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2017-11-19, 09.59 GMT
Nottingham: Die Galerie
Vor gut 10 Tagen war ich in Nottingham, Grossbritannien, um das Champions Hockey League Eishockeyspiel Nottingham Panthers gegen meine ZSC Lions zu sehen. Neben dem erfreulichen 3:0-Sieg und der Viertelfinalqualifikation meiner Löwen konnte ich das schöne Städtchen am River Trent geniessen, die dabei geschossenen Bilder finden sich in der Bildergalerie.
Zur Bildergalerie Nottingham 2017
Mario de Baseggio

2014-09-01, 07.34 GMT
Air 14 - die Bilder
Ein paar der Bilder, die wir am vergangenen Samstag geschossen haben, vermitteln etwas von der Kunstfertigkeit der Piloten und der unbändigen Kraft der Maschinen.
Link zur Bilder-Galerie.
Mario de Baseggio

2014-08-16, 11.25 GMT
Galerie zur LA EM in Zürich
Es bleiben zwei weitere spannende Tage bis zum Schluss der Leichtathletik-Europameisterschaft in Zürich. Die bislang geschossenen Bilder habe ich schon einmal in einer neuen Galerie untergebracht. Vielleicht kommt morgen noch das eine oder andere Foto des Marathons dazu.
Zur Bildergalerie
Mario de Baseggio

2014-05-05, 08.24 GMT
Die Galerie "Scotland 2014" ist online verfügbar
"Hay, good Scottish weather, the rain comes slightly from side" pflegen die Einheimischen zu sagen. Trotz langer sonnenscheinloser Perioden sind ein paar der Bilder, die wir während unserer Schottlandferien geschossen haben, ganz ordentlich gelungen.
Link zur Galerie "Scotland 2014"
Mario de Baseggio

2013-06-12, 05.24 GMT
Erdmassen in Bewegung
Gestern war ich mit Felix und Jürgen im Innerrhodischen Haslen, um dort zu baggern und damit entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung der Gegend beizutragen. Mit zwei Geräten, 1.5 und 5 Tonnen schwer, vermochten wir Erdhäufchen abzutragen und ein paar Meter weiter wieder anzuhäufen. Das von Felix geschossene Bild zeigt Instruktor Guido, der seine Maschine kunstvoll auf Schild und Schaufel balanciert, während ich im Vordergrund mit den Tücken der mehrachsigen Steuerung des Baggerarms kämpfe. Wir Bürogummis wurden aufgrund mangelnder Koordination zuweilen heftig durchgeschüttelt, niemand wurde verletzt, es gab fast keine Schäden an Material und Landschaft, ein sehr schönes und beeindruckendes Erlebnis!
Mario de Baseggio

2012-08-21, 19.00 GMT
Die Spanienfotos sind online
Vor gut zwei Wochen sind wir aus unseren Sommerferien in Spanien zurückgekehrt. Wir haben neben Marbella auch die Städte Sevilla, Cordoba und Granada besucht. Eine Auswahl der zahlreich geschossenen Bilder ist jetzt online!
Zur Galerie
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2011-04-25, 11.10 GMT
Die München-Bilder sind online
Eine Woche nach unserer Rückkehr sind nun auch die Fotografien, die Eva und ich geschossen haben im Netz verfügbar.
Zur Galerie
Mario de Baseggio

2010-10-29, 04.30 GMT
Free Willy!
Heute hat mein Arbeitskollege Willy seinen letzten Arbeitstag, nicht nur bei UBS, sondern überhaupt! Während knapp drei Jahren waren wir im selben Team und ich konnte viel vom routinierten Programmierer lernen. Die Zusammenarbeit hat mir immer grossen Spass bereitet.
Auch nachdem Willy 2007 unser Team verliess und zur IT zurückkehrte, hatte ich noch ab und zu mit ihm und seinem "Echtzeitprogrammierstil" zu tun, wie es sein jetziger (und damit letzter) Chef Marcel am gestrigen Apéro treffend bezeichnete. Und natürlich waren die Produkte der Firma Apple stets unser bevorzugtes Gesprächsthema. Standesgemäss habe ich gestern denn auch dieses Porträt des Ingenieurs mit einem iPhone geschossen. Man sieht deutlich, dass man sich um diesen Mann keine Sorgen zu machen braucht! Willy, für deine UBS-freie Zeit wünsche ich dir und deiner Familie nur das Beste! Merci für alles!
Mario de Baseggio

