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2015-12-23, 05.27 GMT
Turandot im Opernhaus Zürich
Gestern konnten wir Puccinis Meisterwerk in der eher konservativen Inszenierung von Giancarlo del Monaco im Opernhaus Zürich geniessen. Unsere hohen Erwartungen wurden in jeder Hinsicht erfüllt. Der beeindruckende Chor, der aus dem Chor der Oper Zürich, den Chorzuzügern, dem Zusatzchor der Oper Zürich, den SoprAlti und dem Kinderchor zusammengesetzt war, schuf die geeignete, mächtige Plattform für die Solisten, sich unter der musikalischen Leitung von Alexander Joel zu entfalten. Nina Stemme in der Titelrolle und Riccardo Massi als Calaf waren der grossen Aufgabe zu jedem Zeitpunkt gewachsen. Wenwei Zhang als kraftvoller Timur und Alexandra Tarniceru mit ihrer besonders gefühlhaften Interpretation der Liù standen den beiden Protagonisten in nichts nach. Dasselbe gilt für Ivan Thirion, Dmitry Ivanchey und Pavel Petrov, die als Ping, Pang und Pong die humoristischen Akzente setzten. Alles in allem eine der besten Opernaufführungen, die wir bislang erleben durften. Danke der Oper Zürich und dem ganzen Ensemble für das Erlebte. Und selbstverständlich auch ein herzliches Dankeschön an Yvonne und Lúcio für die Einladung!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Das Bild ist der Website des Opernhauses Zürich entnommen (
www.opernhaus.ch).

2014-10-25, 09.06 GMT
Elsass und Europapark
Während der Herbstferien verbrachten wir einige Tage im Elsass. Eine Übernachtung in Riquewihr und ein längerer Aufenthalt in Strasbourg erlaubten uns, die geschichtsträchtige Gegend im französisch-deutschen Grenzgebiet zu erkunden. Die Haut-Koenigsbourg und die Feste Kaiser Wilhelm II. waren eindrückliche Zeugnisse der umkämpften Vergangenheit. In der La Volerie des Agiles erlebten wir Greifvögel hautnah, wir schwangen uns im Kletterpark Natura Parc in Ostwald von Baum zu Baum, der Besuch im Ecomusée de l'Alsace und das Erklimmen des Strassburger Münsterturms verliehen der Reise auch die gebührende kulturelle Note. Am Sonntag erlebte unsere Jüngste eine gehörige Überraschung, als sie gewärtigte, dass unser nächstes Reiseziel "Gloschrosch" eigentlich das Bell Rock Hotel im Europapark in Rust bezeichnete. Es war uns gelungen, den dreitägigen Besuch im Vergnügungspark bis zu dem Zeitpunkt geheimzuhalten, da wir bereits auf den Hotelparkplatz einbogen. Wir erlebten den Park zum ersten Mal im Halloween-Schmuck und waren beeindruckt von der Detailverliebtheit der Dekorateure: An jeder Ecke standen Skelette in witzigen Posen, riesenhafte Vogelspinnen und Mumien. Und die Wege waren von Tausenden von Kürbissen gesäumt.
Zur mittelmässig gelungenen Bildergalerie Alsace/Europapark 2014
Mario de Baseggio

2014-07-31, 07.33 GMT
La Fenice
Am vorletzten Tag unserer Ferien haben wir gestern La Fenice besichtigt. Ein unglaublich schönes Haus, bereits zweimal bis auf die Grundmauern niedergebrannt und - wie es der Name des Gebäudes in fast beängstigend hellsichtiger Weise voraussagt - aus seiner eigenen Asche auferstanden. Das Ziel ist klar: Wenn wir uns das nächste Mal in diesem Haus befinden, dann wollen wir nicht nur leere Stühle und eine Bühne im Umbau sehen. Dann muss es Verdi sein!
Mario de Baseggio

