neuigkeiten
| site map
| top-themen
die frau
das maedchen
der mann
der klan
bilder
don camisi

fan70.ch

baseggio.net

tempus-fugit.ch

   eng
News Search
Searching for search our 940 news articlesshow the archive
Today in 2014 Galerie zur LA EM in Zürich
Today in 2005 Shaolin-Kung-Fu im Volkshaus
Today in 2004 Top of Europe!
Today in 2003 Weltklasse in Zürich

2017-12-17, 20.08 GMT
Zehn Jahre Forchstrasse
Heute vor zehn Jahren sind wir in unsere Wohnung an der Forchstrasse 241 gezogen. Vorgefunden haben wir ein lebendiges, grünes Quartier mit einer tollen Nachbarschaft. Es hat hier alles, was wir brauchen - und noch viel mehr. Nach einem Jahrzehnt ist unsere Absicht noch immer dieselbe: Wir sind gekommen, um zu bleiben! Danke Hirslanden, danke Zürich!
Mario de Baseggio

2016-10-25, 18.17 GMT
Wien 2016 - die Galerie
Vor gut zehn Tagen sind wir aus der Österreichischen Hauptstadt zurückgekehrt. Jetzt sind die Bilder online.
Zur Galerie "Vienna 2016"
Mario de Baseggio

2015-03-21, 06.03 GMT
Sonnenfinsternis
Gestern kam es zwischen halb zehn und halb zwölf morgens zu einer Sonnenfinsternis, die in Zürich um 10.34 Uhr den höchsten Grad ihrer Abdeckung, etwa zwei Drittel, erreicht hat. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, mit Filterfolie und Tele bewaffnet das Schauspiel am wolkenlosen Himmel zu bewundern.
Das Serienbild in der originalen Grösse (1600x3200px)
Mario de Baseggio

2014-12-31, 07.22 GMT
Weihnachten mit der Familie
Heiligabend verbrachten wir traditionsgemäss in Rütihof bei Yvonne und Lúcio. Im Unterschied zu den vergangenen Jahren gesellten sich noch Luís, Rita, Rafaela und Luisa dazu, die für gut zehn Tage zu Besuch in der Schweiz weilten. Die Bescherung mit fünf rotbackig-aufgeregten Kindern fiel entsprechend chaotisch aus.
Mario de Baseggio

2014-09-03, 18.58 GMT
Charlie Duke, Moonwalker
Heute hatte ich im Rahmen einer Veranstaltung an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) die Gelegenheit, Charlie Duke persönlich zu treffen, ihm die Hand zu schütteln und ein paar Worte mit ihm auszutauschen. Duke war Capcom bei 4 Apollo-Missionen und Mitglied der Besatzung von Apollo 16 und war der zehnte Mensch auf dem Mond. In einem packenden Vortrag schilderte er verschiedene Episoden und Erfahrungen, zum Beispiel die Momente bei Mission Control, als ungewiss war, ob Neil Armstrong den Eagle mit nur wenigen Sekunden Treibstoffreserven überhaupt würde landen können. Eine unglaubliche Biografie, sehr inspirierend! Danke auch an Felix, der mir den Anlass vermittelt hat.
Mario de Baseggio

2014-05-01, 14.56 GMT
Home from Scotland
Nach zehn Tagen im Land von William Wallace und Rob Roy sind wir vor gut zwei Stunden wohlbehalten zurückgekehrt. Stirling, Oban, Portree auf Skye und Tobermory auf Mull hiessen die Destinationen. Hunderte von Hochland-Rindern, Schafen und Ziegen säumten den Weg, wir sahen Robben, Delphine, Hasen, Fasane und einen superklugen Schäferhund. Ausserdem wird sicherlich die hautnahe Begegnung mit den Puffins auf den Treshnish Isles lange in Erinnerung bleiben.
Mario de Baseggio

2012-11-12, 15.18 GMT
Vierzig Jahre Eva
Gestern war gemäss Sophia "mein grosser Tag", ich durfte meinen vierzigsten Geburtstag feiern. Das begann ich mit einem Brunch im Kreise der Familie und beendete es mit einem Apéro zusammen mit Freunden und Nachbarn. Dass es recht lebhaft wurde, dafür sorgten schon die dreizehn Kinder inklusive zweier Babies. Dennoch blieb genug Raum für witzige Gespräche und fröhliches Anstossen. Mir hat der Tag riesig Spass gemacht, vielen Dank allen Beteiligten!
Eva Moehlecke de Baseggio

