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2017-08-23, 21.50 GMT
20 Jahre baseggio.net
Folgenden Text habe ich heute zum 20-jährigen Jubiläum unseres genealogischen Projekts auf Facebook gepostet:

Dear Cousins

On August 23, 1997 I registered the web domain "
www.baseggio.net". Creating a dedicated website was the result of intense research that had been ongoing for more than five years already. The purpose of the website was to allow us to share the information we had found about the Baseggio family name and its variations.

In the initial phase, the research was conducted by Franco Baseggio and myself. We spent the early 90ies consolidating all relevant information about the Baseggio family name, sometimes being surprised by very interesting facts and anecdotes, sometimes frustrated by the difficulties to find many needles in even manier haystacks, especially when we tried to get to grips with the various sources for our branches database.

Over time our work was noticed and many people have supported our project by providing information about their closer or wider family. To all of you I would like to express my profound gratitude. Without your help there would be no progress in the project.

There is obviously one man in particular whose contribution was (and of course still is) instrumental to the project: Evaldo Bazeggio. He was the catalyst to bring a whole different level to baseggio.net by filling it with life. He organised the first International Baseggio Family Reunion, an event that was very successful as it brought many cousins together who would not have met otherwise. In the last 13 years 7 reunions have taken place in total, the 8th is scheduled to take place in October 2018. None of this would have been possible without Evaldo.

Franco has most unfortunately passed away in 2007, we miss him dearly. To honour his legacy is one of the main reasons that motivates Evaldo and me to carry on with the project . After 20 years we are still far away from coming to an end.

We invite you to be a part of this, if you wish. You might start by looking up your name in the Branches Section of the website. (Here's a little video which explains how to navigate the data: http://youtu.be/k2jOqvW6uvA) In case you identify gaps or mistakes, your feedback would be very much appreciated!

The website baseggio.net will grow further, progress will be made through tedious work and new exciting discoveries lay ahead. The genealogical project will hopefully continue to connect people across continents and across generations.

Once again: Many thanks to all who made this incredible journey possible!

Mario


Link zur baseggio.net-Facebook-Page
Mario de Baseggio

2014-05-05, 08.24 GMT
Die Galerie "Scotland 2014" ist online verfügbar
"Hay, good Scottish weather, the rain comes slightly from side" pflegen die Einheimischen zu sagen. Trotz langer sonnenscheinloser Perioden sind ein paar der Bilder, die wir während unserer Schottlandferien geschossen haben, ganz ordentlich gelungen.
Link zur Galerie "Scotland 2014"
Mario de Baseggio

2014-05-01, 14.56 GMT
Home from Scotland
Nach zehn Tagen im Land von William Wallace und Rob Roy sind wir vor gut zwei Stunden wohlbehalten zurückgekehrt. Stirling, Oban, Portree auf Skye und Tobermory auf Mull hiessen die Destinationen. Hunderte von Hochland-Rindern, Schafen und Ziegen säumten den Weg, wir sahen Robben, Delphine, Hasen, Fasane und einen superklugen Schäferhund. Ausserdem wird sicherlich die hautnahe Begegnung mit den Puffins auf den Treshnish Isles lange in Erinnerung bleiben.
Mario de Baseggio

2013-07-15, 10.06 GMT
Gopro Hero 2 Mount
Wer mich kennt, weiss, wie gerne ich fotografiere. Manchmal steht mir der Sinn auch nach Experimenten. Eigentlich fast immer. In diesem Zusammenhang steht mein neuster Ausdruck: Eine Halterung für meine Gopro Hero 2, die es erlaubt, die Kamera an beliebigen Objekten im Hoch- oder Breitformat festzuzurren und dabei das USB-Kabel für die Stromversorgung einzustecken. Damit bin ich bei meinen Timelapse-Aufnahmen nicht mehr auf die Akkumulator-Laufzeit beschränkt.
Das STL-File und weitere Bilder auf thingiverse.com
Mario de Baseggio

