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Happy Birthday, Alain Prost (born February 24, 1955)

2018-01-01, 23.19 GMT
Happy New Year!
Den Jahreswechsel verbrachten wir gemeinsam mit der Familie in Tramandaí, Brasilien. Neben dem üppigem Festmahl und den zahlreichen Feuerwerken, die wir aus dem 16. Stock bestaunen konnten, wollen wir nicht vergessen, was 2017 gebracht hat. In vielerlei Hinsicht war das vergangene Jahr anspruchsvoll, sowohl Eva wie ich waren beruflich mit grösseren Projekten beschäftigt. Wir haben viele interessante Menschen kennengelernt, an dieser Stelle sei unser Treffen mit dem 91-jährigen Holocaust-Überlebenden Shlomo Graber Mitte Mai besonders hervorzuheben. Das eingehende Gespräch mit diesem Zeitzeugen hat bei Eva und mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Mein Engagement als Fan Ambassador für meine ZSC Lions in der Champions Hockey League war für mich ein weiteres intensives Erlebnis, das mir viel Spass bereitet hat. Die Gelegenheit, ein bisschen hinter die Kulissen zu sehen, einzelne Spieler und Funktionäre kennenzulernen und - vor allem - mich mit anderen Hockey-Fans aus ganz Europa auszutauschen, war einmalig. Höhepunkt meines “Einsatzes” war gewiss die Reise an ein Auswärtsspiel in Nottingham. Mit vielen der dort getroffenen Fans stehe ich seither in regelmässigem Kontakt über soziale Medien.

Das Reisen kam wie immer nicht zu kurz, Grindelwald in den Sportferien, der Westen Kanadas mit seiner faszinierenden Tierwelt im Sommer und zum Jahresende der Besuch bei der Familie in Brasilien bildeten die Hauptdestinationen des Jahres 2017. Dazwischen gab es Kurzausflüge in den Europapark, nach München, Mailand und London. Beruflich kamen meine fünf Reisen nach Wroclaw, Polen und Evas Konferenzen in Athen und Oslo dazu, alles in allem waren wir ziemlich oft auf der Walz’.

Es war also ein tolles Jahr und wir sind sehr zuversichtlich, dass auch 2018 mindestens ebenso schön sein wird. Das wünschen wir natürlich nicht nur uns selbst, sondern auch allen Verwandten, Freunden und Bekannten!
Mario de Baseggio

2017-11-19, 09.59 GMT
Nottingham: Die Galerie
Vor gut 10 Tagen war ich in Nottingham, Grossbritannien, um das Champions Hockey League Eishockeyspiel Nottingham Panthers gegen meine ZSC Lions zu sehen. Neben dem erfreulichen 3:0-Sieg und der Viertelfinalqualifikation meiner Löwen konnte ich das schöne Städtchen am River Trent geniessen, die dabei geschossenen Bilder finden sich in der Bildergalerie.
Zur Bildergalerie Nottingham 2017
Mario de Baseggio

2017-05-07, 07.09 GMT
Cheerplatzfäscht
Gestern haben wir mit einem Fest auf dem "Cheerplatz" zum einen das Fertigstellen der Überbauung neben unserem Mietshaus gefeiert, zum anderen nutzten wir die Gelegenheit, unsere neuen Nachbarn einzuladen und kennenzulernen. Über 50 Personen liessen sich vom zwischenzeitlich strömenden Regen nicht davon abhalten, gut gelaunt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch oder Russisch miteinander zu plaudern, sich am Buffet zu stärken oder ein Gläschen über den Durst zu trinken. Herzlichen Dank allen Beteiligten, das war ein gelungener Abend!
Mario de Baseggio

2016-10-14, 15.14 GMT
Wien, Wien, nur du allein...
Heute sind wir nach einer guten Woche aus Wien zurückgekehrt. Die Österreichische Hauptstadt hat uns in allen Belangen beeindruckt: Geschichte, Kultur, Speis und Trank - es blieben keine Wünsche offen. Die Zauberflöte in der Volksoper gefiel ebenso, wie das Haus des Meeres, die Prater-Chilbi, das Beethoven-Sterbe-Haus, das Mozart-Haus mit Blick auf die Blut-Gasse und das Hotel Sacher, bzw. dessen Torte. Es wurde unser tägliches Ritual, eine Mozartkugel zu verdrücken, das Schnitzel im Figlmüller durfte natürlich auch nicht fehlen. Dass uns auch Franzl und Sisi auf Schritt und Tritt begleiteten, versteht sich von selbst. Nach über dreissig Jahren hatte ich zudem wieder Gelegenheit, im Restaurant Feuervogel Russisches Essen zu geniessen. Der Wirt ist noch immer derselbe! Also, in diesem Sinn, Servus, küss die Hand, wir kommen wieder.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Neue Pummerin, die im Nordturm des Stephansdoms hängt. Mit über 20 Tonnen Gewicht ist sie die zweitgrösste freischwingende Kirchenglocke der Welt.

2016-08-23, 06.31 GMT
Sonderausstellung im FCZ-Museum
Mein Arbeitskollege Björn ist ein Die-hard-Fan des Fussballclub Zürich. Und er ist ein leidenschaftlicher Sammler von FCZ-Spielertrikots. Das FCZ-Museum hat der umfangreichen Kollektion eine Sonderausstellung gewidmet. Zu sehen waren unter anderem auch die Shirts von Jure Jerkovic und Karl Grob, den Fussballhelden meiner Kindheit. Björn hatte mich zur gestrigen Finissage eingeladen. Der Abend wurde aus vielerlei Gründen sehr eindrücklich. Zum einen waren die FCZ-Spielerlegenden Kuhn, Fischbach und Heer zugegen, zum anderen hatte Saro, der Museumsdirektor, den echten Cup-Pokal besorgt, der dem Anlass als Dekorationsstück eine würdige Aura verlieh. Saro - auch dies eine eigentümliche Geschichte dieses Abends - ist ein Schulkollege von mir, wir hatten uns an die dreissig Jahre nicht gesehen. Das Beeindruckendste aber war natürlich Björns Sammlung als Beweis von dessen Engagement, die Trikots zu sammeln und ihre Geschichten zu erhalten. Merci, Björn, für einen sehr besonderen Abend!
Zum Internet-Auftritt des FCZ-Museums
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt Saro beim Erklären der Gravuren auf dem 91-jährigen Pott, Björn steht links (hellblaues Hemd).

2016-05-22, 16.13 GMT
90 Jahre Lúcio
Den 90. Geburtstag von Schwieger-, Gross- und -vater Lúcio haben wir heute gemeinsam mit der Familie in der Churrascaria Boinabrasa in Dielsdorf gefeiert. Aus Brasilien war eigens für das Fest auch Cousin Luís angereist. Es war eine dem Anlass angemessene Feier, vielen Dank!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2016-04-28, 12.24 GMT
Leaving New York Never Easy
Nach fünf intensiven und spannenden Tagen nehmen wir heute Abschied vom Big Apple. Wie immer gab es viel zu viel zu sehen: Das MoMa, den Freedom Tower, Lady Liberty, das Tenement Museum, die High Line und zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten liessen uns staunen. Kulinarisch kamen wir ebenfals auf unsere Kosten, zu erwähnen ist speziell das Ninja-Restaurant, in dem die Kellner als japanische Auftragsmörder verkleidet servieren. Schliesslich kam auch die Unterhaltung nicht zu kurz, das Broadway-Musical Aladdin verzauberte uns, das Baseball-Spiel der NY Mets gegen die Cincinnati Reds im Citi Field gestern Abend gab dem Aufenthalt einen passenden all-American Abschluss.
Mario de Baseggio

2016-04-09, 11.04 GMT
Nahtloser Übergang
Ich habe mich in den vergangenen Monaten weiter zum Zuschauerportler entwickelt. Meiner lebenslangen Faszination für die Formel 1 hat sich vor drei Jahren das Eishockey hinzugesellt, seit meiner Indienresie im letzten Frühling beschäftige ich mich auch mit Cricket. So passt es hervorragend, dass die in diesen Tagen endene Hockeysaison durch den Start der IPL-Season 2016 ersetzt wird. Ich hoffe, dass meine Mumbai Indians ein wenig glücklicher kämpfen, als meine ZSC Lions. Immerhin habe ich mit Beni, einem feurigen Anhänger der Royal Challengers Bangalore, um ein Mittagessen gewettet. In einem indischen Lokal, versteht sich.
Zur Website der Indian Premier League (IPL)
Mario de Baseggio
Das Bild oben zeigt mich mit dem Topspieler Roman Wick von den ZSC Lions. Darunter mein obligates #IPLSelfie um meinen Support für die Mumbai Indians auszudrücken.

2016-03-19, 09.11 GMT
Ein abgeschlossenes Kapitel
Mit der gestrigen Masterfeier an der Universität Zürich hat Evas Studienzeit ein offizielles Ende gefunden. Nach der Übergabe des Diploms durch Dekan Jucker gab es im Lichthof einen dem Anlass angemessenen Apéro. Die frischgebackene Soziologin, Sophia und ich rundeten den feierlichen Abend mit einem Dinner in der Kronenhalle ab.
Mario de Baseggio

2015-12-31, 16.03 GMT
Das Jahr der Katze
Am letzten Tag des Jahres zieht man Bilanz. Wir haben ein sehr schönes 2015 erleben dürfen. Schulisch, studentisch und auch beruflich war es erfüllend und mit neuen Erfahrungen gespickt. Im Sommer verbrachten wir einen wunderschönen Monat in Brasilien, über den Rest des Jahres waren einige kürzere Ausflüge in die Bodenseeregion und den Europapark verteilt. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Sportferien in Grindelwald. Die vermutlich grösste Veränderung in unserem Alltag hat Kali gebracht, die seit Mitte September unser jüngstes Familienmitglied ist. Sie hat sich tipptopp bei uns eingelebt und ist nicht mehr wegzudenken.

Alles in allem ein perfektes Jahr, wenn 2016 genauso wird, haben wir keinen Grund zu klagen. In diesem Sinne wünschen wir allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Mario de Baseggio

2015-12-23, 05.27 GMT
Turandot im Opernhaus Zürich
Gestern konnten wir Puccinis Meisterwerk in der eher konservativen Inszenierung von Giancarlo del Monaco im Opernhaus Zürich geniessen. Unsere hohen Erwartungen wurden in jeder Hinsicht erfüllt. Der beeindruckende Chor, der aus dem Chor der Oper Zürich, den Chorzuzügern, dem Zusatzchor der Oper Zürich, den SoprAlti und dem Kinderchor zusammengesetzt war, schuf die geeignete, mächtige Plattform für die Solisten, sich unter der musikalischen Leitung von Alexander Joel zu entfalten. Nina Stemme in der Titelrolle und Riccardo Massi als Calaf waren der grossen Aufgabe zu jedem Zeitpunkt gewachsen. Wenwei Zhang als kraftvoller Timur und Alexandra Tarniceru mit ihrer besonders gefühlhaften Interpretation der Liù standen den beiden Protagonisten in nichts nach. Dasselbe gilt für Ivan Thirion, Dmitry Ivanchey und Pavel Petrov, die als Ping, Pang und Pong die humoristischen Akzente setzten. Alles in allem eine der besten Opernaufführungen, die wir bislang erleben durften. Danke der Oper Zürich und dem ganzen Ensemble für das Erlebte. Und selbstverständlich auch ein herzliches Dankeschön an Yvonne und Lúcio für die Einladung!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Das Bild ist der Website des Opernhauses Zürich entnommen (
www.opernhaus.ch).

2015-08-22, 13.44 GMT
Bye, bye, Spez Kp!
Ich hatte heute die Ehre und das Vergnügen, ein Gruppenbild meiner Kameradinnen und Kameraden der Spezial-Kompanie zu schiessen. Ende Jahr wird die Einheit aufgelöst, es war also eine der letzten Möglichkeiten, das tüchtige Ensemble abzulichten. Ich danke dem Kommandanten Olav, Deborah, Marco, Andrin, Renzo, Martin, Patrick und allen anderen Feuerwehrleuten (es sind viel zu viele, als dass ich sie hier aufzählen könnte), mit denen ich in den vergangenen 23 Jahren unzählige spannende, intensive und auch lustige Stunden verbringen durfte!
Mario de Baseggio

2015-06-26, 05.13 GMT
Oper für alle: Aida
Am vergangenen Samstag konnten wir auf dem Sechseläutenplatz die zweite "Oper für alle" erleben. Das Opernhaus gab Aida in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca mit Latonia Moore in der Titelrolle, Veronica Simeoni als Amneris und Aleksandrs Antonenko als Radamès. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass wir restlos begeistert waren. Die Stimmen waren allesamt stark und beeindruckend, die Art, wie Gürbaca das Hauptmotiv elegant umdeutete und auch die einmalige Stimmung vor dem Opernhaus liessen uns trotz kurzer Regenschauer den Abend in vollen Zügen geniessen. Wir freuen uns jetzt schon auf Pique Dame von Tschaikowsky im kommenden Jahr!
Mario de Baseggio

2015-05-30, 16.43 GMT
Besuch aus dem Oberland
Nach langer Zeit hatten wir heute wieder einmal Gelegenheit, meine Tante Theres und Götti Walti zu sehen. Sie haben Cousine Fränzi zum Flughafen gebracht, wo mein Vater Guido und ich sie getroffen haben. Spontan haben wir uns dann noch entschieden, gemeinsam ans Burgwiesfest zu gehen, beim Mittagessen konnten wir an der Sonne sitzen und über alte Zeiten plaudern. Hat Spass gemacht, wir werden darauf achten, dass es nicht wieder so lange dauert, bis wir uns das nächste Mal sehen.
Mario de Baseggio

2015-04-29, 19.52 GMT
Europapaaaaaark!
Die Zeit vergeht hier im Europapark in Rust wie im Flug, bzw. wie im freien Fall. Bei schönem Frühlingswetter konnten wir heute unsere Lieblingsbahnen geniessen und freuen uns auf zwei weitere lebhafte Tage!
Mario de Baseggio

2014-12-22, 08.10 GMT
"Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstrassen heimwärts ging"
Udo Jürgens, dessen Musik mich begleitet, seit ich denken kann, ist gestern im Alter von 80 Jahren verstorben.
Ich habe den Wahlzürcher nie live spielen hören, doch prägten seine Melodien und Texte meine musikalische Wahrnehmung. Noch heute staune ich immer wieder über die textliche Qualität von "Griechischer Wein". Man findet nicht viele deutschsprachige Pop- oder Schlager-Songs, die Inhalte derart verdichtet auf den Punkt bringen, wie dieses Meisterwerk aus dem Jahr 1974. In seinen Liedern findet sich neben Tiefgang auch humorvolle (Selbst-)Ironie, etwa bei "Aber bitte mit Sahne" oder "Mit 66 Jahren". "Vielen Dank für die Blumen" gab Tom und Jerry einen wundervollen Rahmen, "Ich war noch niemals in New York" beschwor den Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen. Udo Jürgens war immer ernst und unterhaltsam zugleich. Und das ist es, was bleiben wird. Vielen Dank für die Musik!
Mario de Baseggio
Das Bild wurde mir netterweise von Georg zur Verfügung gestellt. Es zeigt den Künstler bei seinem letzten Konzert im Hallenstadion Zürich am 7. Dezember 2014.

2014-12-22, 05.19 GMT
Les Maîtres Chocolatiers Frey
Gemeinsam mit unseren brasilianischen Cousins Rita, Luisa, Rafaela und Luís und Nonno Guido besuchten wir am Samstag die Schokoladenfabrik Frey in Aarau. Als Gruppe waren wir unter dem Namen "Schoggi Moehlecke" zum Schokoladengiessen angemeldet (Bild). Man konnte viel über die Süsse Versuchung erfahren, an Möglichkeiten, die verschiedenen Produkte zu "testen" fehlte es nicht. Zum Schluss überraschte Luís uns alle mit seinem Grosseinkauf: An die 20kg verpackt in drei prall gefüllte Tragetaschen fanden den Weg in den Kofferraum.
Mario de Baseggio

2014-09-08, 16.38 GMT
Wiedersehen mit einer Schulkollegin
Nach 24 Jahren habe ich meine Schulkameradin Barbara wieder getroffen. Gemeinsam mit Agnes konnten wir sie am Samstag bei uns zu Hause begrüssen. Es ergaben sich interessante und lustige Gespräche. Wir konnten unter anderem feststellen, wie viele der (damals) wichtigen Ereignisse mittlerweile im Strudel des Vergessens untergegangen sind. Glücklicherweise. So konnten wir uns auf die Gegenwart konzentrieren und es hat Spass gemacht. Gestern Sonntag kam auch Sophia als Gastgeberin zum Zug: Ihre Pisten-Freundin Mara aus den Weihnachtsferien in Unterbäch besuchte uns samt Familie und Hund Elvis. Intensive Stunden des Spiels folgten, so war unsere Tochter nach diesem Socialising-Weekend am Abend genauso kaputt, wie die Eltern.
Mario de Baseggio

2014-08-30, 19.32 GMT
Air 14
Heute besuchten wir gemeinsam mit Karin und Andy die Air 14 in Payerne. Die beeindruckende Präzision der Staffeln Patrouille de France, Patrouille Suisse, PC7-Team, Patrulla Àguila (Spanien), Breitling Jet Team und Wings of Storm (Kroatien) brachte uns immer wieder zum Staunen. Bei den Einzelmaschinen wurde eine breite Palette verschiedener Typen gezeigt. Venom Vampires, Hunters und Mirages, die in der Schweizer Luftwaffe ihren Dienst versahen, eine amerikanische Mustang aus dem Zweiten Weltkrieg und ein enorm wendiger französischer "Eurocopter Tiger" sind nur ein paar Beispiele aus der langen Programmliste. Den Lautstärkenrekord teilen sich die Schweizer F/A18 (im Bild) und eine polnische Mig-29 Fulcrum: Beide Höllenmaschinen liessen die Gegend um den Neuenburgersee und die Mägen tausender Meeting-Besucher unter dem infernalen Getöse ihrer Nachbrenner erzittern!
Mario de Baseggio

2014-07-28, 16.10 GMT
Zu Besuch bei Zia Maria
Nachdem wir heute das eindrucksvolle Gestüt von Lipica besucht hatten, liessen wir es uns nicht nehmen, nach gestern ein weiteres Mal bei Zia Maria reinzuschauen. Die 92-jährige bewirtete uns mit Kaffee und bewies wie immer, dass sie sich von den Gebrechen des Alters nicht kleinkriegen lässt. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie meistert sie den nicht immer leichten Alltag. Bewundernswert!
Mario de Baseggio

2014-07-02, 05.44 GMT
Ein stolzer Abend, vielen Dank!
Gestern hat die Schweizer Nationalmannschaft in einem packenden Achtelfinalspiel gegen Argentinien verloren. Nach 118 Minuten gelang es den Südamerikanern Benaglio zu bezwingen, die Schweizer kämpften weiter und hatten in der 120. Minute noch einen Pfostenschuss zu beklagen. Damit war auch die Chance, das Spiel im Penaltyschiessen doch noch zu gewinnen, verpasst. Trotz der bitteren Niederlage kann die Schweizer Mannschaft sehr stolz sein, sie haben gekämpft wie die Löwen und hatten den zweifachen Weltmeister über weite Strecken im Griff. Drmic, Shaqiri, Schär und Kollegen waren den Albiceleste (mit Messi) ebenbürtig. Bei der aktuellen Mannschaft handelt es sich gewiss um die beste, die die Schweiz je hatte. Sie hat das Potential, an der kommenden Europameisterschaft und auch an der Weltmeisterschaft 2018 zu den prägenden Teams zu werden. Dafür gebührt Ottmar Hitzfeld, der gestern das letzte Spiel in seiner Trainerlaufbahn hatte, grossen Respekt. Danke an das ganze Team, ihr seid grossartig!
Mario de Baseggio
Das Bild ist der Website Football.ch entnommen

2014-06-15, 07.40 GMT
Mannschaftsübung der Spezialkompanie der Stadt Zürich
Wir haben Olav und seine Kompanie auch dieses Jahr wieder an einer Übung im Ausbildungszentrum Unter-Riedikon besucht. Begleitet hat uns diesmal Mona, ausserdem waren Valentin und Jürgen natürlich wieder mit von der Partie. Die Spez Kp zeigte, dass sie sich stetig verbessert, die gemessenen Zeiten während der Übung lagen alle deutlich unter denen des letzten Jahres. Und auch ich legte eine gewisse Lernfähigkeit an den Tag und habe im Gegensatz zum Vorjahr bewusst darauf verzichtet, eine GoPro zu verschmürzele.
Mario de Baseggio

2014-06-08, 07.30 GMT
El Día de los Muertos
Mit einem mexikanischen Festessen, Mariachi und einer an den "Día de los Muertos" angelehnten Dekoration haben wir gestern unserer Toten gedacht. Viele schöne und lustige Geschichten sind uns wieder eingefallen, beim Erzählen waren die Tanten, Onkel, Nonne und Nonni wieder präsent.
Mario de Baseggio

2014-05-18, 16.04 GMT
Während der Fahrt ist das Aufstehen verboten!
Vor wenigen Minuten sind wir wohlbehalten aus dem Europapark in Rust zurückgekehrt. Während dreier Tage konnten wir bei schönem Frühlingswetter die unzähligen Bahnen sowie sonstigen Attraktionen des Parks geniessen. Am Freitag absolvierten wir, geringen Besucherzahlen sei Dank, einen regelrechten Achterbahnenmarathon. Am Tag darauf stürmten wir dann erstmals zu dritt die Holzachterbahn Wodan, die mit einer Höhe von 40 Metern und Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h kein Pipifatz ist. Die Begeisterung war gross, zum Glück gab es da noch den Sonntag, da konnten wir uns gleich nochmals in Wodans Hände begeben. Und in die von Poseidon, Pegasus und vielen mehr. Es waren drei tolle Tage.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2014-05-01, 14.56 GMT
Home from Scotland
Nach zehn Tagen im Land von William Wallace und Rob Roy sind wir vor gut zwei Stunden wohlbehalten zurückgekehrt. Stirling, Oban, Portree auf Skye und Tobermory auf Mull hiessen die Destinationen. Hunderte von Hochland-Rindern, Schafen und Ziegen säumten den Weg, wir sahen Robben, Delphine, Hasen, Fasane und einen superklugen Schäferhund. Ausserdem wird sicherlich die hautnahe Begegnung mit den Puffins auf den Treshnish Isles lange in Erinnerung bleiben.
Mario de Baseggio

2013-10-14, 17.47 GMT
Vielseitiger Kanton Bern
Die vergangene Woche verbrachten wir im Heimatkanton meiner Mutter Helen. Zuerst besuchten wir die Schaukäserei in Affoltern im Emmental und besichtigten das Schloss Burgdorf. Die Bundeshauptstadt bildete mit dem Bundeshaus, dem Bärenpark und der überaus interessanten Sammlung des Naturhistorischen Museums die zweite Etappe der Reise. Weiter ging es ins Oberland mit der Beatushöhle am Thunersee und mit Schlittschuhlaufen in Grindelwald. Aufgrund des anhaltenden Nebels verzichteten wir auf die Kleine Scheidegg und begingen stattdessen die tosende Aareschlucht. Das 17. Älplerfest in Lenk im Simmental bildete den Schwerpunkt am Samstag, gestern Sonntag genossen wir als grossartigen Abschluss unserer Rundreise Schnee und Sonne auf knapp 2000 Metern über Meer auf dem Betelberg. Wir sind beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt des Kantons Bern.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt den Blick Richtung Süden auf dem Murmeliweg, nahe der Bergstation Leiterli.

