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Happy Birthday, Enrico Caruso (born February 25, 1873)

Happy Birthday, Pierre Auguste Renoir (born February 25, 1841)

2015-08-24, 19.29 GMT
Brasilien 2015: Die Bilder
Vier Wochen haben wir uns im Land der Gaúchos, des Jaguars und des Samba aufgehalten, entsprechend umfangreich ist unsere Bildergalerie ausgefallen.
Zur Galerie
Mario de Baseggio

2014-08-18, 14.30 GMT
Kroatien, Slowenien und Italien
Knapp 20 Tage nach unserer Rückkehr folgen die Bilder unserer Sommerferien. Bei der Auswahl ist aufgefallen, wie vielseitig und abwechslungsreich die Gegend um Istrien, dem Friaul und den Veneto ist. Von eindrücklichen Naturlandschaften über historische Baudenkmäler bis hin zu interessanten Museen und kulturellen Sehenswürdigkeiten findet sich alles innerhalb weniger Kilometer.
Zur Galerie "Croatia, Slovenia and Italy 2014"
Mario de Baseggio

2014-06-08, 07.30 GMT
El Día de los Muertos
Mit einem mexikanischen Festessen, Mariachi und einer an den "Día de los Muertos" angelehnten Dekoration haben wir gestern unserer Toten gedacht. Viele schöne und lustige Geschichten sind uns wieder eingefallen, beim Erzählen waren die Tanten, Onkel, Nonne und Nonni wieder präsent.
Mario de Baseggio

2013-03-09, 21.10 GMT
Der Winter ist vorbei - hoffentlich!
Die letzte Bastion des bislang ziemlich harten Winters ist gefallen: Das Iglu, das die Mädchen mit Urs' Hilfe vor drei Wochen gebaut hatten, schmolz heute in der zögerlichen Wärme der Vorfrühlingssonne dahin. Ich blicke auf den nackten Efeu und der wohlige Schauer des quasi-triumphalen Möchtegern-Gefühls durchströmt meine bebenden Nasenflügel.
Mario de Baseggio

2012-12-10, 12.02 GMT
Kulturelle Dröhnung und ein bisschen Wintersport
Das vergangene Wochenende begann mit dem unbeschreiblich guten Konzert Cecilia Bartolis in der Tonhalle. Begleitet vom Basler Kammerorchester sang sie Stücke ihres neuen Albums "Mission" und brachte uns die Werke des Komponisten Agostino Steffani näher. Der Mezzosopran interpretierte die Arien in gewohnt brillianter Manier, die Kontrolle, die sie über ihre Stimme hat, ist schlichtweg erstaunlich. Mein Glück war vollkommen, als sie als zweite Zugabe Händels "Lascia la spina, cogli la rosa" gab. Minutenlange Standing Ovation waren der verdiente Lohn für die Künstlerinnen und Künstler.

Am Samstag besuchten wir den Film "TinkerBell: Das Geheimnis der Feenflügel" im Kino Capitol 3.
Sophia wurde durch den Animationsfilm glänzend unterhalten, selbst für die Erwachsenen gab es dann und wann einen wirklich lustigen Witz. Insgesamt farbig, harmonisch und kurzweilig - Disney eben.

Den Abschluss unseres kulturellen Reigens bildete das Theater "Pippi im Taka-Tuka-Land" an der Märchenbühne Zürich. Im März 2011 hatten wir dasselbe Ensemble im Theater am Hechtplatz bereits mit einer Dialektfassung des ersten Pippi-Abenteuers gesehen, was uns ausgezeichnet gefallen hat. Wir wurden auch am Sonntag nicht enttäuscht, Kiki Maeder glänzte in der Titelrolle, die Geschichte war gewohnt burschikos und gradlinig. Es ist Erich Vock (Dank starken Abweichungen zum bräunlichen Original) gelungen, eine frische Version dieses Evergreens zu präsentieren.

