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2014-06-15, 21.06 GMT
Ecuador 1, Schweiz 2
Gemeinsam mit unseren Nachbarn haben wir heute das fantastische Spiel unserer Nati in Brasília verfolgt. Unsere Jungs konnten in der 92. Minute des Spiels noch den Siegtreffer erzielen, was zu tumultartigen Szenen in unserem Garten führte. (Menschenpyramiden, ohrenbetäubendes Elefantenbrunst-Vuvuzela-Getröte und fliegende Trinkgefässe.) Ein denkwürdiger Abend!
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Reaktion auf den vermeintlichen Siegtreffer Josip Drmics in der 70. Minute, der (zu unrecht) aberkannt wurde.

2013-06-02, 12.47 GMT
Vater ist wieder in der Schweiz
Am Donnerstagmorgen bin ich nach Malaga geflogen und nach exakt 2234 Autokilometer im gemieteten Opel Zafira sind mein Vater und ich in Zürich angekommen. Die erste Nacht wurde in der neuen Wohnung gut geschlafen, Koffer und Kartons sind schon fast fertig entpackt, die Mission "Get Dad Back Home" kann als erfolgreich abgeschlossen bezeichnet werden.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt ein Stück Autobahn im Licht der untergehenden Sonne, Nähe Baza, Provinz Granada.

2010-06-26, 16.25 GMT
Die Schweizer und die Azzurri sind raus
Eine einfach zu begreifende Wahrheit: Es genügt nicht, erst in der 75. Minute der dritten Vorrundenpartie mit fussballspielen zu beginnen, um in die Achtelfinals einer Weltmeisterschaft vorzustossen. Genau das haben wir aber versucht und prompt die entsprechende Rechnung präsentiert bekommen. Die Italiener reisen nach Hause, ich gratuliere den tapfer kämpfenden Slovaken zum verdienten Sieg!

Leider mussten wir gestern auch vernehmen, dass es den Schweizern gestern trotz grossartigem Auftaktsieg gegen den Europameister Spanien nicht gereicht hat. Einer unglücklichen Niederlage gegen Chile ist ein Unentschieden gegen Honduras gefolgt. (Letzteres Spiel konnten wir am französischen Fernsehen nicht sehen.) Jetzt liegen unsere Hoffnungen natürlich bei der Seleçao, die bislang einen soliden Eindruck hinterliess.
Mario de Baseggio

2008-12-10, 10.08 GMT
Hat jetzt auch die Schweiz ihren "Dabbelju"?
Ueli Maurer wurde heute Morgen zum Bundesrat gewählt. Zur Erinnerung: Das ist der Mann, der zum Thema des globalen Klimawandels sagte, dass es die Leute gerne haben, "wenn es ein bisschen wärmer wird." Nun, jeder hat das Recht auf eine zweite Chance. Wir werden jetzt sehen, ob Herr Maurer als Mitglied der Landesregierung die Leistung bringen kann, die er als Parteipräsident von den Bundesräten - die er manchmal auch als "Blinddärme" bezeichnete - immer aggressiv eingefordert hat.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2006-06-27, 05.48 GMT
Die Schweiz ist unglücklich ausgeschieden
Die Euphorie in unserem Land, die in den vergangenen Tagen unglaublich gestiegen war, erlebte gestern Abend einen brüsken Dämpfer. Nach einem hart umkämpften Spiel schied die Schweizer Nati im Penalty-Schiessen gegen die Ukraine aus. Schade, doch das soll die gute Bilanz unserer Jungs unter Köbi Kuhn nicht schmälern, sie haben Aussergewöhnliches geleistet! Denken wir nur an die Spiele der Qualifikation, in der auch starke Gegner wie Frankreich oder die Türkei warteten. Dem Weltmeister von 1998 begegnete man auch in der Vorrunde des laufenden Turniers. Um so höher ist der Gruppensieg ohne Gegentreffer einzuschätzen. Nun hat sich aber das KO-System in aller Härte offenbart. Trotzdem, tolle Leistung, gut gemacht! Wir freuen uns auf die EM im eigenen Land!
Mario de Baseggio
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2006-05-14, 09.11 GMT
FC Zürich - Schweizermeister 2006!
Ich kann nicht behaupten, dass ich ein grosser Fan des Schweizer Klubfussballs bin, ich verfolge nur selten ein Spiel am Fernsehen, in einem Stadion war ich sicherlich schon seit zehn Jahren nicht mehr. Aber gestern wurde der FCZ Schweizermeister und ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Grund für diese Freude lag in meiner Primarschulzeit. Es war damals nämlich wichtig, ein richtiger Fan für einen der Stadtklubs zu sein, wobei die meisten meiner Klassenkameraden auf der Seite der (schon damals reichen) Grasshoppers standen. Diese Ausgangslage führte natürlich zu heftigen Diskussionen und Auseinandersetzungen. Der Höhepunkt meiner Angefressenheit wurde 1981 erreicht, als der FC Zürich mit Zappa, Elsener, Jerkovic und natürlich meinem Lieblingsspieler, dem Goalie Karl Grob, Schweizermeister wurde! Danach verlor sich meine Begeisterung für den Klub und den Schweizer Fussball - wie gesagt - mehr und mehr.

