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Today in 2011 Die Farben des Herbsts
Today in 2010 Ein sternenreicher Tag

Happy Birthday, Pelé (born October 23, 1940)

2018-06-29, 12.55 GMT
Dublin, Irland: Die Galerie
Vor zwei Wochen habe ich einige Tage in der Irischen Hauptstadt verbracht und die Gelegenheit genutzt, ein paar Bilder zu schiessen.
Link zur Galerie
Mario de Baseggio

2015-08-22, 13.44 GMT
Bye, bye, Spez Kp!
Ich hatte heute die Ehre und das Vergnügen, ein Gruppenbild meiner Kameradinnen und Kameraden der Spezial-Kompanie zu schiessen. Ende Jahr wird die Einheit aufgelöst, es war also eine der letzten Möglichkeiten, das tüchtige Ensemble abzulichten. Ich danke dem Kommandanten Olav, Deborah, Marco, Andrin, Renzo, Martin, Patrick und allen anderen Feuerwehrleuten (es sind viel zu viele, als dass ich sie hier aufzählen könnte), mit denen ich in den vergangenen 23 Jahren unzählige spannende, intensive und auch lustige Stunden verbringen durfte!
Mario de Baseggio

2014-07-02, 05.44 GMT
Ein stolzer Abend, vielen Dank!
Gestern hat die Schweizer Nationalmannschaft in einem packenden Achtelfinalspiel gegen Argentinien verloren. Nach 118 Minuten gelang es den Südamerikanern Benaglio zu bezwingen, die Schweizer kämpften weiter und hatten in der 120. Minute noch einen Pfostenschuss zu beklagen. Damit war auch die Chance, das Spiel im Penaltyschiessen doch noch zu gewinnen, verpasst. Trotz der bitteren Niederlage kann die Schweizer Mannschaft sehr stolz sein, sie haben gekämpft wie die Löwen und hatten den zweifachen Weltmeister über weite Strecken im Griff. Drmic, Shaqiri, Schär und Kollegen waren den Albiceleste (mit Messi) ebenbürtig. Bei der aktuellen Mannschaft handelt es sich gewiss um die beste, die die Schweiz je hatte. Sie hat das Potential, an der kommenden Europameisterschaft und auch an der Weltmeisterschaft 2018 zu den prägenden Teams zu werden. Dafür gebührt Ottmar Hitzfeld, der gestern das letzte Spiel in seiner Trainerlaufbahn hatte, grossen Respekt. Danke an das ganze Team, ihr seid grossartig!
Mario de Baseggio
Das Bild ist der Website Football.ch entnommen

2013-09-12, 05.14 GMT
Drei Tage im Europapark
Alle Jahre wieder fahren wir über das verlängerte Knabenschiessen-Wochenende in den Europapark - so auch dieses Jahr. Die zunehmende Körpergrösse Sophias bewirkt, dass sich diese Kurzferien von ehemals besinnlichen Stunden auf Märchenbahnen zu veritablen Achterbahnenmarathons wandeln, zum grossen Vergnügen der ganzen Familie. Zu den Evergreens Enzian Alpenexpress und Pegasus haben sich nun die Schweizer Bobbahn, der Matterhorn Blitz sowie die Wasserbahn Poseidon gesellt. Nächstes Jahr folgt dann wohl die Holzachterbahn Wodan.
Es waren drei tolle Tage, wir freuen uns bereits auf das nächste Mal!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2013-03-18, 05.52 GMT
Zurück aus Koper
Im Rahmen meiner Ahnenforschung war ich vergangene Woche in Koper, Slowenien. Besuche im bischöflichen Archiv, auf dem Friedhof und das systematische Durchkämmen der Altstadt prägten den Tagesablauf. Vermutlich kann ich unserem Familienstammbaum zwei weitere Generationen anfügen, dazu befarf es aber noch einer eingehenden Analyse der erhobenen Daten.

