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Happy Birthday, Enrico Caruso (born February 25, 1873)

Happy Birthday, Pierre Auguste Renoir (born February 25, 1841)

2017-08-03, 23.27 GMT
Schon fast zwei Wochen in Kanada
Nachdem wir am 22. Juli in Calgary gelandet sind, haben wir uns über Banff, Golden, Jasper, Blueriver nach Vancouver Island immer weiter westwärts bewegt und dabei zahlreiche beeindruckende Beobachtungen gemacht. Wildtiere wie Wapiti-Hirsche, Big Horn Mountain Sheep, Weisskopfseeadler, einen Schwarzbär oder - sicherlich ein Höhepunkt - ein Buckelwal-Weibchen gehören genauso dazu, wie die unendlich weite Landschaft, die derzeit aufgrund schwerer Waldbrände unter einem unheimlichen Rauchschleier liegt. Übermorgen geht es wieder zurück aufs Festland, wo wir eine Woche in Vancouver verbringen werden. Gewiss wird auch dieser Teil unserer Reise reich an Erlebnissen sein!
Mario de Baseggio

2017-02-20, 06.14 GMT
Eine Woche Sonne und Schnee
Am Samstag sind wir heil aus unseren Skiferien in Grindelwald zurückgekehrt. Begonnen hatten wir den Urlaub mit einem Besuch bei Tante Theres und Onkel Walter in Unterseen, nach langer Zeit konnte ich bei dieser Gelegenheit auch Cousine Franziska und Cousin Stefan wieder einmal sehen. Danach ging es über Wilderswil und Zweilütschinen an den Fuss des Eigers. Das Berner Oberland hat sich während der ganzen Woche von seiner schönsten Seite gezeigt, stahlblauer Himmel, Sonnenschein und genügend Schnee, der es uns erlaubte, mit den Skiern bis vor die Haustür unserer Ferienwohnung zu fahren.
Mario de Baseggio

2015-12-31, 16.03 GMT
Das Jahr der Katze
Am letzten Tag des Jahres zieht man Bilanz. Wir haben ein sehr schönes 2015 erleben dürfen. Schulisch, studentisch und auch beruflich war es erfüllend und mit neuen Erfahrungen gespickt. Im Sommer verbrachten wir einen wunderschönen Monat in Brasilien, über den Rest des Jahres waren einige kürzere Ausflüge in die Bodenseeregion und den Europapark verteilt. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Sportferien in Grindelwald. Die vermutlich grösste Veränderung in unserem Alltag hat Kali gebracht, die seit Mitte September unser jüngstes Familienmitglied ist. Sie hat sich tipptopp bei uns eingelebt und ist nicht mehr wegzudenken.

Alles in allem ein perfektes Jahr, wenn 2016 genauso wird, haben wir keinen Grund zu klagen. In diesem Sinne wünschen wir allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Mario de Baseggio

2015-11-08, 14.38 GMT
Eine kleine Auszeit am Bodensee
Bei fantastischem Herbstwetter genossen wir das Wochenende am Bodensee. Nach einem Besuch im Thermalbad Konstanz ging es mit der Fähre nach Meersburg. Das Bild zeigt den Blick aus dem Café Droste, wo wir im Schein der untergehenden Sonne Waffel, Hugo und Bier kredenzten. Nach einer ruhigen Nacht war heute die Reihe am Pfahlbau-Museum, wo wir viel Interessantes über das Alltagsleben der Menschen aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit erfuhren. Zum Abschluss unseres Ausflugs besichtigten wir die Basilika in Birnau, ein üppig verzierter Barockbau mit wunderschönem Blick auf das Schwäbische Meer. Nach einer letzten deftigen Verpflegung im Meersburger Löwen traten wir die Heimreise an.
Mario de Baseggio

2014-08-30, 19.32 GMT
Air 14
Heute besuchten wir gemeinsam mit Karin und Andy die Air 14 in Payerne. Die beeindruckende Präzision der Staffeln Patrouille de France, Patrouille Suisse, PC7-Team, Patrulla Àguila (Spanien), Breitling Jet Team und Wings of Storm (Kroatien) brachte uns immer wieder zum Staunen. Bei den Einzelmaschinen wurde eine breite Palette verschiedener Typen gezeigt. Venom Vampires, Hunters und Mirages, die in der Schweizer Luftwaffe ihren Dienst versahen, eine amerikanische Mustang aus dem Zweiten Weltkrieg und ein enorm wendiger französischer "Eurocopter Tiger" sind nur ein paar Beispiele aus der langen Programmliste. Den Lautstärkenrekord teilen sich die Schweizer F/A18 (im Bild) und eine polnische Mig-29 Fulcrum: Beide Höllenmaschinen liessen die Gegend um den Neuenburgersee und die Mägen tausender Meeting-Besucher unter dem infernalen Getöse ihrer Nachbrenner erzittern!
Mario de Baseggio

