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Happy Birthday, Ludwig van Beethoven (born probably December 16, 1770)

2018-05-30, 18.49 GMT
Il Fenomeno
Seit Mitte Mai belege ich regelmässig Kurse an der Pro Goalie School in Kloten. Ziel ist es, in der kommenden Saison als Ersatzgoalie an Plausch-Spielen teilnehmen zu können. Das Ganze gestaltet sich nicht ganz einfach, insbesondere, weil ich ja nur schlecht schlittschuhlaufe. Langsam aber stetig mache ich Fortschritte, mal schauen, ob es am Ende reicht, den Traum von der NHL-Karriere wahr zu machen.
Mario de Baseggio

2017-06-27, 10.05 GMT
Oper für alle: Un ballo in maschera
Es ist jetzt schon 10 Tage her, dass wir auf dem Sechseläutenplatz einmal mehr eine fantastische Oper für alle erleben durften. Verdis Ballo in Maschera wurde gegeben, mit über 10'000 anderen Begeisterten wurden wir Zeugen einer äusserst gelungenen Inszenierung, die Künstler, allen voran Sondra Radvanovsky (Amelia) und George Petean (Renato) überzeugten in allen Belangen, Technik und Wetter spielten mit und nicht zuletzt sorgten auch Kurt Aeschbachers Behind-the-Scenes-Beiträge für faszinierende Einblicke. Wir freuen uns schon jetzt auf Franz Lehárs Land des Lächelns im kommenden Jahr! Und zum Schluss auch noch ein herzliches Dankeschön an unsere Nachbarn Andrea und Urs für's Besetzen des Platzes!
Mario de Baseggio

2015-06-26, 05.13 GMT
Oper für alle: Aida
Am vergangenen Samstag konnten wir auf dem Sechseläutenplatz die zweite "Oper für alle" erleben. Das Opernhaus gab Aida in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca mit Latonia Moore in der Titelrolle, Veronica Simeoni als Amneris und Aleksandrs Antonenko als Radamès. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass wir restlos begeistert waren. Die Stimmen waren allesamt stark und beeindruckend, die Art, wie Gürbaca das Hauptmotiv elegant umdeutete und auch die einmalige Stimmung vor dem Opernhaus liessen uns trotz kurzer Regenschauer den Abend in vollen Zügen geniessen. Wir freuen uns jetzt schon auf Pique Dame von Tschaikowsky im kommenden Jahr!
Mario de Baseggio

2015-04-26, 15.35 GMT
Die Säge kam nach 67 Jahren
Einer der grossen Nadelbäume in unserer unmittelbaren Nachbarschaft musste in der vergangenen Woche einem Bauprojekt weichen. Der offenliegende Strunk gab uns die Gelegenheit, die Jahresringe zu zählen. Unsere Nachkriegsfichte erlebte also den Marshall-Plan und die Geburt von Prinz Charles als Sprössling mit. Es stimmt mich ein wenig traurig, dass die stolze Tanne gefällt wurde, umso mehr als in den kommenden Wochen und Monaten noch mehrere weitere folgen werden.
Mario de Baseggio

2014-07-02, 05.44 GMT
Ein stolzer Abend, vielen Dank!
Gestern hat die Schweizer Nationalmannschaft in einem packenden Achtelfinalspiel gegen Argentinien verloren. Nach 118 Minuten gelang es den Südamerikanern Benaglio zu bezwingen, die Schweizer kämpften weiter und hatten in der 120. Minute noch einen Pfostenschuss zu beklagen. Damit war auch die Chance, das Spiel im Penaltyschiessen doch noch zu gewinnen, verpasst. Trotz der bitteren Niederlage kann die Schweizer Mannschaft sehr stolz sein, sie haben gekämpft wie die Löwen und hatten den zweifachen Weltmeister über weite Strecken im Griff. Drmic, Shaqiri, Schär und Kollegen waren den Albiceleste (mit Messi) ebenbürtig. Bei der aktuellen Mannschaft handelt es sich gewiss um die beste, die die Schweiz je hatte. Sie hat das Potential, an der kommenden Europameisterschaft und auch an der Weltmeisterschaft 2018 zu den prägenden Teams zu werden. Dafür gebührt Ottmar Hitzfeld, der gestern das letzte Spiel in seiner Trainerlaufbahn hatte, grossen Respekt. Danke an das ganze Team, ihr seid grossartig!
Mario de Baseggio
Das Bild ist der Website Football.ch entnommen

