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2011-05-15, 17.54 GMT
Auf Hephaistos' Spuren
Gemeinsam mit Urs und Heinz besuchte ich gestern einen Messerschmiedekurs in Leimbach. Aus einem Rohling hämmerten wir bei 1400 Grad Celsius Klingen feinster Güte, nach zahlreichen weiteren Schritten der Veredelung hatten wir alle drei jeweils ein Unikat geschaffen. Während sich Heinz geschickt ein elegant geschwungenes Druidenskalpell fertigte, entschied sich Urs für ein solides Trappermodell, das sich insbesondere für das sorgfältige Enthäuten angetauter Rentierkadaver eignet. Ich selbst hielt am Ende ein sehr geometrisches, von Japanischen Tanto-Messern inspiriertes, dysfunktionales Exemplar in Händen. Wofür es zu gebrauchen ist, das muss ich erst noch herausfinden. Ich danke Tobi für die sachkundige Instruktion und meinen beiden Schmiedefreunden für den tollen Tag.
Zum Anbieter des Kurse: Swiss Knife Making
Mario de Baseggio

2010-03-31, 16.00 GMT
Willkommen, Elias Benjamin!
Gestern hat Meike, die Frau meines Schulfreundes Stefan, den kleinen Elias zur Welt gebracht. Die Eltern, der Jüngste und die beiden Geschwister sind wohlauf, wir gratulieren von Herzen!
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2007-07-21, 06.12 GMT
Karin und Andy zu Besuch
Was passiert eigentlich mit kleinen Körpern, wenn sie ins Gravitationsfeld von grossen Körpern gelangen? Dieser Frage widmeten wir uns gestern nach dem gemeinsamen Abendessen mit Karin und Andy. Im Bild sieht man den Feldversuch, der zeigt, wie die Häupter von Karin und Andy in der Nähe unserer Riesenbirnen durch die grosse Masse unserer Hirne verzogen werden. Während Karin als Ganze gestaucht wird und erstaunlicherweise die Gesichtszüge befreundeter Personen annimmt, befindet sich bei Andy lediglich sein linkes Auge im Einflussbereich der Basegg'schen Gravitation. Dies muss in seinem Hirn zwangsläufig zur Streckung des Raum-Zeit-Kontinuums führen. Unklar ist was diese Gratwanderung am Event Horizon für Auswirkungen auf die Persönlichkeit des Probanden hat. Es muss befürchtet werden, dass Andy sein Leben fortan in mindestens zwei, vermutlich aber in Tausenden von Paralleluniversen führt.
Mario de Baseggio

2007-04-09, 07.27 GMT
Die erste Woche
Nun ist unsere Tochter bereits über eine Woche da und es wird Zeit, wieder einmal einen Artikel zu schreiben. Schliesslich zeigen uns die zahlreichen Reaktionen unserer Familie und unserer Freunde, dass das Thema Sophia für viele nicht uninteressant ist.
Nach einer Woche im Spital (wenn man die 44-stündige Geburt mitrechnet) kamen Eva und Sophia am Karfreitagmorgen nach Hause. Seither richtet sich unser Haushalt weitgehend nach dem noch nicht vorhandenen Schlaf-Wach-Hunger-Rhythmus des Babys. Vieles hat sich bereits problemlos eingependelt, anderes erweist sich als schwierig. Wir machen also gerade die Erfahrungen, die wohl alle Eltern machen, die neu im Geschäft sind. Und diese Erfahrungen sind nicht nur flauschig, verträumt und rosa mit Rüschchen, sondern haben oft erdigere Farben und zuweilen einen strengen Geruch.
Alles in allem: Es geht uns gut, die Zeit wird kommen, wo wir wieder alle SMS, E-Mails und Telefonanrufe in nützlicher Frist ausführlich beantworten wollen. Im Moment aber sind die Prioritäten etwas anders gesetzt.
Die Reaktionen auf Sophias Geburt
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-09-05, 09.06 GMT
Ein gelungenes Hochzeitsfest
Samstag, der 3. September 2005, war der grosse Tag von Ingrid und Oli. Bei strahlendem Sonnenschein gaben sie sich vor Verwandten und Freunden das Ja-Wort. Die romantische Ruine Burg in Meilen bot dazu die ideale Kulisse.
Der Schriftsteller Nicolas Lindt erzählte in einfühlsamen und humorvollen Worten die Liebesgeschichte von Ingrid und Oli. So manches war uns wohl bekannt, doch einige Details waren auch für uns neu. Was an so einer Hochzeit nicht alles auskommt...! Dann folgte die eigentliche Trauungszeremonie im Namen der Liebe. Musikalisch begleitet wurde die Zeremonie von Freunden des Brautpaars, so löste beispielsweise Bernhard ein vor Jahren gegebenes Versprechen ein und spielte Trompete.
Der Zeremonie folgte ein Apéro, bei welchem das strahlende und - an dieser Stelle soll es gesagt sein - wunderschöne Brautpaar auch die Glückwünsche der Gästeschar entgegennahm.

Den Abend verbrachten wir in der Villa Sunneschy in Stäfa. Die Attraktionen und Produktionen folgten Schlag auf Schlag, herausragend sicher die tolle und äusserst witzige Rede des Brautvaters Willi und die strategisch kluge Übergabe eines ganz speziellen Buches an Oli durch einen seiner Freunde. Auch die Mutter des Bräutigams gab dem Brautpaar so manches mit auf seinen weiteren Weg. Und dann gab es noch eine kleine Tonbildschau mit den besten und schönsten Bildern des Brautpaars. Das müssen gute Freunde sein, die das gemacht haben!

