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Today in 2004 Wiedersehen mit einem alten Freund
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2015-05-24, 08.40 GMT
Oper im Dialekt
Die Oper-für-Alle-Aufführung des Opernhauses Zürich wird am 20. Juni tausende von Menschen auf dem Sechseläutenplatz mit Giuseppe Verdis "Aida" begeistern. Ich habe das zum Anlass genommen, eine kleine Zusammenfassung der traurigen Liebesgeschichte zwischen der nubischen Prinzessin Aida und dem ägyptischen Feldherr Radames zu schreiben. Um das Ganze kinderfreundlich und leicht vermittelbar zu gestalten, habe ich als Sprache den Zürcher Dialekt gewählt.
Aida - E chliini Zämefassig uf Züritüütsch (PDF)
Mario de Baseggio

2014-12-31, 07.32 GMT
Gottiwiehnacht 2014
Am Samstag wurden die Gottikinder wieder einmal von ihren Gottis verwöhnt. Nach einer kurzen Schlittelpartie im verschneiten Oberwinterthur gab es Geschenke, Süssigkeiten und Raclette. Was will man mehr? Danke für die Einladung, Karin und Andy!
Zur gelungenen Galerie von Akku
Mario de Baseggio
Im Bild, von links nach rechts: Cilia,
Sophia, Eileen und Vivienne.

2013-06-10, 07.42 GMT
Die Schatzinsel an der Oper Zürich
Der Komponist Frank Schwemmer hat im Auftrag des Opernhauses die Kinderoper "Die Schatzinsel" geschaffen. Gestern waren wir mit Sophia in der Vorstellung, eine tolle Produktion! Wenn da nur nicht die Sache mit der Musik wäre.
Wer mich kennt, weiss, dass ich grösste Mühe mit dissonanter Musik habe. Werden Dissonanzen wiederholt nicht durch Konsonanzen aufgelöst, dann reagiert mein Körper mit erhöhtem Puls und ich bekomme schweissnasse Hände. Ich spüre eine merkwürdige Beklemmung im Brustraum und will nur noch weg. Der Grad des Unwohlseins hängt von der Art der Instrumente und dem jeweiligen Musik-Stil ab. So sind atonale Kompositionen der Neuen Klassik oder die meisten zeitgenössischen Jazz-Stücke für mich nur schwer auszuhalten.
"Die Schatzinsel" ist eine hervorragende Oper in praktisch allen Belangen: Bühnenbild, Kostüme, visuelle Effekte, die Leistung des Ochesters und der Sänger - alles tipptopp. Zur Musik fand ich hingegen keinen Zugang, weil ich ihre Struktur nicht heraushören konnte, sie war für mich nichts anderes als syllabisches Hintergrundgeräusch. Und die Dissonanzen taten das Übrige, ich hatte bereits nach 10 Minuten das Gefühl, aus den Ohren zu bluten.
Nota bene: Meine persönliche Befindlichkeit ist in dieser Sache nicht von Belang, denn es handelt sich ja um eine Kinderoper, die nicht für alternde, kulturkonservative Väter, sondern für begeisterungsfähige Kinder geschrieben ist. Das Opernhaus Zürich beweist mit diesem Auftragswerk, dass es das junge Publikum ernst nimmt und sich nicht damit zufrieden gibt, den Kindern einfach ein Medley der schönsten Opernarien aller Zeiten vorzusetzen. Und das Zielpublikum hat Schwemmers Komposition ohne Zweifel erreicht. Keines der Kinder hat sich wegen nicht aufgelöster Dissonanzen beschwert, sie alle, einschliesslich unserer Tochter, waren von der spannenden Darbietung gefesselt.
Mario de Baseggio

2013-04-14, 14.18 GMT
Kinderumzug am Sechseläuten
Temperaturen um 20 Grad und strahlender Sonnenschein begleiteten den Böögg am diesjährigen Kinderumzug. Zuckerwatte, Zältli und Marschmusik. Was braucht es mehr zum Glücklichsein?
Mario de Baseggio

2012-03-31, 18.27 GMT
Hokus, pokus, flüügdubus!
Am heutige Hexenball zu Ehren des Geburtstagskinds Sophia, auch bekannt als "Häx Chrottezaan", waren die zwölf Gäste gefordert. Es ging um nichts weniger, als das Zertifikat der Eidgenössischen Akademie für Hexenkunst zu erlangen. Prüfungen wie der Hexentanz, die Ekelmutprobe, das Zaubertrankmischen oder natürlich das kollektive Nussschwebenlassen wurden alle bravourös gemeistert. So konnten nach drei Stunden die begehrten Urkunden entgegengenommen werden.
Mario de Baseggio