2013-09-16, 20.30 GMT
Spez Kp Aktionstag und Circus Monti
Am Samstag besuchten Sophia und ich die Kameraden der Spez Kp (www.spezialkompanie-zh.ch). Wie immer boten sie am Aktionstag einiges, insbesondere die Personendekontaminationsanlage des Kantons Zürich gab viel Gesprächsstoff. Herzlichen Dank an Olav und seine Mannschaft für die Show!

Am Sonntag sahen wir gemeinsam mit Nonno Guido das neue Programm des Zirkus Monti (www.circus-monti.ch). Die Artisten liessen uns staunen und träumen, die Zeit verging wie im Flug.
Mario de Baseggio

2013-09-12, 05.14 GMT
Drei Tage im Europapark
Alle Jahre wieder fahren wir über das verlängerte Knabenschiessen-Wochenende in den Europapark - so auch dieses Jahr. Die zunehmende Körpergrösse Sophias bewirkt, dass sich diese Kurzferien von ehemals besinnlichen Stunden auf Märchenbahnen zu veritablen Achterbahnenmarathons wandeln, zum grossen Vergnügen der ganzen Familie. Zu den Evergreens Enzian Alpenexpress und Pegasus haben sich nun die Schweizer Bobbahn, der Matterhorn Blitz sowie die Wasserbahn Poseidon gesellt. Nächstes Jahr folgt dann wohl die Holzachterbahn Wodan.
Es waren drei tolle Tage, wir freuen uns bereits auf das nächste Mal!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2013-07-01, 05.22 GMT
Chindsgi-Abschlussfest
Nach fast vollendeten zwei Jahren Kindergarten fand am 28. Juni das grosse Piraten-und-Seefahrer-Abschlussfest statt. Getreu dem Motto johlten, spielten und feierten viele kleine Piratinnen und Piraten um die Wette. Wie alle Anlässe, die wir während Sophias Kindergartenzeit unter der Leitung von Frau Bennert erleben durften, lebte auch dieses Fest von viel Freude und Begeisterung der gesamten Klasse, inklusive Kindergärtnerin. Aber auch wir Eltern liessen uns nicht lumpen, ein tolles Piratenbuffet war unser Beitrag zum Fest. Mit ein bisschen Wehmut, respektive eigentlich ziemlich viel, aber bereits auch Vorfreude auf die kommende Schulzeit, wird Sophia nun die letzten Tage ihrer Kindergartenzeit erleben.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2013-03-18, 05.52 GMT
Zurück aus Koper
Im Rahmen meiner Ahnenforschung war ich vergangene Woche in Koper, Slowenien. Besuche im bischöflichen Archiv, auf dem Friedhof und das systematische Durchkämmen der Altstadt prägten den Tagesablauf. Vermutlich kann ich unserem Familienstammbaum zwei weitere Generationen anfügen, dazu befarf es aber noch einer eingehenden Analyse der erhobenen Daten.

Im Bild ein Teil des Handelshafens von Koper. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, in meiner "Freizeit" ein paar Bilder zu schiessen. Trotz klammer Finger und prekärer Lichtverhältnisse sind die Schüsse teilweise gelungen, vielleicht reicht es sogar zu einer Online-Galerie.
Mario de Baseggio

2013-03-03, 11.25 GMT
Ausflug nach Konstanz
Am Freitag machten wir uns kurz nach dem Mittagessen auf nach Konstanz. Dort besuchten wir das Aquarium Sea Life, wo wir heimische Bodenseefische, tropische Korallenfische sowie Haie und Pinguine gleichermassen bewunderten. Das Abendprogramm bestand aus einem leckeren Abendessen mit gutbürgerlicher deutscher Küche und Sophias erstem Besuch in einem irischen Pub.
Am nächsten Tag bummelten wir etwas durch die Konstanzer Altstadt, bis uns dann die Kälte zur Bodensee Therme trieb. Angenehm aufgewärmt machten wir uns kurz nach vier Uhr wieder auf den Heimweg nach Zürich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-12-16, 17.00 GMT
Vorweihnachtliches München
Das Wochenende verbrachten wir in München. Höhepunkte waren sicherlich der Besuch im Jagd-und-Fischerei-Museum, die morgendlichen Weisswürste am Viktualienmarkt und das ausgezeichnete Abendessen im Löwenbräukeller. Die bayrische Landeshauptstadt gehört nicht zufällig zu unseren liebsten Kurzurlaubszielen, sie bietet eine grosse Auswahl an möglichen Aktivitäten und ist immer eine Reise wert.

Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2012-12-06, 15.55 GMT
Winterzauber auf der Dolder Eisbahn
Gestern durfte ich Jacquelines Geburtstagsgeschenk an mich einlösen: bei schönster Vorweihnachtsstimmung genossen wir im Restaurant der Dolder Kunsteisbahn ein Waadtländer Fondue und begaben uns anschliessend auf's Glatteis. Wobei dieses aufgrund des Winterwetters - notabene Schnee - nicht lange glatt blieb. Uns war das egal, schön war's trotzdem!
Eva Moehlecke de Baseggio

2012-11-05, 08.00 GMT
Skyfall war nur der Anfang
Der neue Bondstreifen markierte am Freitagabend den Start in ein ereignisreiches Wochenende. Während zweier Stunden unterhielten uns die Abenteuer von 007 blendend. In meiner persönlichen Rangliste von James-Bond-Filmen findet sich Skyfall ganz weit oben. Ob es zum ersten Platz reicht? Ich denke, dass ich zuerst Casino Royale ein weiteres Mal sehen muss, bevor diese wichtige Frage abschliessend beantwortet werden kann. Am Samstag war Einkaufstag: Wein, Geschenke etc. Am Abend waren wir auf dem Weg zum Restaurant Klein-Istanbul, als wir einer (unverkleideten) Basler Fasnachtsclique begegneten. Tambouren und Piccoli liessen eine tolle Morgestraich-Stimmung in den Gassen des Niederdorfs aufkommen. Gestern Sonntag feierten wir mit unseren Nachbarn Andrea und Urs mitsamt der Jungmannschaft den Herbst mit reichlich Marroni, Käse und Port. Wie immer, wenn wir uns in dieser Runde treffen, entstanden interessante und gleichsam lustige Gespräche.


Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2012-10-29, 08.27 GMT
Galerie "Brazil 2012" ist verfügbar
Vor etwas mehr als einer Woche sind wir aus unseren Brasilienferien zurückgekehrt. Die Bildergalerie umfasst den ersten Teil der Ferien, in dem wir uns eingehend der Pflege der Familienbande gewidmet haben. Der anschliessende Besuch in der Hauptstadt Brasília lieferte einige interessante Architekturbilder, während zum Schluss Flora und Fauna bei den Fällen von Iguaçu den Schwerpunkt bilden.
Zur Galerie "Brazil 2012"
Mario de Baseggio

2012-09-11, 07.59 GMT
Wochenende im Europapark
Das durch das Zürcher Knabenschiessen verlängerte Wochenende verbrachten wir in Freiburg im Breisgau und im Europapark. In Freiburg war vor allem Sophia entzückt darüber, dass auf der (Kinder-) Speisekarte unseres Stammlokals Buchstabensuppe zu finden ist. Im Europapark gab es diese zwar nirgends, das störte uns jedoch nicht. Dafür genossen wir die Karussells, Bähnli und tollen Shows des Parks, insbesondere die Stunt-Show "Das Collier der Königin" begeisterte uns. Die Darsteller ritten mit ihren Pferden sogar durch die Zuschauertribünen und trugen ihre Fechtkämpfe zuweilen nur gerade zwei, drei Meter vor uns aus. Auch die schnelleren Bahnen mussten natürlich getestet werden, die neue Holzachterbahn Wodan ist grandios, der fast schon altbewährte Silver Star ist die Wartezeit ebenfalls immer wert. Unserem jüngsten Familienmitglied fehlen für diese beiden Bahnen noch einige Zentimeter an Körpergrösse. Dafür fuhren wir zusammen gefühlte hundert Mal den Enzian Alpenexpress und die Pegasus-Achterbahn. Dabei geriet unser Mädel zusehends in einen Geschwindigkeitsrausch, dem wir am Montag Abend nur mit Mühe ein Ende zu setzen vermochten.
Eva Moehlecke de Baseggio

2012-08-12, 12.18 GMT
Geburtstagsfeier von Karin
Gestern waren wir an Karins Geburtstagsfeier auf dem Weingut Lienhard in Teufen (www.weingut-lienhard.ch). Viel essen, viel lachen, blendendes Wetter und laut spielende Kinder, alles so, wie es sein muss. Das Bild zeigt die strahlende Jubilarin, den eineutigen Beweis erbringend, dass sie trotz hohen Alters noch nicht zum alten Eisen gehört. Nochmals herzliche Gratulation und vielen Dank für die Einladung!
Mario de Baseggio

2012-02-26, 13.03 GMT
Zurück aus Florida
Gestern Mittag sind wir wohlbehalten aus unseren Florida-Ferien zurückgekehrt. Key West, Fort Myers und Orlando hiessen die Stationen unserer Reise. Wir sahen Alligatoren, Delphine und Adler, assen prinzipiell Fett mit etwas Geschmack und liessen uns während fünf Tagen von Disney-Harry-Potter-Traumwelten verzaubern. Die Galerie folgt selbstverständlich in Bälde.
Mario de Baseggio

2012-01-23, 16.28 GMT
Besuch bei Nonno Guido
Donnerstag bis Sonntag verbrachten wir in Marbella bei Nonno Guido. Der Besuch im Mariposario Benalmàdena wird uns in bester Erinnerung bleiben. Hunderte farbenfroher Schmetterlinge liessen sich in der beheizten Halle aus nächster Nähe betrachten. Ähnlich faszinierend waren die Tiere, die wir im Bioparc Fuengirola beobachten konnten. Besonders angetan waren wir vom weissen 190-kg-Sumatratiger namens Ankur, der sich einen Spass daraus machte, die Menschen an der Panzerglasscheibe mit Scheinangriffen zu erschrecken.
Mario de Baseggio

2011-12-31, 13.07 GMT
2011: Annus horribilis
Die zweite Hälfte dieses Jahres stand im Zeichen des Abschieds von meiner Mutter Helen. Die Anteilnahme an ihrem durch eine schwere Krebserkrankung verursachten Leiden und die damit verbundene Machtlosigkeit war seit Sommer eine konstante Belastung für die ganze Familie. Ihr Tod am 19. Dezember setzte ihrer Agonie und der Ungewissheit ein Ende, die Leere allerdings bleibt. Es wird einige Zeit dauern, über den Verlust hinwegzukommen. Es wird gelingen, aber es ist nicht leicht.

Neben dieser Tragödie im nächsten Umfeld wird uns 2011 auch vom Weltgeschehen her als schwierig in Erinnerung bleiben. Die Tsunami-Katastrophe in Japan mit anschliessender Havarie in verschiedenen Kernreaktoren forderte über 20'000 Leben und führte uns vor Augen, wie mächtig die Naturgewalten den Plänen des Menschen zusetzen können. Im Juli kostete der Amoklauf in Oslo vielen unschuldigen Menschen das Leben. Und vor einigen Tagen starben über 1'000 Menschen in den Philippinen an den Folgen des Sturms Washi. Überhaupt hatte man den Eindruck, dass die Welt an vielen Orten aus den Fugen geraten ist. Die Eurokrise, die Aufstände in der Arabischen Welt, selbst das politische System in der Schweiz geriet in Aufruhr.

Gleichzeitig gab es natürlich auch Lichtblicke. Unsere Jüngste wurde eingeschult und besucht nun den Kindergarten. Ich selbst hatte beruflich ein anspruchsvolles, aber überaus interessantes Jahr. Evas Studium neigt sich langsam einem erfolgreichen Ende zu. Die Ferien auf Kreta waren wunderschön. So hoffen wir für uns und für die Welt, dass sich aus der aktuellen Unruhe viel Gutes entwickeln möge. Wie meine Mutter zu sagen pflegte: "Es gaht immer irgendwo es Tüürli uuf."

In diesem Sinne wünschen wir ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2012!
Mario de Baseggio

2011-10-18, 16.24 GMT
Grossvaters Uhr
Nachdem ich die Uhr meines Grossvaters vor einigen Wochen in einer unauffälligen Kartonschachtel im Keller wieder entdeckt hatte, konnte ich sie heute revidiert und geprüft beim Uhrenatelier im Niederdorf abholen. Wie verlangt hat man die Krone belassen, mit dem Auswechseln der Feder erreicht die Cortébert Modell 9569 eine passable Ganggenauigkeit von 22 Sekunden über 24 Stunden in drei Lagen gemessen. Ein neues Glas und ein Lederband anstelle der vergoldeten Kettenglieder lassen die Uhr in frischem Glanz erscheinen. Ich bin sehr zufrieden, zumal die Uhr das einzige Erinnerungsstück ist, das mir von meinem 1988 verstorbenen Grossvater Hermann geblieben ist. Ich kann die Uhrmachermeister des Uhrenateliers uneingeschränkt weiterempfehlen, Patrick, vielen Dank für den Tipp!
Website des Uhrenateliers (vor dem Besuch anrufen)
Mario de Baseggio

2011-09-26, 06.15 GMT
Besuch im Technorama
Gestern besuchten Sophia und ich zusammen mit Gotti Karin und Andy das Technorama in Winterthur. Die Ausstellungen zu Mechanik, klingendem Holz, Optik und vielem mehr vermochten uns alle zu faszinieren. Auch die Sonderausstellung zum vermessen(d)en Menschen war sehr interessant. Dazu kamen natürlich die persönlichen Unterhaltungseinlagen von Karin und Andy. Alles zusammen machte das Technorama zu einem so spannenden Ort, dass wir geschlagene sechs Stunden dort verbrachten. Und ein nächstes Mal wird garantiert folgen.
Zum Technorama
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-09-13, 05.28 GMT
Ein Wochenende bei der Euromaus
Um die Reisezeit am Sonntagmorgen zu verkürzen, waren wir bereits Samstagnachmittag nach Freiburg im Breisgau gefahren und konnten den Abend in der schmucken Altstadt geniessen. Am Sonntag war es dann ein Katzensprung zum eigentlichen Ziel des Ausflugs, zum Europapark in Rust. Wir verbrachten eine lustige Zeit samt Übernachtung im Hotel Colosseo. Hier die vollständige Liste aller Attraktionen und Shows, die wir besucht haben: Abenteuer Atlantis, Alpenexpress „Enzian“, Andersens Märchenturm, Arena-Show "Der Teufel und die Königin", blue fire Megacoaster , Dornröschen-Schloss, Dschungel-Flossfahrt, Eis-Show "Surpr'Ice", Elfenfahrt, Euromaus-Show "Die Euromaus im Märchenland", Europa-Brunnen, Europa-Park Parade, Flug des Ikarus, Griechisches Dorf Mykonos, London Bus, Marionetten-Bootsfahrt, Mercedes-Benz Motorsport Mini Rennbahn, Old 99 mit Zirkusparade, Oldtimer-Fahrt, Paddeltour, Panoramabahn, Pegasus - Die YoungStar Achterbahn, Piccolo Mondo, Piraten in Batavia, Silver Star, Silverstone-Piste, Tanzende Fontänen, The British Carousel, Volo Da Vinci, Whale Adventures - Splash Tours, Wichtelhausen, Wikinger-Bootsfahrt und das Wikingerdorf.
Mario de Baseggio

2011-09-05, 04.52 GMT
F241 Highland Games 2011
Am Samstag haben die traditionellen F241-Highland-Games zum ersten Mal stattgefunden. Fünf Athletinnen und Athleten massen sich in rustikalen Disziplinen wie dem Spielaxt-Weit-Hochwurf, Bogen- und Armbrustschiessen oder dem berüchtigten Teebeutel-aus-dem-Mund-Schleudern. Bei strahlendem Sonnenschein kam es zu intensiven Duellen, am Ende schwang Gesamtsiegerin Katharina obenaus. Im Bild die offizielle Vertreterin des Bonzenhügels Sophia bei einem erfolgreichen Versuch im Möglichst-lustig-Hulahuppen. Ein gelungener Anlass, der in jedem ambitionierten Quartier zum festen Jahresprogramm gehören muss.
Mario de Baseggio

2011-08-05, 04.53 GMT
Langes Wochenende in Marbella
Freitag bis Mittwoch waren wir bei meinen Eltern zu Besuch. Gute Gespräche (auch mit Erika und Marcel, die ebenfalls da waren), ein bisschen bädele im Meer und eine Fahrt in der Pferdekutsche liessen die Zeit schnell vergehen.
Mario de Baseggio

2011-06-24, 04.50 GMT
Happy Birthday, Yvonne und Lúcio!
Am vergangenen Sonntag wurden die runden Geburtstage von Yvonne und Lúcio gebührend gefeiert. Im Restaurant Eichberg wurde gesungen, rezitiert und - natürlich - gut und viel gegessen. Eine grosse Torte durfte ebenfalls nicht fehlen. Nachträglich noch einmal herzliche Gratulation den Jubilaren und vielen Dank für die Einladung, hat grossen Spass bereitet!
Mario de Baseggio

2011-06-04, 13.00 GMT
Ooooooooooohhhh yeah!!!
Vor zwei Wochen ist Randy "Macho Man" Savage bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Mitte der Achtziger gehörte Macho Man zu den Superstars des Wrestlings, unberechenbar, laut und von einer beeindruckenden Physis. Wann immer er kämpfte war für klar, auf wessen Seite ich war. Als Nemesis des damals praktisch unschlagbaren Hulk Hogan war Savage (und seine Managerin Miss Elizabeth) fester Bestandteil des Wrestling-Universums. Mit 58 Jahren hat ihn nun das Schicksal ereilt, Randy "Macho Man" Savage wird mir mit seinen Neon-farbenen Cowboy-Hüten, seiner rauen Stimme und natürlich seinem "Flying Elbow" in nachhaltiger Erinnerung bleiben.

Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2011-03-12, 12.17 GMT
Schwer geprüftes Kaiserreich
Nach dem gestrigen Erdbeben der Stärke 8,9 und dem anschliessenden Tsunami, der offenbar weit über Tausend Menschen das Leben gekostet hat, ist es heute im Kernreaktor Fukushima 1 zur Kernschmelze gekommen. Wir hoffen gemeinsam mit den Menschen in Japan, dass die Folgen so glimpflich als möglich sein mögen.
Mario de Baseggio

2010-12-30, 18.49 GMT
Farewell, Bobby Farrell!
Männer können tanzen. Irgendwie. Und dabei cool sein. Irgendwie. 1977 hatte sich diese bahnbrechende Erkenntnis fest in meinem siebenjährigen Hirn verankert. Allein verantwortlich dafür ein gewisser Bobby Farrell, ungezähmter, wilder Tänzer meiner damaligen Lieblingsgruppe Boney M.

