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Happy Birthday, Urs!

2018-06-12, 06.32 GMT
Zurich E-Prix 2018
Nach 64 Jahren fand am vergangenen Sonntag zum ersten Mal wieder ein Rundstreckenrennen in der Schweiz statt. Der perfekt organisierte Anlass hielt alles was ich mir davon versprochen hatte!
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Mario de Baseggio

2018-02-27, 05.25 GMT
Ereignisreicher Februar
Der Februar war gespickt mit Ereignissen, freudigen, besorgniserregenden und leider auch einem sehr traurigen. In der ersten Woche des Wintermonats hatte ich die einmalige Gelegenheit, mit Sophia zum Endspiel der diesjährigen Champions Hockey League in Växjö, Schweden zu fahren, weil ich von der Organisation zum "Best Fan Ambassador 2018" erkoren worden war. (Mehr Details dazu unter www.fan70.ch.)

Gleich im Anschluss verbrachten wir (natürlich zu dritt) unsere traditionellen Wintersportferien in Grindelwald, wo wir uns auch mit Tante Theres, Onkel Walter und Cousin Stefan zum indischen Abendessen treffen konnten.

Während des ganzen Februars wurden wir von Sorgen um den Gesundheitszustand unserer Lieben begleitet, dies hat sich mittlerweile entspannt.

Der absolute Tiefpunkt wurde am vergangenen Freitag erreicht, als eine Mitarbeiterin der UBS von ihrem Ehemann vor der Eingangstür des Bürogebäudes, in dem ich arbeite, erschossen wurde. Obwohl ich während der Tat im Gebäude war, habe ich nichts davon mitbekommen, einige Kolleginnen und Kollegen von mir hatten leider weniger Glück und wurden Zeugen dieses erweiterten Suizids. Meine Gedanken sind bei all den unschuldigen Menschen, die von diesem Verbrechen betroffen sind, insbesondere natürlich bei den verwaisten Kindern der getöteten Mutter.
Mario de Baseggio

2017-05-07, 07.09 GMT
Cheerplatzfäscht
Gestern haben wir mit einem Fest auf dem "Cheerplatz" zum einen das Fertigstellen der Überbauung neben unserem Mietshaus gefeiert, zum anderen nutzten wir die Gelegenheit, unsere neuen Nachbarn einzuladen und kennenzulernen. Über 50 Personen liessen sich vom zwischenzeitlich strömenden Regen nicht davon abhalten, gut gelaunt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch oder Russisch miteinander zu plaudern, sich am Buffet zu stärken oder ein Gläschen über den Durst zu trinken. Herzlichen Dank allen Beteiligten, das war ein gelungener Abend!
Mario de Baseggio

2011-04-12, 05.02 GMT
Cimier Watch Academy
Die Berufswünsche, die ich als kleiner Junge hatte (und an die ich mich erinnere) waren Formel-1-Pilot und Uhrmacher. Zum Glück für die Herren Schumacher und Alonso habe ich keinerlei Anstalten unternommen, eine Rennfahrerkarriere zu machen. Das mit der Uhrmacherei habe ich hingegen mit dem gestrigen Besuch an der Cimier Watch Academy (www.cimier.ch) nachgeholt. Während viereinhalb Stunden konnte ich unter der fachkundigen Leitung des Uhrmachermeisters Eugster eine Armbanduhr mit Handaufzug zusammenbauen. Faszinierend war die Winzigkeit der Teile, die sich eines nach dem anderen  präzise zu einem Ganzen fügten. Mit viel Glück ist es mir gelungen, die Unruh ohne Hilfe zu verbauen, der hohe Grad an Konzentration beim Versuch, dieses schwabbelnde Zitterdings ins Werk zu lotsen, hatte prompt zu Folge, dass ich in der Nacht mehrfach davon geträumt habe. Ein wahrhaft erhebender Augenblick war ausserdem der Moment, da das Uhrwerk zum ersten Mal tickt. Es ist, als ob ein kleines Herz zu schlagen beginnt. Ich danke allen Beteiligten, vor allem Herrn Eugster, für den ausgezeichneten Anlass. Für mich ist gestern ein kleiner Traum wahr geworden. 
Mario de Baseggio

