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Today in 2005 Über den Dächern von Zürich 2005

2018-09-23, 14.23 GMT
Stromboli, Lipari, Cefalù und der Ätna
Wir sind bereits vor anderthalb Monaten aus unseren Ferien zurückgekehrt, jetzt liefern wir die Bildergalerie "Sicily 2018" nach. Die Vulkane Stromboli und Ätna bescherten uns unvergessliche Eindrücke davon, wie sehr es in unserer Erde brodelt und kocht! Lipari und Cefalù standen hingegen im Zeichen der Erholung und des guten Essens.
Zur Bildergalerie "Sicily 2018"
Mario de Baseggio

2018-05-14, 07.00 GMT
Fünf Tage in Athen
Gestern sind wir wohlbehalten von unserer Kurzreise in die griechische Hauptstadt zurückgekehrt. An allen Ecken und Enden Athens ist die Geschichte gegenwärtig: Die Akropolis mit Parthenon und Erechtheion, der Hafen von Piräus und das Olympische Stadion, alles bedeutsame Orte für die Menschheit.
Zur Foto-Galerie "Athens 2018"
Mario de Baseggio

2017-08-03, 23.27 GMT
Schon fast zwei Wochen in Kanada
Nachdem wir am 22. Juli in Calgary gelandet sind, haben wir uns über Banff, Golden, Jasper, Blueriver nach Vancouver Island immer weiter westwärts bewegt und dabei zahlreiche beeindruckende Beobachtungen gemacht. Wildtiere wie Wapiti-Hirsche, Big Horn Mountain Sheep, Weisskopfseeadler, einen Schwarzbär oder - sicherlich ein Höhepunkt - ein Buckelwal-Weibchen gehören genauso dazu, wie die unendlich weite Landschaft, die derzeit aufgrund schwerer Waldbrände unter einem unheimlichen Rauchschleier liegt. Übermorgen geht es wieder zurück aufs Festland, wo wir eine Woche in Vancouver verbringen werden. Gewiss wird auch dieser Teil unserer Reise reich an Erlebnissen sein!
Mario de Baseggio

2017-05-15, 05.33 GMT
Begegnung mit einem Zeitzeugen
Am vergangenen Dienstag hatten wir das Privileg, Shlomo Graber persönlich kennenzulernen. In der Galerie an der Spalenvorstadt in Basel, die er gemeinsam mit seiner Frau Myrtha Hunziker führt, konnten wir uns mit dem Künstler während fast zwei Stunden austauschen. Klar, dass neben seiner Kunst auch seine Lebensgeschichte Thema war: Shlomo Graber hat während der nazionalsozialistischen Diktatur in Deutschland drei Konzentrationslager und zwei Todesmärsche überlebt. Es bleibt uns lediglich das Erstaunen und die Bewunderung, wie ein Mensch, der so viel Gräuel und Grausamkeit sehen und erleiden musste, einen derart positiven Weg zurück ins Leben findet. Von Verbitterung und Hass keine Spur. Liebe, Respekt und nicht zuletzt eine gehörige Portion Humor, das ist Shlomo Graber.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2017-02-20, 06.14 GMT
Eine Woche Sonne und Schnee
Am Samstag sind wir heil aus unseren Skiferien in Grindelwald zurückgekehrt. Begonnen hatten wir den Urlaub mit einem Besuch bei Tante Theres und Onkel Walter in Unterseen, nach langer Zeit konnte ich bei dieser Gelegenheit auch Cousine Franziska und Cousin Stefan wieder einmal sehen. Danach ging es über Wilderswil und Zweilütschinen an den Fuss des Eigers. Das Berner Oberland hat sich während der ganzen Woche von seiner schönsten Seite gezeigt, stahlblauer Himmel, Sonnenschein und genügend Schnee, der es uns erlaubte, mit den Skiern bis vor die Haustür unserer Ferienwohnung zu fahren.
Mario de Baseggio

2016-10-25, 18.17 GMT
Wien 2016 - die Galerie
Vor gut zehn Tagen sind wir aus der Österreichischen Hauptstadt zurückgekehrt. Jetzt sind die Bilder online.
Zur Galerie "Vienna 2016"
Mario de Baseggio

