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2015-01-04, 09.55 GMT
Das beste Bier der Welt
Wenn wir auf unserer Website Werbung machen, dann ist es keine Werbung im eigentlichen Sinn, sondern das Feststellen unverrückbarer Tatsachen, objektiv und absolut. Das kommt natürlich eher selten vor, weil es nur wenige absolute Wahrheiten gibt. Umso überraschender war gestern die Erkenntnis, dass ich das beste Bier der Welt gefunden habe. Ausschlaggebend war das Geschenk meines Nachbarn Urs, der mir aus dem Schwarzwald ein Bierglas der Brauerei Rothaus mitgebracht hatte. Als ich das Glas betrachtete, stellte ich hocherfreut fest, dass es ein Wappen trägt, das identisch mit dem Familienwappen der venezianischen de Baseggio vor 1204 ist. Im Zusammenhang mit dem unsäglichen 4. Kreuzzug war unserer Familie als Ehrenzeichen das Wappen mit den drei Knochen verliehen worden, davor führte die Familie einen simplen roten Streifen auf goldenem Grund. Eine kleine Internet-Recherche hat rasch ergeben, weshalb die Rothaus-Brauerei ihre Gläser und Flaschen mit demselben Schild schmückt: Es handelt sich dabei um das Wappen des Grossherzogtums Badens, eines souveränen Staates, der im 19. Jahrhundert Teil des Deutschen Bundes war. Die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG hat ihren Sitz auf dem Gebiet des damaligen Grossherzogtums, daher findet sich das Wappen auf der Etikette. Damit ist klar: Wer die Farben meiner Familie auf Flaschen druckt, der produziert das beste Bier der Welt. Fraglos. Danke, Urs, für das bewegende Geschenk!
Als Referenz, das alte Wappen der venezianischen de Baseggio bei baseggio.net
Mario de Baseggio

2013-11-07, 20.46 GMT
Rosenhochzeit!
Zehn Jahre sind seit unserer zivilen Hochzeit vergangen. Zehn Jahre Friede, Freude, Eierkuchen! Mehr gibt's dazu nicht zu sagen bzw. zu schreiben.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Im Bild unsere beiden Mobiltelefone im Partner-Look. So feiert ein modernes, aufgeschlossenes Paar heute, mit Jubiläums-iPhone-Hüllen!

2012-09-16, 17.58 GMT
Hoch hinaus!
Unser spontaner Besuch bei Karin und Andy hatte heute einen klar gesetzten Höhepunkt: Der Ritt auf dem sanften Riesen katapultierte unsere Tochter auf eine gefühlte Höhe von 4 Metern 80. Das infernalische Duo war sogar in der Lage, ein unschuldiges Pferd (links im Bild) ins Mark zu erschrecken. Es hatte wohl noch nie einen derart hohen vierarmigen Menschen mit zwei Köpfen gesehen...
Mario de Baseggio

2011-05-01, 16.15 GMT
Knie's Kinderzoo
Den Samstag verbrachten wir in Knie's Kinderzoo in Rapperswil. Allen voran begeisterte sich natürlich Sophia für das Kutsche-Fahren, die Seelöwenvorführung und insbesondere für das Pony-Reiten. Die Tiere schauten wir uns ebenfalls an, eigentlich logisch in einem Zoo, und auch der Spielplatz wurde bespielt. Höhepunkt des Tages war sicher der Ritt zu Dritt hoch auf dem Rücken einer der Elefantenkühe. Die Kraft dieser Tiere ist beeindruckend! Kurzum: es war ein toller Tag und sicher nicht unser letzter Besuch im Kinderzoo.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-09-13, 20.08 GMT
Knabenschiessen 2010
Heute war ein Tag der Premieren: Eva ud Sophia waren zum ersten Mal an der Knabeschiessenchilbi, Sophia ass die erste Zuckerwatte ihres Lebens und ich lernte das Gefühl kennen, wie es ist, ein vollbesetztes Tram mit einem lustigen 16,5-Kubikmeter-Gasballon in Form eines Disney-Märchenschlosses zu besteigen. Die Routine-Karrussellfahrten toppte Sophia ausserdem mit einem persönlichen Rutschbahngeschwindigkeitsrekord. Das Bild zeigt sie am dritten Sprunghügel aufgrund der marginal instabilen Fahrlage mit hochkonzentriertem Gesichtsausdruck.
Mario de Baseggio

