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Happy Birthday, Ludwig van Beethoven (born probably December 16, 1770)

2015-08-11, 00.35 GMT
Was für ein Land!
Unsere langen Brasilienferien neigen sich langsam dem Ende zu. Übermorgen wird uns die Swiss nach Hause bringen, im Gepäck werden wir das eine oder andere Souvenir mittragen, in unseren Köpfen und Herzen werden uns die vielen tollen Erlebnisse und Eindrücke der vergangenen vier Wochen begleiten. Brasilien ist ein Land voller Widersprüche, in dem Schönheit und Grauen, Reichtum und Armut, Ordnung und Chaos eng miteinander verwoben sind und so ein kompliziertes Ganzes bilden. Manchmal entsprechen die Dinge zu hundert Prozent den gängigen Stereotypen, genau so oft wird man vom Gegenteil überrascht. Wir haben das Privileg, dieses Land ein wenig besser kennenzulernen und nicht zuletzt Dank unserer hier lebenden Familie tiefere Einblicke in die Lebensart Brasiliens zu erhaschen. Wenn wir am Mittwoch mit Rio eine der schönsten Städte der Welt verlassen, dann wird bei aller Freude auf unser Zuhause sicherlich auch Wehmut mitschwingen. "Saudade" eben.
Mario de Baseggio

2015-05-04, 11.07 GMT
Blaue, fussballspielende Katzen
Im Februar und März hat Sophia mittels Fragebogen Daten erhoben, um die Antworten auf drei Fragen zu finden: Was ist das Lieblingstier der Mehrzahl der Leute, was die Lieblingsfarbe und was der Lieblingssport? Jetzt sind die Zahlen ausgewertet, das Resultat ist klar und alters- und geschlechtsübergreifend: Die beliebteste Fantasiekreatur ist demnach blau, miaut und schiesst Tore. Wir danken allen, die bei der Umfrage mitgemacht haben, ganz herzlich und stellen den Bericht als PDF zur Verfügung.
Der Bericht zu Sophias Befragung
Mario de Baseggio

2015-02-28, 14.00 GMT
Trampolinoooooooo!
Dreieinhalb Stunden Gehüpfe, Gejauchze, Junk Food und zwischendurch immer wieder einmal kurze Tränen, so lässt sich der Besuch im Gummimatten- und Plastikblachen-Paradies in Dietikon am treffendsten zusammenfassen. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Lya und Flor konnte sich Sophia nach Herzenslust austoben, wir staunen über die gezeigte Ausdauer...
Mario de Baseggio

2014-05-13, 16.25 GMT
Danke, HR Giger!
Heute ist der Schweizer Künstler HR Giger verstorben. Die Wirkung seines Schaffens und seiner Ästhetik ist erheblich und wird die Zeit überdauern. Gerne denke ich an mein Interview Mitte der 90er Jahre zurück, das ich im Auftrag des Zürcher Unterländers mit ihm führen konnte. Äusserst verschroben und gleichzeitig unheimlich interessant. Hat mich nachhaltig beeindruckt.
Mario de Baseggio

2013-03-18, 05.52 GMT
Zurück aus Koper
Im Rahmen meiner Ahnenforschung war ich vergangene Woche in Koper, Slowenien. Besuche im bischöflichen Archiv, auf dem Friedhof und das systematische Durchkämmen der Altstadt prägten den Tagesablauf. Vermutlich kann ich unserem Familienstammbaum zwei weitere Generationen anfügen, dazu befarf es aber noch einer eingehenden Analyse der erhobenen Daten.

