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Today in 2010 Ambrogio ist tot
Today in 2009 Ein Abend mit Ursi und Heinz
Today in 2003 Entsorgungsorgie...

Happy Birthday, Jimmy Kimmel (born November 13, 1967)

2016-11-18, 17.51 GMT
Adieu, Frau B.
Heute haben wir im strömenden Regen unsere langjährige Nachbarin, Frau B., zur letzten Ruhe geleitet. Sie war am 3. November 96-jährig verstorben. Wir erinnern uns an viele denkwürdige Episoden und Geschichten, merci für alles, Frau B.!
Mario de Baseggio

2016-06-28, 09.44 GMT
Addio Bud Spencer!
Unauslöschliche Kindheitserinnerungen. Dazu gehören mit Gewissheit auch die schlechtwettrigen Sonntagnachmittage, an denen ich mit meinen Eltern zusammen einen Bud-Spencer-und-Terence-Hill-Film gucken durfte. Natürlich nicht ab Kassette, das hatten wir nicht, sondern "live" im Fernsehen. Immer und immer wieder die kunstvoll choreografierten Prügeleien und albernen Fressszenen. Das sanfte Kopfschütteln meiner Mutter wenn Bud die Bösen mit seinem Dampfhammer reihenweise ins Land der Träume beförderte, das schallende Gelächter meines Vaters, wenn Terence gleich drei Schüsseln Bohneneintopfs verschlang und dazu rülpste.

Gestern ist Bud Spencer, der mit bürgerlichem Namen Carlo Pedersoli hiess, im Alter von 86 Jahren verstorben. Ich bin Bud Spencer für die vielen lustigen Stunden dankbar. Und ich bin traurig.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt Bud Spencer mit seinem Filmpartner Terence Hill in einer Szene aus "Lo chiamavano Trinità" (1970).

2016-04-21, 21.20 GMT
Today, Doves Cry
Heute ist Prince im Alter von 57 Jahren verstorben. Der Song "Purple Rain" hat für mich seit seinem Erscheinen im Jahr 1984 immer eine besondere Bedeutung gehabt. Das Gitarrensolo zu diesem Stück, das ich am 29. August 1993 im Zürcher Hardturm live erleben durfte, gehört zu meinen grössten und bleibendsten Hörerfahrungen. Danke, Prince!
Mario de Baseggio

2014-12-22, 08.10 GMT
"Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstrassen heimwärts ging"
Udo Jürgens, dessen Musik mich begleitet, seit ich denken kann, ist gestern im Alter von 80 Jahren verstorben.
Ich habe den Wahlzürcher nie live spielen hören, doch prägten seine Melodien und Texte meine musikalische Wahrnehmung. Noch heute staune ich immer wieder über die textliche Qualität von "Griechischer Wein". Man findet nicht viele deutschsprachige Pop- oder Schlager-Songs, die Inhalte derart verdichtet auf den Punkt bringen, wie dieses Meisterwerk aus dem Jahr 1974. In seinen Liedern findet sich neben Tiefgang auch humorvolle (Selbst-)Ironie, etwa bei "Aber bitte mit Sahne" oder "Mit 66 Jahren". "Vielen Dank für die Blumen" gab Tom und Jerry einen wundervollen Rahmen, "Ich war noch niemals in New York" beschwor den Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen. Udo Jürgens war immer ernst und unterhaltsam zugleich. Und das ist es, was bleiben wird. Vielen Dank für die Musik!
Mario de Baseggio
Das Bild wurde mir netterweise von Georg zur Verfügung gestellt. Es zeigt den Künstler bei seinem letzten Konzert im Hallenstadion Zürich am 7. Dezember 2014.

2014-05-13, 16.25 GMT
Danke, HR Giger!
Heute ist der Schweizer Künstler HR Giger verstorben. Die Wirkung seines Schaffens und seiner Ästhetik ist erheblich und wird die Zeit überdauern. Gerne denke ich an mein Interview Mitte der 90er Jahre zurück, das ich im Auftrag des Zürcher Unterländers mit ihm führen konnte. Äusserst verschroben und gleichzeitig unheimlich interessant. Hat mich nachhaltig beeindruckt.
Mario de Baseggio

2012-12-06, 11.00 GMT
Oscar Niemeyer ist tot
Im Oktober staunten wir über seine Architektur in Brasìlia, gestern ist Oscar Niemeyer im Alter von 104 Jahren verstorben. Es ist dem brasilianischen Architekten mit seinem Werk ohne Zweifel gelungen, Massstäbe zu setzen, was die urbane Ästhetik angeht. Ich bin eigentümlich berührt.
Mario de Baseggio
(submitted via e-mail)