2013-05-06, 07.52 GMT
Roma, Roma, Roma, Roma, che bellissima città II
Nachdem wir bereits seit einer guten Woche wieder zu Hause sind, folgen nun die Bilder zu unseren Tagen in Rom.
Zur Rom-Galerie
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2013-04-28, 18.15 GMT
Roma, Roma, Roma, Roma, che bellissima città
Vor gut anderthalb Stunden sind wir wohlbehalten aus Rom zurückgekehrt. Einmal mehr hat uns die Hauptstadt Italiens mit ihren zahlreichen Facetten und all den geschichtsträchtigen Orten beeindruckt. Daran konnten auch das durchzogene Aprilwetter und die unglaublichen Menschenmassen, die sich uns in den Weg stellten, nichts ändern.
Mario de Baseggio

2012-08-05, 09.48 GMT
Der Drachen ist tot, es lebe der Drachen!
Heute wurde der Domain www.bravedragon.com wieder neues Leben eingehaucht. Ich habe sie Clàudio Dos Santos aus Brasilien übergeben, der unter dieser Adresse Rock Bands promoten will. Ich wünsche Clàudio alles Gute für sein Projekt und bin froh, dass die Domain, die uns während fast 10 Jahren als digitales Zuhause diente, wieder produktiv verwendet werden kann.
Mario de Baseggio

2012-02-27, 15.25 GMT
Bildergalerie "Florida 2012"
So sicher wie das Amen in der Kirche folgt die Bildergalerie zu unseren Ferien. Diesmal mit viel (Disney-)Prominenz...
Zur Galerie
Mario de Baseggio

2011-09-13, 05.28 GMT
Ein Wochenende bei der Euromaus
Um die Reisezeit am Sonntagmorgen zu verkürzen, waren wir bereits Samstagnachmittag nach Freiburg im Breisgau gefahren und konnten den Abend in der schmucken Altstadt geniessen. Am Sonntag war es dann ein Katzensprung zum eigentlichen Ziel des Ausflugs, zum Europapark in Rust. Wir verbrachten eine lustige Zeit samt Übernachtung im Hotel Colosseo. Hier die vollständige Liste aller Attraktionen und Shows, die wir besucht haben: Abenteuer Atlantis, Alpenexpress „Enzian“, Andersens Märchenturm, Arena-Show "Der Teufel und die Königin", blue fire Megacoaster , Dornröschen-Schloss, Dschungel-Flossfahrt, Eis-Show "Surpr'Ice", Elfenfahrt, Euromaus-Show "Die Euromaus im Märchenland", Europa-Brunnen, Europa-Park Parade, Flug des Ikarus, Griechisches Dorf Mykonos, London Bus, Marionetten-Bootsfahrt, Mercedes-Benz Motorsport Mini Rennbahn, Old 99 mit Zirkusparade, Oldtimer-Fahrt, Paddeltour, Panoramabahn, Pegasus - Die YoungStar Achterbahn, Piccolo Mondo, Piraten in Batavia, Silver Star, Silverstone-Piste, Tanzende Fontänen, The British Carousel, Volo Da Vinci, Whale Adventures - Splash Tours, Wichtelhausen, Wikinger-Bootsfahrt und das Wikingerdorf.
Mario de Baseggio

2011-04-12, 05.02 GMT
Cimier Watch Academy
Die Berufswünsche, die ich als kleiner Junge hatte (und an die ich mich erinnere) waren Formel-1-Pilot und Uhrmacher. Zum Glück für die Herren Schumacher und Alonso habe ich keinerlei Anstalten unternommen, eine Rennfahrerkarriere zu machen. Das mit der Uhrmacherei habe ich hingegen mit dem gestrigen Besuch an der Cimier Watch Academy (www.cimier.ch) nachgeholt. Während viereinhalb Stunden konnte ich unter der fachkundigen Leitung des Uhrmachermeisters Eugster eine Armbanduhr mit Handaufzug zusammenbauen. Faszinierend war die Winzigkeit der Teile, die sich eines nach dem anderen  präzise zu einem Ganzen fügten. Mit viel Glück ist es mir gelungen, die Unruh ohne Hilfe zu verbauen, der hohe Grad an Konzentration beim Versuch, dieses schwabbelnde Zitterdings ins Werk zu lotsen, hatte prompt zu Folge, dass ich in der Nacht mehrfach davon geträumt habe. Ein wahrhaft erhebender Augenblick war ausserdem der Moment, da das Uhrwerk zum ersten Mal tickt. Es ist, als ob ein kleines Herz zu schlagen beginnt. Ich danke allen Beteiligten, vor allem Herrn Eugster, für den ausgezeichneten Anlass. Für mich ist gestern ein kleiner Traum wahr geworden. 
Mario de Baseggio

