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Today in 2004 Extreme Snorkel Testing
Today in 2003 Guess Who's Back!

2017-10-14, 09.51 GMT
Papiermuseum Basel
Am vergangenen Sonntag besuchten wir das Papiermuseum in der Sankt-Alban-Vorstadt in Basel. Das am Rhein gelegene historische Museumsgebäude birgt fantastische Exponate und viele Möglichkeiten, verschiedene Tätigkeiten auszuprobieren. Auf vier Stockwerken wird man durch die Geschichte der Papierproduktion, der Schrift, des Drucks und der Buchbinderei geführt, man erlangt einen bleibenden Eindruck über die Bedeutung des Papiers für Zivilisation und Kultur.
Mario de Baseggio

2017-06-04, 10.21 GMT
Oberaargauisches Schwingfest 2017
Gestern besuchten wir bei strahlendem Sonnenschein das Oberaargauische Schwingfest in Niederbipp (BE). Beeindruckende athletische Leistungen, verbissene Kraftakte und vor allem die Fairness im Kampf und der Respekt, den sich die Schwinger entgegenbringen, machen den Anlass zum Erlebnis. Den Schlussgang bestritten die Könige Wenger Kilian und Sempach Matthias. Letzterer konnte sich mit einem Gestellten den Festsieg sichern.
Die Bilder zum Oberaargauischen Schwingfest 2017
Mario de Baseggio

2016-12-01, 05.56 GMT
Technorama, Winterthur
Am vergangenen Samstag besuchten wir die faszinierenden Ausstellungen im Technorama, dem "Swiss Science Center", wie sich die Einrichtung in Winterthur - wohl zeitgemässer - auch bezeichnet. Neben den vielen Experimenten, die man als Besucher selbst durchführen kann, bleiben die Shows zur Elektrizität und zu Gasen (inkl. Explosionen!) in Erinnerung. Ausserdem hat es mich sehr gefreut, das Regentropfenschlagzeug (im Bild) wiederzusehen. Mitte der 90er-Jahre habe ich ein Konzert auf diesem besonderen Instrument mitorganisiert, der Perkussionskünstler Andreas Aeppli zeigte damals eindrücklich, was auf einer solchen Anlage alles möglich ist. Auch ihm ist das Konzert übrigens in bester Erinnerung geblieben.
Zur Website von Andreas Aeppli
Mario de Baseggio

2015-05-30, 16.43 GMT
Besuch aus dem Oberland
Nach langer Zeit hatten wir heute wieder einmal Gelegenheit, meine Tante Theres und Götti Walti zu sehen. Sie haben Cousine Fränzi zum Flughafen gebracht, wo mein Vater Guido und ich sie getroffen haben. Spontan haben wir uns dann noch entschieden, gemeinsam ans Burgwiesfest zu gehen, beim Mittagessen konnten wir an der Sonne sitzen und über alte Zeiten plaudern. Hat Spass gemacht, wir werden darauf achten, dass es nicht wieder so lange dauert, bis wir uns das nächste Mal sehen.
Mario de Baseggio

2015-04-12, 05.02 GMT
Taj Mahal
Gestern habe ich mit Sonal, Shreyas, Roman und Martin den Taj Mahal in Agra besucht. Die streng symmetrisch angelegte Grabstätte beeindruckt durch ihre Grösse und proportionale Anmut.
Mario de Baseggio

2014-12-22, 05.19 GMT
Les Maîtres Chocolatiers Frey
Gemeinsam mit unseren brasilianischen Cousins Rita, Luisa, Rafaela und Luís und Nonno Guido besuchten wir am Samstag die Schokoladenfabrik Frey in Aarau. Als Gruppe waren wir unter dem Namen "Schoggi Moehlecke" zum Schokoladengiessen angemeldet (Bild). Man konnte viel über die Süsse Versuchung erfahren, an Möglichkeiten, die verschiedenen Produkte zu "testen" fehlte es nicht. Zum Schluss überraschte Luís uns alle mit seinem Grosseinkauf: An die 20kg verpackt in drei prall gefüllte Tragetaschen fanden den Weg in den Kofferraum.
Mario de Baseggio

2014-11-24, 06.21 GMT
Barry, der Held
Am Samstag haben Sophia und ich die Barry-Ausstellung im Naturhistorischen Museum in Bern besucht. (www.barry.museum) Die Geschichte des "Ur-Bernhardiners" ist ausgezeichnet aufbereitet und liebevoll präsentiert.

Am Abend konnten wir mit tausenden anderer Menschen auf dem Bundesplatz die tolle Licht-Show "Rendezvous Bundeshaus" bestaunen. Wunderschön und sehr poetisch!
Mario de Baseggio

2014-09-08, 16.38 GMT
Wiedersehen mit einer Schulkollegin
Nach 24 Jahren habe ich meine Schulkameradin Barbara wieder getroffen. Gemeinsam mit Agnes konnten wir sie am Samstag bei uns zu Hause begrüssen. Es ergaben sich interessante und lustige Gespräche. Wir konnten unter anderem feststellen, wie viele der (damals) wichtigen Ereignisse mittlerweile im Strudel des Vergessens untergegangen sind. Glücklicherweise. So konnten wir uns auf die Gegenwart konzentrieren und es hat Spass gemacht. Gestern Sonntag kam auch Sophia als Gastgeberin zum Zug: Ihre Pisten-Freundin Mara aus den Weihnachtsferien in Unterbäch besuchte uns samt Familie und Hund Elvis. Intensive Stunden des Spiels folgten, so war unsere Tochter nach diesem Socialising-Weekend am Abend genauso kaputt, wie die Eltern.
Mario de Baseggio

2014-08-30, 19.32 GMT
Air 14
Heute besuchten wir gemeinsam mit Karin und Andy die Air 14 in Payerne. Die beeindruckende Präzision der Staffeln Patrouille de France, Patrouille Suisse, PC7-Team, Patrulla Àguila (Spanien), Breitling Jet Team und Wings of Storm (Kroatien) brachte uns immer wieder zum Staunen. Bei den Einzelmaschinen wurde eine breite Palette verschiedener Typen gezeigt. Venom Vampires, Hunters und Mirages, die in der Schweizer Luftwaffe ihren Dienst versahen, eine amerikanische Mustang aus dem Zweiten Weltkrieg und ein enorm wendiger französischer "Eurocopter Tiger" sind nur ein paar Beispiele aus der langen Programmliste. Den Lautstärkenrekord teilen sich die Schweizer F/A18 (im Bild) und eine polnische Mig-29 Fulcrum: Beide Höllenmaschinen liessen die Gegend um den Neuenburgersee und die Mägen tausender Meeting-Besucher unter dem infernalen Getöse ihrer Nachbrenner erzittern!
Mario de Baseggio

2014-07-28, 16.10 GMT
Zu Besuch bei Zia Maria
Nachdem wir heute das eindrucksvolle Gestüt von Lipica besucht hatten, liessen wir es uns nicht nehmen, nach gestern ein weiteres Mal bei Zia Maria reinzuschauen. Die 92-jährige bewirtete uns mit Kaffee und bewies wie immer, dass sie sich von den Gebrechen des Alters nicht kleinkriegen lässt. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie meistert sie den nicht immer leichten Alltag. Bewundernswert!
Mario de Baseggio

2014-06-15, 07.40 GMT
Mannschaftsübung der Spezialkompanie der Stadt Zürich
Wir haben Olav und seine Kompanie auch dieses Jahr wieder an einer Übung im Ausbildungszentrum Unter-Riedikon besucht. Begleitet hat uns diesmal Mona, ausserdem waren Valentin und Jürgen natürlich wieder mit von der Partie. Die Spez Kp zeigte, dass sie sich stetig verbessert, die gemessenen Zeiten während der Übung lagen alle deutlich unter denen des letzten Jahres. Und auch ich legte eine gewisse Lernfähigkeit an den Tag und habe im Gegensatz zum Vorjahr bewusst darauf verzichtet, eine GoPro zu verschmürzele.
Mario de Baseggio

2014-03-03, 06.10 GMT
Von Paradiesvögeln, Puppen und Männern in Frack und Zylinder
Am Samstag fand im Kirchgemeindehaus der jährlich Fasnachtsball statt. Sophia konnte bei der Maskenprämierung gemeinsam mit ihrer Freundin Emilia den zweiten Platz erreichen. Die beiden traten als Tucan und Papagei auf und konnten die Jury mit ihrem wilden Tanz überzeugen. Eva und ich waren als Barbie und Ken den ganzen Abend unzertrennlich, während mein Vater Guido in Frack und Zylinder mit Abstand die eleganteste Erscheinung des Anlasses war. Da sich der "Verein Aktives Balgrist" im Sommer auflöst, ist unklar, wo wir im kommenden Jahr fasnachten können. Unser Dank geht jedenfalls an alle Beteiligten für die witzigen Bälle, die wir in den vergangenen Jahren besuchen durften.
Mario de Baseggio

2013-10-27, 17.45 GMT
ZSC 6 - SCB 0
Heute hat Sophia gemeinsam mit Nonno Guido, meinem Kollegen und ausgewiesenem Hockey-Experten Georg und mit mir ihr erstes Eishockey-Match überhaupt besucht. Der ZSC empfing Meister Bern zuhause im Hallenstadion und spielte stark auf, wir konnten sechs Tore bejubeln. Wir sind jetzt echte Z-Fans (mit Flagge!) und werden sicher wieder einmal die eine oder andere Begegnung live mitverfolgen.
Matchbericht bei tagi.ch
Mario de Baseggio

2013-10-14, 17.47 GMT
Vielseitiger Kanton Bern
Die vergangene Woche verbrachten wir im Heimatkanton meiner Mutter Helen. Zuerst besuchten wir die Schaukäserei in Affoltern im Emmental und besichtigten das Schloss Burgdorf. Die Bundeshauptstadt bildete mit dem Bundeshaus, dem Bärenpark und der überaus interessanten Sammlung des Naturhistorischen Museums die zweite Etappe der Reise. Weiter ging es ins Oberland mit der Beatushöhle am Thunersee und mit Schlittschuhlaufen in Grindelwald. Aufgrund des anhaltenden Nebels verzichteten wir auf die Kleine Scheidegg und begingen stattdessen die tosende Aareschlucht. Das 17. Älplerfest in Lenk im Simmental bildete den Schwerpunkt am Samstag, gestern Sonntag genossen wir als grossartigen Abschluss unserer Rundreise Schnee und Sonne auf knapp 2000 Metern über Meer auf dem Betelberg. Wir sind beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt des Kantons Bern.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt den Blick Richtung Süden auf dem Murmeliweg, nahe der Bergstation Leiterli.