2010-07-31, 13.47 GMT
Es kann nur... äh, viele geben
Heute besuchten wir mit Andrea und Urs, deren Freunde Claudine, Jeannine und Stefan und den Kindern die Highlandgames in Fehraltdorf. Es handelt sich dabei um eine Art Grümpelturnier, an dem anstelle von Fussball verschiedene traditionelle schottische Sportarten ausgeübt werden. So sahen wir Bogenschiessen, Axtziel-, Baumstammweit- und Steinhochwurf (im Bild). Im Festdorf begegneten wir zahlreichen interessanten und lustigen Personen aus dem Herr-der-Ringe-Universum, aus Braveheart und selbstverständlich aus Highlander. Wirklich beeindruckend, mit wieviel Herzblut die Teilnehmer ihrer Passion frönen.
Mario de Baseggio

2010-07-04, 09.41 GMT
Ein grossartiger Fussballnachmittag!
Mit dem ärgerlichen Aus der Brasilianischen Nationalmannschaft gegen die Niederlande ist für unsere Familie die letzte Möglichkeit auf den zehnten WM-Titel entschwunden. Trotzdem verfolgen wir die WM natürlich weiter engagiert. Das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland-Argentinien konnten wir gestern in toller Gesellschaft bei uns im Garten geniessen. Mein Studienfreund Gregor und seine Frau Katja waren samt Töchtern gekommen, die deutsche Elf gebührend anzufeuern - Katja stammt ja aus Thüringen. Auch Andrea und Urs (mit Eltern und Kids) fieberten mit, genauso wie eine weitere Nachbarin, Frau B., ebenfalls deutschstämmig. Klar, dass wir alle mit dem 4:0-Sieg Deutschlands hochzufrieden waren. Kurz nach acht Uhr kam es noch zu einem weiteren kleinen Highlight auf dem Bonzenhügel, als wir einen Teil des Programms der Patrouille Suisse mitverfolgen konnten, das sie anlässlich des Zürifäschts bot. Trotz eingeschränkten Sichtfeldes ein eindrückliches Erlebnis, nicht zuletzt wegen des Sounds.
Mario de Baseggio

2010-05-08, 06.26 GMT
Zurück aus der sterbenden Stadt
Gestern bin ich nach einer knappen Woche in Venedig wieder wohlbehalten zuhause angekommen. Ich habe die Stadt - trotz des sehr schlechten Wetters - mehrfach durchwandert und mich intensiv mit der Geschichte der Serenissima auseinandergesetzt. Natürlich sind dabei auch ein paar hübsche Bilder entstanden, ich werde versuchen, die Galerie binnen Wochenfrist hochzuladen. Höhepunkte waren gewiss der Besuch am Grab des Schauspielers Cesco Baseggio (Friedhof San Michele), das Mittagessen im Restaurant San Basilio an der Calle del Vento (Fegato alla Veneziana) und natürlich wie immer das italienische Fernsehen im Hotelzimmer. Besonders beeindruckt war ich vom Format "La Pupa e il Secchione" (www.lapupaeilsecchione.tv), einem stundenlangen Reality-TV-Geschlechterkampf.
Mario de Baseggio

2010-04-11, 06.57 GMT
Ehre, wem Ehre gebührt!
So etwas hat die Welt noch nicht gesehen! Wie denn auch? Es geht ja darum, dass die von Andrea frisch geputzten Scheiben praktisch unsichtbar sind. Gerade deswegen ist es nur recht und billig, die Leistung unserer Nachbarin eingehend zu würdigen. Mit unbändigem Willen hat sie gestern die schwierig zu reinigenden Glasflächen während Stunden hochkonzentriert mit verschiedensten Mitteln behandelt. Bei aller Produktivität liess es Andrea auch an der Liebe zum Detail nicht fehlen, etwa, wenn sie im vierten Durchgang die Querbolzen der unteren Sprossenstrebe mit einem sandgegerbtem Hochlandrindwildlederlappen hingebungsvoll einfettete. Das Resultat kann sich entsprechend sehen lassen. Oder eben nicht.

