neuigkeiten
| site map
| top-themen
die frau
das maedchen
der mann
bilder
don camisi

fan70.ch

baseggio.net

tempus-fugit.ch

   eng
News Search
Searching for search our 943 news articlesshow the archive
Today in 2006 Addio, Clay!
Today in 2004 Sieben Stunden Lärm (Pampa III)
Today in 2003 Der Teppich ist da

2017-05-27, 13.58 GMT
Seleger Moor
Nach über 35 Jahren war ich vorgestern wieder einmal im Seleger Moor. Das wesentliche ist unverändert geblieben: Wunderschöne Rhododendren-Haine, eindrückliche Pfingstrosen, umgeben von hohen, schattenspendenen Bäumen. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher verteilten sich im dichten Grün, man hatte seine ruhigen, leisen Momente. Ich kann einen Besuch nur empfehlen!
Link zur Website des Seleger Moors
Mario de Baseggio

2016-12-01, 05.56 GMT
Technorama, Winterthur
Am vergangenen Samstag besuchten wir die faszinierenden Ausstellungen im Technorama, dem "Swiss Science Center", wie sich die Einrichtung in Winterthur - wohl zeitgemässer - auch bezeichnet. Neben den vielen Experimenten, die man als Besucher selbst durchführen kann, bleiben die Shows zur Elektrizität und zu Gasen (inkl. Explosionen!) in Erinnerung. Ausserdem hat es mich sehr gefreut, das Regentropfenschlagzeug (im Bild) wiederzusehen. Mitte der 90er-Jahre habe ich ein Konzert auf diesem besonderen Instrument mitorganisiert, der Perkussionskünstler Andreas Aeppli zeigte damals eindrücklich, was auf einer solchen Anlage alles möglich ist. Auch ihm ist das Konzert übrigens in bester Erinnerung geblieben.
Zur Website von Andreas Aeppli
Mario de Baseggio

2016-10-14, 15.14 GMT
Wien, Wien, nur du allein...
Heute sind wir nach einer guten Woche aus Wien zurückgekehrt. Die Österreichische Hauptstadt hat uns in allen Belangen beeindruckt: Geschichte, Kultur, Speis und Trank - es blieben keine Wünsche offen. Die Zauberflöte in der Volksoper gefiel ebenso, wie das Haus des Meeres, die Prater-Chilbi, das Beethoven-Sterbe-Haus, das Mozart-Haus mit Blick auf die Blut-Gasse und das Hotel Sacher, bzw. dessen Torte. Es wurde unser tägliches Ritual, eine Mozartkugel zu verdrücken, das Schnitzel im Figlmüller durfte natürlich auch nicht fehlen. Dass uns auch Franzl und Sisi auf Schritt und Tritt begleiteten, versteht sich von selbst. Nach über dreissig Jahren hatte ich zudem wieder Gelegenheit, im Restaurant Feuervogel Russisches Essen zu geniessen. Der Wirt ist noch immer derselbe! Also, in diesem Sinn, Servus, küss die Hand, wir kommen wieder.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Neue Pummerin, die im Nordturm des Stephansdoms hängt. Mit über 20 Tonnen Gewicht ist sie die zweitgrösste freischwingende Kirchenglocke der Welt.

2015-01-25, 10.58 GMT
A Happy Birthday, indeed!
Was schenkt man jemandem, der alles hat, ausser expliziten Geschenks-Wünschen? Eva und Sophia haben diese Frage glänzend gelöst. Ein selbstgemachter Ferrari-Geburtstagskuchen, ein witziges Handycover inkl. Gumpibildern und Baseggio-Tartan und eine Rolle edlen Innoglow-Filaments machen meinen Geburtstag zum Ereignis! Vielen herzlichen Dank, ich liebe euch!
Mario de Baseggio

2014-11-24, 06.21 GMT
Barry, der Held
Am Samstag haben Sophia und ich die Barry-Ausstellung im Naturhistorischen Museum in Bern besucht. (www.barry.museum) Die Geschichte des "Ur-Bernhardiners" ist ausgezeichnet aufbereitet und liebevoll präsentiert.

Am Abend konnten wir mit tausenden anderer Menschen auf dem Bundesplatz die tolle Licht-Show "Rendezvous Bundeshaus" bestaunen. Wunderschön und sehr poetisch!
Mario de Baseggio

