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2016-04-21, 21.20 GMT
Today, Doves Cry
Heute ist Prince im Alter von 57 Jahren verstorben. Der Song "Purple Rain" hat für mich seit seinem Erscheinen im Jahr 1984 immer eine besondere Bedeutung gehabt. Das Gitarrensolo zu diesem Stück, das ich am 29. August 1993 im Zürcher Hardturm live erleben durfte, gehört zu meinen grössten und bleibendsten Hörerfahrungen. Danke, Prince!
Mario de Baseggio

2015-02-09, 09.03 GMT
Der Weisse Tod
Als wir gestern Nachmittag auf der Skipiste bei First, Grindelwald unterwegs waren, war plötzlich ein bedrohliches Grollen zu vernehmen. Auf der anderen Talseite sahen wir eine beeindruckende Schneelawine die Ost-Flanke des Wetterhorns herunterdonnern.
Mario de Baseggio

2014-11-25, 07.48 GMT
Zum Tod von Viktor Tychonow
Ein paar schöne Worte meines Arbeitskollegen Georg zum Tod des 3-fachen Olympiasiegers und 8-fachen Weltmeisters: "Einer der weltbesten Eishockey-Trainer ist diese Woche in Moskau gestorben. Ich habe ihn in der Berner Allmend-/Postfinance-Arena mehrmals mit seiner sowjetischen 'Sbornaja Kommanda' gesehen und jedes Mal haben seine Spieler Topleistungen auf dem Eis gezeigt - das war für jeden Hockeyfan ein Genuss. Zu persönlichen Begegnungen ist es an der letzten Eishockey WM in Bern 2009 gekommen. Als VIP-Betreuer konnte ich seine Fragen beantworten, ihm den Weg ins Restaurant oder zu seinem Platz auf der Tribüne zeigen. Er war sehr freundlich und hat sich immer bedankt. Sein Hauptinteresse galt natürlich der russischen Mannschaft, welche von Slava Bykov geleitet wurde. Der Eishockey verliert in ihm einen der ganz Grossen."
Mario de Baseggio

2012-04-16, 19.07 GMT
Sechseflöten
Gestern waren wir mit Sophia das erste Mal in der Oper. Die Kindervorstellung von Mozarts Zauberflöte überzeugte in allen Belangen. Die Inszenierung ist auf eine gute Stunde gekürzt, der Fokus liegt eindeutig auf der Geschichte des lustigen Papageno, der am Ende seine ersehnte Papagena findet. Einziger Wermutstropfen ist der Umstand, dass die beiden grossen Arien der eigentlichen Hauptfiguren, "Der Hölle Rache" und "O Isis und Osiris", ebenfalls der Kürzung zum Opfer gefallen sind. Allerdings ist dies lediglich die Erwachsenen-Perspektive, die Kinder haben diesen Teil gewiss nicht vermisst.

Die Stadt bot dieses Wochenende ein weiteres Spektakel, das Sechseläuten wurde zwar gehörig verregnet, dennoch rangen wir uns durch, gemeinsam mit Andrea, Cordula und den Mädchen am Bellevue auszuharren, um den Böög bei seinem Feuertod moralisch zu unterstützen.
Mario de Baseggio

2009-12-29, 05.26 GMT
Fest der (Vor-)Freude
Die Weihnachtstage samt Bescherung verbrachten wir bei Yvonne und Lúcio in Rütihof. Einer der grossen Vorteile, bei ihnen zu Gast zu sein ist, dass man sicher sein kann, während der Zeit des Aufenthalts keines Hungertodes zu sterben. Mehr noch: Die Verköstigung ist dermassen lecker, dass das eine oder andere Gramm zuviel an den Rippen klebt, wenn man den Ort des Geschehens wieder verlässt. Diesmal waren wir besonders vom Lammgigot angetan, dass Lúcio im Cheminée nach brasilianischer Art à point zubereitete. Unsere Kleine verschlang zur selben Zeit Rekordmengen an Lamm-Koteletts... Vielen Dank für die tollen Tage!
Mario de Baseggio

2006-09-05, 05.58 GMT
Der Tod eines Jaegers
Auf unserer Australienreise im Fruehling 2005 begegneten wir immer wieder dem Namen Steve Irwin. Im Reptile Center in Alice Springs lernten wir eine Echse kennen, die den beruehmten australischen Moderator von Tiersendungen in die Hand gebissen hatte. In der Naehe von Cairns fuhren wir am Zoo vorbei, der von Irwin gefuehrt wurde.
Bereits zuvor hatten wir zahlreiche Episoden seiner Sendung "Crocodile Hunter" gesehen. Diese Sendungen hinterliessen stets einen zwiespaeltigen Eindruck. Einerseits konnte man die faszinierenden Tiere ausgezeichnet sehen, die Liebe Irwins zu ihnen war offenkundig. Andererseits waren die Dokus auch immer gepraegt von einer gewissen Effekthascherei, Steve betonte immer, wie gefaehrlich einige der gezeigten Tiere seien und begab sich selbst in Situationen, die wir als verantwortungslos bezeichnen wuerden.
Gestern mussten wir auf
www.cnn.com lesen, dass Steve Irwin beim Filmdreh vor Port Douglas durch den Stich eines Rochens ums Leben gekommen ist. Er hinterlaesst eine Frau und zwei kleine Kinder. War es das wert?
Mario de Baseggio
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2004-05-06, 06.42 GMT
Van Helsing - Der Film
Werwölfe, Vampire, Frankensteins Monster und Mr. Hide - das sind die Gegner des «Heiligen und Mörders» Gabriel Van Helsing auf seiner todbringenden Mission.
Trotz dieser gruseligen Besetzung kann man nicht behaupten, dass es sich beim eben angelaufenen Film um einen Horrorstreifen im klassischen Sinn handelt. Davon konnten Ray und ich uns gestern Abend an der Filmpremiere in Zürich überzeugen. Vielmehr lehnt sich der Film von Stephen Sommers an Comic-Verfilmungen wie «Unbreakable», «X-Men» oder «Daredevil» an: Die Kampfszenen sind dramatisch überzeichnet, die Figuren plakativ und nur oberflächlich charakterisiert.
Ausserdem finden sich traditionelle Strukturen von Superhelden-Comics wieder, etwa die geheimnisvolle Vergangenheit des Helden, an die er sich selbst nicht erinnern kann, oder die hierarchische Organisation bei den Bösewichten, deren Anführer selbstverständlich zum Endgegner wird.
Wenn man Gefallen an dieser Art von Filmen hat, dann ist «Van Helsing» wirklich zu empfehlen. Er verbindet die oben genannten Elemente mit einer beeindruckenden Ästhetik, die sich an frühen europäischen Horrorfilmen (z. Bsp. Murnaus «Nosferatu») orientiert. Das Bild zeigt eine Kulisse im «Gothic»-Stil und ist der Website des Films entnommen.
Trotz seiner Länge von 133 Minuten gibt es nur wenige Stellen, an denen die Geschichte schleppt. Für
Ray waren die langen Pferde-Ritte über die Karpaten des Guten zu viel, er schnarchte dabei durchdringend...
Zusammenfassend also ein wirklich lohnender Film, allerdings nur, wenn kein «richtiger» Horrorfilm erwartet wird. Düstere Gestalten in einer einfachen aber spannenden Geschichte, fantastische Masken und Effekte, gepaart mit einer erfrischenden Selbstironie machen «Van Helsing» zum besten Film, den ich in diesem Jahr gesehen habe.
Die offizielle Website des Films «Van Helsing»
Mario de Baseggio

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