Gestern wurde "mein" FCZ nach einer 25-jährigen Durststrecke wieder Schweizermeister. Ich gratuliere Lucien Favre und seinem Team herzlich und freue mich für die Fans, die ausdauernder als ich waren und ihren Klub über die langen Jahre unterstützt haben.
Mario de Baseggio

2005-11-20, 11.32 GMT
Der Sommer hat begonnen!
Die gestrige Funktionärsversammlung der «Petition für ein internationales Regelwerk für permanenten Sommer» (pirps.com) war ein voller Erfolg! Die Beteiligten setzten sich entschieden für unsere Forderungen ein und wir sind zuversichtlich, dass schlechtes, kaltes Wetter in der Schweiz schon bald abgeschafft sein wird.
An der Versammlung bekannten die 15 Funktionärinnen und Funktionäre Farbe und lieferten eindrucksvolle Statements gegen Schnee und Regen. In Erinnerung bleiben wird die Live-Performance von Vera, die dem Winter im Trockenanzug und Flossen gezeigt hat, dass es mit ihm zu Ende geht. Auch Karins Samichlaus im Bikini und ihre Sorge um die Gesundheit der Verbandskolleg(inn)en (gratis Sonnencrème!) wurden im Protokoll lobend vermerkt. Modisch besonders hervorgetan hat sich Susanne, deren schickes Sommerhütchen wegweisend für die künftige Ganzjahres-Couture sein wird.
Als offizielles Verbandsgetränk wurde Eva's Caipirinha Southern Style (mit Zimt und Honig) eingeführt, selbstverständlich durfte auch die Indoor-Grillade nicht fehlen.
Alles in allem ein fantastischer Auftakt zum diesjährigen Sommer. Die allgemeine Aufbruchstimmung wird wohl durch das alte molwanîsche Sprichwort am besten verdeutlicht: «Nur die graue Katze wäscht die Stufen.»
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-11-16, 08.24 GMT
Musikalische Landesverteidigung?
Das heutige Fussball-Match gegen die Türkei lässt kuriose Seiten unserer Mitmenschen hervortreten, dazu die folgende Geschichte: Ich höre regelmässig DRS3 (www.drs3.ch), ein Sender, der ab und zu auch Musik im Programm führt, die nicht auf den Mainstream abzielt. So lief gestern ein orientalisch klingendes Stück, das in gekonnter Weise einen modernen Dance Beat mit traditionellen Instrumenten aus dem arabischen Raum verband. An den Titel des Songs kann ich mich leider nicht erinnern. Offenbar liefen nach dem Abspielen dieser Musik die Drähte beim Sender heiss. Entrüstete Hörerinnen und Hörer verlangten in ausnehmend deutlicher Form, dass man unserer Nationalmannschaft nicht durch das Spielen türkischer Musik «in den Rücken fallen» dürfe. In dieser Situation sei türkische Musik «voll daneben» und nachdem unsere Mannschaft am türkischen Zoll so schlecht behandelt worden sei, müsse man zeigen, dass «wir uns nicht alles bieten lassen».
Reicht ein WM-Ausscheidungsspiel tatsächlich aus, die Volksseele brodeln zu lassen? Wo liegt der Zusammenhang zwischen der Musik, die am Radio gespielt wird und nationaler Identität? Ermutigend war in dieser Angelegenheit lediglich, dass DRS3 sich auf diese unsinnige Diskussion nicht ernsthaft eingelassen hat und zur Besänftigung der erhitzten Gemüter Polo Hofer's «Hopp Schwiiz» spielte. Vielen der erbosten Urschweizer(innen) wird die Ironie des Songs wohl entgangen sein, warum sonst haben sie nicht auch gegen dieses Machwerk protestiert?
Ach ja, noch eine letzte Anmerkung: Der Künstler, der mit seinem Track die Verschwörungstheoretiker unter den Schweizer Fussballfans zur Abwehr der türkischen Musikattacke auf den Plan gerufen hat, ist übrigens Iraner.
Mario de Baseggio

2005-04-24, 16.18 GMT
Deutsche Hausmannskost bei Ina
Am Freitag waren wir gemeinsam mit Corinne und Guido bei Ina, einer Arbeitskollegin von Mario, eingeladen. Wir haben uns dabei über den offenbar typisch-schweizerischen fehlerhaften Gebrauch von dem Genitiv und über die gigantische Auswahl überteuerter Badezimmerkacheln unterhalten. Ganz nebenher haben wir einen ausgezeichneten Nicht-ganz-sauer-Sauerbraten samt Semmel-Knödeln verputzt. Der Gastgeberin noch einmal ein gehöriges Dankeschön!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-21, 14.09 GMT
Ein Wochenende in der Westschweiz
Das letzte Wochenende verbrachten wir zusammen mit Letícia, unserer brasilianischen Cousine, in der Westschweiz.
Auf dem Programm standen, obligaterweise, die Bundeshauptstadt Bern, das beschauliche Dörfchen Gruyère in den Freiburger Alpen und Montreux.

