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2014-12-22, 05.19 GMT
Les Maîtres Chocolatiers Frey
Gemeinsam mit unseren brasilianischen Cousins Rita, Luisa, Rafaela und Luís und Nonno Guido besuchten wir am Samstag die Schokoladenfabrik Frey in Aarau. Als Gruppe waren wir unter dem Namen "Schoggi Moehlecke" zum Schokoladengiessen angemeldet (Bild). Man konnte viel über die Süsse Versuchung erfahren, an Möglichkeiten, die verschiedenen Produkte zu "testen" fehlte es nicht. Zum Schluss überraschte Luís uns alle mit seinem Grosseinkauf: An die 20kg verpackt in drei prall gefüllte Tragetaschen fanden den Weg in den Kofferraum.
Mario de Baseggio

2012-12-06, 11.00 GMT
Oscar Niemeyer ist tot
Im Oktober staunten wir über seine Architektur in Brasìlia, gestern ist Oscar Niemeyer im Alter von 104 Jahren verstorben. Es ist dem brasilianischen Architekten mit seinem Werk ohne Zweifel gelungen, Massstäbe zu setzen, was die urbane Ästhetik angeht. Ich bin eigentümlich berührt.
Mario de Baseggio
(submitted via e-mail)

2010-09-29, 04.27 GMT
Honi soit qui mal y pense
Am Wochenende fand in Tapejara (RS), Brasilien das vierte Internationale Baseggio-Familientreffen statt. Diese Zusammenkünfte sind eine Folge des genealogischen Projekts baseggio.net, über das sich die brasilianischen Baseggios kennengelernt und organisiert haben. Evaldo, der für Südamerika zuständig ist, hat mir ein Video geschickt, das einen Höhepunkt des Anlasses dokumentiert, das feierliche Hereintragen des Familienwappens vor der katholischen Messe (die übrigens in venezianischem Dialekt gelesen worden sei). Das nächste Familientreffen ist für September 2012 angesetzt und wird in Porto Alegre stattfinden.
Mario de Baseggio

2009-09-26, 15.11 GMT
Izete und Adriano zu Besuch
Heute waren wir bei Yvonne und Lúcio zum Brunch geladen. Grund war ein Kurzbesuch von Adriano und Izete, unseren brasilianischen Cousins. Die Konstellation der Runde, zwei brasilianische Solarphysiker, eine Thailändisch-Schweizerische Jazzfan-Familie, Evas Psycho-Eltern und naja, eben uns, lässt die interessanten und lustigen Gespräche erahnen, die sich ergaben. Die drei tobenden Kinder trugen ebenfalls ihren Teil zur Geräuschkulisse bei.

Heute Abend treten Izete und Adriano, die anlässlich eines wissenschaftlichen Kongresses in Europa weilten, den Heimweg nach Porto Alegre an. Es war ein lustiger Vormittag, vielen Dank allen Schuldigen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Im Bild vlnr. Adriano, Yvonne, Izete,
Sophia (im Wachkoma), Eva und Lúcio.

2009-07-27, 11.11 GMT
Melissa ist hier.
Letzten Dienstag kam das jüngste Mitglied unserer Familie zur Welt. Im südbrasilianischen Porto Alegre brachte meine Cousine Vanessa ihr Töchterchen Melissa zur Welt. Mit 3590 Gramm Gewicht und 49.5 cm Länge ein ganz schönes Bröckchen. Mama und Kind sind wohlauf und munter.

Wir freuen uns sehr mit den glücklichen Eltern und wünschen der kleinen Familie eine schöne Kennenlernzeit. Ganz herzlichen Glückwunsch, Vanessa und Marcio!
Eva Moehlecke de Baseggio
Bild von Vanessa und Marcio Moehlecke Machry

2008-11-11, 07.55 GMT
Drei Tage in Berlin
Es hat fast 39 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbars besucht habe. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel Luisa's Place beim Adenauer-Platz, haben wir am Kurfürstendamm eine Curry-Wurst verdrückt. Ein gelungener Auftakt für den kleinen Städtetrip, den wir anlässlich unseres fünften Hochzeitstages unternommen haben.
Am Freitagabend sahen wir in der Berliner Staatsoper "Così fan tutte" in einer ebenso witzigen wie gelungenen Aufführung. Die erste Operninszenierung von Doris Dörrie lässt die Geschichte in den frühen Siebzigern spielen, Ferrando (Jeremy Ovenden) und Guglielmo (Hanno Müller-Brachmann) sind Geschäftsleute und keine Soldaten. Sie verkleiden sich auch nicht als orientalische Herren, sondern folgerichtig als Hippies.

