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2017-08-03, 23.27 GMT
Schon fast zwei Wochen in Kanada
Nachdem wir am 22. Juli in Calgary gelandet sind, haben wir uns über Banff, Golden, Jasper, Blueriver nach Vancouver Island immer weiter westwärts bewegt und dabei zahlreiche beeindruckende Beobachtungen gemacht. Wildtiere wie Wapiti-Hirsche, Big Horn Mountain Sheep, Weisskopfseeadler, einen Schwarzbär oder - sicherlich ein Höhepunkt - ein Buckelwal-Weibchen gehören genauso dazu, wie die unendlich weite Landschaft, die derzeit aufgrund schwerer Waldbrände unter einem unheimlichen Rauchschleier liegt. Übermorgen geht es wieder zurück aufs Festland, wo wir eine Woche in Vancouver verbringen werden. Gewiss wird auch dieser Teil unserer Reise reich an Erlebnissen sein!
Mario de Baseggio

2012-12-10, 12.02 GMT
Kulturelle Dröhnung und ein bisschen Wintersport
Das vergangene Wochenende begann mit dem unbeschreiblich guten Konzert Cecilia Bartolis in der Tonhalle. Begleitet vom Basler Kammerorchester sang sie Stücke ihres neuen Albums "Mission" und brachte uns die Werke des Komponisten Agostino Steffani näher. Der Mezzosopran interpretierte die Arien in gewohnt brillianter Manier, die Kontrolle, die sie über ihre Stimme hat, ist schlichtweg erstaunlich. Mein Glück war vollkommen, als sie als zweite Zugabe Händels "Lascia la spina, cogli la rosa" gab. Minutenlange Standing Ovation waren der verdiente Lohn für die Künstlerinnen und Künstler.

Am Samstag besuchten wir den Film "TinkerBell: Das Geheimnis der Feenflügel" im Kino Capitol 3.
Sophia wurde durch den Animationsfilm glänzend unterhalten, selbst für die Erwachsenen gab es dann und wann einen wirklich lustigen Witz. Insgesamt farbig, harmonisch und kurzweilig - Disney eben.

Den Abschluss unseres kulturellen Reigens bildete das Theater "Pippi im Taka-Tuka-Land" an der Märchenbühne Zürich. Im März 2011 hatten wir dasselbe Ensemble im Theater am Hechtplatz bereits mit einer Dialektfassung des ersten Pippi-Abenteuers gesehen, was uns ausgezeichnet gefallen hat. Wir wurden auch am Sonntag nicht enttäuscht, Kiki Maeder glänzte in der Titelrolle, die Geschichte war gewohnt burschikos und gradlinig. Es ist Erich Vock (Dank starken Abweichungen zum bräunlichen Original) gelungen, eine frische Version dieses Evergreens zu präsentieren.

Der starke Schneefall der vergangenen drei Tage erlaubte es ausserdem, wieder einmal ein Nachtrodeln am Hirslandener Holmenkollen zu veranstalten. Es ist alles ohne schwerere Unfälle über die Bühne gegangen, einzig der Sandkasten am Ende der Auslaufzone hat sich aufgrund der zahlreichen Einschläge schätzungsweise 8cm in Richtung Forchstrasse bewegt.
Mario de Baseggio

2012-07-16, 04.42 GMT
Campione im Letzigrund
Gestern sahen wir Gennaro Gattuso bei seinem ersten Meisterschaftsspiel für den FC Sion. Es war dies auch das erste Spiel der Saison. Da wir nicht annehmen, dass der ehemalige Rossonero eine ganze Spielzeit in der Super League bleiben will, war es wichtig, die erste Gelegenheit beim Schopf zu packen, ihn zu sehen. Das ist auch der Grund, weshalb wir überhaupt ein Spiel der Grasshoppers besucht haben. Das Spiel war interessant, GC von den Wallisern mit 0 zu 2 geschlagen, die Niederlage hätte leicht höher ausfallen können. Je ein Latten- und ein Pfostenschuss dokumentieren die Überlegenheit der Rot-Weissen. Die weltmeisterliche Nummer 8 liess zwischendurch die Klasse aufblitzen, hetzte seine Mitspieler auf dem Platz herum und schnitt wie üblich grimmige Grimassen. Jetzt ist der FC Sion Leader der Meisterschaft und wir sind gespannt, ob Gennaro Gattuso dieser Saison seinen Stempel aufzudrücken vermag.
Mario de Baseggio

