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Today in 2015 Oper im Dialekt

2016-01-18, 05.18 GMT
ZSC Lions - HC Ambri-Piotta: 7:2
Gestern erlebten wir gemeinsam mit Nachbar Urs und insgesamt fünf Lions Kids den überlegenen Sieg des Zett gegen den HC Ambri-Piotta. Eva wurde - wie insgeheim von mir herbeigesehnt - Zeugin eines Tores meines derzeitigen Lieblingsspielers Auston Matthews. Im mit über elftausend Zuschauern belegten Hallenstadion war die Stimmung gut und laut, nicht zuletzt wegen der verteilten "Klatsch-Fächern". Es bliebt zu hoffen, dass die Löwen, die derzeit mit 12 Punkten Vorsprung klar die Tabelle der Liga anführen und am 3. Februar auch im Cupfinal gegen Lausanne HC stehen, ihre Form auch in den Playoffs beibehalten können.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die ZSC Lions auf ihrer Ehrenrunde nach dem Spiel.

2015-06-26, 05.13 GMT
Oper für alle: Aida
Am vergangenen Samstag konnten wir auf dem Sechseläutenplatz die zweite "Oper für alle" erleben. Das Opernhaus gab Aida in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca mit Latonia Moore in der Titelrolle, Veronica Simeoni als Amneris und Aleksandrs Antonenko als Radamès. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass wir restlos begeistert waren. Die Stimmen waren allesamt stark und beeindruckend, die Art, wie Gürbaca das Hauptmotiv elegant umdeutete und auch die einmalige Stimmung vor dem Opernhaus liessen uns trotz kurzer Regenschauer den Abend in vollen Zügen geniessen. Wir freuen uns jetzt schon auf Pique Dame von Tschaikowsky im kommenden Jahr!
Mario de Baseggio

2014-09-08, 16.38 GMT
Wiedersehen mit einer Schulkollegin
Nach 24 Jahren habe ich meine Schulkameradin Barbara wieder getroffen. Gemeinsam mit Agnes konnten wir sie am Samstag bei uns zu Hause begrüssen. Es ergaben sich interessante und lustige Gespräche. Wir konnten unter anderem feststellen, wie viele der (damals) wichtigen Ereignisse mittlerweile im Strudel des Vergessens untergegangen sind. Glücklicherweise. So konnten wir uns auf die Gegenwart konzentrieren und es hat Spass gemacht. Gestern Sonntag kam auch Sophia als Gastgeberin zum Zug: Ihre Pisten-Freundin Mara aus den Weihnachtsferien in Unterbäch besuchte uns samt Familie und Hund Elvis. Intensive Stunden des Spiels folgten, so war unsere Tochter nach diesem Socialising-Weekend am Abend genauso kaputt, wie die Eltern.
Mario de Baseggio

2014-08-15, 05.34 GMT
Leichtathletik-Europameisterschaften Zürich 2014
Gestern konnten wir gemeinsam mit unseren Nachbarn Andrea, Urs und Katharina die Leichtathletik-EM hier in Zürich hautnah erleben. Wir sahen die ersten Runden des 20km-Gehens der Frauen (Bild) und begaben uns danach ins Stadion, wo eine Höchstleistung der anderen auf dem Fuss folgte. Sophia ergatterte zahlreiche Autogramme und Gimme-Fives, selbst von Europameister(inne)n! Auch Georg konnten wir in seiner Volunteer-Uniform rasch begrüssen, bevor er sich wieder "seinem" slowakischen Team zuwenden musste. Insgesamt ein fantastischer, perfekt organisierter Anlass!
Mario de Baseggio

2014-04-07, 05.12 GMT
Sibni!
Vor genau einer Woche wurde Sophia sieben Jahre alt. Weil es ein Montag war, hatten wir uns entschieden, den Schwerpunkt der Feier auf das folgende Wochenende zu legen. Ein verregneter Kindergeburtstag mit 10 Gästen am Samstag und der Gotti-Grosseltern-Brunch (auch insgesamt 13 Personen) gestern Sonntag machten einige Vorbereitung nötig. Doch waren die Parties alle Mühen wert, die Kinder und auch die Erwachsenen amüsierten sich blendend.
Mario de Baseggio

2013-11-10, 11.34 GMT
Kyburglauf 2013
Gestern haben wir am Kyburglauf Andy lautstark angefeuert. Unser Transparent, die Tröten, Pfeifen und Jubelschreie haben unseren Athleten auf den 10 Kilometern begleitet, die Super-Zeit hat er freilich selbst erlaufen, herzliche Gratulation! Das Bild zeigt den späteren Gesamtsieger und neuen Rekordinhaber Guta Ilfiksu aus Villmergen im letzten Rennabschnitt, der gefürchteten Töss-Kyburg-Treppe mit ihren knapp 500 Stufen.
Mario de Baseggio