Wir sassen in der ersten Reihe und konnten das Ensemble aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Manchmal fast zu nahe, wir können von Glück reden, dass uns die Spucke von Roman Trekel (Don Alfonso) nicht getroffen hat. Unsere Sitznachbarn sassen bei den lauteren Partien buchstäblich im Regen. Beeindruckt waren wir von der Leistung des Dirigenten, Dan Ettinger, der während knapp drei Stunden seine Musiker anfeuerte oder zurückhielt und den Sängern abwechselnd das Tempo vorgab, oder - vor allem während der Soli - deren Tempo geschickt aufnahm. Katharina Kammerloher in der Rolle der Dorabella bot eine solide Leistung, auch Anna Samuil (Fiordiligi) bewies - bis auf kleine Schwächen in der Koloratur - ihr Können. Besonders erwähnen möchten wir noch den brasilianischen Sopran Adriane Queiroz, die mit ihrem komödiantischen Talent die quirlige Despina blendend interpretierte.

Den Samstagmorgen verbrachten wir mit dem typischen Touristenprogramm: Doppeldeckerbusrundfahrt vorbei an der Gedächtniskirche, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz etc. Beim Brandenburger Tor sind wir zu Fuss weiter und haben uns ebendieses, den Bundestag und das Holocaust-Mahnmal genauer angeschaut. Die 2711 grauen Stelen des Denkmals bedürfen der Interpretation des einzelnen Betrachters. Der "Place of no meaning", wie Peter Eisenman ,der Schöpfer des Kenotaphs, sein Werk auch bezeichnet, vermittelt an keiner Stelle Sicherheit oder Gewissheit. Wie wir denken, sehr passend.

Nachdem wir am Potsdamer Platz Stücke der Berliner Mauer sehen konnten, entschlossen wir uns, in einem Kino im Sony-Center-Gebäude den neuen Bond zu sehen. "Quantum of Solace" gefiel uns hervorragend. Ein unheimlich schnell geschnittener, von Marc Forster gekonnt inszenierter moderner Actionstreifen. James-Bond-Fans alter Schule wird der Film wohl zu weit vom "richtigen" 007-Feeling weg sein. Wir fanden es hingegen toll, dass man sich vom drögen "Geschüttelt-nicht-gerührt"-Mief gelöst und alte Zöpfe (Moneypenny, Q, Gadgets usw.) abgeschnitten hat. Daniel Craig versteht es ausgezeichnet, den Agenten im Spannungsfeld von Pflichterfüllung und persönlicher Rache zu zeigen. Ein wirklich guter Film. (Wenn man damit leben kann, dass nicht aus Kugelschreibern geschossen wird und die im Film vorkommenden Frauen mehr als nur Staffage sind.)

Der Sonntag stand im Zeichen der Rückreise. In weniger als 25 Minuten brachte uns die Buslinie 109 vom Adenauer-Platz zum Flughafen Berlin-Tegel, weitere drei Stunden später waren wir wohlbehalten in der Schweiz angekommen.
Mario de Baseggio

2007-08-23, 05.00 GMT
10 Jahre baseggio.net
Heute feiert das genealogische Projekt "baseggio.net" sein zehnjähriges Bestehen. Die Site ist stetig gewachsen, wir führen mehr als 1400 Baseggios aus 14 Ländern in unserer Datenbank. In Brasilien hat das Netzwerk bereits drei Zusammenkünfte mit jeweils über 300 Personen initialisiert. Ein Ende ist - glücklicherweise - nicht absehbar.
Als ich 1991 damit begann, mich mit Webpublishing und den damaligen technischen Möglichkeiten zu befassen, stand ich vor einem Problem: Was publiziert man, wenn man keine echten Inhalte hat? Ich habe mir damit geholfen, Angaben über meinen Familiennamen zusammenzustellen, immerhin konnte man die Pages, die ich damals bei CompuServe veröffentlichte, als kleines familienbezogenes Kompendium verstehen.

