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Today in 2014 Leichtathletik-Europameisterschaften Zürich 2014
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Today in 2008 Mittagessen mit Ray

2016-04-28, 12.24 GMT
Leaving New York Never Easy
Nach fünf intensiven und spannenden Tagen nehmen wir heute Abschied vom Big Apple. Wie immer gab es viel zu viel zu sehen: Das MoMa, den Freedom Tower, Lady Liberty, das Tenement Museum, die High Line und zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten liessen uns staunen. Kulinarisch kamen wir ebenfals auf unsere Kosten, zu erwähnen ist speziell das Ninja-Restaurant, in dem die Kellner als japanische Auftragsmörder verkleidet servieren. Schliesslich kam auch die Unterhaltung nicht zu kurz, das Broadway-Musical Aladdin verzauberte uns, das Baseball-Spiel der NY Mets gegen die Cincinnati Reds im Citi Field gestern Abend gab dem Aufenthalt einen passenden all-American Abschluss.
Mario de Baseggio

2015-10-26, 05.06 GMT
Sieben in der Halle
Gestern konnten wir das Spiel ZSC Lions gegen die Langnau Tigers gleich zu siebt live verfolgen. Gemeinsam mit Urs, Katharina, Emilia, Mona und Lenny wurden Sophia und ich Zeugen einer spannenden, animierten Begegnung. Das Resultat von 6 zu 3 für die Löwen vermochte Urs als Nostalgie-Emmentaler nicht wirklich zu begeistern, für den Rest der Truppe war der hohe Sieg aber "mega".
Mario de Baseggio

2013-11-30, 15.38 GMT
Frozen - Die Eiskönigin
Sophia und ich haben heute im Kino den neusten Disney-Film "Die Eiskönigin" (im Original "Frozen") gesehen. Wir sind beide gleichermassen begeistert von der spannenden Geschichte der Schwestern Elsa und Anna, die sich mit einer ungewollten Zauberkraft auseinandersetzen müssen. Die beiden Sidekicks, der Schneemann Olaf und das Rentier Sven, sind fantastisch, die farbenfrohe, aufwendige grafische Umsetzung und die beeindruckende Animation machen den Streifen zum Kunstwerk.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt das offizielle Filmplakat.

2013-06-10, 07.42 GMT
Die Schatzinsel an der Oper Zürich
Der Komponist Frank Schwemmer hat im Auftrag des Opernhauses die Kinderoper "Die Schatzinsel" geschaffen. Gestern waren wir mit Sophia in der Vorstellung, eine tolle Produktion! Wenn da nur nicht die Sache mit der Musik wäre.
Wer mich kennt, weiss, dass ich grösste Mühe mit dissonanter Musik habe. Werden Dissonanzen wiederholt nicht durch Konsonanzen aufgelöst, dann reagiert mein Körper mit erhöhtem Puls und ich bekomme schweissnasse Hände. Ich spüre eine merkwürdige Beklemmung im Brustraum und will nur noch weg. Der Grad des Unwohlseins hängt von der Art der Instrumente und dem jeweiligen Musik-Stil ab. So sind atonale Kompositionen der Neuen Klassik oder die meisten zeitgenössischen Jazz-Stücke für mich nur schwer auszuhalten.
"Die Schatzinsel" ist eine hervorragende Oper in praktisch allen Belangen: Bühnenbild, Kostüme, visuelle Effekte, die Leistung des Ochesters und der Sänger - alles tipptopp. Zur Musik fand ich hingegen keinen Zugang, weil ich ihre Struktur nicht heraushören konnte, sie war für mich nichts anderes als syllabisches Hintergrundgeräusch. Und die Dissonanzen taten das Übrige, ich hatte bereits nach 10 Minuten das Gefühl, aus den Ohren zu bluten.
Nota bene: Meine persönliche Befindlichkeit ist in dieser Sache nicht von Belang, denn es handelt sich ja um eine Kinderoper, die nicht für alternde, kulturkonservative Väter, sondern für begeisterungsfähige Kinder geschrieben ist. Das Opernhaus Zürich beweist mit diesem Auftragswerk, dass es das junge Publikum ernst nimmt und sich nicht damit zufrieden gibt, den Kindern einfach ein Medley der schönsten Opernarien aller Zeiten vorzusetzen. Und das Zielpublikum hat Schwemmers Komposition ohne Zweifel erreicht. Keines der Kinder hat sich wegen nicht aufgelöster Dissonanzen beschwert, sie alle, einschliesslich unserer Tochter, waren von der spannenden Darbietung gefesselt.
Mario de Baseggio