Das die Erreichung eines Durchsichtigkeitsgrades von 493,6 Gigalumor (über 15 Quadratmeter gemittelt) nur durch Erbringung gewisser Opfer möglich wird, musste die örtliche Kolonie Gemeiner Zirbtwitten schmerzvoll erfahren: Ein Schwarm der hübschen Singvögel kollidierte beim Eindunkeln mit den geschlossenen Fenstern. An die fünf Dutzend Twitten überlebten den Einschlag in die hochlichtdurchlässige und bewundernswert reflexionsarme Fläche nicht (lange). Dies ist bedauerlich, handelt es sich doch bei der ansässigen Gruppe um eine von nur vier bekannten Kolonien in Mitteleuropa. Der lokale Bestand unserer Zirbtwitten ist seit gestern dergestalt dezimiert, dass das Überleben der übriggebliebenen Vögel im kommenden Winter unwahrscheinlich ist. Wir werden das frohe Gezwitscher am Morgen vermissen.

Allerdings muss an dieser Stelle natürlich auch gesagt werden, dass es sich beim Vorfall mit den Zirbtwitten um einen zu erwartenden, ja, um einen gewünschten Effekt der Scheibenputzkunst handelt. Andreas meisterlich gereinigte Scheiben unterstützen wie kein anderes Element der urbanen Raumgestaltung den Prozess der natürlichen Auslese. Sollte die Twitten-Kolonie den erlittenen Verlust wider Erwarten überstehen, dann ist es offensichtlich, dass die Fenster dazu geführt haben, den genetischen Code einer ganzen Tierart zu optimieren! Für dieses Engagement im Namen der Tierliebe kann man die Leistung von Andrea, der "Klementine des 21. Jahrhunderts", gar nicht hoch genug einschätzen. Danke!
Mario de Baseggio

2010-01-02, 16.42 GMT
Ausflug zu den fallenden Wassern
Heute waren wir am Rheinfall und haben uns von den tosenden Wassermassen beeindrucken lassen. Im Restaurant "Park" konnten wir selbst während des Mittagessens immer ein Auge auf den Wasserfall werfen, der in wechselnden Lichtverhältnissen ein einmaliges Schauspiel bot. Klar, dass dabei auch ein paar mehr oder weniger gelungene Bilder geschossen wurden. A propos Bilder: Unsere Buchhaltung sagt, dass wir im vergangenen Jahr nicht weniger als 13800 Fotografien gemacht haben, pro Kalendertag also mehr als 37. Auf den ersten Blick erscheint diese Zahl etwas hoch, wenn man aber annimmt, dass die durchschnittliche Belichtungszeit bei einer Hundertstelsekunde lag, dann lag die Betriebszeit unserer Kamera bei insgesamt weniger als zweieinhalb Minuten, für das gesamte Jahr, wohlgemerkt. Und das ist ja eigentlich kurz.
Mario de Baseggio

2009-12-13, 17.54 GMT
Rockefeller Center im Wohnzimmer
Knapp zwei Meter hoch bringt die Nordmanntanne seit heute Nachmittag Festtagsstimmung in unsere Wohnung. Jetzt ist klar, es wird Weihnachten!
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2009-08-08, 16.43 GMT
Zwei Röcke und eine Hochzeit
Andrew, der seit gestern leider nicht mehr mein Arbeitskollege ist (viel Glück bei den Betonmischern!), hat heute Doris geehelicht. Er tat dies, wie es sich für einen echten Highlander geziemt, im Kilt samt Sporran und Sgian Dubh. Doris hat hingegen auf den Tartan verzichtet und sich als strahlende, weisse Braut präsentiert. Am Apéro haben wir ausserdem noch meinen Chef Felix getroffen, der sich mutig durch die Basler Schlechtwetterfronten gekämpft hatte.
Wir wünschen den Frischverheirateten viel Glück und nur das Beste für die weitere gemeinsame Zukunft. Und möge unser Geschenk lange Freude bereiten!
Mario de Baseggio

2009-04-03, 19.19 GMT
Zum Jahr der Astronomie
Der Mond, immer wieder faszinierend, man guckt viel zu selten zu ihm hoch. Dieses Bild ist unser Beitrag zum Jahr der Astronomie. Immerhin etwas.
Mario de Baseggio