Leider konnte ich den Weg meines damaligen Mentors nicht gehen. Befreit zu tanzen war (und blieb) mir peinlich, ich schaffte es nie, wirklich über meinen Schatten zu springen und hielt mich in den Folgejahren mit pseudo-lockeren Sprüchen wie "tough guys don't dance" über Wasser.
Im Rückblick sehr schade, wie einfach wäre es gewesen, zur Blütezeit der Italodisco mit den wirklich Coolen mitzuhalten. Ein bisschen hüpfen, den Rest erledigen die mitwippenden Schulterpolster und die an Hosenträgern hängenden Rüebli-Jeans. Ich zog es stattdessen vor, mit beiden Händen in den Hosentaschen am Tanzflächenrand mein Gewicht von einem Fuss auf den anderen zu verlagern. Die Chance habe ich verpasst und das wurde mir schmerzlich bewusst, als ich leider lesen musste, dass Bobby Farrell heute im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Vielen Dank für alles, Bobby! An deinem Vorbild hat es nicht gelegen, hätte ich nur ein bisschen mehr Mut gehabt, mich so zu bewegen wie du, dann hätte auch ich cool sein können. Irgendwie.
Mario de Baseggio

2010-12-05, 06.48 GMT
Pitstop II grüsst Gran Turismo 5
Am 24. November bin ich in einen Laden gestürmt und habe mir Gran Turismo 5 in alter Gamer-Manier gleich am Erscheinungstag gekauft. Seither entdecke ich hinter meinem Logitech-Lenkrad Strecke um Strecke, Wagen um Wagen. Seit ich 1984 tagelang vor meinem C64 gesessen und in "Pitstop II" Meilen gefressen habe, war die Möglichkeit, dereinst ein Rennspiel zu erleben, das die Autos und Strecken in fotorealistischer Qualität abbilden würde, eine Utopie, die ich mehr als 25 Jahre immer wieder endlos monologisierend aufleben liess. In einer tansanitblauen C-Klasse drifte ich nun durch die Strassen von Rom, Madrid oder London, jage Rundenrekorde in der Grünen Hölle oder geniesse den Toskanischen Sonnenuntergang, während die filigranen Zypressenalleen an mir vorbeihuschen. Die Utopie von einst ist die virtuelle Wirklichkeit von heute. Ich bin gleichzeitig am Ende und am Beginn des Weges angelangt.
Mario de Baseggio

2010-11-23, 04.28 GMT
Wo geht es hier zum Kitsch, bitte?
Wir lieben Zürich. Der vergangene Samstagabend zeigt beispielhaft, warum. Nach einem stimmungsvollen Apéro in einer Bar suchten wir ein Lokal für das Abendessen und landeten in einem kleinen Restaurant namens "Klein Istanbul", wo wir ausgezeichnete türkische Spezialitäten genossen. Danach besuchten wir das Kunsthaus, das gegenwärtig eine Picasso-Ausstellung führt. Zudem war es die "Kunsthausnacht Kitsch & Kunst" (siehe Bild), eine wirklich interessante und humorvolle Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir es heute mit der Trennung von Hoch- und Populärkultur halten. Mit Bus und Tram waren wir im Anschluss in weniger als einer Viertelstunde wieder daheim.
Website des Restaurants "Klein Istanbul"
Mario de Baseggio

2010-09-13, 20.08 GMT
Knabenschiessen 2010
Heute war ein Tag der Premieren: Eva ud Sophia waren zum ersten Mal an der Knabeschiessenchilbi, Sophia ass die erste Zuckerwatte ihres Lebens und ich lernte das Gefühl kennen, wie es ist, ein vollbesetztes Tram mit einem lustigen 16,5-Kubikmeter-Gasballon in Form eines Disney-Märchenschlosses zu besteigen. Die Routine-Karrussellfahrten toppte Sophia ausserdem mit einem persönlichen Rutschbahngeschwindigkeitsrekord. Das Bild zeigt sie am dritten Sprunghügel aufgrund der marginal instabilen Fahrlage mit hochkonzentriertem Gesichtsausdruck.
Mario de Baseggio

2010-08-28, 15.21 GMT
Zu Besuch bei der Spez Kp
Heute haben wir meine ehemaligen Kameraden der Spezialkompanie der Feuerwehr der Stadt Zürich besucht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten wir die Einheit während einer Mannschaftsübung beobachten und konnten viel über die Arbeit einer Feuerwehr erfahren. Besonders beeindruckend war die mobile Personendekontaminations-Anlage und der Übungsparcour für Atemschutzeinsätze. Wir danken Olav, Roger, Renzo, Andrin und allen anderen Mitgliedern der Spezialkompanie ganz herzlich für die tolle Gastfreundschaft und die kompetenten Erklärungen. Es hat uns enorm Spass gemacht!
Zur Webseite der Spezialkompanie
Mario de Baseggio

2010-08-15, 18.17 GMT
Hello and Goodbye!
Nach über vier Jahren haben wir heute Sophias Cousine zweiten Grades, Letícia, getroffen. Gemeinsam mit [undisclosed] und [undisclosed] samt Anhang verbrachten wir bei Yvonne und Lúcio einen gemütlichen Sonntag inkl. Mittagessen. Bereits morgen wird Letícia nach Gstaad weiterreisen und dort in einem Fahrrad-Höhentrainingslager die Grundlagen für ein erfolgreiches Abschneiden in London 2012 zu legen. Wir wünschen unserer Olympionikin alles Gute und freuen uns schon darauf, sie das nächste Mal zu sehen.
Mario de Baseggio

2010-07-31, 13.47 GMT
Es kann nur... äh, viele geben
Heute besuchten wir mit Andrea und Urs, deren Freunde Claudine, Jeannine und Stefan und den Kindern die Highlandgames in Fehraltdorf. Es handelt sich dabei um eine Art Grümpelturnier, an dem anstelle von Fussball verschiedene traditionelle schottische Sportarten ausgeübt werden. So sahen wir Bogenschiessen, Axtziel-, Baumstammweit- und Steinhochwurf (im Bild). Im Festdorf begegneten wir zahlreichen interessanten und lustigen Personen aus dem Herr-der-Ringe-Universum, aus Braveheart und selbstverständlich aus Highlander. Wirklich beeindruckend, mit wieviel Herzblut die Teilnehmer ihrer Passion frönen.
Mario de Baseggio

2010-07-12, 13.48 GMT
Spanien ist Weltmeister
Die Fussballweltmeisterschaft 2010 ist seit gestern Geschichte, Spanien hat sich verdient den Titel geholt. Und für mich ein gebührender Anlass, Rückschau auf die entscheidenen Abschnitte meines bisherigen Lebens zu halten. "Nel mezzo del cammin di nostra vita mi ritrovai per una selva oscura" heisst es bei Dante. Der finstere Wald ist bei mir zwar finster, aber kein Wald. Es ist vielmehr das Fernbedienungsknopfgewirr, das mir visuellen Zugang zum Weltmeisterschaftsturnier gewährte, dessen Verlauf für mich - eben - düster war.
Nach Argentinien '78, Spanien '82, Mexiko '86, Italien '90, USA '94, Frankreich '98, Südkorea/Japan '02 und Deutschland '06 war Südafrika die neunte von mir bewusst verfolgte WM. Wenn mich kein vorzeitiger Tod davon abhält, das Alter der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Mitteleuropäers zu erreichen, dann bedeutet das, dass ich etwa neun weitere Turniere vor mir habe.

Dreimal konnte ich bisher restlos mit mir und meiner Existenz zufrieden sein. 1982 und 2006, als die Squadra Azzurra den Titel holte und 2002 mit der Sieg der Seleção. Es kann als meisterhafte taktische Leistung in meiner Lebensplanung angesehen werden, dass ich mit
Eva eine Brasilianerin geheiratet und damit meine Chancen auf einen WM-Sieg faktisch mehr als verdoppelt habe. Wäre ich bereits früher auf diesen Kniff gekommen, dann wäre auch das Endspiel von 1994 eine Win-Win-Situation geworden. So wurde es leider nur eine ärgerliche Niederlage der Italiener. Naja, "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", sagte der Mann mit dem Feuermal auf der Stirn. Ich habe so die Chance vertan, ein viertes Mal in meinem Leben glücklich zu sein.

Wenn man aber bedenkt, dass mit Spanien erst der achte Landesverband überhaupt Weltmeister wurde, dann kann ich mich wahrlich nicht beklagen. Mein Mitgefühl liegt bei allen Menschen in den 200 Ländern, die noch auf den ersten Titel warten. Dass Hoffnung besteht, hat man im diesjährigen Turnier gesehen, die Schweiz hat im ersten Gruppenspiel den späteren Weltmeister Spanien mit eins zu null geschlagen. Alles ist möglich! Ich freue mich nun auf die neun verbleibenden Turniere und hoffe natürlich, dass es mir vergönnt ist, noch zwei, drei Mal Weltmeister zu werden, bevor der Vorhang fällt. Ist das zuviel verlangt?
Mario de Baseggio

2010-07-07, 22.00 GMT
Persönlicher Weitenrekord!
Beim Grillen hatte ich heute die Gelegenheit, mich in der Disziplin des Wespenweitspuckens zu üben. Es ist mir ein toller Versuch geglückt: Bierflasche ansetzen, ein herzhafter Schluck und warten, bis sich das Tier auf die Zungenmitte bewegt. Dann mit viel Druck die Atemluft durch eine möglichst enge Öffnung der Lippen hindurchpressen, voilà, schon fliegt das Insekt über die Balkonbrüstung. Ich schätze die erreichte Weite auf ungefähr 150cm, kein schlechter Wert zum Saisonbeginn. Und das Beste: Die Wespe ist wohlauf und bei mir war kein Luftröhrenschnitt nötig.
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2010-07-04, 09.41 GMT
Ein grossartiger Fussballnachmittag!
Mit dem ärgerlichen Aus der Brasilianischen Nationalmannschaft gegen die Niederlande ist für unsere Familie die letzte Möglichkeit auf den zehnten WM-Titel entschwunden. Trotzdem verfolgen wir die WM natürlich weiter engagiert. Das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland-Argentinien konnten wir gestern in toller Gesellschaft bei uns im Garten geniessen. Mein Studienfreund Gregor und seine Frau Katja waren samt Töchtern gekommen, die deutsche Elf gebührend anzufeuern - Katja stammt ja aus Thüringen. Auch Andrea und Urs (mit Eltern und Kids) fieberten mit, genauso wie eine weitere Nachbarin, Frau B., ebenfalls deutschstämmig. Klar, dass wir alle mit dem 4:0-Sieg Deutschlands hochzufrieden waren. Kurz nach acht Uhr kam es noch zu einem weiteren kleinen Highlight auf dem Bonzenhügel, als wir einen Teil des Programms der Patrouille Suisse mitverfolgen konnten, das sie anlässlich des Zürifäschts bot. Trotz eingeschränkten Sichtfeldes ein eindrückliches Erlebnis, nicht zuletzt wegen des Sounds.
Mario de Baseggio

2010-05-28, 18.05 GMT
Mistkratzerli in der Sommerhalde
Wir haben im Restaurant Sommerhalde bei Ruetihof gerade die Rechnung bestellt, um das gelungene Abendessen, Poulet mit Pommes Frites, zum Abschluss zu bringen. Waehrend des Essens haben wir Sophias Talent fuer Bestellungen entdeckt, mutig hat sie der Wirtin immer wieder erklaert, was noch zu bringen sei. Der Lacher des Abends war die Order der "zwei Bier ohne Balkon" fuer Mami und Papi.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2010-05-20, 18.30 GMT
Das erste Mal im Hallenbad
Heute sind wir am Nachmittag zum Hallenbad Fohrbach gefahren und haben uns in die Fluten gestürzt. Nach kurzem Zögern war auch Sophia nicht mehr zu bremsen, mit Flügeli und Brättli bewaffnet planschte sie sich müde. Auf dem Rückweg haben wir im Restaurant Höhe vorzüglich zu Abend gegessen und so den Geburtstag von Lúcio gefeiert. Leider ohne physische Anwesenheit des Jubilars und - um genau zu sein - auch ohne dessen Wissen. Geschmeckt hat es trotzdem.
Mario de Baseggio

2010-05-08, 06.26 GMT
Zurück aus der sterbenden Stadt
Gestern bin ich nach einer knappen Woche in Venedig wieder wohlbehalten zuhause angekommen. Ich habe die Stadt - trotz des sehr schlechten Wetters - mehrfach durchwandert und mich intensiv mit der Geschichte der Serenissima auseinandergesetzt. Natürlich sind dabei auch ein paar hübsche Bilder entstanden, ich werde versuchen, die Galerie binnen Wochenfrist hochzuladen. Höhepunkte waren gewiss der Besuch am Grab des Schauspielers Cesco Baseggio (Friedhof San Michele), das Mittagessen im Restaurant San Basilio an der Calle del Vento (Fegato alla Veneziana) und natürlich wie immer das italienische Fernsehen im Hotelzimmer. Besonders beeindruckt war ich vom Format "La Pupa e il Secchione" (www.lapupaeilsecchione.tv), einem stundenlangen Reality-TV-Geschlechterkampf.
Mario de Baseggio

2010-04-05, 18.31 GMT
Geburtstags- und Osterfestivitäten
Die vergangenen fünf Tage haben wir am Stück durchgefeiert. Den Anfang machte Sophias dritter Geburtstag, der mit einem gebührenden Festessen (Wienerli mit Hörnli) gefeiert wurde. Danach kam die erste Geschenke-Runde, die Chasperlis und der Super Car wurden mit viel Holdrio bejubelt. Am nächsten Tag folgte das Kinderfest, wieder gab es tolle Geschenke und viel Schoggikuchen - danach waren Kind und Wohnzimmer schachmatt. Weil nur zwei Tage Feiern einfach zu kurz ist, haben wir dieses Jahr kurzerhand Ostern als Verlängerung organisiert. Am Karfreitag wurden Eier gefärbt und Hasen gebacken, am Ostersamstag beim Brunch mit Manuela, Patrick und Moira gaben wir uns redlich Mühe, alles wieder wegzuputzen.

Den Schluss des Festefeiern-Marathons bildete der Familien-Brunch bei Yvonne und Lúcio. Die Kinder suchten begeistert Ostereier, die der Osterhase charmanterweise stets aufs Neue versteckte, so dass das muntere Suchen einfach nicht aufhörte. Der dritte Geburtstagskuchen innerhalb von fünf Tagen sowie weitere Geschenke und ein paar Überraschungen vom Osterhasen vermochten für glückliche Gesichter zu sorgen. Es waren also äusserst ergiebige fünf Tage.
Zur Galerie der Festivitäten
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-03-06, 10.38 GMT
Väterchen Frost ist zurück
Nach nahezu frühlingshaften Temperaturen während der ganzen Woche ist der Winter heute Morgen noch einmal mit aller Härte zurückgekehrt. Starker Schneefall hat die Strassen Zürichs in Rodelbahnen verwandelt, die Polizei vermeldet über 100 Unfälle auf Stadtgebiet. Das Bild zeigt eine den Windböen verbissen trotzende Sophia bei den zugeschneiten Lamas der Epi-Klinik. Unterdessen hat sich das Ganze aber wieder beruhigt, es scheint die Sonne und wir hoffen, dass das kalte Gastspiel nur von kurzer Dauer war.
Mario de Baseggio

2010-03-01, 12.48 GMT
Wenn schon plakativ, dann richtig!
Was ist die richtige Frage, wenn man eine Frau namens Eva trifft? Richtig, "na, wo ist denn Adam geblieben?" In unserem Fall heisst Adam Mario und ist dadurch mit einem Vornamen ausgestattet, der seinerseits bei anderen Menschen nahezu reflexartig den Ausruf "Super Mario!" provoziert. Seit Beginn der Achtziger bin ich es gewohnt, in den verschiedensten Situationen mit dem lustigen Klempner in Verbindung gebracht zu werden. Auch wenn ich den Ausspruch nicht mehr wirklich originell finde, so bin ich doch froh, dass Nintendo dem Figurennamen ein positives Adjektiv vorangestellt hat. "Stupid Mario" wäre definitiv schwieriger zu ertragen. Nach all den Jahren haben es unsere Nachbarn Andrea und Urs trotzdem geschafft, mir ein schallendes Lachen zu entlocken: Sie haben mir ein Poster im Weltformat geschenkt, dessen einziger Inhalt in übergrossen Lettern eben "Super, Mario!" lautet. Vielen Dank, ihr seid einfach... äh... super!
Mario de Baseggio

2010-02-26, 08.00 GMT
Jumbo-Jumbo-Cordonbleu Reloaded
Gestern traf ich Stefan zum traditionellen Nachtessen in der Rheinfelder Bierhalle. Wir konnten wieder einmal ausgiebig alte Erlebnisse aufkochen und gegenseitig erfahren, was sich gerade im Leben des anderen tut. War tipptopp!
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2010-02-22, 06.42 GMT
Besuch im Zoo
Beim gestrigen Zoobesuch lag das Hauptaugenmerk auf den Fischen und Reptilien, die wir eingehend beobachten konnten. Bei den Kamelen und Lelofanten schauten wir ebenfalls kurz vorbei, bevor es zum Mittagessen ins Restaurant ging. Zufälligerweise trafen wir dort noch Gaby, Samuel und Luana. Sophia und Luana taten folgerichtig das, was sie am liebsten tun: Gemeinsam auf hundert verschiedene Arten die Rutschbahn herunterkullern.
Mario de Baseggio

2010-01-31, 16.25 GMT
Nachtrodeln am Hirslandener Holmenkollen
Gemeinsam mit unseren Nachbarn Andrea und Urs haben wir heute den Bonzenhügel in einen mondänen Wintersportort verwandelt. Eine 2,5-Millionen-Watt Flutlichtanlage erlaubte neue Geschwindigkeitsrekorde, der von Urs professionell angeheizte Freiluftofen wurde zur Zubereitung zartester Delikatessen (gegrillte Marshmellows...) genutzt. Wir konnten ausserdem ein Glas gezuckerten Glühweins mit unserer Nachbarin Frau B. kredenzen, die dafür eigens ein Telefonat mit der Frau Oberstleutnant unterbrach. Die Schneebars in St. Moritz und Kitzbühel sind seit heute passé.
Mario de Baseggio

2010-01-02, 16.42 GMT
Ausflug zu den fallenden Wassern
Heute waren wir am Rheinfall und haben uns von den tosenden Wassermassen beeindrucken lassen. Im Restaurant "Park" konnten wir selbst während des Mittagessens immer ein Auge auf den Wasserfall werfen, der in wechselnden Lichtverhältnissen ein einmaliges Schauspiel bot. Klar, dass dabei auch ein paar mehr oder weniger gelungene Bilder geschossen wurden. A propos Bilder: Unsere Buchhaltung sagt, dass wir im vergangenen Jahr nicht weniger als 13800 Fotografien gemacht haben, pro Kalendertag also mehr als 37. Auf den ersten Blick erscheint diese Zahl etwas hoch, wenn man aber annimmt, dass die durchschnittliche Belichtungszeit bei einer Hundertstelsekunde lag, dann lag die Betriebszeit unserer Kamera bei insgesamt weniger als zweieinhalb Minuten, für das gesamte Jahr, wohlgemerkt. Und das ist ja eigentlich kurz.
Mario de Baseggio

2009-12-17, 23.00 GMT
Indisches Abendessen
Heute Abend waren wir im Restaurant Khans, sehr lecker!
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2009-09-02, 18.14 GMT
20 Stück!
Jetzt ist es offiziell: Sophia hat in den vergangenen Tagen ihren letzten Milchzahn gekriegt. Ein Kapitel, das wir gerne schliessen...
Mario de Baseggio (quick log entry)

2009-06-23, 17.40 GMT
Striche, Wirbel und Strudel
Heute haben wir im Kunstmuseum Basel die hervorragende Ausstellung "Vincent van Gogh - Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften" besucht. Natürlich konnten wir die Meisterwerke nicht in privatem Rahmen geniessen, die Organisatoren verstehen es aber ausgezeichnet, die Besuchermassen zu staffeln, so dass wir (und auch alle anderen) die Bilder stressfrei und eingehend betrachten konnten. Anhand der in chronologischer Folge angeordneten Landschaften wird die künstlerische Entwicklung während van Goghs (ausgesprochen kurzer) Schaffenszeit gezeigt. Der Kommentar, den man über Audio-Guides abrufen kann, hat sehr zum Verständnis der einzelnen Exponate und deren Beziehungen zueinander beigetragen. Einzelne Werke des niederländischen Künstlers hatten wir ja bereits zuvor in verschiedenen Museen dieser Welt gesehen. Heute haben wir wohl ansatzweise verstanden, warum Vincent van Gogh zu den ganz Grossen gezählt wird.
Mario de Baseggio

2009-05-16, 07.08 GMT
Die Jagd ist eröffnet
Mein Arbeitskollege Philipp hat die Carfari-Saison mit einem Knaller lanciert: Er hat am Donnerstag ein wunderschönes Exemplar der Gattung Ferrari 430 Scuderia erlegt. Werden wir diesen Blattschuss im Lauf des Sommers übertreffen können? Und vor allem: Wem wird es gelingen, einen Löwen zu schiessen? Sie/du vielleicht?
carfari.com
Mario de Baseggio
Bild von Philipp Weder, zu finden bei carfari.com.

