neuigkeiten
| site map
| top-themen
die frau
das maedchen
der mann
bilder
don camisi

fan70.ch

baseggio.net

tempus-fugit.ch

eng
News Search
Searching for search our 946 news articlesshow the archive
Today in 2014 Die erste Woche in Kroatien

2016-08-23, 06.31 GMT
Sonderausstellung im FCZ-Museum
Mein Arbeitskollege Björn ist ein Die-hard-Fan des Fussballclub Zürich. Und er ist ein leidenschaftlicher Sammler von FCZ-Spielertrikots. Das FCZ-Museum hat der umfangreichen Kollektion eine Sonderausstellung gewidmet. Zu sehen waren unter anderem auch die Shirts von Jure Jerkovic und Karl Grob, den Fussballhelden meiner Kindheit. Björn hatte mich zur gestrigen Finissage eingeladen. Der Abend wurde aus vielerlei Gründen sehr eindrücklich. Zum einen waren die FCZ-Spielerlegenden Kuhn, Fischbach und Heer zugegen, zum anderen hatte Saro, der Museumsdirektor, den echten Cup-Pokal besorgt, der dem Anlass als Dekorationsstück eine würdige Aura verlieh. Saro - auch dies eine eigentümliche Geschichte dieses Abends - ist ein Schulkollege von mir, wir hatten uns an die dreissig Jahre nicht gesehen. Das Beeindruckendste aber war natürlich Björns Sammlung als Beweis von dessen Engagement, die Trikots zu sammeln und ihre Geschichten zu erhalten. Merci, Björn, für einen sehr besonderen Abend!
Zum Internet-Auftritt des FCZ-Museums
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt Saro beim Erklären der Gravuren auf dem 91-jährigen Pott, Björn steht links (hellblaues Hemd).

2011-10-18, 16.24 GMT
Grossvaters Uhr
Nachdem ich die Uhr meines Grossvaters vor einigen Wochen in einer unauffälligen Kartonschachtel im Keller wieder entdeckt hatte, konnte ich sie heute revidiert und geprüft beim Uhrenatelier im Niederdorf abholen. Wie verlangt hat man die Krone belassen, mit dem Auswechseln der Feder erreicht die Cortébert Modell 9569 eine passable Ganggenauigkeit von 22 Sekunden über 24 Stunden in drei Lagen gemessen. Ein neues Glas und ein Lederband anstelle der vergoldeten Kettenglieder lassen die Uhr in frischem Glanz erscheinen. Ich bin sehr zufrieden, zumal die Uhr das einzige Erinnerungsstück ist, das mir von meinem 1988 verstorbenen Grossvater Hermann geblieben ist. Ich kann die Uhrmachermeister des Uhrenateliers uneingeschränkt weiterempfehlen, Patrick, vielen Dank für den Tipp!
Website des Uhrenateliers (vor dem Besuch anrufen)
Mario de Baseggio

2009-09-02, 18.14 GMT
20 Stück!
Jetzt ist es offiziell: Sophia hat in den vergangenen Tagen ihren letzten Milchzahn gekriegt. Ein Kapitel, das wir gerne schliessen...
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-06-22, 11.27 GMT
Eltern zu Besuch
Heute morgen haben uns meine Eltern besucht und mit uns gefrühstückt. Aus einem Ausflug nach Sihlcity wurde leider nichts, da es just dann stark zu regnen begann, als wir abmarschbereit (Jacken an, Sophia im Kinderwagen) an der Haustür standen. Nun haben wir den Kaffee eben zu Hause getrunken.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2006-06-21, 04.57 GMT
Pimp my football shirt!
Wie es sich für einen echten Fussball-Fan gehört, trug mein Arbeitskollege Steve gestern ein Leibchen der englischen Nationalmannschaft. Er hatte sich für das schöne, rote Auswärts-Shirt entschieden. Doch plötzlich stürmte Harry auf ihn los und klebte ihm ein weisses Papierkreuz genau über die Three Lions. So konnte der Wert dieses Kleidungsstücks mit erstaunlich wenig Aufwand um ein Vielfaches gesteigert werden!
Mario de Baseggio