2011-02-13, 11.00 GMT
Da, wo das Leben noch lebenswert ist
Gestern ist Peter Alexander im Alter von 84 Jahren verstorben. Der österreichische Entertainer hat in der zweiten Hälfte der Siebziger meine ersten Fernseherfahrungen massgeblich geprägt. Er war in romantischen Komödien, die typischerweise am Sonntagnachmittag gesendet wurden, ebenso vertreten, wie in den grossen Samstagabendkisten. Ich haben den feinen Humor des eleganten Schlagerstars sehr gemocht.
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2010-06-26, 16.25 GMT
Die Schweizer und die Azzurri sind raus
Eine einfach zu begreifende Wahrheit: Es genügt nicht, erst in der 75. Minute der dritten Vorrundenpartie mit fussballspielen zu beginnen, um in die Achtelfinals einer Weltmeisterschaft vorzustossen. Genau das haben wir aber versucht und prompt die entsprechende Rechnung präsentiert bekommen. Die Italiener reisen nach Hause, ich gratuliere den tapfer kämpfenden Slovaken zum verdienten Sieg!

Leider mussten wir gestern auch vernehmen, dass es den Schweizern gestern trotz grossartigem Auftaktsieg gegen den Europameister Spanien nicht gereicht hat. Einer unglücklichen Niederlage gegen Chile ist ein Unentschieden gegen Honduras gefolgt. (Letzteres Spiel konnten wir am französischen Fernsehen nicht sehen.) Jetzt liegen unsere Hoffnungen natürlich bei der Seleçao, die bislang einen soliden Eindruck hinterliess.
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2009-01-11, 15.55 GMT
Besuch im Zoo
Letzten Sonntag besuchten wir einmal mehr den winterlich verschneiten Zoo. Die romantische Stimmung vermochten wir bei klirrender Kälte zwar nicht ganz so zu geniessen, jedoch amüsierten wir uns ab den herumtollenden Wölfen und den kleinen Elefanten, die im Elefantenhaus ihr Sonntagsbad nahmen. Es war ein schöner Ausflug!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-11-02, 11.51 GMT
Kettensägenmassaker an der Forchstrasse?
Auch wenn es aussieht wie eine Szene aus "Carrie" oder "From Dusk till Dawn", ging es bei uns heute doch besonders lustig zu und her. Das Geheimnis: Babycrème und Lebensmittelfarbe...
Mario de Baseggio

2008-04-11, 15.55 GMT
Beinahe-Katastrophe im Büro!
Gestern hat sich im Büro unseres Teams eine Deckenlampe aus der Verankerung gelöst, als ich auf dem Weg in mein Büro die Tür (rechts im Bild) ins Schloss fallen liess. Ein lauter Aufschrei Hildegards liess mich das Schlimmste befürchten, vorsichtig öffnete ich die eben geschlossene Tür und konnte zu meiner Erleichterung feststellen, dass meine Kollegin lediglich erschreckt, nicht aber getroffen worden war. Sie sitzt seit Ostern an einem anderen Arbeitsplatz. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass die nur noch am Stromkabel hängende Lampe genau über dem (glücklicherweise) leeren Bürostuhl gehangen hatte, dann kann man sich leicht ausmalen, was hätte passieren können, wenn der metallene Kasten Hildegard auf's Hirn geknallt wäre. Die Leuchtstoffröhren wären sicherlich zu Bruch gegangen; schlimmer noch, die Lampe hätte gehörig verbeult werden können. Was eine solche Reparatur gekostet hätte! Nicht auszudenken!
Mario de Baseggio

2008-03-31, 16.02 GMT
Happy First Birthday, Sophia!
Heute hat unsere Tochter ihren ersten Geburtstag gefeiert. Gemeinsam mit Grossmami Yvonne, Nonna Helen und Nonno Guido haben wir den kompromisslosen Schoggi-Kuchen verdrückt, laut und falsch "Happy Birthday" gesungen und natürlich dem Geburtstagskind beim Geschenkeauspacken zugeschaut. Neben einem Planschbecken für den Sommer und einem lustige Stoffeisenbähnchen gab's auch einen Bobby Car. Das Bild zeigt die enthusiastische Crash-Pilotin Sophia, wie sie dem begeisterten Grossmami die Funktionsweise der Hupe demonstriert.