2011-02-17, 04.43 GMT
Im Reich der wilden Tiere
Jeden Abend huschen ein, zwei Füchse bei uns durch den Garten. Wir bemerken das jeweils nur, weil die mit einem Bewegungssensor verbundene Beleuchtung angeht. (Was sie übrigens auch bei Nachbars Katze tut.) Also hege ich selbstverständlich den Wunsch, wenigstens eines dieser Tiere auf ein Bild zu bannen. Bisherige Versuche sind daran gescheitert, dass die Füchse sich jeweils nur ein paar Sekunden im Lichtkegel aufhalten, die Zeit reicht nicht einmal aus, die bereitliegende Kamera zu greifen und einzuschalten. Also habe ich nach anderen Lösungen gesucht und offensichtlich eine taugliche gefunden: In der Nacht auf heute ist Meister Reinecke in die Webcam-Videofalle getappt. Er hat mir den Gefallen getan, direkt in die Kamera zu blicken. Ein Dreiviertelprofil wäre mir zwar lieber gewesen, Modell und Fotograf sind noch nicht wirklich eingespielt. Aber das wird schon werden.
Mario de Baseggio

2010-01-17, 16.22 GMT
Dancing with Jaran und Jagun
Auf ausdrücklichen Wunsch unseres jüngsten Familienmitgliedes sind wir heute im Zoo die Wölfe besuchen gegangen. Und wir hatten das Glück, dass die beiden Jungtiere ein kleines Spektakel boten: Sie fischten Eisbrocken aus dem kleinen Teich im Gehege und spielten "Fangis". So konnten wir die sonst eher scheuen Tiere ausgiebig beobachten. Übrigens haben Jaran und Jagun am selben Tag Geburtstag wie Sophia, sie sind genau zwei Jahre jünger.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2009-01-26, 04.21 GMT
Tolles Timing...
Kaum hat das Gritli (für die Mediziner unter den Lesern "Hordeolum") an meinem linken Auge sich nach einigen Monaten wenigstens so weit zurückgebildet, dass es nicht mehr ganzen Kaffeepausen als Gesprächsstoff zu dienen hat, beginnt das Lid an meinem rechten Auge zu blühen. Das werden wieder lustige zwei Wochen, in denen ich wie Hugos Glöckner in die Welt stiere...
Mario de Baseggio

2005-11-02, 16.42 GMT
Ein bewegtes Wochenende
Wir haben ein intensives Wochenende hinter uns. Nach über einjähriger Abwesenheit, bzw. einer ausgedehnten Reise durch Nordamerika und Mexiko, gaben sich letzten Samstag Helen und Guido wieder einmal die Ehre, bei uns in Zürich aufzukreuzen. Vier Tage wohnten sie bei uns, nach dieser langen Zeit gab es schliesslich gehörig viel zu erzählen.
Eine grosse, weisse Bugwelle, die vor unserem Wohnzimmerfenster vorüberschwappte, kündigte die Ankunft des Wohnmobils und seiner Besitzer an. Der herbstlichen Witterung hatten wir es zu verdanken, dass sie dieses Mal jedoch nicht in ihrem fahrbaren Heim wohnten, sondern bei uns.
So konnten wir denn in Ruhe alles Wichtige und Unwichtige ausführlich durchhecheln. Beide Seiten hatten - wie könnte es anders sein! - unzählige Fotos zu präsentieren, was wohl wiederum beidseitig neues Fernweh weckte. Der Reisevirus liegt definitiv in der Familie.

Am Samstag Abend gingen wir dann gemeinsam ins Kongresshaus, um uns die Kung Fu-Show der chinesischen Shaolin-Mönche anzuschauen. Wie immer ging dabei so einiges zu Bruch, Metallplatten, Holz, Steine, zum Glück jedoch keiner der Mönche oder Nonnen. Neu an der Show war vor allem die Einbindung der Nonnen von Yong Tai. Wie das Shaolin Kloster gehört auch das Yong Tai Kloster zu den Geburtsstätten des Zen Buddhismus und der Kung Fu-Kampfkunst. Die Show erzählt unter anderem vom friedlichen Kampf der Nonnen um Gleichberechtigung. Kritisieren kann man vielleicht, dass ob etwas gar viel Show-Geplänkel der Funke nicht so richtig überzuspringen vermochte. Dennoch war es ein sehr schöner und spannender Abend.