Der starke Schneefall der vergangenen drei Tage erlaubte es ausserdem, wieder einmal ein Nachtrodeln am Hirslandener Holmenkollen zu veranstalten. Es ist alles ohne schwerere Unfälle über die Bühne gegangen, einzig der Sandkasten am Ende der Auslaufzone hat sich aufgrund der zahlreichen Einschläge schätzungsweise 8cm in Richtung Forchstrasse bewegt.
Mario de Baseggio

2012-04-16, 19.07 GMT
Sechseflöten
Gestern waren wir mit Sophia das erste Mal in der Oper. Die Kindervorstellung von Mozarts Zauberflöte überzeugte in allen Belangen. Die Inszenierung ist auf eine gute Stunde gekürzt, der Fokus liegt eindeutig auf der Geschichte des lustigen Papageno, der am Ende seine ersehnte Papagena findet. Einziger Wermutstropfen ist der Umstand, dass die beiden grossen Arien der eigentlichen Hauptfiguren, "Der Hölle Rache" und "O Isis und Osiris", ebenfalls der Kürzung zum Opfer gefallen sind. Allerdings ist dies lediglich die Erwachsenen-Perspektive, die Kinder haben diesen Teil gewiss nicht vermisst.

Die Stadt bot dieses Wochenende ein weiteres Spektakel, das Sechseläuten wurde zwar gehörig verregnet, dennoch rangen wir uns durch, gemeinsam mit Andrea, Cordula und den Mädchen am Bellevue auszuharren, um den Böög bei seinem Feuertod moralisch zu unterstützen.
Mario de Baseggio

2012-01-08, 18.07 GMT
Le Comte Ory im Opernhaus Zürich
Nach knapp zehn Jahren haben wir heute Cécilia Bartoli wieder einmal live erlebt. In Rossinis Comte Ory begeisterte sie uns in der Rolle der Comtesse Adèle mit ihrer einzigartigen Beherrschung aller stimmlichen Register. Die Leichtigkeit! mit der sie selbst schwierigste Koloraturen meistert, ist unglaublich. Tenor Javier Camarena überzeugte in der Titelrolle ebenfalls, sowohl was die Stimme angeht, wie auch bezüglich seines komödiantischen Talents. Seine Arie zu Beginn des ersten Akts war gewiss einer der Höhepunkte dieser humorvollen, sehr gelungenen Inszenierung am Opernhaus Zürich. Klar, dass es mir am besten gefallen hat, wo Rossini am meisten "mozärtelet", wie Eva es ausdrückt, also insbesondere im Terzett kurz vor dem Finale. Überaus zufrieden mit dem Gebotenen machten wir uns um fünf auf den Nachhauseweg.
Mario de Baseggio

2008-10-30, 04.59 GMT
Der erste Schnee
Alle Jahre wieder (und immer gleich frustrierend): Der erste Schnee des Winters ist gefallen, wie der Blick von heute Morgen aus unserem Bürofenster zeigt.
Mario de Baseggio

2008-08-17, 18.04 GMT
Bregenzer Festspiele: Tosca
Nachdem wir 2005 den "Troubadour" auf der Seebühne in Bregenz gesehen hatten, waren unsere Erwartungen an die "Tosca" entsprechend hoch. Wir wurden nicht enttäuscht: Die grandiose Bühne am/im (?) Bodensee und das engagierte Ensemble boten uns einen Opernabend, der uns lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein Stadion mit 7'000 Sitzplätzen und eine 700 Tonnen schwere Bühne. Zahlen, die nicht gerade auf feinfühlige, emotionale Darbietungen schliessen lassen. Dennoch wurden wir am Samstag Zeugen einer sehr bewegenden Aufführung, in der sich pompöse visuelle Effekte und intime, menschliche Momente in gelungener Weise ablösten.

Die Oper wurde ohne Pause gegeben, was für Scott Hendricks, den Darsteller von Scarpia, bedeutete, dass er während über 80 Minuten ununterbrochen auf der Bühne zu sein hatte. Immer präsent, stets die Handlung vorantreibend und - am wichtigsten! - durch und durch böse. Er war unserer Meinung nach der beste Sänger des Abends, auch wenn Catherine Naglestad (Tosca) und Carlo Barricelli (Cavardossi) ebenfalls eine erstklassige Darbietung zeigten.

