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Happy Birthday, Alain Prost (born February 24, 1955)

2017-05-07, 07.09 GMT
Cheerplatzfäscht
Gestern haben wir mit einem Fest auf dem "Cheerplatz" zum einen das Fertigstellen der Überbauung neben unserem Mietshaus gefeiert, zum anderen nutzten wir die Gelegenheit, unsere neuen Nachbarn einzuladen und kennenzulernen. Über 50 Personen liessen sich vom zwischenzeitlich strömenden Regen nicht davon abhalten, gut gelaunt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch oder Russisch miteinander zu plaudern, sich am Buffet zu stärken oder ein Gläschen über den Durst zu trinken. Herzlichen Dank allen Beteiligten, das war ein gelungener Abend!
Mario de Baseggio

2016-09-07, 19.56 GMT
Auf dem Weg zum 9. Meistertitel
Heute hat die Eishockeysaison wieder begonnen. Meine Lions haben einen fast perfekten Start hingelegt. Nachdem man die 1:0-Führung in der 59. Minute hatte aus der Hand geben müssen, machte Roman Wick die Sache mit einem sehenswerten Treffer im ersten Angriff der Verlängerung klar. Die ZSC Lions gewinnen verdient 2:1 gegen den stark kämpfenden HC Ambri-Piotta. Ein gelungener Auftakt!
Mario de Baseggio
Im Bild Lukas Flüeler, Screenshot aus der Fernsehübertragung von Teleclub/Swisscom TV.

2015-08-02, 13.13 GMT
Wenn der Alpenfirn sich in Fortaleza rötet...
Gestern haben wir gemeinsam mit Rita, Luís und den Mädchen den ersten August gebührend gefeiert. Girlanden, Cherzli und Fändli durften nicht fehlen, Luís spendierte sogar einen feinen Chlöpfmoscht zu Ehren der Eidgenossenschaft. Den passenden kulturellen Rahmen verlieh ich dem Anlass mit der inbrünstigen Solodarbietung des Schweizerpsalms gleich selbst. Ein gelungener Abend. Happy Birthday, Switzerland!
Mario de Baseggio

2014-10-18, 07.59 GMT
TEDx Zurich
Gestern konnte ich bei TEDx Zurich live dabei sein. Viele der Referate vermochten zu inspirieren, besonders angesprochen haben mich die Speeches von Stefan Wess, [undisclosed] Ripple (im Bild), Honey Thalijeh und Martin Inderbitzin. Eine Entdeckung war für mich ausserdem die Zürcher Band "Black Barons". Ein gelungener Anlass.
Die Liste der diesjährigen Referent(inn)en
Mario de Baseggio

2012-04-08, 05.59 GMT
Game gewordene Philosophie
Am Freitag habe ich das Spiel "Journey" von thatgamecompany in einem Zug durchgespielt. Die gut zwei Stunden waren eine Erfahrung, die ich so in meiner 30-jährigen Gamerlaufbahn noch nie erlebt habe. Das Spiel kann als Sinnbild des Lebens verstanden werden, poetische, stimmungsvolle Sequenzen folgen auf intensive und schwere Augenblicke. Manchmal ist das Vorankommen ein Kampf, manchmal geht es ganz leicht von der Hand. Man versucht ein Ziel zu erreichen, von dem man eigentlich gar nichts weiss. Ein eigenwilliger (sehr gelungener) Einsatz der Multiplayer-Technik, der fantastische Soundtrack und eine atemberaubende Grafik machen dieses Game zu einem spirituellen Kunstwerk.
Mario de Baseggio

2011-09-05, 04.52 GMT
F241 Highland Games 2011
Am Samstag haben die traditionellen F241-Highland-Games zum ersten Mal stattgefunden. Fünf Athletinnen und Athleten massen sich in rustikalen Disziplinen wie dem Spielaxt-Weit-Hochwurf, Bogen- und Armbrustschiessen oder dem berüchtigten Teebeutel-aus-dem-Mund-Schleudern. Bei strahlendem Sonnenschein kam es zu intensiven Duellen, am Ende schwang Gesamtsiegerin Katharina obenaus. Im Bild die offizielle Vertreterin des Bonzenhügels Sophia bei einem erfolgreichen Versuch im Möglichst-lustig-Hulahuppen. Ein gelungener Anlass, der in jedem ambitionierten Quartier zum festen Jahresprogramm gehören muss.
Mario de Baseggio