Im Bild ein Teil des Handelshafens von Koper. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, in meiner "Freizeit" ein paar Bilder zu schiessen. Trotz klammer Finger und prekärer Lichtverhältnisse sind die Schüsse teilweise gelungen, vielleicht reicht es sogar zu einer Online-Galerie.
Mario de Baseggio

2012-09-11, 07.59 GMT
Wochenende im Europapark
Das durch das Zürcher Knabenschiessen verlängerte Wochenende verbrachten wir in Freiburg im Breisgau und im Europapark. In Freiburg war vor allem Sophia entzückt darüber, dass auf der (Kinder-) Speisekarte unseres Stammlokals Buchstabensuppe zu finden ist. Im Europapark gab es diese zwar nirgends, das störte uns jedoch nicht. Dafür genossen wir die Karussells, Bähnli und tollen Shows des Parks, insbesondere die Stunt-Show "Das Collier der Königin" begeisterte uns. Die Darsteller ritten mit ihren Pferden sogar durch die Zuschauertribünen und trugen ihre Fechtkämpfe zuweilen nur gerade zwei, drei Meter vor uns aus. Auch die schnelleren Bahnen mussten natürlich getestet werden, die neue Holzachterbahn Wodan ist grandios, der fast schon altbewährte Silver Star ist die Wartezeit ebenfalls immer wert. Unserem jüngsten Familienmitglied fehlen für diese beiden Bahnen noch einige Zentimeter an Körpergrösse. Dafür fuhren wir zusammen gefühlte hundert Mal den Enzian Alpenexpress und die Pegasus-Achterbahn. Dabei geriet unser Mädel zusehends in einen Geschwindigkeitsrausch, dem wir am Montag Abend nur mit Mühe ein Ende zu setzen vermochten.
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-09-05, 04.52 GMT
F241 Highland Games 2011
Am Samstag haben die traditionellen F241-Highland-Games zum ersten Mal stattgefunden. Fünf Athletinnen und Athleten massen sich in rustikalen Disziplinen wie dem Spielaxt-Weit-Hochwurf, Bogen- und Armbrustschiessen oder dem berüchtigten Teebeutel-aus-dem-Mund-Schleudern. Bei strahlendem Sonnenschein kam es zu intensiven Duellen, am Ende schwang Gesamtsiegerin Katharina obenaus. Im Bild die offizielle Vertreterin des Bonzenhügels Sophia bei einem erfolgreichen Versuch im Möglichst-lustig-Hulahuppen. Ein gelungener Anlass, der in jedem ambitionierten Quartier zum festen Jahresprogramm gehören muss.
Mario de Baseggio

2010-09-13, 20.08 GMT
Knabenschiessen 2010
Heute war ein Tag der Premieren: Eva ud Sophia waren zum ersten Mal an der Knabeschiessenchilbi, Sophia ass die erste Zuckerwatte ihres Lebens und ich lernte das Gefühl kennen, wie es ist, ein vollbesetztes Tram mit einem lustigen 16,5-Kubikmeter-Gasballon in Form eines Disney-Märchenschlosses zu besteigen. Die Routine-Karrussellfahrten toppte Sophia ausserdem mit einem persönlichen Rutschbahngeschwindigkeitsrekord. Das Bild zeigt sie am dritten Sprunghügel aufgrund der marginal instabilen Fahrlage mit hochkonzentriertem Gesichtsausdruck.
Mario de Baseggio

2010-07-31, 13.47 GMT
Es kann nur... äh, viele geben
Heute besuchten wir mit Andrea und Urs, deren Freunde Claudine, Jeannine und Stefan und den Kindern die Highlandgames in Fehraltdorf. Es handelt sich dabei um eine Art Grümpelturnier, an dem anstelle von Fussball verschiedene traditionelle schottische Sportarten ausgeübt werden. So sahen wir Bogenschiessen, Axtziel-, Baumstammweit- und Steinhochwurf (im Bild). Im Festdorf begegneten wir zahlreichen interessanten und lustigen Personen aus dem Herr-der-Ringe-Universum, aus Braveheart und selbstverständlich aus Highlander. Wirklich beeindruckend, mit wieviel Herzblut die Teilnehmer ihrer Passion frönen.
Mario de Baseggio

2009-05-16, 07.08 GMT
Die Jagd ist eröffnet
Mein Arbeitskollege Philipp hat die Carfari-Saison mit einem Knaller lanciert: Er hat am Donnerstag ein wunderschönes Exemplar der Gattung Ferrari 430 Scuderia erlegt. Werden wir diesen Blattschuss im Lauf des Sommers übertreffen können? Und vor allem: Wem wird es gelingen, einen Löwen zu schiessen? Sie/du vielleicht?
carfari.com
Mario de Baseggio
Bild von Philipp Weder, zu finden bei carfari.com.