2014-01-01, 12.23 GMT
Happy New Year!
Auch im vergangenen Jahr haben wir wieder ausserordentlich viel erlebt. 2013 brachte ein paar grosse Veränderungen: Sophia kam in die erste Klasse, Eva hat das Masterstudium in Angriff genommen und als grösstes "Projekt" haben wir Nonno Guido bei seinem Umzug von Marbella, Spanien nach Zürich unterstützt. In den Ferien konnten wir faszinierende Reiseziele wiederentdecken. Rom, Kreta, London, der Europapark, das Berner Oberland und aktuell für die Skiferien das Wallis waren/sind unsere Destinationen. Alles in allem verlief das Jahr sehr gut, wir blieben von ernsten Krankheiten und Verletzungen verschont. Jetzt sehen wir optimistisch einem glücklichen, gesunden 2014 entgegen und wünschen allen nur das Beste!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-11-06, 18.19 GMT
Zehn Jahre Newskanal
"Es gibt eigentlich nie etwas zu berichten." Mit diesem Satz habe ich am 6. November 2012 den ersten Artikel im Newskanal von baseggio.com (damals bravedragon.com) eröffnet. Genau zehn Jahre und 755 Artikel später kann ich feststellen, dass mir das Schreiben der kleinen Artikel zur lieben Gewohnheit geworden ist. Durchschnittlich publizieren wir alle 4,84 Tage einen Text, was im mittlerweilen angebrochenen Twitter-Zeitalter wohl eine eher niedrige Kadenz ist. Aber immerhin. Es gibt ja - wie gesagt - eigentlich nichts zu berichten...
Mario de Baseggio

2011-10-29, 16.08 GMT
Speerspitze der Fototechnik
Ich habe heute meine Gopro-Videokamera an einem Speer befestigt und im Garten die ersten Tests durchgeführt. Es scheint, dass die Fluglage noch weiter stabilisiert werden muss, insbesondere stört die Rotation um die eigene Achse. Ausserdem musste die Versuchsreihe abgebrochen werden, nachdem das Wurfgerät im einzige Laubbaum weit und breit hängengeblieben war. Dennoch scheinen die bisherigen Resultate vielversprechend, wie das Bild der Onboard-Kamera zeigt: Der Speer, gut erkennbar in der unteren Bildmitte, befindet sich im Zenit der Wurfparabel auf einer geschätzten Höhe von 5 Metern und wird sich in den nächsten Sekundenbruchteilen im heimtückischen Geäst verfangen.
Mario de Baseggio

2011-10-18, 16.24 GMT
Grossvaters Uhr
Nachdem ich die Uhr meines Grossvaters vor einigen Wochen in einer unauffälligen Kartonschachtel im Keller wieder entdeckt hatte, konnte ich sie heute revidiert und geprüft beim Uhrenatelier im Niederdorf abholen. Wie verlangt hat man die Krone belassen, mit dem Auswechseln der Feder erreicht die Cortébert Modell 9569 eine passable Ganggenauigkeit von 22 Sekunden über 24 Stunden in drei Lagen gemessen. Ein neues Glas und ein Lederband anstelle der vergoldeten Kettenglieder lassen die Uhr in frischem Glanz erscheinen. Ich bin sehr zufrieden, zumal die Uhr das einzige Erinnerungsstück ist, das mir von meinem 1988 verstorbenen Grossvater Hermann geblieben ist. Ich kann die Uhrmachermeister des Uhrenateliers uneingeschränkt weiterempfehlen, Patrick, vielen Dank für den Tipp!
Website des Uhrenateliers (vor dem Besuch anrufen)
Mario de Baseggio

2011-08-22, 09.24 GMT
Erster Kindergartentag
Sophia ist ab heute ein Kindergartenkind. Das Bild zeigt sie stolz mit den Statussymbolen, die den heutigen Tag zu etwas besonderem machen: Kindsgi-Täschli (ein Geschenk von Grossmami Yvonne) Verkehrssicherheitsbändel und ihr Symbolbild an der Garderobe, das fortan den Bär aus der Krippe ersetzt. Sophia ist jetzt ein Luftballon. Die Kindergärtnerin, Frau Bennert hat die Neuen gebührend begrüsst und sogleich mit dem Unterricht begonnen. Wir wurden von unserer Tochter schon beim Znüni höflich, aber bestimmt, darauf hingewiesen, dass sie nun lieber alleine im Chindsgi sein wolle. Diesen Wunsch haben wir respektiert und sind gegangen.
Mario de Baseggio

2011-07-27, 05.14 GMT
Letzter Krippentag
Heute ist Sophias letzter Krippentag. Selbstverständlich wird der Abschied gebührend gefeiert mit einem Death-by-Chocolate-Zvieri für die ganze Krippentruppe, genannt Giraffen.
Wir Grossen sind ein kleines bisschen wehmütig. Die grosse Kleine - und um die geht es ja hier - freut sich jetzt total auf den Chindsgi.
Liebe kleine und grosse Giraffen, es war eine schöne Zeit! Wir danken euch allen ganz herzlich für den stets liebevollen, warmherzigen und phantasiereichen Einsatz. Macht's gut!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2011-06-13, 16.25 GMT
Sauriermuseum
Unser erster Besuch im Sauriermuseum in Aathal war heute ein Erlebnis, das unsere Erwartungen übertroffen hat. Skelette, Illustrationen, Versteinerungen, alles sorgfältig und liebevoll in Szene gesetzt. Wir waren sicher nicht das letzte mal dort.
Zur Website des Sauriermuseums
Mario de Baseggio

