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2016-08-23, 06.31 GMT
Sonderausstellung im FCZ-Museum
Mein Arbeitskollege Björn ist ein Die-hard-Fan des Fussballclub Zürich. Und er ist ein leidenschaftlicher Sammler von FCZ-Spielertrikots. Das FCZ-Museum hat der umfangreichen Kollektion eine Sonderausstellung gewidmet. Zu sehen waren unter anderem auch die Shirts von Jure Jerkovic und Karl Grob, den Fussballhelden meiner Kindheit. Björn hatte mich zur gestrigen Finissage eingeladen. Der Abend wurde aus vielerlei Gründen sehr eindrücklich. Zum einen waren die FCZ-Spielerlegenden Kuhn, Fischbach und Heer zugegen, zum anderen hatte Saro, der Museumsdirektor, den echten Cup-Pokal besorgt, der dem Anlass als Dekorationsstück eine würdige Aura verlieh. Saro - auch dies eine eigentümliche Geschichte dieses Abends - ist ein Schulkollege von mir, wir hatten uns an die dreissig Jahre nicht gesehen. Das Beeindruckendste aber war natürlich Björns Sammlung als Beweis von dessen Engagement, die Trikots zu sammeln und ihre Geschichten zu erhalten. Merci, Björn, für einen sehr besonderen Abend!
Zum Internet-Auftritt des FCZ-Museums
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt Saro beim Erklären der Gravuren auf dem 91-jährigen Pott, Björn steht links (hellblaues Hemd).

2014-05-18, 16.04 GMT
Während der Fahrt ist das Aufstehen verboten!
Vor wenigen Minuten sind wir wohlbehalten aus dem Europapark in Rust zurückgekehrt. Während dreier Tage konnten wir bei schönem Frühlingswetter die unzähligen Bahnen sowie sonstigen Attraktionen des Parks geniessen. Am Freitag absolvierten wir, geringen Besucherzahlen sei Dank, einen regelrechten Achterbahnenmarathon. Am Tag darauf stürmten wir dann erstmals zu dritt die Holzachterbahn Wodan, die mit einer Höhe von 40 Metern und Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h kein Pipifatz ist. Die Begeisterung war gross, zum Glück gab es da noch den Sonntag, da konnten wir uns gleich nochmals in Wodans Hände begeben. Und in die von Poseidon, Pegasus und vielen mehr. Es waren drei tolle Tage.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-08-17, 07.32 GMT
Zwei neue Erdenbürgerinnen
In der Nacht auf den 15. August wurden Ingrids und Olis süsse Zwillingstöchter Cilia Estelle und Vivienne geboren. Mutter und Kinder sind gesund und erholen sich von der Geburt. Wir gratulieren den stolzen Eltern und der grossen Schwester Eileen ganz herzlich und freuen uns mit euch. Wir erinnern allerdings auch daran, dass euch ab jetzt ganz genau auf die Finger geschaut werden wird. Gotti Eva muss sicher sein, dass alles mit rechten Dingen zugeht!
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-03-26, 14.00 GMT
Pippi Langstrumpf im Theater am Hechtplatz
Heute morgen waren wir mit Sophia zum ersten Mal in einem echten Theater. Im Theater am Hechtplatz gab die Zürcher Märchenbühne Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf in einer Dialektfassung von Erich Vock. Eine hervorragende Vorstellung mit Kiki Mäder in der Titelrolle vermochte unsere Debütantin während knapp zwei Stunden restlos zu fesseln. Wir vermuten, dass wir einen neuen Theaterfan in der Familie haben, immerhin mussten wir Sophia nach dem Fall des Vorhangs eine geschlagene halbe Stunde trösten, sie hatte ob des Trennungsschmerzes bitterlich zu weinen.
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2010-10-23, 16.00 GMT
Ein sternenreicher Tag
Heute besuchten wir die "Herbsttage" unseres bevorzugten Autoherstellers am Seefeld. Neben Spiel-Ecke und Luftballon mit der kindergerechten Aufschrift "Der neue GLK" konnte sich unsere jüngste für den AMG SLS begeistern. Sie erkannte den Flügeltürer als aktuelles Pacecar der Formel 1, oder wie sie es bei den Rennen jeweils ausdrückt "s'Auto vom Scheff". Ich konnte die Wahl meiner Tochter nachvollziehen, ich liess mich von den technischen Daten beeindrucken: 6,3-Liter-V8, 580PS, Frontmittelmotor mit Heckantrieb (so muss es sein!) und als wirklich interessante Eigenheit die Antriebswelle in Transaxle-Anordnung. Mit einem Preis von über 330'000 Franken ist dieses Modell im Moment natürlich keine echte Option, zumal wir zwei davon bräuchten, denn es handelt sich um einen Zweisitzer. Ich konnte bei der Sitzprobe jedoch mit einiger Genugtuung feststellen, dass die Parksensor-Anzeige und die Knöpfe der Klimaanlage dieselben waren, wie sie in unserem Wagen zu finden sind.
Mario de Baseggio