Im Bild ein Teil des Handelshafens von Koper. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, in meiner "Freizeit" ein paar Bilder zu schiessen. Trotz klammer Finger und prekärer Lichtverhältnisse sind die Schüsse teilweise gelungen, vielleicht reicht es sogar zu einer Online-Galerie.
Mario de Baseggio

2012-11-05, 08.00 GMT
Skyfall war nur der Anfang
Der neue Bondstreifen markierte am Freitagabend den Start in ein ereignisreiches Wochenende. Während zweier Stunden unterhielten uns die Abenteuer von 007 blendend. In meiner persönlichen Rangliste von James-Bond-Filmen findet sich Skyfall ganz weit oben. Ob es zum ersten Platz reicht? Ich denke, dass ich zuerst Casino Royale ein weiteres Mal sehen muss, bevor diese wichtige Frage abschliessend beantwortet werden kann. Am Samstag war Einkaufstag: Wein, Geschenke etc. Am Abend waren wir auf dem Weg zum Restaurant Klein-Istanbul, als wir einer (unverkleideten) Basler Fasnachtsclique begegneten. Tambouren und Piccoli liessen eine tolle Morgestraich-Stimmung in den Gassen des Niederdorfs aufkommen. Gestern Sonntag feierten wir mit unseren Nachbarn Andrea und Urs mitsamt der Jungmannschaft den Herbst mit reichlich Marroni, Käse und Port. Wie immer, wenn wir uns in dieser Runde treffen, entstanden interessante und gleichsam lustige Gespräche.


Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2011-09-05, 04.52 GMT
F241 Highland Games 2011
Am Samstag haben die traditionellen F241-Highland-Games zum ersten Mal stattgefunden. Fünf Athletinnen und Athleten massen sich in rustikalen Disziplinen wie dem Spielaxt-Weit-Hochwurf, Bogen- und Armbrustschiessen oder dem berüchtigten Teebeutel-aus-dem-Mund-Schleudern. Bei strahlendem Sonnenschein kam es zu intensiven Duellen, am Ende schwang Gesamtsiegerin Katharina obenaus. Im Bild die offizielle Vertreterin des Bonzenhügels Sophia bei einem erfolgreichen Versuch im Möglichst-lustig-Hulahuppen. Ein gelungener Anlass, der in jedem ambitionierten Quartier zum festen Jahresprogramm gehören muss.
Mario de Baseggio

2011-04-17, 17.05 GMT
Kurztrip nach München
Die letzten vier Tage haben wir in der bayrischen Landeshauptstadt verbracht. Das deutsche Museum, Schloss Nymphenburg und der gleich daneben liegende botanische Garten und selbstverständlich der englische (Bier-)Garten standen auf dem Programm. Für unsere Kleine war der Besuch des Viktualienmarktes das Grösste: sie sah zum ersten Mal eine richtige Königin. War zwar nur die Spargelkönigin Schrobenhausen 2010/2011, aber was macht das schon?
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-12-27, 17.40 GMT
Sixpack in Luzern
Gestern verbrachten wir einmal mehr einen Tag in Luzern. Da beim letzten Aufenthalt der Besuch des Gletschergartens Sophias Müdigkeit zu Opfer fiel, holten wir dies nun nach und hatten es dabei sehr vergnüglich. Zuweilen wurde es im Spiegellabyrinth, das im Stil der Alhambra von Granada gebaut wurde, zwar etwas eng, speziell unsere sechs Sophias nahmen viel Platz ein. Dafür unterhielten sie sich auch bestens und tanzten gar Ringelreihe zusammen. Was für einen Einfluss diese multiple Erfahrung auf die psychische Entwicklung unserer Tochter haben wird, das sei dahingestellt. Jedenfalls setzte nach Gletschergarten, Labyrinth und Museum die oben erwähnte Müdigkeit wieder ein und so machten wir uns wieder zu dritt gegen fünfzehn Uhr auf den Heimweg nach Zürich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-12-19, 16.23 GMT
Luzern und Fräkmüntegg
Über das Wochenende waren Sophia und ich in Luzern, wo wir im Hotel Schiff (Zimmer mit Blick auf die Kappelbrücke) übernachteten. Gestern schafften wir es bis zum Löwendenkmal, heute kamen wir etwas höher, die Fräkmüntegg ist die letzte Station der Gondelbahn vor dem Pilatusgipfel. Das Gipfelrestaurant wird derzeit umgebaut, daher war es nicht möglich, ganz nach oben zu gelangen, aber bei Sophias erster Luftseilbahnfahrt überhaupt reichten auch die 1416m ü. M. für totale Begeisterung.
Mario de Baseggio