2014-08-18, 14.30 GMT
Kroatien, Slowenien und Italien
Knapp 20 Tage nach unserer Rückkehr folgen die Bilder unserer Sommerferien. Bei der Auswahl ist aufgefallen, wie vielseitig und abwechslungsreich die Gegend um Istrien, dem Friaul und den Veneto ist. Von eindrücklichen Naturlandschaften über historische Baudenkmäler bis hin zu interessanten Museen und kulturellen Sehenswürdigkeiten findet sich alles innerhalb weniger Kilometer.
Zur Galerie "Croatia, Slovenia and Italy 2014"
Mario de Baseggio

2014-07-22, 12.44 GMT
Die Plitvicer Seen
Die beiden vergangenen Tage verbrachten wir an den berühmten Plitvicer Seen, einem UNESCO-Weltnaturerbe. Der Nationalpark liegt direkt an der Bosnisch-Herzegowinischen Grenze und verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Die Besucherinnen und Besucher werden mit Booten und Bussen zu den Ausgangspunkten verschiedener Wanderungen gebracht, die jeweilige Dauer des Ausflugs kann zwischen 2 und 8 Stunden betragen. Die Seen sind über ein System von Wasserfällen miteinander verbunden, auf einem Holzsteg wird man an den äusserst pittoresken Kaskaden vorbeigeführt, ohne dass man zu stark in den Lauf der Natur eingreift. Das kristallklare Wasser und die intakte Fauna sind eine Reise wert.
Mario de Baseggio

2013-10-14, 17.47 GMT
Vielseitiger Kanton Bern
Die vergangene Woche verbrachten wir im Heimatkanton meiner Mutter Helen. Zuerst besuchten wir die Schaukäserei in Affoltern im Emmental und besichtigten das Schloss Burgdorf. Die Bundeshauptstadt bildete mit dem Bundeshaus, dem Bärenpark und der überaus interessanten Sammlung des Naturhistorischen Museums die zweite Etappe der Reise. Weiter ging es ins Oberland mit der Beatushöhle am Thunersee und mit Schlittschuhlaufen in Grindelwald. Aufgrund des anhaltenden Nebels verzichteten wir auf die Kleine Scheidegg und begingen stattdessen die tosende Aareschlucht. Das 17. Älplerfest in Lenk im Simmental bildete den Schwerpunkt am Samstag, gestern Sonntag genossen wir als grossartigen Abschluss unserer Rundreise Schnee und Sonne auf knapp 2000 Metern über Meer auf dem Betelberg. Wir sind beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt des Kantons Bern.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt den Blick Richtung Süden auf dem Murmeliweg, nahe der Bergstation Leiterli.

2013-03-03, 11.25 GMT
Ausflug nach Konstanz
Am Freitag machten wir uns kurz nach dem Mittagessen auf nach Konstanz. Dort besuchten wir das Aquarium Sea Life, wo wir heimische Bodenseefische, tropische Korallenfische sowie Haie und Pinguine gleichermassen bewunderten. Das Abendprogramm bestand aus einem leckeren Abendessen mit gutbürgerlicher deutscher Küche und Sophias erstem Besuch in einem irischen Pub.
Am nächsten Tag bummelten wir etwas durch die Konstanzer Altstadt, bis uns dann die Kälte zur Bodensee Therme trieb. Angenehm aufgewärmt machten wir uns kurz nach vier Uhr wieder auf den Heimweg nach Zürich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2011-09-03, 13.32 GMT
Independence Day
Am Donnerstagabend war ich mit Felix und Jürgen auf dem Vierwaldstättersee. Mit der "Independence", der fantastischen 11.40-Meter-Motorjacht von Felix schipperten wir von Alpnachstad zum Restaurant Obermatt und assen dort schüsselweise Älplermagronen. Danach fuhren wir in absoluter Dunkelheit bis vor die Seebrücke und bestaunten das KKL, die Kappelbrücke und alle weiteren Wahrzeichen der luzerner Skyline im nächtlichen Lichterschein. Ein besonderer Abend mit vielen Eindrücken, dankeschön Felix und Jürgen, es war einfach toll.
Mario de Baseggio

2011-04-07, 05.17 GMT
Zwei (Arbeits-)Tage im Berner Oberland
Dienstag und Mittwoch verbrachte ich gemeinsam mit 15 Arbeitskolleginnen und -kollegen im Hotel Seepark in Thun. Der Workshop war ergiebig, die Landschaft gewohnt beeindruckend. Das Bild zeigt den Thunersee in Richtung Beatenberg am einigermassen frühen Morgen.
Mario de Baseggio