2012-11-06, 18.19 GMT
Zehn Jahre Newskanal
"Es gibt eigentlich nie etwas zu berichten." Mit diesem Satz habe ich am 6. November 2012 den ersten Artikel im Newskanal von baseggio.com (damals bravedragon.com) eröffnet. Genau zehn Jahre und 755 Artikel später kann ich feststellen, dass mir das Schreiben der kleinen Artikel zur lieben Gewohnheit geworden ist. Durchschnittlich publizieren wir alle 4,84 Tage einen Text, was im mittlerweilen angebrochenen Twitter-Zeitalter wohl eine eher niedrige Kadenz ist. Aber immerhin. Es gibt ja - wie gesagt - eigentlich nichts zu berichten...
Mario de Baseggio

2012-08-26, 21.13 GMT
Neil Armstrong ist tot
Gestern ist Neil Armstrong an den Folgen einer Operation gestorben. Der Astronaut wurde 82 Jahre alt.
Die Filmdokumente, die Neil Armstrong bei der Arbeit zeigen, beeindrucken mich immer wieder. Und das seit Jahrzehnten. Wie der ehemalige Testpilot Prototypen des Lunar Landers im Grenzbereich bewegt und natürlich die eigentliche Mondlandung sind für mich Exempel der Nervenstärke, die zeigen, wozu ein Mensch selbst unter extremen Bedingungen fähig ist. Neil Armstrong ist für mich der Inbegriff eines modernen Helden. Nun hat er die Erde ein weiteres, diesmal endgültiges Mal verlassen und ich bin eigentümlich berührt.
Mario de Baseggio

2012-03-11, 07.02 GMT
Der Drachen ist tot
Nach knapp zehn Jahren ist die Zeit gekommen, sich von der Domain bravedragon.com zu verabschieden. Ab sofort ist diese Site unter der Adresse baseggio.com zu erreichen. Vielen Dank, mutiger Drachen!
Mario de Baseggio

2012-01-08, 18.07 GMT
Le Comte Ory im Opernhaus Zürich
Nach knapp zehn Jahren haben wir heute Cécilia Bartoli wieder einmal live erlebt. In Rossinis Comte Ory begeisterte sie uns in der Rolle der Comtesse Adèle mit ihrer einzigartigen Beherrschung aller stimmlichen Register. Die Leichtigkeit! mit der sie selbst schwierigste Koloraturen meistert, ist unglaublich. Tenor Javier Camarena überzeugte in der Titelrolle ebenfalls, sowohl was die Stimme angeht, wie auch bezüglich seines komödiantischen Talents. Seine Arie zu Beginn des ersten Akts war gewiss einer der Höhepunkte dieser humorvollen, sehr gelungenen Inszenierung am Opernhaus Zürich. Klar, dass es mir am besten gefallen hat, wo Rossini am meisten "mozärtelet", wie Eva es ausdrückt, also insbesondere im Terzett kurz vor dem Finale. Überaus zufrieden mit dem Gebotenen machten wir uns um fünf auf den Nachhauseweg.
Mario de Baseggio