2008-11-17, 12.41 GMT
Manuela und Patrick haben geheiratet!
Heute morgen um 11.15 Uhr haben Manuela und Patrick im Pavillion des Verwaltungszentrums Werd geheiratet. Da das Brautpaar im Vorfeld das Fotografieren untersagt hatte, musste ich das "Vorher"-Bild im Geheimen schiessen. Ganz legal entstand hingegen das erste Bild des entspannt wirkenden, jungen Ehepaars nach der Sechseinhalbminutentrauung. Von Herzen alles Gute, euch beiden!
Mario de Baseggio

2008-06-23, 05.12 GMT
Wir sind draussen, herzliche Gratulation an Spanien!
Nach einem farblosen Auftritt haben wir uns gestern sang-und klanglos aus dem Turnier verabschiedet. Casillas hat zwei Penalties gehalten, Buffon einen. Damit war die Sache erledigt. Es ist der Squadra Azzurra offensichtlich nicht gelungen, die Ausfälle von Cannavaro, Pirlo und Gattuso zu verdauen. Donadoni liess sein Team als Reaktion ausgesprochen defensiv spielen. Man hatte den Eindruck, dass wir von der ersten Minute weg auf das Elfmeterschiessen spekuliert haben. Schade, man hat so aus Angst, ein Tor zu kassieren auch verhindert, eines zu schiessen. Wenn die Zeitungen heute titeln, dass wir "Fussballverweigerer" seien, dann haben sie Recht.
Bleibt noch, den Spaniern zu gratulieren. Wenn wir schon ausscheiden müssen, dann am liebsten gegen sie. Denn ich würde es den Iberern gönnen, wenn sie nach 1964 endlich wieder einmal den Final einer grossen Meisterschaft erreichen und gewinnen könnten.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2006-07-10, 07.00 GMT
Campioni del mondo!
Nachdem sie in einem gleichermassen ausgeglichenen wie zerfahrenen Finalspiel einen Rückstand wettgemacht hatten, gelang es der Squadra Azzurra den Weltmeistertitel 2006 im Penaltyschiessen zu erkämpfen. Alle fünf Schützen trafen, Frankreichs Trezeguet hatte einen Lattenschuss zu beklagen. Mit dem Treffer Fabio Grossos war die WM entschieden.
Ich habe mich in den vergangenen Tagen immer wieder an den Sommer des Jahres 1982 erinnert. Am Abend des 11. Juli sass ich damals mit meinen Eltern und meinem Cousin Marcel vor dem Fernseher und verfolgte das Finalspiel gebannt. Bei jedem der drei italienischen Tore rannten Marcel und ich auf den Balkon und jubelten so laut wir nur konnten. Dieses 3 zu eins gegen Deutschland gehört zu meinen unauslöschlichen Erinnerungen, meine Helden von damals waren Zoff, Altobelli, Graziani, Scirea, Gentile, Tardelli und natürlich Paolo Rossi.

Im Gegensatz zu 1982 waren gestern alle meine neuen Helden jünger als ich. Buffon, der nervenstarke Grosso, Toni, Materazzi, der dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt hat und natürlich Fabio Cannavaro, der wohl beste Abwehrspieler der Gegenwart. Die Squadra hat das Turnier mit viel Willenskraft, Ausdauer und Routine für sich entscheiden können.

Die Weltmeisterschaft 2006 ist Geschichte. Während fünf Wochen konnte man fachsimpeln, mitfiebern, zuweilen etwas leiden und nicht selten auch jubeln. Deutschland hat uns eine WM geschenkt, die das Verbindende, die Freude und das Hehre im Menschen gezeigt hat. Die Welt war wahrlich zu Gast bei Freunden.
Mario de Baseggio

2005-01-27, 13.21 GMT
Heimkehr in stürmischer Nacht
Gestern traf ich mich mit Stefan und Urs zum Nachtessen. Nachdem wir unsere Jumbo-Jumbo-Cordon-Bleus vertilgt hatten, mussten wir auf den Besuch unseres Stammlokals verzichten: Im «Bonnie and Prince Pub» war offenbar ein Kartenspiel-Abend im Gang, weswegen der Laden komplett überfüllt war. Wir wichen auf die «Safari Bar» aus, wo wir uns bei regulären Platzverhältnissen bestens unterhalten konnten. Spätnachts kämpfte ich mich danach durchs kalt-stürmische Zürcher Wetter, nicht ohne ein paar Bildchen zu schiessen, wie man sieht.
Mario de Baseggio

