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Happy Birthday, Ludwig van Beethoven (born probably December 16, 1770)

2017-04-12, 05.30 GMT
SC Bern vs. EV Zug
Gestern konnte ich gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Thomas H. und 17029 anderen begeisterten Fans das dritte Playoff-Finalspiel des SCB gegen den EVZ in der Postfinance Arena Bern live miterleben. Obwohl es für mein zweitliebstes Team eine 1:2-Niederlage in der Overtime absetzte, war es trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis in der "Wand" zu stehen und die Stimmung hautnah mitzuerleben. Danke für's Organisieren, Thomas!
Mario de Baseggio

2014-12-17, 05.20 GMT
Es hat nicht ganz zum Sieg gereicht
Am vergangenen Sonntag haben Sophia und ich die 1,6 Kilometer des Zürcher Silvesterlaufs hinter uns gebracht. Wir konnten unerwarteterweise von Beginn weg nicht mit der Spitze mithalten, (vermutlich wegen des Gegenwinds), unser Rückstand auf die Sieger betrug am Ende gut sieben Minuten. Wir haben das Podest in diesem Jahr knapp verpasst, der ausgezeichnete 401. Rang war trotzdem Lohn genug für die Anstrengung. Im nächsten Jahr werden wir das Feld dominieren, da bin ich mir sicher.
Mario de Baseggio

2012-12-06, 15.55 GMT
Winterzauber auf der Dolder Eisbahn
Gestern durfte ich Jacquelines Geburtstagsgeschenk an mich einlösen: bei schönster Vorweihnachtsstimmung genossen wir im Restaurant der Dolder Kunsteisbahn ein Waadtländer Fondue und begaben uns anschliessend auf's Glatteis. Wobei dieses aufgrund des Winterwetters - notabene Schnee - nicht lange glatt blieb. Uns war das egal, schön war's trotzdem!
Eva Moehlecke de Baseggio

2011-08-18, 04.45 GMT
Projekt "Carfari" eingestellt
Ich habe mich entschlossen, die Website carfari.com nicht mehr weiter zu betreiben. Einerseits fehlte mir zunehmend die Zeit, Inhalte (also Fotos von Autos) zu liefern, zudem zeichnete sich ab, dass sich keine wirkliche Community bilden würde. Voraussetzung für das Gelingen ist das Überwinden einer kritischen Masse, das Erreichen einer gewissen Anzahl aktiver Mitglieder. Das ist in den vergangenen zwei Jahren nicht geschehen. Im Sinne meiner immer wieder gepredigten Leier vom "Web-Darwinismus" ist es klar und richtig, dass so ein Projekt auf der Strecke bleibt. Spass gemacht hat es natürlich trotzdem, ich bedanke mich bei allen, die mitgemacht haben.
Mario de Baseggio

2010-12-04, 19.47 GMT
Das erste Treffen mit dem Samichlaus. Wirklich?
Heute sind wir nach dem Eindunkeln gemeinsam mit zwei Dutzend Mit-Hirslandener in den verschneiten Wald gestapft, um dem Samichlaus und seinen beiden Eseln zu begegnen. Sophia hat sich zwar nicht getraut, dem bärtigen Mann ein Gedicht vorzutragen (obwohl sie das den halben Nachmittag lang geübt hatte), den Chlaussack mit den Erdnüssen und Zimtsternen hat sie natürlich trotzdem bekommen. Eigentlich ein perfekter Auftakt für die Adventsszeit. Wenn da nur nicht die aufwühlende Frage unserer Tochter gewesen wäre, die sie uns auf dem Rückweg gestellt hat. "Isch das en verchleidete Maa gsii?" Wir sind verunsichert, war das etwa alles nur Maskerade?
Mario de Baseggio

2010-05-20, 18.30 GMT
Das erste Mal im Hallenbad
Heute sind wir am Nachmittag zum Hallenbad Fohrbach gefahren und haben uns in die Fluten gestürzt. Nach kurzem Zögern war auch Sophia nicht mehr zu bremsen, mit Flügeli und Brättli bewaffnet planschte sie sich müde. Auf dem Rückweg haben wir im Restaurant Höhe vorzüglich zu Abend gegessen und so den Geburtstag von Lúcio gefeiert. Leider ohne physische Anwesenheit des Jubilars und - um genau zu sein - auch ohne dessen Wissen. Geschmeckt hat es trotzdem.
Mario de Baseggio