Und übrigens: unser Mädel hat heute ihren ersten freien Schritt getan.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2008-02-23, 04.37 GMT
This pony will run!
Im Rahmen unseres Projekts "Sharing and Leveraging our Cultural and Technical Awareness" haben mein Arbeitskollege Andrew und ich für das Wochenende unsere Wagen getauscht.
So brummelt bei uns derzeit der mächtige V8 eines Ford Mustang friedlich vor sich hin. Im traditionellen "Granny Blue" ist die Essenz amerikanischer Autobaukunst auffällig, auch bei defensiver Fahrweise, die die 300 PS vollkommen ungenutzt lässt, weiss man die Blicke der Passanten einzufangen. Liegt es an der Starrachse? An der prominent platzierten Hutze? Am digitalen Kompass im Innenrückspiegel? Man kann es nicht genau sagen.

Zur gleichen Zeit erfreut sich Andrew übrigens am Klimax italienischer Ingenieurskunst und geniesst wohl die vollkommene Laufruhe und das kultivierte Leistungsband unseres Fiat Punto.
Mario de Baseggio

2007-12-26, 15.20 GMT
Wegzug aus der Enge
Wenn im November und Dezember festzustellen war, dass wir merklich weniger News-Artikel für die Website geschrieben haben, dann hatte das einen ganz bestimmten Grund: Wir waren mit den Vorbereitungen für unseren rasch beschlossenen Umzug beschäftigt. Alles hat hervorragend geklappt, seit dem 17. Dezember leben wir also im Zürcher Hirslanden-Quartier.
Nach fünf, bzw. zehn Jahren in der Enge, fiel uns der Entscheid zum Wohnungswechsel nicht ganz leicht, trotzdem spürten wir, dass unsere kleine, aber immer mobiler werdende Tochter mehr und mehr Raum einforderte. So definierten wir denn neue Suchkriterien für eine grössere Stadtwohnung und erhielten prompt den Zuschlag für die erste Wohnung, für die wir uns bewarben.

Nun sind wir seit einer guten Woche hier und fühlen uns sehr wohl. Auch Brandy, unserer Katze, gefällt's hier gut, endlich hat sie wieder mehr Rückzugsmöglichkeiten vor
Sophia. Diese geniesst dafür ihr grösseres Spielrevier und bald auch die vielen anderen Kinder im Haus. Und wir, wir geniessen vor allem, dass die Zügelei vorbei ist!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-06-17, 12.11 GMT
At World's End...
Mit grosser Spannung hatten wir den dritten Teil der Saga um Captain Jack Sparrow erwartet. Gestern Abend sahen wir "Pirates of the Carribean - At World's End" im Kino Trafo in Baden und wurden nicht enttäuscht. Trotz einiger Längen bietet der Streifen von der ersten Minute weg Unterhaltung und Spannung. Die skurilen Figuren, allen voran Johnny Depp als Jack Sparrow, sind liebenswert und abstossend zugleich.
Visueller Höhepunkt stellt wohl die Szene dar, in der die "Black Pearl" und die "Flying Dutchman" in einem riesigen Strudel zu versinken drohen. Die Masten der Windjammern haben sich verhakt, alles dreht sich minutenlang im Kreis. Doch selbst in dieser ausweglosen Situation wird weiter gekämpft, gestritten und - geheiratet.
Die Musik ist in gerade mal einer Szene originell: Bevor es zum Showdown kommt, treffen sich die Anführer der Piraten und der East India Trading Company auf einer kleinen Sandbank inmitten der See. Als die Protagonisten aufeinander zugehen zitiert eine Mundharmonika das "Lied vom Tod". Während den restlichen 165 Minuten hingegen leiert Hans Zimmer seinen "Gladiator"-Soundtrack-Klon auf und nieder, er macht sich nicht einmal die Mühe, die Stücke neu zu arrangieren.
Die Qualität des Films machen - wie eingangs erwähnt - die Charaktere aus. Tia Dalma, die zur Göttin Calypso wird, verbreitet zuverlässig diese unheimliche, unheilverheissende Stimmung. Allein die Art und Weise, wie Naomie Harris ihre Figur sprechen lässt, lohnt, den Film zu sehen. Die Kapitäne Barbossa (Geoffrey Rush) und Sao Feng (Yun-Fat Chow) übertreffen sich gegenseitig an Verschlagenheit und charmantem Verrat. Selbst die Nebenfiguren wie der einäugige Ragetti (Mackenzie Crook) oder die beiden Wächter des "Dead Man's Chest" Mullroy (Angus Barnett) und Murtogg (Giles New) werden immer wieder gekonnt und prominent eingesetzt und sorgen so für viele Lacher.
Alles in allem also eines der besseren Sequels, das Hollywood in jüngster Zeit zu bieten hatte.
Mario de Baseggio
Das Bild ist der Site
www.imdb.com entnommen.