2010-01-06, 20.00 GMT
Ein gelungener Abend
Am späten Nachmittag lud unser Lieblingswhiskyladen "Scot&Scotch" zum traditionellen Dreikönigs-Treffen. Neben einem Stück Kuchen (leider ohne das Glück, einen kleinen Plastikkönig zu darin zu finden) gab es einen guten 94er Mortlach. Yvonne und Dani danken wir herzlich dafür. Nachdem wir Sophia von der Krippe abgeholt hatten, assen wir im Santa Lucia am Bellevue zu Abend, jetzt sind wir aus der eisigen Kälte zufrieden nach Hause gelangt.
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2008-11-11, 07.55 GMT
Drei Tage in Berlin
Es hat fast 39 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbars besucht habe. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel Luisa's Place beim Adenauer-Platz, haben wir am Kurfürstendamm eine Curry-Wurst verdrückt. Ein gelungener Auftakt für den kleinen Städtetrip, den wir anlässlich unseres fünften Hochzeitstages unternommen haben.
Am Freitagabend sahen wir in der Berliner Staatsoper "Così fan tutte" in einer ebenso witzigen wie gelungenen Aufführung. Die erste Operninszenierung von Doris Dörrie lässt die Geschichte in den frühen Siebzigern spielen, Ferrando (Jeremy Ovenden) und Guglielmo (Hanno Müller-Brachmann) sind Geschäftsleute und keine Soldaten. Sie verkleiden sich auch nicht als orientalische Herren, sondern folgerichtig als Hippies.

Wir sassen in der ersten Reihe und konnten das Ensemble aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Manchmal fast zu nahe, wir können von Glück reden, dass uns die Spucke von Roman Trekel (Don Alfonso) nicht getroffen hat. Unsere Sitznachbarn sassen bei den lauteren Partien buchstäblich im Regen. Beeindruckt waren wir von der Leistung des Dirigenten, Dan Ettinger, der während knapp drei Stunden seine Musiker anfeuerte oder zurückhielt und den Sängern abwechselnd das Tempo vorgab, oder - vor allem während der Soli - deren Tempo geschickt aufnahm. Katharina Kammerloher in der Rolle der Dorabella bot eine solide Leistung, auch Anna Samuil (Fiordiligi) bewies - bis auf kleine Schwächen in der Koloratur - ihr Können. Besonders erwähnen möchten wir noch den brasilianischen Sopran Adriane Queiroz, die mit ihrem komödiantischen Talent die quirlige Despina blendend interpretierte.

Den Samstagmorgen verbrachten wir mit dem typischen Touristenprogramm: Doppeldeckerbusrundfahrt vorbei an der Gedächtniskirche, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz etc. Beim Brandenburger Tor sind wir zu Fuss weiter und haben uns ebendieses, den Bundestag und das Holocaust-Mahnmal genauer angeschaut. Die 2711 grauen Stelen des Denkmals bedürfen der Interpretation des einzelnen Betrachters. Der "Place of no meaning", wie Peter Eisenman ,der Schöpfer des Kenotaphs, sein Werk auch bezeichnet, vermittelt an keiner Stelle Sicherheit oder Gewissheit. Wie wir denken, sehr passend.

Nachdem wir am Potsdamer Platz Stücke der Berliner Mauer sehen konnten, entschlossen wir uns, in einem Kino im Sony-Center-Gebäude den neuen Bond zu sehen. "Quantum of Solace" gefiel uns hervorragend. Ein unheimlich schnell geschnittener, von Marc Forster gekonnt inszenierter moderner Actionstreifen. James-Bond-Fans alter Schule wird der Film wohl zu weit vom "richtigen" 007-Feeling weg sein. Wir fanden es hingegen toll, dass man sich vom drögen "Geschüttelt-nicht-gerührt"-Mief gelöst und alte Zöpfe (Moneypenny, Q, Gadgets usw.) abgeschnitten hat. Daniel Craig versteht es ausgezeichnet, den Agenten im Spannungsfeld von Pflichterfüllung und persönlicher Rache zu zeigen. Ein wirklich guter Film. (Wenn man damit leben kann, dass nicht aus Kugelschreibern geschossen wird und die im Film vorkommenden Frauen mehr als nur Staffage sind.)