2004-06-22, 20.53 GMT
Vergognatevi!
Die Azzurri sind aus dem Turnier. Und wir sind selbst schuld. Hätte unsere Mannschaft begriffen, worum es beim Fussball geht - ums Toreschiessen nämlich - dann wäre uns das heutige Trauerspiel gegen Bulgarien erspart geblieben.
Es war seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1982 nie mehr wirklich einfach, ein Tifoso der Squadra Azzurra zu sein. Wann gelang es uns jemals wieder, eine Vorrunde ohne Probleme zu überstehen? Jedesmal dasselbe: Taktieren, minimalistisches Geplänkel und am Ende jeweils ein glücklicher, eigentlich unverdienter Einzug in die nächste Runde.

Was bei dieser EM anders war, war lediglich das fehlende Glück. Wer immer mit dem Feuer spielt, der verbrennt sich früher oder später die Finger. Den Viertelfinal haben wir bereits im Spiel gegen Schweden vergeben, als wir ein dürftiges 1:0 nach Hause schaukeln wollten. Nach dem Ausgleich der Schweden hat die Squadra in den letzten 5 Minuten versucht, einen Siegtreffer zu erzielen. Vergeblich. Dennoch waren es wohl die einzigen Momente, in denen das wahre Potential dieser Mannschaft aufblitzte - die Schweden waren in dieser Endphase enorm unter Druck, ein Tor hätte in jeder Sekunde fallen können.

Der Leichtsinn unserer Mannschaft, die Selbstherrlichkeit, mit der sich unsere Stars gebärdeten, sie wurde uns letzlich zum Verhängnis. Wer behauptet, die Schiedsrichter seien parteiisch, oder wer sagt, dass die Entscheidungen von Giovanni Trapattoni die Niederlagen verursacht hätten, der liegt falsch. Und wenn jetzt gar noch Stimmen aufkommen sollten, die Skandinavier hätten ihr 2:2 abgesprochen, dann wäre das eine Frechheit sondergleichen!

Man gewinnt Spiele nicht, indem man seine Gegner wie Francesco Totti anspuckt oder wie Gennaro Gattuso prinzipiell in die Beine fährt. Man gewinnt Fussballspiele, indem man Tore schiesst. Dänemark und Schweden haben das begriffen, wir nicht. Daher fahren wir zu Recht nach Hause, auch wenn es mir gar nicht schmeckt, das sagen zu müssen.

Den Mannschaften von Schweden und Dänemark gratuliere ich zum Weiterkommen und zur guten Leistung. Sie können stolz auf ihr Spiel sein. Und für uns bleibt die ewige Hoffnung, dass wir im nächsten Turnier endlich wieder einmal zeigen, wozu wir in der Lage sind.
Mario de Baseggio

2003-10-03, 10.32 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 12
Der Marsch liegt nun hinter uns. Stroemender Regen und Nebel haben die Aufgabe etwas erschwert. Am Nachmittag werden wir noch schiessen, dann gehe ich bis morgen frueh auf die Wache.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2003-08-07, 15.48 GMT
Die Bilder zu den Ferien
Wie zu befürchten war, liessen wir es uns auf unserer Reise nicht nehmen, massenhaft Fotos zu schiessen. Eine Auswahl ist ab sofort online verfügbar.
Link zur Galerie
Mario de Baseggio

2003-02-09, 13.20 GMT
XBox Total!
Patrick, Mauri, Oli und ich trafen uns gestern bei Manuela und Patrick zu Hause, um uns im kultivierten XBox-Spiel zu messen.
Unsere Frauen hatten ihren «Wohlfühl-Tag», den sie ganz ohne uns verbracht haben. (Shoppen, Kino, Essen etc.) Also hatten wir die Zeit und Musse, uns im männlichen Zwei-, Drei- und Vierkampf gegenseitig zu erschiessen, zu Brei zu schlagen oder in die Seitenmauer der Rennstrecke zu drängen. Legendär ebenfalls meine Blutgrätsche am italienischen Torhüter, die mit einer ungerechtfertigten roten Karte geahndet wurde.
Am späteren Abend stiessen zudem unsere Frauen hinzu, die es sich nicht nehmen liessen, uns im Spiel «Dead or Alive 3» zu zeigen, wer die wirklichen «Fast Fingers» sind.
Die fantastischen Bilder zum Event finden sich unter dem Link «XBox».
Mario de Baseggio

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