2006-06-01, 18.49 GMT
The future hexa campeão trains in Weggis
As most people probably know by now the Brazilian soccer team is preparing its next triumph over the world in the little town of Weggis, Switzerland.
What most people ignore is the fact that we were there as well! Yesterday we supported our guys and cheered them up while they were having a cool-down training session after their test match against FC Lucerne the night before. Eva's pal Ronaldinho (they come from the same place, can you believe that?!) impressively demonstrated his dedication to the ball and the game, even when jogging he and the ball seemed to be inseparable.

Apart from the very famous stars we also enjoyed watching the not yet that much famous stars as Robinho, Cicinho, Juninho and Gilberto play a training game.
Take a look at the future hexa campeão.
Eva Moehlecke de Baseggio

2006-04-24, 00.42 GMT
Brasilian Tales
After a slightly changed flight schedule (our flight from Paris to São Paulo left 8 hours earlier than planned) we safely arrived in Brazil on Thursday, April 13.
We spent one great week with our family in the South of Brazil, trying hard to see as many relatives as possible and to survive all the combined food excesses. Amongst the various activities we enjoyed was a suberb sightseeing day in Porto Alegre with Vanessa and Márcio and the visit of Lúcia's and Eduardo's impressive production plant.

Now we're in Foz do Iguaçu, Paraná. For two days we visited the incredibly beautiful falls. The enormous power of the water falling down more than 150 meters was just breathtaking.

Tomorrow we'll head for the Amazone, where we'll spend 4 days in the midst of the jungle. If we make it back, read more about our adventures on this site soon. If not, Anacondas, Piranhas and Crocodiles will have won. Or will it be the Jaguar?
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-12-09, 17.08 GMT
Ein Tag in Basel
Gestern war ich mit Sibylle, Steve und Willy - alles Arbeitskolleg(inn)en - in der schönen Stadt am Rhein-Knie. Nach einer ergiebigen Sitzung am Morgen assen wir im trendigen Restaurant «Acqua» (www.acquabasilea.ch) zu Mittag, wo wir in prominenter Gesellschaft waren: Der Trainer des FC Basel, Christian Gross, war ebenfalls unter den Gästen des italienischen Lokals. Im Anschluss besuchten wir das Tinguely-Museum. Vielen Dank allen Beteiligten, hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio
Submitted via Mobile Phone

2005-10-15, 10.41 GMT
Die Sonne hinter einigen Wolken
Darf man den «Cirque du Soleil» nicht wirklich gut finden? Wir haben gestern eine Vorstellung des Programms «Dralion» in Wallisellen gesehen und waren vom Gebotenen eher enttäuscht.
Afrikanische Exotik, chinesische Kampfsport-Ästhetik, klassisches Ballett und reichlich Bollywood-Glamour. Vier der Zutaten, aus dem die «Dralion»-Suppe gekocht wird. Natürlich bleibt es nicht nur bei vier, japanische Koto-Trommler, italienische Commedia dell'Arte, indonesisches Schattenspiel und zahlreiche weitere ethnische Versatzstücke werden im Minutentakt wild durcheinander gemischt. Die Vorstellung erstickt sich in ihrer eigenen Vielfalt, der Plot wirkt gekünstelt und forciert. Wir haben uns gefragt, ob es nötig ist, alles, was gegenwärtig «hipp» - und damit kommerziell verwertbar - ist, in eine Show zu packen. Besonders schade ist dabei die Tatsache, dass die Leistung einzelner Artisten zu wenig zur Geltung kommt.