2009-09-26, 15.11 GMT
Izete und Adriano zu Besuch
Heute waren wir bei Yvonne und Lúcio zum Brunch geladen. Grund war ein Kurzbesuch von Adriano und Izete, unseren brasilianischen Cousins. Die Konstellation der Runde, zwei brasilianische Solarphysiker, eine Thailändisch-Schweizerische Jazzfan-Familie, Evas Psycho-Eltern und naja, eben uns, lässt die interessanten und lustigen Gespräche erahnen, die sich ergaben. Die drei tobenden Kinder trugen ebenfalls ihren Teil zur Geräuschkulisse bei.

Heute Abend treten Izete und Adriano, die anlässlich eines wissenschaftlichen Kongresses in Europa weilten, den Heimweg nach Porto Alegre an. Es war ein lustiger Vormittag, vielen Dank allen Schuldigen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Im Bild vlnr. Adriano, Yvonne, Izete,
Sophia (im Wachkoma), Eva und Lúcio.

2009-08-09, 17.37 GMT
Der Parabelflug des Apfels
Eine der drei grossen Menschheitsfragen, die mich immer wieder umtreibt, ist: "Was sieht ein iPhone, wenn es in die Luft geworfen wird?" Die Antwort darauf kann man dem Bild entnehmen. Acht Einzelbilder, innerhalb einer Sekunde geschossen, oben links die Beschleunigungsphase, bis hin zum Ausschnitt unten rechts, dem Augenblick vor dem Einschlag (der Dank meiner einwandfreien Reflexe freilich nie stattgefunden hat).
Mario de Baseggio

2009-07-23, 19.20 GMT
Ein eingelöstes Versprechen
Nach über 12 Jahren ist uns heute im genealogischen Projekt baseggio.net ein Durchbruch geglückt. Die Analyse der Daten, die ich in während der ersten drei Tagen dieser Woche im Archivio Diocesano in Triest gesammelt hatte, lieferten den eindeutigen Beweis, dass die Familie von Mitbegründer Franco Baseggio und unsere Familie zum selben Baum gehören. Wir hatten wiederholt versucht, den Nachweis zu erbringen, entscheidend war nun der oben abgebildete Ausschnitt aus dem Hochzeitsregister von Capodistria des Jahres 1838, der Sancta Grassi als Ehefrau eines meiner Vorfahren ausweist. Ebendiese Sancta Grassi fand sich auch in einem Eintrag des Baumes von Franco. Also konnte ich heute um 21.00 Uhr die beiden Bäume online vereinigen. Die Freude mischt sich mit Trauer darüber, dass Franco, der im April 2007 leider verstorben ist, diesen Augenblick nicht miterleben konnte. Wenigstens konnte ich mein Versprechen, das ich ihm gegeben hatte, nämlich diesen "missing Link" zu finden, einlösen. Für mich ein in vielerlei Hinsicht denkwürdiger Tag.
Die grafische Darstellung des vereinigten Stammbaumes
Mario de Baseggio

