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Today in 2010 Der Herbst ist da

2018-01-01, 23.19 GMT
Happy New Year!
Den Jahreswechsel verbrachten wir gemeinsam mit der Familie in Tramandaí, Brasilien. Neben dem üppigem Festmahl und den zahlreichen Feuerwerken, die wir aus dem 16. Stock bestaunen konnten, wollen wir nicht vergessen, was 2017 gebracht hat. In vielerlei Hinsicht war das vergangene Jahr anspruchsvoll, sowohl Eva wie ich waren beruflich mit grösseren Projekten beschäftigt. Wir haben viele interessante Menschen kennengelernt, an dieser Stelle sei unser Treffen mit dem 91-jährigen Holocaust-Überlebenden Shlomo Graber Mitte Mai besonders hervorzuheben. Das eingehende Gespräch mit diesem Zeitzeugen hat bei Eva und mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Mein Engagement als Fan Ambassador für meine ZSC Lions in der Champions Hockey League war für mich ein weiteres intensives Erlebnis, das mir viel Spass bereitet hat. Die Gelegenheit, ein bisschen hinter die Kulissen zu sehen, einzelne Spieler und Funktionäre kennenzulernen und - vor allem - mich mit anderen Hockey-Fans aus ganz Europa auszutauschen, war einmalig. Höhepunkt meines “Einsatzes” war gewiss die Reise an ein Auswärtsspiel in Nottingham. Mit vielen der dort getroffenen Fans stehe ich seither in regelmässigem Kontakt über soziale Medien.

Das Reisen kam wie immer nicht zu kurz, Grindelwald in den Sportferien, der Westen Kanadas mit seiner faszinierenden Tierwelt im Sommer und zum Jahresende der Besuch bei der Familie in Brasilien bildeten die Hauptdestinationen des Jahres 2017. Dazwischen gab es Kurzausflüge in den Europapark, nach München, Mailand und London. Beruflich kamen meine fünf Reisen nach Wroclaw, Polen und Evas Konferenzen in Athen und Oslo dazu, alles in allem waren wir ziemlich oft auf der Walz’.

Es war also ein tolles Jahr und wir sind sehr zuversichtlich, dass auch 2018 mindestens ebenso schön sein wird. Das wünschen wir natürlich nicht nur uns selbst, sondern auch allen Verwandten, Freunden und Bekannten!
Mario de Baseggio

2016-07-18, 05.59 GMT
F241 Sommerfest 2016
Gestern haben wir mit unseren Nachbarn den (endlich eingetroffenen) Sommer gefeiert. Grillade, Rangverkündigung des Euro 2016 Wettspiels, ein bisschen Bier und viele lustige, interessante Gespräche werden in bester Erinnerung bleiben. Dank an alle, war toll!
Mario de Baseggio

2016-05-22, 07.32 GMT
Vier Tage in Prag
Am vergangenen Wochenende habe ich vier interessante und lehrreiche Tage in Prag verbracht. Die Tschechische Hauptstadt strotzt von geschichtsträchtigen Orten, die europäische Kultur wurde während Jahrhunderten bis in die jüngste Zeit durch Entwicklungen in der kaiserlichen Metropole an der Moldau massgeblich beeinflusst.
Zur Bildergalerie "Prague 2016"
Mario de Baseggio

2014-09-08, 16.38 GMT
Wiedersehen mit einer Schulkollegin
Nach 24 Jahren habe ich meine Schulkameradin Barbara wieder getroffen. Gemeinsam mit Agnes konnten wir sie am Samstag bei uns zu Hause begrüssen. Es ergaben sich interessante und lustige Gespräche. Wir konnten unter anderem feststellen, wie viele der (damals) wichtigen Ereignisse mittlerweile im Strudel des Vergessens untergegangen sind. Glücklicherweise. So konnten wir uns auf die Gegenwart konzentrieren und es hat Spass gemacht. Gestern Sonntag kam auch Sophia als Gastgeberin zum Zug: Ihre Pisten-Freundin Mara aus den Weihnachtsferien in Unterbäch besuchte uns samt Familie und Hund Elvis. Intensive Stunden des Spiels folgten, so war unsere Tochter nach diesem Socialising-Weekend am Abend genauso kaputt, wie die Eltern.
Mario de Baseggio

2014-08-18, 14.30 GMT
Kroatien, Slowenien und Italien
Knapp 20 Tage nach unserer Rückkehr folgen die Bilder unserer Sommerferien. Bei der Auswahl ist aufgefallen, wie vielseitig und abwechslungsreich die Gegend um Istrien, dem Friaul und den Veneto ist. Von eindrücklichen Naturlandschaften über historische Baudenkmäler bis hin zu interessanten Museen und kulturellen Sehenswürdigkeiten findet sich alles innerhalb weniger Kilometer.
Zur Galerie "Croatia, Slovenia and Italy 2014"
Mario de Baseggio

2014-05-13, 16.25 GMT
Danke, HR Giger!
Heute ist der Schweizer Künstler HR Giger verstorben. Die Wirkung seines Schaffens und seiner Ästhetik ist erheblich und wird die Zeit überdauern. Gerne denke ich an mein Interview Mitte der 90er Jahre zurück, das ich im Auftrag des Zürcher Unterländers mit ihm führen konnte. Äusserst verschroben und gleichzeitig unheimlich interessant. Hat mich nachhaltig beeindruckt.
Mario de Baseggio

2013-10-14, 17.47 GMT
Vielseitiger Kanton Bern
Die vergangene Woche verbrachten wir im Heimatkanton meiner Mutter Helen. Zuerst besuchten wir die Schaukäserei in Affoltern im Emmental und besichtigten das Schloss Burgdorf. Die Bundeshauptstadt bildete mit dem Bundeshaus, dem Bärenpark und der überaus interessanten Sammlung des Naturhistorischen Museums die zweite Etappe der Reise. Weiter ging es ins Oberland mit der Beatushöhle am Thunersee und mit Schlittschuhlaufen in Grindelwald. Aufgrund des anhaltenden Nebels verzichteten wir auf die Kleine Scheidegg und begingen stattdessen die tosende Aareschlucht. Das 17. Älplerfest in Lenk im Simmental bildete den Schwerpunkt am Samstag, gestern Sonntag genossen wir als grossartigen Abschluss unserer Rundreise Schnee und Sonne auf knapp 2000 Metern über Meer auf dem Betelberg. Wir sind beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt des Kantons Bern.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt den Blick Richtung Süden auf dem Murmeliweg, nahe der Bergstation Leiterli.