Nach wenigen Monaten erhielt ich von Franco Baseggio aus den USA eine E-Mail, die dem Projekt eine entscheidende Wende geben sollte. Wir stellten nämlich fest, dass unsere Familien dieselben Wappen hatten. Franco hatte bereits einige Zeit in die Ahnenforschung investiert, also beschlossen wir unsere Daten zusammenzubringen und arbeiteten fortan gemeinsam an der Familien-Website. Ein paar Monate später stiess Evaldo Bazeggio aus Brasilien dazu, der sich seither um die zahlreichen brasilianischen Beiträge kümmert.

Wir konnten immer mehr Inhalte publizieren, so dass ich mich 1997 entschied, die First Level Domain
baseggio.net zu kaufen. Am 23. August war es dann so weit, wir lancierten baseggio.net. Die neue Internet-Adresse bewirkte wiederum, dass man uns noch leichter finden konnte, entsprechend umfangreich stellt sich die Site heute dar.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Personen, die zum Auftritt beigetragen haben. Es sind zu viele, als dass ich sie alle namentlich nennen könnte. Natürlich gilt mein besonderer Dank meinen beiden Mitstreitern Evaldo und Franco, ohne die baseggio.net niemals zu dem hätte werden können, was es heute ist. Leider ist Franco am 17. April dieses Jahres nach schwerer Krankheit verstorben. Die Arbeit an der Site wird jedoch in seinem Sinn weitergeführt, getreu des Familien-Wahlspruchs der venezianischen Baseggio: "Per ben fare!"
Mario de Baseggio

2005-04-19, 08.00 GMT
Barça, Barça, Baaaaaarça!
Das durch das Zürcher Sechseläuten verlängerte Wochenende verbrachten wir in der katalanischen Hauptstadt Barcelona.
Der besondere Reiz der Stadt liegt in der allgegenwärtigen Kunst, gepaart mit mediterranem Flair. Insbesondere die Werke Antoni Gaudís hatten es uns angetan. Wir verbrachten viel Zeit im wunderschönen Park Güell, in der durch Spendengelder finanzierten und daher wohl für die nächsten 50 Jahre noch unvollendeten Kirche Sagrada Familia und im eigenwilligen Stadthaus "La Pedrera".
Der kulturelle Höhepunkt war jedoch mit Sicherheit der Besuch des Camp Nou, wo der zur Zeit die spanische Liga anführende FC Barcelona gegen den Madrilenischen Vorort-Club Getafe antrat. Barças Spielmacher, Ronaldinho, ist übrigens sozusagen "einer von uns", stammt er doch aus der näheren südbrasilianischen Nachbarschaft. Er zeigte eindrücklich, wieso gerade er zum Weltfussballer des Jahres 2004 gekürt wurde. Der erwartete Sieg wurde mit Leichtigkeit erspielt.

Die Bilder unseres Aufenthaltes in Barcelona folgen in Kürze.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-12-27, 06.26 GMT
Weihnachten im Kreis der Familie
Wir haben die Feiertage in trauter Umgebung mit unserer Familie verbracht. Vor einer Woche haben wir gesellige Stunden mit Erika und Marcel verbracht. Über das eigentliche Weihnachtswochenende weilten wir in Rütihof bei Yvonne und Lúcio.
Ebenfalls mit dabei die brasilianischen Verwandten Vilene, Vanessa und Márcio, die auf ihrer Europa-Reise einen Zwischenhalt in der Schweiz eingelegt haben. Das Bild zeigt Vilene, die glücklich ein kleines Stückchen Eis in Händen hält, der Schnee ist für die Amazonier immer wieder eine besondere Attraktion. [undisclosed] und [undisclosed] kamen an Heiligabend mit ihrer kleinen Tochter [undisclosed] und Grossmutter Emi ebenfalls zum Essen vorbei, was die Runde komplettierte.
Wir möchten uns bei Yvonne und Lúcio für die Bewirtung und beim Rest für die angenehme Gesellschaft bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, eine Familie zu haben, die Spass macht. Wir sind dankbar dafür.