2010-05-16, 11.30 GMT
FC Seefeld Zürich gegen FC Herisau
Als wir gestern Nachmittag zur Epiklinik gehen wollten, um dort die Pferde zu besuchen, fiel Sophia auf, dass auf dem nahe gelegenen Sportplatz "Lengg" Fussball gespielt wurde. Die Folge davon war, dass wir über eine Stunde des Spiels der ersten Mannschaft des FC Seefeld gegen den FC Herisau verfolgten. (Zu den Tieren gingen wir während der Halbzeitpause.) Unsere Kleine hatte bis anhin noch nie die Gelegenheit gehabt, einen echten Fussballmatch zu sehen, entsprechend beeindruckt war sie vom Spiel, vom Lärmpegel auf und neben dem Platz, von der Wucht der Schüsse und vom Mann mit dem Arztköfferchen, der immer dann herbeieilte, wenn sich ein Spieler schwer verletzt hatte. Und das Resultat konnte uns auch zufriedenstellen, unsere Mannschaft gewann das hart umkämpfte Spiel mit 4 zu 3.
Zum detaillierten Spielbericht
Mario de Baseggio

2010-05-08, 06.26 GMT
Zurück aus der sterbenden Stadt
Gestern bin ich nach einer knappen Woche in Venedig wieder wohlbehalten zuhause angekommen. Ich habe die Stadt - trotz des sehr schlechten Wetters - mehrfach durchwandert und mich intensiv mit der Geschichte der Serenissima auseinandergesetzt. Natürlich sind dabei auch ein paar hübsche Bilder entstanden, ich werde versuchen, die Galerie binnen Wochenfrist hochzuladen. Höhepunkte waren gewiss der Besuch am Grab des Schauspielers Cesco Baseggio (Friedhof San Michele), das Mittagessen im Restaurant San Basilio an der Calle del Vento (Fegato alla Veneziana) und natürlich wie immer das italienische Fernsehen im Hotelzimmer. Besonders beeindruckt war ich vom Format "La Pupa e il Secchione" (www.lapupaeilsecchione.tv), einem stundenlangen Reality-TV-Geschlechterkampf.
Mario de Baseggio

2009-08-08, 16.43 GMT
Zwei Röcke und eine Hochzeit
Andrew, der seit gestern leider nicht mehr mein Arbeitskollege ist (viel Glück bei den Betonmischern!), hat heute Doris geehelicht. Er tat dies, wie es sich für einen echten Highlander geziemt, im Kilt samt Sporran und Sgian Dubh. Doris hat hingegen auf den Tartan verzichtet und sich als strahlende, weisse Braut präsentiert. Am Apéro haben wir ausserdem noch meinen Chef Felix getroffen, der sich mutig durch die Basler Schlechtwetterfronten gekämpft hatte.
Wir wünschen den Frischverheirateten viel Glück und nur das Beste für die weitere gemeinsame Zukunft. Und möge unser Geschenk lange Freude bereiten!
Mario de Baseggio