2012-11-05, 08.00 GMT
Skyfall war nur der Anfang
Der neue Bondstreifen markierte am Freitagabend den Start in ein ereignisreiches Wochenende. Während zweier Stunden unterhielten uns die Abenteuer von 007 blendend. In meiner persönlichen Rangliste von James-Bond-Filmen findet sich Skyfall ganz weit oben. Ob es zum ersten Platz reicht? Ich denke, dass ich zuerst Casino Royale ein weiteres Mal sehen muss, bevor diese wichtige Frage abschliessend beantwortet werden kann. Am Samstag war Einkaufstag: Wein, Geschenke etc. Am Abend waren wir auf dem Weg zum Restaurant Klein-Istanbul, als wir einer (unverkleideten) Basler Fasnachtsclique begegneten. Tambouren und Piccoli liessen eine tolle Morgestraich-Stimmung in den Gassen des Niederdorfs aufkommen. Gestern Sonntag feierten wir mit unseren Nachbarn Andrea und Urs mitsamt der Jungmannschaft den Herbst mit reichlich Marroni, Käse und Port. Wie immer, wenn wir uns in dieser Runde treffen, entstanden interessante und gleichsam lustige Gespräche.


Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2012-10-29, 08.27 GMT
Galerie "Brazil 2012" ist verfügbar
Vor etwas mehr als einer Woche sind wir aus unseren Brasilienferien zurückgekehrt. Die Bildergalerie umfasst den ersten Teil der Ferien, in dem wir uns eingehend der Pflege der Familienbande gewidmet haben. Der anschliessende Besuch in der Hauptstadt Brasília lieferte einige interessante Architekturbilder, während zum Schluss Flora und Fauna bei den Fällen von Iguaçu den Schwerpunkt bilden.
Zur Galerie "Brazil 2012"
Mario de Baseggio

2012-07-16, 04.42 GMT
Campione im Letzigrund
Gestern sahen wir Gennaro Gattuso bei seinem ersten Meisterschaftsspiel für den FC Sion. Es war dies auch das erste Spiel der Saison. Da wir nicht annehmen, dass der ehemalige Rossonero eine ganze Spielzeit in der Super League bleiben will, war es wichtig, die erste Gelegenheit beim Schopf zu packen, ihn zu sehen. Das ist auch der Grund, weshalb wir überhaupt ein Spiel der Grasshoppers besucht haben. Das Spiel war interessant, GC von den Wallisern mit 0 zu 2 geschlagen, die Niederlage hätte leicht höher ausfallen können. Je ein Latten- und ein Pfostenschuss dokumentieren die Überlegenheit der Rot-Weissen. Die weltmeisterliche Nummer 8 liess zwischendurch die Klasse aufblitzen, hetzte seine Mitspieler auf dem Platz herum und schnitt wie üblich grimmige Grimassen. Jetzt ist der FC Sion Leader der Meisterschaft und wir sind gespannt, ob Gennaro Gattuso dieser Saison seinen Stempel aufzudrücken vermag.
Mario de Baseggio

2012-07-01, 15.49 GMT
Edinburgh, Scotland
Ich bin bereits am vergangenen Montag von meinem Kurztrip nach Edinburgh zurückgekehrt. Heute habe ich die Bildergalerie publiziert. Ich habe in den fünf Tagen viel gesehen und gelernt. Das Wetter hat es für's Fotografieren nicht wirklich einfach gemacht, aber auch dies war interessant. Erstaunlich, wieviel verschiedene Arten des Regens es gibt: Von Taubeneier-grossen kreisrunden Tropfen bis hin zu feinstem Niesel war alles dabei.
Zur Galerie
Mario de Baseggio

2011-12-31, 13.07 GMT
2011: Annus horribilis
Die zweite Hälfte dieses Jahres stand im Zeichen des Abschieds von meiner Mutter Helen. Die Anteilnahme an ihrem durch eine schwere Krebserkrankung verursachten Leiden und die damit verbundene Machtlosigkeit war seit Sommer eine konstante Belastung für die ganze Familie. Ihr Tod am 19. Dezember setzte ihrer Agonie und der Ungewissheit ein Ende, die Leere allerdings bleibt. Es wird einige Zeit dauern, über den Verlust hinwegzukommen. Es wird gelingen, aber es ist nicht leicht.

Neben dieser Tragödie im nächsten Umfeld wird uns 2011 auch vom Weltgeschehen her als schwierig in Erinnerung bleiben. Die Tsunami-Katastrophe in Japan mit anschliessender Havarie in verschiedenen Kernreaktoren forderte über 20'000 Leben und führte uns vor Augen, wie mächtig die Naturgewalten den Plänen des Menschen zusetzen können. Im Juli kostete der Amoklauf in Oslo vielen unschuldigen Menschen das Leben. Und vor einigen Tagen starben über 1'000 Menschen in den Philippinen an den Folgen des Sturms Washi. Überhaupt hatte man den Eindruck, dass die Welt an vielen Orten aus den Fugen geraten ist. Die Eurokrise, die Aufstände in der Arabischen Welt, selbst das politische System in der Schweiz geriet in Aufruhr.

Gleichzeitig gab es natürlich auch Lichtblicke. Unsere Jüngste wurde eingeschult und besucht nun den Kindergarten. Ich selbst hatte beruflich ein anspruchsvolles, aber überaus interessantes Jahr. Evas Studium neigt sich langsam einem erfolgreichen Ende zu. Die Ferien auf Kreta waren wunderschön. So hoffen wir für uns und für die Welt, dass sich aus der aktuellen Unruhe viel Gutes entwickeln möge. Wie meine Mutter zu sagen pflegte: "Es gaht immer irgendwo es Tüürli uuf."

In diesem Sinne wünschen wir ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2012!
Mario de Baseggio

2011-09-26, 06.15 GMT
Besuch im Technorama
Gestern besuchten Sophia und ich zusammen mit Gotti Karin und Andy das Technorama in Winterthur. Die Ausstellungen zu Mechanik, klingendem Holz, Optik und vielem mehr vermochten uns alle zu faszinieren. Auch die Sonderausstellung zum vermessen(d)en Menschen war sehr interessant. Dazu kamen natürlich die persönlichen Unterhaltungseinlagen von Karin und Andy. Alles zusammen machte das Technorama zu einem so spannenden Ort, dass wir geschlagene sechs Stunden dort verbrachten. Und ein nächstes Mal wird garantiert folgen.
Zum Technorama
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-08-29, 06.38 GMT
Neue Galerie: Top Shots
Die meiner Meinung nach fotografisch interessantesten Bilder sind nun in einer Galerie namens "Top Shots" vereint. Derzeit sind es hauptsächlich Bilder, die in den anderen Galerien verteilt publiziert sind, über die Zeit hinweg werden aber immer mehr "Einzelschüsse" dazukommen.
http://topshots.baseggio.com
Mario de Baseggio