2013-09-16, 20.30 GMT
Spez Kp Aktionstag und Circus Monti
Am Samstag besuchten Sophia und ich die Kameraden der Spez Kp (www.spezialkompanie-zh.ch). Wie immer boten sie am Aktionstag einiges, insbesondere die Personendekontaminationsanlage des Kantons Zürich gab viel Gesprächsstoff. Herzlichen Dank an Olav und seine Mannschaft für die Show!

Am Sonntag sahen wir gemeinsam mit Nonno Guido das neue Programm des Zirkus Monti (www.circus-monti.ch). Die Artisten liessen uns staunen und träumen, die Zeit verging wie im Flug.
Mario de Baseggio

2013-08-19, 08.49 GMT
Der erste Schultag
Heute ist Sophias erster Schultag. Zusammen mit 24 weiteren Kindern besucht sie nun die erste Klasse. Die aufgeregten Erstklässlerinnen und Erstklässler wurden herzlich von ihrer Lehrerin, Frau Weil, begrüsst, die ihnen vermittelte, dass auch sie aufgeregt sei. Womit sich die allgemeine Nervosität eigentlich auch gleich legte. Danach wurde bereits fleissig gezeichnet und geschrieben, was danach kommt, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir Eltern sind ab jetzt nämlich unerwünscht!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2013-07-12, 06.14 GMT
Letzter Chindsgi-Tag
Heute ist Sophias letzter Tag im Kindergarten, nach den Sommerferien wird sie die erste Klasse besuchen. In den vergangenen zwei Jahren hat unser Mädel mit viel Freude teilweise ganz erstaunliche Dinge gelernt, gebastelt, genäht, gemalt, gespielt und etliche enge Freundschaften geschlossen. Ihre Freundinnen und Freunde wird sie auch in der Schule wieder sehen, wenn auch nicht alle in der gleichen Klasse wie sie. Abschied nehmen muss sie jedoch von ihrer Kindergärtnerin Frau Bennert. Daher ist der heutige Tag für sie eher mit Trennungsschmerz verbunden als mit Vorfreude. Wir glauben aber, dass innerhalb der nächsten fünf Wochen genügend Zeit bleibt, um diese im Übermasse aufzubauen.
Eva Moehlecke de Baseggio

2013-07-08, 05.30 GMT
Zürifäscht
Am Samstag besuchten wir gemeinsam mit Nonno Guido das Zürifäscht. Bei am Nachmittag noch angenehmen Besucherzahlen vergnügten wir uns an der Chilbi, schmausten Zuckerwatte und Chnoblibrot und starrten uns die Hälse steif. Was sich allerdings mehr als lohnte, wurden doch spektakuläre Flugshows, tollkühne Turmsprünge, waghalsige Akrobatik in 25 Metern Höhe und die Überquerung der Limmat von Grossmünster zu St. Peter auf einem Drahtseil geboten. Das Fest gefiel uns so gut, dass wir am Sonntag Morgen gleich nochmals gingen, Höhepunkt dabei (zumindest aus Erwachsenensicht) die Fahrt mit dem grössten Riesenrad der Schweiz mit einem traumhaften Blick über die Stadt.
Eva Moehlecke de Baseggio

2013-06-15, 15.27 GMT
Mannschaftsübung der Spezialkompanie der Stadt Zürich
Wir haben Olav und seine Kompanie auch dieses Jahr wieder an einer Übung im Ausbildungszentrum Unter-Riedikon besuchen dürfen. Sophia, Valentin, Jürgen und ich konnten die Arbeit der Feuerwehrleute hautnah mitverfolgen. Für meine Kamera war es fast ein bisschen zu nah, wie man im Video sieht. Allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden ein dickes Lob! Hat riesigen Spass gemacht!
Mario de Baseggio

2013-03-03, 11.25 GMT
Ausflug nach Konstanz
Am Freitag machten wir uns kurz nach dem Mittagessen auf nach Konstanz. Dort besuchten wir das Aquarium Sea Life, wo wir heimische Bodenseefische, tropische Korallenfische sowie Haie und Pinguine gleichermassen bewunderten. Das Abendprogramm bestand aus einem leckeren Abendessen mit gutbürgerlicher deutscher Küche und Sophias erstem Besuch in einem irischen Pub.
Am nächsten Tag bummelten wir etwas durch die Konstanzer Altstadt, bis uns dann die Kälte zur Bodensee Therme trieb. Angenehm aufgewärmt machten wir uns kurz nach vier Uhr wieder auf den Heimweg nach Zürich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-12-10, 12.02 GMT
Kulturelle Dröhnung und ein bisschen Wintersport
Das vergangene Wochenende begann mit dem unbeschreiblich guten Konzert Cecilia Bartolis in der Tonhalle. Begleitet vom Basler Kammerorchester sang sie Stücke ihres neuen Albums "Mission" und brachte uns die Werke des Komponisten Agostino Steffani näher. Der Mezzosopran interpretierte die Arien in gewohnt brillianter Manier, die Kontrolle, die sie über ihre Stimme hat, ist schlichtweg erstaunlich. Mein Glück war vollkommen, als sie als zweite Zugabe Händels "Lascia la spina, cogli la rosa" gab. Minutenlange Standing Ovation waren der verdiente Lohn für die Künstlerinnen und Künstler.

Am Samstag besuchten wir den Film "TinkerBell: Das Geheimnis der Feenflügel" im Kino Capitol 3.
Sophia wurde durch den Animationsfilm glänzend unterhalten, selbst für die Erwachsenen gab es dann und wann einen wirklich lustigen Witz. Insgesamt farbig, harmonisch und kurzweilig - Disney eben.

Den Abschluss unseres kulturellen Reigens bildete das Theater "Pippi im Taka-Tuka-Land" an der Märchenbühne Zürich. Im März 2011 hatten wir dasselbe Ensemble im Theater am Hechtplatz bereits mit einer Dialektfassung des ersten Pippi-Abenteuers gesehen, was uns ausgezeichnet gefallen hat. Wir wurden auch am Sonntag nicht enttäuscht, Kiki Maeder glänzte in der Titelrolle, die Geschichte war gewohnt burschikos und gradlinig. Es ist Erich Vock (Dank starken Abweichungen zum bräunlichen Original) gelungen, eine frische Version dieses Evergreens zu präsentieren.

Der starke Schneefall der vergangenen drei Tage erlaubte es ausserdem, wieder einmal ein Nachtrodeln am Hirslandener Holmenkollen zu veranstalten. Es ist alles ohne schwerere Unfälle über die Bühne gegangen, einzig der Sandkasten am Ende der Auslaufzone hat sich aufgrund der zahlreichen Einschläge schätzungsweise 8cm in Richtung Forchstrasse bewegt.
Mario de Baseggio

2012-08-21, 19.00 GMT
Die Spanienfotos sind online
Vor gut zwei Wochen sind wir aus unseren Sommerferien in Spanien zurückgekehrt. Wir haben neben Marbella auch die Städte Sevilla, Cordoba und Granada besucht. Eine Auswahl der zahlreich geschossenen Bilder ist jetzt online!
Zur Galerie
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-07-16, 04.42 GMT
Campione im Letzigrund
Gestern sahen wir Gennaro Gattuso bei seinem ersten Meisterschaftsspiel für den FC Sion. Es war dies auch das erste Spiel der Saison. Da wir nicht annehmen, dass der ehemalige Rossonero eine ganze Spielzeit in der Super League bleiben will, war es wichtig, die erste Gelegenheit beim Schopf zu packen, ihn zu sehen. Das ist auch der Grund, weshalb wir überhaupt ein Spiel der Grasshoppers besucht haben. Das Spiel war interessant, GC von den Wallisern mit 0 zu 2 geschlagen, die Niederlage hätte leicht höher ausfallen können. Je ein Latten- und ein Pfostenschuss dokumentieren die Überlegenheit der Rot-Weissen. Die weltmeisterliche Nummer 8 liess zwischendurch die Klasse aufblitzen, hetzte seine Mitspieler auf dem Platz herum und schnitt wie üblich grimmige Grimassen. Jetzt ist der FC Sion Leader der Meisterschaft und wir sind gespannt, ob Gennaro Gattuso dieser Saison seinen Stempel aufzudrücken vermag.
Mario de Baseggio

2012-06-16, 13.10 GMT
Mit der Spez Kp im AZ Riedikon
Gestern besuchten wir eine Übung meiner ehemaligen Kameraden der Spez Kp der Feuerwehr der Stadt Zürich. Olav, der Kommandant der Einheit empfing uns im Ausbildungszentrum Riedikon, wo neben dem Brandhaus und Training am Strahlrohr auch eine Einsatzübung auf dem Programm standen. Gemeinsam mit Sabine und dem weltgrössten Feuerwehrfan Valentin sahen wir, wie die Kompanie ruhig und abgeklärt eine im Vollbrand stehende Zisterne erst kühlte und dann den Flammen mit Löschschaum endgültig den Garaus machte. Beeindruckend wie immer, ich danke Olav und seiner Mannschaft für die tolle Gastfreundschaft, es hat grossen Spass gemacht!
Die Website der Spezialkompanie
Mario de Baseggio

2012-01-23, 16.28 GMT
Besuch bei Nonno Guido
Donnerstag bis Sonntag verbrachten wir in Marbella bei Nonno Guido. Der Besuch im Mariposario Benalmàdena wird uns in bester Erinnerung bleiben. Hunderte farbenfroher Schmetterlinge liessen sich in der beheizten Halle aus nächster Nähe betrachten. Ähnlich faszinierend waren die Tiere, die wir im Bioparc Fuengirola beobachten konnten. Besonders angetan waren wir vom weissen 190-kg-Sumatratiger namens Ankur, der sich einen Spass daraus machte, die Menschen an der Panzerglasscheibe mit Scheinangriffen zu erschrecken.
Mario de Baseggio

2011-12-31, 13.07 GMT
2011: Annus horribilis
Die zweite Hälfte dieses Jahres stand im Zeichen des Abschieds von meiner Mutter Helen. Die Anteilnahme an ihrem durch eine schwere Krebserkrankung verursachten Leiden und die damit verbundene Machtlosigkeit war seit Sommer eine konstante Belastung für die ganze Familie. Ihr Tod am 19. Dezember setzte ihrer Agonie und der Ungewissheit ein Ende, die Leere allerdings bleibt. Es wird einige Zeit dauern, über den Verlust hinwegzukommen. Es wird gelingen, aber es ist nicht leicht.

