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Today in 2014 Leichtathletik-Europameisterschaften Zürich 2014
Today in 2010 Hello and Goodbye!
Today in 2008 Mittagessen mit Ray

2018-01-01, 23.19 GMT
Happy New Year!
Den Jahreswechsel verbrachten wir gemeinsam mit der Familie in Tramandaí, Brasilien. Neben dem üppigem Festmahl und den zahlreichen Feuerwerken, die wir aus dem 16. Stock bestaunen konnten, wollen wir nicht vergessen, was 2017 gebracht hat. In vielerlei Hinsicht war das vergangene Jahr anspruchsvoll, sowohl Eva wie ich waren beruflich mit grösseren Projekten beschäftigt. Wir haben viele interessante Menschen kennengelernt, an dieser Stelle sei unser Treffen mit dem 91-jährigen Holocaust-Überlebenden Shlomo Graber Mitte Mai besonders hervorzuheben. Das eingehende Gespräch mit diesem Zeitzeugen hat bei Eva und mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Mein Engagement als Fan Ambassador für meine ZSC Lions in der Champions Hockey League war für mich ein weiteres intensives Erlebnis, das mir viel Spass bereitet hat. Die Gelegenheit, ein bisschen hinter die Kulissen zu sehen, einzelne Spieler und Funktionäre kennenzulernen und - vor allem - mich mit anderen Hockey-Fans aus ganz Europa auszutauschen, war einmalig. Höhepunkt meines “Einsatzes” war gewiss die Reise an ein Auswärtsspiel in Nottingham. Mit vielen der dort getroffenen Fans stehe ich seither in regelmässigem Kontakt über soziale Medien.

Das Reisen kam wie immer nicht zu kurz, Grindelwald in den Sportferien, der Westen Kanadas mit seiner faszinierenden Tierwelt im Sommer und zum Jahresende der Besuch bei der Familie in Brasilien bildeten die Hauptdestinationen des Jahres 2017. Dazwischen gab es Kurzausflüge in den Europapark, nach München, Mailand und London. Beruflich kamen meine fünf Reisen nach Wroclaw, Polen und Evas Konferenzen in Athen und Oslo dazu, alles in allem waren wir ziemlich oft auf der Walz’.

Es war also ein tolles Jahr und wir sind sehr zuversichtlich, dass auch 2018 mindestens ebenso schön sein wird. Das wünschen wir natürlich nicht nur uns selbst, sondern auch allen Verwandten, Freunden und Bekannten!
Mario de Baseggio

2015-07-06, 05.49 GMT
Fügan!
Am Samstag konnten wir Andys runden Geburtstag in gebührendem Rahmen feiern. Der Jubiliar lud uns nach Flaach im Zürcher Unterland ein, wo wir neben ausgezeichnetem Essen auch einen schönen Einblick ins Naturschutzgebiet Thurauen bekamen. Während einer Führung wurde uns die Auenlandschaft eingehend erklärt und wir sahen Ringelnattern, Frösche, Libellen, Wasserskorpione und viele andere kleinere und grössere Bewohner des Habitats. Den Abschluss bildete ein Besuch in der Badi, Sophia nutzte die Gelegenheit für ihre ersten Sprünge vom 3-Meter-Brett.

Andy, noch einmal, herzliche Gratulation und alles Gute! Vielen Dank für das Fest, es hat uns grossen Spass bereitet.
Mario de Baseggio

2015-01-09, 16.27 GMT
Je suis Charlie
Vor einer guten Stunde haben Einheiten der französischen Polizei den beiden Geiselnahmen ein Ende bereitet, die im Nachgang des Massakers an der Redaktion von Charlie Hebdo die Welt in Atem hielten. Die Mörder sind tot, viel wichtiger scheint mir aber die Tatsache, dass Frankreich gezeigt hat, dass es bereit ist, die Errungenschaften der vergangenen 300 Jahre mit allen verfügbaren rechtstaatlichen Mitteln zu verteidigen. Demokratie muss zuweilen beschützt werden, weil es eben gerade eine der bezeichnenden Eigenschaften einer freien Gesellschaft ist, verwundbar gegenüber Missbrauch und totalitären Aktionen zu sein. Allen involvierten Vollzugs-Beamten gebührt Dank und Respekt. Den Angehörigen und Freunden der Opfer entbiete ich mein aufrichtiges Beileid.
Mario de Baseggio

