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Happy Birthday, Andrea!

2018-05-04, 16.44 GMT
Karlsruhe und Europapark
Samstag bis Mittwoch haben wir erholsame Tage in Deutschland verbracht. Das beschauliche Städtchen Karlruhe stimmte uns mit Schloss und Zoo gebührend auf die drei Tage in unserem liebsten Freizeitpark ein. Höhepunkt in Rust war gewiss Sophias erste Fahrt im Silverstar. Es war so toll, dass wir es gleich vier weitere Male wagten...
Mario de Baseggio

2017-03-26, 07.36 GMT
Forchstrasse 241 3/4
Gestern habe ich gemeinsam mit Nachbar Urs das Kinderspielhaus "Forchstrasse 241 3/4" fertiggestellt und mit einem indianischen Heilig-Rauch-Ritus gebührend initiiert. Mal sehen, ob es von den Goofen auch benutzt wird.
Mario de Baseggio

2015-08-02, 13.13 GMT
Wenn der Alpenfirn sich in Fortaleza rötet...
Gestern haben wir gemeinsam mit Rita, Luís und den Mädchen den ersten August gebührend gefeiert. Girlanden, Cherzli und Fändli durften nicht fehlen, Luís spendierte sogar einen feinen Chlöpfmoscht zu Ehren der Eidgenossenschaft. Den passenden kulturellen Rahmen verlieh ich dem Anlass mit der inbrünstigen Solodarbietung des Schweizerpsalms gleich selbst. Ein gelungener Abend. Happy Birthday, Switzerland!
Mario de Baseggio

2015-07-06, 05.49 GMT
Fügan!
Am Samstag konnten wir Andys runden Geburtstag in gebührendem Rahmen feiern. Der Jubiliar lud uns nach Flaach im Zürcher Unterland ein, wo wir neben ausgezeichnetem Essen auch einen schönen Einblick ins Naturschutzgebiet Thurauen bekamen. Während einer Führung wurde uns die Auenlandschaft eingehend erklärt und wir sahen Ringelnattern, Frösche, Libellen, Wasserskorpione und viele andere kleinere und grössere Bewohner des Habitats. Den Abschluss bildete ein Besuch in der Badi, Sophia nutzte die Gelegenheit für ihre ersten Sprünge vom 3-Meter-Brett.

Andy, noch einmal, herzliche Gratulation und alles Gute! Vielen Dank für das Fest, es hat uns grossen Spass bereitet.
Mario de Baseggio

2015-01-02, 19.06 GMT
ZSC vs. HC Ambri: 3:1
In dieser Saison konnten wir den Schweizermeister bislang noch nie live unterstützen. Das haben Sophia und ich heute gebührend nachgeholt. Wir wurde Zeugen, wie unser Zett die Tessiner dank eines fulminanten Mitteldrittels bodigte. War cool!
Mario de Baseggio

2014-11-09, 16.00 GMT
Ein besonders schönes Wochenende
Am Freitagabend begingen wir den wohl letzten Räbeliechtli-Umzug in Sophias Schullaufbahn. Der Nieselregen konnte die Stimmung nur unwesentlich trüben, wie erwartet war auch die gesangliche Darbietung aller Schülerinnen und Schüler auf der Treppe des Alterszentrums Klus-Park solid und kreativ zugleich. Gestern folgte unser traditionelles Herbst-Hochzeitstags-Dinner im Restaurant Belvoirpark. Der (wie immer) ausgezeichnete flambierte Rehrücken erhielt kulinarische Konkurrenz durch die Vorspeisenplatte unserer Jüngsten, die Köchinnen und/oder Köche haben sich bei deren Zusammenstellung selbst übertroffen. Ein Tag mit der Familie in Rütihof rundete unser Wochenendprogramm gebührend ab.
Mario de Baseggio

2014-10-25, 09.06 GMT
Elsass und Europapark
Während der Herbstferien verbrachten wir einige Tage im Elsass. Eine Übernachtung in Riquewihr und ein längerer Aufenthalt in Strasbourg erlaubten uns, die geschichtsträchtige Gegend im französisch-deutschen Grenzgebiet zu erkunden. Die Haut-Koenigsbourg und die Feste Kaiser Wilhelm II. waren eindrückliche Zeugnisse der umkämpften Vergangenheit. In der La Volerie des Agiles erlebten wir Greifvögel hautnah, wir schwangen uns im Kletterpark Natura Parc in Ostwald von Baum zu Baum, der Besuch im Ecomusée de l'Alsace und das Erklimmen des Strassburger Münsterturms verliehen der Reise auch die gebührende kulturelle Note. Am Sonntag erlebte unsere Jüngste eine gehörige Überraschung, als sie gewärtigte, dass unser nächstes Reiseziel "Gloschrosch" eigentlich das Bell Rock Hotel im Europapark in Rust bezeichnete. Es war uns gelungen, den dreitägigen Besuch im Vergnügungspark bis zu dem Zeitpunkt geheimzuhalten, da wir bereits auf den Hotelparkplatz einbogen. Wir erlebten den Park zum ersten Mal im Halloween-Schmuck und waren beeindruckt von der Detailverliebtheit der Dekorateure: An jeder Ecke standen Skelette in witzigen Posen, riesenhafte Vogelspinnen und Mumien. Und die Wege waren von Tausenden von Kürbissen gesäumt.
Zur mittelmässig gelungenen Bildergalerie Alsace/Europapark 2014
Mario de Baseggio

