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2015-12-23, 05.27 GMT
Turandot im Opernhaus Zürich
Gestern konnten wir Puccinis Meisterwerk in der eher konservativen Inszenierung von Giancarlo del Monaco im Opernhaus Zürich geniessen. Unsere hohen Erwartungen wurden in jeder Hinsicht erfüllt. Der beeindruckende Chor, der aus dem Chor der Oper Zürich, den Chorzuzügern, dem Zusatzchor der Oper Zürich, den SoprAlti und dem Kinderchor zusammengesetzt war, schuf die geeignete, mächtige Plattform für die Solisten, sich unter der musikalischen Leitung von Alexander Joel zu entfalten. Nina Stemme in der Titelrolle und Riccardo Massi als Calaf waren der grossen Aufgabe zu jedem Zeitpunkt gewachsen. Wenwei Zhang als kraftvoller Timur und Alexandra Tarniceru mit ihrer besonders gefühlhaften Interpretation der Liù standen den beiden Protagonisten in nichts nach. Dasselbe gilt für Ivan Thirion, Dmitry Ivanchey und Pavel Petrov, die als Ping, Pang und Pong die humoristischen Akzente setzten. Alles in allem eine der besten Opernaufführungen, die wir bislang erleben durften. Danke der Oper Zürich und dem ganzen Ensemble für das Erlebte. Und selbstverständlich auch ein herzliches Dankeschön an Yvonne und Lúcio für die Einladung!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Das Bild ist der Website des Opernhauses Zürich entnommen (
www.opernhaus.ch).

2015-01-02, 19.06 GMT
ZSC vs. HC Ambri: 3:1
In dieser Saison konnten wir den Schweizermeister bislang noch nie live unterstützen. Das haben Sophia und ich heute gebührend nachgeholt. Wir wurde Zeugen, wie unser Zett die Tessiner dank eines fulminanten Mitteldrittels bodigte. War cool!
Mario de Baseggio

2014-08-16, 11.25 GMT
Galerie zur LA EM in Zürich
Es bleiben zwei weitere spannende Tage bis zum Schluss der Leichtathletik-Europameisterschaft in Zürich. Die bislang geschossenen Bilder habe ich schon einmal in einer neuen Galerie untergebracht. Vielleicht kommt morgen noch das eine oder andere Foto des Marathons dazu.
Zur Bildergalerie
Mario de Baseggio

2013-11-24, 06.47 GMT
Die Bilder zum Kanton
Es ist bereits ein paar Wochen her, dass wir unser Berner Reisli gemacht haben, die Bildergalerie ist ebenfalls bereits einige Zeit online. Was ich bislang jedoch versäumt habe, ist den Teaser auf der Frontseite zu publizieren. Das hole ich hiermit nach.
Zur Galerie
Mario de Baseggio

2013-03-09, 21.10 GMT
Der Winter ist vorbei - hoffentlich!
Die letzte Bastion des bislang ziemlich harten Winters ist gefallen: Das Iglu, das die Mädchen mit Urs' Hilfe vor drei Wochen gebaut hatten, schmolz heute in der zögerlichen Wärme der Vorfrühlingssonne dahin. Ich blicke auf den nackten Efeu und der wohlige Schauer des quasi-triumphalen Möchtegern-Gefühls durchströmt meine bebenden Nasenflügel.
Mario de Baseggio

2010-06-26, 16.25 GMT
Die Schweizer und die Azzurri sind raus
Eine einfach zu begreifende Wahrheit: Es genügt nicht, erst in der 75. Minute der dritten Vorrundenpartie mit fussballspielen zu beginnen, um in die Achtelfinals einer Weltmeisterschaft vorzustossen. Genau das haben wir aber versucht und prompt die entsprechende Rechnung präsentiert bekommen. Die Italiener reisen nach Hause, ich gratuliere den tapfer kämpfenden Slovaken zum verdienten Sieg!