2010-11-23, 04.28 GMT
Wo geht es hier zum Kitsch, bitte?
Wir lieben Zürich. Der vergangene Samstagabend zeigt beispielhaft, warum. Nach einem stimmungsvollen Apéro in einer Bar suchten wir ein Lokal für das Abendessen und landeten in einem kleinen Restaurant namens "Klein Istanbul", wo wir ausgezeichnete türkische Spezialitäten genossen. Danach besuchten wir das Kunsthaus, das gegenwärtig eine Picasso-Ausstellung führt. Zudem war es die "Kunsthausnacht Kitsch & Kunst" (siehe Bild), eine wirklich interessante und humorvolle Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir es heute mit der Trennung von Hoch- und Populärkultur halten. Mit Bus und Tram waren wir im Anschluss in weniger als einer Viertelstunde wieder daheim.
Website des Restaurants "Klein Istanbul"
Mario de Baseggio

2010-10-23, 16.00 GMT
Ein sternenreicher Tag
Heute besuchten wir die "Herbsttage" unseres bevorzugten Autoherstellers am Seefeld. Neben Spiel-Ecke und Luftballon mit der kindergerechten Aufschrift "Der neue GLK" konnte sich unsere jüngste für den AMG SLS begeistern. Sie erkannte den Flügeltürer als aktuelles Pacecar der Formel 1, oder wie sie es bei den Rennen jeweils ausdrückt "s'Auto vom Scheff". Ich konnte die Wahl meiner Tochter nachvollziehen, ich liess mich von den technischen Daten beeindrucken: 6,3-Liter-V8, 580PS, Frontmittelmotor mit Heckantrieb (so muss es sein!) und als wirklich interessante Eigenheit die Antriebswelle in Transaxle-Anordnung. Mit einem Preis von über 330'000 Franken ist dieses Modell im Moment natürlich keine echte Option, zumal wir zwei davon bräuchten, denn es handelt sich um einen Zweisitzer. Ich konnte bei der Sitzprobe jedoch mit einiger Genugtuung feststellen, dass die Parksensor-Anzeige und die Knöpfe der Klimaanlage dieselben waren, wie sie in unserem Wagen zu finden sind.
Mario de Baseggio

2010-07-31, 13.47 GMT
Es kann nur... äh, viele geben
Heute besuchten wir mit Andrea und Urs, deren Freunde Claudine, Jeannine und Stefan und den Kindern die Highlandgames in Fehraltdorf. Es handelt sich dabei um eine Art Grümpelturnier, an dem anstelle von Fussball verschiedene traditionelle schottische Sportarten ausgeübt werden. So sahen wir Bogenschiessen, Axtziel-, Baumstammweit- und Steinhochwurf (im Bild). Im Festdorf begegneten wir zahlreichen interessanten und lustigen Personen aus dem Herr-der-Ringe-Universum, aus Braveheart und selbstverständlich aus Highlander. Wirklich beeindruckend, mit wieviel Herzblut die Teilnehmer ihrer Passion frönen.
Mario de Baseggio

2010-07-25, 15.31 GMT
Das Ende einer Auszeit
Heute ist der letzte Tag meines Sabbaticals. Seit dem 1. Mai war ich frei, den Dingen nachzugehen, die mich ausserhalb des Berufs faszinieren.
Ich konnte in dieser Zeit ausgiebig fotografieren, Sport treiben und reisen, darüber hinaus war es mir möglich viel intensiver am Alltagsleben meiner Familie teilzuhaben, als dies der Fall ist, wenn ich im Büro bin. Ich hatte zahlreiche interessante und lustige Begegnungen, etwa mit dem Hochspannungleitungsexperten Kadri aus Prishtina oder dem frustrierten griechischen Bordmechaniker Nikolaos, der seinen Dienst auf einer 60-Meter-Privatyacht versieht. Die Reisen nach Venedig, Frankreich und in die Toscana waren lehr- und erlebnisreich. Ich denke da zum Beispiel an einen Reifenplatzer in the middle of nowhere oder die bewusstseinserweiternde Erfahrung, von der Mutter aller Duschköpfe, einem Bossini Dinamica 14cm, sanft berieselt zu werden.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Arbeitgeber
UBS AG und namentlich bei meinem Chef Felix und meinem Chefchef Martin dafür bedanken, mir diese hervorragende Gelegenheit gegeben zu haben. Ganz besonders verbunden bin ich ausserdem Ursi und Jürgen, die mich während meiner Abwesenheit vertreten haben. Und schliesslich möchte ich noch Eva und Sophia dafür danken, dass sie mich die knapp drei Monate so toll ertragen haben. Ich liebe euch!

Morgen bin ich wieder im Büro und - damit diese Frage auch beantwortet ist - ich freue mich darauf. Ich bin in der glücklichen Situation, dass mir die Arbeit ebensoviel Spass bereitet, wie der private Teil meines Lebens. Deshalb bleibt mein einziges kleines Problem nach wie vor, dass ich für alles, was ich gerne tue, zu wenig Zeit habe. Ist halt alles eine Frage der Balance.
Mario de Baseggio

2010-01-24, 17.30 GMT
Brunch mit Manuela und Patrick
Heute wurden wir von Manuela und Patrick zum Brunch im schön hergerichteten Restaurant "Bürgli" in Wollishofen eingeladen. (In Erinnerung bleibt wohl das Faksimile eines kunstvollen Werbeplakates von Edward Cucuel, das einen Mercedes unter der wohlklingenden Bezeichnung "Herrscher über Raum und Zeit" anpries.) Wie immer entwickelten sich bei gutem Essen auch gute Gespräche. Die Jungmannschaft hatte in der interessanten neuen Umgebung ebenfalls Spass, das Bild zeigt Moira auf einem exklusiven Entdeckungsflug zum Planeten "Kronleuchter". Vielen Dank, Manuela und Patrick, hat Spass gemacht!
Zur Website des Restaurants "Bürgli"
Mario de Baseggio

2009-09-26, 15.11 GMT
Izete und Adriano zu Besuch
Heute waren wir bei Yvonne und Lúcio zum Brunch geladen. Grund war ein Kurzbesuch von Adriano und Izete, unseren brasilianischen Cousins. Die Konstellation der Runde, zwei brasilianische Solarphysiker, eine Thailändisch-Schweizerische Jazzfan-Familie, Evas Psycho-Eltern und naja, eben uns, lässt die interessanten und lustigen Gespräche erahnen, die sich ergaben. Die drei tobenden Kinder trugen ebenfalls ihren Teil zur Geräuschkulisse bei.