2016-10-14, 15.14 GMT
Wien, Wien, nur du allein...
Heute sind wir nach einer guten Woche aus Wien zurückgekehrt. Die Österreichische Hauptstadt hat uns in allen Belangen beeindruckt: Geschichte, Kultur, Speis und Trank - es blieben keine Wünsche offen. Die Zauberflöte in der Volksoper gefiel ebenso, wie das Haus des Meeres, die Prater-Chilbi, das Beethoven-Sterbe-Haus, das Mozart-Haus mit Blick auf die Blut-Gasse und das Hotel Sacher, bzw. dessen Torte. Es wurde unser tägliches Ritual, eine Mozartkugel zu verdrücken, das Schnitzel im Figlmüller durfte natürlich auch nicht fehlen. Dass uns auch Franzl und Sisi auf Schritt und Tritt begleiteten, versteht sich von selbst. Nach über dreissig Jahren hatte ich zudem wieder Gelegenheit, im Restaurant Feuervogel Russisches Essen zu geniessen. Der Wirt ist noch immer derselbe! Also, in diesem Sinn, Servus, küss die Hand, wir kommen wieder.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Neue Pummerin, die im Nordturm des Stephansdoms hängt. Mit über 20 Tonnen Gewicht ist sie die zweitgrösste freischwingende Kirchenglocke der Welt.

2015-09-15, 15.44 GMT
Drunter und drüber
Um 17 Uhr sind Sophia und ich heute wohlbehalten von unserem fünftägigen Tochter-Vater-Ausflug zurückgekehrt. Das Rundum-Wohlfühlpaket beinhaltete körperliche Ertüchtigung (das Thermalbad Konstanz), Kultur (die merowingische Meersburg), Natur (der Salem'sche Affenberg), Wissenschaft (das Planetarium in Freiburg) und Freizeit-Fun (der Europapark in Rust). Alles hat tipptopp geklappt und viel Spass gemacht.
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt
Sophia und Mario kopfüber in der ersten Schraube des Megacoasters Bluefire im Europapark Rust.

2015-07-16, 21.31 GMT
Back to Brazil
Knapp drei Jahre nach unserem letzten Besuch sind wir heute wieder einmal wohlbehalten in Brasilien angekommen. Nachdem sich unser Abflug aufgrund eines Triebwerkschadens um über anderthalb Stunden verspätet hatte, ging alles reibungslos über die Bühne. Wir wurden in Porto Alegre von Rodolfo abgeholt und haben mit Eduardo, Lúcia und Letícia bereits wieder zur Ess-Schwatz-Lach-Routine zurückgefunden. Und natürlich sind Sophia und Zeca ein Herz und eine Seele.
Mario de Baseggio

2014-10-31, 19.07 GMT
Süsses oder Saures!
Unsere Blutfürstin ist soeben vom Süssigkeitenbeutezug zurückgekehrt. Die an Halloween gesammelten Naschereien werden wohl bis Ostern reichen...
Mario de Baseggio

2014-07-19, 09.18 GMT
Die erste Woche in Kroatien
Nach problemloser Reise mit Zwischenhalt in Lugano, sind wir am Dienstag hier in Rovinj, Kroatien angekommen, Wetter und Leute sind freundlich, das Hotel tipptopp und das Städtchen versprüht mit seinen verwinkelten Gassen und malerischen Fassaden venezianischen Charme. Morgen werden wir uns für zwei Tage von der Küste zurückziehen, um die berühmten Plitvicer Seen zu erkunden.
Mario de Baseggio

2014-05-18, 16.04 GMT
Während der Fahrt ist das Aufstehen verboten!
Vor wenigen Minuten sind wir wohlbehalten aus dem Europapark in Rust zurückgekehrt. Während dreier Tage konnten wir bei schönem Frühlingswetter die unzähligen Bahnen sowie sonstigen Attraktionen des Parks geniessen. Am Freitag absolvierten wir, geringen Besucherzahlen sei Dank, einen regelrechten Achterbahnenmarathon. Am Tag darauf stürmten wir dann erstmals zu dritt die Holzachterbahn Wodan, die mit einer Höhe von 40 Metern und Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h kein Pipifatz ist. Die Begeisterung war gross, zum Glück gab es da noch den Sonntag, da konnten wir uns gleich nochmals in Wodans Hände begeben. Und in die von Poseidon, Pegasus und vielen mehr. Es waren drei tolle Tage.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2014-05-13, 16.25 GMT
Danke, HR Giger!
Heute ist der Schweizer Künstler HR Giger verstorben. Die Wirkung seines Schaffens und seiner Ästhetik ist erheblich und wird die Zeit überdauern. Gerne denke ich an mein Interview Mitte der 90er Jahre zurück, das ich im Auftrag des Zürcher Unterländers mit ihm führen konnte. Äusserst verschroben und gleichzeitig unheimlich interessant. Hat mich nachhaltig beeindruckt.
Mario de Baseggio