2013-07-01, 05.22 GMT
Chindsgi-Abschlussfest
Nach fast vollendeten zwei Jahren Kindergarten fand am 28. Juni das grosse Piraten-und-Seefahrer-Abschlussfest statt. Getreu dem Motto johlten, spielten und feierten viele kleine Piratinnen und Piraten um die Wette. Wie alle Anlässe, die wir während Sophias Kindergartenzeit unter der Leitung von Frau Bennert erleben durften, lebte auch dieses Fest von viel Freude und Begeisterung der gesamten Klasse, inklusive Kindergärtnerin. Aber auch wir Eltern liessen uns nicht lumpen, ein tolles Piratenbuffet war unser Beitrag zum Fest. Mit ein bisschen Wehmut, respektive eigentlich ziemlich viel, aber bereits auch Vorfreude auf die kommende Schulzeit, wird Sophia nun die letzten Tage ihrer Kindergartenzeit erleben.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-12-10, 12.02 GMT
Kulturelle Dröhnung und ein bisschen Wintersport
Das vergangene Wochenende begann mit dem unbeschreiblich guten Konzert Cecilia Bartolis in der Tonhalle. Begleitet vom Basler Kammerorchester sang sie Stücke ihres neuen Albums "Mission" und brachte uns die Werke des Komponisten Agostino Steffani näher. Der Mezzosopran interpretierte die Arien in gewohnt brillianter Manier, die Kontrolle, die sie über ihre Stimme hat, ist schlichtweg erstaunlich. Mein Glück war vollkommen, als sie als zweite Zugabe Händels "Lascia la spina, cogli la rosa" gab. Minutenlange Standing Ovation waren der verdiente Lohn für die Künstlerinnen und Künstler.

Am Samstag besuchten wir den Film "TinkerBell: Das Geheimnis der Feenflügel" im Kino Capitol 3.
Sophia wurde durch den Animationsfilm glänzend unterhalten, selbst für die Erwachsenen gab es dann und wann einen wirklich lustigen Witz. Insgesamt farbig, harmonisch und kurzweilig - Disney eben.

Den Abschluss unseres kulturellen Reigens bildete das Theater "Pippi im Taka-Tuka-Land" an der Märchenbühne Zürich. Im März 2011 hatten wir dasselbe Ensemble im Theater am Hechtplatz bereits mit einer Dialektfassung des ersten Pippi-Abenteuers gesehen, was uns ausgezeichnet gefallen hat. Wir wurden auch am Sonntag nicht enttäuscht, Kiki Maeder glänzte in der Titelrolle, die Geschichte war gewohnt burschikos und gradlinig. Es ist Erich Vock (Dank starken Abweichungen zum bräunlichen Original) gelungen, eine frische Version dieses Evergreens zu präsentieren.

Der starke Schneefall der vergangenen drei Tage erlaubte es ausserdem, wieder einmal ein Nachtrodeln am Hirslandener Holmenkollen zu veranstalten. Es ist alles ohne schwerere Unfälle über die Bühne gegangen, einzig der Sandkasten am Ende der Auslaufzone hat sich aufgrund der zahlreichen Einschläge schätzungsweise 8cm in Richtung Forchstrasse bewegt.
Mario de Baseggio

2012-11-05, 08.00 GMT
Skyfall war nur der Anfang
Der neue Bondstreifen markierte am Freitagabend den Start in ein ereignisreiches Wochenende. Während zweier Stunden unterhielten uns die Abenteuer von 007 blendend. In meiner persönlichen Rangliste von James-Bond-Filmen findet sich Skyfall ganz weit oben. Ob es zum ersten Platz reicht? Ich denke, dass ich zuerst Casino Royale ein weiteres Mal sehen muss, bevor diese wichtige Frage abschliessend beantwortet werden kann. Am Samstag war Einkaufstag: Wein, Geschenke etc. Am Abend waren wir auf dem Weg zum Restaurant Klein-Istanbul, als wir einer (unverkleideten) Basler Fasnachtsclique begegneten. Tambouren und Piccoli liessen eine tolle Morgestraich-Stimmung in den Gassen des Niederdorfs aufkommen. Gestern Sonntag feierten wir mit unseren Nachbarn Andrea und Urs mitsamt der Jungmannschaft den Herbst mit reichlich Marroni, Käse und Port. Wie immer, wenn wir uns in dieser Runde treffen, entstanden interessante und gleichsam lustige Gespräche.


Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2012-03-03, 20.01 GMT
Der Schmetterling siegt!
Am heutigen Fasnachtsball des Vereins Aktives Balgrist kam es zum Showdown bei der Maskenprämierung. Sophia wurde von der offensichtlich äusserst fachkundigen Jury unter den 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Siegerin gekürt. Die gebastelten Flügel, das phantasievoll gehaltene Make-up und nicht zuletzt die spitzentänzelnd-leichte Performance des kleinen Falters waren als künstlerisches Gesamtpaket nicht zu schlagen. Wir sind zuversichtlich, dies ist der Auftakt zu einer beispiellosen Schauspielkarriere.
Mario de Baseggio

2011-09-13, 05.28 GMT
Ein Wochenende bei der Euromaus
Um die Reisezeit am Sonntagmorgen zu verkürzen, waren wir bereits Samstagnachmittag nach Freiburg im Breisgau gefahren und konnten den Abend in der schmucken Altstadt geniessen. Am Sonntag war es dann ein Katzensprung zum eigentlichen Ziel des Ausflugs, zum Europapark in Rust. Wir verbrachten eine lustige Zeit samt Übernachtung im Hotel Colosseo. Hier die vollständige Liste aller Attraktionen und Shows, die wir besucht haben: Abenteuer Atlantis, Alpenexpress „Enzian“, Andersens Märchenturm, Arena-Show "Der Teufel und die Königin", blue fire Megacoaster , Dornröschen-Schloss, Dschungel-Flossfahrt, Eis-Show "Surpr'Ice", Elfenfahrt, Euromaus-Show "Die Euromaus im Märchenland", Europa-Brunnen, Europa-Park Parade, Flug des Ikarus, Griechisches Dorf Mykonos, London Bus, Marionetten-Bootsfahrt, Mercedes-Benz Motorsport Mini Rennbahn, Old 99 mit Zirkusparade, Oldtimer-Fahrt, Paddeltour, Panoramabahn, Pegasus - Die YoungStar Achterbahn, Piccolo Mondo, Piraten in Batavia, Silver Star, Silverstone-Piste, Tanzende Fontänen, The British Carousel, Volo Da Vinci, Whale Adventures - Splash Tours, Wichtelhausen, Wikinger-Bootsfahrt und das Wikingerdorf.
Mario de Baseggio

2011-09-05, 04.52 GMT
F241 Highland Games 2011
Am Samstag haben die traditionellen F241-Highland-Games zum ersten Mal stattgefunden. Fünf Athletinnen und Athleten massen sich in rustikalen Disziplinen wie dem Spielaxt-Weit-Hochwurf, Bogen- und Armbrustschiessen oder dem berüchtigten Teebeutel-aus-dem-Mund-Schleudern. Bei strahlendem Sonnenschein kam es zu intensiven Duellen, am Ende schwang Gesamtsiegerin Katharina obenaus. Im Bild die offizielle Vertreterin des Bonzenhügels Sophia bei einem erfolgreichen Versuch im Möglichst-lustig-Hulahuppen. Ein gelungener Anlass, der in jedem ambitionierten Quartier zum festen Jahresprogramm gehören muss.
Mario de Baseggio

2010-08-15, 18.17 GMT
Hello and Goodbye!
Nach über vier Jahren haben wir heute Sophias Cousine zweiten Grades, Letícia, getroffen. Gemeinsam mit [undisclosed] und [undisclosed] samt Anhang verbrachten wir bei Yvonne und Lúcio einen gemütlichen Sonntag inkl. Mittagessen. Bereits morgen wird Letícia nach Gstaad weiterreisen und dort in einem Fahrrad-Höhentrainingslager die Grundlagen für ein erfolgreiches Abschneiden in London 2012 zu legen. Wir wünschen unserer Olympionikin alles Gute und freuen uns schon darauf, sie das nächste Mal zu sehen.
Mario de Baseggio

2010-07-04, 09.41 GMT
Ein grossartiger Fussballnachmittag!
Mit dem ärgerlichen Aus der Brasilianischen Nationalmannschaft gegen die Niederlande ist für unsere Familie die letzte Möglichkeit auf den zehnten WM-Titel entschwunden. Trotzdem verfolgen wir die WM natürlich weiter engagiert. Das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland-Argentinien konnten wir gestern in toller Gesellschaft bei uns im Garten geniessen. Mein Studienfreund Gregor und seine Frau Katja waren samt Töchtern gekommen, die deutsche Elf gebührend anzufeuern - Katja stammt ja aus Thüringen. Auch Andrea und Urs (mit Eltern und Kids) fieberten mit, genauso wie eine weitere Nachbarin, Frau B., ebenfalls deutschstämmig. Klar, dass wir alle mit dem 4:0-Sieg Deutschlands hochzufrieden waren. Kurz nach acht Uhr kam es noch zu einem weiteren kleinen Highlight auf dem Bonzenhügel, als wir einen Teil des Programms der Patrouille Suisse mitverfolgen konnten, das sie anlässlich des Zürifäschts bot. Trotz eingeschränkten Sichtfeldes ein eindrückliches Erlebnis, nicht zuletzt wegen des Sounds.
Mario de Baseggio