2010-12-03, 15.30 GMT
Weihnachtsmarkt am See
Wir haben die vorfesttägliche Zeit gestern mit einem Besuch am Konstanzer Weihnachtsmarkt eingeläutet. Obwohl uns die tiefen Temperaturen etwas zu schaffen machten (O-Ton Mario: "Wie bin ich bloss in diese weisse Eishölle geraten?") gab es Vieles, was wir staunend betrachten konnten. Ein paar Karussellfahrten und ein bisschen Magenbrot machten den Ausflug auch für unsere Jüngste zum unübertreffbaren Ereignis. Nachdem wir die Nacht im Hotel verbracht hatten, machten wir uns heute Morgen zufrieden auf den Heimweg.
Mario de Baseggio

2010-05-16, 11.30 GMT
FC Seefeld Zürich gegen FC Herisau
Als wir gestern Nachmittag zur Epiklinik gehen wollten, um dort die Pferde zu besuchen, fiel Sophia auf, dass auf dem nahe gelegenen Sportplatz "Lengg" Fussball gespielt wurde. Die Folge davon war, dass wir über eine Stunde des Spiels der ersten Mannschaft des FC Seefeld gegen den FC Herisau verfolgten. (Zu den Tieren gingen wir während der Halbzeitpause.) Unsere Kleine hatte bis anhin noch nie die Gelegenheit gehabt, einen echten Fussballmatch zu sehen, entsprechend beeindruckt war sie vom Spiel, vom Lärmpegel auf und neben dem Platz, von der Wucht der Schüsse und vom Mann mit dem Arztköfferchen, der immer dann herbeieilte, wenn sich ein Spieler schwer verletzt hatte. Und das Resultat konnte uns auch zufriedenstellen, unsere Mannschaft gewann das hart umkämpfte Spiel mit 4 zu 3.
Zum detaillierten Spielbericht
Mario de Baseggio

2009-11-19, 16.01 GMT
Im trüben Zürich Vögel füttern
Heute Morgen haben Sophia und ich unseren Weg ans neblige Zürichseeufer gefunden und Enten, Schwäne, Blesshühner und Möven gefüttert. Nach dem lautstarken Spektakel besuchten wir das "Chozineon" (Sophinisch für: "Zoologisches Museum"), in dem vor allem die Touchscreens der einzelnen Informationsstände spannend zu sein schienen.
Mario de Baseggio

2009-10-30, 04.36 GMT
Philipp unterwegs
Heute startet mein Arbeitskollege Philipp seine lange geplante Ozeanienreise. Während mehrerer Wochen wird er gemeinsam mit seiner Frau Anna Australien und Neuseeland entdecken. Viel Spass und "take care, mate"!
Zum Reise-Blog von Anna und Philipp
Mario de Baseggio

2009-08-23, 14.01 GMT
Aida auf der Seebühne in Bregenz
Am Samstagabend konnten wir in Bregenz Verdis Aida sehen, die bei etwas kühler Witterung auf der imposanten Seebühne gegeben wurde. Die Bühnenbauer haben sich einmal mehr selbst übertroffen und der Oper mit dem Sujet der zerstörten Freiheitsstatue einen aktuellen politischen Kontext gegeben. Das Ensemble bot eine konsistent gute Leistung, hervorzuheben ist allenfalls Tatiana Serjan in der Titelrolle. Ihre klare Stimme und gefühlvolle Interpretation verliehen der Aufführung die nötige Intensität. Unsere besondere Aufmerksamkeit galt der Schlussszene, Aida und Radames starben, indem sie in einer kleinen Barke in den Nachthimmel entschwanden. Ein ebenso poetischer wie mystischer Einfall, wunderschön.
Mario de Baseggio

2009-06-23, 17.40 GMT
Striche, Wirbel und Strudel
Heute haben wir im Kunstmuseum Basel die hervorragende Ausstellung "Vincent van Gogh - Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften" besucht. Natürlich konnten wir die Meisterwerke nicht in privatem Rahmen geniessen, die Organisatoren verstehen es aber ausgezeichnet, die Besuchermassen zu staffeln, so dass wir (und auch alle anderen) die Bilder stressfrei und eingehend betrachten konnten. Anhand der in chronologischer Folge angeordneten Landschaften wird die künstlerische Entwicklung während van Goghs (ausgesprochen kurzer) Schaffenszeit gezeigt. Der Kommentar, den man über Audio-Guides abrufen kann, hat sehr zum Verständnis der einzelnen Exponate und deren Beziehungen zueinander beigetragen. Einzelne Werke des niederländischen Künstlers hatten wir ja bereits zuvor in verschiedenen Museen dieser Welt gesehen. Heute haben wir wohl ansatzweise verstanden, warum Vincent van Gogh zu den ganz Grossen gezählt wird.
Mario de Baseggio

2008-08-17, 18.04 GMT
Bregenzer Festspiele: Tosca
Nachdem wir 2005 den "Troubadour" auf der Seebühne in Bregenz gesehen hatten, waren unsere Erwartungen an die "Tosca" entsprechend hoch. Wir wurden nicht enttäuscht: Die grandiose Bühne am/im (?) Bodensee und das engagierte Ensemble boten uns einen Opernabend, der uns lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein Stadion mit 7'000 Sitzplätzen und eine 700 Tonnen schwere Bühne. Zahlen, die nicht gerade auf feinfühlige, emotionale Darbietungen schliessen lassen. Dennoch wurden wir am Samstag Zeugen einer sehr bewegenden Aufführung, in der sich pompöse visuelle Effekte und intime, menschliche Momente in gelungener Weise ablösten.