2009-01-26, 04.21 GMT
Tolles Timing...
Kaum hat das Gritli (für die Mediziner unter den Lesern "Hordeolum") an meinem linken Auge sich nach einigen Monaten wenigstens so weit zurückgebildet, dass es nicht mehr ganzen Kaffeepausen als Gesprächsstoff zu dienen hat, beginnt das Lid an meinem rechten Auge zu blühen. Das werden wieder lustige zwei Wochen, in denen ich wie Hugos Glöckner in die Welt stiere...
Mario de Baseggio

2008-02-29, 12.32 GMT
Die Welt hat sich weiterbewegt
"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm." Über anderthalb Jahre ist es her, da ich den ersten Satz aus Stephen Kings Zyklus "Der Dunkle Turm" gelesen habe. Am Mittwoch habe ich den siebten und letzten Band fertig gelesen und zufrieden beiseite gelegt.
Die Saga von Roland und seiner abenteuerlichen Suche nach dem dunklen Turm diente mir als leicht verdauliche Lektüre auf dem Arbeitsweg. Ich habe die 5200 Seiten also in jeweils 20-minütigen Häppchen konsumiert, was keine Probleme bereitete, da Stephen King ein routinierter Erzähler ist und man sich beim Wiedereinstieg (auch nach langen Wochenenden oder gar Ferien) sofort wieder in der Geschichte zurecht findet.

Ich bin kein Fan von Fantasy- oder Science-Fiction-Romanen. Meist erscheinen mir die immer wieder gleichen Sujets lediglich schale Abklatsche grosser Epen zu sein. Die Artussage, das Niebelungenlied, Ilias, Beowulf etc. etc. - mein Bedarf ist damit gedeckt, es braucht für mich keine Potters, keine Hobbits und keine Jedis. "Der Dunkle Turm" greift selbstverständlich viele dieser Motive ebenfalls auf, was mich wirklich unterhalten hat, war Kings Idee, die Endzeit-Story in einer Italo-Western-Szenerie zu platzieren. Gothic- und Horror-Elemente, verbunden mit Sergio Leones Ästhetik und der charismatischen Figur Rolands, des letzten echten Revolvermannes, diese Kombination habe ich als spannend empfunden.

Wenn King gemeinhin für den Gruselfaktor seiner Werke bekannt ist und als der Horror-Autor schlechthin gilt, dann ist für den Dunklen Turm festzustellen, dass sich die "Splatter"-Passagen in angenehmen Grenzen halten. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf der Entwicklung der Geschichte der Schicksalsgemeinschaft von Roland von Gilead, dem Jungen Jake Chambers, dem New Yorker Eddie Dean und seiner Frau Susannah Dean. Nicht zu vergessen, Oy, ein kleines, hundeähnliches Wesen mit dem Mut eines Löwen. Es gelingt Stephen King die dramaturgischen Stränge geschickt weiterzuführen, der Spannungsbogen bricht zu keiner Zeit ein, man ist stets motiviert zu erfahren, wie es mit den Hauptfiguren weitergeht.

An dieser Stelle werde ich natürlich nicht verraten, ob es Roland gelingt, den Dunklen Turm zu ersteigen. Es sei lediglich gesagt, dass das Ende der Geschichte eines Epos dieser Grössenordnung würdig ist. Stephen King gebührt für dieses Werk grossen Respekt.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Cover-Art der Heyne-Taschenbücher

2007-08-23, 05.00 GMT
10 Jahre baseggio.net
Heute feiert das genealogische Projekt "baseggio.net" sein zehnjähriges Bestehen. Die Site ist stetig gewachsen, wir führen mehr als 1400 Baseggios aus 14 Ländern in unserer Datenbank. In Brasilien hat das Netzwerk bereits drei Zusammenkünfte mit jeweils über 300 Personen initialisiert. Ein Ende ist - glücklicherweise - nicht absehbar.
Als ich 1991 damit begann, mich mit Webpublishing und den damaligen technischen Möglichkeiten zu befassen, stand ich vor einem Problem: Was publiziert man, wenn man keine echten Inhalte hat? Ich habe mir damit geholfen, Angaben über meinen Familiennamen zusammenzustellen, immerhin konnte man die Pages, die ich damals bei CompuServe veröffentlichte, als kleines familienbezogenes Kompendium verstehen.