2005-10-15, 10.41 GMT
Die Sonne hinter einigen Wolken
Darf man den «Cirque du Soleil» nicht wirklich gut finden? Wir haben gestern eine Vorstellung des Programms «Dralion» in Wallisellen gesehen und waren vom Gebotenen eher enttäuscht.
Afrikanische Exotik, chinesische Kampfsport-Ästhetik, klassisches Ballett und reichlich Bollywood-Glamour. Vier der Zutaten, aus dem die «Dralion»-Suppe gekocht wird. Natürlich bleibt es nicht nur bei vier, japanische Koto-Trommler, italienische Commedia dell'Arte, indonesisches Schattenspiel und zahlreiche weitere ethnische Versatzstücke werden im Minutentakt wild durcheinander gemischt. Die Vorstellung erstickt sich in ihrer eigenen Vielfalt, der Plot wirkt gekünstelt und forciert. Wir haben uns gefragt, ob es nötig ist, alles, was gegenwärtig «hipp» - und damit kommerziell verwertbar - ist, in eine Show zu packen. Besonders schade ist dabei die Tatsache, dass die Leistung einzelner Artisten zu wenig zur Geltung kommt.

Besonders hervorheben und von der Kritik komplett ausnehmen möchten wir den ukrainische Jongleur und Tänzer Viktor Kee, der uns mit seiner Nummer von Weltformat begeistern konnte. Verblüffend, wie er mit den bis zu 7 Bällen jonglierte und sich gleichzeitig schlangenartig elegant bewegte!

Zu erwähnen ist aber auch, dass in fünf der neun gezeigten Akrobatik-Teile der anderen Artisten arg gepatzert wurde. Für eine Veranstaltung mit Ruf von Weltklasse (und entsprechenden Eintrittspreisen) eine schlechte Bilanz.
Viktor Kee - Die Website des unglaublichen Jongleurs.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-08-07, 15.47 GMT
Die Halsschmerzen Seiner Heiligkeit
Heute nahmen wir die Gelegenheit wahr, den 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso bei seinem Vortrag im frisch renovierten Hallenstadion zu sehen. Der sympathische Religionsführer legte in bestechender Einfachheit seine Sicht der Welt dar. Natürlich blieb auch die eine oder andere humorvolle Bemerkung nicht aus.
Er habe keine übermenschlichen Fähigkeiten und auch keine Heilkräfte, wie viele Menschen irrtümlich meinen. So leitete Seine Heiligkeit seinen Vortrag mit dem Titel «Mitgefühl die Quelle des Glücks» ein. «Wenn ich Heilkräfte besässe, dann hätte ich jetzt keine Halsschmerzen!» scherzte der 70-Jährige.
In der Folge entwickelte er sein Konzept von den menschlichen Grundwerten und deren Bedeutung für ein erfülltes Leben. Sich um andere zu kümmern, Mitgefühl zu empfinden, heisse gleichzeitig auch, etwas für sich selbst zu tun. Schliesslich sei man ein Teil der Gesellschaft. Ausserdem solle man versuchen, Problemen mit einer positiven Grundhaltung zu begegnen. Jede schwierige Situation berge nämlich auch gute Seiten, so der Dalai Lama. «Ich, zum Beispiel, habe gerade Halsweh. Das ist nicht gut und etwas ärgerlich. Dafür bekomme ich von meinen Freunden umso mehr Süssigkeiten!» Mit diesen Worten nahm er unter allgemeinem Gelächter erneut eines der Ricola-Bonbons in den Mund, die ihm offenbar ausgezeichnet schmeckten.
Zum Schluss der Veranstaltung beantwortete Seine Heiligkeit noch einige Fragen aus dem Publikum. So war unter anderem zu erfahren, dass er jeden Tag um 03.30 Uhr aufsteht, dafür aber auch bereits um 20.30 Uhr wieder zu Bett geht. Ausserdem habe er auf langen Flügen immer noch zwei Brote in seinem Handgepäck, weil das an Bord servierte Frühstück seinen Bauch nicht zu füllen vermag, so der Friedensnobelpreisträger.
Mario de Baseggio

2005-04-11, 06.21 GMT
Brunch bei Olga und Bert
Wir haben den gestrigen Tag zum grossen Teil bei Olga und Bert verbracht, die uns zum Brunch eingeladen haben. Das späte Frühstück zog sich aufgrund interessanter Gespräche bis fast fünf Uhr hin. Vielen Dank noch einmal, besonders für das Nutella!
Mario de Baseggio

