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2015-10-26, 05.06 GMT
Sieben in der Halle
Gestern konnten wir das Spiel ZSC Lions gegen die Langnau Tigers gleich zu siebt live verfolgen. Gemeinsam mit Urs, Katharina, Emilia, Mona und Lenny wurden Sophia und ich Zeugen einer spannenden, animierten Begegnung. Das Resultat von 6 zu 3 für die Löwen vermochte Urs als Nostalgie-Emmentaler nicht wirklich zu begeistern, für den Rest der Truppe war der hohe Sieg aber "mega".
Mario de Baseggio

2015-09-19, 15.26 GMT
Willkommen Kali!
Nach mehr als siebeneinhalb Jahren haben wir wieder eine Katze im Haus. Sie heisst Kali, ist eine getigerte Maine Coon und wurde am 13. Juni dieses Jahres geboren. Wir sind über die Ruhe und Ausgeglichenheit erstaunt, mit der unser neues Familienmitglied sein unbekanntes Revier erkundet. Keine Spur von Berührungsangst oder Zurückhaltung. Wir freuen uns auf viele schöne Erlebnisse mit unserer behaarten Göttin.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2014-12-17, 20.53 GMT
Der Wolf und die sieben Geisslein
Sophias Sportgymnastik-Gruppe präsentierte gestern das lange eingeübte Theater "Der Wolf und die sieben Geisslein" in der Turnhalle C des Schulhauses Hofacker. Das Märchen wurde unter der Leitung der Lehrerin Svetlana als Mischung von Rezitativ, Musik, Gymnastik und Theater in kurzweiliger Form dargeboten. Das Publikum spendete am Ende reichlich Applaus, die Schauspielerinnen gaben deshalb den Schlusstanz noch einmal als Zugabe.
Mario de Baseggio

2014-12-17, 05.20 GMT
Es hat nicht ganz zum Sieg gereicht
Am vergangenen Sonntag haben Sophia und ich die 1,6 Kilometer des Zürcher Silvesterlaufs hinter uns gebracht. Wir konnten unerwarteterweise von Beginn weg nicht mit der Spitze mithalten, (vermutlich wegen des Gegenwinds), unser Rückstand auf die Sieger betrug am Ende gut sieben Minuten. Wir haben das Podest in diesem Jahr knapp verpasst, der ausgezeichnete 401. Rang war trotzdem Lohn genug für die Anstrengung. Im nächsten Jahr werden wir das Feld dominieren, da bin ich mir sicher.
Mario de Baseggio

2014-04-07, 05.12 GMT
Sibni!
Vor genau einer Woche wurde Sophia sieben Jahre alt. Weil es ein Montag war, hatten wir uns entschieden, den Schwerpunkt der Feier auf das folgende Wochenende zu legen. Ein verregneter Kindergeburtstag mit 10 Gästen am Samstag und der Gotti-Grosseltern-Brunch (auch insgesamt 13 Personen) gestern Sonntag machten einige Vorbereitung nötig. Doch waren die Parties alle Mühen wert, die Kinder und auch die Erwachsenen amüsierten sich blendend.
Mario de Baseggio

2010-12-30, 18.49 GMT
Farewell, Bobby Farrell!
Männer können tanzen. Irgendwie. Und dabei cool sein. Irgendwie. 1977 hatte sich diese bahnbrechende Erkenntnis fest in meinem siebenjährigen Hirn verankert. Allein verantwortlich dafür ein gewisser Bobby Farrell, ungezähmter, wilder Tänzer meiner damaligen Lieblingsgruppe Boney M.

Leider konnte ich den Weg meines damaligen Mentors nicht gehen. Befreit zu tanzen war (und blieb) mir peinlich, ich schaffte es nie, wirklich über meinen Schatten zu springen und hielt mich in den Folgejahren mit pseudo-lockeren Sprüchen wie "tough guys don't dance" über Wasser.
Im Rückblick sehr schade, wie einfach wäre es gewesen, zur Blütezeit der Italodisco mit den wirklich Coolen mitzuhalten. Ein bisschen hüpfen, den Rest erledigen die mitwippenden Schulterpolster und die an Hosenträgern hängenden Rüebli-Jeans. Ich zog es stattdessen vor, mit beiden Händen in den Hosentaschen am Tanzflächenrand mein Gewicht von einem Fuss auf den anderen zu verlagern. Die Chance habe ich verpasst und das wurde mir schmerzlich bewusst, als ich leider lesen musste, dass Bobby Farrell heute im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Vielen Dank für alles, Bobby! An deinem Vorbild hat es nicht gelegen, hätte ich nur ein bisschen mehr Mut gehabt, mich so zu bewegen wie du, dann hätte auch ich cool sein können. Irgendwie.
Mario de Baseggio

2010-09-15, 14.40 GMT
18,5 Jahre danach
Ich habe soeben Bilder meiner Australienreise 1992 ins Web gestellt. Möglich wurde dies durch meinen Chef Felix, der mir einige meiner damals geschossenen Dias mit seinem Spezialscanner digitalisiert hat. Gemeinsam mit meinem Schulfreund Stefan bin ich damals sieben Wochen in Downunder herumgereist, für uns beide war es der erste grosse selbständige Trip, daher bedeuten mir die Bilder viel. Merci vielmals, Felix!
Zur Galerie "Australia/Hongkong 1992"
Mario de Baseggio