Besonders hervorheben und von der Kritik komplett ausnehmen möchten wir den ukrainische Jongleur und Tänzer Viktor Kee, der uns mit seiner Nummer von Weltformat begeistern konnte. Verblüffend, wie er mit den bis zu 7 Bällen jonglierte und sich gleichzeitig schlangenartig elegant bewegte!

Zu erwähnen ist aber auch, dass in fünf der neun gezeigten Akrobatik-Teile der anderen Artisten arg gepatzert wurde. Für eine Veranstaltung mit Ruf von Weltklasse (und entsprechenden Eintrittspreisen) eine schlechte Bilanz.
Viktor Kee - Die Website des unglaublichen Jongleurs.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-09-05, 09.06 GMT
Ein gelungenes Hochzeitsfest
Samstag, der 3. September 2005, war der grosse Tag von Ingrid und Oli. Bei strahlendem Sonnenschein gaben sie sich vor Verwandten und Freunden das Ja-Wort. Die romantische Ruine Burg in Meilen bot dazu die ideale Kulisse.
Der Schriftsteller Nicolas Lindt erzählte in einfühlsamen und humorvollen Worten die Liebesgeschichte von Ingrid und Oli. So manches war uns wohl bekannt, doch einige Details waren auch für uns neu. Was an so einer Hochzeit nicht alles auskommt...! Dann folgte die eigentliche Trauungszeremonie im Namen der Liebe. Musikalisch begleitet wurde die Zeremonie von Freunden des Brautpaars, so löste beispielsweise Bernhard ein vor Jahren gegebenes Versprechen ein und spielte Trompete.
Der Zeremonie folgte ein Apéro, bei welchem das strahlende und - an dieser Stelle soll es gesagt sein - wunderschöne Brautpaar auch die Glückwünsche der Gästeschar entgegennahm.

Den Abend verbrachten wir in der Villa Sunneschy in Stäfa. Die Attraktionen und Produktionen folgten Schlag auf Schlag, herausragend sicher die tolle und äusserst witzige Rede des Brautvaters Willi und die strategisch kluge Übergabe eines ganz speziellen Buches an Oli durch einen seiner Freunde. Auch die Mutter des Bräutigams gab dem Brautpaar so manches mit auf seinen weiteren Weg. Und dann gab es noch eine kleine Tonbildschau mit den besten und schönsten Bildern des Brautpaars. Das müssen gute Freunde sein, die das gemacht haben!

Es gäbe noch vieles mehr zu berichten, doch das überlassen wir nun dem Brautpaar. Uns bleibt, nochmals von Herzen zu danken für das tolle Fest! Alles, alles Gute!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-07-24, 11.02 GMT
Bregenzer Festspiele: «Der Troubadour»
Den letzten Samstag verbrachten wir im österreichischen Bregenz. Grund für unseren Besuch waren die Bregenzer Festspiele, die dieses Jahr auf der Seebühne den «Troubadour» von Verdi geben.
Allein schon die Bühne begeisterte: Eine auf den See hinaus gebaute 711 Tonnen schwere, blutrote Ölraffinerie steht als Symbol für das skrupellose Streben nach Geld und Macht. Dies ist die äusserst aktuelle Thematik der Oper. Die romantische Seekulisse steht in scharfem Kontrast dazu und verleiht der Szenerie zusätzliche Spannung. Doch auch das musikalische Erlebnis kam nicht zu kurz. Zwar benötigten einige der Sänger etwas Anwärmzeit, danach bot jedoch insbesondere Katia Pellegrino als Leonora eine fantastische Leistung.
Da eine Seebühne natürlicherweise über keine besondere Akustik verfügt, wurden die Stimmen der Sänger mittels einer ausgeklügelten Tonanlage verstärkt. Durch die ganze Oper hindurch konnten wir daher hören, wo die Handlung gerade stattfand. Und auch die Möwen und Enten konnten sich so gebührend einbringen.