2010-09-15, 14.40 GMT
18,5 Jahre danach
Ich habe soeben Bilder meiner Australienreise 1992 ins Web gestellt. Möglich wurde dies durch meinen Chef Felix, der mir einige meiner damals geschossenen Dias mit seinem Spezialscanner digitalisiert hat. Gemeinsam mit meinem Schulfreund Stefan bin ich damals sieben Wochen in Downunder herumgereist, für uns beide war es der erste grosse selbständige Trip, daher bedeuten mir die Bilder viel. Merci vielmals, Felix!
Zur Galerie "Australia/Hongkong 1992"
Mario de Baseggio

2010-03-21, 16.07 GMT
Die Jagd ist eröffnet!
Mit den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings wagt sich bereits wieder das erste urbane Grosswild in die asphaltierten Lichtungen des Stadtdschungels. Es ist wieder Zeit für Carfari! Gestern geriet mir zum Saisonstart ein kapitaler Zwölfender (resp. Achtzylinder) vor die Linse, ein wunderschöner Ferrari 458 Italia. Neben dieser Skulptur auf Rädern verblassten sogar der ebenfalls brandaktuelle Porsche Panamera und der am selben Wildwechsel nur Sekunden später geschossene Ferrari 612 Scaglietti.
Zum Ferrari 458 Italia auf carfari.com
Mario de Baseggio

2010-01-02, 16.42 GMT
Ausflug zu den fallenden Wassern
Heute waren wir am Rheinfall und haben uns von den tosenden Wassermassen beeindrucken lassen. Im Restaurant "Park" konnten wir selbst während des Mittagessens immer ein Auge auf den Wasserfall werfen, der in wechselnden Lichtverhältnissen ein einmaliges Schauspiel bot. Klar, dass dabei auch ein paar mehr oder weniger gelungene Bilder geschossen wurden. A propos Bilder: Unsere Buchhaltung sagt, dass wir im vergangenen Jahr nicht weniger als 13800 Fotografien gemacht haben, pro Kalendertag also mehr als 37. Auf den ersten Blick erscheint diese Zahl etwas hoch, wenn man aber annimmt, dass die durchschnittliche Belichtungszeit bei einer Hundertstelsekunde lag, dann lag die Betriebszeit unserer Kamera bei insgesamt weniger als zweieinhalb Minuten, für das gesamte Jahr, wohlgemerkt. Und das ist ja eigentlich kurz.
Mario de Baseggio

2009-08-09, 17.37 GMT
Der Parabelflug des Apfels
Eine der drei grossen Menschheitsfragen, die mich immer wieder umtreibt, ist: "Was sieht ein iPhone, wenn es in die Luft geworfen wird?" Die Antwort darauf kann man dem Bild entnehmen. Acht Einzelbilder, innerhalb einer Sekunde geschossen, oben links die Beschleunigungsphase, bis hin zum Ausschnitt unten rechts, dem Augenblick vor dem Einschlag (der Dank meiner einwandfreien Reflexe freilich nie stattgefunden hat).
Mario de Baseggio

2008-11-11, 07.55 GMT
Drei Tage in Berlin
Es hat fast 39 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbars besucht habe. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel Luisa's Place beim Adenauer-Platz, haben wir am Kurfürstendamm eine Curry-Wurst verdrückt. Ein gelungener Auftakt für den kleinen Städtetrip, den wir anlässlich unseres fünften Hochzeitstages unternommen haben.
Am Freitagabend sahen wir in der Berliner Staatsoper "Così fan tutte" in einer ebenso witzigen wie gelungenen Aufführung. Die erste Operninszenierung von Doris Dörrie lässt die Geschichte in den frühen Siebzigern spielen, Ferrando (Jeremy Ovenden) und Guglielmo (Hanno Müller-Brachmann) sind Geschäftsleute und keine Soldaten. Sie verkleiden sich auch nicht als orientalische Herren, sondern folgerichtig als Hippies.