2011-09-26, 06.15 GMT
Besuch im Technorama
Gestern besuchten Sophia und ich zusammen mit Gotti Karin und Andy das Technorama in Winterthur. Die Ausstellungen zu Mechanik, klingendem Holz, Optik und vielem mehr vermochten uns alle zu faszinieren. Auch die Sonderausstellung zum vermessen(d)en Menschen war sehr interessant. Dazu kamen natürlich die persönlichen Unterhaltungseinlagen von Karin und Andy. Alles zusammen machte das Technorama zu einem so spannenden Ort, dass wir geschlagene sechs Stunden dort verbrachten. Und ein nächstes Mal wird garantiert folgen.
Zum Technorama
Eva Moehlecke de Baseggio

2008-12-15, 20.24 GMT
Dankeschön für die spannenden Stunden, Horst Tappert!
Soeben habe ich vom Tod Horst Tapperts erfahren. "Derrick" gehört zu meinen medialen Kindheitserinnerungen, der Dienstagabendkrimi fester Bestandteil der Fernsehwoche. Mit 85 Jahren ist Tappert gestorben, Harry muss den Wagen nicht mehr holen.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2006-12-12, 16.52 GMT
Ein paar Sonnenstrahlen aus Florida
Heute geniessen wir einen ruhigen Tag mit Ausschlafen und Strandspaziergang. Da bleibt auch Zeit, ein paar Zeilen zu unseren USA-Ferien zu schreiben.
Nach fuenf aufregenden und spannenden Tagen im Big Apple geniessen wir nun die beschauliche Ruhe Floridas (nicht zu vergessen die Waerme).

Wir schauen den Pelikanen beim Fischen zu, fruehstuecken auf der palmenumsaeumten Terrasse mit Meersicht und wundern uns darueber, dass die Straende so leer sind. Die gesammelten Weihnachtslieder der Welt kennen wir bald alle im exakten Wortlaut auswendig. Und seitdem wir herausgefunden haben, wo es in St. Pete's Beach einen echten Cappuccino gibt, ist auch in dieser Hinsicht alles in Ordnung.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-10-22, 10.00 GMT
Mille grazie, Michael!
Heute geht eine Ära zu Ende: Michael Schumacher fährt in Brasilien den letzten Grand Prix seiner Karriere. Eine der beeindruckendsten Sportlerkarrieren überhaupt findet damit nach 250 Rennen einen würdigen Abschluss.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, Schumacher ist der beste Rennfahrer aller Zeiten. 91 Siege und knapp 1'300 Punkte verhalfen dem Kerpener zu sieben Titeln. Ob es Schumacher heute gelingen wird, im letzten Rennen mit viel Glück die 10 Punkte auf Fernando Alonso wettzumachen ist nebensächlich. Er braucht diesbezüglich nichts mehr zu beweisen.

1992 habe ich Michael in Hockenheim zum ersten Mal live fahren gesehen. Er wurde in seiner ersten vollständigen Formel-1-Saison im Benetton-Ford glänzender Dritter hinter Nigel Mansell und Ayrton Senna. Zwei Rennen später gewann er in Spa seinen ersten Grand Prix.
Seither war er in jedem Jahr einer der Titelkandidaten. Die Entschlossenheit, mit der er in dieser Zeit seine Ziele verfolgte, ist beeindruckend. Seine grosse Stärke war die Übersicht und Rennintelligenz, die er auch unter grossem Druck bewahren konnte. Wenn es sich lohnte, ein hohes Risiko zu nehmen, dann tat er es. Wenn es besser war, zu verwalten, dann tat er auch dies. Er schaffte es, die Scuderia innert fünf Jahren aus der Rennsportversenkung an die Spitze zu führen. Die Kombination von deutscher Gründlichkeit und italienischem Temperament war zu Beginn des Jahrhunderts das Mass aller Dinge.
Danke, Michael Schumacher, für die vielen spannenden Momente!
Mario de Baseggio
Bild: http://commons.wikimedia.org