2011-08-22, 09.24 GMT
Erster Kindergartentag
Sophia ist ab heute ein Kindergartenkind. Das Bild zeigt sie stolz mit den Statussymbolen, die den heutigen Tag zu etwas besonderem machen: Kindsgi-Täschli (ein Geschenk von Grossmami Yvonne) Verkehrssicherheitsbändel und ihr Symbolbild an der Garderobe, das fortan den Bär aus der Krippe ersetzt. Sophia ist jetzt ein Luftballon. Die Kindergärtnerin, Frau Bennert hat die Neuen gebührend begrüsst und sogleich mit dem Unterricht begonnen. Wir wurden von unserer Tochter schon beim Znüni höflich, aber bestimmt, darauf hingewiesen, dass sie nun lieber alleine im Chindsgi sein wolle. Diesen Wunsch haben wir respektiert und sind gegangen.
Mario de Baseggio

2011-07-27, 05.14 GMT
Letzter Krippentag
Heute ist Sophias letzter Krippentag. Selbstverständlich wird der Abschied gebührend gefeiert mit einem Death-by-Chocolate-Zvieri für die ganze Krippentruppe, genannt Giraffen.
Wir Grossen sind ein kleines bisschen wehmütig. Die grosse Kleine - und um die geht es ja hier - freut sich jetzt total auf den Chindsgi.
Liebe kleine und grosse Giraffen, es war eine schöne Zeit! Wir danken euch allen ganz herzlich für den stets liebevollen, warmherzigen und phantasiereichen Einsatz. Macht's gut!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2011-06-24, 04.50 GMT
Happy Birthday, Yvonne und Lúcio!
Am vergangenen Sonntag wurden die runden Geburtstage von Yvonne und Lúcio gebührend gefeiert. Im Restaurant Eichberg wurde gesungen, rezitiert und - natürlich - gut und viel gegessen. Eine grosse Torte durfte ebenfalls nicht fehlen. Nachträglich noch einmal herzliche Gratulation den Jubilaren und vielen Dank für die Einladung, hat grossen Spass bereitet!
Mario de Baseggio

2010-07-12, 13.48 GMT
Spanien ist Weltmeister
Die Fussballweltmeisterschaft 2010 ist seit gestern Geschichte, Spanien hat sich verdient den Titel geholt. Und für mich ein gebührender Anlass, Rückschau auf die entscheidenen Abschnitte meines bisherigen Lebens zu halten. "Nel mezzo del cammin di nostra vita mi ritrovai per una selva oscura" heisst es bei Dante. Der finstere Wald ist bei mir zwar finster, aber kein Wald. Es ist vielmehr das Fernbedienungsknopfgewirr, das mir visuellen Zugang zum Weltmeisterschaftsturnier gewährte, dessen Verlauf für mich - eben - düster war.
Nach Argentinien '78, Spanien '82, Mexiko '86, Italien '90, USA '94, Frankreich '98, Südkorea/Japan '02 und Deutschland '06 war Südafrika die neunte von mir bewusst verfolgte WM. Wenn mich kein vorzeitiger Tod davon abhält, das Alter der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Mitteleuropäers zu erreichen, dann bedeutet das, dass ich etwa neun weitere Turniere vor mir habe.

Dreimal konnte ich bisher restlos mit mir und meiner Existenz zufrieden sein. 1982 und 2006, als die Squadra Azzurra den Titel holte und 2002 mit der Sieg der Seleção. Es kann als meisterhafte taktische Leistung in meiner Lebensplanung angesehen werden, dass ich mit
Eva eine Brasilianerin geheiratet und damit meine Chancen auf einen WM-Sieg faktisch mehr als verdoppelt habe. Wäre ich bereits früher auf diesen Kniff gekommen, dann wäre auch das Endspiel von 1994 eine Win-Win-Situation geworden. So wurde es leider nur eine ärgerliche Niederlage der Italiener. Naja, "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", sagte der Mann mit dem Feuermal auf der Stirn. Ich habe so die Chance vertan, ein viertes Mal in meinem Leben glücklich zu sein.