2011-02-17, 04.43 GMT
Im Reich der wilden Tiere
Jeden Abend huschen ein, zwei Füchse bei uns durch den Garten. Wir bemerken das jeweils nur, weil die mit einem Bewegungssensor verbundene Beleuchtung angeht. (Was sie übrigens auch bei Nachbars Katze tut.) Also hege ich selbstverständlich den Wunsch, wenigstens eines dieser Tiere auf ein Bild zu bannen. Bisherige Versuche sind daran gescheitert, dass die Füchse sich jeweils nur ein paar Sekunden im Lichtkegel aufhalten, die Zeit reicht nicht einmal aus, die bereitliegende Kamera zu greifen und einzuschalten. Also habe ich nach anderen Lösungen gesucht und offensichtlich eine taugliche gefunden: In der Nacht auf heute ist Meister Reinecke in die Webcam-Videofalle getappt. Er hat mir den Gefallen getan, direkt in die Kamera zu blicken. Ein Dreiviertelprofil wäre mir zwar lieber gewesen, Modell und Fotograf sind noch nicht wirklich eingespielt. Aber das wird schon werden.
Mario de Baseggio

2010-11-23, 04.28 GMT
Wo geht es hier zum Kitsch, bitte?
Wir lieben Zürich. Der vergangene Samstagabend zeigt beispielhaft, warum. Nach einem stimmungsvollen Apéro in einer Bar suchten wir ein Lokal für das Abendessen und landeten in einem kleinen Restaurant namens "Klein Istanbul", wo wir ausgezeichnete türkische Spezialitäten genossen. Danach besuchten wir das Kunsthaus, das gegenwärtig eine Picasso-Ausstellung führt. Zudem war es die "Kunsthausnacht Kitsch & Kunst" (siehe Bild), eine wirklich interessante und humorvolle Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir es heute mit der Trennung von Hoch- und Populärkultur halten. Mit Bus und Tram waren wir im Anschluss in weniger als einer Viertelstunde wieder daheim.
Website des Restaurants "Klein Istanbul"
Mario de Baseggio

2010-07-25, 15.31 GMT
Das Ende einer Auszeit
Heute ist der letzte Tag meines Sabbaticals. Seit dem 1. Mai war ich frei, den Dingen nachzugehen, die mich ausserhalb des Berufs faszinieren.
Ich konnte in dieser Zeit ausgiebig fotografieren, Sport treiben und reisen, darüber hinaus war es mir möglich viel intensiver am Alltagsleben meiner Familie teilzuhaben, als dies der Fall ist, wenn ich im Büro bin. Ich hatte zahlreiche interessante und lustige Begegnungen, etwa mit dem Hochspannungleitungsexperten Kadri aus Prishtina oder dem frustrierten griechischen Bordmechaniker Nikolaos, der seinen Dienst auf einer 60-Meter-Privatyacht versieht. Die Reisen nach Venedig, Frankreich und in die Toscana waren lehr- und erlebnisreich. Ich denke da zum Beispiel an einen Reifenplatzer in the middle of nowhere oder die bewusstseinserweiternde Erfahrung, von der Mutter aller Duschköpfe, einem Bossini Dinamica 14cm, sanft berieselt zu werden.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Arbeitgeber
UBS AG und namentlich bei meinem Chef Felix und meinem Chefchef Martin dafür bedanken, mir diese hervorragende Gelegenheit gegeben zu haben. Ganz besonders verbunden bin ich ausserdem Ursi und Jürgen, die mich während meiner Abwesenheit vertreten haben. Und schliesslich möchte ich noch Eva und Sophia dafür danken, dass sie mich die knapp drei Monate so toll ertragen haben. Ich liebe euch!

Morgen bin ich wieder im Büro und - damit diese Frage auch beantwortet ist - ich freue mich darauf. Ich bin in der glücklichen Situation, dass mir die Arbeit ebensoviel Spass bereitet, wie der private Teil meines Lebens. Deshalb bleibt mein einziges kleines Problem nach wie vor, dass ich für alles, was ich gerne tue, zu wenig Zeit habe. Ist halt alles eine Frage der Balance.
Mario de Baseggio

2010-04-11, 06.57 GMT
Ehre, wem Ehre gebührt!
So etwas hat die Welt noch nicht gesehen! Wie denn auch? Es geht ja darum, dass die von Andrea frisch geputzten Scheiben praktisch unsichtbar sind. Gerade deswegen ist es nur recht und billig, die Leistung unserer Nachbarin eingehend zu würdigen. Mit unbändigem Willen hat sie gestern die schwierig zu reinigenden Glasflächen während Stunden hochkonzentriert mit verschiedensten Mitteln behandelt. Bei aller Produktivität liess es Andrea auch an der Liebe zum Detail nicht fehlen, etwa, wenn sie im vierten Durchgang die Querbolzen der unteren Sprossenstrebe mit einem sandgegerbtem Hochlandrindwildlederlappen hingebungsvoll einfettete. Das Resultat kann sich entsprechend sehen lassen. Oder eben nicht.