Heute Abend treten Izete und Adriano, die anlässlich eines wissenschaftlichen Kongresses in Europa weilten, den Heimweg nach Porto Alegre an. Es war ein lustiger Vormittag, vielen Dank allen Schuldigen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Im Bild vlnr. Adriano, Yvonne, Izete,
Sophia (im Wachkoma), Eva und Lúcio.

2009-06-27, 07.36 GMT
E pur si muove
Gestern Abend war ich in Rümlang und habe dort im Gemeinde-Foyer einen interessanten Bildvortrag gesehen. Walter Bersinger, ein alter Bekannter aus der Zeit, in der ich für das Rümlangerblatt geschrieben habe, referierte über das Leben und die herausragenden Leistungen des Galileo Galilei. Der Präsident des "Vereins Sternwarte Rotgrueb Rümlang" (VSRR) hat auf mehreren Reisen alle relevanten Stationen des Mathematikers und Astronomen aus Pisa fotografisch dokumentiert und diese Bilder mit akribisch recherchierten Fakten angereichert.
Es gelang ihm, das Referat bei aller Akkuranz und Wissenschaftlichkeit auch unterhaltsam und lebendig zu gestalten. Besonders wertvoll war für mich, dass Walter Galileo im Kontext der zeitgenössischen politischen, wissenschaftlichen und religiösen Wirklichkeit zeigte, alles in chronologischer und kausaler Folge. Diese konzentrierte Darstellung eröffnete mir neue Perspektiven auf die Figur Galileis, die ich bis dahin immer aus isolierten Fakten (oder Legenden) kannte. Zum Beispiel strich Walter heraus, dass Galileo Galilei 36 Jahre alt war, als der von mir verehrte Giordano Bruno auf dem Campo dei Fiori in Rom nach einem üblen Ketzerprozess verbrannt wurde. Man stelle sich vor, was es für Galileo bedeutet, wenn er diesen Umgang mit Andersdenkenden zu gewärtigen hat, während in ihm selbst gerade die Überzeugung reift, dass nicht das von der Kirche anerkannte geozentrische System richtig ist, sondern das in strengem Gegensatz dazu stehende kopernikanische Weltbild. Wie mancher andere hätte aus (verständlicher) Furcht alle weiteren Forschungen aufgegeben! Merci Walter für die erhellenden Worte und Bilder.
Website des Vereins Sternwarte Rotgrueb Rümlang
Mario de Baseggio

2009-05-30, 16.14 GMT
Mit Andrew und Eric im Zoo
Heute waren wir gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Andrew und seinem Sohn Eric im Zoo Zürich. Bei strahlendem Sonnenschein und erstaunlich wenig anderen Besuchern konnten wir zahlreiche Tiere eingehend beobachten. War interessant und hat in der Gesellschaft der beiden Briten zusätzlich Spass bereitet.
Mario de Baseggio

2009-04-20, 11.07 GMT
Holidays Wrap Up
Nach den Ostertagen hatten wir ein ausgefülltes Programm, hier die Zusammenfassung der letzten Tage meiner Ferien.
Am Donnerstag waren wir in Interlaken. Beim Mittagessen in der Pizzeria Arcobaleno gab es für Sophia zum ersten Mal in ihrem Leben ein Eis zu essen. Nach anfänglicher Skepsis und einigem Schaudern bei den ersten kalten Löffelchen fiel jede Zurückhaltung. Ob mehr Schokoladeneis im Bauch des Kindes gelandet ist oder am Ende nicht doch das meiste am Interieur des Restaurants klebte, das lässt sich im Nachhinein nicht mit Sicherheit sagen.

Der Samstag war ganz dem Geburtstag von [undisclosed] gewidmet, wir wurden von Yvonne und Lúcio einmal mehr besonders gut verköstigt.

Schliesslich kamen gestern noch Katia und Gregor mit ihren Töchtern Sophia und Catharina zum Zvieri vorbei. Natürlich entwickelten sich besonders interessante Gespräche, ausserdem verhalf mir Katia mit ihrer Interpretation unseres Bildes von Alban Allegro zu ganz ungeahnten, neuen Einsichten.
Mario de Baseggio

2008-12-14, 11.50 GMT
Kaffee und Kuchen bei Katja und Gregor
Gestern waren wir bei meinem Studienfreund Gregor und seiner Frau Katja zum vorweihnächtlichen Tee geladen. Es war ausserdem das erste Mal, dass sich Sophiata begegneten. Ja, Katjas und Gregors dreijährige Tochter heisst ebenfalls Sophia. Ihre zwei Monate alte Schwester Catharina kriegte von diesem Ereignis nur wenig mit, sie lag zumeist in den Armen von Papi Gregor. Es ergaben sich interessante und nicht minder lustige Gespräche, natürlich auch mit den anderen Gästen (Marc sowie Claudia und Dirk mit ihren Söhnen Vincent und Cedric). Vielen Dank nochmals an die Heimweh-Berliner(innen), es hat uns grossen Spass bereitet!
Mario de Baseggio

2008-12-01, 04.22 GMT
Besuch auf dem Whisky-Schiff
Den Samstagabend verbrachten wir auf den Whiskyschiffen am Bürkliplatz. Ein leckerer schottischer Lachsteller übernahm das "Bödele" für das nachfolgende Hochprozentige.
Unsere Degustationstour auf den verschiedenen Schiffen fiel um einiges interessanter aus, als wir uns das vorgestellt hatten. Zwar mundete uns lange nicht alles, was wir probierten, so endete zum Beispiel der japanische Whisky als Fischfutter (arme Fische!). Der einzige irische Whisky, den wir probierten, war einfach nur "fadegrad", aber nicht sehr spannend. So richtig gut waren dafür ein 21-jähriger Glen Garioch und ein 16-jähriger hochprozentiger (53.5%) Bowmore.