Es gäbe noch vieles mehr zu berichten, doch das überlassen wir nun dem Brautpaar. Uns bleibt, nochmals von Herzen zu danken für das tolle Fest! Alles, alles Gute!
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-10-31, 11.22 GMT
Halloween-Vorabend mit Freunden
Gestern Abend waren Karin, Ingrid, Andy und Oli bei uns zu Gast. Wir haben die Wohnung dazu ein wenig gruselig dekoriert - geschnitzte Kürbisse und rotierende Plastikfledermäuse inklusive.
Zu Essen gab es verschiedene Antipasti, einen Salat und Spaghetti mit 3 verschiedenen Saucen. Zum Dessert verblüffte uns der selbst gemachte Zabaglione mit seiner aussergewöhnlich nahrhaften Konsistenz. Denkwürdig: Andy musste vor der vermeintlichen «Spatzenportion» kapitulieren! Lustige, gewaltfreie Gespräche in geselliger Runde - so stellen wir uns einen gelungenen Samstagabend vor. Und wir bedanken uns für den Wein und die Blumen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-10-25, 06.14 GMT
Capture the Flag!
In der jüngsten Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass unser kleinstes Familienmitglied nächteweise weg blieb und jeweils mit kugelrundem Wanst zurück kehrte.
Daher muss sie ab sofort mit einem gelben Papierstreifen am Halsband herum laufen, auf dem «Bitte nicht füttern» steht. Für Rückfragen seitens der anonymen Tierfreunde haben wir auch unsere Telefonnummer mit vermerkt.
Die Beflaggung scheint unsere pelzige Bannerträgerin indes nicht zu stören, einzig die Fotografiererei geht ihr gehörig auf den Geist, schliesslich gehört es zu den Lebensaufgaben jeder Katze, die etwas auf sich hält, so lange und so oft zu schlafen, wie es irgend geht - da ist der Dokumentierungswahn des Katzenpapis wirklich nicht förderlich.
Mario de Baseggio

2004-05-16, 16.37 GMT
«Swöööt Song, Love Song!»
Alle Jahre wieder: Gestern verfolgten wir gespannt den Eurovision Song Contest am Fernsehschirm. Das Besondere: Stefan und Raj hatten uns und 10 weitere Freunde bei sich zu Hause dazu eingeladen. Das Buffet war dem Anlass entsprechend türkisch-orientalisch ausgestaltet.
Eigentlich müsste man sich dafür schämen, sich für eine derartige Veranstaltung zu begeistern. Die unsagbar peinlichen Tanzeinlagen der Stars, die kuriosen Akzente bei den englischen Song-Texten (vgl. Titel) und die ausgefallene Bühnen-Kleidung sind an der äussersten Grenze des Erträglichen. Legendär die zweisprachige Schlussbewertung, bei der Stefan, wie er gestern gestand, gerne selbst einmal die französische Wiederholung («L'Albanie, douze points!») moderieren würde. Und ebenfalls seit 30 Jahren immer gleich, das fassungslose Entsetzen über den Musikgeschmack anderer Länder.
Höhepunkt des Abends war der von Stefan ausgestaltete Wettbewerb, wobei es darum ging, die Sieger des Liederabends voraus zu bestimmen.
Eva favorisierte Max, die stimmgewaltigste aller deutschen Unibrows, mein untrügliches Musikverständnis liess mich hingegen auf Xandee aus Belgien tippen. Während Eva mit Platz acht und 93 Stimmen noch einigermassen gut im Rennen lag, musste ich mit Platz 22 (von 24!) und mickrigen 7 Punkten die Segel streichen. Der verdiente Sieg ging übrigens an Asi, der wir die gewonnene Eurovision-Song-Contest-CD herzlich gönnen. Damit wird es ihr möglich sein, sich immer wieder mit dem geistreichen Text des Schweizer Beitrags (Piero, «Celebrate») auseinanderzusetzen.
Wir danken Stefan und Raj für die Gastfreundschaft. War ein wirklich lustiger Abend.
Mario de Baseggio

2003-03-02, 13.00 GMT
Galerie mit Freunden
Ich habe soeben eine Galerie mit Bildern meiner Freunde publiziert. Ich hatte allerdings nicht von allen ein wirklich taugliches Bild, daher wird die Sammlung wohl langsam aber stetig anwachsen.
Mario de Baseggio

2003-01-23, 15.00 GMT
Unfall!
Erst gestern biss er noch genüsslich in sein Monster-Sandwich und heute liegt er flach: Alex hat sich beim Basketball-Spiel mit seinen Boxclub-Freunden schwer am Fuss verletzt.
Eva und ich wünschen ihm auf diesem Weg alles Gute und eine rasche Genesung. Kopf hoch, Alex, das wird schon wieder.
Eva hatte vor 8 Jahren eine ähnliche Verletzung. Nach einer Operation in Vollnarkose, 4 Wochen stationärem Spitalaufenthalt und 4 Monaten an Krücken war's ja schon wieder besser. Und heute ist es fast schon wieder wie davor.
Ein zäher Kerl wie du hält das schon aus. Ausserdem macht das Gehen an Krücken ein breites Kreuz. Zeig, dass ein echter Boxer in dir steckt!
Mario de Baseggio

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