2010-01-02, 16.42 GMT
Ausflug zu den fallenden Wassern
Heute waren wir am Rheinfall und haben uns von den tosenden Wassermassen beeindrucken lassen. Im Restaurant "Park" konnten wir selbst während des Mittagessens immer ein Auge auf den Wasserfall werfen, der in wechselnden Lichtverhältnissen ein einmaliges Schauspiel bot. Klar, dass dabei auch ein paar mehr oder weniger gelungene Bilder geschossen wurden. A propos Bilder: Unsere Buchhaltung sagt, dass wir im vergangenen Jahr nicht weniger als 13800 Fotografien gemacht haben, pro Kalendertag also mehr als 37. Auf den ersten Blick erscheint diese Zahl etwas hoch, wenn man aber annimmt, dass die durchschnittliche Belichtungszeit bei einer Hundertstelsekunde lag, dann lag die Betriebszeit unserer Kamera bei insgesamt weniger als zweieinhalb Minuten, für das gesamte Jahr, wohlgemerkt. Und das ist ja eigentlich kurz.
Mario de Baseggio

2009-12-29, 05.26 GMT
Fest der (Vor-)Freude
Die Weihnachtstage samt Bescherung verbrachten wir bei Yvonne und Lúcio in Rütihof. Einer der grossen Vorteile, bei ihnen zu Gast zu sein ist, dass man sicher sein kann, während der Zeit des Aufenthalts keines Hungertodes zu sterben. Mehr noch: Die Verköstigung ist dermassen lecker, dass das eine oder andere Gramm zuviel an den Rippen klebt, wenn man den Ort des Geschehens wieder verlässt. Diesmal waren wir besonders vom Lammgigot angetan, dass Lúcio im Cheminée nach brasilianischer Art à point zubereitete. Unsere Kleine verschlang zur selben Zeit Rekordmengen an Lamm-Koteletts... Vielen Dank für die tollen Tage!
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2009-09-20, 07.45 GMT
Die Waffen sind weg
Vier Jahre, nachdem ich meine Dienstwaffe abgeben konnte, habe ich seit gestern auch keine privaten Schusswaffen mehr. In Bülach konnte ich der Kantonspolizei im Rahmen der "Ersten freiwilligen Waffenabgabe des Kantons Zürich" meine .357 Magnum (Smith&Wesson, Heavy Barrel) und den Karabiner 31 samt Munition zur Vernichtung übergeben. Wenn man in Zürich Waffen abgeben möchte, dann muss man übrigens nicht auf spezielle Aktionstage warten, man kann die Waffen auf jedem Polizeiposten abgeben. Ich empfehle allerdings dringend, vorgängig anzurufen, um das genaue Vorgehen zu klären. Wenn man einen Polizeiposten bewaffnet betritt, dann sollte man sicher sein, dass keine Missverständnisse aufkommen...
Mario de Baseggio

2009-08-08, 16.43 GMT
Zwei Röcke und eine Hochzeit
Andrew, der seit gestern leider nicht mehr mein Arbeitskollege ist (viel Glück bei den Betonmischern!), hat heute Doris geehelicht. Er tat dies, wie es sich für einen echten Highlander geziemt, im Kilt samt Sporran und Sgian Dubh. Doris hat hingegen auf den Tartan verzichtet und sich als strahlende, weisse Braut präsentiert. Am Apéro haben wir ausserdem noch meinen Chef Felix getroffen, der sich mutig durch die Basler Schlechtwetterfronten gekämpft hatte.
Wir wünschen den Frischverheirateten viel Glück und nur das Beste für die weitere gemeinsame Zukunft. Und möge unser Geschenk lange Freude bereiten!
Mario de Baseggio