Nach zwei Stunden waren alle sehr tot (einer war sogar ins Seewasser gefallen) und wir sehr zufrieden. Wir sind nun gespannt darauf, die Seebühne im neuen James-Bond-Film ("Quantum of Solace") wiederzusehen. Und wir sind fest entschlossen, 2009 wieder in den Rängen zu sitzen. "A noi si schiuderà il ciel..."
Mario de Baseggio

2006-08-21, 05.48 GMT
Ein vielsprachiges Wochenende
Am Samstagmorgen waren wir von Sylvie und Thomas zum Brunch im Restaurant Chaesalp bei Gockhausen eingeladen worden. Der Anlass dafuer war Sylvies Geburtstag.
Wir konnten bei diesem spaeten Morgenessen viele von Sylvies sympatischen Freunden kennenlernen und dabei unser eingerostetes Franzoesisch wieder einmal hervorkramen. Das babylonische Sprachengewirr hat Spass gemacht, danke fuer die Einladung und nochmals herzliche Gratulation, Sylvie!

Am Abend sahen wir im Kino den von uns mit grossen Erwartungen bedachten Film "Pirates of the Carribean 2". Insgesamt hat uns der erste Teil besser gefallen, auch wenn die Fortsetzung - trotz abruptem Ende - eigentlich ziemlich gut gelungen ist. Wir sind auf alle Faelle auf den letzten Teil der Abenteuer von Captain Jack Sparrow gespannt.
Mario de Baseggio
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2006-03-04, 12.21 GMT
Der Winter ist zurück
Nachdem man in einem Anflug zarten Optimismus' bereits erste Vorboten des Frühlings zu erkennen glaubte, hat der Winter diese Hoffnung noch einmal in aller Härte zerschlagen. Unsere Strasse ist zugeschneit, die Sicht ist so schlecht, dass man nicht einmal den Üetliberg sehen kann.
Das Bild zeigt eine der 270345673864 heute vom Himmel gefallenen Schneeflocken, den wohl überflüssigsten kleinen Kunstwerken der Natur. Wenn man genau hinschaut, dann erkennt man in der Flocke sogar das grimmige Gesicht des Sturmes Xandra, dem momentanen Hauptverantwortlichen für das Ausbleiben des Frühlings.
Mario de Baseggio

2005-01-01, 12.13 GMT
Silvesterfeier im orientalischen Stil
Den Jahresausklang 2004 und den Beginn des Jahres 2005 feierten wir gestern zusammen mit Karin, Andy, Ingrid und Oli im gerade erst neueröffneten Club Fata Morgana in Winterthur.
Die Räumlichkeiten des Clubs sind traumhaft, Erinnerungen an 1001 Nacht und orientalische Paläste werden wach. Auch das Buffet liess nicht zu wünschen übrig, die zahlreichen Mezze und Hauptspeisen mundeten vorzüglich. Nebst Speis und Trank wurden wir von diversen Bauchtanzeinlagen sowie einer feuerschluckenden Tänzerin unterhalten. Die Kaffeesatzleserin war leider wegen Krankheit ausgefallen, dafür versprach uns Oli ein durchaus positives Jahr 2005. Der Jahreswechsel selbst verlief ohne grossen Aufhebens, das obligate Cüpli liessen wir uns aber nicht nehmen. Nach Mitternacht konzentrierten sich unsere Aktivitäten auf das Geniessen einer monströsen Wasserpfeife, einige unserer Freunde bewiesen sich dabei als regelrechte Schornsteine (oder sollen wir sagen Dampflokomotiven?).
Alles in allem war es ein witziger Abend. Wir bedanken uns für die angenehme Gesellschaft und wünschen an dieser Stelle all unseren Freunden und Verwandten ein frohes Neues Jahr. Möge es besser beginnen, als das Alte aufgehört hat!
Zum Club Fata Morgana
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-05-16, 16.37 GMT
«Swöööt Song, Love Song!»
Alle Jahre wieder: Gestern verfolgten wir gespannt den Eurovision Song Contest am Fernsehschirm. Das Besondere: Stefan und Raj hatten uns und 10 weitere Freunde bei sich zu Hause dazu eingeladen. Das Buffet war dem Anlass entsprechend türkisch-orientalisch ausgestaltet.
Eigentlich müsste man sich dafür schämen, sich für eine derartige Veranstaltung zu begeistern. Die unsagbar peinlichen Tanzeinlagen der Stars, die kuriosen Akzente bei den englischen Song-Texten (vgl. Titel) und die ausgefallene Bühnen-Kleidung sind an der äussersten Grenze des Erträglichen. Legendär die zweisprachige Schlussbewertung, bei der Stefan, wie er gestern gestand, gerne selbst einmal die französische Wiederholung («L'Albanie, douze points!») moderieren würde. Und ebenfalls seit 30 Jahren immer gleich, das fassungslose Entsetzen über den Musikgeschmack anderer Länder.
Höhepunkt des Abends war der von Stefan ausgestaltete Wettbewerb, wobei es darum ging, die Sieger des Liederabends voraus zu bestimmen.
Eva favorisierte Max, die stimmgewaltigste aller deutschen Unibrows, mein untrügliches Musikverständnis liess mich hingegen auf Xandee aus Belgien tippen. Während Eva mit Platz acht und 93 Stimmen noch einigermassen gut im Rennen lag, musste ich mit Platz 22 (von 24!) und mickrigen 7 Punkten die Segel streichen. Der verdiente Sieg ging übrigens an Asi, der wir die gewonnene Eurovision-Song-Contest-CD herzlich gönnen. Damit wird es ihr möglich sein, sich immer wieder mit dem geistreichen Text des Schweizer Beitrags (Piero, «Celebrate») auseinanderzusetzen.
Wir danken Stefan und Raj für die Gastfreundschaft. War ein wirklich lustiger Abend.
Mario de Baseggio