Die Oper wurde ohne Pause gegeben, was für Scott Hendricks, den Darsteller von Scarpia, bedeutete, dass er während über 80 Minuten ununterbrochen auf der Bühne zu sein hatte. Immer präsent, stets die Handlung vorantreibend und - am wichtigsten! - durch und durch böse. Er war unserer Meinung nach der beste Sänger des Abends, auch wenn Catherine Naglestad (Tosca) und Carlo Barricelli (Cavardossi) ebenfalls eine erstklassige Darbietung zeigten.

Nach zwei Stunden waren alle sehr tot (einer war sogar ins Seewasser gefallen) und wir sehr zufrieden. Wir sind nun gespannt darauf, die Seebühne im neuen James-Bond-Film ("Quantum of Solace") wiederzusehen. Und wir sind fest entschlossen, 2009 wieder in den Rängen zu sitzen. "A noi si schiuderà il ciel..."
Mario de Baseggio

2007-12-02, 07.24 GMT
Der Fluch des Kaseins
Gestern waberte ein transluzenter Geist mit irrem Blick durch unsere Küche: Manuela, der verlorenen Käseseele, gierte es nach geronnener Milch. Was blieb anderes übrig, als dem Wunsch des darbenden Spektralkörpers nachzukommen und ein deftig materialisiertes Fondue zu servieren?
Mario de Baseggio

2007-02-04, 14.21 GMT
Ein schöner Sonntag am See
Zusammen mit tausenden von anderen Menschen spazierten wir heute am Zürisee entlang und erfreuten uns an den Sonnenstrahlen. Wir sahen auch einen Lamborghini. Im Fall.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-01-02, 10.31 GMT
Big Apple vs. Orange County
Zwar sind wir seit bereits zwei Wochen wieder zurück. Dennoch wollen wir den treuen Besuchern unserer Website unsere Abenteuer in New York und Florida nicht ersparen. Schliesslich waren die Ferien toll!
Dank hervorragender Lage unseres Bruchbuden-Hotels gleich neben dem Empire State Building waren wir stets mitten in Manhattan. Natürlich schauten wir uns die "Must sees" wie eben das Empire State Building, Chrysler Building, Rockefeller Center etc. an. So richtig heraus gestochen haben jedoch andere Dinge.

Das Broadway Musical Spamalot, eine Bühnenadaptation von Monty Python's "der heilige Gral", war sensationell. Im Gegensatz zur gängigen Musical-Szene nimmt sich dieses Stück so gar nicht ernst, es handelt sich vielmehr um eine Verballhornung der Musical-Welt im Allgemeinen. Insbesondere die weibliche Hauptrolle, Lauren Kennedy als "Lady of the lake" bestach durch ihre Stimme sowie durch ihr ausgesprochen komödiantisches Talent. Und die Cheerleader-Nummer "Get the grail" bringt uns noch heute zum Lachen.

Von ganz anderer Natur war der Besuch der UNO. Eine geführte Tour durch die Gebäude der United Nations erlaubte es uns, einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Organisation zu gewinnen. Den Konferenzraum des Sicherheitsrats konnten wir nicht besuchen, da dieser gerade tagte. Dafür durften wir uns für kurze zwei Minuten in die UNO-Vollversammlung setzen und zuhören, wie Frau Sheikha Haya Rashed Al Khalifa, die Präsidentin der Versammlung, den Rat moderierte. Diverse kleinere Ausstellungen zu Themen wie Landminen, die nukleare Bedrohung oder die UNO-Fahne, die vor dem ehemaligen Hauptquartier der Vereinigten Nationen in Bagdad hing, bevor dieses einem Bombenanschlag zum Opfer fiel und fast 30 Opfer forderte, stimmten uns nachdenklich.

Der Besuch des MoMA war ein weiterer Höhepunkt. Die weltgrösste Sammlung moderner Kunst ist ein wahres "Who is who" der zeitgenössischen Kunst. Hier werden nicht ein oder zwei Picassos gezeigt, hier gelangt man vom ersten Picasso-Saal in den zweiten und dritten, gleich darauf folgen Monet, Manet, Van Gogh, Dalí, Klimt, Kandinsky, Rothko, Warhol, Lichtenstein und viele mehr.