Wir sassen in der ersten Reihe und konnten das Ensemble aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Manchmal fast zu nahe, wir können von Glück reden, dass uns die Spucke von Roman Trekel (Don Alfonso) nicht getroffen hat. Unsere Sitznachbarn sassen bei den lauteren Partien buchstäblich im Regen. Beeindruckt waren wir von der Leistung des Dirigenten, Dan Ettinger, der während knapp drei Stunden seine Musiker anfeuerte oder zurückhielt und den Sängern abwechselnd das Tempo vorgab, oder - vor allem während der Soli - deren Tempo geschickt aufnahm. Katharina Kammerloher in der Rolle der Dorabella bot eine solide Leistung, auch Anna Samuil (Fiordiligi) bewies - bis auf kleine Schwächen in der Koloratur - ihr Können. Besonders erwähnen möchten wir noch den brasilianischen Sopran Adriane Queiroz, die mit ihrem komödiantischen Talent die quirlige Despina blendend interpretierte.

Den Samstagmorgen verbrachten wir mit dem typischen Touristenprogramm: Doppeldeckerbusrundfahrt vorbei an der Gedächtniskirche, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz etc. Beim Brandenburger Tor sind wir zu Fuss weiter und haben uns ebendieses, den Bundestag und das Holocaust-Mahnmal genauer angeschaut. Die 2711 grauen Stelen des Denkmals bedürfen der Interpretation des einzelnen Betrachters. Der "Place of no meaning", wie Peter Eisenman ,der Schöpfer des Kenotaphs, sein Werk auch bezeichnet, vermittelt an keiner Stelle Sicherheit oder Gewissheit. Wie wir denken, sehr passend.

Nachdem wir am Potsdamer Platz Stücke der Berliner Mauer sehen konnten, entschlossen wir uns, in einem Kino im Sony-Center-Gebäude den neuen Bond zu sehen. "Quantum of Solace" gefiel uns hervorragend. Ein unheimlich schnell geschnittener, von Marc Forster gekonnt inszenierter moderner Actionstreifen. James-Bond-Fans alter Schule wird der Film wohl zu weit vom "richtigen" 007-Feeling weg sein. Wir fanden es hingegen toll, dass man sich vom drögen "Geschüttelt-nicht-gerührt"-Mief gelöst und alte Zöpfe (Moneypenny, Q, Gadgets usw.) abgeschnitten hat. Daniel Craig versteht es ausgezeichnet, den Agenten im Spannungsfeld von Pflichterfüllung und persönlicher Rache zu zeigen. Ein wirklich guter Film. (Wenn man damit leben kann, dass nicht aus Kugelschreibern geschossen wird und die im Film vorkommenden Frauen mehr als nur Staffage sind.)

Der Sonntag stand im Zeichen der Rückreise. In weniger als 25 Minuten brachte uns die Buslinie 109 vom Adenauer-Platz zum Flughafen Berlin-Tegel, weitere drei Stunden später waren wir wohlbehalten in der Schweiz angekommen.
Mario de Baseggio

2007-10-10, 17.45 GMT
Geburtstagskind on the loose!
Ich hatte das Telefon schon in der Hand, um eine Glückwunsch-SMS zu verfassen, als der mutmassliche Empfänger aus einer Seitenstrasse meinen Namen rief. Oli war gerade auf dem Heimweg, als er mich in der Nähe des Paradeplatzes sah. Ich verzichtete also auf das nifelige Töggeln einer 155-Zeichen-Botschaft und gratulierte in altmodischer Art per Handschlag.
Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich ein Bildchen vom glücklichen Jubiliar geschossen. Nochmals alles Gute! Mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Mario de Baseggio

2007-07-06, 09.27 GMT
Zurück aus den Ferien
Nach sechs Tagen sind wir am Donnerstag aus unseren Ferien im österreichischen Zell am See zwei Tage früher als geplant heimgekehrt. Grund dafür war das anhaltend schlechte Wetter, es regnete und war für den Juli untypisch kalt. (Das Bild zeigt, wie schön die Gegend ist, es wurde in den einzigen Sonnenstunden der ganzen Woche geschossen.) Trotzdem - die Menschen waren sehr freundlich und uns blieb genug Zeit zu lesen und zu ruhen.
Mario de Baseggio