2010-10-23, 16.00 GMT
Ein sternenreicher Tag
Heute besuchten wir die "Herbsttage" unseres bevorzugten Autoherstellers am Seefeld. Neben Spiel-Ecke und Luftballon mit der kindergerechten Aufschrift "Der neue GLK" konnte sich unsere jüngste für den AMG SLS begeistern. Sie erkannte den Flügeltürer als aktuelles Pacecar der Formel 1, oder wie sie es bei den Rennen jeweils ausdrückt "s'Auto vom Scheff". Ich konnte die Wahl meiner Tochter nachvollziehen, ich liess mich von den technischen Daten beeindrucken: 6,3-Liter-V8, 580PS, Frontmittelmotor mit Heckantrieb (so muss es sein!) und als wirklich interessante Eigenheit die Antriebswelle in Transaxle-Anordnung. Mit einem Preis von über 330'000 Franken ist dieses Modell im Moment natürlich keine echte Option, zumal wir zwei davon bräuchten, denn es handelt sich um einen Zweisitzer. Ich konnte bei der Sitzprobe jedoch mit einiger Genugtuung feststellen, dass die Parksensor-Anzeige und die Knöpfe der Klimaanlage dieselben waren, wie sie in unserem Wagen zu finden sind.
Mario de Baseggio

2010-09-26, 17.37 GMT
Ein schöner Tag!
Heute ist mein Arbeitgeber UBS anlässlich des Grossen Preises von Singapur zum ersten Mal als Sponsor der Formel 1 in Erscheinung getreten. Das Bild ist ein Screenshot der BBC-One-Übertragung, der spätere Sieger Fernando Alonso steuert seinen Ferrari erfolgreich an unserem Logo vorbei. Ich bin eigenartig davon berührt.
Mario de Baseggio

2010-07-12, 13.48 GMT
Spanien ist Weltmeister
Die Fussballweltmeisterschaft 2010 ist seit gestern Geschichte, Spanien hat sich verdient den Titel geholt. Und für mich ein gebührender Anlass, Rückschau auf die entscheidenen Abschnitte meines bisherigen Lebens zu halten. "Nel mezzo del cammin di nostra vita mi ritrovai per una selva oscura" heisst es bei Dante. Der finstere Wald ist bei mir zwar finster, aber kein Wald. Es ist vielmehr das Fernbedienungsknopfgewirr, das mir visuellen Zugang zum Weltmeisterschaftsturnier gewährte, dessen Verlauf für mich - eben - düster war.
Nach Argentinien '78, Spanien '82, Mexiko '86, Italien '90, USA '94, Frankreich '98, Südkorea/Japan '02 und Deutschland '06 war Südafrika die neunte von mir bewusst verfolgte WM. Wenn mich kein vorzeitiger Tod davon abhält, das Alter der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Mitteleuropäers zu erreichen, dann bedeutet das, dass ich etwa neun weitere Turniere vor mir habe.

Dreimal konnte ich bisher restlos mit mir und meiner Existenz zufrieden sein. 1982 und 2006, als die Squadra Azzurra den Titel holte und 2002 mit der Sieg der Seleção. Es kann als meisterhafte taktische Leistung in meiner Lebensplanung angesehen werden, dass ich mit
Eva eine Brasilianerin geheiratet und damit meine Chancen auf einen WM-Sieg faktisch mehr als verdoppelt habe. Wäre ich bereits früher auf diesen Kniff gekommen, dann wäre auch das Endspiel von 1994 eine Win-Win-Situation geworden. So wurde es leider nur eine ärgerliche Niederlage der Italiener. Naja, "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", sagte der Mann mit dem Feuermal auf der Stirn. Ich habe so die Chance vertan, ein viertes Mal in meinem Leben glücklich zu sein.

