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Today in 2011 Ich bin beliebt!
Today in 2005 Luciano Pavarotti im Haus

2016-05-22, 16.13 GMT
90 Jahre Lúcio
Den 90. Geburtstag von Schwieger-, Gross- und -vater Lúcio haben wir heute gemeinsam mit der Familie in der Churrascaria Boinabrasa in Dielsdorf gefeiert. Aus Brasilien war eigens für das Fest auch Cousin Luís angereist. Es war eine dem Anlass angemessene Feier, vielen Dank!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2013-06-02, 12.47 GMT
Vater ist wieder in der Schweiz
Am Donnerstagmorgen bin ich nach Malaga geflogen und nach exakt 2234 Autokilometer im gemieteten Opel Zafira sind mein Vater und ich in Zürich angekommen. Die erste Nacht wurde in der neuen Wohnung gut geschlafen, Koffer und Kartons sind schon fast fertig entpackt, die Mission "Get Dad Back Home" kann als erfolgreich abgeschlossen bezeichnet werden.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt ein Stück Autobahn im Licht der untergehenden Sonne, Nähe Baza, Provinz Granada.

2012-01-25, 06.44 GMT
Wehrmännerdenkmal forever!
Wer mich kennt, weiss, dass ich nicht gerne beschenkt werde. Heute hat sich die sprichwörtliche Ausnahme eingestellt, die die Regel bestätigt: Zu meinem Geburtstag haben Eva und Sophia mir eine Kaffeetasse geschenkt, die mit dem Bild meines liebsten Ausflugsziels in der Region Zürich geschmückt ist. Das ehrfurchtgebietende "Kantonalzürcherische Wehrmännerdenkmal" auf der Forch prangt am himmelblauen Kelch der Kühnen. Der Kaffee schmeckt so noch viel vaterländischer, Eva, Sophia, herzlichen Dank, euer Geschenk hat mich tief in der Seele berührt!
Mario de Baseggio

2011-10-18, 16.24 GMT
Grossvaters Uhr
Nachdem ich die Uhr meines Grossvaters vor einigen Wochen in einer unauffälligen Kartonschachtel im Keller wieder entdeckt hatte, konnte ich sie heute revidiert und geprüft beim Uhrenatelier im Niederdorf abholen. Wie verlangt hat man die Krone belassen, mit dem Auswechseln der Feder erreicht die Cortébert Modell 9569 eine passable Ganggenauigkeit von 22 Sekunden über 24 Stunden in drei Lagen gemessen. Ein neues Glas und ein Lederband anstelle der vergoldeten Kettenglieder lassen die Uhr in frischem Glanz erscheinen. Ich bin sehr zufrieden, zumal die Uhr das einzige Erinnerungsstück ist, das mir von meinem 1988 verstorbenen Grossvater Hermann geblieben ist. Ich kann die Uhrmachermeister des Uhrenateliers uneingeschränkt weiterempfehlen, Patrick, vielen Dank für den Tipp!
Website des Uhrenateliers (vor dem Besuch anrufen)
Mario de Baseggio

2007-09-16, 09.42 GMT
Zuerst die Tochter, dann die Mutter und zum Schluss der Vater
Was mir in der vergangenen Woche alle prophezeit hatten, ist eingetreten: Die Angina hat mich 10 Tage nach Sophia flachgelegt. Na denn, frohes Kurieren!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2005-09-22, 07.57 GMT
Dankeschön, Ueli!
Heute hat mein Arbeitskollege Ueli seinen letzten Tag bei UBS. Mehr noch, es ist sein letzter Arbeitstag überhaupt, ab 12.00 Uhr ist er nämlich hochoffiziell pensioniert.
In den vergangenen knapp zwei Jahren haben wir regelmässig unsere Apfel-Sandwich-Müesli-Pause gemeinsam verbracht und dabei so manches interessantes und lustiges Gespräch geführt. Dabei war ich oft dankbar für Uelis Tipps und Anregungen, die er aus seinem beachtlichen Erfahrungsschatz nach 19 Jahren bei UBS schöpfen konnte.
Natürlich beschränkten sich unsere Unterhaltungen nicht aufs Geschäftliche, ich habe vom angefressenen Skifahrer zum Beispiel gelernt, worauf ich bei einem möglichen Kauf eines Skidresses zu achten hätte und war immer über die aktuelle Gesetzeslage der Hochstamm-Kulturen im Kanton Aargau informiert.

Ueli, ich möchte dir auf diesem Weg herzlich für alles danken! Natürlich wünsche ich dir für die Zeit nach
UBS alles Gute, endlich kannst du dich den wirklich wichtigen Dingen widmen. Zum Beispiel dem Grossvatersein. Oder dem Unter-der-Woche-Skifahren. Langweilig wird es dir bestimmt nicht werden, das weiss ich genau!
Mario de Baseggio

2005-09-05, 09.06 GMT
Ein gelungenes Hochzeitsfest
Samstag, der 3. September 2005, war der grosse Tag von Ingrid und Oli. Bei strahlendem Sonnenschein gaben sie sich vor Verwandten und Freunden das Ja-Wort. Die romantische Ruine Burg in Meilen bot dazu die ideale Kulisse.
Der Schriftsteller Nicolas Lindt erzählte in einfühlsamen und humorvollen Worten die Liebesgeschichte von Ingrid und Oli. So manches war uns wohl bekannt, doch einige Details waren auch für uns neu. Was an so einer Hochzeit nicht alles auskommt...! Dann folgte die eigentliche Trauungszeremonie im Namen der Liebe. Musikalisch begleitet wurde die Zeremonie von Freunden des Brautpaars, so löste beispielsweise Bernhard ein vor Jahren gegebenes Versprechen ein und spielte Trompete.
Der Zeremonie folgte ein Apéro, bei welchem das strahlende und - an dieser Stelle soll es gesagt sein - wunderschöne Brautpaar auch die Glückwünsche der Gästeschar entgegennahm.