2009-04-20, 11.07 GMT
Holidays Wrap Up
Nach den Ostertagen hatten wir ein ausgefülltes Programm, hier die Zusammenfassung der letzten Tage meiner Ferien.
Am Donnerstag waren wir in Interlaken. Beim Mittagessen in der Pizzeria Arcobaleno gab es für Sophia zum ersten Mal in ihrem Leben ein Eis zu essen. Nach anfänglicher Skepsis und einigem Schaudern bei den ersten kalten Löffelchen fiel jede Zurückhaltung. Ob mehr Schokoladeneis im Bauch des Kindes gelandet ist oder am Ende nicht doch das meiste am Interieur des Restaurants klebte, das lässt sich im Nachhinein nicht mit Sicherheit sagen.

Der Samstag war ganz dem Geburtstag von [undisclosed] gewidmet, wir wurden von Yvonne und Lúcio einmal mehr besonders gut verköstigt.

Schliesslich kamen gestern noch Katia und Gregor mit ihren Töchtern Sophia und Catharina zum Zvieri vorbei. Natürlich entwickelten sich besonders interessante Gespräche, ausserdem verhalf mir Katia mit ihrer Interpretation unseres Bildes von Alban Allegro zu ganz ungeahnten, neuen Einsichten.
Mario de Baseggio

2009-04-12, 18.34 GMT
Bewegter Ostersamstag
Gestern waren wir bei Karin und Andy zum Brunch eingeladen. Neben den Köstlichkeiten, die uns die beiden aufgetischt haben, liessen sie es auch an Unterhaltungselementen für unsere Tochter nicht mangeln: Besuch bei Hasen und Hühnern, Besichtigung echter Polo-Pferde und Offroad-Kinderwagen-Einlagen mit Duathlet Andy als Schubkraft - dies das Outdoor-Programm. Im Haus konnte sich Sophia auf Schoggi-Hasen-Suche begeben oder Karin bei der spektakulären Ostereierjonglage bewundern. Danke euch beiden, hat (auch uns) viel Spass gemacht!
Mario de Baseggio

2009-01-11, 15.55 GMT
Besuch im Zoo
Letzten Sonntag besuchten wir einmal mehr den winterlich verschneiten Zoo. Die romantische Stimmung vermochten wir bei klirrender Kälte zwar nicht ganz so zu geniessen, jedoch amüsierten wir uns ab den herumtollenden Wölfen und den kleinen Elefanten, die im Elefantenhaus ihr Sonntagsbad nahmen. Es war ein schöner Ausflug!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-11-17, 12.41 GMT
Manuela und Patrick haben geheiratet!
Heute morgen um 11.15 Uhr haben Manuela und Patrick im Pavillion des Verwaltungszentrums Werd geheiratet. Da das Brautpaar im Vorfeld das Fotografieren untersagt hatte, musste ich das "Vorher"-Bild im Geheimen schiessen. Ganz legal entstand hingegen das erste Bild des entspannt wirkenden, jungen Ehepaars nach der Sechseinhalbminutentrauung. Von Herzen alles Gute, euch beiden!
Mario de Baseggio

2008-11-16, 14.57 GMT
Ein Sonntag im Zeichen der Familie
Nachdem wir heute morgen bei Yvonne und Lùcio zum Brunch eingeladen waren, liessen wir es uns nicht nehmen, danach noch in Opfikon bei meinen Eltern vorbeizugehen, wo es zu einem denkwürdigen Treffen der Geschwister Schnyder kam. Extrem glücklich über das ausgedehnte und wiederholte Grosselterntreffen war natürlich Sophia, der erhöhte Spiel- und Verhätschelt-werden-Rhythmus forderte allerdings auch seinen Tribut: Während ich diese Zeilen schreibe, liegt die Kleine ausgeknipst in ihrem Bettchen.
Mario de Baseggio
Bild, von links nach rechts: Marcel, Erika, Theres, Walter, Mario, Helen, Guido,
Sophia und Eva.

2008-09-24, 18.40 GMT
Mittagessen mit der Crew 2005
Heute war ich mit Susanne, Heinz und Ueli im "Azzurro" mittagessen. Hat grossen Spass gemacht, war richtig interessant, die letzten Neuigkeiten zu erfahren, auch wenn nicht alle davon erfreulich waren. Im Bild der wild gestikulierende Super-Grosspapi Ueli, der die Vorzüge lastwagenähnlicher Personenwagen erklärt.
Mario de Baseggio

2008-09-06, 13.56 GMT
Ein sternenreicher Tag
Gestern habe ich gemeinsam mit meinem Vater Guido das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart besucht. Die beeindruckende Sammlung an historischen und modernen Fahrzeugen wird in einem nicht weniger beeindruckenden modernen Bau präsentiert. Die Ausstellung führt die Besucher von den ersten Automobilen aus dem Jahr 1886 bis zu den Boliden der Gegenwart. Auf acht Ebenen wird das Automobil und dessen Weiterentwicklung in einen schönen Zusammenhang mit der Zeitgeschichte gebracht.
Nach über fünf kurzweiligen Stunden traten wir den Heimweg an, zum Tag passend in einem direkten Nachfahren der Erfindung von Gottlieb Daimler und Karl Benz.
Zur Website des Museums
Mario de Baseggio

2008-08-28, 18.16 GMT
Mittagessen mit alten Weggefährten
Heute war ich mit Ray, Roger und Salvatore im Restaurant Kropf mittagessen. Jetzt wissen wir wieder alle, wo jeder gerade steht. Tipptopp, hat Spass gemacht, danke Jungs!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-08-17, 18.04 GMT
Bregenzer Festspiele: Tosca
Nachdem wir 2005 den "Troubadour" auf der Seebühne in Bregenz gesehen hatten, waren unsere Erwartungen an die "Tosca" entsprechend hoch. Wir wurden nicht enttäuscht: Die grandiose Bühne am/im (?) Bodensee und das engagierte Ensemble boten uns einen Opernabend, der uns lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein Stadion mit 7'000 Sitzplätzen und eine 700 Tonnen schwere Bühne. Zahlen, die nicht gerade auf feinfühlige, emotionale Darbietungen schliessen lassen. Dennoch wurden wir am Samstag Zeugen einer sehr bewegenden Aufführung, in der sich pompöse visuelle Effekte und intime, menschliche Momente in gelungener Weise ablösten.

Die Oper wurde ohne Pause gegeben, was für Scott Hendricks, den Darsteller von Scarpia, bedeutete, dass er während über 80 Minuten ununterbrochen auf der Bühne zu sein hatte. Immer präsent, stets die Handlung vorantreibend und - am wichtigsten! - durch und durch böse. Er war unserer Meinung nach der beste Sänger des Abends, auch wenn Catherine Naglestad (Tosca) und Carlo Barricelli (Cavardossi) ebenfalls eine erstklassige Darbietung zeigten.

Nach zwei Stunden waren alle sehr tot (einer war sogar ins Seewasser gefallen) und wir sehr zufrieden. Wir sind nun gespannt darauf, die Seebühne im neuen James-Bond-Film ("Quantum of Solace") wiederzusehen. Und wir sind fest entschlossen, 2009 wieder in den Rängen zu sitzen. "A noi si schiuderà il ciel..."
Mario de Baseggio

2008-08-15, 21.11 GMT
Mittagessen mit Ray
Nachdem wir uns länger nicht gesehen hatten, trafen Ray und ich uns heute in der Stadt zum Mittagessen. Er konnte mir dabei ausführlich über die Details seines schweren Motorradunfalls berichten, hast wirklich Glück im Unglück gehabt, mein Freund!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-07-27, 15.52 GMT
Sweet Home Glattpark!
Nach über 10 Jahren des Reisens haben Helen und Guido seit heute wieder eine feste Wohnadresse. Sie konnten am Nachmittag die Schlüssel ihrer Mietwohnung im Glattpark (www.glattpark.ch) übernehmen. Klar, dass wir es uns nicht nehmen liessen, die Unterkunft der Nonni sogleich zu besichtigen. Wir sahen eine helle, moderne Wohnung mit schönem Blick ins Grüne. Auch Sophia gefiel die noch möbelfreie Umgebung, die ungehinderte Sprints auf idealem Untergrund (Parkett...) zulässt. Das Bild zeigt die beiden sesshaft Gewordenen zusammen mit der Enkelin im Wintergarten. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute beim Einzug.
Mario de Baseggio

2008-06-23, 05.12 GMT
Wir sind draussen, herzliche Gratulation an Spanien!
Nach einem farblosen Auftritt haben wir uns gestern sang-und klanglos aus dem Turnier verabschiedet. Casillas hat zwei Penalties gehalten, Buffon einen. Damit war die Sache erledigt. Es ist der Squadra Azzurra offensichtlich nicht gelungen, die Ausfälle von Cannavaro, Pirlo und Gattuso zu verdauen. Donadoni liess sein Team als Reaktion ausgesprochen defensiv spielen. Man hatte den Eindruck, dass wir von der ersten Minute weg auf das Elfmeterschiessen spekuliert haben. Schade, man hat so aus Angst, ein Tor zu kassieren auch verhindert, eines zu schiessen. Wenn die Zeitungen heute titeln, dass wir "Fussballverweigerer" seien, dann haben sie Recht.
Bleibt noch, den Spaniern zu gratulieren. Wenn wir schon ausscheiden müssen, dann am liebsten gegen sie. Denn ich würde es den Iberern gönnen, wenn sie nach 1964 endlich wieder einmal den Final einer grossen Meisterschaft erreichen und gewinnen könnten.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-17, 07.24 GMT
40 Jahre [undisclosed]
Letzte Woche feierte [undisclosed] ihren 40. Geburtstag. Zur Feier des stolzen Jubiläums lud sie am Samstag zu einem leckeren thailändischen Abendessen ein.
Mit drei kleinen Knirpsen, die eifrig herumwuselten, waren tiefgehende Diskussionen natürlich nicht möglich, dafür genossen wir in entspannter Atmosphäre das Beisammensein und das wie bereits erwähnt köstliche Essen.

[undisclosed], nochmals vielen Dank, hat Spass gemacht.
Eva Moehlecke de Baseggio

2008-06-08, 07.43 GMT
Euro 2008 mit den Nachbarn
Der eher kühlen Witterung zum Trotz haben wir es uns gestern nicht nehmen lassen, das Auftaktspiel zur Euro 2008 gemeinsam mit unseren Nachbarn auf unserer Veranda zu verfolgen. Leider war das Spielresultat nicht wie gewünscht, dennoch war der Anlass in der "BYO ForchArena" ein Erfolg.
Alles Daumendrücken (dabei war Sophia ganz besonders konzentriert, wie man im Bild sieht) nützte nichts, unsere Nati verlor das erste Spiel der Europameisterschaft gegen Tschechien mit null zu eins. Wir hatten trotzdem unseren Spass, die elf Erwachsenen und sieben Kinder liessen den Geräuschpegel zwischenzeitlich markant ansteigen.
Merci allen Mit-Fans, auch für die mitgebrachten leckeren Speisen, war lustig, machen wir wieder einmal!
Mario de Baseggio

2008-02-29, 12.32 GMT
Die Welt hat sich weiterbewegt
"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm." Über anderthalb Jahre ist es her, da ich den ersten Satz aus Stephen Kings Zyklus "Der Dunkle Turm" gelesen habe. Am Mittwoch habe ich den siebten und letzten Band fertig gelesen und zufrieden beiseite gelegt.
Die Saga von Roland und seiner abenteuerlichen Suche nach dem dunklen Turm diente mir als leicht verdauliche Lektüre auf dem Arbeitsweg. Ich habe die 5200 Seiten also in jeweils 20-minütigen Häppchen konsumiert, was keine Probleme bereitete, da Stephen King ein routinierter Erzähler ist und man sich beim Wiedereinstieg (auch nach langen Wochenenden oder gar Ferien) sofort wieder in der Geschichte zurecht findet.

Ich bin kein Fan von Fantasy- oder Science-Fiction-Romanen. Meist erscheinen mir die immer wieder gleichen Sujets lediglich schale Abklatsche grosser Epen zu sein. Die Artussage, das Niebelungenlied, Ilias, Beowulf etc. etc. - mein Bedarf ist damit gedeckt, es braucht für mich keine Potters, keine Hobbits und keine Jedis. "Der Dunkle Turm" greift selbstverständlich viele dieser Motive ebenfalls auf, was mich wirklich unterhalten hat, war Kings Idee, die Endzeit-Story in einer Italo-Western-Szenerie zu platzieren. Gothic- und Horror-Elemente, verbunden mit Sergio Leones Ästhetik und der charismatischen Figur Rolands, des letzten echten Revolvermannes, diese Kombination habe ich als spannend empfunden.

Wenn King gemeinhin für den Gruselfaktor seiner Werke bekannt ist und als der Horror-Autor schlechthin gilt, dann ist für den Dunklen Turm festzustellen, dass sich die "Splatter"-Passagen in angenehmen Grenzen halten. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf der Entwicklung der Geschichte der Schicksalsgemeinschaft von Roland von Gilead, dem Jungen Jake Chambers, dem New Yorker Eddie Dean und seiner Frau Susannah Dean. Nicht zu vergessen, Oy, ein kleines, hundeähnliches Wesen mit dem Mut eines Löwen. Es gelingt Stephen King die dramaturgischen Stränge geschickt weiterzuführen, der Spannungsbogen bricht zu keiner Zeit ein, man ist stets motiviert zu erfahren, wie es mit den Hauptfiguren weitergeht.

An dieser Stelle werde ich natürlich nicht verraten, ob es Roland gelingt, den Dunklen Turm zu ersteigen. Es sei lediglich gesagt, dass das Ende der Geschichte eines Epos dieser Grössenordnung würdig ist. Stephen King gebührt für dieses Werk grossen Respekt.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Cover-Art der Heyne-Taschenbücher

2008-01-12, 07.35 GMT
Rigoletto im Opernhaus
Nach über einem Jahr besuchten wir vorgestern wieder eine Oper im Opernhaus Zürich. Es wurde Verdis "Rigoletto" gegeben, wir konnten eine überaus ansprechende, solide Vorstellung erleben.
Leo Nucci, den wir vor knapp drei Jahren bereits in Nabucco sehen konnten, überzeugte in der Titelrolle. Besonders gefiel uns die Szene, in der er die Edelleute um die Herausgabe seiner entführten Tochter anflehte.
Ausgezeichnet inszeniert ebenfalls der Moment, da Rigoletto realisiert, dass im ihm zu Füssen liegenden Sack nicht (wie beim Auftragskiller Sparafucile in Auftrag gegeben) die Leiche des Duca von Mantova steckt. Letzterer spaziert quicklebendig und fröhlich singend - "La donna è mobile" - im Hintergrund vorbei. "Chi è mai, chi è qui in sua vece!?"

Zum ersten Mal überhaupt wurden wir Zeugen einer Reprise vor dem geschlossenen Vorhang. Leo Nucci und Elena Mosuc (Gilda) wurden vom gewohnt euphorischen Zürcher Publikum rhythmisch klatschend aufgefordert, ihr Duett "Piangi! piangi fanciulla" ein zweites Mal zu geben, was besonders Mosuc einiges abverlangte.

Nach der Vorstellung gratulierte Alexander Pereira dem ehemaligen Intendanten des Opernhauses Zürich, Claus Helmut Drese zu dessen 85. Geburtstag. Dreses pathetische Rede ("Die Oper lebt!") beschloss unseren erlebnisreichen, unterhaltenden Opernabend.
Mario de Baseggio

2007-12-26, 15.20 GMT
Wegzug aus der Enge
Wenn im November und Dezember festzustellen war, dass wir merklich weniger News-Artikel für die Website geschrieben haben, dann hatte das einen ganz bestimmten Grund: Wir waren mit den Vorbereitungen für unseren rasch beschlossenen Umzug beschäftigt. Alles hat hervorragend geklappt, seit dem 17. Dezember leben wir also im Zürcher Hirslanden-Quartier.
Nach fünf, bzw. zehn Jahren in der Enge, fiel uns der Entscheid zum Wohnungswechsel nicht ganz leicht, trotzdem spürten wir, dass unsere kleine, aber immer mobiler werdende Tochter mehr und mehr Raum einforderte. So definierten wir denn neue Suchkriterien für eine grössere Stadtwohnung und erhielten prompt den Zuschlag für die erste Wohnung, für die wir uns bewarben.

Nun sind wir seit einer guten Woche hier und fühlen uns sehr wohl. Auch Brandy, unserer Katze, gefällt's hier gut, endlich hat sie wieder mehr Rückzugsmöglichkeiten vor
Sophia. Diese geniesst dafür ihr grösseres Spielrevier und bald auch die vielen anderen Kinder im Haus. Und wir, wir geniessen vor allem, dass die Zügelei vorbei ist!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-12-24, 09.00 GMT
Weihnachten mit der Familie (Teil 1)
Gestern verbrachten wir den Tag mit Erika, Marcel im Berner Oberland. Im Restaurant Alpenblick in Wilderswil assen wir ausgezeichnet zu Mittag, bevor wir den Nachmittag bei Tee, Kaffee und Kuchen ausklingen liessen. Hat Spass gemacht, wie das Bild zeigt, bot auch Zio Marcello Sophia das volle Achterbahn-Programm.
Homepage des Restaurants Alpenblick
Mario de Baseggio

2007-09-22, 14.38 GMT
The Ring of the Lords
Ich habe mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und einen Wappenring mit dem Schild unserer Familie stechen lassen. Heute konnte ich das kleine Kunstwerk beim Juwelier Rietz in Baden abholen und bin sehr zufrieden. Dem Graveur, dessen Name mir leider (noch) nicht bekannt ist, hat es verstanden, traditionelle und moderne Elemente gekonnt zu verknüpfen.
Mehr Details bei baseggio.net
Mario de Baseggio

2007-09-08, 07.38 GMT
Wiedersehen mit einem Schulkollegen
Nach knapp 25 Jahren habe ich am Dienstag mit Roland, einem meiner Schulkameraden aus der Kanti Oerlikon zu Mittag gegessen. Wir hatten uns vor einigen Wochen zufälligerweise im Einkaufszentrum Letzipark getroffen und bei dieser Gelegenheit gleich unsere Mail-Adressen ausgetauscht. Bei einer Pizza im Restaurant "Züri Pizza" liessen wir alte Erinnerungen aus der Klasse 1f wieder aufleben, berichteten unsere aktuelle Situation und hatten sogar beruflich thematische Anknüpfungspunkte.
Mario de Baseggio

2007-09-01, 08.23 GMT
Wiedersehen mit einem alten Freund
Am Donnerstag habe ich nach über 8 Jahren meinen Studienfreund Gregor getroffen und mit ihm im Restaurant Urania zu Mittag gegessen. In unser beider Leben hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, wir sind Ehemänner und Väter geworden. Ein bemerkenswertes Detail ist die Tatsache, dass unsere Töchter beide Sophia heissen. Hat grossen Spass gemacht und war sehr interessant. Werden wir sicherlich wiederholen, idealerweise nicht erst im Jahr 2015.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-08-07, 16.42 GMT
Lunch mit Susanne und Heinz
Heute war ich wieder einmal mit Susanne und Heinz mittagessen. Hat wie immer grossen Spass gemacht! Wir haben den Unterschied von blauen und roten Rohren vor Heinz' toskanischer Villa erörtert und uns Gedanken darüber gemacht, wie Susanne in ihren Ferien die Erfolge der Rennjacht Alinghi nachstellen könnte. Vielen Dank für's Essen, Heinz, nächstes Mal bin ich wieder an der Reihe. Und euch beiden ganz herzlichen Dank für das grosszügige Geschenk für Sophia!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-07-29, 13.04 GMT
Ein Abend mit Ingrid und Oli
Am Freitag Abend waren Ingrid und Oli bei uns zu Besuch. Unser jüngstes Familienmitglied mochte sich an diesem Abend zwar nicht von ihrer besten Seite zu zeigen, dafür von ihrer lautstärksten.
Lustige Gespräche über Essensgewohnheiten, natürlich die bevorstehende Badenfahrt (
www.badenfahrt.ch), eine obligate Männer-PS3-Besichtigungsrunde und bei Ingrid und mir etwas Frauenklatsch liessen die Zeit im Flug vergehen.
Vielen Dank auch nochmals für all die schönen und leckeren Mitbringsel!
Eva Moehlecke de Baseggio

2007-07-21, 06.12 GMT
Karin und Andy zu Besuch
Was passiert eigentlich mit kleinen Körpern, wenn sie ins Gravitationsfeld von grossen Körpern gelangen? Dieser Frage widmeten wir uns gestern nach dem gemeinsamen Abendessen mit Karin und Andy. Im Bild sieht man den Feldversuch, der zeigt, wie die Häupter von Karin und Andy in der Nähe unserer Riesenbirnen durch die grosse Masse unserer Hirne verzogen werden. Während Karin als Ganze gestaucht wird und erstaunlicherweise die Gesichtszüge befreundeter Personen annimmt, befindet sich bei Andy lediglich sein linkes Auge im Einflussbereich der Basegg'schen Gravitation. Dies muss in seinem Hirn zwangsläufig zur Streckung des Raum-Zeit-Kontinuums führen. Unklar ist was diese Gratwanderung am Event Horizon für Auswirkungen auf die Persönlichkeit des Probanden hat. Es muss befürchtet werden, dass Andy sein Leben fortan in mindestens zwei, vermutlich aber in Tausenden von Paralleluniversen führt.
Mario de Baseggio

2007-06-24, 16.19 GMT
Happy Birthday, Yvonne!
Heute feierten wir den Geburtstag von Evas Mutter Yvonne. Mit dabei waren Evas Cousin zweiten Grades Joe aus Kalifornien und dessen Sohn Dominic, nota bene Sophias Cousin dritten Grades. Bei Speis und Trank und wunderbarem Sommerwetter gab es viel zu reden und zahlreiche Windeln zu wechseln.