Wenn man aber bedenkt, dass mit Spanien erst der achte Landesverband überhaupt Weltmeister wurde, dann kann ich mich wahrlich nicht beklagen. Mein Mitgefühl liegt bei allen Menschen in den 200 Ländern, die noch auf den ersten Titel warten. Dass Hoffnung besteht, hat man im diesjährigen Turnier gesehen, die Schweiz hat im ersten Gruppenspiel den späteren Weltmeister Spanien mit eins zu null geschlagen. Alles ist möglich! Ich freue mich nun auf die neun verbleibenden Turniere und hoffe natürlich, dass es mir vergönnt ist, noch zwei, drei Mal Weltmeister zu werden, bevor der Vorhang fällt. Ist das zuviel verlangt?
Mario de Baseggio

2010-05-16, 11.30 GMT
FC Seefeld Zürich gegen FC Herisau
Als wir gestern Nachmittag zur Epiklinik gehen wollten, um dort die Pferde zu besuchen, fiel Sophia auf, dass auf dem nahe gelegenen Sportplatz "Lengg" Fussball gespielt wurde. Die Folge davon war, dass wir über eine Stunde des Spiels der ersten Mannschaft des FC Seefeld gegen den FC Herisau verfolgten. (Zu den Tieren gingen wir während der Halbzeitpause.) Unsere Kleine hatte bis anhin noch nie die Gelegenheit gehabt, einen echten Fussballmatch zu sehen, entsprechend beeindruckt war sie vom Spiel, vom Lärmpegel auf und neben dem Platz, von der Wucht der Schüsse und vom Mann mit dem Arztköfferchen, der immer dann herbeieilte, wenn sich ein Spieler schwer verletzt hatte. Und das Resultat konnte uns auch zufriedenstellen, unsere Mannschaft gewann das hart umkämpfte Spiel mit 4 zu 3.
Zum detaillierten Spielbericht
Mario de Baseggio

2009-06-22, 14.32 GMT
Toscana 2009
Unsere Ferien in der Toscana waren herrlich. Davon zeugen auch die vielen Bilder, die wir während der zwei Wochen gemacht haben. Eine Auswahl davon ist nun online.
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Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2009-03-27, 20.11 GMT
Boing, babbutt...
...so würde unsere Tochter Sophia wohl den Auffahrunfall beschreiben, den wir heute in der Nähe des Bahnhofs Enge hatten. Ein junger Automobilist knallte uns auf's Heck, weil er gerade damit beschäftigt gewesen sei, sein Navigationsgerät zu bedienen. Schade. Zum Glück floss kein Blut, wir sind alle OK, auch der verhinderte Magellan kam mit einem gehörigen Schrecken davon. An seinem Audi fiel die Nummer ab, bei uns ist die Heckschürze samt Zierleiste deformiert. Lässt sich alles beheben, was wirklich ärgerlich ist, ist der zerstörte Parksensor. Wie lieb man dieses Feature gewonnen hat, merkt man erst, wenn man es nicht mehr hat. Also, der Schaden muss rasch, rasch behoben werden!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-09-24, 18.40 GMT
Mittagessen mit der Crew 2005
Heute war ich mit Susanne, Heinz und Ueli im "Azzurro" mittagessen. Hat grossen Spass gemacht, war richtig interessant, die letzten Neuigkeiten zu erfahren, auch wenn nicht alle davon erfreulich waren. Im Bild der wild gestikulierende Super-Grosspapi Ueli, der die Vorzüge lastwagenähnlicher Personenwagen erklärt.
Mario de Baseggio

2005-07-16, 11.43 GMT
Das Warten hat ein Ende!
Es gibt jemanden in unserer Familie, der heute ganz besonders glücklich ist. Band 6 der Harry-Potter-Reihe von Joanne Kathleen Rowling ist heute per Eilpost angekommen - nur 8 Stunden nach dem offiziellen Erscheinungstermin. Bereits gestern Abend gegen 9 Uhr hatten wir vor der englischen Buchhandlung von Orell Füssli an der Bahnhofstrasse die Vorbereitungen auf den Ansturm der Potter-Fans gesehen.
Abschrankungen sollten die willigen Käufer in geordnete Schlangen zwingen. Ob es geklappt hat, wissen wir noch nicht mit Bestimmtheit. Man kann allerdings davon ausgehen, dass um 01.00 Uhr mehr als drei Personen zugegen waren. Schliesslich wird weltweit mit einem Absatz von über 10 Millionen Kopien gerechnet. In den ersten 24 Stunden, versteht sich.
Mario de Baseggio

