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2014-07-07, 15.58 GMT
Der Sommer ist/war da!
Am Samstag waren Sabine, Valentin und Jürgen bei uns zu Besuch. Leider war das Wetter noch etwas regnerisch, wir haben es uns dennoch nicht nehmen lassen, Fussball zu spielen, den WM-Match Argentinien gegen Belgien vom Gartensitzplatz aus zu verfolgen und uns vom Grill zu verköstigen. Hat Spass gemacht! Gestern war Kaiserwetter und wir konnten unsere Rasensprengerwasserspiele in Reinkultur inszenieren. Der Sommer ist lanciert, wir hoffen auf etliche heisse Tage, bevor uns der Herbst wieder daran erinnern wird, dass wir etwas weit vom Äquator weg gelegen sind.
Mario de Baseggio

2012-08-17, 07.32 GMT
Zwei neue Erdenbürgerinnen
In der Nacht auf den 15. August wurden Ingrids und Olis süsse Zwillingstöchter Cilia Estelle und Vivienne geboren. Mutter und Kinder sind gesund und erholen sich von der Geburt. Wir gratulieren den stolzen Eltern und der grossen Schwester Eileen ganz herzlich und freuen uns mit euch. Wir erinnern allerdings auch daran, dass euch ab jetzt ganz genau auf die Finger geschaut werden wird. Gotti Eva muss sicher sein, dass alles mit rechten Dingen zugeht!
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-02-17, 04.43 GMT
Im Reich der wilden Tiere
Jeden Abend huschen ein, zwei Füchse bei uns durch den Garten. Wir bemerken das jeweils nur, weil die mit einem Bewegungssensor verbundene Beleuchtung angeht. (Was sie übrigens auch bei Nachbars Katze tut.) Also hege ich selbstverständlich den Wunsch, wenigstens eines dieser Tiere auf ein Bild zu bannen. Bisherige Versuche sind daran gescheitert, dass die Füchse sich jeweils nur ein paar Sekunden im Lichtkegel aufhalten, die Zeit reicht nicht einmal aus, die bereitliegende Kamera zu greifen und einzuschalten. Also habe ich nach anderen Lösungen gesucht und offensichtlich eine taugliche gefunden: In der Nacht auf heute ist Meister Reinecke in die Webcam-Videofalle getappt. Er hat mir den Gefallen getan, direkt in die Kamera zu blicken. Ein Dreiviertelprofil wäre mir zwar lieber gewesen, Modell und Fotograf sind noch nicht wirklich eingespielt. Aber das wird schon werden.
Mario de Baseggio

2008-11-03, 07.05 GMT
Lewis Hamilton ist Weltmeister
Gestern ist in Brasilien eine spannende Formel-1-Weltmeisterschaft zu Ende gegangen. Lewis Hamilton ist es in der letzten Runde gelungen, an Timo Glock vorbeizugehen und den für ihn so wichtigen 5. Platz im Rennen zu erobern. Die bereits jubelnde Ferrari-Crew (inklusive Felipe Massas Familie) hatte eine einfache Lektion bitter zu lernen: Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.
Mit einem Punkt Vorsprung hat Hamilton am Ende die Oberhand und ich gratuliere herzlich, denn was der Brite in den letzten zwei Jahren gezeigt hat, liess keinen Zweifel daran, dass hier ein künftiger Weltmeister am Werk war. Schade, dass Felipe Massa in seiner bis anhin besten Saison das bessere Ende nicht für sich hat behalten können. Der letzten Runde in Brasilien nachzutrauern bringt allerdings nichts, Ferrari hat den Fahrertitel bereits in den Rennen zuvor verloren. Mit kuriosen Zwischenfällen (abgerissener Tankschlauch), schlechter Renntaktik und leider auch mit mangelnder technischer Zuverlässigkeit. Schön, dass es trotzdem zum Konstrukteurentitel gereicht hat.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-07-01, 20.21 GMT
Words don't come easy
Wir sind nicht zu hundert Prozent sicher. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Sophia heute ihr erstes Wort gesprochen hat, ist hoch. Sie hat den Ausdruck auf Nachfrage wiederholt. Wir werden in den kommenden Tagen also versuchen herauszufinden, ob die sinntragenden Silben nur zufällig artikuliert wurden, oder ob wir uns langsam daran gewöhnen müssen, unserer Tochter zuzuhören.