Von links nach rechts im Bild: Eva, Dominic, Joe, [undisclosed], Yvonne, Emmi, Lúcio, [undisclosed], [undisclosed], Sophia, Mario und [undisclosed].
Eva Moehlecke de Baseggio

2007-06-09, 15.46 GMT
Mittagessen mit Mike
Nach längerer Zeit habe ich meinen Dienstkollegen Mike getroffen. Wir waren mittagessen, was sich angeboten hat, weil wir beide für dieselbe Bank arbeiten. Interessante Gespräche über unser beider Leben, den Job und natürlich unsere gemeinsamen Militärdiensttage. Hat Spass gemacht!
Protokoll unseres letzten WKs (Oktober 2003)
Mario de Baseggio

2007-06-01, 05.06 GMT
Lunch mit einem langjährigen Kollegen
Gestern war ich mit Peter R. mittagessen. Wir kennen uns seit sieben, acht Jahren aus meiner Zeit im Webteam von Ray. Damals war Peter einer unserer Hauptauftraggeber. Wir beide sind mittlerweile mehrfach restrukturiert, reorganisiert und umfunktioniert worden, der Zufall wollte es aber, dass wir wieder im selben Gebäude arbeiten. Nicht mehr an der Gartenstrasse in der City, die Adresse lautet nun auf Badenerstrasse, Altstetten. Peter, hat Spass gemacht, wieder einmal mit dir zu plaudern, merci!
Mario de Baseggio

2007-03-13, 19.44 GMT
Ein Abend mit Ray
Nach laengerer Zeit habe ich wieder einmal Ray getroffen. Wir haben im Suang Long an der Langstrasse zu Abend gegessen und ueber die neuesten Entwicklungen in unserem Berufsleben und ueber Rays esotherischen Holz-Armschmuckkugeln geplaudert. Jetzt stehe ich an der Haltestelle vor dem Bezirksgebaeude und warte auf das naechste Tram. Hat Spass gemacht, Ray, du altes Haus!
Mario de Baseggio
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2007-03-04, 16.28 GMT
Ein Abend mit der Familie
Gestern trafen wir Yvonne, Lúcio, [undisclosed], [undisclosed], [undisclosed] und [undisclosed] Schwester [undisclosed] im Restaurant Moca Romana in Rütihof. Ausgezeichnete Spargelspezialitäten und beste italienische Küche boten den lukullischen Rahmen für unterhaltsame Gespräche, die in einem IQ-Test für die ganze Familie gipfelten. Das Resultat war für uns keineswegs überraschend. Den Abend liessen wir bei Yvonne und Lúcio mit Kaffee und Guetzli ausklingen.

Auf dem Heimweg konnten wir bei wolkenlosem Himmel die rote Färbung erkennen, die der Vollmond erhalten hatte, weil er sich just zu diesem Zeitpunkt durch den Erdschatten bewegte. Ein faszinierendes Schauspiel.
Zur Website des Restaurants Moca Romana
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-02-22, 12.14 GMT
Mittagessen mit Jan L.
Nachdem wir uns wohl gut und gerne 5 Jahre nicht mehr gesehen haben, war ich heute mit meinem Arbeitskollegen Jan mittagessen. War interessant zu sehen, wie sich unsere Wege bei UBS gestaltet haben, insbesondere, weil es auch fachlich noch immer deutliche Ueberschneidungen gibt. Hat Spass gemacht.
Mario de Baseggio
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2007-01-14, 08.12 GMT
Spaghettata bei Karin und Andy
Am Wochenende waren wir bei Karin und Andy zu einer leckeren Spaghettata eingeladen. Unsere Gastgeber scheuten keinen Aufwand und bewirteten uns mit vier verschiedenen Saucen.

Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, bei dieser Gelegenheit endlich einmal das neue Auto der beiden anzuschauen (und anzuhören): einen V8 Mustang GT, schwarz mit silbernem Racing Trim und rotem Interieur. Der Besitzer des Smarts, der gleich neben dem nicht gerade kleinen "Stang" in der Tiefgarage parkt, leidet seit kurzem an Komplexen. Ist doch sein Smartli nicht mal halb so lang...

Neben viel Autotalk fanden wir natürlich doch auch noch andere Themen. Vielen Dank, Karin und Andy, es war ein richtig schöner Abend.
Eva Moehlecke de Baseggio

2006-12-18, 17.26 GMT
Addio, Clay!
Heute Morgen habe ich der Zeitung entnehmen muessen, dass ein Held meiner Kindheit, Gianclaudio Regazzoni, am vergangenen Freitag bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Der Schweizer Formel-1-Fahrer hat Mitte der 70er gemeinsam mit Niki Lauda um die Weltmeisterschaft gekämpft. An den Rennwochenenden habe ich jeweils "in Echtzeit" die Rennen mit Spielzeugautos nachgestellt. Klar, dass Clay in meinen "Schattenrennen" im roten Boliden immer auf's Podest fuhr.

Während seiner Karriere blieb der Vize-Weltmeister von 1974, der einen spektakulären, mutigen Stil pflegte, von schweren Unfällen nicht verschont. So war es auch ein Hochgeschwindigkeits-Crash, der 1980 seine Formel-1-Laufbahn abrupt beendete. Er überlebte in Long Beach seinen ungebremsten Einschlag in die Betonmauer, war fortan aber querschnittgelähmt.

Wer nun glaubte, dass Regazzoni von seiner Behinderung eingebremst würde, der sah sich natürlich getäuscht. Er fuhr in zahlreichen Serien weiter Rennen, darunter bestritt er wiederholt die Rallye Paris-Dakar. Ausserdem liess er als TV-Kommentator seine pointierten und technisch versierten Analysen vernehmen.

Nun hat Clay auf einer Autobahn bei Parma das Schicksal ereilt. Ich ziehe meinen Hut vor diesem Mann, der in vielerlei Hinsicht ein Vorbild sein konnte und dessen Kämpfernatur mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Mario de Baseggio
Mehr Informationen auf der Website
www.clayregazzoni.com.

2006-12-12, 16.52 GMT
Ein paar Sonnenstrahlen aus Florida
Heute geniessen wir einen ruhigen Tag mit Ausschlafen und Strandspaziergang. Da bleibt auch Zeit, ein paar Zeilen zu unseren USA-Ferien zu schreiben.
Nach fuenf aufregenden und spannenden Tagen im Big Apple geniessen wir nun die beschauliche Ruhe Floridas (nicht zu vergessen die Waerme).

Wir schauen den Pelikanen beim Fischen zu, fruehstuecken auf der palmenumsaeumten Terrasse mit Meersicht und wundern uns darueber, dass die Straende so leer sind. Die gesammelten Weihnachtslieder der Welt kennen wir bald alle im exakten Wortlaut auswendig. Und seitdem wir herausgefunden haben, wo es in St. Pete's Beach einen echten Cappuccino gibt, ist auch in dieser Hinsicht alles in Ordnung.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-11-03, 05.04 GMT
Auf Wiedersehen, kleines Fräulein
Am Donnerstag haben wir im Kreis der Familie zu Abend gegessen. Mit dabei war auch unsere brasilianische Kusine Letícia, die bereits in 8 Tagen in den Süden ihres Heimatlandes zurückkehren wird.
Wir führten viele lustige und interessante Gespräche, die einzige, die an diesem Abend wohl keinen Spass hatte, war Letícias Früchtetorte, die innerhalb weniger Minuten das Zeitliche segnete.
Mario de Baseggio

2006-10-11, 05.40 GMT
Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr.
Am vergangenen Samstag haben wir meine Eltern in Unterseen noch einmal getroffen, bevor sie sich in ihrem Wohnmobil auf den Weg ins Winterquartier in Südspanien machen. Gemeinsam mit meiner Grossmutter haben wir in einem Lokal am Thunersee zu Mittag gegessen und lustige Gespräche geführt. Nun wird es April werden, bis wir uns das nächste Mal sehen. Gute Reise, passt auf euch auf!
Mario de Baseggio
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2006-09-05, 05.58 GMT
Der Tod eines Jaegers
Auf unserer Australienreise im Fruehling 2005 begegneten wir immer wieder dem Namen Steve Irwin. Im Reptile Center in Alice Springs lernten wir eine Echse kennen, die den beruehmten australischen Moderator von Tiersendungen in die Hand gebissen hatte. In der Naehe von Cairns fuhren wir am Zoo vorbei, der von Irwin gefuehrt wurde.
Bereits zuvor hatten wir zahlreiche Episoden seiner Sendung "Crocodile Hunter" gesehen. Diese Sendungen hinterliessen stets einen zwiespaeltigen Eindruck. Einerseits konnte man die faszinierenden Tiere ausgezeichnet sehen, die Liebe Irwins zu ihnen war offenkundig. Andererseits waren die Dokus auch immer gepraegt von einer gewissen Effekthascherei, Steve betonte immer, wie gefaehrlich einige der gezeigten Tiere seien und begab sich selbst in Situationen, die wir als verantwortungslos bezeichnen wuerden.
Gestern mussten wir auf
www.cnn.com lesen, dass Steve Irwin beim Filmdreh vor Port Douglas durch den Stich eines Rochens ums Leben gekommen ist. Er hinterlaesst eine Frau und zwei kleine Kinder. War es das wert?
Mario de Baseggio
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2006-08-24, 18.16 GMT
Yes, we let him entertain us!
Gestern konnten wir einem der wohl besten Entertainer der Welt bei der Arbeit zusehen. Robbie Williams gab vor 40'000 Zuschauern sein erstes von zwei Konzerten im Stade de Suisse in Bern.
Der Brite präsentierte sich in prächtiger Laune, scherzte und zotete sich während knapp zwei Stunden in die Herzen des Publikums. (Die englische Verballhornung der alten Stadion-Bezeichnung «Wankdorf» zog sich als roter Faden durch das ganze Konzert...)
Er blieb dem Publikum keinen seiner Hits schuldig und versöhnte sich sogar mit seiner Take-That-Vergangenheit, indem er den Song «Back for good» darbot. Höhepunkte waren sicherlich «Come undone», «Feel» und natürlich «Angels», das den würdigen Abschluss bildete.
Zusammen mit den anderen 39'998 Zuhörern verliessen wir kurz nach 23 Uhr das Stadion, wir schafften es sogar, in einem der Extrazüge einen Sitzplatz zu ergattern. Gegen 1.50 Uhr waren wir schliesslich wieder daheim.
Mario de Baseggio
Bild: Robbie Williams singt seinen Hit "Come undone" (Szene nachgestellt).

2006-08-21, 05.48 GMT
Ein vielsprachiges Wochenende
Am Samstagmorgen waren wir von Sylvie und Thomas zum Brunch im Restaurant Chaesalp bei Gockhausen eingeladen worden. Der Anlass dafuer war Sylvies Geburtstag.
Wir konnten bei diesem spaeten Morgenessen viele von Sylvies sympatischen Freunden kennenlernen und dabei unser eingerostetes Franzoesisch wieder einmal hervorkramen. Das babylonische Sprachengewirr hat Spass gemacht, danke fuer die Einladung und nochmals herzliche Gratulation, Sylvie!

Am Abend sahen wir im Kino den von uns mit grossen Erwartungen bedachten Film "Pirates of the Carribean 2". Insgesamt hat uns der erste Teil besser gefallen, auch wenn die Fortsetzung - trotz abruptem Ende - eigentlich ziemlich gut gelungen ist. Wir sind auf alle Faelle auf den letzten Teil der Abenteuer von Captain Jack Sparrow gespannt.
Mario de Baseggio
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2006-08-06, 16.18 GMT
Ein Wochenende in München
Das letzte Wochenende verbrachten wir gemeinsam mit Yvonne und Lúcio in der bayrischen Hauptstadt München. Höhepunkte des äusserst unterhaltsamen und interessanten Kurz-Trips waren gewiss der Botanische Garten mit seinen eindrücklichen Gewächshäusern und die Pinakothek der Moderne, in der zeitgenössische Kunst, Design und Architektur zu bestaunen sind.

Am Samstagabend konnten wir zudem das «Jahrhundertfeuerwerk» im Olympiapark geniessen. Der Genuss war um so grösser, als dass wir zu den wenigen Anwesenden gehörten, die den vorangegangenen Jahrhundertwolkenbruch trocken überstanden hatten.
Die Bilder unseres Münchner Abenteuers.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-08-05, 07.31 GMT
Nachtessen in der Casa Nostrana
Den gestrigen Abend haben wir mit unseren Freunden Manuela und Patrick im Piccolo Ristorante (offiziell «Casa Nostrana») verbracht. Das Essen war wie immer ausgezeichnet, wir haben angeregte und sehr, sehr lustige Gespräche geführt. Den eigentlich geplanten Ghost Walk in Zürich werden wir bei besserem Wetter nachholen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-07-10, 07.00 GMT
Campioni del mondo!
Nachdem sie in einem gleichermassen ausgeglichenen wie zerfahrenen Finalspiel einen Rückstand wettgemacht hatten, gelang es der Squadra Azzurra den Weltmeistertitel 2006 im Penaltyschiessen zu erkämpfen. Alle fünf Schützen trafen, Frankreichs Trezeguet hatte einen Lattenschuss zu beklagen. Mit dem Treffer Fabio Grossos war die WM entschieden.
Ich habe mich in den vergangenen Tagen immer wieder an den Sommer des Jahres 1982 erinnert. Am Abend des 11. Juli sass ich damals mit meinen Eltern und meinem Cousin Marcel vor dem Fernseher und verfolgte das Finalspiel gebannt. Bei jedem der drei italienischen Tore rannten Marcel und ich auf den Balkon und jubelten so laut wir nur konnten. Dieses 3 zu eins gegen Deutschland gehört zu meinen unauslöschlichen Erinnerungen, meine Helden von damals waren Zoff, Altobelli, Graziani, Scirea, Gentile, Tardelli und natürlich Paolo Rossi.

Im Gegensatz zu 1982 waren gestern alle meine neuen Helden jünger als ich. Buffon, der nervenstarke Grosso, Toni, Materazzi, der dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt hat und natürlich Fabio Cannavaro, der wohl beste Abwehrspieler der Gegenwart. Die Squadra hat das Turnier mit viel Willenskraft, Ausdauer und Routine für sich entscheiden können.

Die Weltmeisterschaft 2006 ist Geschichte. Während fünf Wochen konnte man fachsimpeln, mitfiebern, zuweilen etwas leiden und nicht selten auch jubeln. Deutschland hat uns eine WM geschenkt, die das Verbindende, die Freude und das Hehre im Menschen gezeigt hat. Die Welt war wahrlich zu Gast bei Freunden.
Mario de Baseggio

2006-06-27, 05.48 GMT
Die Schweiz ist unglücklich ausgeschieden
Die Euphorie in unserem Land, die in den vergangenen Tagen unglaublich gestiegen war, erlebte gestern Abend einen brüsken Dämpfer. Nach einem hart umkämpften Spiel schied die Schweizer Nati im Penalty-Schiessen gegen die Ukraine aus. Schade, doch das soll die gute Bilanz unserer Jungs unter Köbi Kuhn nicht schmälern, sie haben Aussergewöhnliches geleistet! Denken wir nur an die Spiele der Qualifikation, in der auch starke Gegner wie Frankreich oder die Türkei warteten. Dem Weltmeister von 1998 begegnete man auch in der Vorrunde des laufenden Turniers. Um so höher ist der Gruppensieg ohne Gegentreffer einzuschätzen. Nun hat sich aber das KO-System in aller Härte offenbart. Trotzdem, tolle Leistung, gut gemacht! Wir freuen uns auf die EM im eigenen Land!
Mario de Baseggio
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2006-05-14, 09.11 GMT
FC Zürich - Schweizermeister 2006!
Ich kann nicht behaupten, dass ich ein grosser Fan des Schweizer Klubfussballs bin, ich verfolge nur selten ein Spiel am Fernsehen, in einem Stadion war ich sicherlich schon seit zehn Jahren nicht mehr. Aber gestern wurde der FCZ Schweizermeister und ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Grund für diese Freude lag in meiner Primarschulzeit. Es war damals nämlich wichtig, ein richtiger Fan für einen der Stadtklubs zu sein, wobei die meisten meiner Klassenkameraden auf der Seite der (schon damals reichen) Grasshoppers standen. Diese Ausgangslage führte natürlich zu heftigen Diskussionen und Auseinandersetzungen. Der Höhepunkt meiner Angefressenheit wurde 1981 erreicht, als der FC Zürich mit Zappa, Elsener, Jerkovic und natürlich meinem Lieblingsspieler, dem Goalie Karl Grob, Schweizermeister wurde! Danach verlor sich meine Begeisterung für den Klub und den Schweizer Fussball - wie gesagt - mehr und mehr.

Gestern wurde "mein" FCZ nach einer 25-jährigen Durststrecke wieder Schweizermeister. Ich gratuliere Lucien Favre und seinem Team herzlich und freue mich für die Fans, die ausdauernder als ich waren und ihren Klub über die langen Jahre unterstützt haben.
Mario de Baseggio

2006-04-06, 07.25 GMT
Mittagessen mit Susanne
Gestern war ich mit meiner Arbeitskollegin Susanne in der Kantine mittagessen. Es war interessant zu erfahren, dass sich ihr Freund Hassim mit dem Gedanken traegt, eine militaerische Laufbahn einzuschlagen. Ausserdem sind wir natuerlich ueber einen gewissen, ehemals gemeinsamen Vorgesetzten hergezogen. Hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio
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2006-03-31, 16.33 GMT
Addio, Zio Sauro!
Gestern waren wir an Zio Sauros Beerdigung in Trieste. In würdigem Rahmen konnten wir uns von ihm verabschieden. Dies taten auch die zahlreichen Verwandten und Freunde, die erschienen waren. Neben der engsten Familie von Sauro - Zia Maria, Elena, Paolo und Piero - waren auch Zio Giorgio, die Cousinen Mariella und Laura und die Cousins Nico und Enrico samt Ehefrauen gekommen. Ausserdem war auch eine Delegation der Veteranenvereinigung zugegen, die in Uniform und mit etwas militärischem Zeremoniell dem verstorbenen Seemann die letzte Ehre erwies. Alles in allem war es ein zwar trauriger, aber dennoch feierlicher und angemessener Anlass.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-03-14, 18.01 GMT
Rohe Gnocchi und eine wilde Maehne
Heute war ich mit Ray mittagessen. Er ueberraschte mich mit einer modischen Langhaarfrisur vom Typ Prinz Eisenherz und wurde seinerseits von der mangelhaften Qualitaet seiner Gnocchi alla bolognese ueberrascht. Trotzdem liessen wir uns den Spass nicht verderben und unterhielten uns angeregt ueber eines meiner Lieblingsthemen, die digitale Fotografie.
Mario de Baseggio
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2006-02-28, 06.45 GMT
Abendessen bei Vera und Patrick
Am vergangenen Samstag waren wir bei unseren Freunden in Gockhausen zu Gast. Vorzuegliches italienisches Essen und angeregte Diskussionen praegten den Abend. Ausserdem wurden wir von dem zehn Zentimetern Neuschnee ueberrascht, die für die Heimfahrt aber kein echtes Problem darstellten. Vera und Patrick, danke nochmals, hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio
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2005-12-31, 12.26 GMT
Das war 2005
Wenn der letzte Tag des Jahres kommt, ist man geneigt, zurück zu blicken und eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen. Was haben wir im vergangenen Jahr erlebt, was hat uns berührt, was war schön und was war weniger schön?
Das Jahr 2005 war leider von menschlichen Tragödien geprägt, wie man sie in dieser medialen Konzentration noch selten erlebt hat. Der Tsunami hatte am 26. Dezember 2004 Hunderttausende in den Tod gerissen, richtig bewusst wurde uns das Ausmass der Katastrophe im Januar, als die Bilder der verwüsteten Gebiete, der zerstörten Städte und der trauernden Menschen während Wochen zu sehen waren.

Im Laufe des Jahres kamen weitere schlimme Nachrichten dazu. New Orleans versank in den Fluten und im Chaos, in Pakistan nahm ein Erdbeben vielen Menschen das Leben und den Hinterbliebenen die Hoffnung. Bombenanschläge in London und auf Bali, der nicht enden wollende Konflikt im nahen Osten und das Desaster im Irak - schlimme Schlagzeilen prägten die letzten 12 Monate.

Unsere Gedanken sind bei den Menschen, denen das Glück nicht zur Seite stand. Und sie sind bei all den Menschen, deren Unglück von den Medien und der Weltöffentlichkeit unbeachtet blieb. Wie viel wissen wir eigentlich über die Kriege in Myanmar, Nepal und Sudan? Wie steht es mit dem angeblichen Frieden in Burundi? Ein Unglück in Afrika hat den geringeren "News-Wert" als ein Unglück in Europa und den USA. Daher finden in unseren Medien gewisse Ereignisse gar nicht statt. Das muss zu denken geben.