2003-12-31, 11.50 GMT
Es ist vollbracht!
Nach einem nervenaufreibenden Probier-Marathon sind die Würfel nun endlich gefallen: Mein Hochzeitskleid ist gekauft!
Dem Anlass entsprechend machten "meine" Frauen und ich uns gestern einen schönen Männer-freien Tag und widmeten uns ganz und gar der Heiraterei. Nach einem stärkenden Frühstück im Café Schober machten wir uns auf zum Anschauen, Anprobieren, Kritisieren, Umziehen, neu Beurteilen... Zum Schluss war es dann doch die erste Liebe, die gesiegt hat. Nicht unerwähnt bleiben sollen die wunderschönen Roben, die meine Assistentinnen anprobiert haben.
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-12-24, 10.26 GMT
Bye Bye, Management Support BTC!
Vorgestern Abend lud mein Ex-Chef Lieni das Team zum Abschiedsessen unserer aufgelösten Einheit ein. Es war ein lustiger und auch besinnlicher Anlass.
Ann-Sofi, Bernadette, Catia, Elisabeth, Lienhard, Peter, Ruedi und ich assen zusammen im Beef Club, nachdem wir im James Joyce Pub ein letztes Mal auf unsere, der Restrukturierung zum Opfer gefallene Einheit angestossen hatten.
Lienhard hatte zuvor jede(n) von uns einzeln verabschiedet, mit guten Worten und einem Geschenk bedacht. Ich hatte an meinem neuen Arbeitsplatz noch zu tun, daher kam ich gerade noch rechtzeitig, um die Laudatio auf meine Person zu hören.
Ich erhielt ein Pilzbestimmungs-Buch zum Geschenk, dies, weil ich einmal erzählt hatte, wie ich vor einigen Jahren fiese Pilz-Schmuggler denunziert habe. (Diese Geschichte werde ich wohl einmal niederschreiben und im Web publizieren müssen, sie ist wirklich unterhaltsam.)
Um 22 Uhr trennten wir uns, satt und zufrieden. Meinen ehemaligen Arbeitskolleg(inn)en wünsche ich auf diesem Weg alles Gute für die Zukunft. War toll, mit euch zu arbeiten!
Mario de Baseggio

2003-09-05, 18.23 GMT
Eva und Mario im Europapark!
Heute waren Eva und ich im Europapark bei Rust in Deutschland. Und es hat uns ausgezeichnet gefallen. Von der Achterbahn «SilverStar» waren wir besonders angetan.
Spitzengeschwindigkeit von 130km/h und 73 Meter hoch. Dies sind die Eckdaten der Hauptattraktion des Parks. Auch wenn mein Formel-1-Erzfeind Mercedes Benz die Geschichte gesponsert hat, muss ich doch zugeben, dass «SilverStar» zu den 5 besten Achterbahnen gehört, die ich kenne. Und es ist auch die höchste, die wir beide je gefahren sind.
Daneben haben wir uns natürlich auch mit anderen Angeboten beschäftigt. Das Bild zeigt uns bei der brutal harten Oldtimer-Rallye. Eva «highly concentrated» am Steuer des Boliden, für mich selbst war die Fahrt - ehrlicherweise - jenseits des Erträglichen.
Link zur offiziellen Website des Europaparks
Mario de Baseggio

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