Das die Erreichung eines Durchsichtigkeitsgrades von 493,6 Gigalumor (über 15 Quadratmeter gemittelt) nur durch Erbringung gewisser Opfer möglich wird, musste die örtliche Kolonie Gemeiner Zirbtwitten schmerzvoll erfahren: Ein Schwarm der hübschen Singvögel kollidierte beim Eindunkeln mit den geschlossenen Fenstern. An die fünf Dutzend Twitten überlebten den Einschlag in die hochlichtdurchlässige und bewundernswert reflexionsarme Fläche nicht (lange). Dies ist bedauerlich, handelt es sich doch bei der ansässigen Gruppe um eine von nur vier bekannten Kolonien in Mitteleuropa. Der lokale Bestand unserer Zirbtwitten ist seit gestern dergestalt dezimiert, dass das Überleben der übriggebliebenen Vögel im kommenden Winter unwahrscheinlich ist. Wir werden das frohe Gezwitscher am Morgen vermissen.

Allerdings muss an dieser Stelle natürlich auch gesagt werden, dass es sich beim Vorfall mit den Zirbtwitten um einen zu erwartenden, ja, um einen gewünschten Effekt der Scheibenputzkunst handelt. Andreas meisterlich gereinigte Scheiben unterstützen wie kein anderes Element der urbanen Raumgestaltung den Prozess der natürlichen Auslese. Sollte die Twitten-Kolonie den erlittenen Verlust wider Erwarten überstehen, dann ist es offensichtlich, dass die Fenster dazu geführt haben, den genetischen Code einer ganzen Tierart zu optimieren! Für dieses Engagement im Namen der Tierliebe kann man die Leistung von Andrea, der "Klementine des 21. Jahrhunderts", gar nicht hoch genug einschätzen. Danke!
Mario de Baseggio

2010-03-01, 12.48 GMT
Wenn schon plakativ, dann richtig!
Was ist die richtige Frage, wenn man eine Frau namens Eva trifft? Richtig, "na, wo ist denn Adam geblieben?" In unserem Fall heisst Adam Mario und ist dadurch mit einem Vornamen ausgestattet, der seinerseits bei anderen Menschen nahezu reflexartig den Ausruf "Super Mario!" provoziert. Seit Beginn der Achtziger bin ich es gewohnt, in den verschiedensten Situationen mit dem lustigen Klempner in Verbindung gebracht zu werden. Auch wenn ich den Ausspruch nicht mehr wirklich originell finde, so bin ich doch froh, dass Nintendo dem Figurennamen ein positives Adjektiv vorangestellt hat. "Stupid Mario" wäre definitiv schwieriger zu ertragen. Nach all den Jahren haben es unsere Nachbarn Andrea und Urs trotzdem geschafft, mir ein schallendes Lachen zu entlocken: Sie haben mir ein Poster im Weltformat geschenkt, dessen einziger Inhalt in übergrossen Lettern eben "Super, Mario!" lautet. Vielen Dank, ihr seid einfach... äh... super!
Mario de Baseggio

2009-07-27, 18.02 GMT
Edi ist verstorben.
Gerade hat uns die Nachricht erreicht, dass vor eineinhalb Stunden Evas Cousin zweiten Grades Edi im Alter von 76 Jahren verstorben ist. Edi, Du warst ein lieber Kerl!
Eva Moehlecke de Baseggio

2008-02-14, 11.41 GMT
Was für ein Land!
Heute stand ich gemeinsam mit Bundesrat Moritz Leuenberger an derselben Tramhaltestelle. Ist das nicht unglaublich, dass sich ein Mitglied der Landesregierung ohne (sichtbaren) Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann (und will)? Ich liebe die Schweiz!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-02-12, 05.01 GMT
Dankeschön, Entlisberg!
Aufgrund unseres Umzugs wurde ein Krippen-Wechsel für Sophia nötig. Während knapp zwei Monaten haben wir unsere Kleine noch quer durch die Stadt zur Krippe Entlisberg in Wollishofen gebracht. Seit letzter Woche ist die Eingewöhnung in der neuen Krippe erfolgreich abgeschlossen, wir haben uns also offiziell vom Entlisberg-Team verabschiedet. Wir möchten den Betreuerinnen dieser erstklassigen Einrichtung ein herzliches Dankeschön aussprechen, allen voran Sophias primäre Bezugspersonen Marianne, Peppina und Steffy. Wir konnten immer sicher sein, dass es unserer Tochter an nichts fehlt. Der Umgang mit ihr war liebevoll und professionell, genau so, wie wir das erwarten. Danke vielmals!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-11-11, 10.45 GMT
Evas Geburtstags-Brunch
Heute gibt es Evas Geburtstag zu feiern, wir tun das beim Brunch in Gesellschaft von Manuela, Karin und Ingrid. Herzliche Gratulation, mein liebe Eva!
Mario de Baseggio