Im Gegensatz zu den turbulenten Ereignissen in der Welt können wir aus persönlicher Sicht auf ein schönes, spannendes und erfülltes Jahr zurück schauen. Wir haben viel gesehen und viel gelernt. Die Ferienreisen in den Weiten Australiens und auf der Götterinsel Bali hinterliessen bleibende Eindrücke. Wir sahen den Dalai Lama im Hallenstadion, den Pianisten Lang Lang in der Tonhalle und Ronaldinho im Camp Nou. Dazu kamen viele schöne Ereignisse und Begegnungen, sie waren so zahlreich, dass wir sie an dieser Stelle nicht aufzählen können.

Wir schauen zuversichtlich auf das kommende Jahr und hoffen, dass es der Welt besser gehen wird. Unseren Freunden und Verwandten danken wir für die schönen gemeinsamen Stunden und wünschen allen einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-10-08, 17.09 GMT
Zurück aus Bali
Unsere zweiwöchigen Asienferien sind vorüber, gestern Morgen sind wir in aller Frühe in Zürich gelandet. Etwas frisch fanden wir es schon nach der indonesischen Gluthitze!
Um es gleich vorweg zu nehmen: es geht uns gut, wir waren nicht in unmittelbarer Nähe der Anschlagsorte, unsere Ferien waren wunderschön und wir konnten auch die zweite Hälfte geniessen. Ohne respektlos erscheinen zu wollen, viel mehr Worte möchten wir an dieser Stelle nicht über die niederträchtigen Attentate verlieren. Denn die Insel der Götter und ihre Bewohner verdienen anderes.
Der Dharma-Hinduismus ist auf Bali allgegenwärtig. Schreine, Dämonenwächter, Opfergaben - sie sind überall zu finden, sei es im Reisfeld oder im Souvenirshop. An den schönsten und wohl magischsten Punkten der Insel haben die Balinesen Tempel erbaut, so zum Beispiel der Tempel Ulu Watu auf über 100 Meter hohen Klippen oder der Meerestempel Tanah Lot. Dazu kommt die üppige Pflanzenwelt, saftiges Grün und Blumen in allen Farben erfreuen das Auge.

Ein absolutes Highlight waren unsere Tauchgänge in Tulamben, an der Ostküste Balis. Die Vielfalt an wunderschönen Korallen und tropischen Fischen, die manchmal nur 5 cm vor unseren Nasen vorbeischwammen, begeisterten uns restlos. Einer der Tauchgänge führte uns zum Wrack der US Liberty, einem amerikanischen Kriegsschiff, das 1942 von einem japanischen U-Boot torpediert worden war. Das Schiff liegt heute nur ca. zwanzig Meter vor der Küste und ist in den letzten sechzig Jahren zu einem künstlichen Riff geworden.

Die Fotogalerie zeigt, dass Bali wahrlich einen Besuch wert ist.
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Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-09-22, 07.57 GMT
Dankeschön, Ueli!
Heute hat mein Arbeitskollege Ueli seinen letzten Tag bei UBS. Mehr noch, es ist sein letzter Arbeitstag überhaupt, ab 12.00 Uhr ist er nämlich hochoffiziell pensioniert.
In den vergangenen knapp zwei Jahren haben wir regelmässig unsere Apfel-Sandwich-Müesli-Pause gemeinsam verbracht und dabei so manches interessantes und lustiges Gespräch geführt. Dabei war ich oft dankbar für Uelis Tipps und Anregungen, die er aus seinem beachtlichen Erfahrungsschatz nach 19 Jahren bei UBS schöpfen konnte.
Natürlich beschränkten sich unsere Unterhaltungen nicht aufs Geschäftliche, ich habe vom angefressenen Skifahrer zum Beispiel gelernt, worauf ich bei einem möglichen Kauf eines Skidresses zu achten hätte und war immer über die aktuelle Gesetzeslage der Hochstamm-Kulturen im Kanton Aargau informiert.

Ueli, ich möchte dir auf diesem Weg herzlich für alles danken! Natürlich wünsche ich dir für die Zeit nach
UBS alles Gute, endlich kannst du dich den wirklich wichtigen Dingen widmen. Zum Beispiel dem Grossvatersein. Oder dem Unter-der-Woche-Skifahren. Langweilig wird es dir bestimmt nicht werden, das weiss ich genau!
Mario de Baseggio

2005-09-19, 11.28 GMT
Wochenende in Wien
Das letzte Wochenende verbrachten wir in Wien. Trotz herbstlichem Regenwetter konnten wir zwei tolle Tage geniessen. Viel kaiserlich-königlich geprägte Kultur, Wienerische Freundlichkeit und reichhaltige und bodenständige Köstlichkeiten machten den Kurztrip zu einem vollen Erfolg.
Stephansdom, Karlskirche, Schloss Schönbrunn, die Hofburg und die dazugehörige Schatzkammer, die Staatsoper - das sind nur einige der Attraktionen, über die Wien verfügt. Besonders beeindruckend waren sicherlich die kaiserlichen Insignien, inklusive der reich mit Juwelen geschmückten Kaiserkrone, die in der weltlichen Schatzkammer der Hofburg ausgestellt sind, und die wunderschöne Wiener Staatsoper. Da wir die Oper zufälligerweise am Sonntag besichtigten, durften wir sogar die Bühne betreten und erlangten so etwas Einblick in die beeindruckende Logistik und Technik des Bühnenbaus.
Das kunsthistorische Museum mit Werken von Tizian, Raphael, Canaletto, Rembrandt, Velázquez und vielen mehr gefiel uns ebenfalls ausnehmend gut, wenn wir auch gestehen müssen, dass uns die ägyptische Sammlung am meisten begeisterte.

Natürlich durften die Besuche in den Kaffeehäusern nicht fehlen, wobei sich uns zum Schluss die wahre Bedeutung der k.u.k. Monarchie erschloss, nämlich die Kaffee- und Kuchen-Monarchie!
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Eva Moehlecke de Baseggio

2005-09-15, 15.20 GMT
In der Klemme!
Mein Arbeitstag hat heute Morgen abenteuerlich begonnen. Ich habe bei meiner Ankunft im Bürogebäude meine Hand in die sich schliessende Lifttüre gehalten, wie ich es schon 1000 Mal getan habe. Die Türe sollte sich wieder öffnen, damit ich den Aufzug betreten und so mein Büro im 4. Stock erreichen könne.
Aber sie öffnete sich nicht. So stand ich also da, die unangenehm zusammengequetschte Hand in diesem Spalt und überlegte, was zu tun sei. Herausziehen, das ging nicht, weil sich mein Ehering an einer Metallschiene verhakt hatte. Also versuchte ich erst einmal, meine Fingerchen so weit zu krümmen, dass es mit möglichst wenig Verlust eigener Körpersubstanz abgehen würde, sollte sich die Kabine des Aufzugs in Bewegung setzen.
Als nächstes widmete ich mich der eigentlichen Problemlösung. An ein gewaltsames Herausziehen der Hand war nicht zu denken, da liess die insistierend pumpende Hydraulik der Lifttüre keinen Zweifel. Die Knöpfe, mit denen man den Lift bestellt und damit auch die Türen öffnen könnte, waren etwas zu weit entfernt und dazu zu meiner Linken angebracht. Da ich ja mit meiner linken Hand feststeckte, hätte es einer akrobatischen Einlage bedurft um sie zu erreichen. Ich entschloss mich also, auf Hilfe zu warten, zumal die Kabine keine Anstalten machte, sich zu bewegen.
Hilfe kam nach einer guten Minute in der Person meines Arbeitskollegen Harry, den ich allerdings erst von der Ernsthaftigkeit der Situation überzeugen musste. Nachdem mir dies gelungen war, drückte er mit dem Ausdruck ungläubigen Staunens endlich einen der Knöpfe, was mich aus dem Griff dieses «Fahrstuhl des Grauens» befreite.
Was kann man von einer leicht geschwollenen, pulsenden Hand lernen? Ich weiss es nicht. Morgen werde ich in jedem Fall Treppen steigen.
Mario de Baseggio

2005-08-19, 23.51 GMT
Ingrid und Oli haben geheiratet!
Vor gut 8 Stunden haben sich Ingrid und Oli auf dem Standesamt in Baden das "Ja-ich-wott"-Wort gegeben. Das Bild zeigt die beiden Frischvermählten auf ihren ersten gemeinsamen Schritten in die rosenumrankte, glückliche Ehezukunft. (Eigentlich sind sie nur auf dem Heimweg vom Hochzeitsessen.)
Wir bedanken uns für einen denkwürdigen und schönen Anlass und wünschen euch viele jederzeit hoch hängende Bilder!
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Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-06-19, 10.27 GMT
Über den Dächern von Zürich 2005
Gestern luden Ingrid und Oli wieder einmal zum alljährlichen Fest auf der Dachterasse im Herzen des Zürcher Universitätsquartiers. Viel Grilliertes, ein bisschen Alkohol und natürlich die leckeren, legendären «Schoggibananen» (Bild) liessen die Zeit wie im Flug vergehen. Die an die 20 geladenen Gäste unterhielten sich über so ziemlich alle wichtigen Dinge des Lebens.
Die Porträts des spanischen Tronfolger-Paares auf Keksdosendeckeln, der Einsatz spezieller Muskelgruppen beim Contemporary Dance, ägyptische Magenverstimmungen und orientalische Möbelhäuser, Kleiderverkäufer, die den Kunden bei der Vermassung in den Schritt greifen, die musikalische Umsetzung von Messerstechereien und einmal mehr Olis Spanisch-Kenntnisse - kein Thema fehlte!
Gegen Ende des Abends gelang es ausserdem, mit Patrick «The Real Enzo» einen Vorvertrag zum Einstieg in die Forza-Rennserie abzuschliessen. Es bleibt der «Scuderia Enzo», die für den konsequenten Einsatz ihrer eigenwilligen Kurventechnik bekannt und gleichermassen gefürchtet ist, überlassen, ob sie die ihr noch fehlende Infrastruktur beschaffen will oder nicht. Die bisherigen Fahrer würden sich jedenfalls über eine Erweiterung des Starterfelds freuen.
Wir bedanken uns bei Ingrid und Oli für die Einladung, wir kommen gerne wieder!
Mario de Baseggio

2005-06-11, 16.51 GMT
Radsturz, Nachlauf, Querstabilisator etc.
Gestern Abend kam es zum Showdown auf digitalem Asphalt: Oli, Alex, Ray und ich trafen uns einmal mehr in der Pampa, um unsere gepimpten Ford Focusse Rad an Rad im knochenharten Zweikampf zu testen. Die Xbox-Simulation «Forza Motorsports» hielt denn auch, was ich mir von ihr versprochen hatte.
Mit meinem trikolorierten Boliden gelang es mir dank perfekter Abstimmung und meiner angeborenen Fahrkunst zumeist, die Gegner in die Schranken zu weisen. (Ein Erfolg, der beim abschliessenden «Halo 2» wieder relativiert wurde, dort war ich lediglich Kanonenfutter für die drei Kriegsgurgeln. Das hängt wiederum damit zusammen, dass ich seit Montag Zivilist bin.) Wir waren uns am Ende einig, dass wir einen solchen Renntag wiederholen wollen, vielleicht im August, vielleicht in einer frischen Pampa und vielleicht auch mit zusätzlichen wagemutigen Piloten, die den Kampf und - wenn ich mitfahre - auch die Niederlage nicht scheuen. Wer weiss, ob es solche Männer heutzutage überhaupt noch gibt? Wie dem auch sei, danke Jungs, war cool!
Mario de Baseggio

2005-06-06, 12.08 GMT
Pflicht erfüllt, de Baseggio ausser Dienst!
Was vor 17 Jahren mit der Aushebung in der Chliriethalle in Oberglatt begonnen hat, konnte heute auf dem Flugfeld Dübendorf würdig zu Ende gebracht werden: Ich habe meine beeindruckende militärische Karriere beendet, nachdem die Armeeführung offenbar der Meinung ist, in Zukunft auf meine Dienste verzichten zu können.
Gemeinsam mit 400 Kameraden konnte ich meine Uniformen und das Kriegswerkzeug der Eidgenossenschaft zurück geben. Unter den Veteranen entdeckte ich Alexander, der in einer Parallelklasse zur Schule gegangen ist. Ausserdem traf ich am anschliessenden Apéro noch [undisclosed], einen ehemaligen Kadi, der unterdessen im Grad eines Obersten seine Diensttage zählt. Und - last but not least - war auch mein Dienstkollege Patrick vom Bundeslöschzug der Stadt Zürich mit von der Partie. Er ist auf dem linken Bild schelmisch grinsend zu sehen. Er war es auch, der das letzte Bild von mir in Uniform geschossen hat, das ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte. In meiner letzten Amtshandlung habe ich vor dem offiziellen Akt der Entlassung noch einen Soldaten zum Korporal befördert. Er hatte keine Achselschlaufen am Hemd, da habe ich ihm meine eigenen, die ich noch von der Uniformjacke her bei mir trug, angezogen. Selbstverständlich habe ich ihn mit militärischem Gruss in den neuen Stand erhoben und ihn sogleich ermahnt, dass er als Unteroffizier der Schweizer Armee aufrechter, gerader zu stehen habe. Am Ende ging dann alles schnell, eine in der Länge erträgliche Rede von Stadträtin Maurer, gefolgt vom Fahnenmarsch und dem Schweizer Psalm. Dann war der letzte Befehl, den ich als Soldat zu befolgen hatte, das nicht unwillkommene, finale «Ruh'n!».
Mario de Baseggio

2005-05-26, 07.57 GMT
Luciano Pavarotti im Haus
Seit gestern haben wir einen der besten Tenöre aller Zeiten bei uns zu Hause. Ich habe eine signierte Autogrammkarte aus dem Jahr 1982 erworben. [undisclosed], ein Arbeitskollege, ist begeisterter Sammler und hat mir die Karte zu einem ausgezeichneten Preis überlassen. Jetzt muss ich nur noch einen Ehrenplatz für «Big P.» finden.
Die beeindruckende Doppeltenliste von [undisclosed]' Sammlung findet sich auf dessen Website: www.cyranos.ch. Eine Site übrigens, die zum Verweilen einlädt, in der man stundenlang in Biografien mehr oder minder bekannter Stars schmökern kann.
Mario de Baseggio

2005-05-21, 16.16 GMT
Basel by Heinz
Gestern war ich mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen in Basel, wo wir uns von unserem Chef, dem gebuertigen Super-Beppi Heinz die schoene Stadt zeigen liessen.
Hoehepunkt des Stadtrundgangs war fuer mich wohl das Grab von Erasmus von Rotterdam im Basler Muenster, obwohl mich selbstverstaendlich auch die weniger morbiden Sehenswuerdigkeiten wie das Rathaus oder das Panorama vom Wehrgang des Spalentors (Bild) beeindruckten. Es folgte der Besuch im Tinguely-Museum (www.tinguely.ch), wo wir neben den gewohnt verspielten Werken auch die ernste Seite des Basler Kuenstlers Jean Tinguely kennen lernen konnten. Ein ausgezeichnetes Abendessen im Restaurant St. Alban-Stuebli kroente diesen besonderen Tag, fuer den ich mich bei Susanne, Bertha, Graciela, Ueli, Kurt und - last but not least - Heinz ganz herzlich bedanken moechte.
Mario de Baseggio
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2005-05-17, 07.16 GMT
Familienzusammenkunft
Wie es Feiertage so an sich haben, verbrachten wir auch an Pfingsten wieder einmal einen Abend im Kreis der trauten Familie. [undisclosed], [undisclosed] und Emmi hatten zur thailändischen Tafel geladen.
Wie wir es seit einigen Monaten kennen, beanspruchte [undisclosed] für die ersten Stunden den Grossteil der Aufmerksamkeit und der zur Verfügung stehenden Dezibel. Wir vergnügten uns in der Zwischenzeit mit den Curries und hausgemachten Frühlingsrollen.

Nachdem das kleine Fräulein schliesslich doch zu Bett gegangen war, entbrannte eine heftige und spannende Diskussion zu den kommenden Abstimmungen im Juni. Die Zeit verflog wie im Flug und liessen sogar meinen Vater für einmal bis Mitternacht parlieren.
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-05-17, 07.09 GMT
Freitagabend bei Stefan und Raj
Am Freitagabend waren wir bei Stefan und Raj eingeladen. Wir durften eurasische Köstlichkeiten wie Poulet à l'orange und Spargeln an Balsamico-Butter geniessen und wie immer interessante und witzige Gespräche führen.
Zudem inspirierte uns Stefan mit seinen schlauen Tischdecktipps, unsere zukünftigen Gäste müssen nun auf der Hut sein, wir haben dem Meister so einiges abgeguckt!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-05-02, 07.16 GMT
L'elisir d'amore
Freitag Abend sahen wir im Opernhaus (www.opernhaus.ch) Gaetano Donizettis «L'elisir d'amore». Eine wunderschöne und unterhaltsame Oper, ein stimmiges Bühnenbild und ein grossartiger Fabio Sartori machten den Abend zu einem Erlebnis.
Die interessante und lehrreiche Einführung Dietberg Reichs, ehemaliger Chefdramaturg des zürcherischen Opernhauses, in das Werk Donizettis und im Speziellen natürlich in den Liebestrank bildete den Auftakt zu einem denkwürdigen Opernabend.

Die Oper selbst ist bereits ein musikalischer Ohrenschmaus und zudem äusserst vergnüglich. Doch der Höhepunkt des Abends war der stimmgewaltige italienische Tenor Fabio Sartori, der sein Rollendebut als «Nemorino» gab. Seine Darbietung von «Una furtiva lacrima», sicherlich eine der schönsten Arien überhaupt, war das Beste, das wir je live in einer Oper hören durften. Zum Tränen vergiessen schön!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-04-06, 20.32 GMT
Ein Abend unter sich
Ich bin soeben von der «Helvti» zurück gekehrt, wo ich mit Alex und Ray zu Abend gegessen und ein Bierchen gekippt habe. Danke, Jungs, hat Spass gemacht.
Mario de Baseggio

2005-03-03, 06.22 GMT
Gewitter ueber Darwin
Wir sind unterdessen in Darwin gelandet. Der Weiterflug verzoegert sich, da sich eine Gewitterzelle direkt ueber dem Flughafen befindet und das Flugzeug daher weder be- noch entladen werden darf. Da wir in Singapore ohnehin einen Aufenthalt von ueber 4 Stunden haben werden, ergibt sich fuer uns aus der Verspaetung wohl kein Problem bezueglich des Anschlussfluges nach Frankfurt. Wir werden sehen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
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2005-03-01, 00.47 GMT
Nemo versus Zorro
Die letzten Tage in Cairns bescherten uns Begegnungen mit einigen der ganz grossen Filmhelden. So trafen wir letzten Samstag Zorro, den stolzen schwarzen Kakadu (fuer diejenigen, die nun fragend die Augenbrauen heben: das ist ein Vogel), den unangefochtenen Herrscher des Wildlife Parks "The Dome" in Cairns.
Zorro schien eine ausgesprochenen Vorliebe fuer Mario und seinen Hut zu haben, liess er doch gar nicht mehr davon ab. Auf Marios Schulter sitzend kaute er mit groesstem Vergnuegen an dessen Kopfbedeckung herum.

Gestern stand die Begegnung mit Nemo an, der tapfer seine Anemone gegen uns Eindringlinge verteidigte. Mit Erfolg uebrigens! Nemos Freunde Dorie und Gil haben wir zwar nicht angetroffen, dafuer aber viele andere wunderschoene, bunte Fische.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-09, 21.27 GMT
Leaving Sydney Never Easy
Nach einem froehlichen und leckeren Abendessen mit Sonja und Roger in Chinatown (vielen Dank nochmals fuer die Einladung) ist es heute an der Zeit, Sydney in Richtung Adelaide und Kangoroo Island zu verlassen. Wir sind gespannt, was fuer Ueberraschungen in wilder Natur auf uns warten.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-05, 00.21 GMT
Und es ward Sommer!
Nach einem langen, aber angenehmen Flug, sind wir heute morgen in Sydney angekommen. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben wir bereits einen ersten Augenschein der Stadt genommen.
Mit dem Bezug unseres Hotelzimmers muessen wir noch ein wenig warten. Daher nutzten wir die Zeit, die beruehmte Sydney Opera und die Harbour Bridge anzuschauen. Und wir nehmen uns ausserdem die Zeit, unsere anspruchsvolle Leserschaft auch vom anderen Ende der Welt mit beeindruckenden Informationen zu versorgen. Wir koennen aber nicht garantieren, dass die Artikel taeglich erscheinen - schliesslich sind wir in den Ferien.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-01-27, 13.21 GMT
Heimkehr in stürmischer Nacht
Gestern traf ich mich mit Stefan und Urs zum Nachtessen. Nachdem wir unsere Jumbo-Jumbo-Cordon-Bleus vertilgt hatten, mussten wir auf den Besuch unseres Stammlokals verzichten: Im «Bonnie and Prince Pub» war offenbar ein Kartenspiel-Abend im Gang, weswegen der Laden komplett überfüllt war. Wir wichen auf die «Safari Bar» aus, wo wir uns bei regulären Platzverhältnissen bestens unterhalten konnten. Spätnachts kämpfte ich mich danach durchs kalt-stürmische Zürcher Wetter, nicht ohne ein paar Bildchen zu schiessen, wie man sieht.
Mario de Baseggio

2005-01-09, 09.19 GMT
Verschiedene Schauspiele
In den vergangenen Tagen wurden wir Zeugen verschiedener Schauspiele, natürlicher und menschgemachter Art.
Am 7. Januar gelang es uns, den Kometen Macholz ein zweites Mal abzulichten. Er befindet sich momentan in der Nähe der Plejaden und kann mit einem Fernglas gesehen werden. Er unterscheidet sich von den anderen Himmelskörpern dadurch, dass ihn ein blaugrünlicher Schimmer umgibt. Und wenn man ihn wiederholt beobachtet, dass sich seine Position laufend verändert.
Am Freitagabend sahen wir ausserdem einen interessanten Diavortrag von Oliver St., einem ehemaligen Schulkollegen von mir: "Unterwegs im ostafrikanischen Rift-Valley". Er verstand es, seine fundierten Kommentare mit seiner ihm eigenen Portion Ironie zu versetzen, was den wunderschönen Landschaftsbildern den gebührenden Rahmen gab.