2008-06-08, 07.43 GMT
Euro 2008 mit den Nachbarn
Der eher kühlen Witterung zum Trotz haben wir es uns gestern nicht nehmen lassen, das Auftaktspiel zur Euro 2008 gemeinsam mit unseren Nachbarn auf unserer Veranda zu verfolgen. Leider war das Spielresultat nicht wie gewünscht, dennoch war der Anlass in der "BYO ForchArena" ein Erfolg.
Alles Daumendrücken (dabei war Sophia ganz besonders konzentriert, wie man im Bild sieht) nützte nichts, unsere Nati verlor das erste Spiel der Europameisterschaft gegen Tschechien mit null zu eins. Wir hatten trotzdem unseren Spass, die elf Erwachsenen und sieben Kinder liessen den Geräuschpegel zwischenzeitlich markant ansteigen.
Merci allen Mit-Fans, auch für die mitgebrachten leckeren Speisen, war lustig, machen wir wieder einmal!
Mario de Baseggio

2007-07-13, 14.34 GMT
Siebenschläferlein
Und gleich noch mehr Baby-News: Sophia hat in der Nacht von gestern auf heute zum ersten Mal durchgeschlafen. Ein Meilenstein, der sich vor allem auf die Lebensqualität der betreuenden Personen auswirkt...
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-06-01, 05.06 GMT
Lunch mit einem langjährigen Kollegen
Gestern war ich mit Peter R. mittagessen. Wir kennen uns seit sieben, acht Jahren aus meiner Zeit im Webteam von Ray. Damals war Peter einer unserer Hauptauftraggeber. Wir beide sind mittlerweile mehrfach restrukturiert, reorganisiert und umfunktioniert worden, der Zufall wollte es aber, dass wir wieder im selben Gebäude arbeiten. Nicht mehr an der Gartenstrasse in der City, die Adresse lautet nun auf Badenerstrasse, Altstetten. Peter, hat Spass gemacht, wieder einmal mit dir zu plaudern, merci!
Mario de Baseggio

2006-10-22, 10.00 GMT
Mille grazie, Michael!
Heute geht eine Ära zu Ende: Michael Schumacher fährt in Brasilien den letzten Grand Prix seiner Karriere. Eine der beeindruckendsten Sportlerkarrieren überhaupt findet damit nach 250 Rennen einen würdigen Abschluss.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, Schumacher ist der beste Rennfahrer aller Zeiten. 91 Siege und knapp 1'300 Punkte verhalfen dem Kerpener zu sieben Titeln. Ob es Schumacher heute gelingen wird, im letzten Rennen mit viel Glück die 10 Punkte auf Fernando Alonso wettzumachen ist nebensächlich. Er braucht diesbezüglich nichts mehr zu beweisen.

1992 habe ich Michael in Hockenheim zum ersten Mal live fahren gesehen. Er wurde in seiner ersten vollständigen Formel-1-Saison im Benetton-Ford glänzender Dritter hinter Nigel Mansell und Ayrton Senna. Zwei Rennen später gewann er in Spa seinen ersten Grand Prix.
Seither war er in jedem Jahr einer der Titelkandidaten. Die Entschlossenheit, mit der er in dieser Zeit seine Ziele verfolgte, ist beeindruckend. Seine grosse Stärke war die Übersicht und Rennintelligenz, die er auch unter grossem Druck bewahren konnte. Wenn es sich lohnte, ein hohes Risiko zu nehmen, dann tat er es. Wenn es besser war, zu verwalten, dann tat er auch dies. Er schaffte es, die Scuderia innert fünf Jahren aus der Rennsportversenkung an die Spitze zu führen. Die Kombination von deutscher Gründlichkeit und italienischem Temperament war zu Beginn des Jahrhunderts das Mass aller Dinge.
Danke, Michael Schumacher, für die vielen spannenden Momente!
Mario de Baseggio
Bild: http://commons.wikimedia.org

2004-12-18, 09.24 GMT
Sieben Stunden Lärm (Pampa III)
Halo 2, von 19.00h bis 02.00h. Wieder in der «Villa Clean» zu Gast, sassen Alex, Oli, Ray und ich sieben Stunden gebannt vor unseren Bildschirmen und spielten verbissen «Halo 2».
Mir gelang es immer wieder, mit Abstand am meisten Munition zu brauchen. So verschoss ich zum Beispiel im letzten, 20 Minuten dauernden Spiel an die 3'500 Schuss, während Alex «Nasty» in derselben Zeit lediglich 71 Patronen abfeuerte. Oli «om» hatte offenbar ebenfalls den Anspruch, auf den vorderen Plätzen mit zu spielen. Ein harter Gegner, der seine Vorteile ohne Skrupel ausnützt. Alles in allem intensive Kämpfe mit zahlreichen überraschenden und lustigen Momenten.
Mario de Baseggio

2004-12-02, 14.28 GMT
Der Weisheit letzter Schluss
In einem 80-minütigen Eingriff hat mir Dr. Kordic heute Nachmittag die beiden rechten Weisheitszähne entfernt.
Beide waren unter dem Zahnfleisch verborgen und mussten «ausgegraben» werden, wie es der Zahnarzt beschrieb. Vor allem der untere Zahn hatte wohl beschlossen, sich besonders heftig zu wehren. Er musste in nicht weniger als sieben Einzelteile zerlegt werden, eine Wurzel hatte die hinderliche Form eines Widerhakens. Ich danke dem eingespielten Team, Alen Kordic und seiner Assistentin Melanie Vinals, für die geleistete Schwerst- und Präzisionsarbeit.
Mario de Baseggio

2003-03-24, 14.18 GMT
Alex packt seine Siebensachen!
Unser «Volunteer Jackass» geht uns wieder einmal voraus: Als erster der Viererbande verlässt er noch diese Woche unser Büro.

Das Bild zeigt ihn beim Füllen der Konzern-eigenen Umzugs-Cuvetten.

Wir wünschen ihm einen tollen Anfang am neuen Ort! Du wirst uns fehlen.
Mario de Baseggio

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