Nach wenigen Monaten erhielt ich von Franco Baseggio aus den USA eine E-Mail, die dem Projekt eine entscheidende Wende geben sollte. Wir stellten nämlich fest, dass unsere Familien dieselben Wappen hatten. Franco hatte bereits einige Zeit in die Ahnenforschung investiert, also beschlossen wir unsere Daten zusammenzubringen und arbeiteten fortan gemeinsam an der Familien-Website. Ein paar Monate später stiess Evaldo Bazeggio aus Brasilien dazu, der sich seither um die zahlreichen brasilianischen Beiträge kümmert.

Wir konnten immer mehr Inhalte publizieren, so dass ich mich 1997 entschied, die First Level Domain
baseggio.net zu kaufen. Am 23. August war es dann so weit, wir lancierten baseggio.net. Die neue Internet-Adresse bewirkte wiederum, dass man uns noch leichter finden konnte, entsprechend umfangreich stellt sich die Site heute dar.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Personen, die zum Auftritt beigetragen haben. Es sind zu viele, als dass ich sie alle namentlich nennen könnte. Natürlich gilt mein besonderer Dank meinen beiden Mitstreitern Evaldo und Franco, ohne die baseggio.net niemals zu dem hätte werden können, was es heute ist. Leider ist Franco am 17. April dieses Jahres nach schwerer Krankheit verstorben. Die Arbeit an der Site wird jedoch in seinem Sinn weitergeführt, getreu des Familien-Wahlspruchs der venezianischen Baseggio: "Per ben fare!"
Mario de Baseggio

2006-12-12, 16.52 GMT
Ein paar Sonnenstrahlen aus Florida
Heute geniessen wir einen ruhigen Tag mit Ausschlafen und Strandspaziergang. Da bleibt auch Zeit, ein paar Zeilen zu unseren USA-Ferien zu schreiben.
Nach fuenf aufregenden und spannenden Tagen im Big Apple geniessen wir nun die beschauliche Ruhe Floridas (nicht zu vergessen die Waerme).

Wir schauen den Pelikanen beim Fischen zu, fruehstuecken auf der palmenumsaeumten Terrasse mit Meersicht und wundern uns darueber, dass die Straende so leer sind. Die gesammelten Weihnachtslieder der Welt kennen wir bald alle im exakten Wortlaut auswendig. Und seitdem wir herausgefunden haben, wo es in St. Pete's Beach einen echten Cappuccino gibt, ist auch in dieser Hinsicht alles in Ordnung.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-06-21, 04.57 GMT
Pimp my football shirt!
Wie es sich für einen echten Fussball-Fan gehört, trug mein Arbeitskollege Steve gestern ein Leibchen der englischen Nationalmannschaft. Er hatte sich für das schöne, rote Auswärts-Shirt entschieden. Doch plötzlich stürmte Harry auf ihn los und klebte ihm ein weisses Papierkreuz genau über die Three Lions. So konnte der Wert dieses Kleidungsstücks mit erstaunlich wenig Aufwand um ein Vielfaches gesteigert werden!
Mario de Baseggio

2006-06-12, 11.47 GMT
Kreuzbandriss durch Torsionstrauma
Am 27. Januar bin ich im Training nach einem Sprung suboptimal aufgekommen. Jetzt habe ich es schwarz auf weiss, die «Hauptmasse des vorderen Kreuzbandes [meines rechten Knies] ist ruptuiert, einzelne Fasern dürften noch intakt sein», so der ärztliche Befund nach Auswertung der Bilder des Magnetresonanztomographen. Der «femorale Ansatz» sei nicht mehr darzustellen, das vordere Kreuzband sei «deutlich ödematös verändert». Dazu kommt ein Teilriss des mittleren Seitenbandes, ein Knochenödem im «lateralen femorotibialen Kompartiment» und je ein leichter medialer «retropatellärer» und «femorotibialer» Knorpelschaden.

