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Happy Birthday, Pelé (born October 23, 1940)

2018-09-23, 14.23 GMT
Stromboli, Lipari, Cefalù und der Ätna
Wir sind bereits vor anderthalb Monaten aus unseren Ferien zurückgekehrt, jetzt liefern wir die Bildergalerie "Sicily 2018" nach. Die Vulkane Stromboli und Ätna bescherten uns unvergessliche Eindrücke davon, wie sehr es in unserer Erde brodelt und kocht! Lipari und Cefalù standen hingegen im Zeichen der Erholung und des guten Essens.
Zur Bildergalerie "Sicily 2018"
Mario de Baseggio

2015-07-16, 21.31 GMT
Back to Brazil
Knapp drei Jahre nach unserem letzten Besuch sind wir heute wieder einmal wohlbehalten in Brasilien angekommen. Nachdem sich unser Abflug aufgrund eines Triebwerkschadens um über anderthalb Stunden verspätet hatte, ging alles reibungslos über die Bühne. Wir wurden in Porto Alegre von Rodolfo abgeholt und haben mit Eduardo, Lúcia und Letícia bereits wieder zur Ess-Schwatz-Lach-Routine zurückgefunden. Und natürlich sind Sophia und Zeca ein Herz und eine Seele.
Mario de Baseggio

2014-10-05, 16.55 GMT
Hänsel und Gretel
Gestern und heute hat Sophia mit ihrer Ballett-Schule "Ballett& Balance" mit Dutzenden anderer Kinder eine anderthalbstündige Vorführung bestritten. Als Fee verzauberte sie die beiden Titelfiguren im Wald. Grosseltern, Onkel, Cousins und Cousinen, Gottis, Schulfreundinnen und Nachbarinnen wurden Zeugen des eleganten, zierlichen Auftritts. Eine gelungene Sache, Gratulation den Tänzerinnen und Tänzern und natürlich der Schulleiterin Fabiana.
Zur Website von Ballett&Balance
Mario de Baseggio

2013-04-28, 18.15 GMT
Roma, Roma, Roma, Roma, che bellissima città
Vor gut anderthalb Stunden sind wir wohlbehalten aus Rom zurückgekehrt. Einmal mehr hat uns die Hauptstadt Italiens mit ihren zahlreichen Facetten und all den geschichtsträchtigen Orten beeindruckt. Daran konnten auch das durchzogene Aprilwetter und die unglaublichen Menschenmassen, die sich uns in den Weg stellten, nichts ändern.
Mario de Baseggio

2011-01-05, 19.21 GMT
Das Ende einer Ära
Heute Abend hat uns unsere Tochter Sophia eröffnet, dass sie (wie von ihr bereits vor Weihnachten angekündigt) ab sofort ohne Nuggi schlafen wolle. Gesagt, getan, seit anderthalb Stunden ist sie versenkt, kein Drama, keine Träne - nichts! In der Nacht wird die Nuggi-Fee folglich den Schnuller abholen und dafür ein kleines Geschenklein neben das Bett legen. Wir staunen über den unspektakulären Schluss dieses Kapitels.
Mario de Baseggio

2008-10-03, 09.14 GMT
Sealife Konstanz
Am vergangenen Dienstag haben wir das Sealife Konstanz besucht. Sophia, die an diesem Tag genau anderthalb Jahre alt wurde, fand grossen Gefallen an den vielen Fischen. Es war schwierig, ihren begeisterten Sprints von einem Aquarium zum anderen zu folgen. Das Bild zeigt Tochter und Vater im acht Meter langen Unterwassertunnel.
Zur Website von Sealife Konstanz
Mario de Baseggio

2008-02-29, 12.32 GMT
Die Welt hat sich weiterbewegt
"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm." Über anderthalb Jahre ist es her, da ich den ersten Satz aus Stephen Kings Zyklus "Der Dunkle Turm" gelesen habe. Am Mittwoch habe ich den siebten und letzten Band fertig gelesen und zufrieden beiseite gelegt.
Die Saga von Roland und seiner abenteuerlichen Suche nach dem dunklen Turm diente mir als leicht verdauliche Lektüre auf dem Arbeitsweg. Ich habe die 5200 Seiten also in jeweils 20-minütigen Häppchen konsumiert, was keine Probleme bereitete, da Stephen King ein routinierter Erzähler ist und man sich beim Wiedereinstieg (auch nach langen Wochenenden oder gar Ferien) sofort wieder in der Geschichte zurecht findet.