2011-08-22, 09.24 GMT
Erster Kindergartentag
Sophia ist ab heute ein Kindergartenkind. Das Bild zeigt sie stolz mit den Statussymbolen, die den heutigen Tag zu etwas besonderem machen: Kindsgi-Täschli (ein Geschenk von Grossmami Yvonne) Verkehrssicherheitsbändel und ihr Symbolbild an der Garderobe, das fortan den Bär aus der Krippe ersetzt. Sophia ist jetzt ein Luftballon. Die Kindergärtnerin, Frau Bennert hat die Neuen gebührend begrüsst und sogleich mit dem Unterricht begonnen. Wir wurden von unserer Tochter schon beim Znüni höflich, aber bestimmt, darauf hingewiesen, dass sie nun lieber alleine im Chindsgi sein wolle. Diesen Wunsch haben wir respektiert und sind gegangen.
Mario de Baseggio

2011-05-01, 16.15 GMT
Knie's Kinderzoo
Den Samstag verbrachten wir in Knie's Kinderzoo in Rapperswil. Allen voran begeisterte sich natürlich Sophia für das Kutsche-Fahren, die Seelöwenvorführung und insbesondere für das Pony-Reiten. Die Tiere schauten wir uns ebenfalls an, eigentlich logisch in einem Zoo, und auch der Spielplatz wurde bespielt. Höhepunkt des Tages war sicher der Ritt zu Dritt hoch auf dem Rücken einer der Elefantenkühe. Die Kraft dieser Tiere ist beeindruckend! Kurzum: es war ein toller Tag und sicher nicht unser letzter Besuch im Kinderzoo.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-11-04, 19.26 GMT
Sophia Biellmann
Der 4. November 2010 wird als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem die designierte Olympia-Hoffnung der Schweiz für die Eislaufdisziplin der Zukunft, Eiskunstschleifen, sich das erste Mal in dieser Sportart übte. Mit viel Spass, Geschick und Begeisterung liess sich unser Wunderkind von Gotti Ingrid formvollendet über das Eis ziehen. Ab und zu nahm sie Rückgriff auf traditionelle Techniken und zog es in dann vor, selbständig über das Feld zu gleiten (sofern man diesen Ausdruck in Anbetracht der Steigeisen-ähnlichen Rutscherli überhaupt verwenden darf). Es war ein lustiger Nachmittag, Dolder-Eisbahn aufgepasst, we'll be back!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-10-23, 16.00 GMT
Ein sternenreicher Tag
Heute besuchten wir die "Herbsttage" unseres bevorzugten Autoherstellers am Seefeld. Neben Spiel-Ecke und Luftballon mit der kindergerechten Aufschrift "Der neue GLK" konnte sich unsere jüngste für den AMG SLS begeistern. Sie erkannte den Flügeltürer als aktuelles Pacecar der Formel 1, oder wie sie es bei den Rennen jeweils ausdrückt "s'Auto vom Scheff". Ich konnte die Wahl meiner Tochter nachvollziehen, ich liess mich von den technischen Daten beeindrucken: 6,3-Liter-V8, 580PS, Frontmittelmotor mit Heckantrieb (so muss es sein!) und als wirklich interessante Eigenheit die Antriebswelle in Transaxle-Anordnung. Mit einem Preis von über 330'000 Franken ist dieses Modell im Moment natürlich keine echte Option, zumal wir zwei davon bräuchten, denn es handelt sich um einen Zweisitzer. Ich konnte bei der Sitzprobe jedoch mit einiger Genugtuung feststellen, dass die Parksensor-Anzeige und die Knöpfe der Klimaanlage dieselben waren, wie sie in unserem Wagen zu finden sind.
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2008-03-31, 16.02 GMT
Happy First Birthday, Sophia!
Heute hat unsere Tochter ihren ersten Geburtstag gefeiert. Gemeinsam mit Grossmami Yvonne, Nonna Helen und Nonno Guido haben wir den kompromisslosen Schoggi-Kuchen verdrückt, laut und falsch "Happy Birthday" gesungen und natürlich dem Geburtstagskind beim Geschenkeauspacken zugeschaut. Neben einem Planschbecken für den Sommer und einem lustige Stoffeisenbähnchen gab's auch einen Bobby Car. Das Bild zeigt die enthusiastische Crash-Pilotin Sophia, wie sie dem begeisterten Grossmami die Funktionsweise der Hupe demonstriert.