Im Klartext heisst das: Knie kaputt, wird wieder, braucht aber etwas Geduld.
Mario de Baseggio

2006-01-27, 16.46 GMT
Der Drache ist gegroundet
Ich habe es heute im Mittagstraining fertig gebracht, meinen rechten Fuss nach einem Sprung bereits fest auf dem Boden zu verankern, waehrend sich der Rest meines Koerpers noch in einer Rotationsbewegung befand. Etwas muss in einer solchen Situation nachgeben, in diesem Fall war es das Knie, das diese Aufgabe uebernahm. Jetzt schmollt es geschwollen vor sich hin.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2004-12-13, 10.19 GMT
de Baseggio versagt auf der ganzen Linie
Ich habe gestern nach 2001 zum zweiten Mal am Zürcher Silvesterlauf teilgenommen. Mit 47min. 15s blieb ich um 4 Sekunden über der vor 3 Jahren gelaufenen Marke.
Natürlich verfehlte ich damit mein erklärtes Ziel, unter 45min. zu bleiben, klar. Grund für den kapitalen Schiffbruch lag in einem taktischen Fehler meinerseits. Drei Mal war es auf der ersten Runde aufgrund der grossen Zahl von Läuferinnen und Läufern zum Stau auf der Strecke und damit zum absolutern Stillstand während mehrerer Sekunden gekommen. Anstatt der anvisierten 11 Minuten absolvierte ich die erste Runde in schlechten 13min. 45s. Ich liess mich leichtsinnigerweise dazu verleiten, den Rückstand auf die Marschtabelle sofort veringern zu wollen, ich rannte Runde zwei in 10 Minuten. Das war eindeutig zu schnell, ich konnte auf den letzten 4 Kilometern nicht mehr zusetzen. Obwohl die Verhältnisse gestern im Vergleich mit 2001 viel besser waren - damals herrschten Temperaturen von minus 14 Grad Celsius - gelang es mir enttäuschenderweise also nicht, mich zu verbessern. Ich werde gewiss versuchen, das mir gesteckte Ziel im kommenden Jahr zu erreichen.
Mario de Baseggio

2004-12-02, 14.28 GMT
Der Weisheit letzter Schluss
In einem 80-minütigen Eingriff hat mir Dr. Kordic heute Nachmittag die beiden rechten Weisheitszähne entfernt.
Beide waren unter dem Zahnfleisch verborgen und mussten «ausgegraben» werden, wie es der Zahnarzt beschrieb. Vor allem der untere Zahn hatte wohl beschlossen, sich besonders heftig zu wehren. Er musste in nicht weniger als sieben Einzelteile zerlegt werden, eine Wurzel hatte die hinderliche Form eines Widerhakens. Ich danke dem eingespielten Team, Alen Kordic und seiner Assistentin Melanie Vinals, für die geleistete Schwerst- und Präzisionsarbeit.
Mario de Baseggio

2004-11-03, 16.19 GMT
«People Get the Government they Deserve»
Hohe Wahlbeteiligung, Sieg für den bisherigen Amtsinhaber. Dieses Mal gibt es keine Entschuldigungen mehr: Der amerikanische Präsident wurde von seinem Volk in seinem Amt bestätigt.
In Europa müssen wir akzeptieren, dass die Wählerinnen und Wähler in den USA offenbar andere Prioritäten setzen.
Auch wenn aus unserer Sicht augenscheinlich die meisten Leitzahlen für einen Führungswechsel sprachen, hat sich das amerikanische Volk anders entschieden. Und hält damit am eingeschlagenen Kurs fest. Es scheint, als habe die wieder und wieder heraufbeschworene Mär vom «Krieg gegen den Terrorismus» genug Angst in den Herzen der Menschen erzeugt. Angst nimmt Entscheidungsfreiheit. Angst macht konservativ. Es ist dem Regime offenbar gelungen, dieses machtsichernde, entrechtende Konstrukt des «Kriegs gegen den Terrorismus» als Antwort auf eine real existierende, aber aufgebauschte Bedrohung darzustellen. Der Präsident verspricht die Lösung eines Problems, das er selbst geschaffen hat. Und wird dafür mit der Wiederwahl belohnt.
Nun, wir werden auch die nächsten vier Jahre hinter uns bringen. Leider werden viele Menschen auf der ganzen Welt einen hohen Preis für diese Wahl tragen müssen.
Mario de Baseggio