2013-08-12, 15.50 GMT
Keep calm and carry on
Nachdem die fotografische Ausbeute aus unserer Kreta-Badeferienwoche Ende Juli sich als nicht Galerie-würdig erwiesen hat, wetzen wir die Scharte nun mit Bildern aus der Britischen Hauptstadt aus.
Während der acht Tage, die wir in London verbrachten, durften wir die bevölkerungsreichste Stadt Europas in ihrer Vielfalt erleben. So stand neben dem Besuch eines Kriegsschiffs aus dem zweiten Weltkrieg auch der Blick von der Aussichtsterrasse des neuen Wahrzeichens der Stadt, vom 308 Meter hohen Turm "The Shard" auf dem Programm. Besonders beeindruckt waren wir von der Gelassenheit, die viele Londoner und insbesondere Polizisten und Wachen ausstrahlten. Inmitten tausender drängelnder Schaulustiger (etwa bei der Wachablösung am Buckingham Palace) gelang es den Ordnungshütern unaufgeregt und souverän alle Probleme und Problemchen zu lösen.
Einen besonderen Tag schalteten wir am Sonntag ein.
Marios ehemaliger Arbeitskollege Steve zeigte uns die Seven Sisters von Sussex. Die blendend weissen, schroffen Kalksteinklippen standen in schönem Gegensatz zu den sanften Hügeln, den "Sussex Alps", wie Steve sie nannte.
Eine fantastische Woche in einer fantastischen Stadt!
Link zur Galerie "London 2013"
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-11-25, 10.27 GMT
Ladies-Tag
Gestern feierte ich meine Halbzeit im engen Kreis, nämlich zusammen mit Claudia, Karin und Manuela. Wie es sich für inzwischen also gestandene Frauenzimmer gehört, taten wir dies ganz ladylike: eine Stretchlimousine von www.stretchcar.ch chauffierte uns in die italienische Modemetropole Mailand. Dort assen wir ganz hervorragend zu Mittag und ergaben uns dann dem kollektiven Shopping-Rausch. Die Zeit verflog wie im Flug, um sechs Uhr abends begaben wir uns bereits wieder auf die Rückreise. An der Grenze erfuhren wir, wie leicht sich italienische Zöllner von vier Frauen in einer Limousine zu Prosecco im Dienst verleiten lassen und hatten auch sonst eine spassige Heimreise (obschon die kurvenreiche Fahrt Karin und Claudia zuweilen heftige Übelkeit bescherte). Es war ein absolut toller Tag und nicht das letzte Mal, dass wir so etwas gemacht haben. Eines jedoch ist für uns alle vier klar: Der nächste Trip wird erst geplant, wenn auch Ingrid wieder dabei sein kann. Also Ingrid, nicht traurig sein, wir wiederholen das!
Eva Moehlecke de Baseggio

2012-11-05, 08.00 GMT
Skyfall war nur der Anfang
Der neue Bondstreifen markierte am Freitagabend den Start in ein ereignisreiches Wochenende. Während zweier Stunden unterhielten uns die Abenteuer von 007 blendend. In meiner persönlichen Rangliste von James-Bond-Filmen findet sich Skyfall ganz weit oben. Ob es zum ersten Platz reicht? Ich denke, dass ich zuerst Casino Royale ein weiteres Mal sehen muss, bevor diese wichtige Frage abschliessend beantwortet werden kann. Am Samstag war Einkaufstag: Wein, Geschenke etc. Am Abend waren wir auf dem Weg zum Restaurant Klein-Istanbul, als wir einer (unverkleideten) Basler Fasnachtsclique begegneten. Tambouren und Piccoli liessen eine tolle Morgestraich-Stimmung in den Gassen des Niederdorfs aufkommen. Gestern Sonntag feierten wir mit unseren Nachbarn Andrea und Urs mitsamt der Jungmannschaft den Herbst mit reichlich Marroni, Käse und Port. Wie immer, wenn wir uns in dieser Runde treffen, entstanden interessante und gleichsam lustige Gespräche.


Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2012-06-16, 13.10 GMT
Mit der Spez Kp im AZ Riedikon
Gestern besuchten wir eine Übung meiner ehemaligen Kameraden der Spez Kp der Feuerwehr der Stadt Zürich. Olav, der Kommandant der Einheit empfing uns im Ausbildungszentrum Riedikon, wo neben dem Brandhaus und Training am Strahlrohr auch eine Einsatzübung auf dem Programm standen. Gemeinsam mit Sabine und dem weltgrössten Feuerwehrfan Valentin sahen wir, wie die Kompanie ruhig und abgeklärt eine im Vollbrand stehende Zisterne erst kühlte und dann den Flammen mit Löschschaum endgültig den Garaus machte. Beeindruckend wie immer, ich danke Olav und seiner Mannschaft für die tolle Gastfreundschaft, es hat grossen Spass gemacht!
Die Website der Spezialkompanie
Mario de Baseggio