Ebenfalls letzten Samstag fand ein weiteres wichtiges Ereignis statt:
Manuela feierte ihre erste Vernissage in der Nelle Gallery in Zürich. Dort zeigt sie bis Mitte Dezember einige ihrer Specksteinskulpturen und Bilder. Nach so einem Ereignis sind wir doppelt stolz, zwei echte Egloffs bei uns zu Hause hängen zu haben!
Manuelas Website über ihre Kunst.
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-09-15, 15.20 GMT
In der Klemme!
Mein Arbeitstag hat heute Morgen abenteuerlich begonnen. Ich habe bei meiner Ankunft im Bürogebäude meine Hand in die sich schliessende Lifttüre gehalten, wie ich es schon 1000 Mal getan habe. Die Türe sollte sich wieder öffnen, damit ich den Aufzug betreten und so mein Büro im 4. Stock erreichen könne.
Aber sie öffnete sich nicht. So stand ich also da, die unangenehm zusammengequetschte Hand in diesem Spalt und überlegte, was zu tun sei. Herausziehen, das ging nicht, weil sich mein Ehering an einer Metallschiene verhakt hatte. Also versuchte ich erst einmal, meine Fingerchen so weit zu krümmen, dass es mit möglichst wenig Verlust eigener Körpersubstanz abgehen würde, sollte sich die Kabine des Aufzugs in Bewegung setzen.
Als nächstes widmete ich mich der eigentlichen Problemlösung. An ein gewaltsames Herausziehen der Hand war nicht zu denken, da liess die insistierend pumpende Hydraulik der Lifttüre keinen Zweifel. Die Knöpfe, mit denen man den Lift bestellt und damit auch die Türen öffnen könnte, waren etwas zu weit entfernt und dazu zu meiner Linken angebracht. Da ich ja mit meiner linken Hand feststeckte, hätte es einer akrobatischen Einlage bedurft um sie zu erreichen. Ich entschloss mich also, auf Hilfe zu warten, zumal die Kabine keine Anstalten machte, sich zu bewegen.
Hilfe kam nach einer guten Minute in der Person meines Arbeitskollegen Harry, den ich allerdings erst von der Ernsthaftigkeit der Situation überzeugen musste. Nachdem mir dies gelungen war, drückte er mit dem Ausdruck ungläubigen Staunens endlich einen der Knöpfe, was mich aus dem Griff dieses «Fahrstuhl des Grauens» befreite.
Was kann man von einer leicht geschwollenen, pulsenden Hand lernen? Ich weiss es nicht. Morgen werde ich in jedem Fall Treppen steigen.
Mario de Baseggio

2005-03-05, 17.34 GMT
Minus 40 Grad Celsius
Gestern morgen sind wir wohl behalten zu Hause angekommen. Den Temperatursturz von etwa 40 Grad haben wir gut überstanden. Wir freuen uns, nun bereits eine Auswahl der zahlreich geschossenen Bilder zu präsentieren.
Zur Galerie "Australia 2005"
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-14, 08.09 GMT
South Australia
Die letzten vier Tage haben wir in South Australia verbracht. Auf Kangaroo Island verbrachten wir drei fantastische Tage, nebst beeindruckenden Felsformationen wie den Remarkable Rocks und Admirals Arch haben wir vor allem viele Tiere gesehen.
Seeloewen, Seehunde, Pelikane, Wallabies, Kaengurus, Pinguine, Koalas, Schlangen, Echsen, Possums und zahlreiche Voegel konnten wir zum Teil aus naechster Naehe beobachten. Manchmal wurde es der Naehe sogar zuviel, total waren fuenf Vollbremsungen noetig, um den Tierbestand der Insel nicht unnoetig zu reduzieren.

Im Coorong National Park sahen wir heute Kolonien von Seevoegeln in ihrer natuerlichen Umgebung. Hoehepunkt des Tages war gewiss die Sichtung einer Emu-Henne mit ihrem ca. vier Monate alten Emu-Kueken (was waeren denn wohl die korrekten Bezeichnungen?).