2014-03-03, 06.10 GMT
Von Paradiesvögeln, Puppen und Männern in Frack und Zylinder
Am Samstag fand im Kirchgemeindehaus der jährlich Fasnachtsball statt. Sophia konnte bei der Maskenprämierung gemeinsam mit ihrer Freundin Emilia den zweiten Platz erreichen. Die beiden traten als Tucan und Papagei auf und konnten die Jury mit ihrem wilden Tanz überzeugen. Eva und ich waren als Barbie und Ken den ganzen Abend unzertrennlich, während mein Vater Guido in Frack und Zylinder mit Abstand die eleganteste Erscheinung des Anlasses war. Da sich der "Verein Aktives Balgrist" im Sommer auflöst, ist unklar, wo wir im kommenden Jahr fasnachten können. Unser Dank geht jedenfalls an alle Beteiligten für die witzigen Bälle, die wir in den vergangenen Jahren besuchen durften.
Mario de Baseggio

2012-03-30, 07.12 GMT
Ganz schön unscharf
Wir haben unsere fotografische Werkzeugkiste mit einem Sigma 50mm 1.4 DG HSM ergänzt. Damit eröffnen sich Möglichkeiten, die wir mit den bisherigen Objektiven nicht hatten. Geringe Schärfentiefe wird in den Bildern der kommenden Wochen und Monate wohl das bevorzugte Stilmittel sein.
Mario de Baseggio

2010-04-11, 06.57 GMT
Ehre, wem Ehre gebührt!
So etwas hat die Welt noch nicht gesehen! Wie denn auch? Es geht ja darum, dass die von Andrea frisch geputzten Scheiben praktisch unsichtbar sind. Gerade deswegen ist es nur recht und billig, die Leistung unserer Nachbarin eingehend zu würdigen. Mit unbändigem Willen hat sie gestern die schwierig zu reinigenden Glasflächen während Stunden hochkonzentriert mit verschiedensten Mitteln behandelt. Bei aller Produktivität liess es Andrea auch an der Liebe zum Detail nicht fehlen, etwa, wenn sie im vierten Durchgang die Querbolzen der unteren Sprossenstrebe mit einem sandgegerbtem Hochlandrindwildlederlappen hingebungsvoll einfettete. Das Resultat kann sich entsprechend sehen lassen. Oder eben nicht.

Das die Erreichung eines Durchsichtigkeitsgrades von 493,6 Gigalumor (über 15 Quadratmeter gemittelt) nur durch Erbringung gewisser Opfer möglich wird, musste die örtliche Kolonie Gemeiner Zirbtwitten schmerzvoll erfahren: Ein Schwarm der hübschen Singvögel kollidierte beim Eindunkeln mit den geschlossenen Fenstern. An die fünf Dutzend Twitten überlebten den Einschlag in die hochlichtdurchlässige und bewundernswert reflexionsarme Fläche nicht (lange). Dies ist bedauerlich, handelt es sich doch bei der ansässigen Gruppe um eine von nur vier bekannten Kolonien in Mitteleuropa. Der lokale Bestand unserer Zirbtwitten ist seit gestern dergestalt dezimiert, dass das Überleben der übriggebliebenen Vögel im kommenden Winter unwahrscheinlich ist. Wir werden das frohe Gezwitscher am Morgen vermissen.

Allerdings muss an dieser Stelle natürlich auch gesagt werden, dass es sich beim Vorfall mit den Zirbtwitten um einen zu erwartenden, ja, um einen gewünschten Effekt der Scheibenputzkunst handelt. Andreas meisterlich gereinigte Scheiben unterstützen wie kein anderes Element der urbanen Raumgestaltung den Prozess der natürlichen Auslese. Sollte die Twitten-Kolonie den erlittenen Verlust wider Erwarten überstehen, dann ist es offensichtlich, dass die Fenster dazu geführt haben, den genetischen Code einer ganzen Tierart zu optimieren! Für dieses Engagement im Namen der Tierliebe kann man die Leistung von Andrea, der "Klementine des 21. Jahrhunderts", gar nicht hoch genug einschätzen. Danke!
Mario de Baseggio

2010-01-10, 09.06 GMT
Horseshoe hinterm Haus
Im aufkommenden Schneegestöber wurden gestern Abend unter prekären Bedingungen die ersten Schneezentimeter des Jahres genutzt, um dem berüchtigten Bonzenhügel-Südosthang neue Geschwindigkeitsrekorde abzuringen.
Mario de Baseggio

2008-11-11, 07.55 GMT
Drei Tage in Berlin
Es hat fast 39 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbars besucht habe. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel Luisa's Place beim Adenauer-Platz, haben wir am Kurfürstendamm eine Curry-Wurst verdrückt. Ein gelungener Auftakt für den kleinen Städtetrip, den wir anlässlich unseres fünften Hochzeitstages unternommen haben.
Am Freitagabend sahen wir in der Berliner Staatsoper "Così fan tutte" in einer ebenso witzigen wie gelungenen Aufführung. Die erste Operninszenierung von Doris Dörrie lässt die Geschichte in den frühen Siebzigern spielen, Ferrando (Jeremy Ovenden) und Guglielmo (Hanno Müller-Brachmann) sind Geschäftsleute und keine Soldaten. Sie verkleiden sich auch nicht als orientalische Herren, sondern folgerichtig als Hippies.