2009-03-27, 20.11 GMT
Boing, babbutt...
...so würde unsere Tochter Sophia wohl den Auffahrunfall beschreiben, den wir heute in der Nähe des Bahnhofs Enge hatten. Ein junger Automobilist knallte uns auf's Heck, weil er gerade damit beschäftigt gewesen sei, sein Navigationsgerät zu bedienen. Schade. Zum Glück floss kein Blut, wir sind alle OK, auch der verhinderte Magellan kam mit einem gehörigen Schrecken davon. An seinem Audi fiel die Nummer ab, bei uns ist die Heckschürze samt Zierleiste deformiert. Lässt sich alles beheben, was wirklich ärgerlich ist, ist der zerstörte Parksensor. Wie lieb man dieses Feature gewonnen hat, merkt man erst, wenn man es nicht mehr hat. Also, der Schaden muss rasch, rasch behoben werden!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2005-11-20, 11.32 GMT
Der Sommer hat begonnen!
Die gestrige Funktionärsversammlung der «Petition für ein internationales Regelwerk für permanenten Sommer» (pirps.com) war ein voller Erfolg! Die Beteiligten setzten sich entschieden für unsere Forderungen ein und wir sind zuversichtlich, dass schlechtes, kaltes Wetter in der Schweiz schon bald abgeschafft sein wird.
An der Versammlung bekannten die 15 Funktionärinnen und Funktionäre Farbe und lieferten eindrucksvolle Statements gegen Schnee und Regen. In Erinnerung bleiben wird die Live-Performance von Vera, die dem Winter im Trockenanzug und Flossen gezeigt hat, dass es mit ihm zu Ende geht. Auch Karins Samichlaus im Bikini und ihre Sorge um die Gesundheit der Verbandskolleg(inn)en (gratis Sonnencrème!) wurden im Protokoll lobend vermerkt. Modisch besonders hervorgetan hat sich Susanne, deren schickes Sommerhütchen wegweisend für die künftige Ganzjahres-Couture sein wird.
Als offizielles Verbandsgetränk wurde Eva's Caipirinha Southern Style (mit Zimt und Honig) eingeführt, selbstverständlich durfte auch die Indoor-Grillade nicht fehlen.
Alles in allem ein fantastischer Auftakt zum diesjährigen Sommer. Die allgemeine Aufbruchstimmung wird wohl durch das alte molwanîsche Sprichwort am besten verdeutlicht: «Nur die graue Katze wäscht die Stufen.»
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-06-26, 12.32 GMT
Lang Lang in Concert
Am Sonntag durften wir ein Konzert der Sonderklasse miterleben. In der Tonhalle Zürich spielte das Orchester des Zürcher Opernhauses auf, Solist am Piano war der gefeierte chinesische Pianist Lang Lang. Der erst 23-Jährige begeisterte das Publikum mit Virtuosität und Ausdruck. Bereits mit der ersten Note des Mozartkonzertes schien er tief in der Musik versunken.
Zuweilen schien er die Töne neu zu erfinden, sie dem Klavier zu entlocken, die Klaviatur zu streicheln. Sein Spiel und die ihm eigene sympathische und natürliche Ausstrahlung machten das Konzert zu einem Ereignis.

Zu Ende fiel Lang Lang (
www.langlang.com) dem Dirigenten einfach um den Hals. Das prächtige Rosenbouquet, welches Opernhaus-Direktor Pereira ihm überreichte, gab er gleich an die erste Geigerin weiter. Der tobende Applaus schien ihm - im Gegensatz zum Konzert - jedoch eher unangenehm zu sein. So setzte er dem Beifall nach einiger Zeit geschickt ein Ende, indem er die erste Geigerin und mit ihr das Orchester selbst hinausgeleitete.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-06-06, 12.08 GMT
Pflicht erfüllt, de Baseggio ausser Dienst!
Was vor 17 Jahren mit der Aushebung in der Chliriethalle in Oberglatt begonnen hat, konnte heute auf dem Flugfeld Dübendorf würdig zu Ende gebracht werden: Ich habe meine beeindruckende militärische Karriere beendet, nachdem die Armeeführung offenbar der Meinung ist, in Zukunft auf meine Dienste verzichten zu können.
Gemeinsam mit 400 Kameraden konnte ich meine Uniformen und das Kriegswerkzeug der Eidgenossenschaft zurück geben. Unter den Veteranen entdeckte ich Alexander, der in einer Parallelklasse zur Schule gegangen ist. Ausserdem traf ich am anschliessenden Apéro noch [undisclosed], einen ehemaligen Kadi, der unterdessen im Grad eines Obersten seine Diensttage zählt. Und - last but not least - war auch mein Dienstkollege Patrick vom Bundeslöschzug der Stadt Zürich mit von der Partie. Er ist auf dem linken Bild schelmisch grinsend zu sehen. Er war es auch, der das letzte Bild von mir in Uniform geschossen hat, das ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte. In meiner letzten Amtshandlung habe ich vor dem offiziellen Akt der Entlassung noch einen Soldaten zum Korporal befördert. Er hatte keine Achselschlaufen am Hemd, da habe ich ihm meine eigenen, die ich noch von der Uniformjacke her bei mir trug, angezogen. Selbstverständlich habe ich ihn mit militärischem Gruss in den neuen Stand erhoben und ihn sogleich ermahnt, dass er als Unteroffizier der Schweizer Armee aufrechter, gerader zu stehen habe. Am Ende ging dann alles schnell, eine in der Länge erträgliche Rede von Stadträtin Maurer, gefolgt vom Fahnenmarsch und dem Schweizer Psalm. Dann war der letzte Befehl, den ich als Soldat zu befolgen hatte, das nicht unwillkommene, finale «Ruh'n!».
Mario de Baseggio