2014-11-24, 06.21 GMT
Barry, der Held
Am Samstag haben Sophia und ich die Barry-Ausstellung im Naturhistorischen Museum in Bern besucht. (www.barry.museum) Die Geschichte des "Ur-Bernhardiners" ist ausgezeichnet aufbereitet und liebevoll präsentiert.

Am Abend konnten wir mit tausenden anderer Menschen auf dem Bundesplatz die tolle Licht-Show "Rendezvous Bundeshaus" bestaunen. Wunderschön und sehr poetisch!
Mario de Baseggio

2012-05-23, 05.27 GMT
Wenn eine eine Reise tut...
Während der letzten Monate konnte ich Woche für Woche sehen, wie die alte Maschinenfabrik Oerlikon für ihren Umzug vorbereitet wurde. Gestern war es nun so weit. Das 80 Meter lange und 6200 Tonnen schwere Haus trat seine Reise an. Drei hydraulische Pumpen verschieben das Gebäude auf 500 Stahlrollen um 60 Meter. Dieses Spektakel liess ich mir natürlich nicht entgehen. Und so kann ich nun, wenn die MFO heute Nachmittag dann hoffentlich an ihrem Ziel angekommen sein wird, zu Recht sagen: Ich war dabei! Zumindest bei 50 Zentimetern.
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-06-24, 04.50 GMT
Happy Birthday, Yvonne und Lúcio!
Am vergangenen Sonntag wurden die runden Geburtstage von Yvonne und Lúcio gebührend gefeiert. Im Restaurant Eichberg wurde gesungen, rezitiert und - natürlich - gut und viel gegessen. Eine grosse Torte durfte ebenfalls nicht fehlen. Nachträglich noch einmal herzliche Gratulation den Jubilaren und vielen Dank für die Einladung, hat grossen Spass bereitet!
Mario de Baseggio

2010-10-29, 04.30 GMT
Free Willy!
Heute hat mein Arbeitskollege Willy seinen letzten Arbeitstag, nicht nur bei UBS, sondern überhaupt! Während knapp drei Jahren waren wir im selben Team und ich konnte viel vom routinierten Programmierer lernen. Die Zusammenarbeit hat mir immer grossen Spass bereitet.
Auch nachdem Willy 2007 unser Team verliess und zur IT zurückkehrte, hatte ich noch ab und zu mit ihm und seinem "Echtzeitprogrammierstil" zu tun, wie es sein jetziger (und damit letzter) Chef Marcel am gestrigen Apéro treffend bezeichnete. Und natürlich waren die Produkte der Firma Apple stets unser bevorzugtes Gesprächsthema. Standesgemäss habe ich gestern denn auch dieses Porträt des Ingenieurs mit einem iPhone geschossen. Man sieht deutlich, dass man sich um diesen Mann keine Sorgen zu machen braucht! Willy, für deine UBS-freie Zeit wünsche ich dir und deiner Familie nur das Beste! Merci für alles!
Mario de Baseggio