Neben dieser Tragödie im nächsten Umfeld wird uns 2011 auch vom Weltgeschehen her als schwierig in Erinnerung bleiben. Die Tsunami-Katastrophe in Japan mit anschliessender Havarie in verschiedenen Kernreaktoren forderte über 20'000 Leben und führte uns vor Augen, wie mächtig die Naturgewalten den Plänen des Menschen zusetzen können. Im Juli kostete der Amoklauf in Oslo vielen unschuldigen Menschen das Leben. Und vor einigen Tagen starben über 1'000 Menschen in den Philippinen an den Folgen des Sturms Washi. Überhaupt hatte man den Eindruck, dass die Welt an vielen Orten aus den Fugen geraten ist. Die Eurokrise, die Aufstände in der Arabischen Welt, selbst das politische System in der Schweiz geriet in Aufruhr.

Gleichzeitig gab es natürlich auch Lichtblicke. Unsere Jüngste wurde eingeschult und besucht nun den Kindergarten. Ich selbst hatte beruflich ein anspruchsvolles, aber überaus interessantes Jahr. Evas Studium neigt sich langsam einem erfolgreichen Ende zu. Die Ferien auf Kreta waren wunderschön. So hoffen wir für uns und für die Welt, dass sich aus der aktuellen Unruhe viel Gutes entwickeln möge. Wie meine Mutter zu sagen pflegte: "Es gaht immer irgendwo es Tüürli uuf."

In diesem Sinne wünschen wir ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2012!
Mario de Baseggio

2011-10-18, 05.40 GMT
Vier Tage in Marbella
Über das Wochenende habe ich meine Eltern im Süden Spaniens besucht. Gute Gespräche bei schönem Wetter.
Mario de Baseggio

2011-09-26, 06.15 GMT
Besuch im Technorama
Gestern besuchten Sophia und ich zusammen mit Gotti Karin und Andy das Technorama in Winterthur. Die Ausstellungen zu Mechanik, klingendem Holz, Optik und vielem mehr vermochten uns alle zu faszinieren. Auch die Sonderausstellung zum vermessen(d)en Menschen war sehr interessant. Dazu kamen natürlich die persönlichen Unterhaltungseinlagen von Karin und Andy. Alles zusammen machte das Technorama zu einem so spannenden Ort, dass wir geschlagene sechs Stunden dort verbrachten. Und ein nächstes Mal wird garantiert folgen.
Zum Technorama
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-09-13, 05.28 GMT
Ein Wochenende bei der Euromaus
Um die Reisezeit am Sonntagmorgen zu verkürzen, waren wir bereits Samstagnachmittag nach Freiburg im Breisgau gefahren und konnten den Abend in der schmucken Altstadt geniessen. Am Sonntag war es dann ein Katzensprung zum eigentlichen Ziel des Ausflugs, zum Europapark in Rust. Wir verbrachten eine lustige Zeit samt Übernachtung im Hotel Colosseo. Hier die vollständige Liste aller Attraktionen und Shows, die wir besucht haben: Abenteuer Atlantis, Alpenexpress „Enzian“, Andersens Märchenturm, Arena-Show "Der Teufel und die Königin", blue fire Megacoaster , Dornröschen-Schloss, Dschungel-Flossfahrt, Eis-Show "Surpr'Ice", Elfenfahrt, Euromaus-Show "Die Euromaus im Märchenland", Europa-Brunnen, Europa-Park Parade, Flug des Ikarus, Griechisches Dorf Mykonos, London Bus, Marionetten-Bootsfahrt, Mercedes-Benz Motorsport Mini Rennbahn, Old 99 mit Zirkusparade, Oldtimer-Fahrt, Paddeltour, Panoramabahn, Pegasus - Die YoungStar Achterbahn, Piccolo Mondo, Piraten in Batavia, Silver Star, Silverstone-Piste, Tanzende Fontänen, The British Carousel, Volo Da Vinci, Whale Adventures - Splash Tours, Wichtelhausen, Wikinger-Bootsfahrt und das Wikingerdorf.
Mario de Baseggio

2011-07-22, 18.17 GMT
Guuuuumpäää!
Beim momentan feuchten Sommerwetter fallen Freibad, Spielplatz & Co im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Daher besuchten Sophia und ich heute wieder einmal die Spielhalle Starbie in Dietikon. Was einigermassen normal begann, artete schnell in eine regelrechte Hüpforgie aus. Und auch Kletterwand und Autoscooter wurden nicht ausgelassen. Dafür war es dann auf dem Heimweg ungewohnt ruhig.
Zur Spielhalle Starbie
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-07-20, 05.23 GMT
Kurzbesuch in Marbella
Am Wochenende habe ich meine Eltern, die seit etwas mehr als zwei Jahren in Marbella leben, besucht. Gute Gespräche in der kurzen Zeit, vielen Dank!
Mario de Baseggio

2011-05-15, 17.54 GMT
Auf Hephaistos' Spuren
Gemeinsam mit Urs und Heinz besuchte ich gestern einen Messerschmiedekurs in Leimbach. Aus einem Rohling hämmerten wir bei 1400 Grad Celsius Klingen feinster Güte, nach zahlreichen weiteren Schritten der Veredelung hatten wir alle drei jeweils ein Unikat geschaffen. Während sich Heinz geschickt ein elegant geschwungenes Druidenskalpell fertigte, entschied sich Urs für ein solides Trappermodell, das sich insbesondere für das sorgfältige Enthäuten angetauter Rentierkadaver eignet. Ich selbst hielt am Ende ein sehr geometrisches, von Japanischen Tanto-Messern inspiriertes, dysfunktionales Exemplar in Händen. Wofür es zu gebrauchen ist, das muss ich erst noch herausfinden. Ich danke Tobi für die sachkundige Instruktion und meinen beiden Schmiedefreunden für den tollen Tag.
Zum Anbieter des Kurse: Swiss Knife Making
Mario de Baseggio

2011-04-22, 18.50 GMT
Luis zu Besuch
Vor seinem Heimflug hat unser brasilianischer Cousin heute noch bei uns hereingeschaut. Begleitet wurde er dabei von [undisclosed]. Vor 5 Jahren hatten wir uns das letzte Mal gesehen, entsprechend viel gab es zu berichten. Hat Spass gemacht, hoffentlich dauert es nicht wieder 5 Jahre bis zum nächsten Zusammentreffen!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2011-03-08, 19.18 GMT
Carol und Evaldo zu Besuch
Die vergangenen drei Tage waren mein brasilianischer baseggio.net-Mitstreiter Evaldo und seine Frau Carol bei uns zu Gast. Ein dichtes Touristen-Programm (Kleine Scheidegg, Chagall-Fenster etc.) hielt uns alle auf Trab, nach emotionalem Abschied sitzen die beiden nun am Flughafen Zürich und warten auf den Abflug nach São Paulo. Tchau Carol e Evaldo, foi uma grande alegria de ter vocês na nossa casa! Até a próxima vez!
Mario de Baseggio

2011-03-05, 20.55 GMT
Die Närrin ist los
Gestern hat unsere Tochter die erste Fasnachtsveranstaltung ihres Lebens besucht. Wir befürchten, dass es nicht die letzte gewesen sein wird. Routiniert warf sie sich ins Getümmel, tanzte, schloss sich Polonaisen an und belegte mit einem couragierten Walk unter 27 Teilnehmern den vierten Platz im Maskenwettbewerb.
Mario de Baseggio

2011-02-28, 05.59 GMT
Faszination Trammuseum
Zum ersten Mal in diesem Kalenderjahr besuchten Sophia und ich das Trammuseum. Wie immer gehörte der behelmte Gang unter dem Fahrwerk eines Zugwagens zu den Höhepunkten, ausgiebiges Spielen mit den verschiedenen (Holz-)Modellen rundeten das Sonntagsnachmittagsprogramm ab.
Mario de Baseggio

2010-11-23, 04.28 GMT
Wo geht es hier zum Kitsch, bitte?
Wir lieben Zürich. Der vergangene Samstagabend zeigt beispielhaft, warum. Nach einem stimmungsvollen Apéro in einer Bar suchten wir ein Lokal für das Abendessen und landeten in einem kleinen Restaurant namens "Klein Istanbul", wo wir ausgezeichnete türkische Spezialitäten genossen. Danach besuchten wir das Kunsthaus, das gegenwärtig eine Picasso-Ausstellung führt. Zudem war es die "Kunsthausnacht Kitsch & Kunst" (siehe Bild), eine wirklich interessante und humorvolle Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir es heute mit der Trennung von Hoch- und Populärkultur halten. Mit Bus und Tram waren wir im Anschluss in weniger als einer Viertelstunde wieder daheim.
Website des Restaurants "Klein Istanbul"
Mario de Baseggio

2010-10-23, 16.00 GMT
Ein sternenreicher Tag
Heute besuchten wir die "Herbsttage" unseres bevorzugten Autoherstellers am Seefeld. Neben Spiel-Ecke und Luftballon mit der kindergerechten Aufschrift "Der neue GLK" konnte sich unsere jüngste für den AMG SLS begeistern. Sie erkannte den Flügeltürer als aktuelles Pacecar der Formel 1, oder wie sie es bei den Rennen jeweils ausdrückt "s'Auto vom Scheff". Ich konnte die Wahl meiner Tochter nachvollziehen, ich liess mich von den technischen Daten beeindrucken: 6,3-Liter-V8, 580PS, Frontmittelmotor mit Heckantrieb (so muss es sein!) und als wirklich interessante Eigenheit die Antriebswelle in Transaxle-Anordnung. Mit einem Preis von über 330'000 Franken ist dieses Modell im Moment natürlich keine echte Option, zumal wir zwei davon bräuchten, denn es handelt sich um einen Zweisitzer. Ich konnte bei der Sitzprobe jedoch mit einiger Genugtuung feststellen, dass die Parksensor-Anzeige und die Knöpfe der Klimaanlage dieselben waren, wie sie in unserem Wagen zu finden sind.
Mario de Baseggio