2008-12-01, 04.22 GMT
Besuch auf dem Whisky-Schiff
Den Samstagabend verbrachten wir auf den Whiskyschiffen am Bürkliplatz. Ein leckerer schottischer Lachsteller übernahm das "Bödele" für das nachfolgende Hochprozentige.
Unsere Degustationstour auf den verschiedenen Schiffen fiel um einiges interessanter aus, als wir uns das vorgestellt hatten. Zwar mundete uns lange nicht alles, was wir probierten, so endete zum Beispiel der japanische Whisky als Fischfutter (arme Fische!). Der einzige irische Whisky, den wir probierten, war einfach nur "fadegrad", aber nicht sehr spannend. So richtig gut waren dafür ein 21-jähriger Glen Garioch und ein 16-jähriger hochprozentiger (53.5%) Bowmore.

Die spannendste Begegnung des Abends war sicher die mit dem Whiskysammler Rick, der sich an diesem Abend einen lange gesuchten White Bowmore kaufte - für einen vierstelligen Betrag...
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-11-11, 07.55 GMT
Drei Tage in Berlin
Es hat fast 39 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbars besucht habe. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel Luisa's Place beim Adenauer-Platz, haben wir am Kurfürstendamm eine Curry-Wurst verdrückt. Ein gelungener Auftakt für den kleinen Städtetrip, den wir anlässlich unseres fünften Hochzeitstages unternommen haben.
Am Freitagabend sahen wir in der Berliner Staatsoper "Così fan tutte" in einer ebenso witzigen wie gelungenen Aufführung. Die erste Operninszenierung von Doris Dörrie lässt die Geschichte in den frühen Siebzigern spielen, Ferrando (Jeremy Ovenden) und Guglielmo (Hanno Müller-Brachmann) sind Geschäftsleute und keine Soldaten. Sie verkleiden sich auch nicht als orientalische Herren, sondern folgerichtig als Hippies.

Wir sassen in der ersten Reihe und konnten das Ensemble aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Manchmal fast zu nahe, wir können von Glück reden, dass uns die Spucke von Roman Trekel (Don Alfonso) nicht getroffen hat. Unsere Sitznachbarn sassen bei den lauteren Partien buchstäblich im Regen. Beeindruckt waren wir von der Leistung des Dirigenten, Dan Ettinger, der während knapp drei Stunden seine Musiker anfeuerte oder zurückhielt und den Sängern abwechselnd das Tempo vorgab, oder - vor allem während der Soli - deren Tempo geschickt aufnahm. Katharina Kammerloher in der Rolle der Dorabella bot eine solide Leistung, auch Anna Samuil (Fiordiligi) bewies - bis auf kleine Schwächen in der Koloratur - ihr Können. Besonders erwähnen möchten wir noch den brasilianischen Sopran Adriane Queiroz, die mit ihrem komödiantischen Talent die quirlige Despina blendend interpretierte.

Den Samstagmorgen verbrachten wir mit dem typischen Touristenprogramm: Doppeldeckerbusrundfahrt vorbei an der Gedächtniskirche, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz etc. Beim Brandenburger Tor sind wir zu Fuss weiter und haben uns ebendieses, den Bundestag und das Holocaust-Mahnmal genauer angeschaut. Die 2711 grauen Stelen des Denkmals bedürfen der Interpretation des einzelnen Betrachters. Der "Place of no meaning", wie Peter Eisenman ,der Schöpfer des Kenotaphs, sein Werk auch bezeichnet, vermittelt an keiner Stelle Sicherheit oder Gewissheit. Wie wir denken, sehr passend.

Nachdem wir am Potsdamer Platz Stücke der Berliner Mauer sehen konnten, entschlossen wir uns, in einem Kino im Sony-Center-Gebäude den neuen Bond zu sehen. "Quantum of Solace" gefiel uns hervorragend. Ein unheimlich schnell geschnittener, von Marc Forster gekonnt inszenierter moderner Actionstreifen. James-Bond-Fans alter Schule wird der Film wohl zu weit vom "richtigen" 007-Feeling weg sein. Wir fanden es hingegen toll, dass man sich vom drögen "Geschüttelt-nicht-gerührt"-Mief gelöst und alte Zöpfe (Moneypenny, Q, Gadgets usw.) abgeschnitten hat. Daniel Craig versteht es ausgezeichnet, den Agenten im Spannungsfeld von Pflichterfüllung und persönlicher Rache zu zeigen. Ein wirklich guter Film. (Wenn man damit leben kann, dass nicht aus Kugelschreibern geschossen wird und die im Film vorkommenden Frauen mehr als nur Staffage sind.)