2009-03-27, 20.11 GMT
Boing, babbutt...
...so würde unsere Tochter Sophia wohl den Auffahrunfall beschreiben, den wir heute in der Nähe des Bahnhofs Enge hatten. Ein junger Automobilist knallte uns auf's Heck, weil er gerade damit beschäftigt gewesen sei, sein Navigationsgerät zu bedienen. Schade. Zum Glück floss kein Blut, wir sind alle OK, auch der verhinderte Magellan kam mit einem gehörigen Schrecken davon. An seinem Audi fiel die Nummer ab, bei uns ist die Heckschürze samt Zierleiste deformiert. Lässt sich alles beheben, was wirklich ärgerlich ist, ist der zerstörte Parksensor. Wie lieb man dieses Feature gewonnen hat, merkt man erst, wenn man es nicht mehr hat. Also, der Schaden muss rasch, rasch behoben werden!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-09-20, 18.10 GMT
Calatrava an der Forchstrasse
Heute haben wir gemeinsam mit unseren Nachbarn Andrea und Urs und Carla und Jack einen neuen Sandkasten eingerichtet. Dank intensiver und reibungsloser Zusammenarbeit gelang es uns innert kürzester Zeit, den erforderlichen Platz aus dem Efeu-Dickicht zu roden, die Zementfundamente samt Drainagesystem zu versenken und am Ende den Kasten auf ein kunstvoll drapiertes Topfvlies zu setzen. Das Bild zeigt Urs "Menzi Muck" und Jack "das lebende Senkblei", wie sie mit mir zusammen die von Andrea "Fugen-Queen" und Eva "Hilti-Termite" millimetergenau verschraubte Kiste auf ihren Platz setzen.
Mario de Baseggio

2008-07-27, 07.02 GMT
Grillparty mit der Familie
Mario de Baseggio

2008-06-30, 18.02 GMT
Nochmals Gratulation an Spanien!
Nach 44 Jahren ist es der Spanischen Nationalmannschaft endlich wieder einmal gelungen, einen grossen Titel zu erringen. Ich gratuliere der Auswahl von Luis Aragonés zum verdienten Finalsieg über das deutsche Team. Insgesamt hat die Mannschaft mit dem besten und gleichzeitig auch attraktivsten Fussball auch das Turnier für sich entscheiden können.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-22, 12.13 GMT
Russland gegen Niederlande mit Manuela und Patrick
Gestern erlebten wir den grossen Sieg der russischen Nationalmannschaft unter Guus Hiddinck gemeinsam mit Manuela und Patrick. Dem Spiel war eine wahre Grillorgie vorangegangen, gefolgt vom ausgezeichneten Tiramisù, das Eva am Morgen selbst zubereitet hatte. Nach zwei Halbzeiten samt Verlängerung waren die Niederländer ausgeschieden und wir hatten unsere tägliche Dosis an Fussballallgemeinplätzen ("das Runde muss ins Eckige" oder "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!") abgesetzt. Mal schauen, ob es heute Abend ähnlich entspannt und lustig wird, Italien spielt gegen Spanien...
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-09, 17.41 GMT
Welcome Eric!
Gestern Vormittag ist um 09.52 Uhr Eric, der Sohn von Doris und Andrew, zur Welt gekommen. Der Kleine hat sich bei seiner Geburt Zeit gelassen, insgesamt 34 Stunden vergingen, bis die 3,2kg Mensch da waren. Wir wünschen Doris, Andrew und natürlich Eric alles Gute, Glück und Gesundheit!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-03, 05.34 GMT
Alte Musik ganz neu
Nachdem wir uns am Freitag neue Boxen samt Verstärker und CD-Player gekauft haben, sind wir nun dabei, unsere Musiksammlung ganz neu zu entdecken. Qualitativ liegen zwischen unserer alten Kompaktanlage und dem neuen System Welten, was zur Folge hat, dass auch Stücke, die wir gut kennen und seit Jahren immer wieder hören, so viel besser klingen, dass wir immer wieder auf's Neue überrascht werden. Wir danken an dieser Stelle Erni Hifi (www.erni-hifi.ch) für die wirklich ausgezeichnete Beratung. Wir können dieses Fachgeschäft mit reinem Gewissen weiterempfehlen!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-06-29, 06.14 GMT
Farewell, beloved XBox!
Ich habe meine XBox an meinen Arbeitskollegen Jürgen verkauft. Damit endet für mich die Aera der Konsolen der ersten Generation.
Ein Hauch von Wehmut lag im Raum, als ich das gute Stück samt Zubehör (Kabel, Games etc.) in einem Papiersack weggegeben habe, schliesslich haben wir so manche Stunde miteinander verbracht, gelacht, gejubelt - aber auch gelitten und geflucht! Denkwürdig, die LAN-Parties mit den Jungs, bei denen ich in den Shootern zu reinem Kanonenfutter verkam, wo ich hingegen bei den Racing-Games Sieg um Sieg einfahren konnte.
Damit ist es nun vorbei, ich wünsche Jürgen, dass er mit der Kiste ähnlich viel Spass haben wird, wie ich mit ihr haben durfte. Ich richte mich nun auf ein XBox-freies Leben ein. Es wird nicht leicht werden. Ein wenig Trost wird mir dabei aber das Gerät spenden, das sich seit kurzem im Kästchen unter unserem Fernseher eingenistet hat. Es hört auf den Namen PS3...
Die Chronik der schwarzen Kiste mit dem giftgrünen Kreuz
Mario de Baseggio