2004-07-25, 16.42 GMT
Golfkurs, Yamato und Brunch-Schiff
Wir haben im systematischen Aufbau unserer Profi-Golf-Karrieren einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit Steven hatten wir am Samstagmorgen unsere erste Privatlektion. Und das im zeitweise strömenden Regen. (Zum Glück war die Driving Range gedeckt.)
Am Abend gingen wir mit Ray (der enttäuscht war, weil er wegen des erwähnten schlechten Wetters nicht mit seinen Töffli-Kollegen hatte ausfahren können) zum Kongresshaus, wo wir Zeugen einer beeindruckenden Darbietung von «Yamato - The Drummers of Japan» wurden.

Die japanischen Schlagzeugerinnen und -zeuger übertrafen unsere Erwartungen: Die Präzision und Ausdauer, mit der sie ihre Instrumente beherrschen, ist unbeschreiblich. Neben dem Können ist es auch ihr Humor, der sie rasch einen Draht zum Publikum finden lässt. Unvergesslich wird wohl Masa's verschmitztes «Hallo!» bleiben, das er in einer kurzen Spielpause breit grinsend ins Publikum rief - und dafür die strafenden Blicke seiner Kolleginnen und Kollegen erntete.
Heute Morgen war dann die Reihe am Brunch-Schiff, das uns zusammen mit Manuela und Patrick während zweier Stunden auf dem Zürichsee genügend Zeit und Musse liess, uns am schönen Buffett zu laben. Am Ende dieser Rundfahrt traf Patrick zu unser aller Überraschung noch einen guten, alten Freund, mit dem er sich angeregt unterhalten konnte.

Vom Bürkliplatz her kommend sahen wir auf dem Heimweg noch einige Teilnehmer des Zürcher Ironman-Triathlon in Aktion.
Zur offiziellen Website von Yamato
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-05-16, 17.00 GMT
The Battle Rages On
Die vergangenen zwei Tage haben Eva und ich uns kleine weissen Bälle um die Ohren geschlagen. Der Golf-Grundkurs in Otelfingen beim englischen Turnierspieler Andrew Turner gab uns einen genaueren Einblick in den Sport.
Natürlich ging es auch in diesem Kurs nicht ohne Zerstörung: Eva gelang der Bruch eines 7er-Eisens beim Ausholen zum Schlag. Ein perfekter Knick im Schaft! Und ich habe mir soeben zwei Harry-Potter-Pflaster auf die Blasen an meiner linken Hand geklebt. Offenbar habe ich die Keule derart verkrampft gehalten, dass es mir meine Alabaster-Fingerchen brutalst aufgescheuert hat.
Zum Schluss des Kurses ging es sogar auf einen echten Platz. Wir spielten «Scramble», eine Variante des Golf-Spiels, bei der eine Gruppe jeweils von der Position aus weiter spielt, wo der beste aller Schläge gelandet ist. Es gelang uns zu sechst, drei Löcher Par zu spielen. Und Eva und ich hatten von den insgesamt 6 Annäherungen je zweimal den besten Schlag der Gruppe zu verzeichnen. Klar? Wohl nicht. Egal, wir waren jedenfalls gut.
Jetzt werden wir sehen, wie es mit unseren Profi-Karrieren weiter geht. Um Tiger Woods bereits 2007 abzulösen, wird es wohl, so mussten wir feststellen, doch etwas eng.
Mario de Baseggio