2004-05-06, 06.42 GMT
Van Helsing - Der Film
Werwölfe, Vampire, Frankensteins Monster und Mr. Hide - das sind die Gegner des «Heiligen und Mörders» Gabriel Van Helsing auf seiner todbringenden Mission.
Trotz dieser gruseligen Besetzung kann man nicht behaupten, dass es sich beim eben angelaufenen Film um einen Horrorstreifen im klassischen Sinn handelt. Davon konnten Ray und ich uns gestern Abend an der Filmpremiere in Zürich überzeugen. Vielmehr lehnt sich der Film von Stephen Sommers an Comic-Verfilmungen wie «Unbreakable», «X-Men» oder «Daredevil» an: Die Kampfszenen sind dramatisch überzeichnet, die Figuren plakativ und nur oberflächlich charakterisiert.
Ausserdem finden sich traditionelle Strukturen von Superhelden-Comics wieder, etwa die geheimnisvolle Vergangenheit des Helden, an die er sich selbst nicht erinnern kann, oder die hierarchische Organisation bei den Bösewichten, deren Anführer selbstverständlich zum Endgegner wird.
Wenn man Gefallen an dieser Art von Filmen hat, dann ist «Van Helsing» wirklich zu empfehlen. Er verbindet die oben genannten Elemente mit einer beeindruckenden Ästhetik, die sich an frühen europäischen Horrorfilmen (z. Bsp. Murnaus «Nosferatu») orientiert. Das Bild zeigt eine Kulisse im «Gothic»-Stil und ist der Website des Films entnommen.
Trotz seiner Länge von 133 Minuten gibt es nur wenige Stellen, an denen die Geschichte schleppt. Für
Ray waren die langen Pferde-Ritte über die Karpaten des Guten zu viel, er schnarchte dabei durchdringend...
Zusammenfassend also ein wirklich lohnender Film, allerdings nur, wenn kein «richtiger» Horrorfilm erwartet wird. Düstere Gestalten in einer einfachen aber spannenden Geschichte, fantastische Masken und Effekte, gepaart mit einer erfrischenden Selbstironie machen «Van Helsing» zum besten Film, den ich in diesem Jahr gesehen habe.
Die offizielle Website des Films «Van Helsing»
Mario de Baseggio

2004-04-25, 10.35 GMT
Fiesta Mexicana con Olga y Bert
Gestern waren wir zu Gast bei Olga und Bert. Mit superleckerem mexikanischen Essen und dem inzwischen legendären «no compromise 200%-Olga-style chocolate cake» sorgten sie für unser leibliches Wohl. Der witzige Film ihrer letztjährigen Hochzeit auf der griechischen Insel Naxos sorgte für viel Gelächter und Gesprächsstoff, wobei generell zu sagen ist, dass uns letzterer sowieso nicht auszugehen schien - kein Wunder bei einer viertel-jährlichen Treffenskadenz. Wir geloben Besserung und bedanken uns nochmals für den tollen Abend!
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-03-05, 17.07 GMT
Der Schaden ist behoben
Vor zwei Wochen sass ich im Auto und trat auf die Bremse. Da spickte mir spontan eine Füllung aus dem hintersten Stockzahn oben links. Heute hat Dr. Kordic sich der Sache angenommen und mir den Zahn in einer 45-minütigen Aktion wieder aufgebaut.
Die Website meines Zahnarzts
Mario de Baseggio