2006-12-27, 06.42 GMT
Weihnachten im Kreis der Familie
Nachdem wir am Freitag meine Grosssmutter in Interlaken besucht hatten, verbrachten wir die beiden Weihnachtstage bei Yvonne und Lúcio in Rütihof. [undisclosed] und [undisclosed] mitsamt der kleinen [undisclosed] und [undisclosed]'s Mutter [undisclosed] waren ebenfalls mit dabei. Natürlich wurde entsprechend laut und ausdauernd diskutiert. Ausserdem fehlte es nicht an gutem Essen, wobei einer der Höhepunkte gewiss unsere eigens für das Fest kreierte "Lufttorte" war. Alles in allem also ein Weihnachtsfest, wie man es sich wünscht.
Mario de Baseggio
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2006-08-21, 05.48 GMT
Ein vielsprachiges Wochenende
Am Samstagmorgen waren wir von Sylvie und Thomas zum Brunch im Restaurant Chaesalp bei Gockhausen eingeladen worden. Der Anlass dafuer war Sylvies Geburtstag.
Wir konnten bei diesem spaeten Morgenessen viele von Sylvies sympatischen Freunden kennenlernen und dabei unser eingerostetes Franzoesisch wieder einmal hervorkramen. Das babylonische Sprachengewirr hat Spass gemacht, danke fuer die Einladung und nochmals herzliche Gratulation, Sylvie!

Am Abend sahen wir im Kino den von uns mit grossen Erwartungen bedachten Film "Pirates of the Carribean 2". Insgesamt hat uns der erste Teil besser gefallen, auch wenn die Fortsetzung - trotz abruptem Ende - eigentlich ziemlich gut gelungen ist. Wir sind auf alle Faelle auf den letzten Teil der Abenteuer von Captain Jack Sparrow gespannt.
Mario de Baseggio
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2006-03-31, 16.33 GMT
Addio, Zio Sauro!
Gestern waren wir an Zio Sauros Beerdigung in Trieste. In würdigem Rahmen konnten wir uns von ihm verabschieden. Dies taten auch die zahlreichen Verwandten und Freunde, die erschienen waren. Neben der engsten Familie von Sauro - Zia Maria, Elena, Paolo und Piero - waren auch Zio Giorgio, die Cousinen Mariella und Laura und die Cousins Nico und Enrico samt Ehefrauen gekommen. Ausserdem war auch eine Delegation der Veteranenvereinigung zugegen, die in Uniform und mit etwas militärischem Zeremoniell dem verstorbenen Seemann die letzte Ehre erwies. Alles in allem war es ein zwar trauriger, aber dennoch feierlicher und angemessener Anlass.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-08-19, 23.51 GMT
Ingrid und Oli haben geheiratet!
Vor gut 8 Stunden haben sich Ingrid und Oli auf dem Standesamt in Baden das "Ja-ich-wott"-Wort gegeben. Das Bild zeigt die beiden Frischvermählten auf ihren ersten gemeinsamen Schritten in die rosenumrankte, glückliche Ehezukunft. (Eigentlich sind sie nur auf dem Heimweg vom Hochzeitsessen.)
Wir bedanken uns für einen denkwürdigen und schönen Anlass und wünschen euch viele jederzeit hoch hängende Bilder!
Zur Bildergalerie.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-04-24, 16.18 GMT
Deutsche Hausmannskost bei Ina
Am Freitag waren wir gemeinsam mit Corinne und Guido bei Ina, einer Arbeitskollegin von Mario, eingeladen. Wir haben uns dabei über den offenbar typisch-schweizerischen fehlerhaften Gebrauch von dem Genitiv und über die gigantische Auswahl überteuerter Badezimmerkacheln unterhalten. Ganz nebenher haben wir einen ausgezeichneten Nicht-ganz-sauer-Sauerbraten samt Semmel-Knödeln verputzt. Der Gastgeberin noch einmal ein gehöriges Dankeschön!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-10-10, 16.47 GMT
de Baseggio mit persönlicher Bestzeit!
Am diesjährigen Brienzerseelauf habe ich meine persönliche Bestzeit über 35km substanziell verbessert. Hauptgrund dafür war sicherlich der Umstand, dass ich zuvor noch nie so weit gerannt bin.
Ich habe den Lauf in 3:47.06,6h hinter mich gebracht. Eigentlich hat alles sehr gut geklappt, auf den letzten 15 Kilometern hatte ich zu «beissen», wie wir Langstreckenläufer sagen. Durchgangszeiten: 1:29.58h bei 15km und 2:01.25h bei 20km. Unten das von vielen meiner «Freunde» im Vorfeld geforderte Vorher-nachher-Bild.
Bei 14km gab es im Startraum des Halbmarathons noch eine Schrecksekunde, als ich von einer unachtsamen, die Strasse überquerenden Zuschauerin angerempelt wurde - was zum Glück für uns beide ohne Sturz ausging.