Morgen fliegen wir nach Alice Springs und verbringen einige Tage im Red Centre. Die 38 Grad Celsius von heute werden dort fast verdoppelt. Wenn wir nicht bei der Ankunft augenblicklich austrocknen und zu Staub zerfallen (ob es wohl deswegen soviel davon gibt dort?), dann werden wir auch weiterhin von unseren Abenteuern in Downunder berichten.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-02-05, 00.21 GMT
Und es ward Sommer!
Nach einem langen, aber angenehmen Flug, sind wir heute morgen in Sydney angekommen. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben wir bereits einen ersten Augenschein der Stadt genommen.
Mit dem Bezug unseres Hotelzimmers muessen wir noch ein wenig warten. Daher nutzten wir die Zeit, die beruehmte Sydney Opera und die Harbour Bridge anzuschauen. Und wir nehmen uns ausserdem die Zeit, unsere anspruchsvolle Leserschaft auch vom anderen Ende der Welt mit beeindruckenden Informationen zu versorgen. Wir koennen aber nicht garantieren, dass die Artikel taeglich erscheinen - schliesslich sind wir in den Ferien.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-11-03, 16.19 GMT
«People Get the Government they Deserve»
Hohe Wahlbeteiligung, Sieg für den bisherigen Amtsinhaber. Dieses Mal gibt es keine Entschuldigungen mehr: Der amerikanische Präsident wurde von seinem Volk in seinem Amt bestätigt.
In Europa müssen wir akzeptieren, dass die Wählerinnen und Wähler in den USA offenbar andere Prioritäten setzen.
Auch wenn aus unserer Sicht augenscheinlich die meisten Leitzahlen für einen Führungswechsel sprachen, hat sich das amerikanische Volk anders entschieden. Und hält damit am eingeschlagenen Kurs fest. Es scheint, als habe die wieder und wieder heraufbeschworene Mär vom «Krieg gegen den Terrorismus» genug Angst in den Herzen der Menschen erzeugt. Angst nimmt Entscheidungsfreiheit. Angst macht konservativ. Es ist dem Regime offenbar gelungen, dieses machtsichernde, entrechtende Konstrukt des «Kriegs gegen den Terrorismus» als Antwort auf eine real existierende, aber aufgebauschte Bedrohung darzustellen. Der Präsident verspricht die Lösung eines Problems, das er selbst geschaffen hat. Und wird dafür mit der Wiederwahl belohnt.
Nun, wir werden auch die nächsten vier Jahre hinter uns bringen. Leider werden viele Menschen auf der ganzen Welt einen hohen Preis für diese Wahl tragen müssen.
Mario de Baseggio

2004-10-31, 11.22 GMT
Halloween-Vorabend mit Freunden
Gestern Abend waren Karin, Ingrid, Andy und Oli bei uns zu Gast. Wir haben die Wohnung dazu ein wenig gruselig dekoriert - geschnitzte Kürbisse und rotierende Plastikfledermäuse inklusive.
Zu Essen gab es verschiedene Antipasti, einen Salat und Spaghetti mit 3 verschiedenen Saucen. Zum Dessert verblüffte uns der selbst gemachte Zabaglione mit seiner aussergewöhnlich nahrhaften Konsistenz. Denkwürdig: Andy musste vor der vermeintlichen «Spatzenportion» kapitulieren! Lustige, gewaltfreie Gespräche in geselliger Runde - so stellen wir uns einen gelungenen Samstagabend vor. Und wir bedanken uns für den Wein und die Blumen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-06-22, 20.53 GMT
Vergognatevi!
Die Azzurri sind aus dem Turnier. Und wir sind selbst schuld. Hätte unsere Mannschaft begriffen, worum es beim Fussball geht - ums Toreschiessen nämlich - dann wäre uns das heutige Trauerspiel gegen Bulgarien erspart geblieben.
Es war seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1982 nie mehr wirklich einfach, ein Tifoso der Squadra Azzurra zu sein. Wann gelang es uns jemals wieder, eine Vorrunde ohne Probleme zu überstehen? Jedesmal dasselbe: Taktieren, minimalistisches Geplänkel und am Ende jeweils ein glücklicher, eigentlich unverdienter Einzug in die nächste Runde.