2012-04-22, 17.51 GMT
Adéus, Tia Helena
In der Nacht auf heute ist meine Tante Helena verstorben. Trotz ihrer schweren Erkrankung konnte sie bis zuletzt in ihrem Geburtshaus leben. Wir hatten gehofft, sie im Oktober nochmals sehen zu können, dem ist nun leider nicht so. Tia Helena, Du warst einzigartig!
Eva Moehlecke de Baseggio

2012-01-19, 20.00 GMT
Ein erfuellter Wunsch
Heute haben wir die Asche meiner verstorbenen Mutter der See uebergeben. Eine kleine Zeremonie im engsten Familienrahmen, wuerdevoll und passend.
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2011-10-18, 16.24 GMT
Grossvaters Uhr
Nachdem ich die Uhr meines Grossvaters vor einigen Wochen in einer unauffälligen Kartonschachtel im Keller wieder entdeckt hatte, konnte ich sie heute revidiert und geprüft beim Uhrenatelier im Niederdorf abholen. Wie verlangt hat man die Krone belassen, mit dem Auswechseln der Feder erreicht die Cortébert Modell 9569 eine passable Ganggenauigkeit von 22 Sekunden über 24 Stunden in drei Lagen gemessen. Ein neues Glas und ein Lederband anstelle der vergoldeten Kettenglieder lassen die Uhr in frischem Glanz erscheinen. Ich bin sehr zufrieden, zumal die Uhr das einzige Erinnerungsstück ist, das mir von meinem 1988 verstorbenen Grossvater Hermann geblieben ist. Ich kann die Uhrmachermeister des Uhrenateliers uneingeschränkt weiterempfehlen, Patrick, vielen Dank für den Tipp!
Website des Uhrenateliers (vor dem Besuch anrufen)
Mario de Baseggio

2011-10-06, 10.02 GMT
Steve Jobs ist tot
Seit Jahren verwende ich privat Apple-Rechner, telefoniere mit einem iPhone und neuerdings gucke ich dann und wann über Apple-TV fern. Gestern ist Steve Jobs, Mitgründer von Apple, an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben. Er war massgeblich am Design der Apple-Produkte beteiligt, in vielen Fällen hat er für die ganze Industrie Trends gesetzt. Dafür gebührt Steve Jobs grosser Respekt.
Mario de Baseggio

2011-02-13, 11.00 GMT
Da, wo das Leben noch lebenswert ist
Gestern ist Peter Alexander im Alter von 84 Jahren verstorben. Der österreichische Entertainer hat in der zweiten Hälfte der Siebziger meine ersten Fernseherfahrungen massgeblich geprägt. Er war in romantischen Komödien, die typischerweise am Sonntagnachmittag gesendet wurden, ebenso vertreten, wie in den grossen Samstagabendkisten. Ich haben den feinen Humor des eleganten Schlagerstars sehr gemocht.
Mario de Baseggio (submitted via e-mail)

2010-12-30, 18.49 GMT
Farewell, Bobby Farrell!
Männer können tanzen. Irgendwie. Und dabei cool sein. Irgendwie. 1977 hatte sich diese bahnbrechende Erkenntnis fest in meinem siebenjährigen Hirn verankert. Allein verantwortlich dafür ein gewisser Bobby Farrell, ungezähmter, wilder Tänzer meiner damaligen Lieblingsgruppe Boney M.

Leider konnte ich den Weg meines damaligen Mentors nicht gehen. Befreit zu tanzen war (und blieb) mir peinlich, ich schaffte es nie, wirklich über meinen Schatten zu springen und hielt mich in den Folgejahren mit pseudo-lockeren Sprüchen wie "tough guys don't dance" über Wasser.
Im Rückblick sehr schade, wie einfach wäre es gewesen, zur Blütezeit der Italodisco mit den wirklich Coolen mitzuhalten. Ein bisschen hüpfen, den Rest erledigen die mitwippenden Schulterpolster und die an Hosenträgern hängenden Rüebli-Jeans. Ich zog es stattdessen vor, mit beiden Händen in den Hosentaschen am Tanzflächenrand mein Gewicht von einem Fuss auf den anderen zu verlagern. Die Chance habe ich verpasst und das wurde mir schmerzlich bewusst, als ich leider lesen musste, dass Bobby Farrell heute im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Vielen Dank für alles, Bobby! An deinem Vorbild hat es nicht gelegen, hätte ich nur ein bisschen mehr Mut gehabt, mich so zu bewegen wie du, dann hätte auch ich cool sein können. Irgendwie.
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2009-07-27, 18.02 GMT
Edi ist verstorben.
Gerade hat uns die Nachricht erreicht, dass vor eineinhalb Stunden Evas Cousin zweiten Grades Edi im Alter von 76 Jahren verstorben ist. Edi, Du warst ein lieber Kerl!
Eva Moehlecke de Baseggio