2010-12-27, 17.40 GMT
Sixpack in Luzern
Gestern verbrachten wir einmal mehr einen Tag in Luzern. Da beim letzten Aufenthalt der Besuch des Gletschergartens Sophias Müdigkeit zu Opfer fiel, holten wir dies nun nach und hatten es dabei sehr vergnüglich. Zuweilen wurde es im Spiegellabyrinth, das im Stil der Alhambra von Granada gebaut wurde, zwar etwas eng, speziell unsere sechs Sophias nahmen viel Platz ein. Dafür unterhielten sie sich auch bestens und tanzten gar Ringelreihe zusammen. Was für einen Einfluss diese multiple Erfahrung auf die psychische Entwicklung unserer Tochter haben wird, das sei dahingestellt. Jedenfalls setzte nach Gletschergarten, Labyrinth und Museum die oben erwähnte Müdigkeit wieder ein und so machten wir uns wieder zu dritt gegen fünfzehn Uhr auf den Heimweg nach Zürich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-07-04, 09.41 GMT
Ein grossartiger Fussballnachmittag!
Mit dem ärgerlichen Aus der Brasilianischen Nationalmannschaft gegen die Niederlande ist für unsere Familie die letzte Möglichkeit auf den zehnten WM-Titel entschwunden. Trotzdem verfolgen wir die WM natürlich weiter engagiert. Das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland-Argentinien konnten wir gestern in toller Gesellschaft bei uns im Garten geniessen. Mein Studienfreund Gregor und seine Frau Katja waren samt Töchtern gekommen, die deutsche Elf gebührend anzufeuern - Katja stammt ja aus Thüringen. Auch Andrea und Urs (mit Eltern und Kids) fieberten mit, genauso wie eine weitere Nachbarin, Frau B., ebenfalls deutschstämmig. Klar, dass wir alle mit dem 4:0-Sieg Deutschlands hochzufrieden waren. Kurz nach acht Uhr kam es noch zu einem weiteren kleinen Highlight auf dem Bonzenhügel, als wir einen Teil des Programms der Patrouille Suisse mitverfolgen konnten, das sie anlässlich des Zürifäschts bot. Trotz eingeschränkten Sichtfeldes ein eindrückliches Erlebnis, nicht zuletzt wegen des Sounds.
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2009-09-13, 18.03 GMT
Brandy ist tot
Gerade haben wir vernommen, dass unsere Katze Brandy, die während fast vierzehn Jahren bei uns war, letzten Montag gestorben ist. Frau M., bei der Brandy die letzten einenhalb Jahre ihres Lebens verbrachte, schrieb uns in einer E-Mail die folgenden bewegenden Sätze. "Tieftraurig muss ich Ihnen mitteilen, dass ich am vergangenen Montagmorgen Brandy einschläfern musste. In der Nacht hatten ihre Nieren versagt. [...] Sie hat ihre letzten Tage auf dem Gartensitzplatz verbracht und genoss die Sonne. Ihr einzigartiges und sanftes Wesen wird mir immer in Erinnerung bleiben, sie hat mein Leben bereichert. Wir sind sehr traurig darüber."

Wir danken Frau M. ganz herzlich für das schöne Zuhause, das sie Brandy gegeben hat. Wir wussten, dass unsere Katze bei ihr am richtigen Platz war. Und wir erinnern uns an die vielen lustigen gemeinsamen Tage mit Brandy. Merci, kleine Katze, du fehlst uns.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio
Das Bild zeigt Brandy Mitte August (Bild von Frau M. zugesandt)

2009-02-01, 16.22 GMT
Ein Abend mit den Nonni
Gestern waren Sophia's Nonni Helen und Guido zu Gast. Klar, dass das Kinderzimmer nach zehn Minuten aussah, als hätte jemand eine Handgranate hineingeworfen, schliesslich musste die Enkelin dem interessierten Publikum alle Spielsachen im Detail demonstrieren. Im Bild zeigt sie mit kritischem Kennerblick Nonno Guido die faszinierenden blauen und weissen Exemplare ihrer imposanten Murmelsammlung. Es war auch sonst ein lustiger Abend, nicht zuletzt verdanken wir Nonna Helen einen neuen Eintrag in unserer Don-Camisi-Rubrik: "Cuore matto, matto halligalli!"
Mario de Baseggio

2008-09-01, 16.42 GMT
10 Jahre UBS
Heute vor 10 Jahren trat ich meine Arbeitsstelle bei UBS an. Die Zeiten waren turbulent, die Bank hatte den Merger von Bankverein und Bankgesellschaft zu verdauen. Ein Verlust von einer Milliarde Franken in einem geplatzten Hedge Fund folgten, genau so unangenehm wie die Schredder-Affäre, bei der es um die illegale Vernichtung von Dokumenten ging. Die Bank war alles andere als populär, in bleibender Erinnerung werden mir aus dieser Zeit die Demonstranten auf dem Paradeplatz bleiben, auf deren Schildern die einfache, eingängige Gleichung "UBS-Mitarbeiter = Mörder" zu lesen war. Nach dieser ersten schwierigen Phase folgten Jahre des Erfolgs und des Wachstums für UBS. Ein Rekordquartal löste das andere ab, der wirtschaftliche Erfolg spiegelte sich in den Siegen der Rennjacht Alinghi wieder. Anleger, Presse und Kunden, alle waren sie gleichermassen begeistert. Seit knapp einem Jahr ist das freilich nicht mehr so. Wir haben zu kämpfen. Und das tun wir. Der Weg zurück an die Spitze ist kein leichter, wir werden die nächsten zwei Jahre damit verbringen, uns das verlorene Vertrauen bei unseren Kunden wieder zu verdienen. Es wird nicht leicht, aber es wird gelingen. Warum ich das weiss? Weil ich in unserer Bank in den letzten zehn Jahren so viele intelligente, kreative und fleissige Menschen kennengelernt habe, dass für mich kein Zweifel darüber besteht, dass wir den Karren gemeinsam auch aus dem 40-Milliarden-Dreck ziehen können. Zum Schluss möchte ich mich bei all diesen Kolleginnen und Kollegen herzlich für alles bedanken, was sie für mich getan haben.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-02-01, 16.33 GMT
Leb wohl, Brandy.
Nach fast vierzehn gemeinsamen Jahren hiess es heute Abend Abschied nehmen von unserer Katze Brandy. Sie wird ihren Lebensabend an einem anderen Plätzchen verbringen, wo sie Ruhe vor lärmenden Krabbelkindern hat.
Leider konnte sich Brandy nicht an die veränderte Situation gewöhnen. Sophias zunehmende Zuneigungsbekundungen, die sich in wilden Verfolgungsjagden durch die Wohnung äusserten, lösten bei Brandy nur Stress und Panik aus.