Den Abend verbrachten wir in der Villa Sunneschy in Stäfa. Die Attraktionen und Produktionen folgten Schlag auf Schlag, herausragend sicher die tolle und äusserst witzige Rede des Brautvaters Willi und die strategisch kluge Übergabe eines ganz speziellen Buches an Oli durch einen seiner Freunde. Auch die Mutter des Bräutigams gab dem Brautpaar so manches mit auf seinen weiteren Weg. Und dann gab es noch eine kleine Tonbildschau mit den besten und schönsten Bildern des Brautpaars. Das müssen gute Freunde sein, die das gemacht haben!

Es gäbe noch vieles mehr zu berichten, doch das überlassen wir nun dem Brautpaar. Uns bleibt, nochmals von Herzen zu danken für das tolle Fest! Alles, alles Gute!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-05-08, 10.48 GMT
Drei Tage in Triest
Wir verbrachten das lange Auffahrtswochenende in Triest, meinem italienischen Heimatort. Das Wetter zeigte sich von allen erdenklichen Seiten, Sonnenschein und heftige Regenschauer wechselten sich ab. Wir besuchten den Bruder meines Grossvaters, Zio Sauro und seine Frau Zia Maria und verbrachten wie immer eine interessante und lustige Zeit bei ihnen.
Ausserdem sahen wir auch bei meinem Onkel Giorgio vorbei, der uns in seinem kleinen Häuschen an der Via delle Campanelle empfing, wo er mit Argos, einem eindrücklichen belgischen Schäferhund lebt.
Der Rückweg gestaltete sich etwas länger als erwartet, bei Verona standen wir 45 Minuten im Stau, am Gotthard fast zweieinhalb Stunden.
Mario de Baseggio

2004-05-31, 08.49 GMT
Vater und Mutter «in the House»
Nach mehr als einem halben Jahr der Abwesenheit sind meine Eltern wieder einmal bei uns vorbeigekommen. Mit allen Folgen für die Umwelt, die ein solcher Besuch mit sich bringt. Gestern morgen luden wir unsere Eltern, [undisclosed], [undisclosed], Manuela und Patrick zu uns ein. Dreimal darf man raten, wer die lautesten von allen waren... Das Bild zeigt meine Mutter beim ausgelassenen «Extreme Dödeling», nachdem sie zuvor ein Kleinkind vom Spielpferd entfernt hatte.
Mario de Baseggio

2003-12-29, 07.54 GMT
Zwischen den Jahren
Wieder einmal sind wir am Ende eines Kalenderjahres angelangt. Obwohl es eigentlich ein willkürlich gesetzter Wendepunkt im Jahr ist, bietet sich hier die Gelegenheit, Rückschau zu halten.
Das Jahr 2003 war für Eva und mich in privater Hinsicht äusserst glücklich. Wir haben geheiratet, das sagt wohl alles. Beruflich gesehen war das Jahr eher turbulent, es hat sich jedoch auch hier vieles zum Guten gewendet. Ausserdem gehören bei unseren Jobs Umbrüche und hastige Veränderungen wohl einfach dazu.
Wir konnten Weihnachten bei Yvonne und Lúcio verbringen, es war schön und lustig, im kleinen familiären Kreis zu feiern. Wie immer wurden wir mit köstlichem Essen versorgt, ein 40-jähriger Tawny trug ebenfalls zur besonderen Stimmung bei.
Ich nahm mir die Freiheit, die Dunkelheit der dörflichen Landschaft zu nutzen und meiner neuen kleinen Leidenschaft - der Sternguckerei - nachzugehen. Die Resultate finden sich unter der Rubrik «the man» im «astro log».
Mario de Baseggio

2003-07-28, 15.03 GMT
Ruedi N. ist Grossvater!
Die am vergangenen Dienstag geborene Lara macht meinen Arbeitskollegen Ruedi N. zum Grossvater. Mutter und Kind seien OK, meint der freudenstrahlende Opa und sinniert: «Man staunt immer wieder über so ein kleines Wunder!»
Eva und ich staunen mit und gratulieren herzlich!
Mario de Baseggio

2003-06-08, 10.17 GMT
Onkel Georges ist verschieden
Eben erst aus den Ferien zurück gekehrt, muss die erste Nachricht, die wir bei den News anfügen, leider eine traurige sein: Vor etwas mehr als einer Woche ist Georges, der Bruder meines Grossvaters, mit 88 Jahren im Spital verstorben.
Ich werde seine lustige, nette Art nie vergessen.
Mario de Baseggio

2003-05-17, 10.46 GMT
Schiesspflicht erfüllt!
Alex und ich sind heute morgen unserer vaterländischen Pflicht nachgekommen und haben im Schützenhaus «Albisgütli» unser «Obligatorisches» bei den «Grütlifeldschützen» geschossen. Für Alex wars ein voller Erfolg, er musste kein zweites Mal antreten... Und auch ich darf mich stolz mit einer «Anerkennungskarte» schmücken.
Mario de Baseggio

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