Der Sonntag stand im Zeichen der Rückreise. In weniger als 25 Minuten brachte uns die Buslinie 109 vom Adenauer-Platz zum Flughafen Berlin-Tegel, weitere drei Stunden später waren wir wohlbehalten in der Schweiz angekommen.
Mario de Baseggio

2008-08-17, 18.04 GMT
Bregenzer Festspiele: Tosca
Nachdem wir 2005 den "Troubadour" auf der Seebühne in Bregenz gesehen hatten, waren unsere Erwartungen an die "Tosca" entsprechend hoch. Wir wurden nicht enttäuscht: Die grandiose Bühne am/im (?) Bodensee und das engagierte Ensemble boten uns einen Opernabend, der uns lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein Stadion mit 7'000 Sitzplätzen und eine 700 Tonnen schwere Bühne. Zahlen, die nicht gerade auf feinfühlige, emotionale Darbietungen schliessen lassen. Dennoch wurden wir am Samstag Zeugen einer sehr bewegenden Aufführung, in der sich pompöse visuelle Effekte und intime, menschliche Momente in gelungener Weise ablösten.

Die Oper wurde ohne Pause gegeben, was für Scott Hendricks, den Darsteller von Scarpia, bedeutete, dass er während über 80 Minuten ununterbrochen auf der Bühne zu sein hatte. Immer präsent, stets die Handlung vorantreibend und - am wichtigsten! - durch und durch böse. Er war unserer Meinung nach der beste Sänger des Abends, auch wenn Catherine Naglestad (Tosca) und Carlo Barricelli (Cavardossi) ebenfalls eine erstklassige Darbietung zeigten.

Nach zwei Stunden waren alle sehr tot (einer war sogar ins Seewasser gefallen) und wir sehr zufrieden. Wir sind nun gespannt darauf, die Seebühne im neuen James-Bond-Film ("Quantum of Solace") wiederzusehen. Und wir sind fest entschlossen, 2009 wieder in den Rängen zu sitzen. "A noi si schiuderà il ciel..."
Mario de Baseggio

2008-07-01, 20.21 GMT
Words don't come easy
Wir sind nicht zu hundert Prozent sicher. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Sophia heute ihr erstes Wort gesprochen hat, ist hoch. Sie hat den Ausdruck auf Nachfrage wiederholt. Wir werden in den kommenden Tagen also versuchen herauszufinden, ob die sinntragenden Silben nur zufällig artikuliert wurden, oder ob wir uns langsam daran gewöhnen müssen, unserer Tochter zuzuhören.

Ach ja, das Wort, das Sophia heute wohl über die Lippen kam, war übrigens "Auto".
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-09-22, 07.57 GMT
Dankeschön, Ueli!
Heute hat mein Arbeitskollege Ueli seinen letzten Tag bei UBS. Mehr noch, es ist sein letzter Arbeitstag überhaupt, ab 12.00 Uhr ist er nämlich hochoffiziell pensioniert.
In den vergangenen knapp zwei Jahren haben wir regelmässig unsere Apfel-Sandwich-Müesli-Pause gemeinsam verbracht und dabei so manches interessantes und lustiges Gespräch geführt. Dabei war ich oft dankbar für Uelis Tipps und Anregungen, die er aus seinem beachtlichen Erfahrungsschatz nach 19 Jahren bei UBS schöpfen konnte.
Natürlich beschränkten sich unsere Unterhaltungen nicht aufs Geschäftliche, ich habe vom angefressenen Skifahrer zum Beispiel gelernt, worauf ich bei einem möglichen Kauf eines Skidresses zu achten hätte und war immer über die aktuelle Gesetzeslage der Hochstamm-Kulturen im Kanton Aargau informiert.