Meine Zeit ist im Vergleich mit den anderen Läuferinnen und Läufer nicht viel Wert. Ich wurde in meiner Kategorie Achtzigster von 84, insgesamt 266er von 277. Dennoch bin ich ein wenig stolz darauf, dass ich nicht unter dem Sauerstoffzelt gelandet bin. Vielleicht kann ich ja doch noch einmal einen Marathon laufen. Das müsste eigentlich drin liegen.

Zum Schluss will ich noch allen Beteiligten danken, den Organisatoren, den anfeuernden Zuschauerinnen und Zuschauern und meinen Freunden, die mich in den Wochen vor dem Rennen moralisch unterstützt und gebührend unter Druck gesetzt haben. Aber am meisten danke ich meiner Frau
Eva, ohne sie wäre das alles gar nicht erst möglich gewesen!
brienzerseelauf.ch
Mario de Baseggio

2004-07-08, 09.17 GMT
Erzrivale gewinnt - Renn-Legende denkt an Rücktritt
Der Gesamtsieg des gestrigen Go-Kart-Events ging an Ray, mir selbst blieb der dritte Platz hinter Claudio. Ich frage mich, ob es nicht besser wäre, meine Karriere zu beenden, da ich nicht weiss, wie ich mit der Schmach dieser Niederlage weiter leben kann.
In den Vorläufen war es Ray nicht gelungen, ansprechende Zeiten zu fahren. Ich war denn auch erstaunt, als er dennoch den sechsten und letzten Startplatz im Final-Lauf ergattern konnte. (Alex spielte bei dieser Entscheidung wie erwartet keine Rolle.)

Im Final gelang es dem «El Greco des Automobil-Rennsports» den Wettbewerb für sich zu entscheiden. Die vier Erstplatzieren lagen am Ende alle innerhalb von nur 4/100-Sekunden. Die schnellste Runde des Tages gelang Ivo im ersten Vorlauf. In der Materialwahl für den Final hat er sich aber vertan, weshalb er nicht unter den ersten drei zu finden ist.

Die Bilder und Zeittabellen werden auf Rays Website publiziert werden, ich werde indes in mich hinein hören und heraus finden, ob ich ich wieder zu Biss und Motivation zurück finden kann.
Zu Ray's Site
Mario de Baseggio

2004-05-16, 17.00 GMT
The Battle Rages On
Die vergangenen zwei Tage haben Eva und ich uns kleine weissen Bälle um die Ohren geschlagen. Der Golf-Grundkurs in Otelfingen beim englischen Turnierspieler Andrew Turner gab uns einen genaueren Einblick in den Sport.
Natürlich ging es auch in diesem Kurs nicht ohne Zerstörung: Eva gelang der Bruch eines 7er-Eisens beim Ausholen zum Schlag. Ein perfekter Knick im Schaft! Und ich habe mir soeben zwei Harry-Potter-Pflaster auf die Blasen an meiner linken Hand geklebt. Offenbar habe ich die Keule derart verkrampft gehalten, dass es mir meine Alabaster-Fingerchen brutalst aufgescheuert hat.
Zum Schluss des Kurses ging es sogar auf einen echten Platz. Wir spielten «Scramble», eine Variante des Golf-Spiels, bei der eine Gruppe jeweils von der Position aus weiter spielt, wo der beste aller Schläge gelandet ist. Es gelang uns zu sechst, drei Löcher Par zu spielen. Und Eva und ich hatten von den insgesamt 6 Annäherungen je zweimal den besten Schlag der Gruppe zu verzeichnen. Klar? Wohl nicht. Egal, wir waren jedenfalls gut.
Jetzt werden wir sehen, wie es mit unseren Profi-Karrieren weiter geht. Um Tiger Woods bereits 2007 abzulösen, wird es wohl, so mussten wir feststellen, doch etwas eng.
Mario de Baseggio

2003-10-26, 10.18 GMT
Wir sind wieder online...
Nach einem 3-tägigen Unterbruch aufgrund eines Server-Crashes sind wir wieder online.
Zum dritten Mal hat es sich unser Webspace-Provider in diesem Jahr erlaubt, einen Rechnerabsturz samt Datenverlust zu produzieren. Das ist nicht akzeptabel, noch in dieser Woche wird pirps.com testhalber auf einen neuen Host migriert. Die Site bravedragon.com folgt, sobald alle technischen Abklärungen erfolgt sind.
Mario de Baseggio