2010-07-25, 15.31 GMT
Das Ende einer Auszeit
Heute ist der letzte Tag meines Sabbaticals. Seit dem 1. Mai war ich frei, den Dingen nachzugehen, die mich ausserhalb des Berufs faszinieren.
Ich konnte in dieser Zeit ausgiebig fotografieren, Sport treiben und reisen, darüber hinaus war es mir möglich viel intensiver am Alltagsleben meiner Familie teilzuhaben, als dies der Fall ist, wenn ich im Büro bin. Ich hatte zahlreiche interessante und lustige Begegnungen, etwa mit dem Hochspannungleitungsexperten Kadri aus Prishtina oder dem frustrierten griechischen Bordmechaniker Nikolaos, der seinen Dienst auf einer 60-Meter-Privatyacht versieht. Die Reisen nach Venedig, Frankreich und in die Toscana waren lehr- und erlebnisreich. Ich denke da zum Beispiel an einen Reifenplatzer in the middle of nowhere oder die bewusstseinserweiternde Erfahrung, von der Mutter aller Duschköpfe, einem Bossini Dinamica 14cm, sanft berieselt zu werden.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Arbeitgeber
UBS AG und namentlich bei meinem Chef Felix und meinem Chefchef Martin dafür bedanken, mir diese hervorragende Gelegenheit gegeben zu haben. Ganz besonders verbunden bin ich ausserdem Ursi und Jürgen, die mich während meiner Abwesenheit vertreten haben. Und schliesslich möchte ich noch Eva und Sophia dafür danken, dass sie mich die knapp drei Monate so toll ertragen haben. Ich liebe euch!

Morgen bin ich wieder im Büro und - damit diese Frage auch beantwortet ist - ich freue mich darauf. Ich bin in der glücklichen Situation, dass mir die Arbeit ebensoviel Spass bereitet, wie der private Teil meines Lebens. Deshalb bleibt mein einziges kleines Problem nach wie vor, dass ich für alles, was ich gerne tue, zu wenig Zeit habe. Ist halt alles eine Frage der Balance.
Mario de Baseggio

2009-12-29, 05.26 GMT
Fest der (Vor-)Freude
Die Weihnachtstage samt Bescherung verbrachten wir bei Yvonne und Lúcio in Rütihof. Einer der grossen Vorteile, bei ihnen zu Gast zu sein ist, dass man sicher sein kann, während der Zeit des Aufenthalts keines Hungertodes zu sterben. Mehr noch: Die Verköstigung ist dermassen lecker, dass das eine oder andere Gramm zuviel an den Rippen klebt, wenn man den Ort des Geschehens wieder verlässt. Diesmal waren wir besonders vom Lammgigot angetan, dass Lúcio im Cheminée nach brasilianischer Art à point zubereitete. Unsere Kleine verschlang zur selben Zeit Rekordmengen an Lamm-Koteletts... Vielen Dank für die tollen Tage!
Mario de Baseggio

2009-05-30, 16.14 GMT
Mit Andrew und Eric im Zoo
Heute waren wir gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Andrew und seinem Sohn Eric im Zoo Zürich. Bei strahlendem Sonnenschein und erstaunlich wenig anderen Besuchern konnten wir zahlreiche Tiere eingehend beobachten. War interessant und hat in der Gesellschaft der beiden Briten zusätzlich Spass bereitet.
Mario de Baseggio

2008-12-14, 11.50 GMT
Kaffee und Kuchen bei Katja und Gregor
Gestern waren wir bei meinem Studienfreund Gregor und seiner Frau Katja zum vorweihnächtlichen Tee geladen. Es war ausserdem das erste Mal, dass sich Sophiata begegneten. Ja, Katjas und Gregors dreijährige Tochter heisst ebenfalls Sophia. Ihre zwei Monate alte Schwester Catharina kriegte von diesem Ereignis nur wenig mit, sie lag zumeist in den Armen von Papi Gregor. Es ergaben sich interessante und nicht minder lustige Gespräche, natürlich auch mit den anderen Gästen (Marc sowie Claudia und Dirk mit ihren Söhnen Vincent und Cedric). Vielen Dank nochmals an die Heimweh-Berliner(innen), es hat uns grossen Spass bereitet!
Mario de Baseggio