Ueli, ich möchte dir auf diesem Weg herzlich für alles danken! Natürlich wünsche ich dir für die Zeit nach
UBS alles Gute, endlich kannst du dich den wirklich wichtigen Dingen widmen. Zum Beispiel dem Grossvatersein. Oder dem Unter-der-Woche-Skifahren. Langweilig wird es dir bestimmt nicht werden, das weiss ich genau!
Mario de Baseggio

2005-09-05, 09.06 GMT
Ein gelungenes Hochzeitsfest
Samstag, der 3. September 2005, war der grosse Tag von Ingrid und Oli. Bei strahlendem Sonnenschein gaben sie sich vor Verwandten und Freunden das Ja-Wort. Die romantische Ruine Burg in Meilen bot dazu die ideale Kulisse.
Der Schriftsteller Nicolas Lindt erzählte in einfühlsamen und humorvollen Worten die Liebesgeschichte von Ingrid und Oli. So manches war uns wohl bekannt, doch einige Details waren auch für uns neu. Was an so einer Hochzeit nicht alles auskommt...! Dann folgte die eigentliche Trauungszeremonie im Namen der Liebe. Musikalisch begleitet wurde die Zeremonie von Freunden des Brautpaars, so löste beispielsweise Bernhard ein vor Jahren gegebenes Versprechen ein und spielte Trompete.
Der Zeremonie folgte ein Apéro, bei welchem das strahlende und - an dieser Stelle soll es gesagt sein - wunderschöne Brautpaar auch die Glückwünsche der Gästeschar entgegennahm.

Den Abend verbrachten wir in der Villa Sunneschy in Stäfa. Die Attraktionen und Produktionen folgten Schlag auf Schlag, herausragend sicher die tolle und äusserst witzige Rede des Brautvaters Willi und die strategisch kluge Übergabe eines ganz speziellen Buches an Oli durch einen seiner Freunde. Auch die Mutter des Bräutigams gab dem Brautpaar so manches mit auf seinen weiteren Weg. Und dann gab es noch eine kleine Tonbildschau mit den besten und schönsten Bildern des Brautpaars. Das müssen gute Freunde sein, die das gemacht haben!

Es gäbe noch vieles mehr zu berichten, doch das überlassen wir nun dem Brautpaar. Uns bleibt, nochmals von Herzen zu danken für das tolle Fest! Alles, alles Gute!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-08-19, 23.51 GMT
Ingrid und Oli haben geheiratet!
Vor gut 8 Stunden haben sich Ingrid und Oli auf dem Standesamt in Baden das "Ja-ich-wott"-Wort gegeben. Das Bild zeigt die beiden Frischvermählten auf ihren ersten gemeinsamen Schritten in die rosenumrankte, glückliche Ehezukunft. (Eigentlich sind sie nur auf dem Heimweg vom Hochzeitsessen.)
Wir bedanken uns für einen denkwürdigen und schönen Anlass und wünschen euch viele jederzeit hoch hängende Bilder!
Zur Bildergalerie.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-23, 01.22 GMT
Gondwana lebt
Gestern verbrachten wir einen Tag im aeltesten Regenwald der Erde bei Cape Tribulation. Unser Guide, Prue, zugleich Besitzerin des Grundstuecks, fuehrte uns einige Stunden durch verschlungene Pfade im Dickicht.
Die unglaubliche Pflanzenvielfalt, darunter eine Pflanze, die noch nicht einmal kategorisiert, geschweige denn benannt ist, ist beeindruckend. Ueberall kreucht und fleucht, zirpt, piepst und raschelt es.