Die spannendste Begegnung des Abends war sicher die mit dem Whiskysammler Rick, der sich an diesem Abend einen lange gesuchten White Bowmore kaufte - für einen vierstelligen Betrag...
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-09-24, 18.40 GMT
Mittagessen mit der Crew 2005
Heute war ich mit Susanne, Heinz und Ueli im "Azzurro" mittagessen. Hat grossen Spass gemacht, war richtig interessant, die letzten Neuigkeiten zu erfahren, auch wenn nicht alle davon erfreulich waren. Im Bild der wild gestikulierende Super-Grosspapi Ueli, der die Vorzüge lastwagenähnlicher Personenwagen erklärt.
Mario de Baseggio

2008-03-24, 10.46 GMT
Griechisches Blind Date
Gestern Abend hatten wir einen aussergewöhnlichen Besuch: Màrio und Stelios assen bei uns eine gehörige Portion Fondue Chinoise, obwohl wir die beiden niemals zuvor getroffen hatten. Möglich gemacht hat dieses Treffen das Internet, genauer gesagt das genealogische Projekt "baseggio.net".
Màrio heisst mit Nachnamen nämlich "Vazeos", was der griechischen Transkription von "Baseggio" entspricht. Er ist ein Nachfahre der venezianischen Baseggio, die sich nach den Kreuzzügen auf den Kykladen niedergelassen haben. Er besitzt den mittelalterlichen "Bazeos Tower" auf Naxos und ist Veranstalter des jährlichen Kulturanlasses "Naxos Festival". Daher stehen wir seit geraumer Zeit per E-Mail in Kontakt. Auf Recherche für die nächsten Festival haben Màrio und Stelios - letzterer ist der Artistic Director des Festivals - besuchen die beiden verschiedene Kunstausstellungen, so auch das Zürcher Kunsthaus. Diese Gelegenheit haben wir beim Schopf gepackt und das Treffen zwischen Namensvettern arrangiert. So haben wir uns bei interessanten Gesprächen blendend unterhalten und die historische Begebenheit zum Schluss sogar für die Nachwelt festgehalten. Das Bild zeigt von links nach rechts Eva und mich, dann Màrio und Stelios.
Zur Website des Bazeos Tower
Mario de Baseggio

2007-09-01, 08.23 GMT
Wiedersehen mit einem alten Freund
Am Donnerstag habe ich nach über 8 Jahren meinen Studienfreund Gregor getroffen und mit ihm im Restaurant Urania zu Mittag gegessen. In unser beider Leben hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, wir sind Ehemänner und Väter geworden. Ein bemerkenswertes Detail ist die Tatsache, dass unsere Töchter beide Sophia heissen. Hat grossen Spass gemacht und war sehr interessant. Werden wir sicherlich wiederholen, idealerweise nicht erst im Jahr 2015.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-04-09, 07.27 GMT
Die erste Woche
Nun ist unsere Tochter bereits über eine Woche da und es wird Zeit, wieder einmal einen Artikel zu schreiben. Schliesslich zeigen uns die zahlreichen Reaktionen unserer Familie und unserer Freunde, dass das Thema Sophia für viele nicht uninteressant ist.
Nach einer Woche im Spital (wenn man die 44-stündige Geburt mitrechnet) kamen Eva und Sophia am Karfreitagmorgen nach Hause. Seither richtet sich unser Haushalt weitgehend nach dem noch nicht vorhandenen Schlaf-Wach-Hunger-Rhythmus des Babys. Vieles hat sich bereits problemlos eingependelt, anderes erweist sich als schwierig. Wir machen also gerade die Erfahrungen, die wohl alle Eltern machen, die neu im Geschäft sind. Und diese Erfahrungen sind nicht nur flauschig, verträumt und rosa mit Rüschchen, sondern haben oft erdigere Farben und zuweilen einen strengen Geruch.
Alles in allem: Es geht uns gut, die Zeit wird kommen, wo wir wieder alle SMS, E-Mails und Telefonanrufe in nützlicher Frist ausführlich beantworten wollen. Im Moment aber sind die Prioritäten etwas anders gesetzt.
Die Reaktionen auf Sophias Geburt
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-02-22, 12.14 GMT
Mittagessen mit Jan L.
Nachdem wir uns wohl gut und gerne 5 Jahre nicht mehr gesehen haben, war ich heute mit meinem Arbeitskollegen Jan mittagessen. War interessant zu sehen, wie sich unsere Wege bei UBS gestaltet haben, insbesondere, weil es auch fachlich noch immer deutliche Ueberschneidungen gibt. Hat Spass gemacht.
Mario de Baseggio
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2006-11-03, 05.04 GMT
Auf Wiedersehen, kleines Fräulein
Am Donnerstag haben wir im Kreis der Familie zu Abend gegessen. Mit dabei war auch unsere brasilianische Kusine Letícia, die bereits in 8 Tagen in den Süden ihres Heimatlandes zurückkehren wird.
Wir führten viele lustige und interessante Gespräche, die einzige, die an diesem Abend wohl keinen Spass hatte, war Letícias Früchtetorte, die innerhalb weniger Minuten das Zeitliche segnete.
Mario de Baseggio

2006-08-06, 16.18 GMT
Ein Wochenende in München
Das letzte Wochenende verbrachten wir gemeinsam mit Yvonne und Lúcio in der bayrischen Hauptstadt München. Höhepunkte des äusserst unterhaltsamen und interessanten Kurz-Trips waren gewiss der Botanische Garten mit seinen eindrücklichen Gewächshäusern und die Pinakothek der Moderne, in der zeitgenössische Kunst, Design und Architektur zu bestaunen sind.

Am Samstagabend konnten wir zudem das «Jahrhundertfeuerwerk» im Olympiapark geniessen. Der Genuss war um so grösser, als dass wir zu den wenigen Anwesenden gehörten, die den vorangegangenen Jahrhundertwolkenbruch trocken überstanden hatten.
Die Bilder unseres Münchner Abenteuers.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-04-06, 07.25 GMT
Mittagessen mit Susanne
Gestern war ich mit meiner Arbeitskollegin Susanne in der Kantine mittagessen. Es war interessant zu erfahren, dass sich ihr Freund Hassim mit dem Gedanken traegt, eine militaerische Laufbahn einzuschlagen. Ausserdem sind wir natuerlich ueber einen gewissen, ehemals gemeinsamen Vorgesetzten hergezogen. Hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio
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2006-02-13, 09.22 GMT
Walk the Line
Johnny Cash, der "Man in black", feiert derzeit fröhliche Urständ. Der Film "Walk the Line" zeigt die entscheidenen Jahre seines Lebens, vom Unfall seines Bruders Jack, für den er sich Zeit seines Lebens schuldig fühlen sollte, bis zum Moment, wo die schlimmsten Drogen- und Alkoholexzesse überstanden waren und June seinen Heiratsantrag annehmen konnte.
Reese Witherspoon als June Carter und Joaquin Phoenix als Johnny Cash verstehen es, ihren Figuren mit dem Leben und dem Charisma zu versehen, das erklärt, warum die beiden Sänger dermassen beliebt waren. Die persönlichen Probleme, mit denen vor allem Johnny zu kämpfen hat, werden ohne Effekthascherei und dennoch intensiv dargestellt. Es ist diese schwache, menschliche Seite, die den grossen Country-Star für das Publikum zugänglich macht. Als eindrückliches Beispiel sei die Szene in der Bar genannt, John erwähnt gegenüber der einfühlsamen June seinen toten Bruder Jack. Die Mimik beider Akteure verrät alles über seine innere Unrast und ihre ehrliche Anteilnahme.
Der Film ist eine schöne Hommage an zwei interessante Persönlichkeiten der Show-Welt.
Mario de Baseggio
Die Website des Films:
www.walkthelinethemovie.com