Was bei dieser EM anders war, war lediglich das fehlende Glück. Wer immer mit dem Feuer spielt, der verbrennt sich früher oder später die Finger. Den Viertelfinal haben wir bereits im Spiel gegen Schweden vergeben, als wir ein dürftiges 1:0 nach Hause schaukeln wollten. Nach dem Ausgleich der Schweden hat die Squadra in den letzten 5 Minuten versucht, einen Siegtreffer zu erzielen. Vergeblich. Dennoch waren es wohl die einzigen Momente, in denen das wahre Potential dieser Mannschaft aufblitzte - die Schweden waren in dieser Endphase enorm unter Druck, ein Tor hätte in jeder Sekunde fallen können.

Der Leichtsinn unserer Mannschaft, die Selbstherrlichkeit, mit der sich unsere Stars gebärdeten, sie wurde uns letzlich zum Verhängnis. Wer behauptet, die Schiedsrichter seien parteiisch, oder wer sagt, dass die Entscheidungen von Giovanni Trapattoni die Niederlagen verursacht hätten, der liegt falsch. Und wenn jetzt gar noch Stimmen aufkommen sollten, die Skandinavier hätten ihr 2:2 abgesprochen, dann wäre das eine Frechheit sondergleichen!

Man gewinnt Spiele nicht, indem man seine Gegner wie Francesco Totti anspuckt oder wie Gennaro Gattuso prinzipiell in die Beine fährt. Man gewinnt Fussballspiele, indem man Tore schiesst. Dänemark und Schweden haben das begriffen, wir nicht. Daher fahren wir zu Recht nach Hause, auch wenn es mir gar nicht schmeckt, das sagen zu müssen.

Den Mannschaften von Schweden und Dänemark gratuliere ich zum Weiterkommen und zur guten Leistung. Sie können stolz auf ihr Spiel sein. Und für uns bleibt die ewige Hoffnung, dass wir im nächsten Turnier endlich wieder einmal zeigen, wozu wir in der Lage sind.
Mario de Baseggio

2003-12-15, 10.03 GMT
Riffelraffelröffel-Maschine!
Wir haben uns am Samstag eine Küchen-Allzweck-Maschine gekauft. Und wir haben mit ihr schon eine Rösti zurecht geraffelt.
Sie kann einfach alles: Pürieren, schnetzeln, quirlen, hacken, schneiden, waschen, legen, Mambo tanzen, Parkplätze asphaltieren, FTP-Verbindungen aufbauen und Mondsteine sortieren.
Mario de Baseggio

2003-08-01, 00.00 GMT
«Wenn der Alpenfirn sich rötet...»
Eines unserer Heimatländer feiert Geburtstag: Die Eidgenossenschaft wird heute 712 alt. Das wollen wir feierlich begehen, indem wir das lustige Schweizerkreuz-Windrädchen, das wir von Manuela und Patrick zu diesem Anlass geschenkt gekriegt haben, erhaben im Westwind rotieren lassen!
Mario de Baseggio

2003-04-25, 12.42 GMT
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Unsere Website verfügt über ein neues Feature: Man kann nun auf jeder Seite Kommentare einfügen. Wenn bereits Kommentare existieren, dann kann man sie natürlich einsehen.
Dies eröffnet allen Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich interaktiv mit unserer Site auseinanderzusetzen.
Der Dienst ist vorerst unmoderiert, die Erfahrung wird zeigen, ob die Einträge vor der Publikation gesichtet werden müssen.
Mario de Baseggio

2003-01-17, 12.34 GMT
Neues Sofa ist da!
Heute wurde unser Sofa nun definitiv geliefert, wir sind sehr zufrieden.
Nachdem wir nun drei Monate auf einem «Übergangssofa» gesessen haben, steht nun das bestellte Exemplar in unserem Wohnzimmer. Es ist 20cm breiter und verfügt über eine gepolsterte Rückenlehne. Gemäss Lieferant existieren nur gerade 3 Exemplare weltweit!
Ganz neu ist der lehnenlose «Mönchssessel», den wir ebenfalls bestellt haben. Das heisst also, dass unsere Gäste in Zukunft bequem sitzen können.
Mario de Baseggio

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