Gestern war die Reihe am Kino-Film "House of Flying Daggers". Lustigerweise trafen wir beim Kino auch
Manuela und Patrick, die von diesen chinesischen Schwert- und Kostümfilmen ebenso begeistert sind, wie wir selbst. Der Film erzählt die Geschichte einer unmöglichen Liebe und er tut dies in gewaltigen, symbolstarken Bildern. Und da es sich um die Verarbeitung eines Themas aus der chinesischen Sagenwelt handelt, sei es an dieser Stelle gesagt: Die Kämpfer fliegen, sie verfügen über übermenschliche Kräfte und überleben auch tödliche Verwundungen. Wer sich mit der Märchenhaftigkeit dieser Filme schwer tut, der soll auf einen Besuch verzichten und statt dessen einen Kung-fu-Streifen mit Jackie Chan gucken.
Mario de Baseggio

2005-01-01, 12.13 GMT
Silvesterfeier im orientalischen Stil
Den Jahresausklang 2004 und den Beginn des Jahres 2005 feierten wir gestern zusammen mit Karin, Andy, Ingrid und Oli im gerade erst neueröffneten Club Fata Morgana in Winterthur.
Die Räumlichkeiten des Clubs sind traumhaft, Erinnerungen an 1001 Nacht und orientalische Paläste werden wach. Auch das Buffet liess nicht zu wünschen übrig, die zahlreichen Mezze und Hauptspeisen mundeten vorzüglich. Nebst Speis und Trank wurden wir von diversen Bauchtanzeinlagen sowie einer feuerschluckenden Tänzerin unterhalten. Die Kaffeesatzleserin war leider wegen Krankheit ausgefallen, dafür versprach uns Oli ein durchaus positives Jahr 2005. Der Jahreswechsel selbst verlief ohne grossen Aufhebens, das obligate Cüpli liessen wir uns aber nicht nehmen. Nach Mitternacht konzentrierten sich unsere Aktivitäten auf das Geniessen einer monströsen Wasserpfeife, einige unserer Freunde bewiesen sich dabei als regelrechte Schornsteine (oder sollen wir sagen Dampflokomotiven?).
Alles in allem war es ein witziger Abend. Wir bedanken uns für die angenehme Gesellschaft und wünschen an dieser Stelle all unseren Freunden und Verwandten ein frohes Neues Jahr. Möge es besser beginnen, als das Alte aufgehört hat!
Zum Club Fata Morgana
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-12-27, 06.26 GMT
Weihnachten im Kreis der Familie
Wir haben die Feiertage in trauter Umgebung mit unserer Familie verbracht. Vor einer Woche haben wir gesellige Stunden mit Erika und Marcel verbracht. Über das eigentliche Weihnachtswochenende weilten wir in Rütihof bei Yvonne und Lúcio.
Ebenfalls mit dabei die brasilianischen Verwandten Vilene, Vanessa und Márcio, die auf ihrer Europa-Reise einen Zwischenhalt in der Schweiz eingelegt haben. Das Bild zeigt Vilene, die glücklich ein kleines Stückchen Eis in Händen hält, der Schnee ist für die Amazonier immer wieder eine besondere Attraktion. [undisclosed] und [undisclosed] kamen an Heiligabend mit ihrer kleinen Tochter [undisclosed] und Grossmutter Emi ebenfalls zum Essen vorbei, was die Runde komplettierte.
Wir möchten uns bei Yvonne und Lúcio für die Bewirtung und beim Rest für die angenehme Gesellschaft bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, eine Familie zu haben, die Spass macht. Wir sind dankbar dafür.

Zum Schluss sei erwähnt, dass unsere Gedanken bei den Opfern der Flutkatastrophe in Asien und bei deren Familien sind. Leider hat sich wieder einmal gezeigt, wie grausam das Leben sein kann und wie zerbrechlich wir Menschen alle sind. Es lohnt sich, inne zu halten und eine Weile darüber nach zu denken, was das für das eigene Streben nach Erfüllung, nach Erfolg und Glück heisst. Messen wir mit den richtigen Massstäben?
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-12-15, 09.46 GMT
Wiedersehen mit einem alten Freund
Nach fast 5 Jahren habe ich gestern Stefan wieder getroffen. Wir sind zusammen zur Schule gegangen und haben uns auch während des Studiums regelmässig gesehen, danach haben wir uns allerdings aus den Augen verloren.
Um so mehr hatten wir uns gestern Abend zu erzählen, nunmehr beide gestandene Ehemänner, mit weniger Haaren, dafür stolze Besitzer eigener Didgeridoos. Wir gingen im «Dörfli» an die Stätten früherer Zusammenkünfte und liessen die Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit aufleben. Es hat grossen Spass gemacht, wir waren uns am Ende einig, nicht wieder fünf Jahre bis zum nächsten Treffen zu warten.
Mario de Baseggio

2004-10-07, 17.11 GMT
Ausflug mit den Arbeitskolleg(inn)en
Heute Morgen war ich mit Bertha, Susanne, Heinz, Ueli und Kurt in der Glasi Hergiswil. Das Bild zeigt einen Mitarbeiter der Glashütte, der die 1500 Grad Celsius heisse Glasmasse aus dem Ofen nimmt.
Nach dem Mittagessen in Kehrsiten spazierten wir dem Vierwaldstättersee entlang und kehrten mit dem Kursschiff nach Luzern zurück. Danke euch allen für die lustige Zeit!
Mario de Baseggio

2004-09-22, 05.27 GMT
Hellboy, Alex und ich
Erstaunlich, wie unterhaltsam ein Film sein kann, dessen Story schlicht hanebüchen ist! Gestern sah ich mit Alex «Hellboy», eine der zahlreichen Comic-Verfilmungen, die in diesem Jahr auf den Markt gebracht wurden.
Der Film ist eine Mischung aus Brehms Tierleben, Sixtinischer Kapelle und Haferschleimsuppe. Es wird nicht gelingen, die Geschichte einigermassen geordnet nachzuerzählen - darum versuche ich das gar nicht erst. Alles in allem ein kurzweiliges Machwerk, das viel Selbstironie, allerdings auch ebensoviel Gewaltdarstellung zeigt.
Auf dem Bild: «Hellboy» bei der entscheidenden Szene am Friedhof von Moskau (re-inacted).
Mario de Baseggio

2004-09-19, 16.14 GMT
Just married!
Claudia und Mauri haben es gewagt, sie haben sich gestern in der katholischen Kirche Baden das Ja-Wort gegeben.
Die kirchliche Trauung stand unter dem passenden Motto von Liebe und Toleranz. Untermalt vom Wettinger Chor der Smiling Singers versprach sich das Brautpaar eben diese Werte und mehr.
Nach der Trauung fand neben der Kirche ein Apéro mit argentinischen und italienischen Spezialitäten statt, wie schön, dass es so herrliches Herbstwetter war! Eine Salsa-Rueda brachte sogar noch mehr südländische Stimmung.

Am Abend wurde im Stadtcasino Baden gefeiert. Auch dort liessen es sich die Gastgeber nicht nehmen, uns Gästen die Küchen ihrer Heimatländer näher zu bringen, italienische Antipasti und argentinische Weine und Rindfleisch wurden aufgetischt.

Wir danken dem Brautpaar für das Fest und wünschen ihnen eine wunderbare Ehe und Zukunft.
Claudias und Mauris Website
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-09-03, 07.03 GMT
Abendessen bei Sylvie und Thomas
Gestern waren wir bei Sylvie und Thomas zum Dinner eingeladen. Es wurde erwartungsgemäss ein sehr lustiger und kurzweiliger Abend.
Das leckere Essen zeichnete sich unter anderem dadurch aus, dass es sich sowohl mit kleinen, als auch mit grossen Löffeln schöpfen liess. Zudem schaffte Thomas mit gewandten Händen die Infrastruktur für ein «Seeli» im Kartoffelstock, was nicht ungelobt bleiben soll.
Wir entdeckten unsere gemeinsame Leidenschaft für die grossen Szenen der Filmgeschichte: «I must break you!», «Adriaaaaaaan!» und natürlich der All-Time-Kracher «I'm just the cook».
Wir bedanken uns für die vergnüglichen Stunden, es werden nicht die letzten gewesen sein.
Mario de Baseggio

2004-08-16, 05.21 GMT
Top of Europe!
Wieder einmal verbrachten wir ein Wochenende in Interlaken, für einmal von Letícia, unserer brasilianischen Cousine, begleitet.
Bevor Mario's Eltern am Mittwoch das Land in Richtung USA und Mexiko verlassen, verbrachten wir am Samstag nochmals Zeit mit der Familie und liessen es gemütlich angehen.

Am Sonntag hingegen fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein auf das Jungfraujoch, Top of Europe! Die spektakuläre Aussicht auf rund 3500 m Höhe begeisterte uns schlichtwegs. Doch auch das ganze Drumherum bereitete uns viel Spass, so schlitterten wir fröhlich durch den Eispalast und bemühten uns, alberner als alle anderen zu sein. Ein Höhepunkt war sicher das Sommerskifahren mit Letícia. Ihr erstes Mal Skifahren hat sie mit Bravour gemeistert. Es war ein toller Tag!
Zu den Bildern vom Jungfraujoch
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-08-01, 10.46 GMT
Sylvie und Thomas haben geheiratet!
Am 17. Juli haben Sylvie und Thomas in Genf geheiratet. Gestern wurde das freudige Ereignis auch in der Region Zürich gefeiert, im Yachtclub Horgen liessen die beiden eine fröhliche Sommerparty steigen.
Eben gerade aus den Flitterwochen auf den Seychellen (!) zurückgekehrt, sprühten die beiden nur so vor guter Laune. Das schöne Wetter, die tolle Lage des Lokals direkt am See und das leckere Buffet liessen keine Wünsche offen.
Zu seiner grossen Überraschung traf Mario Andrea, eine ehemalige Arbeitskollegin, die er seit fast 6 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Je später der Abend, desto ausgelassener wurden die Gespräche. So trainierte Sylvie unter anderem ihr Deutsch und Eva kramte ihre angestaubten Französischkenntnisse hervor. Vielen Dank den Gastgebern, der Abend war ein Erfolg!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-21, 14.09 GMT
Ein Wochenende in der Westschweiz
Das letzte Wochenende verbrachten wir zusammen mit Letícia, unserer brasilianischen Cousine, in der Westschweiz.
Auf dem Programm standen, obligaterweise, die Bundeshauptstadt Bern, das beschauliche Dörfchen Gruyère in den Freiburger Alpen und Montreux.

In Gruyère bestach vor allem der Kontrast zwischen Tradition, Folkore und dem einzigartigen Giger-Museum. Dieses Sammelsurium ästhetisch dargestellter Grässlichkeiten ist mit Sicherheit einen Besuch wert, allerdings nur, wenn der Besucher volljährig und einigermassen gefestigt ist. Um unsere Köpfe auszulüften besuchten wir danach das Schloss und die Schaukäserei, wo uns Kirsche, die magische Kuh, erzählte, wie Gras zu Milch wird und Milch zu Käse.

Den Abend verbrachten wir in Montreux, das den letzten Tag des Jazz Festivals feierte. Von einem heftigen Gewitter überrascht, fiel zwar der Spaziergang an der Seepromenade aus, die gute Laune liessen wir uns jedoch nicht nehmen. Wir verbrachten einen lustigen Abend mit unserer ortsansässigen Freundin Angélique. Gutes Essen, Wein aus der Region und danach Live-Musik in einer Bar machten den Abend zu einem vollen Erfolg.

Am nächsten Tag schauten wir uns das wunderschön gelegene Schloss Chillon an, dann machten wir uns langsam auf die Rückfahrt. Ein kleiner Abstecher nach Avenches und seinem römischen Amphitheater vervollständigte das Programm.
Die Bilder von Bern, Gruyère und Montreux
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-06-27, 10.18 GMT
Ein Abend in Winterthur
Gestern trafen wir uns mit Karin und Andy zum Abendessen und anschliessenden Albani-Festbummel in Winterthur.
Unsere Winterthurer führten uns in das ausgezeichnete kleine Restaurant Barnabas. Dort fröhnten wir leckeren Speisen, süffigem Wein und genossen dabei die hervorragende Bedienung und die interessanten Gespräche.

Nach dem Essen bummelten wir gemütlich durch das Albanifest-Gelände. Der Freefall fiel zwar dem gar grossen Besucherandrang zu Opfer, dafür kreischten wir auf der (etwas zu) kurzen Space Roller-Fahrt umso mehr. Nicht unerwähnt bleiben soll hier auch die Zinedine-Zidane-Imitation von
Karin, ein Talent, von dem wir bisher nichts gewusst hatten!

Zum krönenden Abschluss genehmigten wir uns einen Schlummertrunk im Torre Rossa, wo die grandiose Aussicht auf Winterthur by night die fehlenden Nüssli um ein Vielfaches aufwog.
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-06-22, 20.53 GMT
Vergognatevi!
Die Azzurri sind aus dem Turnier. Und wir sind selbst schuld. Hätte unsere Mannschaft begriffen, worum es beim Fussball geht - ums Toreschiessen nämlich - dann wäre uns das heutige Trauerspiel gegen Bulgarien erspart geblieben.
Es war seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1982 nie mehr wirklich einfach, ein Tifoso der Squadra Azzurra zu sein. Wann gelang es uns jemals wieder, eine Vorrunde ohne Probleme zu überstehen? Jedesmal dasselbe: Taktieren, minimalistisches Geplänkel und am Ende jeweils ein glücklicher, eigentlich unverdienter Einzug in die nächste Runde.

Was bei dieser EM anders war, war lediglich das fehlende Glück. Wer immer mit dem Feuer spielt, der verbrennt sich früher oder später die Finger. Den Viertelfinal haben wir bereits im Spiel gegen Schweden vergeben, als wir ein dürftiges 1:0 nach Hause schaukeln wollten. Nach dem Ausgleich der Schweden hat die Squadra in den letzten 5 Minuten versucht, einen Siegtreffer zu erzielen. Vergeblich. Dennoch waren es wohl die einzigen Momente, in denen das wahre Potential dieser Mannschaft aufblitzte - die Schweden waren in dieser Endphase enorm unter Druck, ein Tor hätte in jeder Sekunde fallen können.

Der Leichtsinn unserer Mannschaft, die Selbstherrlichkeit, mit der sich unsere Stars gebärdeten, sie wurde uns letzlich zum Verhängnis. Wer behauptet, die Schiedsrichter seien parteiisch, oder wer sagt, dass die Entscheidungen von Giovanni Trapattoni die Niederlagen verursacht hätten, der liegt falsch. Und wenn jetzt gar noch Stimmen aufkommen sollten, die Skandinavier hätten ihr 2:2 abgesprochen, dann wäre das eine Frechheit sondergleichen!

Man gewinnt Spiele nicht, indem man seine Gegner wie Francesco Totti anspuckt oder wie Gennaro Gattuso prinzipiell in die Beine fährt. Man gewinnt Fussballspiele, indem man Tore schiesst. Dänemark und Schweden haben das begriffen, wir nicht. Daher fahren wir zu Recht nach Hause, auch wenn es mir gar nicht schmeckt, das sagen zu müssen.

Den Mannschaften von Schweden und Dänemark gratuliere ich zum Weiterkommen und zur guten Leistung. Sie können stolz auf ihr Spiel sein. Und für uns bleibt die ewige Hoffnung, dass wir im nächsten Turnier endlich wieder einmal zeigen, wozu wir in der Lage sind.
Mario de Baseggio

2004-06-07, 10.22 GMT
Eva und Mario sind verheiratet!
Nun ist es geschehen, wir haben geheiratet. Wir danken allen Beteiligten, die dabei geholfen haben, unsere Hochzeit zu einem für uns unvergesslichen Tag zu machen.
Die monatelangen Vorbereitungen haben gestern ihr fulminantes Ende gefunden: Nachdem uns Nicolas in berührenden und gleichzeitig humorvollen Worten nochmals die Geschichte unserer Beziehung erzählt hatte, gaben wir uns vor den Augen unserer Verwandten, Freunde und Bekannten das Ja-Wort.

Auf die Zeremonie folgten der Apéro mit einer tollen Capoeira-Darbietung der União Capoeira. Das anschliessende Fest bot uns die Gelegenheit, diesen besonderen Tag mit den uns am nächsten stehenden Menschen ausiebig zu feiern.

Die Bilder dazu folgen in ein paar Wochen auf unserer Hochzeitsseite pirps.com.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-05-02, 10.00 GMT
Abendessen bei Claudia und Mauri
Gestern waren wir bei Claudia B. und Mauri zum Abendessen eingeladen. Die Fotos ihrer Kuba-Reise vom letzten Jahr zeigten uns einmal mehr, dass die karibische Insel zu Recht auch auf unserer Ferienliste steht. Wir kamen ins Plaudern und blieben so bis nach Mitternacht. Danke für den schönen Abend.
Mario de Baseggio

2004-04-16, 06.11 GMT
Her First Fondue Ever!
Gestern war Evas Cousine Letícia bei uns zu Gast und hat bei dieser Gelegenheit ihr erstes Käse-Fondue gegessen. Stilecht mit Walliser Fendant und Zuger Kirsch. Und es hat ihr sogar geschmeckt. Erstaunlich!
Mario de Baseggio

2004-04-12, 10.47 GMT
Ostern bei der Familie
Wir haben die Ostertage bei Yvonne und Lúcio verbracht. Interessante, lautstarke Diskussionen prägten die Runde, zu der am Sonntagmorgen auch [undisclosed] und [undisclosed] stiessen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-03-13, 10.17 GMT
«Se bastasse una bella canzone...
...a far piovere amore...» Gestern hat uns Vera zum Konzert von Eros Ramazzotti eingeladen. Und der italienische Star enttäuschte nicht: Zwei Stunden reihte er einen Hit an den anderen.
Balladen wie «La Aurora» oder «Adesso Tu» gehören wohl zu den bekanntesten Stücken Ramazzottis. Und in der Darbietung dieser langsamen Lieder ist er stark. Dennoch vermag er auch bei schnelleren Songs zu überzeugen, «Fuoco nel Fuoco» war gestern einer der vielen Höhepunkte.

Es gelang dem Prototyp-Italiener mit wenigen Worten das Publikum für sich zu gewinnen. Er alberte mit den Mitgliedern seiner Band herum, sang zwischendurch ein improvisiertes «Heidi, Heidi» und wurde nicht müde, die Teddy-Bären, die von den Fans auf die Bühne geworfen wurden, einzusammeln.

Für mich war es ein besonderes Erlebnis, den Sänger zum ersten Mal live zu sehen, dessen Lieder mich schon seit sehr langer Zeit begleiten. Dafür möchte ich mich bei Vera noch einmal herzlich bedanken.
Mario de Baseggio

2004-02-29, 10.28 GMT
100 Tage Alina
Gestern waren wir bei Anja und Dennis zum Zvieri eingeladen. Und wie es der Zufall wollte, konnten wir noch ein kleines Jubiläum feiern: Ihre Tochter Alina wurde 100 Tage alt.
Karin und Andy, Claudia und Mauri und Kusi waren ebenfalls gekommen. So ergab sich eine reiche Runde mit vielen lustigen und interessanten Gesprächen. Hauptthemen waren selbstverständlich die herzige Alina, die anstehenden Hochzeiten und Haushaltsgeräte.
Ein Danke den Gastgebern für den ausgezeichneten Kuchen, die Macedonia und die anschliessende Spaghettata!
Die Website von Anja, Alina und Dennis
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-02-24, 18.34 GMT
Der Adler fliegt nach Hause
Nach drei Monaten in der Schweiz fliegt der Shaolin-Mönch Liu Wen Qiang morgen zurück in seine Heimat. Er wird dort wieder seinen Platz im Kloster in Henan einnehmen.
Leider konnte ich aufgrund meiner Vergiftung von letzter Woche nur bei drei Unterrichtsstunden anwesend sein. Daher habe ich die Formen, die Liu uns beigebracht hat, nur sehr bruchstückhaft intus. Dennoch war es sehr lehrreich dem buddhistischen Mönch zuzusehen, wie er die Bewegungen eines majestätischen Adlers oder einer wehrwilligen Gottesanbeterin gekonnt nachahmte.