Wir sassen in der ersten Reihe und konnten das Ensemble aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Manchmal fast zu nahe, wir können von Glück reden, dass uns die Spucke von Roman Trekel (Don Alfonso) nicht getroffen hat. Unsere Sitznachbarn sassen bei den lauteren Partien buchstäblich im Regen. Beeindruckt waren wir von der Leistung des Dirigenten, Dan Ettinger, der während knapp drei Stunden seine Musiker anfeuerte oder zurückhielt und den Sängern abwechselnd das Tempo vorgab, oder - vor allem während der Soli - deren Tempo geschickt aufnahm. Katharina Kammerloher in der Rolle der Dorabella bot eine solide Leistung, auch Anna Samuil (Fiordiligi) bewies - bis auf kleine Schwächen in der Koloratur - ihr Können. Besonders erwähnen möchten wir noch den brasilianischen Sopran Adriane Queiroz, die mit ihrem komödiantischen Talent die quirlige Despina blendend interpretierte.

Den Samstagmorgen verbrachten wir mit dem typischen Touristenprogramm: Doppeldeckerbusrundfahrt vorbei an der Gedächtniskirche, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz etc. Beim Brandenburger Tor sind wir zu Fuss weiter und haben uns ebendieses, den Bundestag und das Holocaust-Mahnmal genauer angeschaut. Die 2711 grauen Stelen des Denkmals bedürfen der Interpretation des einzelnen Betrachters. Der "Place of no meaning", wie Peter Eisenman ,der Schöpfer des Kenotaphs, sein Werk auch bezeichnet, vermittelt an keiner Stelle Sicherheit oder Gewissheit. Wie wir denken, sehr passend.

Nachdem wir am Potsdamer Platz Stücke der Berliner Mauer sehen konnten, entschlossen wir uns, in einem Kino im Sony-Center-Gebäude den neuen Bond zu sehen. "Quantum of Solace" gefiel uns hervorragend. Ein unheimlich schnell geschnittener, von Marc Forster gekonnt inszenierter moderner Actionstreifen. James-Bond-Fans alter Schule wird der Film wohl zu weit vom "richtigen" 007-Feeling weg sein. Wir fanden es hingegen toll, dass man sich vom drögen "Geschüttelt-nicht-gerührt"-Mief gelöst und alte Zöpfe (Moneypenny, Q, Gadgets usw.) abgeschnitten hat. Daniel Craig versteht es ausgezeichnet, den Agenten im Spannungsfeld von Pflichterfüllung und persönlicher Rache zu zeigen. Ein wirklich guter Film. (Wenn man damit leben kann, dass nicht aus Kugelschreibern geschossen wird und die im Film vorkommenden Frauen mehr als nur Staffage sind.)

Der Sonntag stand im Zeichen der Rückreise. In weniger als 25 Minuten brachte uns die Buslinie 109 vom Adenauer-Platz zum Flughafen Berlin-Tegel, weitere drei Stunden später waren wir wohlbehalten in der Schweiz angekommen.
Mario de Baseggio

2008-07-01, 20.21 GMT
Words don't come easy
Wir sind nicht zu hundert Prozent sicher. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Sophia heute ihr erstes Wort gesprochen hat, ist hoch. Sie hat den Ausdruck auf Nachfrage wiederholt. Wir werden in den kommenden Tagen also versuchen herauszufinden, ob die sinntragenden Silben nur zufällig artikuliert wurden, oder ob wir uns langsam daran gewöhnen müssen, unserer Tochter zuzuhören.

Ach ja, das Wort, das Sophia heute wohl über die Lippen kam, war übrigens "Auto".
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-10-22, 16.24 GMT
Kimi Räikkönen ist Weltmeister
Gestern endete mit dem Grossen Preis von Brasilien eine packende Formel-1-Saison. Ferrari sicherte sich nach dem Konstrukteurstitel auch die Fahrer-WM.
Kimi wurde mit 6 Siegen verdient Weltmeister, daran ändert auch meine Sympathie für den Newcomer Lewis Hamilton nichts. (Der Brite fährt zwar für den falschen Rennstall, dennoch gehört sein Einstand zu den beeindruckendsten Leistungen im Sportjahr 2007 überhaupt.) Die Saison hat für die Scuderia also schön gepasst, ich freue mich schon jetzt auf die Hochgeschwindigkeitsduelle im kommenden Jahr!
Mario de Baseggio
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2005-10-26, 18.51 GMT
Der FC Thun bei der Arbeit
Heute hatte ich von Berufs wegen die Möglichkeit, den Champions-League-Klub Thun bei einem Training im Lachenstadion zu beobachten und zu fotografieren. Die sympatische Mannschaft unter Urs Schönenberger scheint für das Spiel gegen Ajax Amsterdam am kommenden Mittwoch bereit zu sein.
Jedenfalls zeigten sich Topskorer Mauro Lustrinelli (Bild) und seine Kameraden motiviert und gut gelaunt.
Mario de Baseggio

