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2007-03-23, 09.40 GMT
Wie im Wallis...
Der Arbeitsweg heute Morgen war ziemlich abenteuerlich: Fluchende Mitmenschen, lahmende Trams und nasse Füsse. Es schneit derzeit zwar weiter, das Schlimmste ist aber überstanden. Hoffentlich...
Mario de Baseggio

2005-11-16, 08.24 GMT
Musikalische Landesverteidigung?
Das heutige Fussball-Match gegen die Türkei lässt kuriose Seiten unserer Mitmenschen hervortreten, dazu die folgende Geschichte: Ich höre regelmässig DRS3 (www.drs3.ch), ein Sender, der ab und zu auch Musik im Programm führt, die nicht auf den Mainstream abzielt. So lief gestern ein orientalisch klingendes Stück, das in gekonnter Weise einen modernen Dance Beat mit traditionellen Instrumenten aus dem arabischen Raum verband. An den Titel des Songs kann ich mich leider nicht erinnern. Offenbar liefen nach dem Abspielen dieser Musik die Drähte beim Sender heiss. Entrüstete Hörerinnen und Hörer verlangten in ausnehmend deutlicher Form, dass man unserer Nationalmannschaft nicht durch das Spielen türkischer Musik «in den Rücken fallen» dürfe. In dieser Situation sei türkische Musik «voll daneben» und nachdem unsere Mannschaft am türkischen Zoll so schlecht behandelt worden sei, müsse man zeigen, dass «wir uns nicht alles bieten lassen».
Reicht ein WM-Ausscheidungsspiel tatsächlich aus, die Volksseele brodeln zu lassen? Wo liegt der Zusammenhang zwischen der Musik, die am Radio gespielt wird und nationaler Identität? Ermutigend war in dieser Angelegenheit lediglich, dass DRS3 sich auf diese unsinnige Diskussion nicht ernsthaft eingelassen hat und zur Besänftigung der erhitzten Gemüter Polo Hofer's «Hopp Schwiiz» spielte. Vielen der erbosten Urschweizer(innen) wird die Ironie des Songs wohl entgangen sein, warum sonst haben sie nicht auch gegen dieses Machwerk protestiert?
Ach ja, noch eine letzte Anmerkung: Der Künstler, der mit seinem Track die Verschwörungstheoretiker unter den Schweizer Fussballfans zur Abwehr der türkischen Musikattacke auf den Plan gerufen hat, ist übrigens Iraner.
Mario de Baseggio

2005-10-02, 03.21 GMT
Anschlaege auf Bali
Gestern Abend detonierten im suedlichen Bali vier bis sechs Bomben. Dabei wurden mindestens 25 Menschen getoetet, ueber 100 Personen sind verletzt. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehoerigen. Wir denken aber auch an die Balinesen, die unter den wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Attentate zu leiden haben werden.
In der letzten Woche durften wir sehen, wie wunderschoen diese Insel ist, wie freundlich und tolerant die Menschen sind. So besuchten wir den groessten Tempel Balis, den Muttertempel Besakih, das fruehere Gericht des Koenigreichs Klungkung, den Tempel Uluwatu und seine nach wie vor aeusserst frechen Affen, durchstreiften Reisterrassen und umrundeten die Caldera des Vulkans Batur.

Diese beeindruckende Schoenheit steht nun in scharfem Kontrast zu den feigen Anschlaegen von gestern. Einmal mehr zeigt sich, wie sinn- und ehrlos das Vorgehen dieser Verbrecher ist. Der Zweck heiligt nicht alle Mittel.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Aus Sanur, Bali.

2004-10-27, 07.39 GMT
Ich ziere mich mit einem Zire 71
Es gibt doch noch Menschen auf dieser Welt, die ein grosses Herz haben: Ray hat mich offiziell zu einem seiner Beta-Hardware-Tester ernannt. So darf ich mich bis auf Weiteres mit einem "Palm Zire 71" schmücken!
Die Umstellung vom «Palm V» auf den «Zire» erfolgte ohne Probleme, die Software funktioniert und es gingen keine Einträge in meiner Terminplanung verloren. Auch das Auge hat sich rasch an den Farb-Monitor gewöhnt.

Ein spezielles Feature des Geräts ist die eingebaute Kamera, die Bilder im Format von 640x480 Pixeln macht.
Eine Kamera im Organizer! Damit lassen sich frontal Bilder aus dem Hinterhalt machen. Erstes Opfer war mein verblüffter Chef Heinz, den ich während eines Einzelgesprächs erwischt habe.

Ich danke
Ray für das tolle Gerät. Ich hab' dich auch ganz doll lieb, Grosser!
Mario de Baseggio

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