2008-10-11, 10.16 GMT
Kofi Annan an der Universität Zürich
Der Friedensnobelpreisträger und ehemalige Uno-Generalsekretär Kofi Annan trat gestern in der Aula der Universität Zürich auf. Er hielt eine Rede mit dem Titel "The University and the Challenge of Climate Change", die Eva und ich gemeinsam mit Yvonne über einen Live-Video-Stream verfolgen konnten.
Unverständlicherweise liess man Annan in der Aula sprechen, die gerade einmal 200 Personen fasst. Daher sammelten sich auf der Treppe im Hauptgebäude hunderte von Menschen, die keinen Einlass in die Aula fanden. Zu diesen Personen gehörten auch wir. Die drei vorbereiteten Räume mit Live-Video-Stream waren ebenfalls zum Bersten gefüllt, glücklicherweise wurden (wohl durch den Hausdienst) im Eiltempo mehrere weitere Hörsäle mit dem Videosignal versehen, so dass wir Kofi Annans Rede in voller Länge sehen konnten.

Der Friedensnobelpreisträger begann seine Rede mit einer Anekdote: Er sei nicht ganz sicher, ob die vielen Leute, die ihn hier fotografiert hätten, auch wirklich wüssten, wer er sei. In seinen Ferien sei er nämlich mit Morgan Freeman verwechselt worden. Danach sprach der Nobelpreisträger in eindringlicher, ernster Weise von den Folgen des Klimawandels für die Welt. Es seien einmal mehr vor allem die Ärmsten der Armen betroffen. Es gebe, so Annan, bereits 25 Millionen Flüchtlinge, die wegen veränderter klimatischen Bedingungen ihre Heimat verlassen müssen. Diese Zahl könne in naher Zukunft bis zu 100 Millionen steigen. Daher sei schnelles Handeln auf verschiedenesten Ebenen - in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft - unerlässlich. Ein besonders beeindruckendes Zitat möchte wir hier im Wortlaut wiedergeben.

"Of all the natural species, it is human beings who have been granted the role of agent and not just the subject of change. This is our sacred and profound responsibility, individually and collectively." (Dieses Zitat ist als Film auch bei YouTube zu sehen.)

Obwohl wir Kofi Annan nur über den Video-Stream sehen und nicht im selben Raum sitzen konnten, war die Rede des ehemaligen Uno-Generalsekretär ein denkwürdiges Erlebnis.
Das Zitat von Kofi Annan auf YouTube
Mario de Baseggio

2008-06-22, 12.13 GMT
Russland gegen Niederlande mit Manuela und Patrick
Gestern erlebten wir den grossen Sieg der russischen Nationalmannschaft unter Guus Hiddinck gemeinsam mit Manuela und Patrick. Dem Spiel war eine wahre Grillorgie vorangegangen, gefolgt vom ausgezeichneten Tiramisù, das Eva am Morgen selbst zubereitet hatte. Nach zwei Halbzeiten samt Verlängerung waren die Niederländer ausgeschieden und wir hatten unsere tägliche Dosis an Fussballallgemeinplätzen ("das Runde muss ins Eckige" oder "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!") abgesetzt. Mal schauen, ob es heute Abend ähnlich entspannt und lustig wird, Italien spielt gegen Spanien...
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-02-29, 12.32 GMT
Die Welt hat sich weiterbewegt
"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm." Über anderthalb Jahre ist es her, da ich den ersten Satz aus Stephen Kings Zyklus "Der Dunkle Turm" gelesen habe. Am Mittwoch habe ich den siebten und letzten Band fertig gelesen und zufrieden beiseite gelegt.
Die Saga von Roland und seiner abenteuerlichen Suche nach dem dunklen Turm diente mir als leicht verdauliche Lektüre auf dem Arbeitsweg. Ich habe die 5200 Seiten also in jeweils 20-minütigen Häppchen konsumiert, was keine Probleme bereitete, da Stephen King ein routinierter Erzähler ist und man sich beim Wiedereinstieg (auch nach langen Wochenenden oder gar Ferien) sofort wieder in der Geschichte zurecht findet.