Ach ja, das Wort, das Sophia heute wohl über die Lippen kam, war übrigens "Auto".
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-06-18, 07.35 GMT
Abgerechnet wird zum Schluss
Es ist jedes Mal dasselbe: Die Squadra Azzurra schleppt sich mühsam durch die Vorrunden grosser Turniere und erreicht die Finalrunden mit Leistungen, die dem Potential der Mannschaft in keiner Weise gerecht werden. Daran habe ich mich als Fan schon vor langer Zeit gewöhnen müssen. Daher war ich nicht sonderlich überrascht, dass es auch diesmal wieder geklappt hat - das tut es meistens. Mein Optimismus wurde in den vergangenen Tagen von meinen Kolleginnen und Kollegen (wohl zu Recht) immer wieder belächelt. Die Spiele gegen die Niederlande und gegen Rumänien gaben genug Munition für zwei Meisterschaften...
Jetzt wird der Grundton in den Kommentaren wieder ändern, jetzt wird man vom "glücklichen" oder vom "unverdienten" Weiterkommen der Mannschaft sprechen. Auch daran habe ich mich als Fan längst gewöhnt. (Das ist ja gerade einer der schönsten Aspekte des Fussballspiels: Jeder kann die Geschehnisse auf seine eigene Weise analysieren und deuten.) Kann man von Glück sprechen, wenn es immer wieder geschieht? Widerspricht die regelhafte Wiederholung nicht dem eigentlichen Konzept von "Glück haben"? Glück oder Pech haben, das geschieht in einem einzelnen Spiel, bei einer (Fehl-)Entscheidung des Schiedsrichters, bei einem Pfostenschuss oder bei einer Verletzung, wie sie gestern leider Franck Ribery ereilt hat. Von diesen Momenten sind alle Mannschaften betroffen. Erinnert man sich an das aberkannte reguläre Tor von Luca Toni gegen Rumänien? Wie steht es mit dem Penalty, den Portugal gegen die Schweiz in der ersten Halbzeit nicht hat zugesprochen bekommen? Im selben Spiel führt eine Schwalbe Barnettas zum Elfmeter gegen die "unglücklichen" Portugiesen. Würde man den ausgezeichneten, aufopfernd kämpfenden Nani fragen, er würde sicherlich antworten, dass diese beiden Entscheidungen Glück für die Schweizer waren. Aus Schweizer Sicht wird man sich hingegen nur an die tolle, kämpferische Leistung der Mannschaft im letzten Spiel unter Köbi Kuhn erinnern. Aber - und das ist jetzt meine persönliche Folgerung aus dem eben Gesagten - Glück oder Pech können spielentscheidend sein, sie können aber nicht über Jahre hinweg den Ausgang von Turnieren bestimmen. Das "glückliche" Weiterkommen der Italiener ist ein Mythos. Es ist es kein glücklicher Zufall, dass Mannschaften wie Deutschland, Italien, Argentinien oder Brasilien regelmässig Vorrunden grosser Meisterschaften überstehen und sich oft im Finalspiel wiederfinden. Ob man es mag oder nicht, im Spiel dieser Teams gibt es eine Qualität, die beständig Resultate garantiert.