Schweren Herzens haben wir daher einen neuen Platz für sie gesucht und diesen nun auch gefunden. Wir sind sicher, dass Brandy im Zürcher Albisrieder-Quartier die Ruhe und Aufmerksamkeit findet, die sie bei uns nicht mehr hatte.

Kleines Kätzchen, danke für alles, wir werden Dich vermissen!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-12-26, 15.20 GMT
Wegzug aus der Enge
Wenn im November und Dezember festzustellen war, dass wir merklich weniger News-Artikel für die Website geschrieben haben, dann hatte das einen ganz bestimmten Grund: Wir waren mit den Vorbereitungen für unseren rasch beschlossenen Umzug beschäftigt. Alles hat hervorragend geklappt, seit dem 17. Dezember leben wir also im Zürcher Hirslanden-Quartier.
Nach fünf, bzw. zehn Jahren in der Enge, fiel uns der Entscheid zum Wohnungswechsel nicht ganz leicht, trotzdem spürten wir, dass unsere kleine, aber immer mobiler werdende Tochter mehr und mehr Raum einforderte. So definierten wir denn neue Suchkriterien für eine grössere Stadtwohnung und erhielten prompt den Zuschlag für die erste Wohnung, für die wir uns bewarben.

Nun sind wir seit einer guten Woche hier und fühlen uns sehr wohl. Auch Brandy, unserer Katze, gefällt's hier gut, endlich hat sie wieder mehr Rückzugsmöglichkeiten vor
Sophia. Diese geniesst dafür ihr grösseres Spielrevier und bald auch die vielen anderen Kinder im Haus. Und wir, wir geniessen vor allem, dass die Zügelei vorbei ist!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2007-08-23, 05.00 GMT
10 Jahre baseggio.net
Heute feiert das genealogische Projekt "baseggio.net" sein zehnjähriges Bestehen. Die Site ist stetig gewachsen, wir führen mehr als 1400 Baseggios aus 14 Ländern in unserer Datenbank. In Brasilien hat das Netzwerk bereits drei Zusammenkünfte mit jeweils über 300 Personen initialisiert. Ein Ende ist - glücklicherweise - nicht absehbar.
Als ich 1991 damit begann, mich mit Webpublishing und den damaligen technischen Möglichkeiten zu befassen, stand ich vor einem Problem: Was publiziert man, wenn man keine echten Inhalte hat? Ich habe mir damit geholfen, Angaben über meinen Familiennamen zusammenzustellen, immerhin konnte man die Pages, die ich damals bei CompuServe veröffentlichte, als kleines familienbezogenes Kompendium verstehen.

Nach wenigen Monaten erhielt ich von Franco Baseggio aus den USA eine E-Mail, die dem Projekt eine entscheidende Wende geben sollte. Wir stellten nämlich fest, dass unsere Familien dieselben Wappen hatten. Franco hatte bereits einige Zeit in die Ahnenforschung investiert, also beschlossen wir unsere Daten zusammenzubringen und arbeiteten fortan gemeinsam an der Familien-Website. Ein paar Monate später stiess Evaldo Bazeggio aus Brasilien dazu, der sich seither um die zahlreichen brasilianischen Beiträge kümmert.