Kurz, wir waren zwar das erste Mal an den Bregenzer Festspielen, mit Sicherheit aber nicht zum letzten Mal.
Eva Moehlecke de Baseggio
Offizielle Website:
www.bregenzerfestspiele.at

2005-02-20, 04.36 GMT
Ehre, wem Ehre gebuehrt
Wir sitzen am Gate 9 des Flughafens von Alice Springs und warten auf das Boarding unseres Fluges nach Cairns.
Nach 5 intensiven und spannenden Tagen im Outback haben wir unseren 4WD-Camper einigermassen heil zurueck gegeben. Wir wurden darauf standesgemaess zum Airport gebracht: Unser Fahrer hat auch schon die Queen, das Belgische Thronfolgerpaar und James Belushi chauffiert. Der naechste prominente Fahrgast (nach uns) wird am 1. Maerz Prinz Philippe von England sein.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2004-10-18, 07.39 GMT
Die Bilder aus Rom
Wir hatten es Ende September angekündigt, hier die Bilder zu unserer Rom-Reise mit Letícia.
Zur Galerie Roma 2004
Mario de Baseggio

2004-07-21, 14.09 GMT
Ein Wochenende in der Westschweiz
Das letzte Wochenende verbrachten wir zusammen mit Letícia, unserer brasilianischen Cousine, in der Westschweiz.
Auf dem Programm standen, obligaterweise, die Bundeshauptstadt Bern, das beschauliche Dörfchen Gruyère in den Freiburger Alpen und Montreux.

In Gruyère bestach vor allem der Kontrast zwischen Tradition, Folkore und dem einzigartigen Giger-Museum. Dieses Sammelsurium ästhetisch dargestellter Grässlichkeiten ist mit Sicherheit einen Besuch wert, allerdings nur, wenn der Besucher volljährig und einigermassen gefestigt ist. Um unsere Köpfe auszulüften besuchten wir danach das Schloss und die Schaukäserei, wo uns Kirsche, die magische Kuh, erzählte, wie Gras zu Milch wird und Milch zu Käse.

Den Abend verbrachten wir in Montreux, das den letzten Tag des Jazz Festivals feierte. Von einem heftigen Gewitter überrascht, fiel zwar der Spaziergang an der Seepromenade aus, die gute Laune liessen wir uns jedoch nicht nehmen. Wir verbrachten einen lustigen Abend mit unserer ortsansässigen Freundin Angélique. Gutes Essen, Wein aus der Region und danach Live-Musik in einer Bar machten den Abend zu einem vollen Erfolg.

Am nächsten Tag schauten wir uns das wunderschön gelegene Schloss Chillon an, dann machten wir uns langsam auf die Rückfahrt. Ein kleiner Abstecher nach Avenches und seinem römischen Amphitheater vervollständigte das Programm.
Die Bilder von Bern, Gruyère und Montreux
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-07-13, 06.53 GMT
«Spider-Man 2» - ein packender Film
Ich liebe Verfilmungen von Comics. Und «Spider-Man» war in der Kindheit mein Lieblingsheld. So waren meine Erwartungen an die Fortsetzung des ersten Kinofilms mit Tobey Maguire in der Titelrolle hoch. Er hat sie nicht enttäuscht - im Gegenteil.
Alex hatte die Tickets besorgt (Danke!), Ray war ebenfalls mit von der Partie. Und von Beginn weg wechselten sich Action-geladene, unheimlich schnelle Sequenzen und besinnliche, gefühlsbetonte Momente in rascher Folge ab. Besonders hervorzuheben sind sicher die überzeugenden Special Effects, die dem Film an den richtigen Stellen einen eigenen, temporeichen Stil verleihen.
Wie bei «Daredevil» wurde die Charakteristik eines Super-Hero-Comics ohne Kompromisse umgesetzt: Der Held wird von Selbstzweifeln verfolgt, leidet an seiner Begabung und der damit verbundenen, ungewollten Verantwortung. Es gelingt dem Film, die inneren und äusseren Kämpfe der Figur darzustellen, «Spider-Man» gewinnt in der Fortsetzung deutlich an Profil.