Ich bin kein Fan von Fantasy- oder Science-Fiction-Romanen. Meist erscheinen mir die immer wieder gleichen Sujets lediglich schale Abklatsche grosser Epen zu sein. Die Artussage, das Niebelungenlied, Ilias, Beowulf etc. etc. - mein Bedarf ist damit gedeckt, es braucht für mich keine Potters, keine Hobbits und keine Jedis. "Der Dunkle Turm" greift selbstverständlich viele dieser Motive ebenfalls auf, was mich wirklich unterhalten hat, war Kings Idee, die Endzeit-Story in einer Italo-Western-Szenerie zu platzieren. Gothic- und Horror-Elemente, verbunden mit Sergio Leones Ästhetik und der charismatischen Figur Rolands, des letzten echten Revolvermannes, diese Kombination habe ich als spannend empfunden.

Wenn King gemeinhin für den Gruselfaktor seiner Werke bekannt ist und als der Horror-Autor schlechthin gilt, dann ist für den Dunklen Turm festzustellen, dass sich die "Splatter"-Passagen in angenehmen Grenzen halten. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf der Entwicklung der Geschichte der Schicksalsgemeinschaft von Roland von Gilead, dem Jungen Jake Chambers, dem New Yorker Eddie Dean und seiner Frau Susannah Dean. Nicht zu vergessen, Oy, ein kleines, hundeähnliches Wesen mit dem Mut eines Löwen. Es gelingt Stephen King die dramaturgischen Stränge geschickt weiterzuführen, der Spannungsbogen bricht zu keiner Zeit ein, man ist stets motiviert zu erfahren, wie es mit den Hauptfiguren weitergeht.

An dieser Stelle werde ich natürlich nicht verraten, ob es Roland gelingt, den Dunklen Turm zu ersteigen. Es sei lediglich gesagt, dass das Ende der Geschichte eines Epos dieser Grössenordnung würdig ist. Stephen King gebührt für dieses Werk grossen Respekt.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Cover-Art der Heyne-Taschenbücher

2007-07-25, 11.45 GMT
Der Drache fliegt wieder!
Nach anderthalb Jahren habe ich heute mein Training bei Chow (www.chin-woo.ch) wieder aufgenommen. Das Knie hat gehalten, mein Kiefer wurde mir von den Kollegen bei Sparring nicht gebrochen und meine konditionellen Defizite waren nicht so ausgeprägt wie befürchtet. Alles in allem ein gelungener Wiedereinstieg, die Martial-Arts-Welt hat ihn wieder, den einzig wahren Brave Dragon!
Chronik des Verderbens - mein Kreuzbandriss im Detail
Mario de Baseggio

2005-03-04, 04.44 GMT
Wieder auf dem Kontinent
Nach einem langen, aber angenehmen Flug hat uns Europa wieder. In anderthalb Stunden folgt die letzte Etappe unserer Reise, der Huepfer von Frankfurt nach Zuerich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
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2003-10-17, 15.25 GMT
Neues aus dem Dienst - Letzte Folge
Es ist so weit, der Dienst ist vorbei. Ich sitze bereits wieder zu Hause am Rechner, das grüne Tenu wandert wieder in den Keller.
Der Rückschub gestaltete sich für den Spez Zug zwar arbeitsintensiv, aber problemlos. Ich habe zusammen mit Olav, Roli und Daniel 800 Meter Schlauch in den Ausleger geladen, was anderthalb Stunden gedauert hat. Die Fahrzeuge glänzen und sind wieder mit den zivilen Nummernschildern bestückt.

Es bleibt mir lediglich all den Beteiligten zu danken. Allen voran natürlich dem Zug, der einmal mehr organisatorische Mängel exzellent kompensiert hat. («Was du heute kannst besorgen, ...») Fachdienstlich haben sich Michi und Beat wiederum als unersetzlich erwiesen. Ich danke ausserdem meiner Gruppe, die ich bei der Ausbildung der UNO-Blaumützen führen durfte. Speziell sei hier Peter erwähnt, mit dem ich 3 Tage im Duro gesessen habe. Natürlich gebührt auch unserem Instruktor Maurus ein Lob für die interessanten Erläuterungen zum Thema.

Last but not least will ich noch unserem Kadi Stefan einen grossen Dank aussprechen. In meiner ganzen militärischen Laufbahn habe ich noch keinen derart fähigen, aufgeschlossenen und konsequenten Kommandanten erlebt.
Mario de Baseggio

2003-10-09, 22.52 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 21
ERNSTFALL! Jetzt hatten wir tatsaechlich noch einen echten Einsatz: Ein Fahrzeug hat beachtliche Mengen an Oel verloren. Wir sind mit 8 Mann ausgerueckt und haben die an die 50 Meter lange Spur gebunden und aufgewischt. Nach anderthalb Stunden war es geschafft, um 0.30 Uhr war der Zug wieder komplett.
Mario de Baseggio
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