2009-07-23, 19.20 GMT
Ein eingelöstes Versprechen
Nach über 12 Jahren ist uns heute im genealogischen Projekt baseggio.net ein Durchbruch geglückt. Die Analyse der Daten, die ich in während der ersten drei Tagen dieser Woche im Archivio Diocesano in Triest gesammelt hatte, lieferten den eindeutigen Beweis, dass die Familie von Mitbegründer Franco Baseggio und unsere Familie zum selben Baum gehören. Wir hatten wiederholt versucht, den Nachweis zu erbringen, entscheidend war nun der oben abgebildete Ausschnitt aus dem Hochzeitsregister von Capodistria des Jahres 1838, der Sancta Grassi als Ehefrau eines meiner Vorfahren ausweist. Ebendiese Sancta Grassi fand sich auch in einem Eintrag des Baumes von Franco. Also konnte ich heute um 21.00 Uhr die beiden Bäume online vereinigen. Die Freude mischt sich mit Trauer darüber, dass Franco, der im April 2007 leider verstorben ist, diesen Augenblick nicht miterleben konnte. Wenigstens konnte ich mein Versprechen, das ich ihm gegeben hatte, nämlich diesen "missing Link" zu finden, einlösen. Für mich ein in vielerlei Hinsicht denkwürdiger Tag.
Die grafische Darstellung des vereinigten Stammbaumes
Mario de Baseggio

2009-07-02, 21.18 GMT
Danke, Karl Malden!
Ein weiterer Held meiner Kindheit ist nicht mehr: Karl Malden ist gestern im Alter von 97 Jahren verstorben. An der Seite von Michael Douglas hat Malden in den 70-er Jahren in der Serie "Die Strassen von San Francisco" die Rolle des grummeligen Inspektors Mike Stone verkörpert. Diese Serie gehörte zum Dienstagabendkrimirepertoire des Schweizer Fernsehens, Malden hat damit meine ersten bewussten Fernseh-Spannungsmomente entscheidend mitgeprägt. Noch heute trage ich die charakteristische Titelmusik der Serie immer auf meinem MP3-Player mit mir herum und wenn ich sie höre, erinnere ich mich an die packenden Momente mit Mike und Steve.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-03-28, 06.26 GMT
Herr M. ist überraschend verstorben
Als wir im Dezember in unsere neue Wohnung eingezogen sind, hatten wir für einige Wochen fast täglich mit unserem Hausabwart Herrn M. zu tun. Wir haben ihn in der kurzen Zeit als hilfsbereiten, offenen und fröhlichen Menschen kennengelernt. Herr M. ist am Ostersamstag im Alter von 64 Jahren gestorben. Wir entbieten seiner Familie unser Beileid.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2007-09-06, 05.16 GMT
Addio Luciano!
Soeben haben wir erfahren müssen, dass Luciano Pavarotti im Alter von 71 Jahren in Modena verstorben ist. Im Gegensatz zu Eva habe ich den Tenor nie live erlebt. Dennoch gehört seine Stimme zu meinen absoluten Favoriten. Die Kombination aus Kraft, Temperament und Schmelz war einmalig.
Luciano, mille grazie!
Mario de Baseggio

2007-08-23, 05.00 GMT
10 Jahre baseggio.net
Heute feiert das genealogische Projekt "baseggio.net" sein zehnjähriges Bestehen. Die Site ist stetig gewachsen, wir führen mehr als 1400 Baseggios aus 14 Ländern in unserer Datenbank. In Brasilien hat das Netzwerk bereits drei Zusammenkünfte mit jeweils über 300 Personen initialisiert. Ein Ende ist - glücklicherweise - nicht absehbar.
Als ich 1991 damit begann, mich mit Webpublishing und den damaligen technischen Möglichkeiten zu befassen, stand ich vor einem Problem: Was publiziert man, wenn man keine echten Inhalte hat? Ich habe mir damit geholfen, Angaben über meinen Familiennamen zusammenzustellen, immerhin konnte man die Pages, die ich damals bei CompuServe veröffentlichte, als kleines familienbezogenes Kompendium verstehen.

Nach wenigen Monaten erhielt ich von Franco Baseggio aus den USA eine E-Mail, die dem Projekt eine entscheidende Wende geben sollte. Wir stellten nämlich fest, dass unsere Familien dieselben Wappen hatten. Franco hatte bereits einige Zeit in die Ahnenforschung investiert, also beschlossen wir unsere Daten zusammenzubringen und arbeiteten fortan gemeinsam an der Familien-Website. Ein paar Monate später stiess Evaldo Bazeggio aus Brasilien dazu, der sich seither um die zahlreichen brasilianischen Beiträge kümmert.