Wenn man aber bedenkt, dass mit Spanien erst der achte Landesverband überhaupt Weltmeister wurde, dann kann ich mich wahrlich nicht beklagen. Mein Mitgefühl liegt bei allen Menschen in den 200 Ländern, die noch auf den ersten Titel warten. Dass Hoffnung besteht, hat man im diesjährigen Turnier gesehen, die Schweiz hat im ersten Gruppenspiel den späteren Weltmeister Spanien mit eins zu null geschlagen. Alles ist möglich! Ich freue mich nun auf die neun verbleibenden Turniere und hoffe natürlich, dass es mir vergönnt ist, noch zwei, drei Mal Weltmeister zu werden, bevor der Vorhang fällt. Ist das zuviel verlangt?
Mario de Baseggio

2010-07-04, 09.41 GMT
Ein grossartiger Fussballnachmittag!
Mit dem ärgerlichen Aus der Brasilianischen Nationalmannschaft gegen die Niederlande ist für unsere Familie die letzte Möglichkeit auf den zehnten WM-Titel entschwunden. Trotzdem verfolgen wir die WM natürlich weiter engagiert. Das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland-Argentinien konnten wir gestern in toller Gesellschaft bei uns im Garten geniessen. Mein Studienfreund Gregor und seine Frau Katja waren samt Töchtern gekommen, die deutsche Elf gebührend anzufeuern - Katja stammt ja aus Thüringen. Auch Andrea und Urs (mit Eltern und Kids) fieberten mit, genauso wie eine weitere Nachbarin, Frau B., ebenfalls deutschstämmig. Klar, dass wir alle mit dem 4:0-Sieg Deutschlands hochzufrieden waren. Kurz nach acht Uhr kam es noch zu einem weiteren kleinen Highlight auf dem Bonzenhügel, als wir einen Teil des Programms der Patrouille Suisse mitverfolgen konnten, das sie anlässlich des Zürifäschts bot. Trotz eingeschränkten Sichtfeldes ein eindrückliches Erlebnis, nicht zuletzt wegen des Sounds.
Mario de Baseggio

2010-04-05, 18.31 GMT
Geburtstags- und Osterfestivitäten
Die vergangenen fünf Tage haben wir am Stück durchgefeiert. Den Anfang machte Sophias dritter Geburtstag, der mit einem gebührenden Festessen (Wienerli mit Hörnli) gefeiert wurde. Danach kam die erste Geschenke-Runde, die Chasperlis und der Super Car wurden mit viel Holdrio bejubelt. Am nächsten Tag folgte das Kinderfest, wieder gab es tolle Geschenke und viel Schoggikuchen - danach waren Kind und Wohnzimmer schachmatt. Weil nur zwei Tage Feiern einfach zu kurz ist, haben wir dieses Jahr kurzerhand Ostern als Verlängerung organisiert. Am Karfreitag wurden Eier gefärbt und Hasen gebacken, am Ostersamstag beim Brunch mit Manuela, Patrick und Moira gaben wir uns redlich Mühe, alles wieder wegzuputzen.

Den Schluss des Festefeiern-Marathons bildete der Familien-Brunch bei Yvonne und Lúcio. Die Kinder suchten begeistert Ostereier, die der Osterhase charmanterweise stets aufs Neue versteckte, so dass das muntere Suchen einfach nicht aufhörte. Der dritte Geburtstagskuchen innerhalb von fünf Tagen sowie weitere Geschenke und ein paar Überraschungen vom Osterhasen vermochten für glückliche Gesichter zu sorgen. Es waren also äusserst ergiebige fünf Tage.
Zur Galerie der Festivitäten
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-05-23, 15.56 GMT
80 Jahre Lúcio!
Letzten Samstag wurde mein Vater stolze 80 Jahre. Dieser denkwürdige Anlass musste natürlich gebührend gefeiert werden. Dies taten wir mit Torte (die übrigens durch den in Marzipan gegossenen joggenden Lúcio geziert wurde) und später mit ausgezeichnetem Speis und Trank im Restaurant Schartenfels in Baden.

Es war ein wirklich schöner Abend und eine passende Feier, die am nächsten Morgen durch noch mehr Anstossen und Gratulationen abgerundet wurde.
Beim 100. wird das Fest dann wohl eine Woche dauern...
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Im Bild links, der Marzipan-Lúcio, rechts derselbe in Fleisch und Blut mit Gattin Yvonne