2012-04-08, 05.59 GMT
Game gewordene Philosophie
Am Freitag habe ich das Spiel "Journey" von thatgamecompany in einem Zug durchgespielt. Die gut zwei Stunden waren eine Erfahrung, die ich so in meiner 30-jährigen Gamerlaufbahn noch nie erlebt habe. Das Spiel kann als Sinnbild des Lebens verstanden werden, poetische, stimmungsvolle Sequenzen folgen auf intensive und schwere Augenblicke. Manchmal ist das Vorankommen ein Kampf, manchmal geht es ganz leicht von der Hand. Man versucht ein Ziel zu erreichen, von dem man eigentlich gar nichts weiss. Ein eigenwilliger (sehr gelungener) Einsatz der Multiplayer-Technik, der fantastische Soundtrack und eine atemberaubende Grafik machen dieses Game zu einem spirituellen Kunstwerk.
Mario de Baseggio

2011-04-17, 17.05 GMT
Kurztrip nach München
Die letzten vier Tage haben wir in der bayrischen Landeshauptstadt verbracht. Das deutsche Museum, Schloss Nymphenburg und der gleich daneben liegende botanische Garten und selbstverständlich der englische (Bier-)Garten standen auf dem Programm. Für unsere Kleine war der Besuch des Viktualienmarktes das Grösste: sie sah zum ersten Mal eine richtige Königin. War zwar nur die Spargelkönigin Schrobenhausen 2010/2011, aber was macht das schon?
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-11-13, 14.39 GMT
Ambrogio ist tot
Heute habe ich leider erfahren müssen, dass Ambrogio Baseggio, ein entfernter Verwandter, den ich über das genealogische Projekt baseggio.net kennengelernt habe, Mitte August bei einem Fallschirmunfall ums Leben gekommen ist. Wir haben uns Ende der Neunziger einmal in Triest getroffen, seither standen wir in unregelmässigem Kontakt per E-Mail. Ambrogio wurde nur 36 Jahre alt, meine Gedanken sind bei seiner Familie.
Ambrogios Seite bei baseggio.net
Mario de Baseggio

2010-05-08, 06.26 GMT
Zurück aus der sterbenden Stadt
Gestern bin ich nach einer knappen Woche in Venedig wieder wohlbehalten zuhause angekommen. Ich habe die Stadt - trotz des sehr schlechten Wetters - mehrfach durchwandert und mich intensiv mit der Geschichte der Serenissima auseinandergesetzt. Natürlich sind dabei auch ein paar hübsche Bilder entstanden, ich werde versuchen, die Galerie binnen Wochenfrist hochzuladen. Höhepunkte waren gewiss der Besuch am Grab des Schauspielers Cesco Baseggio (Friedhof San Michele), das Mittagessen im Restaurant San Basilio an der Calle del Vento (Fegato alla Veneziana) und natürlich wie immer das italienische Fernsehen im Hotelzimmer. Besonders beeindruckt war ich vom Format "La Pupa e il Secchione" (www.lapupaeilsecchione.tv), einem stundenlangen Reality-TV-Geschlechterkampf.
Mario de Baseggio

2010-04-06, 06.43 GMT
A380 am Flughafen Zürich-Kloten
Den Ostermontag nutzten wir, um endlich einmal das aktuell grösste Passagierflugzeug der Welt, den Airbus A380, aus der Nähe zu betrachten. Es überrascht nicht, dass wir nicht die einzigen waren, die auf diese Idee gekommen sind. Dicht gedrängt standen wir mit 300 ebenso beeindruckten Schaulustigen auf der Aussichtsterrasse E und sahen kurz nach Mittag einen Bilderbuchstart des Kurses Singapore Airlines SQ 345.
Mario de Baseggio

2009-12-03, 15.35 GMT
Auf das falsche Pferd gesetzt...
Es war schon immer so: Wenn ein Kind mit einem erwachsenen Baseggio an einem Autöli-Regal vorbeigeht, dann stehen die Chancen gut, dass das Kind ein solches Auto kriegt. So geschehen auch heute in der Migros am Kreuzplatz. Sophia hat allerdings alle Lambos, Ferraris und Maseratis verschmäht und zu meinem Entsetzen darauf bestanden, American Muscle einzukaufen. Mustangs im Fünferpack...
Mario de Baseggio