Der unbestrittene Höhepunkt unserer Reise war jedoch der Besuch in der Metropolitan Opera, kurz der Met. Wir hatten das Glück, am einzigen Abend, an dem die russische Sopranistin und Shooting Star Anna Netrebko zugegen war, dabei sein zu dürfen. Nicht genug mit einem grossen Namen, neben Anna Netrebko als Mimi in Puccinis "La Bohème" spielte Rolando Villazón die männliche Hauptrolle und am Dirigentenpult stand Plácido Domingo. Doch der grosse Star des Abends war unbestritten Anna Netrebko. Sie vermochte es mit Leichtigkeit, das Haus mit ihrer Stimme auszufüllen. Ihr Gesang war das Schönste, was wir je auf einer Opernbühne gehört haben! Eine Stimme von fast überirdischer Schönheit, glasklar, schmelzend, kräftig. Nie haben wir eine Sängerin überzeugender auf der Bühne sterben gesehen, ihre Stimme wurde nie leiser - als die Kräfte der Mimi schwanden, wurde sie nur sanfter und sanfter. Es war ein Traum!

Nach fünf ereignisreichen Tagen in New York gönnten wir uns eine gute Woche Zeit zum Ausspannen im wärmeren Florida (Orlando und St. Pete's Beach). Auch da wurde uns nochmals ein Highlight beschert. Fast per Zufall sahen wir vom Treppenhaus unseres Hotels aus zu, wie der Space Shuttle Samstag Nacht zu seiner 116. Mission ins All startete! Ein gewaltiger Feuerschweif liess uns sofort erkennen, dass wir es wirklich mit der Discovery zu tun hatten. Es war ein beeindruckendes Schauspiel und wir sind froh, dass die Astronauten in der Zwischenzeit wieder heil zur Erde zurück gekehrt sind.

Zu den Bildern unserer USA-Reise
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

Spamalot:
www.montypythonsspamalot.com
Lauren Kennedy (Lady of the lake): www.laurenkennedy.com
The Metropolitan Opera: www.metoperafamily.org
Anna Netrebko: www.annanetrebko.com
United Nations: www.un.org
The Museum of Modern Art: www.moma.org
NASA: www.nasa.gov

2006-10-11, 05.40 GMT
Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr.
Am vergangenen Samstag haben wir meine Eltern in Unterseen noch einmal getroffen, bevor sie sich in ihrem Wohnmobil auf den Weg ins Winterquartier in Südspanien machen. Gemeinsam mit meiner Grossmutter haben wir in einem Lokal am Thunersee zu Mittag gegessen und lustige Gespräche geführt. Nun wird es April werden, bis wir uns das nächste Mal sehen. Gute Reise, passt auf euch auf!
Mario de Baseggio
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2006-06-01, 18.49 GMT
The future hexa campeão trains in Weggis
As most people probably know by now the Brazilian soccer team is preparing its next triumph over the world in the little town of Weggis, Switzerland.
What most people ignore is the fact that we were there as well! Yesterday we supported our guys and cheered them up while they were having a cool-down training session after their test match against FC Lucerne the night before. Eva's pal Ronaldinho (they come from the same place, can you believe that?!) impressively demonstrated his dedication to the ball and the game, even when jogging he and the ball seemed to be inseparable.

Apart from the very famous stars we also enjoyed watching the not yet that much famous stars as Robinho, Cicinho, Juninho and Gilberto play a training game.
Take a look at the future hexa campeão.
Eva Moehlecke de Baseggio

2006-05-07, 17.57 GMT
The pictures are online
After 16 take-offs and luckily just as many gentle landings we are now back home in Switzerland. In the last three weeks we have seen some of the many different faces of Brazil. Have a look at the pictures we took during our exciting and unforgettable round trip.
The brazilian gallery
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-04-24, 00.42 GMT
Brasilian Tales
After a slightly changed flight schedule (our flight from Paris to São Paulo left 8 hours earlier than planned) we safely arrived in Brazil on Thursday, April 13.
We spent one great week with our family in the South of Brazil, trying hard to see as many relatives as possible and to survive all the combined food excesses. Amongst the various activities we enjoyed was a suberb sightseeing day in Porto Alegre with Vanessa and Márcio and the visit of Lúcia's and Eduardo's impressive production plant.

Now we're in Foz do Iguaçu, Paraná. For two days we visited the incredibly beautiful falls. The enormous power of the water falling down more than 150 meters was just breathtaking.