2006-02-01, 06.49 GMT
Alles Gute, Lieni!
Mein ehemaliger Chef Lieni hat sich gemeinsam mit seiner Frau fuer eine interessante Herausforderung entschieden. In dem naechsten zwei Jahren wird er in Frankfurt fuer unsere Bank taetig sein. Ab Montag ist es soweit. Gestern gab er deshalb einen Abschiedsapéro, bei dem ich neben Ray auch zahlreiche Arbeitskolleginnen und -kollegen traf, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Klar, dass viele alte Geschichten wieder aufgewaermt wurden...
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2005-12-16, 15.20 GMT
Auf der Gass'
Wieder einmal habe ich Stefan getroffen und wieder einmal wurde ein gelungener Abend daraus. Dies, obschon wir nicht wie gewohnt unser Jumbo-Jumbo-Cordon-Bleu in der Rheinfelder Bierhalle verdrücken konnten. Der Laden war nämlich voll, und das an einem Donnerstagabend.
Jedenfalls haben wir uns auch an alternativen Standorten blendend unterhalten. Stefan konnte mit interessanten und erfreulichen Neuheiten aufwarten, ausserdem sah ich spät am Abend auch, wie es sich am Obergericht Büro-mässig so ausnimmt. (Das Bild zeigt uns denn auch vor dem Zürcher Gerichtsgebäude.) Hat Spass gemacht, alles Gute euch dreien!
Mario de Baseggio

2005-09-22, 07.57 GMT
Dankeschön, Ueli!
Heute hat mein Arbeitskollege Ueli seinen letzten Tag bei UBS. Mehr noch, es ist sein letzter Arbeitstag überhaupt, ab 12.00 Uhr ist er nämlich hochoffiziell pensioniert.
In den vergangenen knapp zwei Jahren haben wir regelmässig unsere Apfel-Sandwich-Müesli-Pause gemeinsam verbracht und dabei so manches interessantes und lustiges Gespräch geführt. Dabei war ich oft dankbar für Uelis Tipps und Anregungen, die er aus seinem beachtlichen Erfahrungsschatz nach 19 Jahren bei UBS schöpfen konnte.
Natürlich beschränkten sich unsere Unterhaltungen nicht aufs Geschäftliche, ich habe vom angefressenen Skifahrer zum Beispiel gelernt, worauf ich bei einem möglichen Kauf eines Skidresses zu achten hätte und war immer über die aktuelle Gesetzeslage der Hochstamm-Kulturen im Kanton Aargau informiert.

Ueli, ich möchte dir auf diesem Weg herzlich für alles danken! Natürlich wünsche ich dir für die Zeit nach
UBS alles Gute, endlich kannst du dich den wirklich wichtigen Dingen widmen. Zum Beispiel dem Grossvatersein. Oder dem Unter-der-Woche-Skifahren. Langweilig wird es dir bestimmt nicht werden, das weiss ich genau!
Mario de Baseggio

2005-08-07, 08.19 GMT
Eine Woche am Thunersee
Ich war die vergangene Woche beruflich in Thun. Im Konferenzhotel Seepark (www.seepark.ch) konnte ich mit 17 Kolleginnen und Kollegen interessante und aufschlussreiche Gespräche führen. Zu Beginn der Woche war das Wetter noch so schlecht, dass wir vor lauter Nebel nicht einmal die Hand vor Augen sehen konnten. Am Donnerstag setzte das Berner Oberland jedoch sein Postkartengesicht auf.
Das Bild zeigt den Blick vom Bergfried des Schlosses Spiez auf die Spiezer Rebberge (im Vordergrund) und den Thunersee. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen auf diesem Weg noch einmal für die gute Woche. Hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio

2005-07-11, 05.00 GMT
VIGAN - Vierzig Jahre Andy!
Gestern schmiss Andy sein grosses Geburtstagsfest. Im Gusslihaus bei Winterthur lud er zu Speis und Trank.
Der Gastgeber - the brain - und seine bessere Hälfte Karin - the hands - bewirteten die rund vierzig Gäste hervorragend. Es fehlte an nichts - im Gegenteil, die Bäuche spannten sich unter dem schieren Volumen der aufgetischten Fressalien bis zur Schmerzgrenze. Die lustige Vorstellungsrunde des Jubilars bot interessante Einblicke in die bunte Gästeschar. Einzig das Wetter spielte nicht ganz mit, was aber angesichts der schön hergerichteten Hütte keine Rolle spielte.
Andy, vielen Dank und nochmals herzliche Gratulation, wir freuen uns bereits auf deinen Achzigsten!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-05-17, 07.09 GMT
Freitagabend bei Stefan und Raj
Am Freitagabend waren wir bei Stefan und Raj eingeladen. Wir durften eurasische Köstlichkeiten wie Poulet à l'orange und Spargeln an Balsamico-Butter geniessen und wie immer interessante und witzige Gespräche führen.
Zudem inspirierte uns Stefan mit seinen schlauen Tischdecktipps, unsere zukünftigen Gäste müssen nun auf der Hut sein, wir haben dem Meister so einiges abgeguckt!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-05-08, 10.48 GMT
Drei Tage in Triest
Wir verbrachten das lange Auffahrtswochenende in Triest, meinem italienischen Heimatort. Das Wetter zeigte sich von allen erdenklichen Seiten, Sonnenschein und heftige Regenschauer wechselten sich ab. Wir besuchten den Bruder meines Grossvaters, Zio Sauro und seine Frau Zia Maria und verbrachten wie immer eine interessante und lustige Zeit bei ihnen.
Ausserdem sahen wir auch bei meinem Onkel Giorgio vorbei, der uns in seinem kleinen Häuschen an der Via delle Campanelle empfing, wo er mit Argos, einem eindrücklichen belgischen Schäferhund lebt.
Der Rückweg gestaltete sich etwas länger als erwartet, bei Verona standen wir 45 Minuten im Stau, am Gotthard fast zweieinhalb Stunden.
Mario de Baseggio

2005-05-02, 07.16 GMT
L'elisir d'amore
Freitag Abend sahen wir im Opernhaus (www.opernhaus.ch) Gaetano Donizettis «L'elisir d'amore». Eine wunderschöne und unterhaltsame Oper, ein stimmiges Bühnenbild und ein grossartiger Fabio Sartori machten den Abend zu einem Erlebnis.
Die interessante und lehrreiche Einführung Dietberg Reichs, ehemaliger Chefdramaturg des zürcherischen Opernhauses, in das Werk Donizettis und im Speziellen natürlich in den Liebestrank bildete den Auftakt zu einem denkwürdigen Opernabend.