Zum Schluss sei erwähnt, dass unsere Gedanken bei den Opfern der Flutkatastrophe in Asien und bei deren Familien sind. Leider hat sich wieder einmal gezeigt, wie grausam das Leben sein kann und wie zerbrechlich wir Menschen alle sind. Es lohnt sich, inne zu halten und eine Weile darüber nach zu denken, was das für das eigene Streben nach Erfüllung, nach Erfolg und Glück heisst. Messen wir mit den richtigen Massstäben?
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-11-14, 16.50 GMT
Video-Konferenz mit Brasilien
Heute haben wir uns mit Concórdia (SC) in Brasilien verbunden, um dort mit den über 200 Teilnehmern an der ersten Internationalen Konferenz der Familie Baseggio per Video-Konferenz in Kontakt zu treten.
Diese Tagung war vom brasilianischen Team von baseggio.net organisiert worden, weswegen Eva und ich nicht fehlen durften. Wir danken Evaldo für die geleistete Arbeit!
Mario de Baseggio

2004-08-16, 05.21 GMT
Top of Europe!
Wieder einmal verbrachten wir ein Wochenende in Interlaken, für einmal von Letícia, unserer brasilianischen Cousine, begleitet.
Bevor Mario's Eltern am Mittwoch das Land in Richtung USA und Mexiko verlassen, verbrachten wir am Samstag nochmals Zeit mit der Familie und liessen es gemütlich angehen.

Am Sonntag hingegen fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein auf das Jungfraujoch, Top of Europe! Die spektakuläre Aussicht auf rund 3500 m Höhe begeisterte uns schlichtwegs. Doch auch das ganze Drumherum bereitete uns viel Spass, so schlitterten wir fröhlich durch den Eispalast und bemühten uns, alberner als alle anderen zu sein. Ein Höhepunkt war sicher das Sommerskifahren mit Letícia. Ihr erstes Mal Skifahren hat sie mit Bravour gemeistert. Es war ein toller Tag!
Zu den Bildern vom Jungfraujoch
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-21, 14.09 GMT
Ein Wochenende in der Westschweiz
Das letzte Wochenende verbrachten wir zusammen mit Letícia, unserer brasilianischen Cousine, in der Westschweiz.
Auf dem Programm standen, obligaterweise, die Bundeshauptstadt Bern, das beschauliche Dörfchen Gruyère in den Freiburger Alpen und Montreux.

In Gruyère bestach vor allem der Kontrast zwischen Tradition, Folkore und dem einzigartigen Giger-Museum. Dieses Sammelsurium ästhetisch dargestellter Grässlichkeiten ist mit Sicherheit einen Besuch wert, allerdings nur, wenn der Besucher volljährig und einigermassen gefestigt ist. Um unsere Köpfe auszulüften besuchten wir danach das Schloss und die Schaukäserei, wo uns Kirsche, die magische Kuh, erzählte, wie Gras zu Milch wird und Milch zu Käse.

Den Abend verbrachten wir in Montreux, das den letzten Tag des Jazz Festivals feierte. Von einem heftigen Gewitter überrascht, fiel zwar der Spaziergang an der Seepromenade aus, die gute Laune liessen wir uns jedoch nicht nehmen. Wir verbrachten einen lustigen Abend mit unserer ortsansässigen Freundin Angélique. Gutes Essen, Wein aus der Region und danach Live-Musik in einer Bar machten den Abend zu einem vollen Erfolg.

Am nächsten Tag schauten wir uns das wunderschön gelegene Schloss Chillon an, dann machten wir uns langsam auf die Rückfahrt. Ein kleiner Abstecher nach Avenches und seinem römischen Amphitheater vervollständigte das Programm.
Die Bilder von Bern, Gruyère und Montreux
Eva Moehlecke de Baseggio

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