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Happy Birthday, Enrico Caruso (born February 25, 1873)

Happy Birthday, Pierre Auguste Renoir (born February 25, 1841)

2017-07-18, 20.13 GMT
GC Zürich vs. PSV Eindhoven
Gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Tom und Sophias Schulfreundin Hannah haben wir heute eine tollen 3:1-Sieg der Zürcher Grasshoppers gegen den PSV Eindhoven gesehen. Anlass war ein Freundschaftsspiel auf dem Campus Niederhasli im Rahmen des "Festival de Football des Alpes". Sehr beeindruckend, die Profis von so nahe zu sehen, herzlichen Dank an Tom für das Organisieren der Tickets!
Mario de Baseggio

2017-04-12, 05.30 GMT
SC Bern vs. EV Zug
Gestern konnte ich gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Thomas H. und 17029 anderen begeisterten Fans das dritte Playoff-Finalspiel des SCB gegen den EVZ in der Postfinance Arena Bern live miterleben. Obwohl es für mein zweitliebstes Team eine 1:2-Niederlage in der Overtime absetzte, war es trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis in der "Wand" zu stehen und die Stimmung hautnah mitzuerleben. Danke für's Organisieren, Thomas!
Mario de Baseggio

2014-11-25, 07.48 GMT
Zum Tod von Viktor Tychonow
Ein paar schöne Worte meines Arbeitskollegen Georg zum Tod des 3-fachen Olympiasiegers und 8-fachen Weltmeisters: "Einer der weltbesten Eishockey-Trainer ist diese Woche in Moskau gestorben. Ich habe ihn in der Berner Allmend-/Postfinance-Arena mehrmals mit seiner sowjetischen 'Sbornaja Kommanda' gesehen und jedes Mal haben seine Spieler Topleistungen auf dem Eis gezeigt - das war für jeden Hockeyfan ein Genuss. Zu persönlichen Begegnungen ist es an der letzten Eishockey WM in Bern 2009 gekommen. Als VIP-Betreuer konnte ich seine Fragen beantworten, ihm den Weg ins Restaurant oder zu seinem Platz auf der Tribüne zeigen. Er war sehr freundlich und hat sich immer bedankt. Sein Hauptinteresse galt natürlich der russischen Mannschaft, welche von Slava Bykov geleitet wurde. Der Eishockey verliert in ihm einen der ganz Grossen."
Mario de Baseggio

2013-07-14, 09.17 GMT
Zurich Tattoo Grand Parade
Gestern waren Sophia und ich an der Grand Parade des Zurich Tattoo. Ein sehr schöner Umzug mit Blechmusik, historischen Kostümen und zahlreichen Dienstfahrzeugen der Feuerwehr, Polizei und der Grenzwacht. Den buchstäblichen Startschuss zur Parade setzte die "Zürcher Miliz Compagnie 1861" mit einer eindrucksvollen Salve aus ihren Vorderladern. Ein weiterer Höhepunkt war die Vorbeifahrt meines Arbeitskollegen Georg als Gefreiter einer Radkompanie. Helm auf, Stgw 90 hintergehängt und eine PzF auf dem Gepäckträger - so präsentierte sich der erfahrene Business- und IT-Analyst dem applaudierenden Publikum. Musikgruppen aus Jordanien (im Bild), Mexiko, Singapur, Schweden und dem Vereinigten Königreich gaben dem Anlass zusätzlich Farbe und einen internationalen Touch.
Mario de Baseggio

2013-01-14, 12.13 GMT
Willkommen Liam Ryan!
49 Zentimeter lang und exakt 3'830 Gramm schwer, das die ersten Daten, die wir von Liam Ryan, dem frisch geborenen Sohn meines Arbeitskollegen Philipp erfahren. Liam ist am Samstag, 12. Januar geboren, Mutter Anna und Kind sind wohlauf. Wir gratulieren herzlich und wünschen dem Neuankömmling und seiner Familie nur das Beste.
Mario de Baseggio

2011-11-08, 06.57 GMT
Wer rastet, der...
...programmiert! Dies trifft bei meinem ehemaligen Arbeitskollegen Willy hundertprozentig zu. Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass der "Echtzeitprogrammierer" in den Ruhestand getreten ist, das Resultat sind drei beeindruckende iPad/iPhone-Apps. (Details auf der Website www.cuveesoft.ch/smartsudoku/index.html.)
Mario de Baseggio

2011-04-27, 07.00 GMT
Herzlich willkommen, Dario!
Am Karfreitag ist Dario Gino, der erste Sohn meines Arbeitskollegen Nino geboren. Mutter Patricia und Kind sind wohlauf, ich gratuliere herzlich und wünsche einen guten Start!


Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2011-04-07, 05.17 GMT
Zwei (Arbeits-)Tage im Berner Oberland
Dienstag und Mittwoch verbrachte ich gemeinsam mit 15 Arbeitskolleginnen und -kollegen im Hotel Seepark in Thun. Der Workshop war ergiebig, die Landschaft gewohnt beeindruckend. Das Bild zeigt den Thunersee in Richtung Beatenberg am einigermassen frühen Morgen.
Mario de Baseggio

2010-10-30, 06.04 GMT
Ein lustiger Abend mit den Kolleg(inn)en
In der Nähe des Bahnhofs Schlieren war gestern speziell lautes Gelächter und Gekreische zu hören: Gemeinsam mit einem guten Dutzend meiner Arbeitskolleginnen und -kollegen warf ich Kugeln in die geölte Bahn. Ich gebe unverhohlen zu, dass ich konstant deutlich mehr Luft als Pins getroffen habe. Dominiert haben andere, etwa die "San Francisco Bowling Queen" Sharon, die auf dem Bild in vollendet elegant-sportlicher Abwurfposition zu sehen ist. Ich danke Jacqueline und Roger für's Organisieren, war ein toller Abend.
Mario de Baseggio

2010-09-29, 04.19 GMT
Willkommen Zoe Ellen!
Am vergangenen Samstagmorgen ist um 04.22 Uhr Zoe Ellen, die Tochter meines Arbeitskollegen Philipp und seiner Frau Anna geboren. Die Familie ist wohlauf und glücklich, ich gratuliere ganz herzlich und wünsche allen Beteiligten einen möglichst reibungslosen Start.
Mario de Baseggio

2010-04-22, 04.58 GMT
Nochmals der ganz grosse Vogel
Gestern war ich mit meinem Arbeitskollegen Jürgen beruflich am Flughafen Zürich. Wir haben die Gelegenheit genutzt und den Airbus A380 beim ersten Start von Zürich nach der vulkanausbruchbedingten Flugpause zu beobachten.
Mario de Baseggio

2010-02-10, 08.00 GMT
Willkommen Amélie Marie
Am Wochenende hat Jule, die Freundin meines Arbeitskollegen Michael eine Tochter namens Amélie Marie zur Welt gebracht. Ich gratuliere den frischgebackenen Eltern herzlich!
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2009-05-30, 16.14 GMT
Mit Andrew und Eric im Zoo
Heute waren wir gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Andrew und seinem Sohn Eric im Zoo Zürich. Bei strahlendem Sonnenschein und erstaunlich wenig anderen Besuchern konnten wir zahlreiche Tiere eingehend beobachten. War interessant und hat in der Gesellschaft der beiden Briten zusätzlich Spass bereitet.
Mario de Baseggio