Und übrigens: unser Mädel hat heute ihren ersten freien Schritt getan.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-02-01, 16.33 GMT
Leb wohl, Brandy.
Nach fast vierzehn gemeinsamen Jahren hiess es heute Abend Abschied nehmen von unserer Katze Brandy. Sie wird ihren Lebensabend an einem anderen Plätzchen verbringen, wo sie Ruhe vor lärmenden Krabbelkindern hat.
Leider konnte sich Brandy nicht an die veränderte Situation gewöhnen. Sophias zunehmende Zuneigungsbekundungen, die sich in wilden Verfolgungsjagden durch die Wohnung äusserten, lösten bei Brandy nur Stress und Panik aus.

Schweren Herzens haben wir daher einen neuen Platz für sie gesucht und diesen nun auch gefunden. Wir sind sicher, dass Brandy im Zürcher Albisrieder-Quartier die Ruhe und Aufmerksamkeit findet, die sie bei uns nicht mehr hatte.

Kleines Kätzchen, danke für alles, wir werden Dich vermissen!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-10-10, 17.45 GMT
Geburtstagskind on the loose!
Ich hatte das Telefon schon in der Hand, um eine Glückwunsch-SMS zu verfassen, als der mutmassliche Empfänger aus einer Seitenstrasse meinen Namen rief. Oli war gerade auf dem Heimweg, als er mich in der Nähe des Paradeplatzes sah. Ich verzichtete also auf das nifelige Töggeln einer 155-Zeichen-Botschaft und gratulierte in altmodischer Art per Handschlag.
Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich ein Bildchen vom glücklichen Jubiliar geschossen. Nochmals alles Gute! Mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Mario de Baseggio

2007-02-14, 06.51 GMT
One Laptop per Child
Kostenguenstige Computer fuer Kinder aus armen Laendern zu produzieren, dieser Idee hat sich Nicholas Negroponte und sein OLPC-Projekte (www.laptop.org) verschrieben. Anfangs belaechelt, macht das Vorhaben nun enorme Fortschritte und kann zu einem Wendepunkt in der weltweiten Entwicklungshilfe werden.
"Wissen ist Macht." Daraus folgt, dass das Bildungswesen von Entwicklungs- und Schwellenlaendern es der eigenen Bevoelkerung ueberhaupt erst ermoeglichen muss, das noetige Mass an Wissen zu erwerben. Hier setzt Negroponte an: Wenn es gelingt, einen Rechner fuer 100 US-Dollar zu produzieren und diesen moeglichst vielen Kindern zu verteilen, dann sind Schwierigkeiten wie der Mangel an Lehrmitteln oder die grosssen Distanzen zur naechsten Schule ploetzlich ueberwindbar.
Ich hoffe, dass sich diese Idee trotz aller Einwaende und Bedenken durchsetzt und die betroffenen Laender ihre Entwicklung vermehrt in die eigene Hand nehmen koennen.
Mario de Baseggio
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2006-12-18, 17.26 GMT
Addio, Clay!
Heute Morgen habe ich der Zeitung entnehmen muessen, dass ein Held meiner Kindheit, Gianclaudio Regazzoni, am vergangenen Freitag bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Der Schweizer Formel-1-Fahrer hat Mitte der 70er gemeinsam mit Niki Lauda um die Weltmeisterschaft gekämpft. An den Rennwochenenden habe ich jeweils "in Echtzeit" die Rennen mit Spielzeugautos nachgestellt. Klar, dass Clay in meinen "Schattenrennen" im roten Boliden immer auf's Podest fuhr.

Während seiner Karriere blieb der Vize-Weltmeister von 1974, der einen spektakulären, mutigen Stil pflegte, von schweren Unfällen nicht verschont. So war es auch ein Hochgeschwindigkeits-Crash, der 1980 seine Formel-1-Laufbahn abrupt beendete. Er überlebte in Long Beach seinen ungebremsten Einschlag in die Betonmauer, war fortan aber querschnittgelähmt.

Wer nun glaubte, dass Regazzoni von seiner Behinderung eingebremst würde, der sah sich natürlich getäuscht. Er fuhr in zahlreichen Serien weiter Rennen, darunter bestritt er wiederholt die Rallye Paris-Dakar. Ausserdem liess er als TV-Kommentator seine pointierten und technisch versierten Analysen vernehmen.

Nun hat Clay auf einer Autobahn bei Parma das Schicksal ereilt. Ich ziehe meinen Hut vor diesem Mann, der in vielerlei Hinsicht ein Vorbild sein konnte und dessen Kämpfernatur mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Mario de Baseggio
Mehr Informationen auf der Website
www.clayregazzoni.com.