2007-10-25, 06.01 GMT
Forciertes Innenraum-Design-Konzept
Heute Morgen ist es Sophia zum ersten Mal geglückt, sich gezielt (und vorwärts!) auf unsere Pflanzenablage zuzubewegen und die tönerne Souvenier-Ente aus Sizilien zu Fall zu bringen. Wir werden das Wochenende also damit verbringen, alle Mobilien ausser Baby-Reichweite zu bringen... (Die Ente ist übrigens heil geblieben.)
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2007-10-14, 06.17 GMT
"Tschüss, Frohe Festtage und e guets Nöis!"
Nachdem meine Eltern Ende März pünktlich zu Sophias Geburt im Land erschienen und seither immer in der Nähe geblieben waren, besuchten sie uns gestern ein letztes Mal: Morgen verlassen sie die Schweiz in Richtung Süden, Mitte Oktober werden sie dann ihr Winterquartier in der Nähe von Marbella beziehen.
Mami, Papi, vielen Dank für die Hilfe in den vergangenen Monaten, wir wünschen eine sichere Reise und einen milden Winter!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-06-17, 12.11 GMT
At World's End...
Mit grosser Spannung hatten wir den dritten Teil der Saga um Captain Jack Sparrow erwartet. Gestern Abend sahen wir "Pirates of the Carribean - At World's End" im Kino Trafo in Baden und wurden nicht enttäuscht. Trotz einiger Längen bietet der Streifen von der ersten Minute weg Unterhaltung und Spannung. Die skurilen Figuren, allen voran Johnny Depp als Jack Sparrow, sind liebenswert und abstossend zugleich.
Visueller Höhepunkt stellt wohl die Szene dar, in der die "Black Pearl" und die "Flying Dutchman" in einem riesigen Strudel zu versinken drohen. Die Masten der Windjammern haben sich verhakt, alles dreht sich minutenlang im Kreis. Doch selbst in dieser ausweglosen Situation wird weiter gekämpft, gestritten und - geheiratet.
Die Musik ist in gerade mal einer Szene originell: Bevor es zum Showdown kommt, treffen sich die Anführer der Piraten und der East India Trading Company auf einer kleinen Sandbank inmitten der See. Als die Protagonisten aufeinander zugehen zitiert eine Mundharmonika das "Lied vom Tod". Während den restlichen 165 Minuten hingegen leiert Hans Zimmer seinen "Gladiator"-Soundtrack-Klon auf und nieder, er macht sich nicht einmal die Mühe, die Stücke neu zu arrangieren.
Die Qualität des Films machen - wie eingangs erwähnt - die Charaktere aus. Tia Dalma, die zur Göttin Calypso wird, verbreitet zuverlässig diese unheimliche, unheilverheissende Stimmung. Allein die Art und Weise, wie Naomie Harris ihre Figur sprechen lässt, lohnt, den Film zu sehen. Die Kapitäne Barbossa (Geoffrey Rush) und Sao Feng (Yun-Fat Chow) übertreffen sich gegenseitig an Verschlagenheit und charmantem Verrat. Selbst die Nebenfiguren wie der einäugige Ragetti (Mackenzie Crook) oder die beiden Wächter des "Dead Man's Chest" Mullroy (Angus Barnett) und Murtogg (Giles New) werden immer wieder gekonnt und prominent eingesetzt und sorgen so für viele Lacher.
Alles in allem also eines der besseren Sequels, das Hollywood in jüngster Zeit zu bieten hatte.
Mario de Baseggio
Das Bild ist der Site
www.imdb.com entnommen.

2006-09-23, 07.53 GMT
Städtetrip Paris
Den 13. bis 17. September verbrachten wir in Paris, der Stadt der Liebe. Wir genossen das unglaubliche Angebot an Kultur und Gastronomie, das savoir vivre und natürlich unsere freien Tage.
Von der Bastille marschierten wir bis zum Arc de Triomphe, begaben uns dann in die pompöse Défense, wo wir uns auf dem Dach der Grande Arche an der Sicht über Paris erfreuten.

Ein Highlight war mit Sicherheit der fast fünfstündige Besuch im grössten Kunstmuseum der Welt, dem Louvre. Da wir früh morgens schon dort waren, konnten wir tatsächlich fünf Minuten ungestört vor Da Vincis Mona Lisa verweilen. Danach war's dann allerdings vorbei mit der Ruhe, manchmal mussten wir uns richtiggehend zur Wehr setzen gegen allzu penetrante Reisegruppen.

Natürlich schauten wir uns auch die Notre Dame de Paris an, die Sacré Coeur und Montmartre und den guten alten Eiffelturm. Der nichts desto trotz noch immer toll ist!