2009-06-23, 17.40 GMT
Striche, Wirbel und Strudel
Heute haben wir im Kunstmuseum Basel die hervorragende Ausstellung "Vincent van Gogh - Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften" besucht. Natürlich konnten wir die Meisterwerke nicht in privatem Rahmen geniessen, die Organisatoren verstehen es aber ausgezeichnet, die Besuchermassen zu staffeln, so dass wir (und auch alle anderen) die Bilder stressfrei und eingehend betrachten konnten. Anhand der in chronologischer Folge angeordneten Landschaften wird die künstlerische Entwicklung während van Goghs (ausgesprochen kurzer) Schaffenszeit gezeigt. Der Kommentar, den man über Audio-Guides abrufen kann, hat sehr zum Verständnis der einzelnen Exponate und deren Beziehungen zueinander beigetragen. Einzelne Werke des niederländischen Künstlers hatten wir ja bereits zuvor in verschiedenen Museen dieser Welt gesehen. Heute haben wir wohl ansatzweise verstanden, warum Vincent van Gogh zu den ganz Grossen gezählt wird.
Mario de Baseggio

2009-04-13, 16.27 GMT
Ostern mit der Familie
Wir verbrachten Ostern im Kreis der Familie. Und das sogar in zwei Etappen. Während wir am Ostersonntag mit [undisclosed] zum Brunch bei Yvonne und Lúcio eingeladen waren, besuchten wir am Ostermontag gemeinsam mit Helen und Guido wieder einmal die Jucker Farmart in Seegräben. Ausgiebige Spielplatz-Besuche standen an beiden Tagen auf dem Programm, was natürlich ganz nach Sophias Geschmack war. Aber auch für uns war es toll, unseren Eltern beim stundenlangen Schaukeln, Rutschen, Hüpfen, Blüemli-Pflücken etc. zusehen zu können.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2009-02-22, 15.39 GMT
Wasserfarben, ein Pinsel und höchste Konzentration
Leider hatten die heute entstandenen Kunstwerke im Original nicht lange Bestand, Eva bestand auf deren Vernichtung durch Waschwasser...
Mario de Baseggio

2008-06-10, 05.16 GMT
Null zu drei Niederlage gegen die Niederlande
Gestern hat die Squadra Azzurra die höchste Finalrundenniederlage seit 25 Jahren kassiert: Die niederländische Nationalmannschaft hat es in ausgezeichneter Weise verstanden, Donadonis Team immer genau dann empfindlich zu treffen, wenn gerade so etwas wie Spielfluss am aufkeimen war. Cannavaros verletzungsbedingte Abwesenheit war schmerzlich zu spüren, die Verteidigung, das Fundament des italienischen Spiels, schien geschwächt und unorganisiert. Daraus resultiert ein überforderter Pirlo, der im Mittelfeld nur ungenügend Akzente setzen konnte, was wiederum zur Folge hatte, dass lediglich seltene Einzelaktionen (namentlich von Toni, und später Del Piero und Grosso) so etwas wie Gefahr im orangen Strafraum darstellten. Die Niederländer haben nicht gegen einen schwach spielenden Weltmeister gewonnen, das würde ihrer Leistung nicht gerecht. Sie haben - im Gegenteil - so gut gespielt, dass die Schwächen unserer Mannschaft schonungslos aufgezeigt und auch ausgenutzt wurden. Dafür gebührt dem Team von Marco Van Basten Respekt und Anerkennung. Gratulation!

Dank des Unentschiedens von Frankreich gegen Rumänien kann Italien noch immer aus eigener Kraft die Viertelfinals erreichen. Am Freitag muss allerdings eine Mannschaft auf dem Platz erscheinen, die das Fehlen des Weltfussballers und die erduldete hohe Niederlage nicht nur wegsteckt, sondern daraus die Motivation zieht, zu zeigen, was das Team wirklich zu leisten vermag.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-09-22, 14.38 GMT
The Ring of the Lords
Ich habe mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und einen Wappenring mit dem Schild unserer Familie stechen lassen. Heute konnte ich das kleine Kunstwerk beim Juwelier Rietz in Baden abholen und bin sehr zufrieden. Dem Graveur, dessen Name mir leider (noch) nicht bekannt ist, hat es verstanden, traditionelle und moderne Elemente gekonnt zu verknüpfen.
Mehr Details bei baseggio.net
Mario de Baseggio