2006-03-12, 15.03 GMT
Ein Abend mit meinem Bruder
Letzten Freitag habe ich seit langem wieder einmal einen Abend nur mit meinem Bruder verbracht. So konnten wir auch die Erinnerungen an Jugendstreiche und Träumereien unserer Kindheit gemeinsam auffrischen.
Leckeres türkisches Essen in der Taverna Marmara und schöne Gespräche mit meinem absoluten Lieblingsbruder machten den Abend sehr angenehm. Obwohl wir beide ziemlich müde waren und wir die Nacht daher nicht zum Tag machten, sind wir beide der Meinung, dass wir das unbedingt wiederholen müssen.
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-10-12, 20.01 GMT
[undisclosed] ist da!
Heute morgen wurde unsere Nichte [undisclosed] geboren. Mutter und Kind sind wohlauf und erholen sich von der Geburt.
Heute morgen um 10:10 Uhr kam Klein-[undisclosed] zur Welt. Mit ihren 45cm Länge und 2385g Gewicht ist sie noch ein süsser Winzling. Soweit wir gesehen haben ist alles dran, was dran gehört, zwei Öhrchen, zwei Händchen, 10 klitzekleine Fingernägelchen und viele, viele schwarze Haare auf dem Kopf.

Der Papa ist unheimlich stolz, die Mama unheimlich müde, aber mit Sicherheit nicht weniger stolz. Die Grossmütter sind ausser Rand und Band, der Grosspapa fasziniert von der Lebhaftigkeit seiner Enkelin und Zia
Eva und Zio Mario freuen sich sehr. Insbesondere auch über das grandiose Horoskop, Skorpion im Aszendenten, das kann ja nur gut kommen! Eine idealistische und zugleich realistische Friedensstifterin mit Liebe zur Landwirtschaft soll sie sein, das kleine Mädel. Wir werden sehen...

Nochmals unsere herzlichsten Glückwünsche an [undisclosed] und [undisclosed], das habt ihr toll gemacht!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-13, 06.53 GMT
«Spider-Man 2» - ein packender Film
Ich liebe Verfilmungen von Comics. Und «Spider-Man» war in der Kindheit mein Lieblingsheld. So waren meine Erwartungen an die Fortsetzung des ersten Kinofilms mit Tobey Maguire in der Titelrolle hoch. Er hat sie nicht enttäuscht - im Gegenteil.
Alex hatte die Tickets besorgt (Danke!), Ray war ebenfalls mit von der Partie. Und von Beginn weg wechselten sich Action-geladene, unheimlich schnelle Sequenzen und besinnliche, gefühlsbetonte Momente in rascher Folge ab. Besonders hervorzuheben sind sicher die überzeugenden Special Effects, die dem Film an den richtigen Stellen einen eigenen, temporeichen Stil verleihen.
Wie bei «Daredevil» wurde die Charakteristik eines Super-Hero-Comics ohne Kompromisse umgesetzt: Der Held wird von Selbstzweifeln verfolgt, leidet an seiner Begabung und der damit verbundenen, ungewollten Verantwortung. Es gelingt dem Film, die inneren und äusseren Kämpfe der Figur darzustellen, «Spider-Man» gewinnt in der Fortsetzung deutlich an Profil.

Ich freue mich schon auf den dritten Teil...
Mario de Baseggio

2004-05-31, 08.49 GMT
Vater und Mutter «in the House»
Nach mehr als einem halben Jahr der Abwesenheit sind meine Eltern wieder einmal bei uns vorbeigekommen. Mit allen Folgen für die Umwelt, die ein solcher Besuch mit sich bringt. Gestern morgen luden wir unsere Eltern, [undisclosed], [undisclosed], Manuela und Patrick zu uns ein. Dreimal darf man raten, wer die lautesten von allen waren... Das Bild zeigt meine Mutter beim ausgelassenen «Extreme Dödeling», nachdem sie zuvor ein Kleinkind vom Spielpferd entfernt hatte.
Mario de Baseggio

2003-09-13, 10.27 GMT
20 Jahre Nena
Vorgestern konnten wir gemeinsam mit Karin und Andy ein Idol aus unserer Kinderzeit live erleben: Nena spielte mit ihrer Band im Zürcher Hallenstadion.
Während knapp zweieinhalb Stunden hüpfte das deutsche Energiebündel auf der Bühne herum, wechselte von einer Stilrichtung in die andere und brachte es auch fertig, einige sehr besinnliche Momente zu schaffen.
Höhepunkte waren sicher die Duette mit Altrocker Udo Lindenberg, dessen Bühnenpräsenz uns beeindruckte, und mit dem 80er-Jahre Popstar Kim Wilde. Auch die Originalfassung von «99 Luftballons» brachte die Halle zum Kochen.

Kurz gesagt, es war ganz einfach toll, die Hits unserer Kindheit endlich einmal live zu hören. Hätten wir uns nicht gedacht, damals vor zwanzig Jahren...
Eva Moehlecke de Baseggio

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