2003-11-29, 12.50 GMT
Xbox-Fight-Night mit den Jungs
Gestern Abend kam es wieder einmal zu einem knochenharten Showdown unter echten Männern: Oli, Patrick und ich trafen uns einmal mehr zum fairen, virilen E-Sports-Wettkampf.
Höhepunkte des Abends waren sicherlich Oli's frisch gekauftes «NHL 2004» und mein «Project Gotham Racing 2», das gestern erst im Markt erschienen ist (und von dessen Website der oben abgebildete Wagen stammt).
Nach einigen Stunden des Motorenlärms, der Bodychecks und natürlich auch der unbarmherzigen Feuergefechte, konnten wir uns noch immer nicht entscheiden, wer denn nun wirklich der röhrigste aller männlichen Testosteron-Platzhirsche sei. Daher müssen wir die Chose anfangs Januar wiederholen, wenn unsere Frauen für einige Tage nach Berlin verreisen.
An diesem Xbox-Marathon werde ich euch zerpflücken wie überreife Cherry-Tomaten, Jungs, verlasst euch drauf!
Official Xbox PGR2 Website
Mario de Baseggio

2003-10-09, 22.52 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 21
ERNSTFALL! Jetzt hatten wir tatsaechlich noch einen echten Einsatz: Ein Fahrzeug hat beachtliche Mengen an Oel verloren. Wir sind mit 8 Mann ausgerueckt und haben die an die 50 Meter lange Spur gebunden und aufgewischt. Nach anderthalb Stunden war es geschafft, um 0.30 Uhr war der Zug wieder komplett.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2003-07-30, 18.48 GMT
«Gritli» weg!
In einem 20-minütigen Eingriff hat mir Dr. Sternbuch heute das «Gritli» wegoperiert, das seit einigen Monaten das Unterlid meines rechten Auges zierte.
Nach einiger Wartezeit konnte ich mich heute um 17.30 Uhr auf den «Schragen» eines OPs in der «Klinik im Park» legen. Unter den Klängen eines Klavierkonzerts von Mozart schälte der Operateur mit ruhiger Hand das hartnäckige «Hagelkorn» aus meinem Lid. Dank örtlicher Betäubung war die Prozedur problemlos zu ertragen.
Nun trage ich zwar ein kleines Veilchen, die Manipulationen am Auge haben natürlich ihre Spuren hinterlassen. Schon bald werden diese aber verschwunden sein, mitsamt dem «Gritli» - endlich!
Mario de Baseggio

2003-05-12, 05.41 GMT
Ein tolles Wochenende!
Wir haben wieder einmal ein sehr schönes Wochenende verbracht. Und das trotz des zuweilen sehr schlechten Wetters.
Der Kinofilm «X-Men 2» bildete am Freitag den Auftakt. Mit «Bend it Like Beckham» auf DVD beschlossen wir gestern Abend unser Weekend. Dazwischen nahmen wir uns Zeit für eine Möbel-Umstellung in der Wohnung, die Zahlungen, den Grosseinkauf etc. etc.
Mario de Baseggio

2003-03-03, 08.10 GMT
Guess Who's Back!
Er ist wieder da, Alex «Jackass» D.! Nachdem er sich Ende Januar alle Bänder und Kapseln des rechten Fusses beim Street-Basketball zerfetzt hat, hinkt er nun tapfer im Büro herum. Willkommen zurück, hast gefehlt!
Mario de Baseggio

2003-02-05, 10.47 GMT
Web Maniac operiert!
Der vor knapp 2 Wochen verunfallte Web Maniac wurde gestern am Knöchel operiert.
Alex sagte mir heute früh am Telefon, dass er die Narkose gut überstanden hätte. Im Moment habe er zwar Schmerzen, aber es sei auszuhalten. Genaueres zu seiner Verletzung wusste er indes noch nicht, es scheinen alle (!) Bänder des rechten Fusses gerissen zu sein.
Ich werde den armen Kerl wohl heute Abend besuchen gehen.
Mario de Baseggio

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