2007-06-22, 11.27 GMT
Eltern zu Besuch
Heute morgen haben uns meine Eltern besucht und mit uns gefrühstückt. Aus einem Ausflug nach Sihlcity wurde leider nichts, da es just dann stark zu regnen begann, als wir abmarschbereit (Jacken an, Sophia im Kinderwagen) an der Haustür standen. Nun haben wir den Kaffee eben zu Hause getrunken.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-03-23, 09.40 GMT
Wie im Wallis...
Der Arbeitsweg heute Morgen war ziemlich abenteuerlich: Fluchende Mitmenschen, lahmende Trams und nasse Füsse. Es schneit derzeit zwar weiter, das Schlimmste ist aber überstanden. Hoffentlich...
Mario de Baseggio

2006-08-06, 16.18 GMT
Ein Wochenende in München
Das letzte Wochenende verbrachten wir gemeinsam mit Yvonne und Lúcio in der bayrischen Hauptstadt München. Höhepunkte des äusserst unterhaltsamen und interessanten Kurz-Trips waren gewiss der Botanische Garten mit seinen eindrücklichen Gewächshäusern und die Pinakothek der Moderne, in der zeitgenössische Kunst, Design und Architektur zu bestaunen sind.

Am Samstagabend konnten wir zudem das «Jahrhundertfeuerwerk» im Olympiapark geniessen. Der Genuss war um so grösser, als dass wir zu den wenigen Anwesenden gehörten, die den vorangegangenen Jahrhundertwolkenbruch trocken überstanden hatten.
Die Bilder unseres Münchner Abenteuers.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-05-14, 09.11 GMT
FC Zürich - Schweizermeister 2006!
Ich kann nicht behaupten, dass ich ein grosser Fan des Schweizer Klubfussballs bin, ich verfolge nur selten ein Spiel am Fernsehen, in einem Stadion war ich sicherlich schon seit zehn Jahren nicht mehr. Aber gestern wurde der FCZ Schweizermeister und ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Grund für diese Freude lag in meiner Primarschulzeit. Es war damals nämlich wichtig, ein richtiger Fan für einen der Stadtklubs zu sein, wobei die meisten meiner Klassenkameraden auf der Seite der (schon damals reichen) Grasshoppers standen. Diese Ausgangslage führte natürlich zu heftigen Diskussionen und Auseinandersetzungen. Der Höhepunkt meiner Angefressenheit wurde 1981 erreicht, als der FC Zürich mit Zappa, Elsener, Jerkovic und natürlich meinem Lieblingsspieler, dem Goalie Karl Grob, Schweizermeister wurde! Danach verlor sich meine Begeisterung für den Klub und den Schweizer Fussball - wie gesagt - mehr und mehr.

Gestern wurde "mein" FCZ nach einer 25-jährigen Durststrecke wieder Schweizermeister. Ich gratuliere Lucien Favre und seinem Team herzlich und freue mich für die Fans, die ausdauernder als ich waren und ihren Klub über die langen Jahre unterstützt haben.
Mario de Baseggio

2006-02-13, 09.22 GMT
Walk the Line
Johnny Cash, der "Man in black", feiert derzeit fröhliche Urständ. Der Film "Walk the Line" zeigt die entscheidenen Jahre seines Lebens, vom Unfall seines Bruders Jack, für den er sich Zeit seines Lebens schuldig fühlen sollte, bis zum Moment, wo die schlimmsten Drogen- und Alkoholexzesse überstanden waren und June seinen Heiratsantrag annehmen konnte.
Reese Witherspoon als June Carter und Joaquin Phoenix als Johnny Cash verstehen es, ihren Figuren mit dem Leben und dem Charisma zu versehen, das erklärt, warum die beiden Sänger dermassen beliebt waren. Die persönlichen Probleme, mit denen vor allem Johnny zu kämpfen hat, werden ohne Effekthascherei und dennoch intensiv dargestellt. Es ist diese schwache, menschliche Seite, die den grossen Country-Star für das Publikum zugänglich macht. Als eindrückliches Beispiel sei die Szene in der Bar genannt, John erwähnt gegenüber der einfühlsamen June seinen toten Bruder Jack. Die Mimik beider Akteure verrät alles über seine innere Unrast und ihre ehrliche Anteilnahme.
Der Film ist eine schöne Hommage an zwei interessante Persönlichkeiten der Show-Welt.
Mario de Baseggio
Die Website des Films:
www.walkthelinethemovie.com