Tomorrow we'll head for the Amazone, where we'll spend 4 days in the midst of the jungle. If we make it back, read more about our adventures on this site soon. If not, Anacondas, Piranhas and Crocodiles will have won. Or will it be the Jaguar?
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-11-16, 08.24 GMT
Musikalische Landesverteidigung?
Das heutige Fussball-Match gegen die Türkei lässt kuriose Seiten unserer Mitmenschen hervortreten, dazu die folgende Geschichte: Ich höre regelmässig DRS3 (www.drs3.ch), ein Sender, der ab und zu auch Musik im Programm führt, die nicht auf den Mainstream abzielt. So lief gestern ein orientalisch klingendes Stück, das in gekonnter Weise einen modernen Dance Beat mit traditionellen Instrumenten aus dem arabischen Raum verband. An den Titel des Songs kann ich mich leider nicht erinnern. Offenbar liefen nach dem Abspielen dieser Musik die Drähte beim Sender heiss. Entrüstete Hörerinnen und Hörer verlangten in ausnehmend deutlicher Form, dass man unserer Nationalmannschaft nicht durch das Spielen türkischer Musik «in den Rücken fallen» dürfe. In dieser Situation sei türkische Musik «voll daneben» und nachdem unsere Mannschaft am türkischen Zoll so schlecht behandelt worden sei, müsse man zeigen, dass «wir uns nicht alles bieten lassen».
Reicht ein WM-Ausscheidungsspiel tatsächlich aus, die Volksseele brodeln zu lassen? Wo liegt der Zusammenhang zwischen der Musik, die am Radio gespielt wird und nationaler Identität? Ermutigend war in dieser Angelegenheit lediglich, dass DRS3 sich auf diese unsinnige Diskussion nicht ernsthaft eingelassen hat und zur Besänftigung der erhitzten Gemüter Polo Hofer's «Hopp Schwiiz» spielte. Vielen der erbosten Urschweizer(innen) wird die Ironie des Songs wohl entgangen sein, warum sonst haben sie nicht auch gegen dieses Machwerk protestiert?
Ach ja, noch eine letzte Anmerkung: Der Künstler, der mit seinem Track die Verschwörungstheoretiker unter den Schweizer Fussballfans zur Abwehr der türkischen Musikattacke auf den Plan gerufen hat, ist übrigens Iraner.
Mario de Baseggio

2005-09-21, 17.38 GMT
Im Schlund der rasenden Bestie
Das Wesentliche zuerst: Ich bin unverletzt. Gestern war ich mit meinem ehemaligen Chefchef Hanspeter J. zu Fuss unterwegs. Dies anlässlich eines Workshops der UBS in einem idyllischen Ort im Kanton Thurgau.
Wo genau, das kann ich nicht sagen, denn das war unser eigentliches Problem. Wir hatten uns verlaufen. Bei einem Bauernhaus wollten wir uns darüber erkundigen, wie wir dennoch an unser Ziel kommen könnten. Da lief ein Appenzellermischling aus dem Stall laut kläffend auf uns zu. Ich blieb stehen und dachte «Hunde, die bellen...» Da hatte er mich auch schon in den linken Arm gebissen, den ich zu meinem Schutz vor meine Brust gehalten hatte. («Lan Sao», wenn ihr es genau wissen wollt.)
Glücklicherweise war der Biss wohl eher als Drohgebärde gedacht, denn der Rüde liess sofort wieder ab und sass nun vor mir auf dem Boden, noch immer laut bellend. Offensichtlich war er etwas erstaunt darüber, dass das Opfer nicht daran dachte zu flüchten, sondern noch immer an derselben Stelle stand. Er muss wohl auch gespürt haben, dass ein zweiter Biss aus meiner Sicht nicht akzeptabel gewesen wäre.
Nachdem uns die herbeigeeilte Bäuerin die schwer erarbeitete Auskunft zu unserem aktuellen Standort erteilt hatte und wir auf unserer Odyssee ein paar Meter weiter gekommen waren, fragte mich Herr J., ob ich denn das Schild mit der Aufschrift «Vorsicht, bissiger Hund!» an der Stalltüre nicht gesehen hätte. Dann meinte er noch, dass er das Gefühl habe, dass die Jungen von heute immer mutiger würden. Da musste ich ihm erwidern: «Nun, so wie es aussieht werden die Jungen von heute nicht mutiger, sondern dümmer.»
Mario de Baseggio

2005-08-07, 08.19 GMT
Eine Woche am Thunersee
Ich war die vergangene Woche beruflich in Thun. Im Konferenzhotel Seepark (www.seepark.ch) konnte ich mit 17 Kolleginnen und Kollegen interessante und aufschlussreiche Gespräche führen. Zu Beginn der Woche war das Wetter noch so schlecht, dass wir vor lauter Nebel nicht einmal die Hand vor Augen sehen konnten. Am Donnerstag setzte das Berner Oberland jedoch sein Postkartengesicht auf.
Das Bild zeigt den Blick vom Bergfried des Schlosses Spiez auf die Spiezer Rebberge (im Vordergrund) und den Thunersee. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen auf diesem Weg noch einmal für die gute Woche. Hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio

2005-07-24, 11.02 GMT
Bregenzer Festspiele: «Der Troubadour»
Den letzten Samstag verbrachten wir im österreichischen Bregenz. Grund für unseren Besuch waren die Bregenzer Festspiele, die dieses Jahr auf der Seebühne den «Troubadour» von Verdi geben.
Allein schon die Bühne begeisterte: Eine auf den See hinaus gebaute 711 Tonnen schwere, blutrote Ölraffinerie steht als Symbol für das skrupellose Streben nach Geld und Macht. Dies ist die äusserst aktuelle Thematik der Oper. Die romantische Seekulisse steht in scharfem Kontrast dazu und verleiht der Szenerie zusätzliche Spannung. Doch auch das musikalische Erlebnis kam nicht zu kurz. Zwar benötigten einige der Sänger etwas Anwärmzeit, danach bot jedoch insbesondere Katia Pellegrino als Leonora eine fantastische Leistung.
Da eine Seebühne natürlicherweise über keine besondere Akustik verfügt, wurden die Stimmen der Sänger mittels einer ausgeklügelten Tonanlage verstärkt. Durch die ganze Oper hindurch konnten wir daher hören, wo die Handlung gerade stattfand. Und auch die Möwen und Enten konnten sich so gebührend einbringen.

Kurz, wir waren zwar das erste Mal an den Bregenzer Festspielen, mit Sicherheit aber nicht zum letzten Mal.
Eva Moehlecke de Baseggio
Offizielle Website:
www.bregenzerfestspiele.at

2004-10-10, 16.47 GMT
de Baseggio mit persönlicher Bestzeit!
Am diesjährigen Brienzerseelauf habe ich meine persönliche Bestzeit über 35km substanziell verbessert. Hauptgrund dafür war sicherlich der Umstand, dass ich zuvor noch nie so weit gerannt bin.
Ich habe den Lauf in 3:47.06,6h hinter mich gebracht. Eigentlich hat alles sehr gut geklappt, auf den letzten 15 Kilometern hatte ich zu «beissen», wie wir Langstreckenläufer sagen. Durchgangszeiten: 1:29.58h bei 15km und 2:01.25h bei 20km. Unten das von vielen meiner «Freunde» im Vorfeld geforderte Vorher-nachher-Bild.
Bei 14km gab es im Startraum des Halbmarathons noch eine Schrecksekunde, als ich von einer unachtsamen, die Strasse überquerenden Zuschauerin angerempelt wurde - was zum Glück für uns beide ohne Sturz ausging.

Meine Zeit ist im Vergleich mit den anderen Läuferinnen und Läufer nicht viel Wert. Ich wurde in meiner Kategorie Achtzigster von 84, insgesamt 266er von 277. Dennoch bin ich ein wenig stolz darauf, dass ich nicht unter dem Sauerstoffzelt gelandet bin. Vielleicht kann ich ja doch noch einmal einen Marathon laufen. Das müsste eigentlich drin liegen.

Zum Schluss will ich noch allen Beteiligten danken, den Organisatoren, den anfeuernden Zuschauerinnen und Zuschauern und meinen Freunden, die mich in den Wochen vor dem Rennen moralisch unterstützt und gebührend unter Druck gesetzt haben. Aber am meisten danke ich meiner Frau
Eva, ohne sie wäre das alles gar nicht erst möglich gewesen!
brienzerseelauf.ch
Mario de Baseggio

2004-10-07, 17.11 GMT
Ausflug mit den Arbeitskolleg(inn)en
Heute Morgen war ich mit Bertha, Susanne, Heinz, Ueli und Kurt in der Glasi Hergiswil. Das Bild zeigt einen Mitarbeiter der Glashütte, der die 1500 Grad Celsius heisse Glasmasse aus dem Ofen nimmt.
Nach dem Mittagessen in Kehrsiten spazierten wir dem Vierwaldstättersee entlang und kehrten mit dem Kursschiff nach Luzern zurück. Danke euch allen für die lustige Zeit!
Mario de Baseggio

2004-09-16, 12.22 GMT
Wenn's dem Esel zu wohl wird, dann...
...rennt er um einen See. Jetzt ist es definitiv, ich habe die Startgebühr für den diesjährigen Brienzerseelauf eingezahlt. Damit werde ich am 10. Oktober zum ersten Mal in meinem Leben an einem ernst zu nehmenden Lauf partizipieren. Ich hoffe, dass ich die 35km einigermassen anständig hinter mich bringen werde.
Mario de Baseggio

2004-07-25, 16.42 GMT
Golfkurs, Yamato und Brunch-Schiff
Wir haben im systematischen Aufbau unserer Profi-Golf-Karrieren einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit Steven hatten wir am Samstagmorgen unsere erste Privatlektion. Und das im zeitweise strömenden Regen. (Zum Glück war die Driving Range gedeckt.)
Am Abend gingen wir mit Ray (der enttäuscht war, weil er wegen des erwähnten schlechten Wetters nicht mit seinen Töffli-Kollegen hatte ausfahren können) zum Kongresshaus, wo wir Zeugen einer beeindruckenden Darbietung von «Yamato - The Drummers of Japan» wurden.