2009-01-16, 11.03 GMT
Willkommen, Valentin Nicolas!
Gestern Abend hat Sabine, die Lebenspartnerin meines Arbeitskollegen Jürgen, den kleinen Valentin Nicolas zur Welt gebracht. Mutter, Kind und Vater sind nach langer und schwerer Geburt erschöpft, aber wohlauf, wie mir Jürgen am Telefon sagte. Wir freuen uns sehr, gratulieren von Herzen und wünschen dem Neuankömmling nur das Beste für seinen Lebensweg, auf dem er bereits die ersten paar Schritte gemeistert hat. Schritte im übertragenen Sinn, natürlich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-06-18, 07.35 GMT
Abgerechnet wird zum Schluss
Es ist jedes Mal dasselbe: Die Squadra Azzurra schleppt sich mühsam durch die Vorrunden grosser Turniere und erreicht die Finalrunden mit Leistungen, die dem Potential der Mannschaft in keiner Weise gerecht werden. Daran habe ich mich als Fan schon vor langer Zeit gewöhnen müssen. Daher war ich nicht sonderlich überrascht, dass es auch diesmal wieder geklappt hat - das tut es meistens. Mein Optimismus wurde in den vergangenen Tagen von meinen Kolleginnen und Kollegen (wohl zu Recht) immer wieder belächelt. Die Spiele gegen die Niederlande und gegen Rumänien gaben genug Munition für zwei Meisterschaften...
Jetzt wird der Grundton in den Kommentaren wieder ändern, jetzt wird man vom "glücklichen" oder vom "unverdienten" Weiterkommen der Mannschaft sprechen. Auch daran habe ich mich als Fan längst gewöhnt. (Das ist ja gerade einer der schönsten Aspekte des Fussballspiels: Jeder kann die Geschehnisse auf seine eigene Weise analysieren und deuten.) Kann man von Glück sprechen, wenn es immer wieder geschieht? Widerspricht die regelhafte Wiederholung nicht dem eigentlichen Konzept von "Glück haben"? Glück oder Pech haben, das geschieht in einem einzelnen Spiel, bei einer (Fehl-)Entscheidung des Schiedsrichters, bei einem Pfostenschuss oder bei einer Verletzung, wie sie gestern leider Franck Ribery ereilt hat. Von diesen Momenten sind alle Mannschaften betroffen. Erinnert man sich an das aberkannte reguläre Tor von Luca Toni gegen Rumänien? Wie steht es mit dem Penalty, den Portugal gegen die Schweiz in der ersten Halbzeit nicht hat zugesprochen bekommen? Im selben Spiel führt eine Schwalbe Barnettas zum Elfmeter gegen die "unglücklichen" Portugiesen. Würde man den ausgezeichneten, aufopfernd kämpfenden Nani fragen, er würde sicherlich antworten, dass diese beiden Entscheidungen Glück für die Schweizer waren. Aus Schweizer Sicht wird man sich hingegen nur an die tolle, kämpferische Leistung der Mannschaft im letzten Spiel unter Köbi Kuhn erinnern. Aber - und das ist jetzt meine persönliche Folgerung aus dem eben Gesagten - Glück oder Pech können spielentscheidend sein, sie können aber nicht über Jahre hinweg den Ausgang von Turnieren bestimmen. Das "glückliche" Weiterkommen der Italiener ist ein Mythos. Es ist es kein glücklicher Zufall, dass Mannschaften wie Deutschland, Italien, Argentinien oder Brasilien regelmässig Vorrunden grosser Meisterschaften überstehen und sich oft im Finalspiel wiederfinden. Ob man es mag oder nicht, im Spiel dieser Teams gibt es eine Qualität, die beständig Resultate garantiert.

Wie dem auch sei, die Karten sind jetzt frisch gemischt, jetzt geht es am Sonntag in Wien gegen das starke Spanien, leider ohne Pirlo und Gattuso. Da werden wir also wieder etwas Glück brauchen...
Mario de Baseggio

2007-09-08, 07.38 GMT
Wiedersehen mit einem Schulkollegen
Nach knapp 25 Jahren habe ich am Dienstag mit Roland, einem meiner Schulkameraden aus der Kanti Oerlikon zu Mittag gegessen. Wir hatten uns vor einigen Wochen zufälligerweise im Einkaufszentrum Letzipark getroffen und bei dieser Gelegenheit gleich unsere Mail-Adressen ausgetauscht. Bei einer Pizza im Restaurant "Züri Pizza" liessen wir alte Erinnerungen aus der Klasse 1f wieder aufleben, berichteten unsere aktuelle Situation und hatten sogar beruflich thematische Anknüpfungspunkte.
Mario de Baseggio

2007-06-29, 06.14 GMT
Farewell, beloved XBox!
Ich habe meine XBox an meinen Arbeitskollegen Jürgen verkauft. Damit endet für mich die Aera der Konsolen der ersten Generation.
Ein Hauch von Wehmut lag im Raum, als ich das gute Stück samt Zubehör (Kabel, Games etc.) in einem Papiersack weggegeben habe, schliesslich haben wir so manche Stunde miteinander verbracht, gelacht, gejubelt - aber auch gelitten und geflucht! Denkwürdig, die LAN-Parties mit den Jungs, bei denen ich in den Shootern zu reinem Kanonenfutter verkam, wo ich hingegen bei den Racing-Games Sieg um Sieg einfahren konnte.
Damit ist es nun vorbei, ich wünsche Jürgen, dass er mit der Kiste ähnlich viel Spass haben wird, wie ich mit ihr haben durfte. Ich richte mich nun auf ein XBox-freies Leben ein. Es wird nicht leicht werden. Ein wenig Trost wird mir dabei aber das Gerät spenden, das sich seit kurzem im Kästchen unter unserem Fernseher eingenistet hat. Es hört auf den Namen PS3...
Die Chronik der schwarzen Kiste mit dem giftgrünen Kreuz
Mario de Baseggio