2010-10-17, 07.00 GMT
Viele Blauweisse und ein paar andere
Eigentlich ist es kaum zu glauben: Obwohl wir nun schon seit fast drei Jahren an der Forchstrasse wohnen, besuchten wir erst letzte Woche das Tram-Museum - dafür gleich zweimal. Das Museum, das sich bei der Haltestelle Burgwies der Linie 11 befindet, besteht aus einer alten Depot-Halle, gefüllt mit Tramwagen der letzten hundert Jahre. Eine wirklich tolle Gelegenheit, sich eingehender mit einem Transportmittel
zu befassen, das aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist.
Zur Website des Tram-Museums
Mario de Baseggio

2010-09-18, 15.34 GMT
"Jetz keie mer dänn grad!"
Am Donnerstag besuchten wir das Conny-Land bei Lipperswil. Attraktionen wie Rutschbahnen, Auto Scooter, die Hüpfburg und natürlich die Shows mit Seelöwen und Delphinen begeisterten unser jüngstes Familienmitglied. Das Bild zeigt Mutter und Tochter beim gemeinsamen Absturz aus 14 Metern.
Zur Galerie mit den Conny-Land-Bildern
Mario de Baseggio

2010-08-28, 15.21 GMT
Zu Besuch bei der Spez Kp
Heute haben wir meine ehemaligen Kameraden der Spezialkompanie der Feuerwehr der Stadt Zürich besucht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten wir die Einheit während einer Mannschaftsübung beobachten und konnten viel über die Arbeit einer Feuerwehr erfahren. Besonders beeindruckend war die mobile Personendekontaminations-Anlage und der Übungsparcour für Atemschutzeinsätze. Wir danken Olav, Roger, Renzo, Andrin und allen anderen Mitgliedern der Spezialkompanie ganz herzlich für die tolle Gastfreundschaft und die kompetenten Erklärungen. Es hat uns enorm Spass gemacht!
Zur Webseite der Spezialkompanie
Mario de Baseggio

2010-07-31, 13.47 GMT
Es kann nur... äh, viele geben
Heute besuchten wir mit Andrea und Urs, deren Freunde Claudine, Jeannine und Stefan und den Kindern die Highlandgames in Fehraltdorf. Es handelt sich dabei um eine Art Grümpelturnier, an dem anstelle von Fussball verschiedene traditionelle schottische Sportarten ausgeübt werden. So sahen wir Bogenschiessen, Axtziel-, Baumstammweit- und Steinhochwurf (im Bild). Im Festdorf begegneten wir zahlreichen interessanten und lustigen Personen aus dem Herr-der-Ringe-Universum, aus Braveheart und selbstverständlich aus Highlander. Wirklich beeindruckend, mit wieviel Herzblut die Teilnehmer ihrer Passion frönen.
Mario de Baseggio

2010-07-06, 16.24 GMT
Wie langweilig darf Kunst sein?
Heute morgen besuchten Eva und ich die Ausstellung "[undisclosed] Struth - Fotografien 1978-2010" im Kunsthaus Zürich. Der Deutsche wird auf der Kunsthaus-Website als einer der "weltweit wichtigsten und einflussreichsten Fotokünstler" beschrieben, entsprechend gespannt war ich auf seine Bilder, die offenbar in "Werkgruppen" angeordnet ihre volle Wirkung entfalten. Die Exposition hinterliess bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Die Fotografien haben oft ein beeindruckendes Format und sind technisch einwandfrei umgesetzt. (Ausnahme: Ein paar kleinere Bilder waren in den Rahmen etwas wellig aufgezogen, was beim Betrachten von der Seite störte und dazu zwang, genau mittig vor dem Werk zu stehen.) Auch was die Bildaufteilung, die eigentliche Komposition der Fotografien also, angeht, ist unverkennbar ein Könner am Werk. Hingegen blieb ich von den Bildern, ob in Werkgruppen oder für sich betrachtet, seltsam unberührt. Selbst bei den Gruppen, denen eine greifbare Idee zugrunde liegt, zum Beispiel bei den Familienporträts oder den Museumsbesuchern, sprang kein Funke. Ganz zu schweigen von den Strassenbildern, den Blumen oder den Hightech-Sujets, die durchgängig kalt und unnahbar bleiben. Für mich waren die gezeigten Bilder Struths zu wenig spektakulär im eigentlichen Sinn. Die internationale Museums- und Sammler-Community kann nicht irren, es ist also gewiss so, dass ich das Œuvre des [undisclosed] Struth schlicht nicht verstehe und die Ausstellung für mich deshalb über weite Strecken einfach nur langweilig war.
Mario de Baseggio

2010-05-22, 15.30 GMT
Zirkus Knie auf der Landiwiese
Der Zirkus Knie gastiert wegen des Baus des Opernhausparkhauses in diesem Jahr nicht auf dem Bellevueplatz, sondern auf der Landiwiese. Wir haben gestern den Kinderzoo besucht. Dem veränderten Standort zum Trotz ist Business as usual zu verzeichnen: Fredy Knie Jr. jagt Pferde mit kuriosen Namen (Chagall, Picasso Mirò...) in der Manege herum und befiehlt mit kuriosen Befehlen (Waltzi!) Tanzeinlagen, Sophia traut sich nicht ein Pony zu reiten und die Elefanten rüsseln aus ihren dünndrahtig gesicherten Verhauen in der Menschenmenge herum.
Mario de Baseggio

2010-05-16, 11.30 GMT
FC Seefeld Zürich gegen FC Herisau
Als wir gestern Nachmittag zur Epiklinik gehen wollten, um dort die Pferde zu besuchen, fiel Sophia auf, dass auf dem nahe gelegenen Sportplatz "Lengg" Fussball gespielt wurde. Die Folge davon war, dass wir über eine Stunde des Spiels der ersten Mannschaft des FC Seefeld gegen den FC Herisau verfolgten. (Zu den Tieren gingen wir während der Halbzeitpause.) Unsere Kleine hatte bis anhin noch nie die Gelegenheit gehabt, einen echten Fussballmatch zu sehen, entsprechend beeindruckt war sie vom Spiel, vom Lärmpegel auf und neben dem Platz, von der Wucht der Schüsse und vom Mann mit dem Arztköfferchen, der immer dann herbeieilte, wenn sich ein Spieler schwer verletzt hatte. Und das Resultat konnte uns auch zufriedenstellen, unsere Mannschaft gewann das hart umkämpfte Spiel mit 4 zu 3.
Zum detaillierten Spielbericht
Mario de Baseggio

2010-02-22, 06.42 GMT
Besuch im Zoo
Beim gestrigen Zoobesuch lag das Hauptaugenmerk auf den Fischen und Reptilien, die wir eingehend beobachten konnten. Bei den Kamelen und Lelofanten schauten wir ebenfalls kurz vorbei, bevor es zum Mittagessen ins Restaurant ging. Zufälligerweise trafen wir dort noch Gaby, Samuel und Luana. Sophia und Luana taten folgerichtig das, was sie am liebsten tun: Gemeinsam auf hundert verschiedene Arten die Rutschbahn herunterkullern.
Mario de Baseggio

2010-01-17, 16.22 GMT
Dancing with Jaran und Jagun
Auf ausdrücklichen Wunsch unseres jüngsten Familienmitgliedes sind wir heute im Zoo die Wölfe besuchen gegangen. Und wir hatten das Glück, dass die beiden Jungtiere ein kleines Spektakel boten: Sie fischten Eisbrocken aus dem kleinen Teich im Gehege und spielten "Fangis". So konnten wir die sonst eher scheuen Tiere ausgiebig beobachten. Übrigens haben Jaran und Jagun am selben Tag Geburtstag wie Sophia, sie sind genau zwei Jahre jünger.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2009-12-06, 07.45 GMT
Whiskyschiff mit Urs
Am Freitagabend haben Urs und ich das Whiskyschiff besucht. Wir haben uns tapfer durch die Menschenmassen gewühlt und zahlreiche Single Malts verkostet. Höhepunkte waren die Jahrgangsdestillate, die mit unseren Geburtsjahren übereinstimmten, ausserdem der 18-jährige Laphroaig und ein 23-jähriger Caol Ila Cask Strength mit unglaublichem Umpf im Abgang. Merci Urs, hat Spass gemacht und das nächste Mal nehmen wir die Frauen mit.
Mario de Baseggio

2009-11-19, 16.01 GMT
Im trüben Zürich Vögel füttern
Heute Morgen haben Sophia und ich unseren Weg ans neblige Zürichseeufer gefunden und Enten, Schwäne, Blesshühner und Möven gefüttert. Nach dem lautstarken Spektakel besuchten wir das "Chozineon" (Sophinisch für: "Zoologisches Museum"), in dem vor allem die Touchscreens der einzelnen Informationsstände spannend zu sein schienen.
Mario de Baseggio

2009-11-13, 04.02 GMT
Ein Abend mit Ursi und Heinz
Gestern besuchten uns Ursi und Heinz und assen mit uns leckere Tortillas. Natürlich ergab sich dabei die Gelegenheit angeregt über eine Vielzahl von Themen zu plaudern. Sophia trug ihrerseits einiges zur Gestaltung des Abends bei, indem sie eine virtuelle Bastelstunde leitete oder alle Anwesenden mit postmodernen Tanzeinlagen begeisterte. Hat Spass gemacht, vielen Dank an Ursi und Heinz, müssen wir wieder einmal machen!
Mario de Baseggio

2009-09-26, 15.11 GMT
Izete und Adriano zu Besuch
Heute waren wir bei Yvonne und Lúcio zum Brunch geladen. Grund war ein Kurzbesuch von Adriano und Izete, unseren brasilianischen Cousins. Die Konstellation der Runde, zwei brasilianische Solarphysiker, eine Thailändisch-Schweizerische Jazzfan-Familie, Evas Psycho-Eltern und naja, eben uns, lässt die interessanten und lustigen Gespräche erahnen, die sich ergaben. Die drei tobenden Kinder trugen ebenfalls ihren Teil zur Geräuschkulisse bei.