Ich bin kein Fan von Fantasy- oder Science-Fiction-Romanen. Meist erscheinen mir die immer wieder gleichen Sujets lediglich schale Abklatsche grosser Epen zu sein. Die Artussage, das Niebelungenlied, Ilias, Beowulf etc. etc. - mein Bedarf ist damit gedeckt, es braucht für mich keine Potters, keine Hobbits und keine Jedis. "Der Dunkle Turm" greift selbstverständlich viele dieser Motive ebenfalls auf, was mich wirklich unterhalten hat, war Kings Idee, die Endzeit-Story in einer Italo-Western-Szenerie zu platzieren. Gothic- und Horror-Elemente, verbunden mit Sergio Leones Ästhetik und der charismatischen Figur Rolands, des letzten echten Revolvermannes, diese Kombination habe ich als spannend empfunden.

Wenn King gemeinhin für den Gruselfaktor seiner Werke bekannt ist und als der Horror-Autor schlechthin gilt, dann ist für den Dunklen Turm festzustellen, dass sich die "Splatter"-Passagen in angenehmen Grenzen halten. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf der Entwicklung der Geschichte der Schicksalsgemeinschaft von Roland von Gilead, dem Jungen Jake Chambers, dem New Yorker Eddie Dean und seiner Frau Susannah Dean. Nicht zu vergessen, Oy, ein kleines, hundeähnliches Wesen mit dem Mut eines Löwen. Es gelingt Stephen King die dramaturgischen Stränge geschickt weiterzuführen, der Spannungsbogen bricht zu keiner Zeit ein, man ist stets motiviert zu erfahren, wie es mit den Hauptfiguren weitergeht.

An dieser Stelle werde ich natürlich nicht verraten, ob es Roland gelingt, den Dunklen Turm zu ersteigen. Es sei lediglich gesagt, dass das Ende der Geschichte eines Epos dieser Grössenordnung würdig ist. Stephen King gebührt für dieses Werk grossen Respekt.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Cover-Art der Heyne-Taschenbücher

2005-03-29, 05.59 GMT
Oster-Aufwisch
Über die Ostertage waren wir ziemlich aktiv, sowohl geistig, wie körperlich. Am Karfreitag bereiteten wir die Bohrlöcher in der Wand vor, um die Fotografie von Peter Lik aufhängen zu können.
Das Bild, das wir in Liks Galerie in Cairns (Australien) erstanden hatten, war am Mittwoch per Kurier eingetroffen. Am Samstagmorgen kauften wir als erstes ein Seil, das den 40-Kilogramm-Schinken auch zuverlässig an der Wand halten würde. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Hochstemmen und Geraderichten des massiven Rahmens. Klar, dass wir uns am Abend mit einer gehörigen Portion Sushi aus Eigenproduktion belohnten.
Am Sonntagmorgen luden uns
Yvonne und Lúcio zum Osterbrunch ein, wo wir auch [undisclosed] und [undisclosed] sahen. Wie immer entwickelten sich - neben eigens für [undisclosed] inszenierten Clownereien - interessante und tiefgründige Gespräche.
Gestern kamen Ingrid und Oli zum Kaffee vorbei. Vielleicht kriegt unser Ferrari Enzo schon bald ernsthafte Konkurrenz. Oli zeigte sich entschlossen, die Herausforderung anzunehmen und sich ebenfalls einen Boliden zu kaufen, um im männlichen Zwiestreit den Besten aller Besten Microsizer-Fahrer zu ermitteln. (Ohne Zweifel wird er enttäuscht sein, wenn er seine Chancenlosigkeit eingestehen muss.)
Abgerundet wurde das lange Wochenende von einem kraftvollen 1980-er Vintage der «Quinta do Noval», den wir am Abend tranken.
Mario de Baseggio

2004-08-16, 05.21 GMT
Top of Europe!
Wieder einmal verbrachten wir ein Wochenende in Interlaken, für einmal von Letícia, unserer brasilianischen Cousine, begleitet.
Bevor Mario's Eltern am Mittwoch das Land in Richtung USA und Mexiko verlassen, verbrachten wir am Samstag nochmals Zeit mit der Familie und liessen es gemütlich angehen.