Wir konnten immer mehr Inhalte publizieren, so dass ich mich 1997 entschied, die First Level Domain
baseggio.net zu kaufen. Am 23. August war es dann so weit, wir lancierten baseggio.net. Die neue Internet-Adresse bewirkte wiederum, dass man uns noch leichter finden konnte, entsprechend umfangreich stellt sich die Site heute dar.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Personen, die zum Auftritt beigetragen haben. Es sind zu viele, als dass ich sie alle namentlich nennen könnte. Natürlich gilt mein besonderer Dank meinen beiden Mitstreitern Evaldo und Franco, ohne die baseggio.net niemals zu dem hätte werden können, was es heute ist. Leider ist Franco am 17. April dieses Jahres nach schwerer Krankheit verstorben. Die Arbeit an der Site wird jedoch in seinem Sinn weitergeführt, getreu des Familien-Wahlspruchs der venezianischen Baseggio: "Per ben fare!"
Mario de Baseggio

2007-05-10, 05.52 GMT
Franco ist verstorben
Wie ich heute Morgen erfahren musste, ist am 17. April Franco Baseggio nach langer Krankheit gestorben.
Franco hat mit mir zusammen vor fast 10 Jahren das Projekt baseggio.net begruendet. Die Website zu unserem gemeinsamen Familiennamen enthaelt mittlerweilen die Daten von tausenden von Baseggios und hat sich zur Plattform fuer den Informationsaustausch von Baseggios auf fuenf Kontinenten gemausert.
Franco hat mit grossem Einsatz und viel persoenlichem Aufwand die Basis fuer diese Entwicklung gelegt.
Wir haben uns nie getroffen. Trotzdem kannte und schaetzte ich Francos etwas speziellen Humor, der auch in seinen Mails wunderbar zum Tragen kam.
Nach zwei Jahren des Kampfes hat er dem Krebs nun Tribut zollen müssen. Er konnte die Geburt seiner ersten Enkelin Natalie am 6. Mai leider nicht mehr erleben. Wir entbieten seiner Familie, speziell seiner Frau Jackie, unser Beileid.

Franco, danke fuer alles!
Mario de Baseggio

2006-03-31, 16.33 GMT
Addio, Zio Sauro!
Gestern waren wir an Zio Sauros Beerdigung in Trieste. In würdigem Rahmen konnten wir uns von ihm verabschieden. Dies taten auch die zahlreichen Verwandten und Freunde, die erschienen waren. Neben der engsten Familie von Sauro - Zia Maria, Elena, Paolo und Piero - waren auch Zio Giorgio, die Cousinen Mariella und Laura und die Cousins Nico und Enrico samt Ehefrauen gekommen. Ausserdem war auch eine Delegation der Veteranenvereinigung zugegen, die in Uniform und mit etwas militärischem Zeremoniell dem verstorbenen Seemann die letzte Ehre erwies. Alles in allem war es ein zwar trauriger, aber dennoch feierlicher und angemessener Anlass.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2006-03-26, 16.00 GMT
Zio Sauro ist verstorben
Heute ist ein trauriger Tag für uns. Nach fünf Wochen Krankheit ist Zio Sauro heute Morgen friedlich entschlafen.

Er war ein ganz besonderer Mensch und hat einen festen Platz in unseren Herzen. Wir sind dankbar für die vielen schönen und frohen Stunden, die wir mit ihm verbringen durften.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, insbesondere bei seiner Frau, Zia Maria.

Zio, wir werden dich vermissen!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-04-03, 10.23 GMT
Geburtstagsfeier bei Nicole
Am Freitagabend waren wir zu Gast bei Nicole, die anlässlich ihres Geburtstags eine beachtliche Garten-Party schmiss. Wir verbrachten den Abend mit angeregten Gesprächen über Spielzeugkettensägen und deren Verwendung als Schleifmaschine, über die Rolle des inzwischen verstorbenen Papstes Johannes Paul II. und über die Qualität der kopierten Kunstwerke, die bei Nicole im Treppenhaus hängen. Wir danken der Gastgeberin und wünschen ihr noch einmal nur das Beste im neuen Lebensjahr.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2003-06-08, 10.17 GMT
Onkel Georges ist verschieden
Eben erst aus den Ferien zurück gekehrt, muss die erste Nachricht, die wir bei den News anfügen, leider eine traurige sein: Vor etwas mehr als einer Woche ist Georges, der Bruder meines Grossvaters, mit 88 Jahren im Spital verstorben.
Ich werde seine lustige, nette Art nie vergessen.
Mario de Baseggio

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