Die Oper selbst ist bereits ein musikalischer Ohrenschmaus und zudem äusserst vergnüglich. Doch der Höhepunkt des Abends war der stimmgewaltige italienische Tenor Fabio Sartori, der sein Rollendebut als «Nemorino» gab. Seine Darbietung von «Una furtiva lacrima», sicherlich eine der schönsten Arien überhaupt, war das Beste, das wir je live in einer Oper hören durften. Zum Tränen vergiessen schön!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-04-14, 08.55 GMT
Time to Say Goodbye!
In diesen Tagen zieht das Team, das sich mit unserer Einheit den Raum teilte, an einen anderen Standort um. Denise, Patrick, Roberto, Caglar, Roland, Philipp und Martin werden fehlen, sie haben das Büro konsequent mit einem konstanten Schallpegel versehen. Kommt dazu, dass wir viele lustige und interessante Unterhaltungen über den "Gartenzaun" hinweg hatten.
Legendär etwa das Fachgespräch über die Verwendung von Bostitch-Heftapparaten zur persönlichen Gewichtskontrolle. Ich wünsche dem Team am neuen Ort alles Gute und bedanke mich für alles, ganz besonders bei Patrick, der die Hauptlast meiner kommunikativen Attacken zu tragen hatte.
Mario de Baseggio

2005-04-11, 06.21 GMT
Brunch bei Olga und Bert
Wir haben den gestrigen Tag zum grossen Teil bei Olga und Bert verbracht, die uns zum Brunch eingeladen haben. Das späte Frühstück zog sich aufgrund interessanter Gespräche bis fast fünf Uhr hin. Vielen Dank noch einmal, besonders für das Nutella!
Mario de Baseggio

2005-03-29, 05.59 GMT
Oster-Aufwisch
Über die Ostertage waren wir ziemlich aktiv, sowohl geistig, wie körperlich. Am Karfreitag bereiteten wir die Bohrlöcher in der Wand vor, um die Fotografie von Peter Lik aufhängen zu können.
Das Bild, das wir in Liks Galerie in Cairns (Australien) erstanden hatten, war am Mittwoch per Kurier eingetroffen. Am Samstagmorgen kauften wir als erstes ein Seil, das den 40-Kilogramm-Schinken auch zuverlässig an der Wand halten würde. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Hochstemmen und Geraderichten des massiven Rahmens. Klar, dass wir uns am Abend mit einer gehörigen Portion Sushi aus Eigenproduktion belohnten.
Am Sonntagmorgen luden uns
Yvonne und Lúcio zum Osterbrunch ein, wo wir auch [undisclosed] und [undisclosed] sahen. Wie immer entwickelten sich - neben eigens für [undisclosed] inszenierten Clownereien - interessante und tiefgründige Gespräche.
Gestern kamen Ingrid und Oli zum Kaffee vorbei. Vielleicht kriegt unser Ferrari Enzo schon bald ernsthafte Konkurrenz. Oli zeigte sich entschlossen, die Herausforderung anzunehmen und sich ebenfalls einen Boliden zu kaufen, um im männlichen Zwiestreit den Besten aller Besten Microsizer-Fahrer zu ermitteln. (Ohne Zweifel wird er enttäuscht sein, wenn er seine Chancenlosigkeit eingestehen muss.)
Abgerundet wurde das lange Wochenende von einem kraftvollen 1980-er Vintage der «Quinta do Noval», den wir am Abend tranken.
Mario de Baseggio

2005-01-09, 09.19 GMT
Verschiedene Schauspiele
In den vergangenen Tagen wurden wir Zeugen verschiedener Schauspiele, natürlicher und menschgemachter Art.
Am 7. Januar gelang es uns, den Kometen Macholz ein zweites Mal abzulichten. Er befindet sich momentan in der Nähe der Plejaden und kann mit einem Fernglas gesehen werden. Er unterscheidet sich von den anderen Himmelskörpern dadurch, dass ihn ein blaugrünlicher Schimmer umgibt. Und wenn man ihn wiederholt beobachtet, dass sich seine Position laufend verändert.
Am Freitagabend sahen wir ausserdem einen interessanten Diavortrag von Oliver St., einem ehemaligen Schulkollegen von mir: "Unterwegs im ostafrikanischen Rift-Valley". Er verstand es, seine fundierten Kommentare mit seiner ihm eigenen Portion Ironie zu versetzen, was den wunderschönen Landschaftsbildern den gebührenden Rahmen gab.

Gestern war die Reihe am Kino-Film "House of Flying Daggers". Lustigerweise trafen wir beim Kino auch
Manuela und Patrick, die von diesen chinesischen Schwert- und Kostümfilmen ebenso begeistert sind, wie wir selbst. Der Film erzählt die Geschichte einer unmöglichen Liebe und er tut dies in gewaltigen, symbolstarken Bildern. Und da es sich um die Verarbeitung eines Themas aus der chinesischen Sagenwelt handelt, sei es an dieser Stelle gesagt: Die Kämpfer fliegen, sie verfügen über übermenschliche Kräfte und überleben auch tödliche Verwundungen. Wer sich mit der Märchenhaftigkeit dieser Filme schwer tut, der soll auf einen Besuch verzichten und statt dessen einen Kung-fu-Streifen mit Jackie Chan gucken.
Mario de Baseggio

2004-11-02, 19.33 GMT
Happy Birthday, Popiç!
Ray wurde heute schnapszahlig alt. Und im Restaurant «Bü's» lud er zum Apéro. Ich musste zwar ziemlich früh gehen, dennoch ergaben sich interessante Gespräche. Mit Ivan habe ich mich zum Beispiel über die soziale Verantwortung von Grossbanken unterhalten. Ich danke dem reifen Gastgeber und wünsche ihm alles Gute in der zweiten Lebenshälfte.
Mario de Baseggio

2004-06-27, 10.18 GMT
Ein Abend in Winterthur
Gestern trafen wir uns mit Karin und Andy zum Abendessen und anschliessenden Albani-Festbummel in Winterthur.
Unsere Winterthurer führten uns in das ausgezeichnete kleine Restaurant Barnabas. Dort fröhnten wir leckeren Speisen, süffigem Wein und genossen dabei die hervorragende Bedienung und die interessanten Gespräche.

Nach dem Essen bummelten wir gemütlich durch das Albanifest-Gelände. Der Freefall fiel zwar dem gar grossen Besucherandrang zu Opfer, dafür kreischten wir auf der (etwas zu) kurzen Space Roller-Fahrt umso mehr. Nicht unerwähnt bleiben soll hier auch die Zinedine-Zidane-Imitation von
Karin, ein Talent, von dem wir bisher nichts gewusst hatten!