Kurzum, es waren wunderbare Tage. Paris ist immer eine Reise wert.
Zur Bildergalerie
Eva Moehlecke de Baseggio

2006-09-12, 04.37 GMT
Cars, der neue Film von Pixar
Am Samstag sahen wir «Cars», das jüngste Werk der Animations-Genies bei Pixar. Die Charaktere werden zwar erst in der zweiten Hälfte des Films richtig liebenswert, trotzdem vermag die Geschichte zu bewegen und hervorragend zu unterhalten. Von der Qualität der Animationen brauchen wir gar nicht zu reden, hier sind Pixar derzeit das Mass aller Dinge.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt den Reifenhändler Luigi und ist der offiziellen Website des Films
www.carsthemovie.com entnommen.

2006-01-14, 12.36 GMT
The Corpse Bride
Gestern haben wir uns im Kino [undisclosed] Burtons grossartigen Film "The Corpse Bride" angesehen. Zwar sind wir so oder so Burton-Fans, doch von seinem neusten Werk waren wir wirklich zutiefst beeindruckt!
Basierend auf einem alten russischen Volksmärchen erzählt Burton die Geschichte von Emily, einer unglücklichen Braut, die einst von ihrem schurkenhaften Bräutigam getäuscht, beraubt und im Wald ermordet wurde. Zutiefst verletzt schwört sie im Tod, nicht zu ruhen, bis sie durch einen ehrenhaften Heiratsantrag eines Anderen erlöst werden wird.
Wie es der Zufall so will, verirrt sich Victor, der Held der Geschichte, nach einer missglückten Hochzeitshauptprobe, bei welcher er seine zukünftige Braut Victoria zum ersten Mal sieht - und sich beide natürlich gleich Hals über Kopf ineinander verlieben - in Emilys Wald. Er ist unglücklich, da er vor lauter Aufregung das Hochzeitsgelübde einfach nicht richtig nachsprechen konnte. Er übt und übt und endlich, nach langen Stunden, gelingt es ihm, die Worte fehlerlos herauszubringen. Irrtümlicherweise glaubt die tote Emily, dass sich dieser Antrag an sie richtet. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Burton versteht sein Handwerk und setzt seine dramaturgischen Mittel gekonnt ein. Mit grossem poetischem Gespür und viel Humor weckt er beim Publikum die Emotionen. Auf lebhafte Szenen farbenfroher Totenfeste folgen leise, wehmütige Momente, dann wieder wird es gruselig und der Zuschauer kriegt eine Gänsehaut. In besonderer Erinnerung wird uns ganz sicher das wunderschöne Schlussbild bleiben, wohl die gefühlvollste Einstellung, die wir bis anhin in einem animierten Film gesehen haben.
Corpse Bride - die Website
Eva Moehlecke de Baseggio
Bild der offiziellen Website des Films entnommen.

2005-12-31, 12.26 GMT
Das war 2005
Wenn der letzte Tag des Jahres kommt, ist man geneigt, zurück zu blicken und eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen. Was haben wir im vergangenen Jahr erlebt, was hat uns berührt, was war schön und was war weniger schön?
Das Jahr 2005 war leider von menschlichen Tragödien geprägt, wie man sie in dieser medialen Konzentration noch selten erlebt hat. Der Tsunami hatte am 26. Dezember 2004 Hunderttausende in den Tod gerissen, richtig bewusst wurde uns das Ausmass der Katastrophe im Januar, als die Bilder der verwüsteten Gebiete, der zerstörten Städte und der trauernden Menschen während Wochen zu sehen waren.

Im Laufe des Jahres kamen weitere schlimme Nachrichten dazu. New Orleans versank in den Fluten und im Chaos, in Pakistan nahm ein Erdbeben vielen Menschen das Leben und den Hinterbliebenen die Hoffnung. Bombenanschläge in London und auf Bali, der nicht enden wollende Konflikt im nahen Osten und das Desaster im Irak - schlimme Schlagzeilen prägten die letzten 12 Monate.

Unsere Gedanken sind bei den Menschen, denen das Glück nicht zur Seite stand. Und sie sind bei all den Menschen, deren Unglück von den Medien und der Weltöffentlichkeit unbeachtet blieb. Wie viel wissen wir eigentlich über die Kriege in Myanmar, Nepal und Sudan? Wie steht es mit dem angeblichen Frieden in Burundi? Ein Unglück in Afrika hat den geringeren "News-Wert" als ein Unglück in Europa und den USA. Daher finden in unseren Medien gewisse Ereignisse gar nicht statt. Das muss zu denken geben.

Im Gegensatz zu den turbulenten Ereignissen in der Welt können wir aus persönlicher Sicht auf ein schönes, spannendes und erfülltes Jahr zurück schauen. Wir haben viel gesehen und viel gelernt. Die Ferienreisen in den Weiten Australiens und auf der Götterinsel Bali hinterliessen bleibende Eindrücke. Wir sahen den Dalai Lama im Hallenstadion, den Pianisten Lang Lang in der Tonhalle und Ronaldinho im Camp Nou. Dazu kamen viele schöne Ereignisse und Begegnungen, sie waren so zahlreich, dass wir sie an dieser Stelle nicht aufzählen können.