Der Sonntag stand im Zeichen der Rückreise. In weniger als 25 Minuten brachte uns die Buslinie 109 vom Adenauer-Platz zum Flughafen Berlin-Tegel, weitere drei Stunden später waren wir wohlbehalten in der Schweiz angekommen.
Mario de Baseggio

2008-08-17, 18.04 GMT
Bregenzer Festspiele: Tosca
Nachdem wir 2005 den "Troubadour" auf der Seebühne in Bregenz gesehen hatten, waren unsere Erwartungen an die "Tosca" entsprechend hoch. Wir wurden nicht enttäuscht: Die grandiose Bühne am/im (?) Bodensee und das engagierte Ensemble boten uns einen Opernabend, der uns lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein Stadion mit 7'000 Sitzplätzen und eine 700 Tonnen schwere Bühne. Zahlen, die nicht gerade auf feinfühlige, emotionale Darbietungen schliessen lassen. Dennoch wurden wir am Samstag Zeugen einer sehr bewegenden Aufführung, in der sich pompöse visuelle Effekte und intime, menschliche Momente in gelungener Weise ablösten.

Die Oper wurde ohne Pause gegeben, was für Scott Hendricks, den Darsteller von Scarpia, bedeutete, dass er während über 80 Minuten ununterbrochen auf der Bühne zu sein hatte. Immer präsent, stets die Handlung vorantreibend und - am wichtigsten! - durch und durch böse. Er war unserer Meinung nach der beste Sänger des Abends, auch wenn Catherine Naglestad (Tosca) und Carlo Barricelli (Cavardossi) ebenfalls eine erstklassige Darbietung zeigten.

Nach zwei Stunden waren alle sehr tot (einer war sogar ins Seewasser gefallen) und wir sehr zufrieden. Wir sind nun gespannt darauf, die Seebühne im neuen James-Bond-Film ("Quantum of Solace") wiederzusehen. Und wir sind fest entschlossen, 2009 wieder in den Rängen zu sitzen. "A noi si schiuderà il ciel..."
Mario de Baseggio

2007-07-25, 11.45 GMT
Der Drache fliegt wieder!
Nach anderthalb Jahren habe ich heute mein Training bei Chow (www.chin-woo.ch) wieder aufgenommen. Das Knie hat gehalten, mein Kiefer wurde mir von den Kollegen bei Sparring nicht gebrochen und meine konditionellen Defizite waren nicht so ausgeprägt wie befürchtet. Alles in allem ein gelungener Wiedereinstieg, die Martial-Arts-Welt hat ihn wieder, den einzig wahren Brave Dragon!
Chronik des Verderbens - mein Kreuzbandriss im Detail
Mario de Baseggio

2005-12-16, 15.20 GMT
Auf der Gass'
Wieder einmal habe ich Stefan getroffen und wieder einmal wurde ein gelungener Abend daraus. Dies, obschon wir nicht wie gewohnt unser Jumbo-Jumbo-Cordon-Bleu in der Rheinfelder Bierhalle verdrücken konnten. Der Laden war nämlich voll, und das an einem Donnerstagabend.
Jedenfalls haben wir uns auch an alternativen Standorten blendend unterhalten. Stefan konnte mit interessanten und erfreulichen Neuheiten aufwarten, ausserdem sah ich spät am Abend auch, wie es sich am Obergericht Büro-mässig so ausnimmt. (Das Bild zeigt uns denn auch vor dem Zürcher Gerichtsgebäude.) Hat Spass gemacht, alles Gute euch dreien!
Mario de Baseggio

2004-05-23, 10.49 GMT
Superleague in Oberwinterthur
Gestern war ich mit Alex, Ray, Roger und Simon an einer Kickbox-Veranstaltung in Oberwinterthur. Ich war von der Geschwindigkeit und der Entschlossenheit der Kämpfer beeindruckt, die wir aus der zweiten Reihe sehen konnten. Viele interessante und intensive Szenen, gute Ringrichterleistungen und ein ganz klein wenig «Las Vegas Feeling». Tiefpunkt des Abends war das grobe Fehlurteil der Punkterichter, die beim Kampf El Amrani gegen Hladky einstimmig den Schweizer zum Sieger kürten. Das Publikum protestierte dermassen heftig, dass das Pfeifkonzert erst aufhörte, als sich der vermeintliche Verlierer Kamal El Amrani nach zehn Minuten noch einmal im Ring zeigte und sich so als «Publikumssieger» bejubeln liess. Ohne Zweifel schaden diese Schlaumeiereien der Veranstalter dem Sport. Alles in allem aber dennoch ein wirklich gelungener Abend.
Zur Website der Superleague
Mario de Baseggio

2003-04-04, 21.38 GMT
Gisela Rocha Company
Mit Ingrid und Oli waren wir heute im ewz-Unterwerk Selnau die Tanzvorführung «Love, Hate, Reason & Me» gucken.
Die Choreografie der Brasilianerin Gisela Rocha war äusserst modern und gab uns im Anschluss genug Stoff zu einer angeregten Diskussion. Ein sehr gelungener Auftakt zum Wochenende!
Mario de Baseggio

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