In Gruyère bestach vor allem der Kontrast zwischen Tradition, Folkore und dem einzigartigen Giger-Museum. Dieses Sammelsurium ästhetisch dargestellter Grässlichkeiten ist mit Sicherheit einen Besuch wert, allerdings nur, wenn der Besucher volljährig und einigermassen gefestigt ist. Um unsere Köpfe auszulüften besuchten wir danach das Schloss und die Schaukäserei, wo uns Kirsche, die magische Kuh, erzählte, wie Gras zu Milch wird und Milch zu Käse.

Den Abend verbrachten wir in Montreux, das den letzten Tag des Jazz Festivals feierte. Von einem heftigen Gewitter überrascht, fiel zwar der Spaziergang an der Seepromenade aus, die gute Laune liessen wir uns jedoch nicht nehmen. Wir verbrachten einen lustigen Abend mit unserer ortsansässigen Freundin Angélique. Gutes Essen, Wein aus der Region und danach Live-Musik in einer Bar machten den Abend zu einem vollen Erfolg.

Am nächsten Tag schauten wir uns das wunderschön gelegene Schloss Chillon an, dann machten wir uns langsam auf die Rückfahrt. Ein kleiner Abstecher nach Avenches und seinem römischen Amphitheater vervollständigte das Programm.
Die Bilder von Bern, Gruyère und Montreux
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-04-04, 17.57 GMT
Die Schweiz ist gerettet!
Alex und ich haben gestern unsere obligatorische Schiesspflicht erfüllt. Man kann sich im Land der Berge also wieder sicherer fühlen, ein Blick in die vertrauensvollen, wackeren Gesichter der stolzen Recken genügt.
Mario de Baseggio

2004-02-24, 18.34 GMT
Der Adler fliegt nach Hause
Nach drei Monaten in der Schweiz fliegt der Shaolin-Mönch Liu Wen Qiang morgen zurück in seine Heimat. Er wird dort wieder seinen Platz im Kloster in Henan einnehmen.
Leider konnte ich aufgrund meiner Vergiftung von letzter Woche nur bei drei Unterrichtsstunden anwesend sein. Daher habe ich die Formen, die Liu uns beigebracht hat, nur sehr bruchstückhaft intus. Dennoch war es sehr lehrreich dem buddhistischen Mönch zuzusehen, wie er die Bewegungen eines majestätischen Adlers oder einer wehrwilligen Gottesanbeterin gekonnt nachahmte.

Er hat mir bei meinen ungelenken Versuchen mit Schwert und Schild (meine erste Waffenform!) zugesehen, im Übungskampf mit Tritten beeindruckte mich die unglaubliche Explosivität und Geschwindigkeit seiner Angriffe.

Das Bild zeigt mich mit Liu, dem ich auf diese Weise herzlich danken möchte. Ich wünsche ihm eine gute Heimreise und hoffe, dass ich vielleicht wieder einmal bei ihm in den Unterricht gehen darf.

An dieser Stelle danke ich auch meinem Lehrer Chow, dessen Einsatz diesen Besuch überhaupt erst ermöglicht hat. Nicht unerwähnt möchte ich auch John und René lassen, deren sattelfeste Formenkenntnis es mir erlaubt hat, abzugucken und so - trotz des oben erwähnten Trainingsdefizits - ein bisschen mitzuhalten.
Mario de Baseggio

2003-10-30, 13.14 GMT
Hochzeitsseite «pirps.com» umgezogen
Wir haben die Konsequenzen aus den Abstürzen diesen Jahres gezogen und die Domain «pirps.com» zu einem neuen Anbieter in der Schweiz migriert.
hoststar.ch - Der neue Host von «pirps.com».
Mario de Baseggio

2003-10-09, 12.24 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 20
Sind nun auf Achse. Unterwegs in die Innerschweiz zum Rest der Kompanie. Heute morgen hatten wir den letzten Fachdienst dieses WKs. Und unser Kadi hat wacker mitgemacht. Stand ihm gar nicht schlecht, der "gaeggeligaele" OC-Anzug...
Mario de Baseggio
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2003-10-08, 09.44 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 18
Nun haben wir wohl in diesem Dienst zum letzten Mal scharf geschossen. Morgen werden wir dem Rest der Kompanie in die Innerschweiz folgen, wo wir die naechste Woche bei der Ausbildung von UNO-Blaumuetzen mithelfen koennen.
Mario de Baseggio
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2003-07-07, 07.02 GMT
A Visit From Brazil
Am Freitag sind Lúcios Nichte Maria Lúcia und ihre Tochter Letícia zu einem 3-wöchigen Besuch in der Schweiz angekommen.
Gestern haben Eva und ich Maria Lúcia bei Yvonne und Lúcio zu Hause besucht. Sie hatte viele lustige Geschichten zu erzählen, zum Beispiel von Welpen die trotz akuter Diarrhoe fröhlich durch das ganze Anwesen rennen...
Mario de Baseggio

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