2005-05-17, 07.16 GMT
Familienzusammenkunft
Wie es Feiertage so an sich haben, verbrachten wir auch an Pfingsten wieder einmal einen Abend im Kreis der trauten Familie. [undisclosed], [undisclosed] und Emmi hatten zur thailändischen Tafel geladen.
Wie wir es seit einigen Monaten kennen, beanspruchte [undisclosed] für die ersten Stunden den Grossteil der Aufmerksamkeit und der zur Verfügung stehenden Dezibel. Wir vergnügten uns in der Zwischenzeit mit den Curries und hausgemachten Frühlingsrollen.

Nachdem das kleine Fräulein schliesslich doch zu Bett gegangen war, entbrannte eine heftige und spannende Diskussion zu den kommenden Abstimmungen im Juni. Die Zeit verflog wie im Flug und liessen sogar meinen Vater für einmal bis Mitternacht parlieren.
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-12-13, 10.19 GMT
de Baseggio versagt auf der ganzen Linie
Ich habe gestern nach 2001 zum zweiten Mal am Zürcher Silvesterlauf teilgenommen. Mit 47min. 15s blieb ich um 4 Sekunden über der vor 3 Jahren gelaufenen Marke.
Natürlich verfehlte ich damit mein erklärtes Ziel, unter 45min. zu bleiben, klar. Grund für den kapitalen Schiffbruch lag in einem taktischen Fehler meinerseits. Drei Mal war es auf der ersten Runde aufgrund der grossen Zahl von Läuferinnen und Läufern zum Stau auf der Strecke und damit zum absolutern Stillstand während mehrerer Sekunden gekommen. Anstatt der anvisierten 11 Minuten absolvierte ich die erste Runde in schlechten 13min. 45s. Ich liess mich leichtsinnigerweise dazu verleiten, den Rückstand auf die Marschtabelle sofort veringern zu wollen, ich rannte Runde zwei in 10 Minuten. Das war eindeutig zu schnell, ich konnte auf den letzten 4 Kilometern nicht mehr zusetzen. Obwohl die Verhältnisse gestern im Vergleich mit 2001 viel besser waren - damals herrschten Temperaturen von minus 14 Grad Celsius - gelang es mir enttäuschenderweise also nicht, mich zu verbessern. Ich werde gewiss versuchen, das mir gesteckte Ziel im kommenden Jahr zu erreichen.
Mario de Baseggio

2003-09-08, 16.45 GMT
«Danke für die Musik, Nena!»
Sie hat vor 20 Jahren Lieder gesungen, die Eva und mir noch heute viel bedeuten: Nena. Heute habe ich die deutsche Pop-Ikone bei einer Autogrammstunde in Zürich getroffen.
Viel Zeit hatte sie nicht. Kein Wunder, bei diesem Andrang. Im «CityDisc» an der Talackerstrasse warteten an die 200 Fans darauf, mit dem Star ein paar Worte wechseln zu können.
Ich liess mir eine Kopie der neuen CD signieren und dankte ihr für die Musik, was sie mit einem Lächeln und einem leisen «Bitteschön.» erwiderte.
Jetzt freuen wir uns auf das Konzert am kommenden Freitag!
Mario de Baseggio

2002-12-03, 15.16 GMT
Xbox-Fieber!
Ich habe sie zwar schon vor einigen Monaten gekauft, jetzt erst erkenne ich jedoch ihr wahres Potential: Meine Xbox.
Roger hat sich auch eine gekauft, Ray wird das sicher bald tun und alle Jungs, die ich kenne wollen einmal mit ihr spielen.

So werden etwa Patrick, Oli, Andy, Mauri und ich uns am 12. Dezember bei einem Herrenabend die Raketen aus Unreal Championship um die Ohren knallen. Oder bei Tempo 270 in den Strassenschluchten von Project Gotham Racing teuren Ferrari-Karrosserie-Lack austauschen.

Schon am kommenden Freitag werden Roger, Ray und ich versuchen, die Kisten über LAN-Kabel zu verbinden. Mal schauen, wie das wird.

Und ja, ich geb's zu: Ich bin süchtig. (Aber nur ein wenig.)
Mario de Baseggio

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