2005-02-20, 04.36 GMT
Ehre, wem Ehre gebuehrt
Wir sitzen am Gate 9 des Flughafens von Alice Springs und warten auf das Boarding unseres Fluges nach Cairns.
Nach 5 intensiven und spannenden Tagen im Outback haben wir unseren 4WD-Camper einigermassen heil zurueck gegeben. Wir wurden darauf standesgemaess zum Airport gebracht: Unser Fahrer hat auch schon die Queen, das Belgische Thronfolgerpaar und James Belushi chauffiert. Der naechste prominente Fahrgast (nach uns) wird am 1. Maerz Prinz Philippe von England sein.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
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2004-05-06, 06.42 GMT
Van Helsing - Der Film
Werwölfe, Vampire, Frankensteins Monster und Mr. Hide - das sind die Gegner des «Heiligen und Mörders» Gabriel Van Helsing auf seiner todbringenden Mission.
Trotz dieser gruseligen Besetzung kann man nicht behaupten, dass es sich beim eben angelaufenen Film um einen Horrorstreifen im klassischen Sinn handelt. Davon konnten Ray und ich uns gestern Abend an der Filmpremiere in Zürich überzeugen. Vielmehr lehnt sich der Film von Stephen Sommers an Comic-Verfilmungen wie «Unbreakable», «X-Men» oder «Daredevil» an: Die Kampfszenen sind dramatisch überzeichnet, die Figuren plakativ und nur oberflächlich charakterisiert.
Ausserdem finden sich traditionelle Strukturen von Superhelden-Comics wieder, etwa die geheimnisvolle Vergangenheit des Helden, an die er sich selbst nicht erinnern kann, oder die hierarchische Organisation bei den Bösewichten, deren Anführer selbstverständlich zum Endgegner wird.
Wenn man Gefallen an dieser Art von Filmen hat, dann ist «Van Helsing» wirklich zu empfehlen. Er verbindet die oben genannten Elemente mit einer beeindruckenden Ästhetik, die sich an frühen europäischen Horrorfilmen (z. Bsp. Murnaus «Nosferatu») orientiert. Das Bild zeigt eine Kulisse im «Gothic»-Stil und ist der Website des Films entnommen.
Trotz seiner Länge von 133 Minuten gibt es nur wenige Stellen, an denen die Geschichte schleppt. Für
Ray waren die langen Pferde-Ritte über die Karpaten des Guten zu viel, er schnarchte dabei durchdringend...
Zusammenfassend also ein wirklich lohnender Film, allerdings nur, wenn kein «richtiger» Horrorfilm erwartet wird. Düstere Gestalten in einer einfachen aber spannenden Geschichte, fantastische Masken und Effekte, gepaart mit einer erfrischenden Selbstironie machen «Van Helsing» zum besten Film, den ich in diesem Jahr gesehen habe.
Die offizielle Website des Films «Van Helsing»
Mario de Baseggio

2004-01-12, 11.22 GMT
Die Berlin-Bilder sind online.
Den Januar begannen wir Männer-frei im eiskalten Berlin. Die Bilder dazu sind nun online.
Mit einer Wette in Rom vor über 11 Jahren begann es, mit 4 lustigen, spannenden und schönen Tagen im frostigen Berlin haben wir es nun zu Ende geführt: Die erste Hochzeit im sogenannten Weiberclub würde uns einen Trip nach Rom bescheren. Da wir in der Zwischenzeit fast alle wieder dort waren, wurde aus Rom kurzerhand Berlin. Klimamässig mögen wir das zwischendurch kurz bereut haben, mussten wir doch Temperaturen von unter -10° C trotzen, gelohnt hat es sich allemal. Die neue deutsche Hauptstadt hat viel zu bieten, modernste Architektur, tolle Museen, geschichtsträchtige Stätten und natürlich sollen auch die leckeren Restaurants und das bunte Nachtleben nicht unerwähnt bleiben. Unvergessen werden der Abend im pharaonischen Restaurant «Scarabeo» und das wunderschöne Ballet «Der Nussknacker» bleiben, bei letzterem insbesondere unser wohlgeplanter Anfahrtsweg...
Berlin pix
Eva Moehlecke de Baseggio

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