2007-06-09, 15.46 GMT
Mittagessen mit Mike
Nach längerer Zeit habe ich meinen Dienstkollegen Mike getroffen. Wir waren mittagessen, was sich angeboten hat, weil wir beide für dieselbe Bank arbeiten. Interessante Gespräche über unser beider Leben, den Job und natürlich unsere gemeinsamen Militärdiensttage. Hat Spass gemacht!
Protokoll unseres letzten WKs (Oktober 2003)
Mario de Baseggio

2007-06-01, 05.06 GMT
Lunch mit einem langjährigen Kollegen
Gestern war ich mit Peter R. mittagessen. Wir kennen uns seit sieben, acht Jahren aus meiner Zeit im Webteam von Ray. Damals war Peter einer unserer Hauptauftraggeber. Wir beide sind mittlerweile mehrfach restrukturiert, reorganisiert und umfunktioniert worden, der Zufall wollte es aber, dass wir wieder im selben Gebäude arbeiten. Nicht mehr an der Gartenstrasse in der City, die Adresse lautet nun auf Badenerstrasse, Altstetten. Peter, hat Spass gemacht, wieder einmal mit dir zu plaudern, merci!
Mario de Baseggio

2007-02-22, 12.14 GMT
Mittagessen mit Jan L.
Nachdem wir uns wohl gut und gerne 5 Jahre nicht mehr gesehen haben, war ich heute mit meinem Arbeitskollegen Jan mittagessen. War interessant zu sehen, wie sich unsere Wege bei UBS gestaltet haben, insbesondere, weil es auch fachlich noch immer deutliche Ueberschneidungen gibt. Hat Spass gemacht.
Mario de Baseggio
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2006-02-01, 06.49 GMT
Alles Gute, Lieni!
Mein ehemaliger Chef Lieni hat sich gemeinsam mit seiner Frau fuer eine interessante Herausforderung entschieden. In dem naechsten zwei Jahren wird er in Frankfurt fuer unsere Bank taetig sein. Ab Montag ist es soweit. Gestern gab er deshalb einen Abschiedsapéro, bei dem ich neben Ray auch zahlreiche Arbeitskolleginnen und -kollegen traf, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Klar, dass viele alte Geschichten wieder aufgewaermt wurden...
Mario de Baseggio
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2005-09-15, 15.20 GMT
In der Klemme!
Mein Arbeitstag hat heute Morgen abenteuerlich begonnen. Ich habe bei meiner Ankunft im Bürogebäude meine Hand in die sich schliessende Lifttüre gehalten, wie ich es schon 1000 Mal getan habe. Die Türe sollte sich wieder öffnen, damit ich den Aufzug betreten und so mein Büro im 4. Stock erreichen könne.
Aber sie öffnete sich nicht. So stand ich also da, die unangenehm zusammengequetschte Hand in diesem Spalt und überlegte, was zu tun sei. Herausziehen, das ging nicht, weil sich mein Ehering an einer Metallschiene verhakt hatte. Also versuchte ich erst einmal, meine Fingerchen so weit zu krümmen, dass es mit möglichst wenig Verlust eigener Körpersubstanz abgehen würde, sollte sich die Kabine des Aufzugs in Bewegung setzen.
Als nächstes widmete ich mich der eigentlichen Problemlösung. An ein gewaltsames Herausziehen der Hand war nicht zu denken, da liess die insistierend pumpende Hydraulik der Lifttüre keinen Zweifel. Die Knöpfe, mit denen man den Lift bestellt und damit auch die Türen öffnen könnte, waren etwas zu weit entfernt und dazu zu meiner Linken angebracht. Da ich ja mit meiner linken Hand feststeckte, hätte es einer akrobatischen Einlage bedurft um sie zu erreichen. Ich entschloss mich also, auf Hilfe zu warten, zumal die Kabine keine Anstalten machte, sich zu bewegen.
Hilfe kam nach einer guten Minute in der Person meines Arbeitskollegen Harry, den ich allerdings erst von der Ernsthaftigkeit der Situation überzeugen musste. Nachdem mir dies gelungen war, drückte er mit dem Ausdruck ungläubigen Staunens endlich einen der Knöpfe, was mich aus dem Griff dieses «Fahrstuhl des Grauens» befreite.
Was kann man von einer leicht geschwollenen, pulsenden Hand lernen? Ich weiss es nicht. Morgen werde ich in jedem Fall Treppen steigen.
Mario de Baseggio