Heute Abend treten Izete und Adriano, die anlässlich eines wissenschaftlichen Kongresses in Europa weilten, den Heimweg nach Porto Alegre an. Es war ein lustiger Vormittag, vielen Dank allen Schuldigen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Im Bild vlnr. Adriano, Yvonne, Izete,
Sophia (im Wachkoma), Eva und Lúcio.

2009-06-23, 17.40 GMT
Striche, Wirbel und Strudel
Heute haben wir im Kunstmuseum Basel die hervorragende Ausstellung "Vincent van Gogh - Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften" besucht. Natürlich konnten wir die Meisterwerke nicht in privatem Rahmen geniessen, die Organisatoren verstehen es aber ausgezeichnet, die Besuchermassen zu staffeln, so dass wir (und auch alle anderen) die Bilder stressfrei und eingehend betrachten konnten. Anhand der in chronologischer Folge angeordneten Landschaften wird die künstlerische Entwicklung während van Goghs (ausgesprochen kurzer) Schaffenszeit gezeigt. Der Kommentar, den man über Audio-Guides abrufen kann, hat sehr zum Verständnis der einzelnen Exponate und deren Beziehungen zueinander beigetragen. Einzelne Werke des niederländischen Künstlers hatten wir ja bereits zuvor in verschiedenen Museen dieser Welt gesehen. Heute haben wir wohl ansatzweise verstanden, warum Vincent van Gogh zu den ganz Grossen gezählt wird.
Mario de Baseggio

2009-05-23, 18.19 GMT
Fury in der Waschstrasse
Heute Vormittag haben wir den Zirkus Knie am Bellevue besucht, genauer gesagt, den kleinen Zoo, der sich gleich hinter dem Zirkuszelt befindet. Neben farbigen Papageien, schwarz-weissen Zebras, kleinen Affen und grossen Elefanten waren auch die zahlreichen Pferde zu sehen, für die der Nationalzirkus berühmt ist. (Im Bild ein Araber-Vollblut bei der Karosseriepflegespülung.) Wir durften sogar im Zelt Platz nehmen und Fredy Knie Jr. beim ausdauernden Training mit seinen Rossen zusehen.
Mario de Baseggio

2009-04-13, 16.27 GMT
Ostern mit der Familie
Wir verbrachten Ostern im Kreis der Familie. Und das sogar in zwei Etappen. Während wir am Ostersonntag mit [undisclosed] zum Brunch bei Yvonne und Lúcio eingeladen waren, besuchten wir am Ostermontag gemeinsam mit Helen und Guido wieder einmal die Jucker Farmart in Seegräben. Ausgiebige Spielplatz-Besuche standen an beiden Tagen auf dem Programm, was natürlich ganz nach Sophias Geschmack war. Aber auch für uns war es toll, unseren Eltern beim stundenlangen Schaukeln, Rutschen, Hüpfen, Blüemli-Pflücken etc. zusehen zu können.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2009-01-11, 15.55 GMT
Besuch im Zoo
Letzten Sonntag besuchten wir einmal mehr den winterlich verschneiten Zoo. Die romantische Stimmung vermochten wir bei klirrender Kälte zwar nicht ganz so zu geniessen, jedoch amüsierten wir uns ab den herumtollenden Wölfen und den kleinen Elefanten, die im Elefantenhaus ihr Sonntagsbad nahmen. Es war ein schöner Ausflug!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-12-01, 04.22 GMT
Besuch auf dem Whisky-Schiff
Den Samstagabend verbrachten wir auf den Whiskyschiffen am Bürkliplatz. Ein leckerer schottischer Lachsteller übernahm das "Bödele" für das nachfolgende Hochprozentige.
Unsere Degustationstour auf den verschiedenen Schiffen fiel um einiges interessanter aus, als wir uns das vorgestellt hatten. Zwar mundete uns lange nicht alles, was wir probierten, so endete zum Beispiel der japanische Whisky als Fischfutter (arme Fische!). Der einzige irische Whisky, den wir probierten, war einfach nur "fadegrad", aber nicht sehr spannend. So richtig gut waren dafür ein 21-jähriger Glen Garioch und ein 16-jähriger hochprozentiger (53.5%) Bowmore.

Die spannendste Begegnung des Abends war sicher die mit dem Whiskysammler Rick, der sich an diesem Abend einen lange gesuchten White Bowmore kaufte - für einen vierstelligen Betrag...
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-11-11, 07.55 GMT
Drei Tage in Berlin
Es hat fast 39 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbars besucht habe. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel Luisa's Place beim Adenauer-Platz, haben wir am Kurfürstendamm eine Curry-Wurst verdrückt. Ein gelungener Auftakt für den kleinen Städtetrip, den wir anlässlich unseres fünften Hochzeitstages unternommen haben.
Am Freitagabend sahen wir in der Berliner Staatsoper "Così fan tutte" in einer ebenso witzigen wie gelungenen Aufführung. Die erste Operninszenierung von Doris Dörrie lässt die Geschichte in den frühen Siebzigern spielen, Ferrando (Jeremy Ovenden) und Guglielmo (Hanno Müller-Brachmann) sind Geschäftsleute und keine Soldaten. Sie verkleiden sich auch nicht als orientalische Herren, sondern folgerichtig als Hippies.

Wir sassen in der ersten Reihe und konnten das Ensemble aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Manchmal fast zu nahe, wir können von Glück reden, dass uns die Spucke von Roman Trekel (Don Alfonso) nicht getroffen hat. Unsere Sitznachbarn sassen bei den lauteren Partien buchstäblich im Regen. Beeindruckt waren wir von der Leistung des Dirigenten, Dan Ettinger, der während knapp drei Stunden seine Musiker anfeuerte oder zurückhielt und den Sängern abwechselnd das Tempo vorgab, oder - vor allem während der Soli - deren Tempo geschickt aufnahm. Katharina Kammerloher in der Rolle der Dorabella bot eine solide Leistung, auch Anna Samuil (Fiordiligi) bewies - bis auf kleine Schwächen in der Koloratur - ihr Können. Besonders erwähnen möchten wir noch den brasilianischen Sopran Adriane Queiroz, die mit ihrem komödiantischen Talent die quirlige Despina blendend interpretierte.

Den Samstagmorgen verbrachten wir mit dem typischen Touristenprogramm: Doppeldeckerbusrundfahrt vorbei an der Gedächtniskirche, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz etc. Beim Brandenburger Tor sind wir zu Fuss weiter und haben uns ebendieses, den Bundestag und das Holocaust-Mahnmal genauer angeschaut. Die 2711 grauen Stelen des Denkmals bedürfen der Interpretation des einzelnen Betrachters. Der "Place of no meaning", wie Peter Eisenman ,der Schöpfer des Kenotaphs, sein Werk auch bezeichnet, vermittelt an keiner Stelle Sicherheit oder Gewissheit. Wie wir denken, sehr passend.

Nachdem wir am Potsdamer Platz Stücke der Berliner Mauer sehen konnten, entschlossen wir uns, in einem Kino im Sony-Center-Gebäude den neuen Bond zu sehen. "Quantum of Solace" gefiel uns hervorragend. Ein unheimlich schnell geschnittener, von Marc Forster gekonnt inszenierter moderner Actionstreifen. James-Bond-Fans alter Schule wird der Film wohl zu weit vom "richtigen" 007-Feeling weg sein. Wir fanden es hingegen toll, dass man sich vom drögen "Geschüttelt-nicht-gerührt"-Mief gelöst und alte Zöpfe (Moneypenny, Q, Gadgets usw.) abgeschnitten hat. Daniel Craig versteht es ausgezeichnet, den Agenten im Spannungsfeld von Pflichterfüllung und persönlicher Rache zu zeigen. Ein wirklich guter Film. (Wenn man damit leben kann, dass nicht aus Kugelschreibern geschossen wird und die im Film vorkommenden Frauen mehr als nur Staffage sind.)

Der Sonntag stand im Zeichen der Rückreise. In weniger als 25 Minuten brachte uns die Buslinie 109 vom Adenauer-Platz zum Flughafen Berlin-Tegel, weitere drei Stunden später waren wir wohlbehalten in der Schweiz angekommen.
Mario de Baseggio

2008-10-03, 09.14 GMT
Sealife Konstanz
Am vergangenen Dienstag haben wir das Sealife Konstanz besucht. Sophia, die an diesem Tag genau anderthalb Jahre alt wurde, fand grossen Gefallen an den vielen Fischen. Es war schwierig, ihren begeisterten Sprints von einem Aquarium zum anderen zu folgen. Das Bild zeigt Tochter und Vater im acht Meter langen Unterwassertunnel.
Zur Website von Sealife Konstanz
Mario de Baseggio

2008-09-06, 13.56 GMT
Ein sternenreicher Tag
Gestern habe ich gemeinsam mit meinem Vater Guido das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart besucht. Die beeindruckende Sammlung an historischen und modernen Fahrzeugen wird in einem nicht weniger beeindruckenden modernen Bau präsentiert. Die Ausstellung führt die Besucher von den ersten Automobilen aus dem Jahr 1886 bis zu den Boliden der Gegenwart. Auf acht Ebenen wird das Automobil und dessen Weiterentwicklung in einen schönen Zusammenhang mit der Zeitgeschichte gebracht.
Nach über fünf kurzweiligen Stunden traten wir den Heimweg an, zum Tag passend in einem direkten Nachfahren der Erfindung von Gottlieb Daimler und Karl Benz.
Zur Website des Museums
Mario de Baseggio

2008-08-03, 11.38 GMT
Besuch im Botanischen Garten der Universität Zürich
Heute haben wir uns zum Botanischen Garten begeben und dort die Pflanzenvielfalt bewundert, die draussen und auch in den Gewächshäusern geboten wird. Besonders beeindruckt waren wir - wie schon im botanischen Garten von München - vom Chilenischen Rhabarber, der zu Recht auch Mammutblatt genannt wird. Die Blätter sind riesig und fühlen sich wie Sandpapier an. Im Tropenhaus (im Bild) waren wir von den zahlreichen Orchideen angetan, die im feuchten Klima dieser Glaskuppeln besonders gut gedeihen.
Mario de Baseggio

2008-07-21, 05.18 GMT
Besuch in Interlaken
Letzten Samstag besuchten wir die Familie in Interlaken. Unumstrittener Mittelpunkt war Sophia, ihr dafür gefiel der private Streichelzoo von Walti und Theres wohl am besten.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-05-12, 17.43 GMT
Bella Italia, bella Toscana
Die letzte April- und die erste Maiwoche verbrachten wir in Italien. In der ersten Woche besuchten wir Marios Verwandtschaft in Trieste, die zweite Woche wohnten wir auf einem alten Weingut in der Toscana. Siena, San Gimignano, Monteriggioni und Pienza schauten wir uns auf Tagesausflügen an.