2005-06-06, 12.08 GMT
Pflicht erfüllt, de Baseggio ausser Dienst!
Was vor 17 Jahren mit der Aushebung in der Chliriethalle in Oberglatt begonnen hat, konnte heute auf dem Flugfeld Dübendorf würdig zu Ende gebracht werden: Ich habe meine beeindruckende militärische Karriere beendet, nachdem die Armeeführung offenbar der Meinung ist, in Zukunft auf meine Dienste verzichten zu können.
Gemeinsam mit 400 Kameraden konnte ich meine Uniformen und das Kriegswerkzeug der Eidgenossenschaft zurück geben. Unter den Veteranen entdeckte ich Alexander, der in einer Parallelklasse zur Schule gegangen ist. Ausserdem traf ich am anschliessenden Apéro noch [undisclosed], einen ehemaligen Kadi, der unterdessen im Grad eines Obersten seine Diensttage zählt. Und - last but not least - war auch mein Dienstkollege Patrick vom Bundeslöschzug der Stadt Zürich mit von der Partie. Er ist auf dem linken Bild schelmisch grinsend zu sehen. Er war es auch, der das letzte Bild von mir in Uniform geschossen hat, das ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte. In meiner letzten Amtshandlung habe ich vor dem offiziellen Akt der Entlassung noch einen Soldaten zum Korporal befördert. Er hatte keine Achselschlaufen am Hemd, da habe ich ihm meine eigenen, die ich noch von der Uniformjacke her bei mir trug, angezogen. Selbstverständlich habe ich ihn mit militärischem Gruss in den neuen Stand erhoben und ihn sogleich ermahnt, dass er als Unteroffizier der Schweizer Armee aufrechter, gerader zu stehen habe. Am Ende ging dann alles schnell, eine in der Länge erträgliche Rede von Stadträtin Maurer, gefolgt vom Fahnenmarsch und dem Schweizer Psalm. Dann war der letzte Befehl, den ich als Soldat zu befolgen hatte, das nicht unwillkommene, finale «Ruh'n!».
Mario de Baseggio

2005-04-19, 13.58 GMT
Die Hauptstadt Kataloniens im Bild
Wir haben die Fotografien, die wir in Barcelona geschossen haben, in einer kleinen Galerie publiziert.
Link zur Galerie «Barcelona 2005»
Mario de Baseggio

2005-03-05, 17.34 GMT
Minus 40 Grad Celsius
Gestern morgen sind wir wohl behalten zu Hause angekommen. Den Temperatursturz von etwa 40 Grad haben wir gut überstanden. Wir freuen uns, nun bereits eine Auswahl der zahlreich geschossenen Bilder zu präsentieren.
Zur Galerie "Australia 2005"
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-01-20, 11.33 GMT
Vielleicht ist es gut
Dank Patricks Vermittlung haben wir das Unterwasser-Gehaeuse fuer unsere kleine Nikon erwerben koennen. Wir wissen noch nicht, wie damit geschossene Aufnahmen qualitativ stehen, wir werden das bei der naechsten Gelegenheit heraus finden. Patrick, danke nochmals!
Mario de Baseggio
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2003-10-08, 09.44 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 18
Nun haben wir wohl in diesem Dienst zum letzten Mal scharf geschossen. Morgen werden wir dem Rest der Kompanie in die Innerschweiz folgen, wo wir die naechste Woche bei der Ausbildung von UNO-Blaumuetzen mithelfen koennen.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2003-05-17, 10.46 GMT
Schiesspflicht erfüllt!
Alex und ich sind heute morgen unserer vaterländischen Pflicht nachgekommen und haben im Schützenhaus «Albisgütli» unser «Obligatorisches» bei den «Grütlifeldschützen» geschossen. Für Alex wars ein voller Erfolg, er musste kein zweites Mal antreten... Und auch ich darf mich stolz mit einer «Anerkennungskarte» schmücken.
Mario de Baseggio

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