So idyllisch das klingen mag, der Schein truegt, sowohl Tiere wie auch Pflanzen sind teilweise hochgiftig. So kann eine fahrlaessige Beruehrung des Stinger Trees (Gimpy Gimpy) noch bis zu 2 Jahre spaeter schlimme Schmerzen verursachen. Klugerweise haben wir die Finger davon gelassen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-18, 03.28 GMT
Olgas umrundet!
Heute sind wir bereits vor Sonnenaufgang in Richtung Olgas aufgebrochen. Bei verhaeltnismaessig kuehlen Bedingungen konnten wir so mit dem Scenic Hike beginnen.
Das "Valley of the Winds" wird derzeit um 11 Uhr morgens geschlossen, da die Temperaturen um diese Zeit zu hoch werden. Wir liefen um 7 Uhr ab und bestaunten waehrend dreier Stunden die fantastischen Formen und Farben dieser Gesteinsformation. Auf dem Rueckweg begannen wir gegen 10 Uhr zu verstehen, zu welchem Glutofen Kata Tjuta (in der Sprache der Aboriginal People "Viele Koepfe") werden kann.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-13, 06.53 GMT
«Spider-Man 2» - ein packender Film
Ich liebe Verfilmungen von Comics. Und «Spider-Man» war in der Kindheit mein Lieblingsheld. So waren meine Erwartungen an die Fortsetzung des ersten Kinofilms mit Tobey Maguire in der Titelrolle hoch. Er hat sie nicht enttäuscht - im Gegenteil.
Alex hatte die Tickets besorgt (Danke!), Ray war ebenfalls mit von der Partie. Und von Beginn weg wechselten sich Action-geladene, unheimlich schnelle Sequenzen und besinnliche, gefühlsbetonte Momente in rascher Folge ab. Besonders hervorzuheben sind sicher die überzeugenden Special Effects, die dem Film an den richtigen Stellen einen eigenen, temporeichen Stil verleihen.
Wie bei «Daredevil» wurde die Charakteristik eines Super-Hero-Comics ohne Kompromisse umgesetzt: Der Held wird von Selbstzweifeln verfolgt, leidet an seiner Begabung und der damit verbundenen, ungewollten Verantwortung. Es gelingt dem Film, die inneren und äusseren Kämpfe der Figur darzustellen, «Spider-Man» gewinnt in der Fortsetzung deutlich an Profil.

Ich freue mich schon auf den dritten Teil...
Mario de Baseggio

2004-06-07, 10.22 GMT
Eva und Mario sind verheiratet!
Nun ist es geschehen, wir haben geheiratet. Wir danken allen Beteiligten, die dabei geholfen haben, unsere Hochzeit zu einem für uns unvergesslichen Tag zu machen.
Die monatelangen Vorbereitungen haben gestern ihr fulminantes Ende gefunden: Nachdem uns Nicolas in berührenden und gleichzeitig humorvollen Worten nochmals die Geschichte unserer Beziehung erzählt hatte, gaben wir uns vor den Augen unserer Verwandten, Freunde und Bekannten das Ja-Wort.

Auf die Zeremonie folgten der Apéro mit einer tollen Capoeira-Darbietung der União Capoeira. Das anschliessende Fest bot uns die Gelegenheit, diesen besonderen Tag mit den uns am nächsten stehenden Menschen ausiebig zu feiern.

Die Bilder dazu folgen in ein paar Wochen auf unserer Hochzeitsseite pirps.com.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-02-21, 10.37 GMT
Die Nadelstreifen sind geordert
Knapp zwei Monate nach meiner besseren Hälfte habe auch ich mein Outfit für die Hochzeitsfeier vom 5. Juni 2004 bestellt.
In rekordverdächtigen 45 Minuten konnte ich mich heute für einen Anzug entscheiden. Wiederum wurde ich von Herrn Baumgartner ausgezeichnet beraten, dem Mann also, der mich bereits für die zivile Trauung eingekleidet hatte.

Für einen Probiermuffel wie mich war es äusserst bequem, sich zwar mit Stoffen, Schnitten und Knöpfen auseinanderzusetzen, die Kleider aber nicht anziehen zu müssen. Denn Herr Baumgartner kennt meine Masse, der gewünschte Anzug ist bestellt. In etwa einem Monat kann ich zur Anprobe vorbei gehen.

Und für die, die es interessiert, sei soviel verraten: Ich habe mich wiederum für ein eher klassisches Modell entschieden, schwarz wie die Nacht.
Mario de Baseggio