Die sanfte Landschaft, die südliche Vegetation, die perfekt eingepasste Architektur sowie gerade in dieser Region Vino und Pasta begeisterten uns. Wir werden sicher bald wieder in die Toscana reisen.
Zur Galerie
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-05-03, 10.20 GMT
Zurück von der Italienreise
Heute morgen sind wir gegen 5 Uhr wohlbehalten von unseren zweiwöchigen Ferien zurückgekehrt. Nach Verwandtenbesuchen in Triest folgte eine schöne, entspannte Woche in der Toscana. Bilder folgen...
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Anfahrt zu unserem Hotel "Villa Dievole" im Abendlicht.

2008-03-24, 10.46 GMT
Griechisches Blind Date
Gestern Abend hatten wir einen aussergewöhnlichen Besuch: Màrio und Stelios assen bei uns eine gehörige Portion Fondue Chinoise, obwohl wir die beiden niemals zuvor getroffen hatten. Möglich gemacht hat dieses Treffen das Internet, genauer gesagt das genealogische Projekt "baseggio.net".
Màrio heisst mit Nachnamen nämlich "Vazeos", was der griechischen Transkription von "Baseggio" entspricht. Er ist ein Nachfahre der venezianischen Baseggio, die sich nach den Kreuzzügen auf den Kykladen niedergelassen haben. Er besitzt den mittelalterlichen "Bazeos Tower" auf Naxos und ist Veranstalter des jährlichen Kulturanlasses "Naxos Festival". Daher stehen wir seit geraumer Zeit per E-Mail in Kontakt. Auf Recherche für die nächsten Festival haben Màrio und Stelios - letzterer ist der Artistic Director des Festivals - besuchen die beiden verschiedene Kunstausstellungen, so auch das Zürcher Kunsthaus. Diese Gelegenheit haben wir beim Schopf gepackt und das Treffen zwischen Namensvettern arrangiert. So haben wir uns bei interessanten Gesprächen blendend unterhalten und die historische Begebenheit zum Schluss sogar für die Nachwelt festgehalten. Das Bild zeigt von links nach rechts Eva und mich, dann Màrio und Stelios.
Zur Website des Bazeos Tower
Mario de Baseggio

2008-01-14, 06.44 GMT
Ade, ade, Nonna!
Meine Grossmutter Alba pflegte zu sagen, dass Besuch einem rohen Fisch gleiche: Nach drei Tagen beginne er zu stinken. An diese Regel hielt sich auch meine Mutter, die uns über das Wochenende besuchte.
Klar, dass Sophia vom 24-Stunden-Omi-Angebot reichlich Gebrauch machte, die beiden waren ein Herz und eine Seele. Nun ist Nonna Helen wieder unterwegs zum Flughafen, sie wird wohl gegen 14.00 Uhr im Winterquartier nahe Marbella eintreffen. Merci für alles!
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2008-01-12, 07.35 GMT
Rigoletto im Opernhaus
Nach über einem Jahr besuchten wir vorgestern wieder eine Oper im Opernhaus Zürich. Es wurde Verdis "Rigoletto" gegeben, wir konnten eine überaus ansprechende, solide Vorstellung erleben.
Leo Nucci, den wir vor knapp drei Jahren bereits in Nabucco sehen konnten, überzeugte in der Titelrolle. Besonders gefiel uns die Szene, in der er die Edelleute um die Herausgabe seiner entführten Tochter anflehte.
Ausgezeichnet inszeniert ebenfalls der Moment, da Rigoletto realisiert, dass im ihm zu Füssen liegenden Sack nicht (wie beim Auftragskiller Sparafucile in Auftrag gegeben) die Leiche des Duca von Mantova steckt. Letzterer spaziert quicklebendig und fröhlich singend - "La donna è mobile" - im Hintergrund vorbei. "Chi è mai, chi è qui in sua vece!?"

Zum ersten Mal überhaupt wurden wir Zeugen einer Reprise vor dem geschlossenen Vorhang. Leo Nucci und Elena Mosuc (Gilda) wurden vom gewohnt euphorischen Zürcher Publikum rhythmisch klatschend aufgefordert, ihr Duett "Piangi! piangi fanciulla" ein zweites Mal zu geben, was besonders Mosuc einiges abverlangte.

Nach der Vorstellung gratulierte Alexander Pereira dem ehemaligen Intendanten des Opernhauses Zürich, Claus Helmut Drese zu dessen 85. Geburtstag. Dreses pathetische Rede ("Die Oper lebt!") beschloss unseren erlebnisreichen, unterhaltenden Opernabend.
Mario de Baseggio

2007-10-14, 06.17 GMT
"Tschüss, Frohe Festtage und e guets Nöis!"
Nachdem meine Eltern Ende März pünktlich zu Sophias Geburt im Land erschienen und seither immer in der Nähe geblieben waren, besuchten sie uns gestern ein letztes Mal: Morgen verlassen sie die Schweiz in Richtung Süden, Mitte Oktober werden sie dann ihr Winterquartier in der Nähe von Marbella beziehen.
Mami, Papi, vielen Dank für die Hilfe in den vergangenen Monaten, wir wünschen eine sichere Reise und einen milden Winter!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-07-21, 06.12 GMT
Karin und Andy zu Besuch
Was passiert eigentlich mit kleinen Körpern, wenn sie ins Gravitationsfeld von grossen Körpern gelangen? Dieser Frage widmeten wir uns gestern nach dem gemeinsamen Abendessen mit Karin und Andy. Im Bild sieht man den Feldversuch, der zeigt, wie die Häupter von Karin und Andy in der Nähe unserer Riesenbirnen durch die grosse Masse unserer Hirne verzogen werden. Während Karin als Ganze gestaucht wird und erstaunlicherweise die Gesichtszüge befreundeter Personen annimmt, befindet sich bei Andy lediglich sein linkes Auge im Einflussbereich der Basegg'schen Gravitation. Dies muss in seinem Hirn zwangsläufig zur Streckung des Raum-Zeit-Kontinuums führen. Unklar ist was diese Gratwanderung am Event Horizon für Auswirkungen auf die Persönlichkeit des Probanden hat. Es muss befürchtet werden, dass Andy sein Leben fortan in mindestens zwei, vermutlich aber in Tausenden von Paralleluniversen führt.
Mario de Baseggio

2007-06-22, 11.27 GMT
Eltern zu Besuch
Heute morgen haben uns meine Eltern besucht und mit uns gefrühstückt. Aus einem Ausflug nach Sihlcity wurde leider nichts, da es just dann stark zu regnen begann, als wir abmarschbereit (Jacken an, Sophia im Kinderwagen) an der Haustür standen. Nun haben wir den Kaffee eben zu Hause getrunken.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-01-02, 10.31 GMT
Big Apple vs. Orange County
Zwar sind wir seit bereits zwei Wochen wieder zurück. Dennoch wollen wir den treuen Besuchern unserer Website unsere Abenteuer in New York und Florida nicht ersparen. Schliesslich waren die Ferien toll!
Dank hervorragender Lage unseres Bruchbuden-Hotels gleich neben dem Empire State Building waren wir stets mitten in Manhattan. Natürlich schauten wir uns die "Must sees" wie eben das Empire State Building, Chrysler Building, Rockefeller Center etc. an. So richtig heraus gestochen haben jedoch andere Dinge.

Das Broadway Musical Spamalot, eine Bühnenadaptation von Monty Python's "der heilige Gral", war sensationell. Im Gegensatz zur gängigen Musical-Szene nimmt sich dieses Stück so gar nicht ernst, es handelt sich vielmehr um eine Verballhornung der Musical-Welt im Allgemeinen. Insbesondere die weibliche Hauptrolle, Lauren Kennedy als "Lady of the lake" bestach durch ihre Stimme sowie durch ihr ausgesprochen komödiantisches Talent. Und die Cheerleader-Nummer "Get the grail" bringt uns noch heute zum Lachen.

Von ganz anderer Natur war der Besuch der UNO. Eine geführte Tour durch die Gebäude der United Nations erlaubte es uns, einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Organisation zu gewinnen. Den Konferenzraum des Sicherheitsrats konnten wir nicht besuchen, da dieser gerade tagte. Dafür durften wir uns für kurze zwei Minuten in die UNO-Vollversammlung setzen und zuhören, wie Frau Sheikha Haya Rashed Al Khalifa, die Präsidentin der Versammlung, den Rat moderierte. Diverse kleinere Ausstellungen zu Themen wie Landminen, die nukleare Bedrohung oder die UNO-Fahne, die vor dem ehemaligen Hauptquartier der Vereinigten Nationen in Bagdad hing, bevor dieses einem Bombenanschlag zum Opfer fiel und fast 30 Opfer forderte, stimmten uns nachdenklich.

Der Besuch des MoMA war ein weiterer Höhepunkt. Die weltgrösste Sammlung moderner Kunst ist ein wahres "Who is who" der zeitgenössischen Kunst. Hier werden nicht ein oder zwei Picassos gezeigt, hier gelangt man vom ersten Picasso-Saal in den zweiten und dritten, gleich darauf folgen Monet, Manet, Van Gogh, Dalí, Klimt, Kandinsky, Rothko, Warhol, Lichtenstein und viele mehr.