2004-12-12, 09.18 GMT
Ein bauchiges Wochenende
Der Samstag Abend wurde dann im Kreise der Familie verbracht, unsere 2 Monate alte Nichte [undisclosed] war der Star des Abends und liess sich durch den anhaltenden Schluckauf (mit ganz viel Bauchgeschüttel) nicht aus der Ruhe bringen. Was noch folgt, ist Marios Teilnahme am Silvesterlauf. Ich hoffe sehr, dass sein Bauch der Anstrengung standhalten und nicht in den allgemeinen Bauchtumult dieses Wochenendes einstimmen wird...
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-02-24, 18.34 GMT
Der Adler fliegt nach Hause
Nach drei Monaten in der Schweiz fliegt der Shaolin-Mönch Liu Wen Qiang morgen zurück in seine Heimat. Er wird dort wieder seinen Platz im Kloster in Henan einnehmen.
Leider konnte ich aufgrund meiner Vergiftung von letzter Woche nur bei drei Unterrichtsstunden anwesend sein. Daher habe ich die Formen, die Liu uns beigebracht hat, nur sehr bruchstückhaft intus. Dennoch war es sehr lehrreich dem buddhistischen Mönch zuzusehen, wie er die Bewegungen eines majestätischen Adlers oder einer wehrwilligen Gottesanbeterin gekonnt nachahmte.

Er hat mir bei meinen ungelenken Versuchen mit Schwert und Schild (meine erste Waffenform!) zugesehen, im Übungskampf mit Tritten beeindruckte mich die unglaubliche Explosivität und Geschwindigkeit seiner Angriffe.

Das Bild zeigt mich mit Liu, dem ich auf diese Weise herzlich danken möchte. Ich wünsche ihm eine gute Heimreise und hoffe, dass ich vielleicht wieder einmal bei ihm in den Unterricht gehen darf.

An dieser Stelle danke ich auch meinem Lehrer Chow, dessen Einsatz diesen Besuch überhaupt erst ermöglicht hat. Nicht unerwähnt möchte ich auch John und René lassen, deren sattelfeste Formenkenntnis es mir erlaubt hat, abzugucken und so - trotz des oben erwähnten Trainingsdefizits - ein bisschen mitzuhalten.
Mario de Baseggio

2003-12-31, 11.50 GMT
Es ist vollbracht!
Nach einem nervenaufreibenden Probier-Marathon sind die Würfel nun endlich gefallen: Mein Hochzeitskleid ist gekauft!
Dem Anlass entsprechend machten "meine" Frauen und ich uns gestern einen schönen Männer-freien Tag und widmeten uns ganz und gar der Heiraterei. Nach einem stärkenden Frühstück im Café Schober machten wir uns auf zum Anschauen, Anprobieren, Kritisieren, Umziehen, neu Beurteilen... Zum Schluss war es dann doch die erste Liebe, die gesiegt hat. Nicht unerwähnt bleiben sollen die wunderschönen Roben, die meine Assistentinnen anprobiert haben.
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-10-17, 15.25 GMT
Neues aus dem Dienst - Letzte Folge
Es ist so weit, der Dienst ist vorbei. Ich sitze bereits wieder zu Hause am Rechner, das grüne Tenu wandert wieder in den Keller.
Der Rückschub gestaltete sich für den Spez Zug zwar arbeitsintensiv, aber problemlos. Ich habe zusammen mit Olav, Roli und Daniel 800 Meter Schlauch in den Ausleger geladen, was anderthalb Stunden gedauert hat. Die Fahrzeuge glänzen und sind wieder mit den zivilen Nummernschildern bestückt.

Es bleibt mir lediglich all den Beteiligten zu danken. Allen voran natürlich dem Zug, der einmal mehr organisatorische Mängel exzellent kompensiert hat. («Was du heute kannst besorgen, ...») Fachdienstlich haben sich Michi und Beat wiederum als unersetzlich erwiesen. Ich danke ausserdem meiner Gruppe, die ich bei der Ausbildung der UNO-Blaumützen führen durfte. Speziell sei hier Peter erwähnt, mit dem ich 3 Tage im Duro gesessen habe. Natürlich gebührt auch unserem Instruktor Maurus ein Lob für die interessanten Erläuterungen zum Thema.

Last but not least will ich noch unserem Kadi Stefan einen grossen Dank aussprechen. In meiner ganzen militärischen Laufbahn habe ich noch keinen derart fähigen, aufgeschlossenen und konsequenten Kommandanten erlebt.
Mario de Baseggio

© 2018 baseggio.com | moehlecke.com