2010-03-01, 12.48 GMT
Wenn schon plakativ, dann richtig!
Was ist die richtige Frage, wenn man eine Frau namens Eva trifft? Richtig, "na, wo ist denn Adam geblieben?" In unserem Fall heisst Adam Mario und ist dadurch mit einem Vornamen ausgestattet, der seinerseits bei anderen Menschen nahezu reflexartig den Ausruf "Super Mario!" provoziert. Seit Beginn der Achtziger bin ich es gewohnt, in den verschiedensten Situationen mit dem lustigen Klempner in Verbindung gebracht zu werden. Auch wenn ich den Ausspruch nicht mehr wirklich originell finde, so bin ich doch froh, dass Nintendo dem Figurennamen ein positives Adjektiv vorangestellt hat. "Stupid Mario" wäre definitiv schwieriger zu ertragen. Nach all den Jahren haben es unsere Nachbarn Andrea und Urs trotzdem geschafft, mir ein schallendes Lachen zu entlocken: Sie haben mir ein Poster im Weltformat geschenkt, dessen einziger Inhalt in übergrossen Lettern eben "Super, Mario!" lautet. Vielen Dank, ihr seid einfach... äh... super!
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2008-11-03, 07.05 GMT
Lewis Hamilton ist Weltmeister
Gestern ist in Brasilien eine spannende Formel-1-Weltmeisterschaft zu Ende gegangen. Lewis Hamilton ist es in der letzten Runde gelungen, an Timo Glock vorbeizugehen und den für ihn so wichtigen 5. Platz im Rennen zu erobern. Die bereits jubelnde Ferrari-Crew (inklusive Felipe Massas Familie) hatte eine einfache Lektion bitter zu lernen: Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.
Mit einem Punkt Vorsprung hat Hamilton am Ende die Oberhand und ich gratuliere herzlich, denn was der Brite in den letzten zwei Jahren gezeigt hat, liess keinen Zweifel daran, dass hier ein künftiger Weltmeister am Werk war. Schade, dass Felipe Massa in seiner bis anhin besten Saison das bessere Ende nicht für sich hat behalten können. Der letzten Runde in Brasilien nachzutrauern bringt allerdings nichts, Ferrari hat den Fahrertitel bereits in den Rennen zuvor verloren. Mit kuriosen Zwischenfällen (abgerissener Tankschlauch), schlechter Renntaktik und leider auch mit mangelnder technischer Zuverlässigkeit. Schön, dass es trotzdem zum Konstrukteurentitel gereicht hat.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-08, 07.43 GMT
Euro 2008 mit den Nachbarn
Der eher kühlen Witterung zum Trotz haben wir es uns gestern nicht nehmen lassen, das Auftaktspiel zur Euro 2008 gemeinsam mit unseren Nachbarn auf unserer Veranda zu verfolgen. Leider war das Spielresultat nicht wie gewünscht, dennoch war der Anlass in der "BYO ForchArena" ein Erfolg.
Alles Daumendrücken (dabei war Sophia ganz besonders konzentriert, wie man im Bild sieht) nützte nichts, unsere Nati verlor das erste Spiel der Europameisterschaft gegen Tschechien mit null zu eins. Wir hatten trotzdem unseren Spass, die elf Erwachsenen und sieben Kinder liessen den Geräuschpegel zwischenzeitlich markant ansteigen.
Merci allen Mit-Fans, auch für die mitgebrachten leckeren Speisen, war lustig, machen wir wieder einmal!
Mario de Baseggio

2007-12-26, 15.20 GMT
Wegzug aus der Enge
Wenn im November und Dezember festzustellen war, dass wir merklich weniger News-Artikel für die Website geschrieben haben, dann hatte das einen ganz bestimmten Grund: Wir waren mit den Vorbereitungen für unseren rasch beschlossenen Umzug beschäftigt. Alles hat hervorragend geklappt, seit dem 17. Dezember leben wir also im Zürcher Hirslanden-Quartier.
Nach fünf, bzw. zehn Jahren in der Enge, fiel uns der Entscheid zum Wohnungswechsel nicht ganz leicht, trotzdem spürten wir, dass unsere kleine, aber immer mobiler werdende Tochter mehr und mehr Raum einforderte. So definierten wir denn neue Suchkriterien für eine grössere Stadtwohnung und erhielten prompt den Zuschlag für die erste Wohnung, für die wir uns bewarben.

Nun sind wir seit einer guten Woche hier und fühlen uns sehr wohl. Auch Brandy, unserer Katze, gefällt's hier gut, endlich hat sie wieder mehr Rückzugsmöglichkeiten vor
Sophia. Diese geniesst dafür ihr grösseres Spielrevier und bald auch die vielen anderen Kinder im Haus. Und wir, wir geniessen vor allem, dass die Zügelei vorbei ist!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-07-16, 18.40 GMT
Vitória da Seleção na Copa América
Wir sind uns ja einig, welche Mannschaft in der Neuen Welt das Mass aller Dinge ist. Daher hat es uns auch nicht überrascht, dass die Blauweissen von unseren Künstlern plattgemacht wurden. Aber es ist uns trotzdem eine Caipirinha zur Feier des Tages wert!
Eva Moehlecke de Baseggio and Mario de Baseggio (quick log entry)

2006-09-12, 04.37 GMT
Cars, der neue Film von Pixar
Am Samstag sahen wir «Cars», das jüngste Werk der Animations-Genies bei Pixar. Die Charaktere werden zwar erst in der zweiten Hälfte des Films richtig liebenswert, trotzdem vermag die Geschichte zu bewegen und hervorragend zu unterhalten. Von der Qualität der Animationen brauchen wir gar nicht zu reden, hier sind Pixar derzeit das Mass aller Dinge.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt den Reifenhändler Luigi und ist der offiziellen Website des Films
www.carsthemovie.com entnommen.

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