2005-05-21, 16.16 GMT
Basel by Heinz
Gestern war ich mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen in Basel, wo wir uns von unserem Chef, dem gebuertigen Super-Beppi Heinz die schoene Stadt zeigen liessen.
Hoehepunkt des Stadtrundgangs war fuer mich wohl das Grab von Erasmus von Rotterdam im Basler Muenster, obwohl mich selbstverstaendlich auch die weniger morbiden Sehenswuerdigkeiten wie das Rathaus oder das Panorama vom Wehrgang des Spalentors (Bild) beeindruckten. Es folgte der Besuch im Tinguely-Museum (www.tinguely.ch), wo wir neben den gewohnt verspielten Werken auch die ernste Seite des Basler Kuenstlers Jean Tinguely kennen lernen konnten. Ein ausgezeichnetes Abendessen im Restaurant St. Alban-Stuebli kroente diesen besonderen Tag, fuer den ich mich bei Susanne, Bertha, Graciela, Ueli, Kurt und - last but not least - Heinz ganz herzlich bedanken moechte.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2005-01-09, 09.19 GMT
Verschiedene Schauspiele
In den vergangenen Tagen wurden wir Zeugen verschiedener Schauspiele, natürlicher und menschgemachter Art.
Am 7. Januar gelang es uns, den Kometen Macholz ein zweites Mal abzulichten. Er befindet sich momentan in der Nähe der Plejaden und kann mit einem Fernglas gesehen werden. Er unterscheidet sich von den anderen Himmelskörpern dadurch, dass ihn ein blaugrünlicher Schimmer umgibt. Und wenn man ihn wiederholt beobachtet, dass sich seine Position laufend verändert.
Am Freitagabend sahen wir ausserdem einen interessanten Diavortrag von Oliver St., einem ehemaligen Schulkollegen von mir: "Unterwegs im ostafrikanischen Rift-Valley". Er verstand es, seine fundierten Kommentare mit seiner ihm eigenen Portion Ironie zu versetzen, was den wunderschönen Landschaftsbildern den gebührenden Rahmen gab.

Gestern war die Reihe am Kino-Film "House of Flying Daggers". Lustigerweise trafen wir beim Kino auch
Manuela und Patrick, die von diesen chinesischen Schwert- und Kostümfilmen ebenso begeistert sind, wie wir selbst. Der Film erzählt die Geschichte einer unmöglichen Liebe und er tut dies in gewaltigen, symbolstarken Bildern. Und da es sich um die Verarbeitung eines Themas aus der chinesischen Sagenwelt handelt, sei es an dieser Stelle gesagt: Die Kämpfer fliegen, sie verfügen über übermenschliche Kräfte und überleben auch tödliche Verwundungen. Wer sich mit der Märchenhaftigkeit dieser Filme schwer tut, der soll auf einen Besuch verzichten und statt dessen einen Kung-fu-Streifen mit Jackie Chan gucken.
Mario de Baseggio

2003-12-02, 19.54 GMT
Mein erster Tag im neuen Team
Heute wurde mir von meinen neuen Kolleginnen und Kollegen ein vorbildlicher Empfang bereitet: Ich fand einen tipptopp eingerichteten Arbeitsplatz vor und fundierte Erklärungen halfen mir, mich im für mich neuen Gebäude zurecht zu finden.
Ich konnte sogleich produktiv werden, was mir helfen wird, die für diesen Monat knapp bemessene Terminplanung einzuhalten. Nebst der arbeitsbezogenen Qualität möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass alle sehr freundlich und herzlich waren, für einen Harmonie-Süchtigen wie mich also ein ideales Umfeld.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch beim Team bedanken, das ich verlassen muss. Ich habe mich bei ihnen sehr wohl gefühlt. Es war beruflich gesehen eine nicht ganz einfache, auf der menschlichen Ebene dafür umso wertvollere Zeit.
Mario de Baseggio

2003-10-11, 09.57 GMT
Fondue im «Le Dézaley»
Gestern abend assen wir mit Evas Arbeitskollegen Barbara, Haydn und Richard im Zürcher «Le Dézaley». Fondue mit Morcheln, ein gutes Glas Weisswein und nette Gesellschaft - was will man mehr?
Von links nach rechts: Haydn, Barbara, Richard und Eva.
Mario de Baseggio

2003-07-28, 15.03 GMT
Ruedi N. ist Grossvater!
Die am vergangenen Dienstag geborene Lara macht meinen Arbeitskollegen Ruedi N. zum Grossvater. Mutter und Kind seien OK, meint der freudenstrahlende Opa und sinniert: «Man staunt immer wieder über so ein kleines Wunder!»
Eva und ich staunen mit und gratulieren herzlich!
Mario de Baseggio

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