2003-12-31, 11.50 GMT
Es ist vollbracht!
Nach einem nervenaufreibenden Probier-Marathon sind die Würfel nun endlich gefallen: Mein Hochzeitskleid ist gekauft!
Dem Anlass entsprechend machten "meine" Frauen und ich uns gestern einen schönen Männer-freien Tag und widmeten uns ganz und gar der Heiraterei. Nach einem stärkenden Frühstück im Café Schober machten wir uns auf zum Anschauen, Anprobieren, Kritisieren, Umziehen, neu Beurteilen... Zum Schluss war es dann doch die erste Liebe, die gesiegt hat. Nicht unerwähnt bleiben sollen die wunderschönen Roben, die meine Assistentinnen anprobiert haben.
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-11-11, 22.36 GMT
Geburtstagsfeier und erneutes Vorkosten
Mein erster "ehelicher" Geburtstag wurde gebührend gefeiert: ein opulentes Nachtessen im Belvoirpark.
Mit einem delikaten Nachtessen im Belvoirpark begingen wir diesen denkwürdigen Tag. Marios zartester Rehrücken ever, äusserst aufmerksame und charmante Bedienung, ein wunderbar sanfter, jedoch nicht minder hochprozentiger Grappa - erneut sahen wir uns in der Entscheidung, das Restaurant Belvoirpark zu unserem "Hochzeitslokal" für Juni 2004 zu machen, bestätigt. Es war ein wunderschöner Abend!
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-10-30, 13.14 GMT
Hochzeitsseite «pirps.com» umgezogen
Wir haben die Konsequenzen aus den Abstürzen diesen Jahres gezogen und die Domain «pirps.com» zu einem neuen Anbieter in der Schweiz migriert.
hoststar.ch - Der neue Host von «pirps.com».
Mario de Baseggio

2003-10-04, 14.53 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 13
Die erste WK-Woche ist vorüber, wir haben alles gut überstanden. Die Bilder-Galerie ist aktualisiert, es sind nun mehr als 90 Bilder verfügbar. Man findet sie, indem man auf den Knopf «pictures» klickt und dann im Untermenu den Eintrag «fdt 2003» wählt. Ich werde an den nächsten beiden Wochenenden jeweils neue Bilder hochladen.
Mario de Baseggio

2003-09-05, 18.23 GMT
Eva und Mario im Europapark!
Heute waren Eva und ich im Europapark bei Rust in Deutschland. Und es hat uns ausgezeichnet gefallen. Von der Achterbahn «SilverStar» waren wir besonders angetan.
Spitzengeschwindigkeit von 130km/h und 73 Meter hoch. Dies sind die Eckdaten der Hauptattraktion des Parks. Auch wenn mein Formel-1-Erzfeind Mercedes Benz die Geschichte gesponsert hat, muss ich doch zugeben, dass «SilverStar» zu den 5 besten Achterbahnen gehört, die ich kenne. Und es ist auch die höchste, die wir beide je gefahren sind.
Daneben haben wir uns natürlich auch mit anderen Angeboten beschäftigt. Das Bild zeigt uns bei der brutal harten Oldtimer-Rallye. Eva «highly concentrated» am Steuer des Boliden, für mich selbst war die Fahrt - ehrlicherweise - jenseits des Erträglichen.
Link zur offiziellen Website des Europaparks
Mario de Baseggio

2003-08-16, 11.07 GMT
Weltklasse in Zürich
Angélique hatte uns für das gestrige Meeting im Letzigrund netterweise Karten besorgt. In der Nähe der Hochsprunganlagen sahen wir dann die beeindruckenden Leistungen der Athletinnen und Athleten aus aller Welt.
Das Bild zeigt den deutschen Stabhochspringer [undisclosed] Lobinger bei einem erfolgreichen Versuch über 5.60m.
Weltklasse in Zürich
Mario de Baseggio

2003-01-23, 15.00 GMT
Unfall!
Erst gestern biss er noch genüsslich in sein Monster-Sandwich und heute liegt er flach: Alex hat sich beim Basketball-Spiel mit seinen Boxclub-Freunden schwer am Fuss verletzt.
Eva und ich wünschen ihm auf diesem Weg alles Gute und eine rasche Genesung. Kopf hoch, Alex, das wird schon wieder.
Eva hatte vor 8 Jahren eine ähnliche Verletzung. Nach einer Operation in Vollnarkose, 4 Wochen stationärem Spitalaufenthalt und 4 Monaten an Krücken war's ja schon wieder besser. Und heute ist es fast schon wieder wie davor.
Ein zäher Kerl wie du hält das schon aus. Ausserdem macht das Gehen an Krücken ein breites Kreuz. Zeig, dass ein echter Boxer in dir steckt!
Mario de Baseggio

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