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2014-12-22, 05.19 GMT
Les Maîtres Chocolatiers Frey
Gemeinsam mit unseren brasilianischen Cousins Rita, Luisa, Rafaela und Luís und Nonno Guido besuchten wir am Samstag die Schokoladenfabrik Frey in Aarau. Als Gruppe waren wir unter dem Namen "Schoggi Moehlecke" zum Schokoladengiessen angemeldet (Bild). Man konnte viel über die Süsse Versuchung erfahren, an Möglichkeiten, die verschiedenen Produkte zu "testen" fehlte es nicht. Zum Schluss überraschte Luís uns alle mit seinem Grosseinkauf: An die 20kg verpackt in drei prall gefüllte Tragetaschen fanden den Weg in den Kofferraum.
Mario de Baseggio

2013-10-24, 05.35 GMT
Rush, der neue Film von Ron Howard
Zu meinen ersten Erinnerungen überhaupt gehört das sonntägliche Gucken von Formel-Eins-Rennen. Gemeinsam mit Mutter und Vater sass ich vor einer kleinen Holzkiste, auf der die unscharfen, schwarz-weissen Bilder der Rennwagen flimmerten, die ich auch in meiner Spielzeug-Autöli-Sammlung am meisten verehrte. In meinem Hirn wurden damals offensichtlich Eindrücke fest verdrahtet, die mich seither zu einem grossen Fan des Formel-1-Rennsports machen. Genau diese Eindrücke wurden am Montagabend durch Ron Howards Film "Rush" intensiv reaktiviert. Jede Minute dieses Meisterwerks fühlte sich für mich an, wie ein Sonntagnachmittag mit der Familie vor über 35 Jahren, einfach in Farbe, Dolby Surround Sound und HD. Daniel Brühls Darstellung meines Idols Niki Lauda ist schlichtweg perfekt. Und auch Chris Hemsworth versteht es, James Hunt die nötige Tiefe zu geben, was bei einer dermassen glamourösen Figur gewiss nicht einfach ist. Die Geschichte der beiden grundverschiedenen Rivalen, die beide bereit sind, alles für ihr Ziel zu geben, ist archetypisch. Sie könnte im Altertum, im Mittelalter oder auch in der Tierwelt spielen. Dass sie in die legendäre Rennsaison 1976 angelegt ist, macht den Film für mich natürlich einmalig und bedeutsam. Ich bin Ron Howard sehr dankbar.
Zur Website des Films
Mario de Baseggio
Das Bild ist der offiziellen Film-Website
www.rushmovie.com entnommen.

2011-12-31, 13.07 GMT
2011: Annus horribilis
Die zweite Hälfte dieses Jahres stand im Zeichen des Abschieds von meiner Mutter Helen. Die Anteilnahme an ihrem durch eine schwere Krebserkrankung verursachten Leiden und die damit verbundene Machtlosigkeit war seit Sommer eine konstante Belastung für die ganze Familie. Ihr Tod am 19. Dezember setzte ihrer Agonie und der Ungewissheit ein Ende, die Leere allerdings bleibt. Es wird einige Zeit dauern, über den Verlust hinwegzukommen. Es wird gelingen, aber es ist nicht leicht.

Neben dieser Tragödie im nächsten Umfeld wird uns 2011 auch vom Weltgeschehen her als schwierig in Erinnerung bleiben. Die Tsunami-Katastrophe in Japan mit anschliessender Havarie in verschiedenen Kernreaktoren forderte über 20'000 Leben und führte uns vor Augen, wie mächtig die Naturgewalten den Plänen des Menschen zusetzen können. Im Juli kostete der Amoklauf in Oslo vielen unschuldigen Menschen das Leben. Und vor einigen Tagen starben über 1'000 Menschen in den Philippinen an den Folgen des Sturms Washi. Überhaupt hatte man den Eindruck, dass die Welt an vielen Orten aus den Fugen geraten ist. Die Eurokrise, die Aufstände in der Arabischen Welt, selbst das politische System in der Schweiz geriet in Aufruhr.