Zum krönenden Abschluss genehmigten wir uns einen Schlummertrunk im Torre Rossa, wo die grandiose Aussicht auf Winterthur by night die fehlenden Nüssli um ein Vielfaches aufwog.
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-05-23, 10.49 GMT
Superleague in Oberwinterthur
Gestern war ich mit Alex, Ray, Roger und Simon an einer Kickbox-Veranstaltung in Oberwinterthur. Ich war von der Geschwindigkeit und der Entschlossenheit der Kämpfer beeindruckt, die wir aus der zweiten Reihe sehen konnten. Viele interessante und intensive Szenen, gute Ringrichterleistungen und ein ganz klein wenig «Las Vegas Feeling». Tiefpunkt des Abends war das grobe Fehlurteil der Punkterichter, die beim Kampf El Amrani gegen Hladky einstimmig den Schweizer zum Sieger kürten. Das Publikum protestierte dermassen heftig, dass das Pfeifkonzert erst aufhörte, als sich der vermeintliche Verlierer Kamal El Amrani nach zehn Minuten noch einmal im Ring zeigte und sich so als «Publikumssieger» bejubeln liess. Ohne Zweifel schaden diese Schlaumeiereien der Veranstalter dem Sport. Alles in allem aber dennoch ein wirklich gelungener Abend.
Zur Website der Superleague
Mario de Baseggio

2004-02-29, 10.28 GMT
100 Tage Alina
Gestern waren wir bei Anja und Dennis zum Zvieri eingeladen. Und wie es der Zufall wollte, konnten wir noch ein kleines Jubiläum feiern: Ihre Tochter Alina wurde 100 Tage alt.
Karin und Andy, Claudia und Mauri und Kusi waren ebenfalls gekommen. So ergab sich eine reiche Runde mit vielen lustigen und interessanten Gesprächen. Hauptthemen waren selbstverständlich die herzige Alina, die anstehenden Hochzeiten und Haushaltsgeräte.
Ein Danke den Gastgebern für den ausgezeichneten Kuchen, die Macedonia und die anschliessende Spaghettata!
Die Website von Anja, Alina und Dennis
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-02-02, 07.19 GMT
Mittagessen mit Gotte Lisa
Gestern hat uns meine Gotte Lisa zum Mittagessen in einem Restaurant in Dottikon (AG) eingeladen. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch ihren Partner Walter kennengelernt.
Das Bild zeigt uns beim anschliessenden Kaffee in ihrer Wohnung. Wir haben interessante Gespräche geführt und ich fand es schön, dass wir uns nach längerer Zeit wieder einmal treffen konnten. Wir danken dem sympathischen Paar noch einmal herzlich für die Einladung.
Mario de Baseggio

2004-01-13, 13.01 GMT
Treffen mit Roberto
Nachdem wir vor 20 Jahren gemeinsamen Turnunterricht genossen hatten, assen Roberto und ich heute gemeinsam zu Mittag.
Es ist schon interessant, wie sich Lebenswege trennen und dann wieder kreuzen: Zufälligerweise sah ich vor einem Monat Robertos Namen in einer Bank-internen Zeitschrift, bei der er in einem Fotografie-Wettbewerb einen Preis gewonnen hatte.
Ich nahm Kontakt auf, und bei einem gemeinsamen Lunch stellten wir heute fest, dass es in unseren Lebensläufen interessante Parallelen gibt. So haben wir zum Beispiel dieselben Lokale bei der Organisation unserer Hochzeitsfeiern berücksichtigt.
Hat Spass gemacht, miteinander zu sprechen, werden wir sicher wiederholen.
Mario de Baseggio

2003-10-17, 15.25 GMT
Neues aus dem Dienst - Letzte Folge
Es ist so weit, der Dienst ist vorbei. Ich sitze bereits wieder zu Hause am Rechner, das grüne Tenu wandert wieder in den Keller.
Der Rückschub gestaltete sich für den Spez Zug zwar arbeitsintensiv, aber problemlos. Ich habe zusammen mit Olav, Roli und Daniel 800 Meter Schlauch in den Ausleger geladen, was anderthalb Stunden gedauert hat. Die Fahrzeuge glänzen und sind wieder mit den zivilen Nummernschildern bestückt.

Es bleibt mir lediglich all den Beteiligten zu danken. Allen voran natürlich dem Zug, der einmal mehr organisatorische Mängel exzellent kompensiert hat. («Was du heute kannst besorgen, ...») Fachdienstlich haben sich Michi und Beat wiederum als unersetzlich erwiesen. Ich danke ausserdem meiner Gruppe, die ich bei der Ausbildung der UNO-Blaumützen führen durfte. Speziell sei hier Peter erwähnt, mit dem ich 3 Tage im Duro gesessen habe. Natürlich gebührt auch unserem Instruktor Maurus ein Lob für die interessanten Erläuterungen zum Thema.

Last but not least will ich noch unserem Kadi Stefan einen grossen Dank aussprechen. In meiner ganzen militärischen Laufbahn habe ich noch keinen derart fähigen, aufgeschlossenen und konsequenten Kommandanten erlebt.
Mario de Baseggio

2003-07-06, 09.13 GMT
Über den Dächern von Zürich
Ingrid und Oli luden gestern einmal mehr zu einem ihrer legendären Grillabende auf der Dachterasse ihres Heimes.
Es ergaben sich interessante und lustige Gespräche, wir wurden Zeugen eines an Romantik kaum zu übertreffenden Sonnenuntergangs und der kulinarische Höhepunkt des Abends bildeten Olis vielgerühmte «Schoggi-Bananen».
Dankeschön, Ingrid und Oli, euer Fest hat uns grossen Spass bereitet.
Eva and Mario

2003-04-06, 10.32 GMT
Abendessen bei Olga und Bert
Gestern durften wir bei Olga zu Abend essen. Es gab leckeren Curry.
Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch Olgas sympathischen Bert aus Stuttgart kennenlernen. Es entwickelten sich interessante Gespräche. Wir danken den beiden Turteltäubchen für diesen schönen Abend.
Mario de Baseggio

2003-02-02, 17.40 GMT
Christine und Markus
Gestern assen Eva und ich bei ihren Eltern. Lúcio bereitete hervorragendes brasilianisches Fleisch zu, Yvonne liess sich mit einem leckeren Grapefruit-Dessert ebenfalls nicht lumpen.
Ausserdem waren Christine und Markus, Evas Gotte und Götti, auch zu Gast. Es entwickelte sich eine angeregte und sehr interessante Diskussion. Erst kurz vor Mitternacht machten wir uns auf den Weg in Richtung Zürich.
Mario de Baseggio

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