Die japanischen Schlagzeugerinnen und -zeuger übertrafen unsere Erwartungen: Die Präzision und Ausdauer, mit der sie ihre Instrumente beherrschen, ist unbeschreiblich. Neben dem Können ist es auch ihr Humor, der sie rasch einen Draht zum Publikum finden lässt. Unvergesslich wird wohl Masa's verschmitztes «Hallo!» bleiben, das er in einer kurzen Spielpause breit grinsend ins Publikum rief - und dafür die strafenden Blicke seiner Kolleginnen und Kollegen erntete.
Heute Morgen war dann die Reihe am Brunch-Schiff, das uns zusammen mit Manuela und Patrick während zweier Stunden auf dem Zürichsee genügend Zeit und Musse liess, uns am schönen Buffett zu laben. Am Ende dieser Rundfahrt traf Patrick zu unser aller Überraschung noch einen guten, alten Freund, mit dem er sich angeregt unterhalten konnte.

Vom Bürkliplatz her kommend sahen wir auf dem Heimweg noch einige Teilnehmer des Zürcher Ironman-Triathlon in Aktion.
Zur offiziellen Website von Yamato
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-01-22, 17.54 GMT
First Complaint Ever!
While everybody thinks we are doing a great job, there is another voice rising from a different part of the world: Read Lúcia's infamous complaint about our news channel!
«Quando bate a saudade, dou uma espiadinha no bravedragon.com, só para saber das novidades.
Mas, esta semana este povo da Suiça está muito ocupado. A última atualização foi em 13/01.
[...]
Lucia»

Well, we are extremely stressed indeed. And why is that so? Have a guess! We are busy preparing the most spectacular arrival the world has ever seen, the arrival of Letícia. And who is Letícia? Yes, she's the daughter of Lúcia, the same woman who dares to criticize our work! Life ain't fair...
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
E-Mail from Maria Lúcia

2004-01-12, 11.22 GMT
Die Berlin-Bilder sind online.
Den Januar begannen wir Männer-frei im eiskalten Berlin. Die Bilder dazu sind nun online.
Mit einer Wette in Rom vor über 11 Jahren begann es, mit 4 lustigen, spannenden und schönen Tagen im frostigen Berlin haben wir es nun zu Ende geführt: Die erste Hochzeit im sogenannten Weiberclub würde uns einen Trip nach Rom bescheren. Da wir in der Zwischenzeit fast alle wieder dort waren, wurde aus Rom kurzerhand Berlin. Klimamässig mögen wir das zwischendurch kurz bereut haben, mussten wir doch Temperaturen von unter -10° C trotzen, gelohnt hat es sich allemal. Die neue deutsche Hauptstadt hat viel zu bieten, modernste Architektur, tolle Museen, geschichtsträchtige Stätten und natürlich sollen auch die leckeren Restaurants und das bunte Nachtleben nicht unerwähnt bleiben. Unvergessen werden der Abend im pharaonischen Restaurant «Scarabeo» und das wunderschöne Ballet «Der Nussknacker» bleiben, bei letzterem insbesondere unser wohlgeplanter Anfahrtsweg...
Berlin pix
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-06-29, 04.57 GMT
Big Family Summit
Am Samstag kamen Evas Eltern Yvonne und Lúcio nach Unterseen.
Gemeinsam mit meinen Eltern Helen und Guido besuchten wir den «Mystery Park» in Interlaken. Eine wirklich faszinierende Art, wie Erich von Däniken seine Theorien präsentiert. Es folgte ein lustiges Abendessen bei Grossmutter.
Am Sonntag kamen Evas Bruder [undisclosed] und seine Frau [undisclosed] dazu und machten das Familientreffen komplett. Nach dem Mittagessen im Chinesischen Lokal und einigen Spaziergängen war es dann aber Zeit, nach Zürich zurückzukehren.
Das Bild zeigt alle Beteiligten auf dem Vorplatz des grossmütterlichen Hauses.
Mario de Baseggio

2003-02-24, 13.45 GMT
Mittag am See
Heute habe ich meine Mittagspause am See verbracht. Der vom Wetterbericht versprochene Sonnenschein blieb nicht aus. Ein kleines bisschen Vor-Früh-Prä-Frühling war ganz eindeutig zu spüren. La vita è bella!
Mario de Baseggio

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