Leider mussten wir gestern auch vernehmen, dass es den Schweizern gestern trotz grossartigem Auftaktsieg gegen den Europameister Spanien nicht gereicht hat. Einer unglücklichen Niederlage gegen Chile ist ein Unentschieden gegen Honduras gefolgt. (Letzteres Spiel konnten wir am französischen Fernsehen nicht sehen.) Jetzt liegen unsere Hoffnungen natürlich bei der Seleçao, die bislang einen soliden Eindruck hinterliess.
Mario de Baseggio

2004-12-14, 09.26 GMT
Zweiter Showdown in der Pampa!
Wie bereits zu Anfang Oktober kam es auch gestern wieder zum Wettkampf erster Güte im Anwesen des «Cleaners». Die ofenfrischen Kopien von «Halo 2» bescherten uns einen Heidenspass.
Alex «NastyDragon», Ray «The Cleaner» und ich, «1st Rank CTU Spargelschäler» mussten leider auf die Teilnahme von Oli «Leon» verzichten, weil es mit der Verbindung zum Netz nicht klappen wollte. (Das kommt wohl daher, dass sich die Villa Clean weit in der Provinz befindet, wo man sich noch heute Briefe mittels Leuchtfeuer übermittelt.) Dennoch erreichten die Kämpfe bislang undenkbare Kreisch-Phon-Stärken. Legendäre Szenen reihten sich aneinenander, wie Perlen vor die Kampfsäue. Beispiel: «Schäler» feuert eine Rakete auf «Nasty». Dieser weicht behende aus, der explosive Propulsor trifft dennoch, nämlich «Cleany», der nichtsahnend um die Hausecke gelaufen kommt. Erst um 23.45h trennten wir uns von unseren nassgeschwitzten Controllern. Ich danke euch, «Cleaner» und «Nasty» für das Gastrecht, bzw. das offerierte Geknabber und dafür, dass ihr so gute Verlierer seid!
Mario de Baseggio

2004-11-07, 08.21 GMT
Lucia di Lammermoor
Gestern sahen wir Donizetti's «Lucia di Lammermoor» im Opernhaus Zürich. Wir waren von Robert Carsen's Inszenierung äusserst beeindruckt, vor allem Annick Massis (Lucia) und Fabio Sartori (Edgardo) überzeugten mit kraft- und gefühlvollen Interpretationen.
Die Geschichte der unglücklichen Liebe zwischen Lucia und Edgardo wurde in einem abstrakten, geometrischen aber dennoch wirksamen Bühnenbild konsequent umgesetzt. Alle Beteiligten dunkel gekleidet, lediglich Lucia in blendend weissen Gewändern. Um so grösser die Wirkung, als sie nach dem Mord am aufgezwungenen Ehemann in blutbesudeltem Nachthemd durch die Reihen der entsetzten Hochzeitsgesellschaft wankt. Massis verstand es ausgezeichnet, die Entwicklung der Lucia, ihre Angst, ihre Verzweiflung und schliesslich ihren Wahnsinn darzustellen. Ihr Gesang wirkte nie übertrieben, nie effektheischend, sondern vermittelte präzise und ergreifend den Gemütszustand der Heldin - bis hin zum letzten, agonistischen Schrei.
Fabio Sartori beherrschte die Bühne mit seiner unheimlich starken, druckvollen Stimme. Trotz seines gewaltigen Stimmvolumens gelang es auch ihm, seine Figur glaubhaft und bewegend zu verkörpern. Die Enttäuschung und Wut Edgardos über den Verrat seiner Geliebten schwang in jeder Note mit, später die Resignation und Trauer, die im Suizid ihre Erlösung findet. Die von Sartori gesungene Arie «Tu che a Dio spiegasti l'ali» gehört zum Schönsten, was wir bislang in einem Opernhaus gehört haben.
Zur Übersicht bei opernhaus.ch
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2003-01-01, 00.00 GMT
Happy New Year!
Ich wünsche euch allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Ich darf behaupten, dass das vergangene Jahr eines der besten Jahre überhaupt war, die ich bislang erleben durfte. An der Seite meiner geliebten Partnerin verbrachte ich wundervolle Momente in den Staaten, in Italien und natürlich auch hier zu Hause.
Meine lieben Eltern konnte ich im Februar in Marbella besuchen, wer weiss, vielleicht ist das 2003 wiederum der Fall.
Ich bin jedenfalls rundum zufrieden und das wünsche ich jedem anderen von Herzen auch!
Mario de Baseggio

2002-12-16, 08.14 GMT
Cecilia Bartoli
Am Sonntag sahen Eva und ich im Opernhaus Rossinis "Cenerentola".
In der Titelrolle die umwerfende Cecilia Bartoli, die vor allem im 4. Akt eine Kostprobe ihres Könnens gab. Insgesamt wohl die beste Aufführung, die ich bislang gesehen habe. Im Dekor leicht verfremdet, René Magrittes Bilderwelt stand Pate. Eines ist wohl sicher: Das war nicht das letzte Mal, dass wir die Römerin auf der Bühne gesehen haben!
Mario de Baseggio

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