2005-07-24, 11.02 GMT
Bregenzer Festspiele: «Der Troubadour»
Den letzten Samstag verbrachten wir im österreichischen Bregenz. Grund für unseren Besuch waren die Bregenzer Festspiele, die dieses Jahr auf der Seebühne den «Troubadour» von Verdi geben.
Allein schon die Bühne begeisterte: Eine auf den See hinaus gebaute 711 Tonnen schwere, blutrote Ölraffinerie steht als Symbol für das skrupellose Streben nach Geld und Macht. Dies ist die äusserst aktuelle Thematik der Oper. Die romantische Seekulisse steht in scharfem Kontrast dazu und verleiht der Szenerie zusätzliche Spannung. Doch auch das musikalische Erlebnis kam nicht zu kurz. Zwar benötigten einige der Sänger etwas Anwärmzeit, danach bot jedoch insbesondere Katia Pellegrino als Leonora eine fantastische Leistung.
Da eine Seebühne natürlicherweise über keine besondere Akustik verfügt, wurden die Stimmen der Sänger mittels einer ausgeklügelten Tonanlage verstärkt. Durch die ganze Oper hindurch konnten wir daher hören, wo die Handlung gerade stattfand. Und auch die Möwen und Enten konnten sich so gebührend einbringen.

Kurz, wir waren zwar das erste Mal an den Bregenzer Festspielen, mit Sicherheit aber nicht zum letzten Mal.
Eva Moehlecke de Baseggio
Offizielle Website:
www.bregenzerfestspiele.at

2005-01-09, 09.19 GMT
Verschiedene Schauspiele
In den vergangenen Tagen wurden wir Zeugen verschiedener Schauspiele, natürlicher und menschgemachter Art.
Am 7. Januar gelang es uns, den Kometen Macholz ein zweites Mal abzulichten. Er befindet sich momentan in der Nähe der Plejaden und kann mit einem Fernglas gesehen werden. Er unterscheidet sich von den anderen Himmelskörpern dadurch, dass ihn ein blaugrünlicher Schimmer umgibt. Und wenn man ihn wiederholt beobachtet, dass sich seine Position laufend verändert.
Am Freitagabend sahen wir ausserdem einen interessanten Diavortrag von Oliver St., einem ehemaligen Schulkollegen von mir: "Unterwegs im ostafrikanischen Rift-Valley". Er verstand es, seine fundierten Kommentare mit seiner ihm eigenen Portion Ironie zu versetzen, was den wunderschönen Landschaftsbildern den gebührenden Rahmen gab.

Gestern war die Reihe am Kino-Film "House of Flying Daggers". Lustigerweise trafen wir beim Kino auch
Manuela und Patrick, die von diesen chinesischen Schwert- und Kostümfilmen ebenso begeistert sind, wie wir selbst. Der Film erzählt die Geschichte einer unmöglichen Liebe und er tut dies in gewaltigen, symbolstarken Bildern. Und da es sich um die Verarbeitung eines Themas aus der chinesischen Sagenwelt handelt, sei es an dieser Stelle gesagt: Die Kämpfer fliegen, sie verfügen über übermenschliche Kräfte und überleben auch tödliche Verwundungen. Wer sich mit der Märchenhaftigkeit dieser Filme schwer tut, der soll auf einen Besuch verzichten und statt dessen einen Kung-fu-Streifen mit Jackie Chan gucken.
Mario de Baseggio

2004-10-10, 16.47 GMT
de Baseggio mit persönlicher Bestzeit!
Am diesjährigen Brienzerseelauf habe ich meine persönliche Bestzeit über 35km substanziell verbessert. Hauptgrund dafür war sicherlich der Umstand, dass ich zuvor noch nie so weit gerannt bin.
Ich habe den Lauf in 3:47.06,6h hinter mich gebracht. Eigentlich hat alles sehr gut geklappt, auf den letzten 15 Kilometern hatte ich zu «beissen», wie wir Langstreckenläufer sagen. Durchgangszeiten: 1:29.58h bei 15km und 2:01.25h bei 20km. Unten das von vielen meiner «Freunde» im Vorfeld geforderte Vorher-nachher-Bild.
Bei 14km gab es im Startraum des Halbmarathons noch eine Schrecksekunde, als ich von einer unachtsamen, die Strasse überquerenden Zuschauerin angerempelt wurde - was zum Glück für uns beide ohne Sturz ausging.

Meine Zeit ist im Vergleich mit den anderen Läuferinnen und Läufer nicht viel Wert. Ich wurde in meiner Kategorie Achtzigster von 84, insgesamt 266er von 277. Dennoch bin ich ein wenig stolz darauf, dass ich nicht unter dem Sauerstoffzelt gelandet bin. Vielleicht kann ich ja doch noch einmal einen Marathon laufen. Das müsste eigentlich drin liegen.

Zum Schluss will ich noch allen Beteiligten danken, den Organisatoren, den anfeuernden Zuschauerinnen und Zuschauern und meinen Freunden, die mich in den Wochen vor dem Rennen moralisch unterstützt und gebührend unter Druck gesetzt haben. Aber am meisten danke ich meiner Frau
Eva, ohne sie wäre das alles gar nicht erst möglich gewesen!
brienzerseelauf.ch
Mario de Baseggio

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