Der unbestrittene Höhepunkt unserer Reise war jedoch der Besuch in der Metropolitan Opera, kurz der Met. Wir hatten das Glück, am einzigen Abend, an dem die russische Sopranistin und Shooting Star Anna Netrebko zugegen war, dabei sein zu dürfen. Nicht genug mit einem grossen Namen, neben Anna Netrebko als Mimi in Puccinis "La Bohème" spielte Rolando Villazón die männliche Hauptrolle und am Dirigentenpult stand Plácido Domingo. Doch der grosse Star des Abends war unbestritten Anna Netrebko. Sie vermochte es mit Leichtigkeit, das Haus mit ihrer Stimme auszufüllen. Ihr Gesang war das Schönste, was wir je auf einer Opernbühne gehört haben! Eine Stimme von fast überirdischer Schönheit, glasklar, schmelzend, kräftig. Nie haben wir eine Sängerin überzeugender auf der Bühne sterben gesehen, ihre Stimme wurde nie leiser - als die Kräfte der Mimi schwanden, wurde sie nur sanfter und sanfter. Es war ein Traum!

Nach fünf ereignisreichen Tagen in New York gönnten wir uns eine gute Woche Zeit zum Ausspannen im wärmeren Florida (Orlando und St. Pete's Beach). Auch da wurde uns nochmals ein Highlight beschert. Fast per Zufall sahen wir vom Treppenhaus unseres Hotels aus zu, wie der Space Shuttle Samstag Nacht zu seiner 116. Mission ins All startete! Ein gewaltiger Feuerschweif liess uns sofort erkennen, dass wir es wirklich mit der Discovery zu tun hatten. Es war ein beeindruckendes Schauspiel und wir sind froh, dass die Astronauten in der Zwischenzeit wieder heil zur Erde zurück gekehrt sind.

Zu den Bildern unserer USA-Reise
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

Spamalot:
www.montypythonsspamalot.com
Lauren Kennedy (Lady of the lake): www.laurenkennedy.com
The Metropolitan Opera: www.metoperafamily.org
Anna Netrebko: www.annanetrebko.com
United Nations: www.un.org
The Museum of Modern Art: www.moma.org
NASA: www.nasa.gov

2006-12-27, 06.42 GMT
Weihnachten im Kreis der Familie
Nachdem wir am Freitag meine Grosssmutter in Interlaken besucht hatten, verbrachten wir die beiden Weihnachtstage bei Yvonne und Lúcio in Rütihof. [undisclosed] und [undisclosed] mitsamt der kleinen [undisclosed] und [undisclosed]'s Mutter [undisclosed] waren ebenfalls mit dabei. Natürlich wurde entsprechend laut und ausdauernd diskutiert. Ausserdem fehlte es nicht an gutem Essen, wobei einer der Höhepunkte gewiss unsere eigens für das Fest kreierte "Lufttorte" war. Alles in allem also ein Weihnachtsfest, wie man es sich wünscht.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2006-10-02, 14.20 GMT
«Festival Son Cuba» im Moods
Gemeinsam mit Evas Arbeitskollege Robert und seiner Frau Magnolia besuchten wir am Samstag das «Festival Son Cuba», an dem wir einen kleinen Querschnitt kubanischer Musik der letzten 40 Jahre zu hören bekamen. Die Gruppe «Son Charanga» mit dem fast 80-jährigen Pedro Gomez vermochten Magnolia und Robert nicht zu überzeugen. Die kubanische Musik habe sich weiterentwickelt. Zum Glück waren da noch die anderen Interpreten wie Mayelin Perez, «Luis Diaz y los 5 del son» und das excellente Perkussionsduo «Cuba Percussion», so bekamen wir auch einen Eindruck der zeitgenössischen Strömungen.
Mario de Baseggio

2006-01-14, 19.22 GMT
Besuch im Zoo
Heute waren wir im Zoo und konnten dort bei eisiger Kälte den kleinen Marsch der Kaiserpinguine erleben. Klar, dass uns auch die neue Kamera begleitete und ausgiebig getestet wurde. Nachdem das Kondenswasser zur Gänze abgewischt war, lieferte sie sogar in der Masoala-Halle anständige Resultate. Dies ist von grosser Bedeutung, da uns unsere nächste Reise in ein ähnliches Klima führen wird...
Zur Website des Zürcher Zoos
Mario de Baseggio

2006-01-08, 11.12 GMT
Website-Besucherin des Jahres 2005
Nach intensiver Auswertung unserer Besucher-Statistik haben wir zum ersten Mal die Bravedragon-Website-Besucherin des Jahres erkoren.
Die erste Verleihung dieses Prestige-trächtigen Titels geht an eine Frau. Treu, interessiert und unsäglich neugierig hat sie im vergangenen Jahr täglich unsere kleine Website besucht.

Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes ist es uns an dieser Stelle leider nicht gestattet ihren Namen zu nennen. Wir gratulieren der strahlenden Gewinnerin, die sich fortan in der illustren Gesellschaft anderer Preisträger von ähnlich gearteten Veranstaltungen (Nobel-Preis, Academy Awards, Miss Thurgau etc.) findet.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-12-09, 17.08 GMT
Ein Tag in Basel
Gestern war ich mit Sibylle, Steve und Willy - alles Arbeitskolleg(inn)en - in der schönen Stadt am Rhein-Knie. Nach einer ergiebigen Sitzung am Morgen assen wir im trendigen Restaurant «Acqua» (www.acquabasilea.ch) zu Mittag, wo wir in prominenter Gesellschaft waren: Der Trainer des FC Basel, Christian Gross, war ebenfalls unter den Gästen des italienischen Lokals. Im Anschluss besuchten wir das Tinguely-Museum. Vielen Dank allen Beteiligten, hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio
Submitted via Mobile Phone

2005-10-02, 03.21 GMT
Anschlaege auf Bali
Gestern Abend detonierten im suedlichen Bali vier bis sechs Bomben. Dabei wurden mindestens 25 Menschen getoetet, ueber 100 Personen sind verletzt. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehoerigen. Wir denken aber auch an die Balinesen, die unter den wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Attentate zu leiden haben werden.
In der letzten Woche durften wir sehen, wie wunderschoen diese Insel ist, wie freundlich und tolerant die Menschen sind. So besuchten wir den groessten Tempel Balis, den Muttertempel Besakih, das fruehere Gericht des Koenigreichs Klungkung, den Tempel Uluwatu und seine nach wie vor aeusserst frechen Affen, durchstreiften Reisterrassen und umrundeten die Caldera des Vulkans Batur.

Diese beeindruckende Schoenheit steht nun in scharfem Kontrast zu den feigen Anschlaegen von gestern. Einmal mehr zeigt sich, wie sinn- und ehrlos das Vorgehen dieser Verbrecher ist. Der Zweck heiligt nicht alle Mittel.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Aus Sanur, Bali.

2005-08-28, 16.18 GMT
Ein Dreizack, ein Bulle und viele Pferdchen
Heute haben wir den Ferrari-Day in Spreitenbach besucht. Dutzende der roten Wagen aus Maranello konnten bestaunt werden. Darunter der brandneue F430, der elegante Scaglietti und der ehrfurchtsgebietende Enzo. Besonders im Gedächtnis bleiben ausserdem zwei Exoten: Ein 630PS starker Maserati MC 12 wurde ebenfalls in den «Parc Fermé» der Ferraris eingelassen. Abseits fristete ein kohlrabenschwarzer Lamborghini Murciélago auf dem Gästeparkplatz ein Mauerblümchendasein - allerdings blieb auch er nicht ganz unbeachtet, wie man sich denken kann.
Mario de Baseggio

2005-07-24, 11.02 GMT
Bregenzer Festspiele: «Der Troubadour»
Den letzten Samstag verbrachten wir im österreichischen Bregenz. Grund für unseren Besuch waren die Bregenzer Festspiele, die dieses Jahr auf der Seebühne den «Troubadour» von Verdi geben.
Allein schon die Bühne begeisterte: Eine auf den See hinaus gebaute 711 Tonnen schwere, blutrote Ölraffinerie steht als Symbol für das skrupellose Streben nach Geld und Macht. Dies ist die äusserst aktuelle Thematik der Oper. Die romantische Seekulisse steht in scharfem Kontrast dazu und verleiht der Szenerie zusätzliche Spannung. Doch auch das musikalische Erlebnis kam nicht zu kurz. Zwar benötigten einige der Sänger etwas Anwärmzeit, danach bot jedoch insbesondere Katia Pellegrino als Leonora eine fantastische Leistung.
Da eine Seebühne natürlicherweise über keine besondere Akustik verfügt, wurden die Stimmen der Sänger mittels einer ausgeklügelten Tonanlage verstärkt. Durch die ganze Oper hindurch konnten wir daher hören, wo die Handlung gerade stattfand. Und auch die Möwen und Enten konnten sich so gebührend einbringen.