2005-05-08, 10.48 GMT
Drei Tage in Triest
Wir verbrachten das lange Auffahrtswochenende in Triest, meinem italienischen Heimatort. Das Wetter zeigte sich von allen erdenklichen Seiten, Sonnenschein und heftige Regenschauer wechselten sich ab. Wir besuchten den Bruder meines Grossvaters, Zio Sauro und seine Frau Zia Maria und verbrachten wie immer eine interessante und lustige Zeit bei ihnen.
Ausserdem sahen wir auch bei meinem Onkel Giorgio vorbei, der uns in seinem kleinen Häuschen an der Via delle Campanelle empfing, wo er mit Argos, einem eindrücklichen belgischen Schäferhund lebt.
Der Rückweg gestaltete sich etwas länger als erwartet, bei Verona standen wir 45 Minuten im Stau, am Gotthard fast zweieinhalb Stunden.
Mario de Baseggio

2005-03-29, 05.59 GMT
Oster-Aufwisch
Über die Ostertage waren wir ziemlich aktiv, sowohl geistig, wie körperlich. Am Karfreitag bereiteten wir die Bohrlöcher in der Wand vor, um die Fotografie von Peter Lik aufhängen zu können.
Das Bild, das wir in Liks Galerie in Cairns (Australien) erstanden hatten, war am Mittwoch per Kurier eingetroffen. Am Samstagmorgen kauften wir als erstes ein Seil, das den 40-Kilogramm-Schinken auch zuverlässig an der Wand halten würde. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Hochstemmen und Geraderichten des massiven Rahmens. Klar, dass wir uns am Abend mit einer gehörigen Portion Sushi aus Eigenproduktion belohnten.
Am Sonntagmorgen luden uns
Yvonne und Lúcio zum Osterbrunch ein, wo wir auch [undisclosed] und [undisclosed] sahen. Wie immer entwickelten sich - neben eigens für [undisclosed] inszenierten Clownereien - interessante und tiefgründige Gespräche.
Gestern kamen Ingrid und Oli zum Kaffee vorbei. Vielleicht kriegt unser Ferrari Enzo schon bald ernsthafte Konkurrenz. Oli zeigte sich entschlossen, die Herausforderung anzunehmen und sich ebenfalls einen Boliden zu kaufen, um im männlichen Zwiestreit den Besten aller Besten Microsizer-Fahrer zu ermitteln. (Ohne Zweifel wird er enttäuscht sein, wenn er seine Chancenlosigkeit eingestehen muss.)
Abgerundet wurde das lange Wochenende von einem kraftvollen 1980-er Vintage der «Quinta do Noval», den wir am Abend tranken.
Mario de Baseggio

2005-03-11, 06.34 GMT
Der Drachen ist wieder erwacht
Nach vier Tagen sind die Seiten von bravedragon.com wieder verfügbar. Eine geänderte Server-Einstellung hat unser Angebot lahm gelegt. Für entstandene Unannehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-03-05, 17.34 GMT
Minus 40 Grad Celsius
Gestern morgen sind wir wohl behalten zu Hause angekommen. Den Temperatursturz von etwa 40 Grad haben wir gut überstanden. Wir freuen uns, nun bereits eine Auswahl der zahlreich geschossenen Bilder zu präsentieren.
Zur Galerie "Australia 2005"
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-12-15, 09.46 GMT
Wiedersehen mit einem alten Freund
Nach fast 5 Jahren habe ich gestern Stefan wieder getroffen. Wir sind zusammen zur Schule gegangen und haben uns auch während des Studiums regelmässig gesehen, danach haben wir uns allerdings aus den Augen verloren.
Um so mehr hatten wir uns gestern Abend zu erzählen, nunmehr beide gestandene Ehemänner, mit weniger Haaren, dafür stolze Besitzer eigener Didgeridoos. Wir gingen im «Dörfli» an die Stätten früherer Zusammenkünfte und liessen die Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit aufleben. Es hat grossen Spass gemacht, wir waren uns am Ende einig, nicht wieder fünf Jahre bis zum nächsten Treffen zu warten.
Mario de Baseggio

2004-07-21, 14.09 GMT
Ein Wochenende in der Westschweiz
Das letzte Wochenende verbrachten wir zusammen mit Letícia, unserer brasilianischen Cousine, in der Westschweiz.
Auf dem Programm standen, obligaterweise, die Bundeshauptstadt Bern, das beschauliche Dörfchen Gruyère in den Freiburger Alpen und Montreux.