Am Sonntag hingegen fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein auf das Jungfraujoch, Top of Europe! Die spektakuläre Aussicht auf rund 3500 m Höhe begeisterte uns schlichtwegs. Doch auch das ganze Drumherum bereitete uns viel Spass, so schlitterten wir fröhlich durch den Eispalast und bemühten uns, alberner als alle anderen zu sein. Ein Höhepunkt war sicher das Sommerskifahren mit Letícia. Ihr erstes Mal Skifahren hat sie mit Bravour gemeistert. Es war ein toller Tag!
Zu den Bildern vom Jungfraujoch
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2003-12-07, 11.38 GMT
Zu Gast in der Enge
Die Adventszeit ist auch die Zeit der Einladungen. Vorgestern waren Alex und seine Freundin Evelyn bei uns, gestern assen unsere (Schwieger-)Eltern Yvonne und Lúcio bei uns zu abend.
Evelyn und Alex brachten - trotz gegenteiliger Aufforderung - einen schönen Winterstrauss und eine gute Flasche Weines mit. Auch Yvonne und Lúcio verstiessen gegen die Baseggische «No Gifts»-Doktrin: Die weltbekannte Truffe-Torte des Badener Nobel-Konditors Himmel wartet darauf, verspiesen zu werden. (Das Bild zeigt die Tortenglasur - ein Meisterwerk!)
Den Gästen gebührt Dank für die schönen Abende, aber auch Eva, die zweimal vorzügliche Gerichte zubereitet hat!
Mario de Baseggio

2003-12-02, 19.54 GMT
Mein erster Tag im neuen Team
Heute wurde mir von meinen neuen Kolleginnen und Kollegen ein vorbildlicher Empfang bereitet: Ich fand einen tipptopp eingerichteten Arbeitsplatz vor und fundierte Erklärungen halfen mir, mich im für mich neuen Gebäude zurecht zu finden.
Ich konnte sogleich produktiv werden, was mir helfen wird, die für diesen Monat knapp bemessene Terminplanung einzuhalten. Nebst der arbeitsbezogenen Qualität möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass alle sehr freundlich und herzlich waren, für einen Harmonie-Süchtigen wie mich also ein ideales Umfeld.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch beim Team bedanken, das ich verlassen muss. Ich habe mich bei ihnen sehr wohl gefühlt. Es war beruflich gesehen eine nicht ganz einfache, auf der menschlichen Ebene dafür umso wertvollere Zeit.
Mario de Baseggio

2003-07-06, 09.13 GMT
Über den Dächern von Zürich
Ingrid und Oli luden gestern einmal mehr zu einem ihrer legendären Grillabende auf der Dachterasse ihres Heimes.
Es ergaben sich interessante und lustige Gespräche, wir wurden Zeugen eines an Romantik kaum zu übertreffenden Sonnenuntergangs und der kulinarische Höhepunkt des Abends bildeten Olis vielgerühmte «Schoggi-Bananen».
Dankeschön, Ingrid und Oli, euer Fest hat uns grossen Spass bereitet.
Eva and Mario

2003-04-27, 10.55 GMT
Dinner bei Stefan und Raj
Gestern waren wir bei Stefan und Raj zum Essen eingeladen. Es gab einen Spinatsalat mit warmem Dressing und ein ausgezeichnetes Poulet-Gericht mit Nudeln.
Ausserdem führten wir lustige, aber auch tiefsinnige Gespräche. Vielen Dank euch beiden, hat uns grossen Spass bereitet!
Mario de Baseggio

2003-02-02, 17.40 GMT
Christine und Markus
Gestern assen Eva und ich bei ihren Eltern. Lúcio bereitete hervorragendes brasilianisches Fleisch zu, Yvonne liess sich mit einem leckeren Grapefruit-Dessert ebenfalls nicht lumpen.
Ausserdem waren Christine und Markus, Evas Gotte und Götti, auch zu Gast. Es entwickelte sich eine angeregte und sehr interessante Diskussion. Erst kurz vor Mitternacht machten wir uns auf den Weg in Richtung Zürich.
Mario de Baseggio

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