Wir schauen zuversichtlich auf das kommende Jahr und hoffen, dass es der Welt besser gehen wird. Unseren Freunden und Verwandten danken wir für die schönen gemeinsamen Stunden und wünschen allen einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-10-25, 16.58 GMT
Brandy ist wieder da!
Nachdem wir die Hoffnung schon fast aufgegeben hatten, ist vor 5 Minuten unsere Katze Brandy nach einem sechstägigen Ausflug wohlbehalten wieder zurück gekehrt.
Ganz unerwartet stand sie plötzlich auf dem Fenstersims und liess ihr vertrautes «Möunz» vernehmen. Sie hat nun Hunger und scheint etwas durcheinander zu sein, sonst fehlt ihr aber nichts. Wo sie in den vergangenen - für uns schlimmen - Tagen abgeblieben ist und was sie dabei erlebt hat, darüber können wir nur mutmassen. Aufgrund ihres einigermassen genährten Zustandes können wir annehmen, dass sie gefüttert wurde. Was wiederum bedeutet, dass sie wohl von jemandem festgehalten wurde. Das würde denn auch ihre gegenwärtige Nervosität erklären.
Wie dem auch sei, wir sind froh, unser kleines Familienmitglied wieder bei uns zu haben. Wir haben sie arg vermisst.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-03-01, 00.47 GMT
Nemo versus Zorro
Die letzten Tage in Cairns bescherten uns Begegnungen mit einigen der ganz grossen Filmhelden. So trafen wir letzten Samstag Zorro, den stolzen schwarzen Kakadu (fuer diejenigen, die nun fragend die Augenbrauen heben: das ist ein Vogel), den unangefochtenen Herrscher des Wildlife Parks "The Dome" in Cairns.
Zorro schien eine ausgesprochenen Vorliebe fuer Mario und seinen Hut zu haben, liess er doch gar nicht mehr davon ab. Auf Marios Schulter sitzend kaute er mit groesstem Vergnuegen an dessen Kopfbedeckung herum.

Gestern stand die Begegnung mit Nemo an, der tapfer seine Anemone gegen uns Eindringlinge verteidigte. Mit Erfolg uebrigens! Nemos Freunde Dorie und Gil haben wir zwar nicht angetroffen, dafuer aber viele andere wunderschoene, bunte Fische.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-13, 06.53 GMT
«Spider-Man 2» - ein packender Film
Ich liebe Verfilmungen von Comics. Und «Spider-Man» war in der Kindheit mein Lieblingsheld. So waren meine Erwartungen an die Fortsetzung des ersten Kinofilms mit Tobey Maguire in der Titelrolle hoch. Er hat sie nicht enttäuscht - im Gegenteil.
Alex hatte die Tickets besorgt (Danke!), Ray war ebenfalls mit von der Partie. Und von Beginn weg wechselten sich Action-geladene, unheimlich schnelle Sequenzen und besinnliche, gefühlsbetonte Momente in rascher Folge ab. Besonders hervorzuheben sind sicher die überzeugenden Special Effects, die dem Film an den richtigen Stellen einen eigenen, temporeichen Stil verleihen.
Wie bei «Daredevil» wurde die Charakteristik eines Super-Hero-Comics ohne Kompromisse umgesetzt: Der Held wird von Selbstzweifeln verfolgt, leidet an seiner Begabung und der damit verbundenen, ungewollten Verantwortung. Es gelingt dem Film, die inneren und äusseren Kämpfe der Figur darzustellen, «Spider-Man» gewinnt in der Fortsetzung deutlich an Profil.

Ich freue mich schon auf den dritten Teil...
Mario de Baseggio

2004-06-22, 20.53 GMT
Vergognatevi!
Die Azzurri sind aus dem Turnier. Und wir sind selbst schuld. Hätte unsere Mannschaft begriffen, worum es beim Fussball geht - ums Toreschiessen nämlich - dann wäre uns das heutige Trauerspiel gegen Bulgarien erspart geblieben.
Es war seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1982 nie mehr wirklich einfach, ein Tifoso der Squadra Azzurra zu sein. Wann gelang es uns jemals wieder, eine Vorrunde ohne Probleme zu überstehen? Jedesmal dasselbe: Taktieren, minimalistisches Geplänkel und am Ende jeweils ein glücklicher, eigentlich unverdienter Einzug in die nächste Runde.

Was bei dieser EM anders war, war lediglich das fehlende Glück. Wer immer mit dem Feuer spielt, der verbrennt sich früher oder später die Finger. Den Viertelfinal haben wir bereits im Spiel gegen Schweden vergeben, als wir ein dürftiges 1:0 nach Hause schaukeln wollten. Nach dem Ausgleich der Schweden hat die Squadra in den letzten 5 Minuten versucht, einen Siegtreffer zu erzielen. Vergeblich. Dennoch waren es wohl die einzigen Momente, in denen das wahre Potential dieser Mannschaft aufblitzte - die Schweden waren in dieser Endphase enorm unter Druck, ein Tor hätte in jeder Sekunde fallen können.