Ich freue mich schon auf den dritten Teil...
Mario de Baseggio

2004-07-02, 04.58 GMT
I take pride in the words «Ich bin ein Grieche!»
Gestern zog meine Mannschaft in den EM-Final ein. So wird es doch noch glücken: Ich werde Europameister!
Viele Neider werden jetzt wohl denken, dass ich möglicherweise kein Grieche sei. Aber da liegen sie falsch, ich kann es beweisen! «[...] the original name BASILI, derived from the Greek Basileus, meaning 'king', was the name used by the Roman family from which we descended.» Voilà! Das ist auf baseggio.net zu lesen. Damit bin ich Ur-Grieche. Und ab Sonntag Europameister.
Knallharte Facts auf baseggio.net
Mario de Baseggio

2004-04-25, 10.35 GMT
Fiesta Mexicana con Olga y Bert
Gestern waren wir zu Gast bei Olga und Bert. Mit superleckerem mexikanischen Essen und dem inzwischen legendären «no compromise 200%-Olga-style chocolate cake» sorgten sie für unser leibliches Wohl. Der witzige Film ihrer letztjährigen Hochzeit auf der griechischen Insel Naxos sorgte für viel Gelächter und Gesprächsstoff, wobei generell zu sagen ist, dass uns letzterer sowieso nicht auszugehen schien - kein Wunder bei einer viertel-jährlichen Treffenskadenz. Wir geloben Besserung und bedanken uns nochmals für den tollen Abend!
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-01-22, 17.54 GMT
First Complaint Ever!
While everybody thinks we are doing a great job, there is another voice rising from a different part of the world: Read Lúcia's infamous complaint about our news channel!
«Quando bate a saudade, dou uma espiadinha no bravedragon.com, só para saber das novidades.
Mas, esta semana este povo da Suiça está muito ocupado. A última atualização foi em 13/01.
[...]
Lucia»

Well, we are extremely stressed indeed. And why is that so? Have a guess! We are busy preparing the most spectacular arrival the world has ever seen, the arrival of Letícia. And who is Letícia? Yes, she's the daughter of Lúcia, the same woman who dares to criticize our work! Life ain't fair...
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
E-Mail from Maria Lúcia

2003-07-07, 07.02 GMT
A Visit From Brazil
Am Freitag sind Lúcios Nichte Maria Lúcia und ihre Tochter Letícia zu einem 3-wöchigen Besuch in der Schweiz angekommen.
Gestern haben Eva und ich Maria Lúcia bei Yvonne und Lúcio zu Hause besucht. Sie hatte viele lustige Geschichten zu erzählen, zum Beispiel von Welpen die trotz akuter Diarrhoe fröhlich durch das ganze Anwesen rennen...
Mario de Baseggio

2003-03-04, 12.27 GMT
4:0-Führung!
Soeben ist es mir zum vierten Mal gelungen, von meinem Arbeitsplatz aus mit einer leeren Rivella-Blau-Flasche in den PET-Behälter zu treffen.
Damit wir uns richtig verstehen: Wir sprechen hier von einer Wurfdistanz von über 5 Metern und einer zu treffenden Öffnung von 10 Zentimetern Durchmessern. Der Wurfkörper verfügt seinerseits über einen Durchmesser von 6 Zentimetern. Entsprechend darf die absolute Abweichung der Flugparabel den Wert von 0,00018 Artilleriepromille nicht überschreiten, soll der Versuch erfolgreich vonstatten gehen. Dies ist mir - wie erwähnt - nun schon 4 Mal geglückt, 3 Mal sind von unabhängiger Stelle bezeugt - Weltrekord! Ich trage fortan mit Fug und Recht den Ehrentitel «Alinghi des PET-Flaschen-Zielwurfs».
Mario de Baseggio

2003-03-01, 17.08 GMT
Olga, Stefan und Raj
Gestern waren Olga, Stefan und Raj bei uns zu Gast. Eva kochte leckeres Couscous und Olga brachte einen kompromisslosen Sprüngli-Gugelhopf mit.
Es entwickelten sich lebhafte Diskussionen über Blumenkohlgewächse, Figuren der Sesamstrasse und Umgrabtechniken mit Haushaltsutensilien. Es hat sehr viel Spass gemacht, danke für den Besuch und die kleinen Zalzen!
Mario de Baseggio

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