Wie dem auch sei, die Karten sind jetzt frisch gemischt, jetzt geht es am Sonntag in Wien gegen das starke Spanien, leider ohne Pirlo und Gattuso. Da werden wir also wieder etwas Glück brauchen...
Mario de Baseggio

2007-10-22, 16.24 GMT
Kimi Räikkönen ist Weltmeister
Gestern endete mit dem Grossen Preis von Brasilien eine packende Formel-1-Saison. Ferrari sicherte sich nach dem Konstrukteurstitel auch die Fahrer-WM.
Kimi wurde mit 6 Siegen verdient Weltmeister, daran ändert auch meine Sympathie für den Newcomer Lewis Hamilton nichts. (Der Brite fährt zwar für den falschen Rennstall, dennoch gehört sein Einstand zu den beeindruckendsten Leistungen im Sportjahr 2007 überhaupt.) Die Saison hat für die Scuderia also schön gepasst, ich freue mich schon jetzt auf die Hochgeschwindigkeitsduelle im kommenden Jahr!
Mario de Baseggio
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2005-11-29, 05.12 GMT
Ein Wochenende in Mailand
Bei genau so kalter Witterung wie in Zürich genossen wir zwei dennoch schöne Tage in Mailand. Getreu dem Motto "Hab Sonne im Herzen" stellten wir uns die erträumte Dreieinigkeit Sommer, Süden und Sonne eben einfach vor. Die Wärme fanden wir denn auch in einigen Tassen Cappuccino und insbesondere in der Wellness-Anlage unseres Hotels.
Ansonsten taten wir das, was man in Mailand eben so tut: Wir gingen bummeln, kauften ein und verbrachten einen sehr schönen Abend bei Pasta und Rotwein in einem netten Restaurant. Angenehm überrascht wurden wir übrigens von der Weihnachtsdekoration. Spärlich vorhanden ist sie bereits, die feierliche Einweihung des milanesischen Swarovski-Baums findet jedoch pünktlich zum 1. Dezember statt. Da könnten sich so einige Warenhäuser der Stadt Zürich ein Beispiel daran nehmen!

Und zum Schluss noch dies: woran wir gleich erkannten, dass wir wirklich in Mailand angekommen waren? Die U-Bahn war geschlossen, "sciopero"...
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-09-21, 17.38 GMT
Im Schlund der rasenden Bestie
Das Wesentliche zuerst: Ich bin unverletzt. Gestern war ich mit meinem ehemaligen Chefchef Hanspeter J. zu Fuss unterwegs. Dies anlässlich eines Workshops der UBS in einem idyllischen Ort im Kanton Thurgau.
Wo genau, das kann ich nicht sagen, denn das war unser eigentliches Problem. Wir hatten uns verlaufen. Bei einem Bauernhaus wollten wir uns darüber erkundigen, wie wir dennoch an unser Ziel kommen könnten. Da lief ein Appenzellermischling aus dem Stall laut kläffend auf uns zu. Ich blieb stehen und dachte «Hunde, die bellen...» Da hatte er mich auch schon in den linken Arm gebissen, den ich zu meinem Schutz vor meine Brust gehalten hatte. («Lan Sao», wenn ihr es genau wissen wollt.)
Glücklicherweise war der Biss wohl eher als Drohgebärde gedacht, denn der Rüde liess sofort wieder ab und sass nun vor mir auf dem Boden, noch immer laut bellend. Offensichtlich war er etwas erstaunt darüber, dass das Opfer nicht daran dachte zu flüchten, sondern noch immer an derselben Stelle stand. Er muss wohl auch gespürt haben, dass ein zweiter Biss aus meiner Sicht nicht akzeptabel gewesen wäre.
Nachdem uns die herbeigeeilte Bäuerin die schwer erarbeitete Auskunft zu unserem aktuellen Standort erteilt hatte und wir auf unserer Odyssee ein paar Meter weiter gekommen waren, fragte mich Herr J., ob ich denn das Schild mit der Aufschrift «Vorsicht, bissiger Hund!» an der Stalltüre nicht gesehen hätte. Dann meinte er noch, dass er das Gefühl habe, dass die Jungen von heute immer mutiger würden. Da musste ich ihm erwidern: «Nun, so wie es aussieht werden die Jungen von heute nicht mutiger, sondern dümmer.»
Mario de Baseggio

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