Gleichzeitig gab es natürlich auch Lichtblicke. Unsere Jüngste wurde eingeschult und besucht nun den Kindergarten. Ich selbst hatte beruflich ein anspruchsvolles, aber überaus interessantes Jahr. Evas Studium neigt sich langsam einem erfolgreichen Ende zu. Die Ferien auf Kreta waren wunderschön. So hoffen wir für uns und für die Welt, dass sich aus der aktuellen Unruhe viel Gutes entwickeln möge. Wie meine Mutter zu sagen pflegte: "Es gaht immer irgendwo es Tüürli uuf."

In diesem Sinne wünschen wir ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2012!
Mario de Baseggio

2011-04-03, 18.21 GMT
Die Moehleckes unter Tag
Im Rahmenprogramm der mehrtägigen Sophia-Geburtstags-Feierlichkeiten stand heute der Besuch im Trammuseum auf dem Programm. Mit dabei der Moehlecke-Zweig der Familie. Im Bild, einer der Höhepunkte des Anlasses auf dem eigentlichen Tiefpunkt des Museums, dem einzig sicheren Weg, in Zürich unter ein Tram zu geraten. (Es stellte sich nicht unerwartet als Herausforderung heraus, für die verschiedenen Köpfe der Dynastie genügend grosse und genügend kleine Bauhelme zu finden...)
Mario de Baseggio

2011-02-28, 05.59 GMT
Faszination Trammuseum
Zum ersten Mal in diesem Kalenderjahr besuchten Sophia und ich das Trammuseum. Wie immer gehörte der behelmte Gang unter dem Fahrwerk eines Zugwagens zu den Höhepunkten, ausgiebiges Spielen mit den verschiedenen (Holz-)Modellen rundeten das Sonntagsnachmittagsprogramm ab.
Mario de Baseggio

2009-06-23, 17.40 GMT
Striche, Wirbel und Strudel
Heute haben wir im Kunstmuseum Basel die hervorragende Ausstellung "Vincent van Gogh - Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften" besucht. Natürlich konnten wir die Meisterwerke nicht in privatem Rahmen geniessen, die Organisatoren verstehen es aber ausgezeichnet, die Besuchermassen zu staffeln, so dass wir (und auch alle anderen) die Bilder stressfrei und eingehend betrachten konnten. Anhand der in chronologischer Folge angeordneten Landschaften wird die künstlerische Entwicklung während van Goghs (ausgesprochen kurzer) Schaffenszeit gezeigt. Der Kommentar, den man über Audio-Guides abrufen kann, hat sehr zum Verständnis der einzelnen Exponate und deren Beziehungen zueinander beigetragen. Einzelne Werke des niederländischen Künstlers hatten wir ja bereits zuvor in verschiedenen Museen dieser Welt gesehen. Heute haben wir wohl ansatzweise verstanden, warum Vincent van Gogh zu den ganz Grossen gezählt wird.
Mario de Baseggio

2008-12-01, 04.22 GMT
Besuch auf dem Whisky-Schiff
Den Samstagabend verbrachten wir auf den Whiskyschiffen am Bürkliplatz. Ein leckerer schottischer Lachsteller übernahm das "Bödele" für das nachfolgende Hochprozentige.
Unsere Degustationstour auf den verschiedenen Schiffen fiel um einiges interessanter aus, als wir uns das vorgestellt hatten. Zwar mundete uns lange nicht alles, was wir probierten, so endete zum Beispiel der japanische Whisky als Fischfutter (arme Fische!). Der einzige irische Whisky, den wir probierten, war einfach nur "fadegrad", aber nicht sehr spannend. So richtig gut waren dafür ein 21-jähriger Glen Garioch und ein 16-jähriger hochprozentiger (53.5%) Bowmore.

Die spannendste Begegnung des Abends war sicher die mit dem Whiskysammler Rick, der sich an diesem Abend einen lange gesuchten White Bowmore kaufte - für einen vierstelligen Betrag...
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-01-14, 08.12 GMT
Spaghettata bei Karin und Andy
Am Wochenende waren wir bei Karin und Andy zu einer leckeren Spaghettata eingeladen. Unsere Gastgeber scheuten keinen Aufwand und bewirteten uns mit vier verschiedenen Saucen.

Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, bei dieser Gelegenheit endlich einmal das neue Auto der beiden anzuschauen (und anzuhören): einen V8 Mustang GT, schwarz mit silbernem Racing Trim und rotem Interieur. Der Besitzer des Smarts, der gleich neben dem nicht gerade kleinen "Stang" in der Tiefgarage parkt, leidet seit kurzem an Komplexen. Ist doch sein Smartli nicht mal halb so lang...

Neben viel Autotalk fanden wir natürlich doch auch noch andere Themen. Vielen Dank, Karin und Andy, es war ein richtig schöner Abend.
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-11-22, 09.47 GMT
Tschaikowski's «Nussknacker»
Gestern besuchten wir die Ballett-Vorstellung von Tschaikowski's «Nussknacker» im Zürcher Opernhaus. Die Inszenierung von Heinz Spoerli fand die richtige Mischung von traditionellen Elementen und moderner Konzentration auf das Wesentliche.
Die ergreifenden Melodien des russischen Romantikers und die elegante wie kraftvolle Darbietung der Tänzerinnen und Tänzer kamen im minimalistischen Dekor voll zur Geltung. Wie in verschiedenen Presse-Kritiken beschrieben, wurde das Stück von Ballast befreit, die Musik und der Tanz an sich sind ins Zentrum gerückt. So wirken die Szenen wie einzelne, zusammenhangslose Episoden, die auch für sich allein stehen könnten. Sie werden lediglich durch den Traum der kleinen Marie gerahmt, ein Kunstgriff, der Spoerli die Entfaltung einzelner, starker Bilder erlaubt.
Alles in allem eine schöne Leistung mit bewegenden und äusserst ästhetischen Momenten.
Mario de Baseggio

2004-10-31, 11.22 GMT
Halloween-Vorabend mit Freunden
Gestern Abend waren Karin, Ingrid, Andy und Oli bei uns zu Gast. Wir haben die Wohnung dazu ein wenig gruselig dekoriert - geschnitzte Kürbisse und rotierende Plastikfledermäuse inklusive.
Zu Essen gab es verschiedene Antipasti, einen Salat und Spaghetti mit 3 verschiedenen Saucen. Zum Dessert verblüffte uns der selbst gemachte Zabaglione mit seiner aussergewöhnlich nahrhaften Konsistenz. Denkwürdig: Andy musste vor der vermeintlichen «Spatzenportion» kapitulieren! Lustige, gewaltfreie Gespräche in geselliger Runde - so stellen wir uns einen gelungenen Samstagabend vor. Und wir bedanken uns für den Wein und die Blumen.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-02-14, 15.08 GMT
Tag der offenen Tür bei Chin Woo
In meiner Kung-Fu-Schule war heute Tag der offenen Tür. Verschiedene Stile, Tai-Chi, Waffenformen und Löwentanz wurden gezeigt.
Mitschüler und Lehrer haben während einer Stunde verschiedene Aspekte des chinesischen Kampfsports gezeigt. Mein Sifu Chow (Bild) führte in charmanter Weise durchs Programm.

Höhepunkte waren sicherlich die Waffen-Form des Shaolin-Mönchs Liu, der in der nächsten Woche auch bei unseren Trainings anwesend sein wird und der Steinbruch-Test von Ausbilder Daniel.
Aber auch Johns dynamisch-kraftvolle Wu-Shu-Form, Leucios eindrucksvolle Sprünge und die verschiedenen anderen Darbietungen waren höchst unterhaltsam und zeugten vom Können aller Beteiligten.
Mario de Baseggio

2003-10-17, 06.55 GMT
Neues aus dem Dienst - Folge 30
Nun sind die Fahrzeuge alle wieder in Zuerich, wo wir sie samt Material gruendlich reinigen werden. Die anderen Zuege der Kompanie sind entweder dabei, die Truppenunterkunft zu putzen oder Material bei den Zeughaeusern zurueckzugeben. Die Einheit wird also an verschiedenen Standorten abtreten, sie war heute Morgen beim Antrittsverlesen zum letzten Mal komplett zugegen.
Mario de Baseggio
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