2003-10-17, 06.55 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 30
Nun sind die Fahrzeuge alle wieder in Zuerich, wo wir sie samt Material gruendlich reinigen werden. Die anderen Zuege der Kompanie sind entweder dabei, die Truppenunterkunft zu putzen oder Material bei den Zeughaeusern zurueckzugeben. Die Einheit wird also an verschiedenen Standorten abtreten, sie war heute Morgen beim Antrittsverlesen zum letzten Mal komplett zugegen.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2003-08-25, 05.37 GMT
«John Connor. It is time!»
Am Samstag wurden wir wieder einmal mit anglo-steirischen Sätzen versorgt, die wohl in die Filmgeschichte eingehen werden.
«Terminator 3» bot, was man von ihm erwartete: Action-Kino im Stil der 90er, viel Rauch, Lärm und Feuer, ein wenig Story und der Neopolitiker Schwarzenegger in der obligaten Lederkluft samt Sonnenbrille.
Mario de Baseggio

2003-08-07, 08.22 GMT
Trieste e Venezia
Vor etwas mehr als einer Stunde sind wir aus unseren Kurzferien zurückgekehrt. Alles hat fantastisch geklappt, die gegenwärtig herrschende Hitzewelle hatte zuweilen jedoch einen gewissen Einfluss auf unseren Reise-Rhythmus...
Die fünf Tage in Triest gaben uns genügend Zeit, unsere Verwandten zu besuchen. Zia Maria und Zio Sauro geht es gut, auch wenn sie gewisse Gebrechen des Alters nicht verleugnen können.
Touristischer Höhepunkt der nördlichsten Stadt an der Adria war gewiss der Besuch der «Grotta Gigante», dem grössten öffentlich zugänglichen natürlichen Hohlraum der Welt. Zum Grössenvergleich: In der fast 2 Millionen Kubikmeter grossen Halle hätte der Petersdom Platz!
Während in der Grotte eine konstante Temperatur von 11 Grad Celsius herrscht, waren es draussen stets um die 35 bei grosser Trockenheit. So zwangen uns Waldbrände zwischen Triest und Monfalcone bei der Rückkehr von einem Ausflug nach Cormòns vom Zug in einen Bus umzusteigen. Die Bahnlinie war unterbrochen.
40 Grad im Schatten war der Wert, den wir in den letzten zwei Tagen in Venedig zu gewärtigen hatten. Natürlich verlangsamten wir unseren Schritt und passten das Programm den Gegebenheiten an. So bevorzugten wir kleine, schattige Gässchen und kühle Kirchen.
Die Rückreise war denkwürdig, im Liegewagen, wo wir die Betten der obersten Etage belegt hatten, stiegen die Temperaturen auf 50 Grad. Auf die Frage, warum die Lüftung erst nach Mailand eingeschaltet worden sei, antwortete unser übereifriger Zugbegleiter heute morgen: «Weiss nöd, bi dene Wäge funktioniert einewäg nüüt!»
Mario de Baseggio

2003-07-30, 18.48 GMT
«Gritli» weg!
In einem 20-minütigen Eingriff hat mir Dr. Sternbuch heute das «Gritli» wegoperiert, das seit einigen Monaten das Unterlid meines rechten Auges zierte.
Nach einiger Wartezeit konnte ich mich heute um 17.30 Uhr auf den «Schragen» eines OPs in der «Klinik im Park» legen. Unter den Klängen eines Klavierkonzerts von Mozart schälte der Operateur mit ruhiger Hand das hartnäckige «Hagelkorn» aus meinem Lid. Dank örtlicher Betäubung war die Prozedur problemlos zu ertragen.
Nun trage ich zwar ein kleines Veilchen, die Manipulationen am Auge haben natürlich ihre Spuren hinterlassen. Schon bald werden diese aber verschwunden sein, mitsamt dem «Gritli» - endlich!
Mario de Baseggio

2002-12-16, 08.14 GMT
Cecilia Bartoli
Am Sonntag sahen Eva und ich im Opernhaus Rossinis "Cenerentola".
In der Titelrolle die umwerfende Cecilia Bartoli, die vor allem im 4. Akt eine Kostprobe ihres Könnens gab. Insgesamt wohl die beste Aufführung, die ich bislang gesehen habe. Im Dekor leicht verfremdet, René Magrittes Bilderwelt stand Pate. Eines ist wohl sicher: Das war nicht das letzte Mal, dass wir die Römerin auf der Bühne gesehen haben!
Mario de Baseggio

2002-11-06, 14.22 GMT
Gentlemen Start Your Engines
Alle gleich schnell...
Einmal siegt Ray, zweimal ich: Insgesamt ein Riesenspass, fünf erwachsene Buben in ihren fliegenden Kisten.
Mario de Baseggio
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