2005-03-01, 00.47 GMT
Nemo versus Zorro
Die letzten Tage in Cairns bescherten uns Begegnungen mit einigen der ganz grossen Filmhelden. So trafen wir letzten Samstag Zorro, den stolzen schwarzen Kakadu (fuer diejenigen, die nun fragend die Augenbrauen heben: das ist ein Vogel), den unangefochtenen Herrscher des Wildlife Parks "The Dome" in Cairns.
Zorro schien eine ausgesprochenen Vorliebe fuer Mario und seinen Hut zu haben, liess er doch gar nicht mehr davon ab. Auf Marios Schulter sitzend kaute er mit groesstem Vergnuegen an dessen Kopfbedeckung herum.

Gestern stand die Begegnung mit Nemo an, der tapfer seine Anemone gegen uns Eindringlinge verteidigte. Mit Erfolg uebrigens! Nemos Freunde Dorie und Gil haben wir zwar nicht angetroffen, dafuer aber viele andere wunderschoene, bunte Fische.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-23, 01.22 GMT
Gondwana lebt
Gestern verbrachten wir einen Tag im aeltesten Regenwald der Erde bei Cape Tribulation. Unser Guide, Prue, zugleich Besitzerin des Grundstuecks, fuehrte uns einige Stunden durch verschlungene Pfade im Dickicht.
Die unglaubliche Pflanzenvielfalt, darunter eine Pflanze, die noch nicht einmal kategorisiert, geschweige denn benannt ist, ist beeindruckend. Ueberall kreucht und fleucht, zirpt, piepst und raschelt es.

So idyllisch das klingen mag, der Schein truegt, sowohl Tiere wie auch Pflanzen sind teilweise hochgiftig. So kann eine fahrlaessige Beruehrung des Stinger Trees (Gimpy Gimpy) noch bis zu 2 Jahre spaeter schlimme Schmerzen verursachen. Klugerweise haben wir die Finger davon gelassen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-14, 08.09 GMT
South Australia
Die letzten vier Tage haben wir in South Australia verbracht. Auf Kangaroo Island verbrachten wir drei fantastische Tage, nebst beeindruckenden Felsformationen wie den Remarkable Rocks und Admirals Arch haben wir vor allem viele Tiere gesehen.
Seeloewen, Seehunde, Pelikane, Wallabies, Kaengurus, Pinguine, Koalas, Schlangen, Echsen, Possums und zahlreiche Voegel konnten wir zum Teil aus naechster Naehe beobachten. Manchmal wurde es der Naehe sogar zuviel, total waren fuenf Vollbremsungen noetig, um den Tierbestand der Insel nicht unnoetig zu reduzieren.

Im Coorong National Park sahen wir heute Kolonien von Seevoegeln in ihrer natuerlichen Umgebung. Hoehepunkt des Tages war gewiss die Sichtung einer Emu-Henne mit ihrem ca. vier Monate alten Emu-Kueken (was waeren denn wohl die korrekten Bezeichnungen?).

Morgen fliegen wir nach Alice Springs und verbringen einige Tage im Red Centre. Die 38 Grad Celsius von heute werden dort fast verdoppelt. Wenn wir nicht bei der Ankunft augenblicklich austrocknen und zu Staub zerfallen (ob es wohl deswegen soviel davon gibt dort?), dann werden wir auch weiterhin von unseren Abenteuern in Downunder berichten.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-05, 09.03 GMT
Temos orgulho de ser Gregos!
Zugegeben, es wohnten zwei Seelen in unserer Brust, als wir gestern das EM-Finalspiel Griechenland-Portugal schauten. Da kämpften die griechischen Urwurzeln des Stammes der Basilei gegen die patriotischen Gefühle für die Schwesternation des Weltmeisters und Heimat des Fussballgotts. Schlussendlich haben die archaischen Kräfte der Antike den Sieg davongetragen. Wir gratulieren unserer Freundin Olga und ganz Griechenland dazu, toll gemacht! Nur schade, ist die EM nun vorbei...
Eva Moehlecke de Baseggio

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