2004-02-24, 18.34 GMT
Der Adler fliegt nach Hause
Nach drei Monaten in der Schweiz fliegt der Shaolin-Mönch Liu Wen Qiang morgen zurück in seine Heimat. Er wird dort wieder seinen Platz im Kloster in Henan einnehmen.
Leider konnte ich aufgrund meiner Vergiftung von letzter Woche nur bei drei Unterrichtsstunden anwesend sein. Daher habe ich die Formen, die Liu uns beigebracht hat, nur sehr bruchstückhaft intus. Dennoch war es sehr lehrreich dem buddhistischen Mönch zuzusehen, wie er die Bewegungen eines majestätischen Adlers oder einer wehrwilligen Gottesanbeterin gekonnt nachahmte.

Er hat mir bei meinen ungelenken Versuchen mit Schwert und Schild (meine erste Waffenform!) zugesehen, im Übungskampf mit Tritten beeindruckte mich die unglaubliche Explosivität und Geschwindigkeit seiner Angriffe.

Das Bild zeigt mich mit Liu, dem ich auf diese Weise herzlich danken möchte. Ich wünsche ihm eine gute Heimreise und hoffe, dass ich vielleicht wieder einmal bei ihm in den Unterricht gehen darf.

An dieser Stelle danke ich auch meinem Lehrer Chow, dessen Einsatz diesen Besuch überhaupt erst ermöglicht hat. Nicht unerwähnt möchte ich auch John und René lassen, deren sattelfeste Formenkenntnis es mir erlaubt hat, abzugucken und so - trotz des oben erwähnten Trainingsdefizits - ein bisschen mitzuhalten.
Mario de Baseggio

2003-12-31, 11.50 GMT
Es ist vollbracht!
Nach einem nervenaufreibenden Probier-Marathon sind die Würfel nun endlich gefallen: Mein Hochzeitskleid ist gekauft!
Dem Anlass entsprechend machten "meine" Frauen und ich uns gestern einen schönen Männer-freien Tag und widmeten uns ganz und gar der Heiraterei. Nach einem stärkenden Frühstück im Café Schober machten wir uns auf zum Anschauen, Anprobieren, Kritisieren, Umziehen, neu Beurteilen... Zum Schluss war es dann doch die erste Liebe, die gesiegt hat. Nicht unerwähnt bleiben sollen die wunderschönen Roben, die meine Assistentinnen anprobiert haben.
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-11-29, 12.50 GMT
Xbox-Fight-Night mit den Jungs
Gestern Abend kam es wieder einmal zu einem knochenharten Showdown unter echten Männern: Oli, Patrick und ich trafen uns einmal mehr zum fairen, virilen E-Sports-Wettkampf.
Höhepunkte des Abends waren sicherlich Oli's frisch gekauftes «NHL 2004» und mein «Project Gotham Racing 2», das gestern erst im Markt erschienen ist (und von dessen Website der oben abgebildete Wagen stammt).
Nach einigen Stunden des Motorenlärms, der Bodychecks und natürlich auch der unbarmherzigen Feuergefechte, konnten wir uns noch immer nicht entscheiden, wer denn nun wirklich der röhrigste aller männlichen Testosteron-Platzhirsche sei. Daher müssen wir die Chose anfangs Januar wiederholen, wenn unsere Frauen für einige Tage nach Berlin verreisen.
An diesem Xbox-Marathon werde ich euch zerpflücken wie überreife Cherry-Tomaten, Jungs, verlasst euch drauf!
Official Xbox PGR2 Website
Mario de Baseggio

2003-10-06, 14.47 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 15
Es hat hier oben tatsaechlich schon 30cm Schnee. Zum Glueck war der Marsch nicht auf heute angesetzt...
Mario de Baseggio
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