Wir konnten immer mehr Inhalte publizieren, so dass ich mich 1997 entschied, die First Level Domain
baseggio.net zu kaufen. Am 23. August war es dann so weit, wir lancierten baseggio.net. Die neue Internet-Adresse bewirkte wiederum, dass man uns noch leichter finden konnte, entsprechend umfangreich stellt sich die Site heute dar.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Personen, die zum Auftritt beigetragen haben. Es sind zu viele, als dass ich sie alle namentlich nennen könnte. Natürlich gilt mein besonderer Dank meinen beiden Mitstreitern Evaldo und Franco, ohne die baseggio.net niemals zu dem hätte werden können, was es heute ist. Leider ist Franco am 17. April dieses Jahres nach schwerer Krankheit verstorben. Die Arbeit an der Site wird jedoch in seinem Sinn weitergeführt, getreu des Familien-Wahlspruchs der venezianischen Baseggio: "Per ben fare!"
Mario de Baseggio

2007-08-19, 07.58 GMT
Badenfahrt 2007
Endlich ist es wieder soweit! Nach zehn langen Jahren des Wartens und Sehnens haben wir sie wieder, unsere Badenfahrt (www.badenfahrt.ch)! Sollte ich in den nächsten zehn Tagen ab und zu mit einem irren Grinsen im Gesicht anzutreffen sein, so ist dies auf eben dieses grösste, beste und schönste aller Feste zurück zu führen.
Eva Moehlecke de Baseggio
Bild links Marc Sway on stage auf dem Schlossbergplatz, Bild rechts Stimmungsbild der Unteren Halde in Baden.

2006-05-14, 09.11 GMT
FC Zürich - Schweizermeister 2006!
Ich kann nicht behaupten, dass ich ein grosser Fan des Schweizer Klubfussballs bin, ich verfolge nur selten ein Spiel am Fernsehen, in einem Stadion war ich sicherlich schon seit zehn Jahren nicht mehr. Aber gestern wurde der FCZ Schweizermeister und ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Grund für diese Freude lag in meiner Primarschulzeit. Es war damals nämlich wichtig, ein richtiger Fan für einen der Stadtklubs zu sein, wobei die meisten meiner Klassenkameraden auf der Seite der (schon damals reichen) Grasshoppers standen. Diese Ausgangslage führte natürlich zu heftigen Diskussionen und Auseinandersetzungen. Der Höhepunkt meiner Angefressenheit wurde 1981 erreicht, als der FC Zürich mit Zappa, Elsener, Jerkovic und natürlich meinem Lieblingsspieler, dem Goalie Karl Grob, Schweizermeister wurde! Danach verlor sich meine Begeisterung für den Klub und den Schweizer Fussball - wie gesagt - mehr und mehr.

Gestern wurde "mein" FCZ nach einer 25-jährigen Durststrecke wieder Schweizermeister. Ich gratuliere Lucien Favre und seinem Team herzlich und freue mich für die Fans, die ausdauernder als ich waren und ihren Klub über die langen Jahre unterstützt haben.
Mario de Baseggio

2006-02-28, 06.45 GMT
Abendessen bei Vera und Patrick
Am vergangenen Samstag waren wir bei unseren Freunden in Gockhausen zu Gast. Vorzuegliches italienisches Essen und angeregte Diskussionen praegten den Abend. Ausserdem wurden wir von dem zehn Zentimetern Neuschnee ueberrascht, die für die Heimfahrt aber kein echtes Problem darstellten. Vera und Patrick, danke nochmals, hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2004-05-23, 10.49 GMT
Superleague in Oberwinterthur
Gestern war ich mit Alex, Ray, Roger und Simon an einer Kickbox-Veranstaltung in Oberwinterthur. Ich war von der Geschwindigkeit und der Entschlossenheit der Kämpfer beeindruckt, die wir aus der zweiten Reihe sehen konnten. Viele interessante und intensive Szenen, gute Ringrichterleistungen und ein ganz klein wenig «Las Vegas Feeling». Tiefpunkt des Abends war das grobe Fehlurteil der Punkterichter, die beim Kampf El Amrani gegen Hladky einstimmig den Schweizer zum Sieger kürten. Das Publikum protestierte dermassen heftig, dass das Pfeifkonzert erst aufhörte, als sich der vermeintliche Verlierer Kamal El Amrani nach zehn Minuten noch einmal im Ring zeigte und sich so als «Publikumssieger» bejubeln liess. Ohne Zweifel schaden diese Schlaumeiereien der Veranstalter dem Sport. Alles in allem aber dennoch ein wirklich gelungener Abend.
Zur Website der Superleague
Mario de Baseggio

2003-11-13, 12.04 GMT
Entsorgungsorgie...
Im Rahmen unseres Balkon-für-den-Winter-fit-Machens kam es heute zu einem wahren Entsorgungsexzess: Sage und schreibe 14 (vierzehn!) Papiertragtaschen voller Altglas, Büchsen und PET-Flaschen mussten weggeschafft werden. Dazu kam noch ein Packen Karton, den wir heute zur Abfuhr vors Haus stellen durften.
Mario de Baseggio

© 2018 baseggio.com | moehlecke.com