Er hat mir bei meinen ungelenken Versuchen mit Schwert und Schild (meine erste Waffenform!) zugesehen, im Übungskampf mit Tritten beeindruckte mich die unglaubliche Explosivität und Geschwindigkeit seiner Angriffe.

Das Bild zeigt mich mit Liu, dem ich auf diese Weise herzlich danken möchte. Ich wünsche ihm eine gute Heimreise und hoffe, dass ich vielleicht wieder einmal bei ihm in den Unterricht gehen darf.

An dieser Stelle danke ich auch meinem Lehrer Chow, dessen Einsatz diesen Besuch überhaupt erst ermöglicht hat. Nicht unerwähnt möchte ich auch John und René lassen, deren sattelfeste Formenkenntnis es mir erlaubt hat, abzugucken und so - trotz des oben erwähnten Trainingsdefizits - ein bisschen mitzuhalten.
Mario de Baseggio

2004-02-02, 07.19 GMT
Mittagessen mit Gotte Lisa
Gestern hat uns meine Gotte Lisa zum Mittagessen in einem Restaurant in Dottikon (AG) eingeladen. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch ihren Partner Walter kennengelernt.
Das Bild zeigt uns beim anschliessenden Kaffee in ihrer Wohnung. Wir haben interessante Gespräche geführt und ich fand es schön, dass wir uns nach längerer Zeit wieder einmal treffen konnten. Wir danken dem sympathischen Paar noch einmal herzlich für die Einladung.
Mario de Baseggio

2004-01-26, 14.00 GMT
Abendessen im Piccolo Ristorante
Am Samstag rief mein Vater zur Familienreunion ins Piccolo Ristorante, Casa Nostrana, in Zürich. Angenehme Gespräche und leckeres Essen liessen uns das Schneegestöber draussen vergessen. Wir danken für die Einladung und schliessen uns [undisclosed]'s Wünschen an: Long Life, His Majesty!
Il Piccolo Ristorante
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-01-12, 11.22 GMT
Die Berlin-Bilder sind online.
Den Januar begannen wir Männer-frei im eiskalten Berlin. Die Bilder dazu sind nun online.
Mit einer Wette in Rom vor über 11 Jahren begann es, mit 4 lustigen, spannenden und schönen Tagen im frostigen Berlin haben wir es nun zu Ende geführt: Die erste Hochzeit im sogenannten Weiberclub würde uns einen Trip nach Rom bescheren. Da wir in der Zwischenzeit fast alle wieder dort waren, wurde aus Rom kurzerhand Berlin. Klimamässig mögen wir das zwischendurch kurz bereut haben, mussten wir doch Temperaturen von unter -10° C trotzen, gelohnt hat es sich allemal. Die neue deutsche Hauptstadt hat viel zu bieten, modernste Architektur, tolle Museen, geschichtsträchtige Stätten und natürlich sollen auch die leckeren Restaurants und das bunte Nachtleben nicht unerwähnt bleiben. Unvergessen werden der Abend im pharaonischen Restaurant «Scarabeo» und das wunderschöne Ballet «Der Nussknacker» bleiben, bei letzterem insbesondere unser wohlgeplanter Anfahrtsweg...
Berlin pix
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-12-24, 10.26 GMT
Bye Bye, Management Support BTC!
Vorgestern Abend lud mein Ex-Chef Lieni das Team zum Abschiedsessen unserer aufgelösten Einheit ein. Es war ein lustiger und auch besinnlicher Anlass.
Ann-Sofi, Bernadette, Catia, Elisabeth, Lienhard, Peter, Ruedi und ich assen zusammen im Beef Club, nachdem wir im James Joyce Pub ein letztes Mal auf unsere, der Restrukturierung zum Opfer gefallene Einheit angestossen hatten.
Lienhard hatte zuvor jede(n) von uns einzeln verabschiedet, mit guten Worten und einem Geschenk bedacht. Ich hatte an meinem neuen Arbeitsplatz noch zu tun, daher kam ich gerade noch rechtzeitig, um die Laudatio auf meine Person zu hören.
Ich erhielt ein Pilzbestimmungs-Buch zum Geschenk, dies, weil ich einmal erzählt hatte, wie ich vor einigen Jahren fiese Pilz-Schmuggler denunziert habe. (Diese Geschichte werde ich wohl einmal niederschreiben und im Web publizieren müssen, sie ist wirklich unterhaltsam.)
Um 22 Uhr trennten wir uns, satt und zufrieden. Meinen ehemaligen Arbeitskolleg(inn)en wünsche ich auf diesem Weg alles Gute für die Zukunft. War toll, mit euch zu arbeiten!
Mario de Baseggio

2003-12-08, 06.15 GMT
Vorfusstechnik im Test
Vor ein paar Wochen hat mir Andy erklärt, wie man mit der Vorfusstechnik schneller laufen kann. Nach einiger Vorbereitung (Muskelaufbau an den richtigen Stellen...) konnte ich gestern ein erstes Mal einen ernsthaften Vergleich anstellen.
Ich lief auf der Finnenbahn mit der «normalen» Technik drei Runden möglichst regelmässig, die Zeit nahm ich jeweils nach einer Runde. Dann wechselte ich zur Vorfusstechnik, ohne die Kadenz oder den Atemrhythmus zu steigern. Die fünfte Runde absolvierte ich wiederum konventionell. Und die Zeiten zeigen erstaunliche Werte: Während die Normalrunden alle bei 4.30min. liegen, wurde die Vorfussrunde mit 4.05min. gemessen. Eine Steigerung der Geschwindigkeit von 10 Prozent, was auch Andys Beobachtungen entspricht. Ich werde den Umstieg also weiterhin anstreben. Den Link habe ich übrigens auch von Andy. Danke!
Fachartikel über die Vorfusstechnik
Mario de Baseggio

2003-12-07, 11.38 GMT
Zu Gast in der Enge
Die Adventszeit ist auch die Zeit der Einladungen. Vorgestern waren Alex und seine Freundin Evelyn bei uns, gestern assen unsere (Schwieger-)Eltern Yvonne und Lúcio bei uns zu abend.
Evelyn und Alex brachten - trotz gegenteiliger Aufforderung - einen schönen Winterstrauss und eine gute Flasche Weines mit. Auch Yvonne und Lúcio verstiessen gegen die Baseggische «No Gifts»-Doktrin: Die weltbekannte Truffe-Torte des Badener Nobel-Konditors Himmel wartet darauf, verspiesen zu werden. (Das Bild zeigt die Tortenglasur - ein Meisterwerk!)
Den Gästen gebührt Dank für die schönen Abende, aber auch Eva, die zweimal vorzügliche Gerichte zubereitet hat!
Mario de Baseggio

2003-12-02, 19.54 GMT
Mein erster Tag im neuen Team
Heute wurde mir von meinen neuen Kolleginnen und Kollegen ein vorbildlicher Empfang bereitet: Ich fand einen tipptopp eingerichteten Arbeitsplatz vor und fundierte Erklärungen halfen mir, mich im für mich neuen Gebäude zurecht zu finden.
Ich konnte sogleich produktiv werden, was mir helfen wird, die für diesen Monat knapp bemessene Terminplanung einzuhalten. Nebst der arbeitsbezogenen Qualität möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass alle sehr freundlich und herzlich waren, für einen Harmonie-Süchtigen wie mich also ein ideales Umfeld.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch beim Team bedanken, das ich verlassen muss. Ich habe mich bei ihnen sehr wohl gefühlt. Es war beruflich gesehen eine nicht ganz einfache, auf der menschlichen Ebene dafür umso wertvollere Zeit.
Mario de Baseggio

2003-11-29, 12.50 GMT
Xbox-Fight-Night mit den Jungs
Gestern Abend kam es wieder einmal zu einem knochenharten Showdown unter echten Männern: Oli, Patrick und ich trafen uns einmal mehr zum fairen, virilen E-Sports-Wettkampf.
Höhepunkte des Abends waren sicherlich Oli's frisch gekauftes «NHL 2004» und mein «Project Gotham Racing 2», das gestern erst im Markt erschienen ist (und von dessen Website der oben abgebildete Wagen stammt).
Nach einigen Stunden des Motorenlärms, der Bodychecks und natürlich auch der unbarmherzigen Feuergefechte, konnten wir uns noch immer nicht entscheiden, wer denn nun wirklich der röhrigste aller männlichen Testosteron-Platzhirsche sei. Daher müssen wir die Chose anfangs Januar wiederholen, wenn unsere Frauen für einige Tage nach Berlin verreisen.
An diesem Xbox-Marathon werde ich euch zerpflücken wie überreife Cherry-Tomaten, Jungs, verlasst euch drauf!
Official Xbox PGR2 Website
Mario de Baseggio

2003-11-11, 22.36 GMT
Geburtstagsfeier und erneutes Vorkosten
Mein erster "ehelicher" Geburtstag wurde gebührend gefeiert: ein opulentes Nachtessen im Belvoirpark.
Mit einem delikaten Nachtessen im Belvoirpark begingen wir diesen denkwürdigen Tag. Marios zartester Rehrücken ever, äusserst aufmerksame und charmante Bedienung, ein wunderbar sanfter, jedoch nicht minder hochprozentiger Grappa - erneut sahen wir uns in der Entscheidung, das Restaurant Belvoirpark zu unserem "Hochzeitslokal" für Juni 2004 zu machen, bestätigt. Es war ein wunderschöner Abend!
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-10-26, 11.01 GMT
Abendessen mit Yvonne und Lúcio
Unser letztes gemeinsames lediges Wochenende begannen wir mit einem Dinner bei Evas Eltern. Es gab Hirsch-Entrecôte an Cranberry-Sauce, Omelettchen und Rotkraut. Zum Nachtisch Eis mit Früchten. Lecker, lecker!
Das Bild zeigt uns satt und zufrieden, v.l.n.r.: Yvonne, Lúcio, Eva und ich.
Mario de Baseggio

2003-10-21, 18.59 GMT
Mittagessen mit den Jungs
Heute waren wir Ex-WebCC-ler wieder einmal gemeinsam mittagessen. Es sind zwar einige Wochen seit dem letzten Treffen vergangen, geändert hat sich indes nichts.
Alex jammert ständig über die grosse Arbeitsbelastung und schwärmt von seiner grossen Liebe (für die Kalenderwochen 42 und 43 diesen Jahres). Roger lästert über Nokia-Mobiltelefone, seit er ein Ericsson besitzt. Ist uns Nokia-Besitzern gegenüber nicht ganz fair, hat er seine Erfahrungen mit dieser Marke doch mit einem belgischen Billigst-Import-Modell gemacht. Und mit Ray war gar nichts anzufangen, er stammelte lediglich «Er isch riesig! Er isch riesig! Er isch riesig!» Gemeint hat er damit den neuen MediaMarkt in Dietlikon - das war nach einiger Zeit doch noch aus ihm herauszukitzeln.
Es gibt eben Dinge, die ändern sich nie.
Mario de Baseggio

2003-10-17, 15.25 GMT
Neues aus dem Dienst - Letzte Folge
Es ist so weit, der Dienst ist vorbei. Ich sitze bereits wieder zu Hause am Rechner, das grüne Tenu wandert wieder in den Keller.
Der Rückschub gestaltete sich für den Spez Zug zwar arbeitsintensiv, aber problemlos. Ich habe zusammen mit Olav, Roli und Daniel 800 Meter Schlauch in den Ausleger geladen, was anderthalb Stunden gedauert hat. Die Fahrzeuge glänzen und sind wieder mit den zivilen Nummernschildern bestückt.

Es bleibt mir lediglich all den Beteiligten zu danken. Allen voran natürlich dem Zug, der einmal mehr organisatorische Mängel exzellent kompensiert hat. («Was du heute kannst besorgen, ...») Fachdienstlich haben sich Michi und Beat wiederum als unersetzlich erwiesen. Ich danke ausserdem meiner Gruppe, die ich bei der Ausbildung der UNO-Blaumützen führen durfte. Speziell sei hier Peter erwähnt, mit dem ich 3 Tage im Duro gesessen habe. Natürlich gebührt auch unserem Instruktor Maurus ein Lob für die interessanten Erläuterungen zum Thema.

Last but not least will ich noch unserem Kadi Stefan einen grossen Dank aussprechen. In meiner ganzen militärischen Laufbahn habe ich noch keinen derart fähigen, aufgeschlossenen und konsequenten Kommandanten erlebt.
Mario de Baseggio

2003-10-08, 15.33 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 19
Das Wetter hat sich heute gluecklicherweise stark gebessert. Es ist zwar der Bise wegen ziemlich kalt, dafuer regnete es den ganzen Tag nicht. Jetzt noch die Ausruestung reinigen, dann gibt es Nachtessen. Und schliesslich haben wir Ausgang.
Mario de Baseggio
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2003-10-03, 10.32 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 12
Der Marsch liegt nun hinter uns. Stroemender Regen und Nebel haben die Aufgabe etwas erschwert. Am Nachmittag werden wir noch schiessen, dann gehe ich bis morgen frueh auf die Wache.
Mario de Baseggio
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2003-10-01, 04.21 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 8
Wir sind heute bereits um 05.15h aufgestanden, weil wir die Ausbildungsposten einrichten muessen. Heute Abend ist dafuer Ausgang ab 18.00h geplant.
Mario de Baseggio
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2003-09-25, 13.18 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 3
Jetzt ist schon mehr als die Hälfte des KVK geschafft. Nahkampf, Schiessen und Brandbekämpfung. Alles OK.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2003-09-13, 10.27 GMT
20 Jahre Nena
Vorgestern konnten wir gemeinsam mit Karin und Andy ein Idol aus unserer Kinderzeit live erleben: Nena spielte mit ihrer Band im Zürcher Hallenstadion.
Während knapp zweieinhalb Stunden hüpfte das deutsche Energiebündel auf der Bühne herum, wechselte von einer Stilrichtung in die andere und brachte es auch fertig, einige sehr besinnliche Momente zu schaffen.
Höhepunkte waren sicher die Duette mit Altrocker Udo Lindenberg, dessen Bühnenpräsenz uns beeindruckte, und mit dem 80er-Jahre Popstar Kim Wilde. Auch die Originalfassung von «99 Luftballons» brachte die Halle zum Kochen.

Kurz gesagt, es war ganz einfach toll, die Hits unserer Kindheit endlich einmal live zu hören. Hätten wir uns nicht gedacht, damals vor zwanzig Jahren...
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-08-07, 15.48 GMT
Die Bilder zu den Ferien
Wie zu befürchten war, liessen wir es uns auf unserer Reise nicht nehmen, massenhaft Fotos zu schiessen. Eine Auswahl ist ab sofort online verfügbar.
Link zur Galerie
Mario de Baseggio

2003-07-20, 22.25 GMT
Abendessen mit Olga und Bert
Gestern abend waren Olga und Bert bei uns zu Gast.
Eva kochte und ich konnte es so (gesundheitlich derzeit ein bisschen angeschlagen) ruhig angehen lassen. Wir erfuhren viel über die schon bald bevorstehende Heirat der beiden, die auf Naxos in Griechenland stattfinden wird.
Mario de Baseggio

2003-06-29, 04.57 GMT
Big Family Summit
Am Samstag kamen Evas Eltern Yvonne und Lúcio nach Unterseen.
Gemeinsam mit meinen Eltern Helen und Guido besuchten wir den «Mystery Park» in Interlaken. Eine wirklich faszinierende Art, wie Erich von Däniken seine Theorien präsentiert. Es folgte ein lustiges Abendessen bei Grossmutter.
Am Sonntag kamen Evas Bruder [undisclosed] und seine Frau [undisclosed] dazu und machten das Familientreffen komplett. Nach dem Mittagessen im Chinesischen Lokal und einigen Spaziergängen war es dann aber Zeit, nach Zürich zurückzukehren.
Das Bild zeigt alle Beteiligten auf dem Vorplatz des grossmütterlichen Hauses.
Mario de Baseggio

2003-06-08, 10.17 GMT
Onkel Georges ist verschieden
Eben erst aus den Ferien zurück gekehrt, muss die erste Nachricht, die wir bei den News anfügen, leider eine traurige sein: Vor etwas mehr als einer Woche ist Georges, der Bruder meines Grossvaters, mit 88 Jahren im Spital verstorben.
Ich werde seine lustige, nette Art nie vergessen.
Mario de Baseggio

2003-05-22, 10.18 GMT
Guess Who's Back!
Sie sind wieder im Land: Meine Eltern. Nach 8 Monaten habe ich sie am Dienstag wieder gesehen, gestern waren sie bei uns abendessen. Und in zwei Stunden werden sie bereits wieder auftauchen. So ist es eben, wir sehen sie selten, aber wenn, dann intensiv.
Mario de Baseggio

2003-05-15, 06.42 GMT
Happy Birthday, Brandy!
Heute wird unser jüngstes Familienmitglied neun Jahre alt. Brandy gönnt sich an diesem Tag ein bisschen Ruhe und hat bereits zum Morgenessen ein Festmahl serviert bekommen: Eine ganze Scheibe «Scheibletten»-Käse!
Mario de Baseggio

2003-04-19, 11.24 GMT
Ostern mit der Familie
Eva und ich durften zwei wunderschöne und spannende Tage bei ihren Eltern verbringen. Am Karfreitag feierte die ganze Familie [undisclosed]' Geburtstag.
Wir konnten bei dieser Gelegenheit [undisclosed] Schwester [undisclosed] kennenlernen, die derzeit in der Schweiz zu Besuch ist.
Das volle Programm mit einem ausgezeichneten Buffet, viel Gelächter, guten und lauten Gesprächen und einem legendären Armdrück-Zweikampf liessen die Zeit wie im Flug vergehen.
Vielen Dank euch allen!
Mario de Baseggio

2003-04-06, 10.32 GMT
Abendessen bei Olga und Bert
Gestern durften wir bei Olga zu Abend essen. Es gab leckeren Curry.
Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch Olgas sympathischen Bert aus Stuttgart kennenlernen. Es entwickelten sich interessante Gespräche. Wir danken den beiden Turteltäubchen für diesen schönen Abend.
Mario de Baseggio

2003-02-18, 14.37 GMT
Endlich wieder Sonne!
Nach längerer Zeit können wir hier im Tiefland wieder einmal ein paar Sonnenstrahlen geniessen. Und auf das Wochenende hin soll das Quecksilber gar auf 4 Grad Celsius steigen. Tropisch! Wann beginnt eigentlich die Badesaison?
Mario de Baseggio

2003-02-09, 13.20 GMT
XBox Total!
Patrick, Mauri, Oli und ich trafen uns gestern bei Manuela und Patrick zu Hause, um uns im kultivierten XBox-Spiel zu messen.
Unsere Frauen hatten ihren «Wohlfühl-Tag», den sie ganz ohne uns verbracht haben. (Shoppen, Kino, Essen etc.) Also hatten wir die Zeit und Musse, uns im männlichen Zwei-, Drei- und Vierkampf gegenseitig zu erschiessen, zu Brei zu schlagen oder in die Seitenmauer der Rennstrecke zu drängen. Legendär ebenfalls meine Blutgrätsche am italienischen Torhüter, die mit einer ungerechtfertigten roten Karte geahndet wurde.
Am späteren Abend stiessen zudem unsere Frauen hinzu, die es sich nicht nehmen liessen, uns im Spiel «Dead or Alive 3» zu zeigen, wer die wirklichen «Fast Fingers» sind.
Die fantastischen Bilder zum Event finden sich unter dem Link «XBox».
Mario de Baseggio

2003-02-04, 14.13 GMT
Mittagessen mit Marlis
Heute waren Roger und ich mit Marlis beim Lunch. War sehr unterhaltsam und informativ.
Mario de Baseggio

2003-01-17, 12.34 GMT
Neues Sofa ist da!
Heute wurde unser Sofa nun definitiv geliefert, wir sind sehr zufrieden.
Nachdem wir nun drei Monate auf einem «Übergangssofa» gesessen haben, steht nun das bestellte Exemplar in unserem Wohnzimmer. Es ist 20cm breiter und verfügt über eine gepolsterte Rückenlehne. Gemäss Lieferant existieren nur gerade 3 Exemplare weltweit!
Ganz neu ist der lehnenlose «Mönchssessel», den wir ebenfalls bestellt haben. Das heisst also, dass unsere Gäste in Zukunft bequem sitzen können.
Mario de Baseggio

2002-12-09, 13.55 GMT
Edi's Geburtstag!
Gestern haben wir Edi's 70sten Geburtstag gefeiert.
Im Les Arcades im HB Zürich offerierte uns Edi einen Brunch.
Dann gabs ein äusserst feines Mittagessen im LakeSide. War sehr schön, herzlichen Dank allen Beteiligten.
Mario de Baseggio

2002-11-08, 09.19 GMT
Ein ganzes Jahr!
Nun sind Eva und ich bereits ein ganzes Jahr zusammen. Gestern hatten wir unser Jubiläum!
Wir haben im "Mère Cathérine" zu Abend gegessen und so einen angemessenen Rahmen für den Anlass gefunden. Alles ist in allerbester Ordnung!
Mario de Baseggio

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