Der Leichtsinn unserer Mannschaft, die Selbstherrlichkeit, mit der sich unsere Stars gebärdeten, sie wurde uns letzlich zum Verhängnis. Wer behauptet, die Schiedsrichter seien parteiisch, oder wer sagt, dass die Entscheidungen von Giovanni Trapattoni die Niederlagen verursacht hätten, der liegt falsch. Und wenn jetzt gar noch Stimmen aufkommen sollten, die Skandinavier hätten ihr 2:2 abgesprochen, dann wäre das eine Frechheit sondergleichen!

Man gewinnt Spiele nicht, indem man seine Gegner wie Francesco Totti anspuckt oder wie Gennaro Gattuso prinzipiell in die Beine fährt. Man gewinnt Fussballspiele, indem man Tore schiesst. Dänemark und Schweden haben das begriffen, wir nicht. Daher fahren wir zu Recht nach Hause, auch wenn es mir gar nicht schmeckt, das sagen zu müssen.

Den Mannschaften von Schweden und Dänemark gratuliere ich zum Weiterkommen und zur guten Leistung. Sie können stolz auf ihr Spiel sein. Und für uns bleibt die ewige Hoffnung, dass wir im nächsten Turnier endlich wieder einmal zeigen, wozu wir in der Lage sind.
Mario de Baseggio

2004-05-15, 13.33 GMT
Happy Birthday, liebe Brandy!
Heute feiert die heimliche Chefin unseres Haushalts einen runden Geburtstag: Brandy wird 10 Jahre alt!
Sie hat sich heute noch nicht wirklich blicken lassen und geniesst das sommerliche Wetter auf einer längeren Expedition durch die Grünstreifen unseres Quartiers. Wenn sie nach Hause kommt, werden wir ihr wohl ein kleines Stückchen Scheibletten-Käse offerieren und ein zweites Mal für sie singen. Ja, ja, so verstehen sie zu feiern, die alten Katzen!
Mario de Baseggio

2004-05-02, 10.00 GMT
Abendessen bei Claudia und Mauri
Gestern waren wir bei Claudia B. und Mauri zum Abendessen eingeladen. Die Fotos ihrer Kuba-Reise vom letzten Jahr zeigten uns einmal mehr, dass die karibische Insel zu Recht auch auf unserer Ferienliste steht. Wir kamen ins Plaudern und blieben so bis nach Mitternacht. Danke für den schönen Abend.
Mario de Baseggio

2003-08-03, 00.00 GMT
Happy Birthday, Karin!
Zwei Tage nach der Eidgenossenschaft trifft es nun auch unsere liebe Freundin Karin: Sie wird ein Jahr älter. Alles Gute und herzliche Gratulation!
Mario de Baseggio

2003-07-21, 19.02 GMT
Ein grossartiger Film: «Hero»
Heute haben wir im Kino «Hero» mit Zhang Ziyi und Jet Li gesehen. Eindringliche Bilder, ein Soundtrack, der ins Herz trifft und Martial-Arts-Szenen der Weltklasse machen diesen Film äusserst empfehlenswert.
Wer «Crouching Tiger, Hidden Dragon» mochte, der wird auch diesen Epos lieben: Die Bilder wirken vertraut und sind doch neu. Bei der Geschichte geht es diesmal nicht hauptsächlich um die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern um die Verantwortung des Einzelnen in einer Gemeinschaft. Das Bild zeigt Moon (Zhang Ziyi) und ist der offiziellen Website des Films entnommen.
herothemovie.com
Mario de Baseggio
herothemovie.com (Image of Zhang Ziyi)

2003-05-17, 19.19 GMT
Days of Thunder
Die Legenden des Asphalts trafen sich heute zum Showdown in den Haarnadelkurven Winterthurs: Eva «Close the Door» Trulli, [undisclosed] «Yellow Racer» Barrichello und Mario «Crash'em» Schumacher lieferten sich Rad-an-Rad-Kämpfe mit quasi-mortalem Ausgang. Am Ende blieben Schulterschmerzen, Reifenabrieb-verdreckte Gesichter und die (fast) einhellige Meinung: Beim nächsten Mal wollen wir die Benziner!
Mario de Baseggio

2003-01-01, 00.00 GMT
Happy New Year!
Ich wünsche euch allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Ich darf behaupten, dass das vergangene Jahr eines der besten Jahre überhaupt war, die ich bislang erleben durfte. An der Seite meiner geliebten Partnerin verbrachte ich wundervolle Momente in den Staaten, in Italien und natürlich auch hier zu Hause.
Meine lieben Eltern konnte ich im Februar in Marbella besuchen, wer weiss, vielleicht ist das 2003 wiederum der Fall.
Ich bin jedenfalls rundum zufrieden und das wünsche ich jedem anderen von Herzen auch!
Mario de Baseggio

© 2018 baseggio.com | moehlecke.com