Kurz, wir waren zwar das erste Mal an den Bregenzer Festspielen, mit Sicherheit aber nicht zum letzten Mal.
Eva Moehlecke de Baseggio
Offizielle Website:
www.bregenzerfestspiele.at

2005-05-08, 10.48 GMT
Drei Tage in Triest
Wir verbrachten das lange Auffahrtswochenende in Triest, meinem italienischen Heimatort. Das Wetter zeigte sich von allen erdenklichen Seiten, Sonnenschein und heftige Regenschauer wechselten sich ab. Wir besuchten den Bruder meines Grossvaters, Zio Sauro und seine Frau Zia Maria und verbrachten wie immer eine interessante und lustige Zeit bei ihnen.
Ausserdem sahen wir auch bei meinem Onkel Giorgio vorbei, der uns in seinem kleinen Häuschen an der Via delle Campanelle empfing, wo er mit Argos, einem eindrücklichen belgischen Schäferhund lebt.
Der Rückweg gestaltete sich etwas länger als erwartet, bei Verona standen wir 45 Minuten im Stau, am Gotthard fast zweieinhalb Stunden.
Mario de Baseggio

2004-11-22, 09.47 GMT
Tschaikowski's «Nussknacker»
Gestern besuchten wir die Ballett-Vorstellung von Tschaikowski's «Nussknacker» im Zürcher Opernhaus. Die Inszenierung von Heinz Spoerli fand die richtige Mischung von traditionellen Elementen und moderner Konzentration auf das Wesentliche.
Die ergreifenden Melodien des russischen Romantikers und die elegante wie kraftvolle Darbietung der Tänzerinnen und Tänzer kamen im minimalistischen Dekor voll zur Geltung. Wie in verschiedenen Presse-Kritiken beschrieben, wurde das Stück von Ballast befreit, die Musik und der Tanz an sich sind ins Zentrum gerückt. So wirken die Szenen wie einzelne, zusammenhangslose Episoden, die auch für sich allein stehen könnten. Sie werden lediglich durch den Traum der kleinen Marie gerahmt, ein Kunstgriff, der Spoerli die Entfaltung einzelner, starker Bilder erlaubt.
Alles in allem eine schöne Leistung mit bewegenden und äusserst ästhetischen Momenten.
Mario de Baseggio

2004-07-21, 14.09 GMT
Ein Wochenende in der Westschweiz
Das letzte Wochenende verbrachten wir zusammen mit Letícia, unserer brasilianischen Cousine, in der Westschweiz.
Auf dem Programm standen, obligaterweise, die Bundeshauptstadt Bern, das beschauliche Dörfchen Gruyère in den Freiburger Alpen und Montreux.

In Gruyère bestach vor allem der Kontrast zwischen Tradition, Folkore und dem einzigartigen Giger-Museum. Dieses Sammelsurium ästhetisch dargestellter Grässlichkeiten ist mit Sicherheit einen Besuch wert, allerdings nur, wenn der Besucher volljährig und einigermassen gefestigt ist. Um unsere Köpfe auszulüften besuchten wir danach das Schloss und die Schaukäserei, wo uns Kirsche, die magische Kuh, erzählte, wie Gras zu Milch wird und Milch zu Käse.

Den Abend verbrachten wir in Montreux, das den letzten Tag des Jazz Festivals feierte. Von einem heftigen Gewitter überrascht, fiel zwar der Spaziergang an der Seepromenade aus, die gute Laune liessen wir uns jedoch nicht nehmen. Wir verbrachten einen lustigen Abend mit unserer ortsansässigen Freundin Angélique. Gutes Essen, Wein aus der Region und danach Live-Musik in einer Bar machten den Abend zu einem vollen Erfolg.

Am nächsten Tag schauten wir uns das wunderschön gelegene Schloss Chillon an, dann machten wir uns langsam auf die Rückfahrt. Ein kleiner Abstecher nach Avenches und seinem römischen Amphitheater vervollständigte das Programm.
Die Bilder von Bern, Gruyère und Montreux
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-07-04, 09.26 GMT
Zürifäscht 2004
Gestern Abend besuchten wir das Zürifäscht. Wir wichen den vielen Menschen etwas aus, indem wir zur Landiwiese gingen und das Festzentrum beim Bellevue mieden. Die Stimmung war sehr ausgelassen, Höhepunkt war ohne Zweifel das meisterhaft choreografierte Feuerwerk.
Mario de Baseggio

2004-04-23, 16.33 GMT
Eltern in Javea, Spanien
Helen und Guido, meine fliegenden Eltern, sind derzeit in Javea, Spanien zu finden. Ich habe soeben mit meiner Mutter telefoniert. Es geht ihnen bestens, sie müssen viele Freunde besuchen und sind daher fast jeden Abend zum Dinner eingeladen. Das wird am Bauchumfang meines Vaters wohl deutliche Spuren hinterlassen...
Mario de Baseggio

2004-02-16, 16.08 GMT
Die Shaolin-Woche hat begonnen
Heute hatte ich über Mittag die erste Unterrichtsstunde bei Liu Wen Qiang, einem Mönch aus dem Shaolin-Kloster in Henan. Wie schon vor zwei Jahren besucht er unsere Schule für eine Woche und leitet dort das Training. Es steht eine Form im Adler-Stil auf dem Programm. Allerdings gleiche ich in meinen Bewegungen eher einem trotteligen Truthahn als einem stolzen Adler...
Chin Woo Kung-Fu
Mario de Baseggio

2003-09-30, 10.49 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 7
Die erste Inspektion durch das Bataillon liegt hinter uns, alles hat ziemlich gut geklappt. Ausserdem besuchten uns noch die Kommandanten des Regiments und der Bataillons.
Mario de Baseggio
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2003-08-07, 08.22 GMT
Trieste e Venezia
Vor etwas mehr als einer Stunde sind wir aus unseren Kurzferien zurückgekehrt. Alles hat fantastisch geklappt, die gegenwärtig herrschende Hitzewelle hatte zuweilen jedoch einen gewissen Einfluss auf unseren Reise-Rhythmus...
Die fünf Tage in Triest gaben uns genügend Zeit, unsere Verwandten zu besuchen. Zia Maria und Zio Sauro geht es gut, auch wenn sie gewisse Gebrechen des Alters nicht verleugnen können.
Touristischer Höhepunkt der nördlichsten Stadt an der Adria war gewiss der Besuch der «Grotta Gigante», dem grössten öffentlich zugänglichen natürlichen Hohlraum der Welt. Zum Grössenvergleich: In der fast 2 Millionen Kubikmeter grossen Halle hätte der Petersdom Platz!
Während in der Grotte eine konstante Temperatur von 11 Grad Celsius herrscht, waren es draussen stets um die 35 bei grosser Trockenheit. So zwangen uns Waldbrände zwischen Triest und Monfalcone bei der Rückkehr von einem Ausflug nach Cormòns vom Zug in einen Bus umzusteigen. Die Bahnlinie war unterbrochen.
40 Grad im Schatten war der Wert, den wir in den letzten zwei Tagen in Venedig zu gewärtigen hatten. Natürlich verlangsamten wir unseren Schritt und passten das Programm den Gegebenheiten an. So bevorzugten wir kleine, schattige Gässchen und kühle Kirchen.
Die Rückreise war denkwürdig, im Liegewagen, wo wir die Betten der obersten Etage belegt hatten, stiegen die Temperaturen auf 50 Grad. Auf die Frage, warum die Lüftung erst nach Mailand eingeschaltet worden sei, antwortete unser übereifriger Zugbegleiter heute morgen: «Weiss nöd, bi dene Wäge funktioniert einewäg nüüt!»
Mario de Baseggio

2003-07-26, 20.46 GMT
Zoo Zürich: Masoala
Das Bild zeigt einen Amur-Tiger, der im «alten» Teil des Zoos herumstreift. Es hat sich seit unserem letzten Besuch jedoch viel getan.
Die neue Masoala-Halle des Zoos ist beeindruckend: Klima und Vegetation entsprechen genau den Gegebenheiten der Halbinsel auf Madagaskar.
Die Tiere können sich zurück ziehen, man sieht sie nur, wenn man die Augen wirklich offen hält. So macht dieser Zoo einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung «tiergerechte» Haltung, für uns ein entscheidender Punkt.
Bilder dazu finden sich in unserer Galerie.
Zoo Zürich
Mario de Baseggio

2003-07-07, 07.02 GMT
A Visit From Brazil
Am Freitag sind Lúcios Nichte Maria Lúcia und ihre Tochter Letícia zu einem 3-wöchigen Besuch in der Schweiz angekommen.
Gestern haben Eva und ich Maria Lúcia bei Yvonne und Lúcio zu Hause besucht. Sie hatte viele lustige Geschichten zu erzählen, zum Beispiel von Welpen die trotz akuter Diarrhoe fröhlich durch das ganze Anwesen rennen...
Mario de Baseggio

2003-06-29, 04.57 GMT
Big Family Summit
Am Samstag kamen Evas Eltern Yvonne und Lúcio nach Unterseen.
Gemeinsam mit meinen Eltern Helen und Guido besuchten wir den «Mystery Park» in Interlaken. Eine wirklich faszinierende Art, wie Erich von Däniken seine Theorien präsentiert. Es folgte ein lustiges Abendessen bei Grossmutter.
Am Sonntag kamen Evas Bruder [undisclosed] und seine Frau [undisclosed] dazu und machten das Familientreffen komplett. Nach dem Mittagessen im Chinesischen Lokal und einigen Spaziergängen war es dann aber Zeit, nach Zürich zurückzukehren.
Das Bild zeigt alle Beteiligten auf dem Vorplatz des grossmütterlichen Hauses.
Mario de Baseggio

2003-02-05, 10.47 GMT
Web Maniac operiert!
Der vor knapp 2 Wochen verunfallte Web Maniac wurde gestern am Knöchel operiert.
Alex sagte mir heute früh am Telefon, dass er die Narkose gut überstanden hätte. Im Moment habe er zwar Schmerzen, aber es sei auszuhalten. Genaueres zu seiner Verletzung wusste er indes noch nicht, es scheinen alle (!) Bänder des rechten Fusses gerissen zu sein.
Ich werde den armen Kerl wohl heute Abend besuchen gehen.
Mario de Baseggio

2003-01-01, 00.00 GMT
Happy New Year!
Ich wünsche euch allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Ich darf behaupten, dass das vergangene Jahr eines der besten Jahre überhaupt war, die ich bislang erleben durfte. An der Seite meiner geliebten Partnerin verbrachte ich wundervolle Momente in den Staaten, in Italien und natürlich auch hier zu Hause.
Meine lieben Eltern konnte ich im Februar in Marbella besuchen, wer weiss, vielleicht ist das 2003 wiederum der Fall.
Ich bin jedenfalls rundum zufrieden und das wünsche ich jedem anderen von Herzen auch!
Mario de Baseggio

2002-11-11, 21.34 GMT
Happy Birthday, Eva!
Heute war Evas Geburtstag und wir haben es uns gut gehen lassen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir im kleinen Panda nach Baden. Dort besuchten wir das Thermalbad. Wunderbar erholt gab's darauf einen Kaffee im Himmel. Zu Abend assen wir im "Grünen Glas" in Zürich. Sehr zu empfehlen!
Mario de Baseggio
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