In Gruyère bestach vor allem der Kontrast zwischen Tradition, Folkore und dem einzigartigen Giger-Museum. Dieses Sammelsurium ästhetisch dargestellter Grässlichkeiten ist mit Sicherheit einen Besuch wert, allerdings nur, wenn der Besucher volljährig und einigermassen gefestigt ist. Um unsere Köpfe auszulüften besuchten wir danach das Schloss und die Schaukäserei, wo uns Kirsche, die magische Kuh, erzählte, wie Gras zu Milch wird und Milch zu Käse.

Den Abend verbrachten wir in Montreux, das den letzten Tag des Jazz Festivals feierte. Von einem heftigen Gewitter überrascht, fiel zwar der Spaziergang an der Seepromenade aus, die gute Laune liessen wir uns jedoch nicht nehmen. Wir verbrachten einen lustigen Abend mit unserer ortsansässigen Freundin Angélique. Gutes Essen, Wein aus der Region und danach Live-Musik in einer Bar machten den Abend zu einem vollen Erfolg.

Am nächsten Tag schauten wir uns das wunderschön gelegene Schloss Chillon an, dann machten wir uns langsam auf die Rückfahrt. Ein kleiner Abstecher nach Avenches und seinem römischen Amphitheater vervollständigte das Programm.
Die Bilder von Bern, Gruyère und Montreux
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-07-21, 05.09 GMT
No More Hidden Dragon
Weil beim Domain-Broker ein Batch-Prozess nicht geklappt hat, war bravedragon.com während einiger Tage nicht verfügbar. Das Problem ist gelöst, die Domain sollte nun bis 2009 keine Schwierigkeiten mehr bereiten. Wir entschuldigen uns für allfällig entstandene Unannehmlichkeiten.
Mario de Baseggio

2004-01-11, 11.35 GMT
Sushi-Orgie bei Manu und Patrick
Gestern abend kamen wir in den Genuss einer Sushi-Einladung bei Manuela und Patrick. Entgegen aller Annahmen der beiden können wir hier nur das Beste darüber berichten.
Leckeres Sushi begleitet von edelstem Grüntee, der sozusagen à point gezogen hatte, und wunderbar wärmenden Sake wurde uns von den Gastgebern kredenzt. Der Fisch war von bestechender Frische und die Mango im nachspeislichen Fruchtsalat war erstklassig! Wir fühlten uns königlich. Natürlich standen die Gespräche dem Kulinarischen in nichts nach, sie wurden ja schliesslich auch von uns vieren geführt. Vielen Dank nochmals, es war wunder-, wunderschön.
Eva Moehlecke de Baseggio

2003-10-04, 14.53 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 13
Die erste WK-Woche ist vorüber, wir haben alles gut überstanden. Die Bilder-Galerie ist aktualisiert, es sind nun mehr als 90 Bilder verfügbar. Man findet sie, indem man auf den Knopf «pictures» klickt und dann im Untermenu den Eintrag «fdt 2003» wählt. Ich werde an den nächsten beiden Wochenenden jeweils neue Bilder hochladen.
Mario de Baseggio

2003-10-01, 04.21 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 8
Wir sind heute bereits um 05.15h aufgestanden, weil wir die Ausbildungsposten einrichten muessen. Heute Abend ist dafuer Ausgang ab 18.00h geplant.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2003-09-26, 11.18 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 4
Schon bald geht es ins erste Wochenende. Heute um 5.15h aufgestanden, sonst alles OK.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2003-02-24, 09.06 GMT
Kick Box Rat
Am Donnerstag haben Roger und Davor die Gelbgurt-Prüfung in ihrem Kickbox-Club bestanden. Herzliche Gratulation!
Rogers und Davors Kickbox-Club
Mario de Baseggio

2003-02-05, 10.47 GMT
Web Maniac operiert!
Der vor knapp 2 Wochen verunfallte Web Maniac wurde gestern am Knöchel operiert.
Alex sagte mir heute früh am Telefon, dass er die Narkose gut überstanden hätte. Im Moment habe er zwar Schmerzen, aber es sei auszuhalten. Genaueres zu seiner Verletzung wusste er indes noch nicht, es scheinen alle (!) Bänder des rechten Fusses gerissen zu sein.
Ich werde den armen Kerl wohl heute Abend besuchen gehen.
Mario de Baseggio

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