2014-05-01, 14.56 GMT
Home from Scotland
Nach zehn Tagen im Land von William Wallace und Rob Roy sind wir vor gut zwei Stunden wohlbehalten zurückgekehrt. Stirling, Oban, Portree auf Skye und Tobermory auf Mull hiessen die Destinationen. Hunderte von Hochland-Rindern, Schafen und Ziegen säumten den Weg, wir sahen Robben, Delphine, Hasen, Fasane und einen superklugen Schäferhund. Ausserdem wird sicherlich die hautnahe Begegnung mit den Puffins auf den Treshnish Isles lange in Erinnerung bleiben.
Mario de Baseggio

2013-04-28, 18.15 GMT
Roma, Roma, Roma, Roma, che bellissima città
Vor gut anderthalb Stunden sind wir wohlbehalten aus Rom zurückgekehrt. Einmal mehr hat uns die Hauptstadt Italiens mit ihren zahlreichen Facetten und all den geschichtsträchtigen Orten beeindruckt. Daran konnten auch das durchzogene Aprilwetter und die unglaublichen Menschenmassen, die sich uns in den Weg stellten, nichts ändern.
Mario de Baseggio

2013-03-18, 05.52 GMT
Zurück aus Koper
Im Rahmen meiner Ahnenforschung war ich vergangene Woche in Koper, Slowenien. Besuche im bischöflichen Archiv, auf dem Friedhof und das systematische Durchkämmen der Altstadt prägten den Tagesablauf. Vermutlich kann ich unserem Familienstammbaum zwei weitere Generationen anfügen, dazu befarf es aber noch einer eingehenden Analyse der erhobenen Daten.

Im Bild ein Teil des Handelshafens von Koper. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, in meiner "Freizeit" ein paar Bilder zu schiessen. Trotz klammer Finger und prekärer Lichtverhältnisse sind die Schüsse teilweise gelungen, vielleicht reicht es sogar zu einer Online-Galerie.
Mario de Baseggio

2012-10-29, 08.27 GMT
Galerie "Brazil 2012" ist verfügbar
Vor etwas mehr als einer Woche sind wir aus unseren Brasilienferien zurückgekehrt. Die Bildergalerie umfasst den ersten Teil der Ferien, in dem wir uns eingehend der Pflege der Familienbande gewidmet haben. Der anschliessende Besuch in der Hauptstadt Brasília lieferte einige interessante Architekturbilder, während zum Schluss Flora und Fauna bei den Fällen von Iguaçu den Schwerpunkt bilden.
Zur Galerie "Brazil 2012"
Mario de Baseggio

2012-08-21, 19.00 GMT
Die Spanienfotos sind online
Vor gut zwei Wochen sind wir aus unseren Sommerferien in Spanien zurückgekehrt. Wir haben neben Marbella auch die Städte Sevilla, Cordoba und Granada besucht. Eine Auswahl der zahlreich geschossenen Bilder ist jetzt online!
Zur Galerie
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2012-07-01, 15.49 GMT
Edinburgh, Scotland
Ich bin bereits am vergangenen Montag von meinem Kurztrip nach Edinburgh zurückgekehrt. Heute habe ich die Bildergalerie publiziert. Ich habe in den fünf Tagen viel gesehen und gelernt. Das Wetter hat es für's Fotografieren nicht wirklich einfach gemacht, aber auch dies war interessant. Erstaunlich, wieviel verschiedene Arten des Regens es gibt: Von Taubeneier-grossen kreisrunden Tropfen bis hin zu feinstem Niesel war alles dabei.
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Mario de Baseggio

2012-05-07, 18.15 GMT
Bildergalerie "Trieste and Venezia 2012"
Vor einer Woche sind wir von unseren Italien-Kurzferien zurückgekehrt. Heute haben wir die dazugehörige Bildergalerie publiziert.
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Mario de Baseggio

2012-04-09, 15.19 GMT
Arrivederci, nonno Guido!
Um an Sophias Geburtstagsfest teilzunehmen und die Ostertage mit uns zu verbringen, war mein Vater Guido die letzten 12 Tage in Zürich. Vor ein paar Minuten ist er in sein Hotel zurückgekehrt und wird morgen früh um sechs Uhr die 2000km nach Hause unter die Räder nehmen. Vielen Dank für alles, bis bald!
Mario de Baseggio

2012-02-26, 13.03 GMT
Zurück aus Florida
Gestern Mittag sind wir wohlbehalten aus unseren Florida-Ferien zurückgekehrt. Key West, Fort Myers und Orlando hiessen die Stationen unserer Reise. Wir sahen Alligatoren, Delphine und Adler, assen prinzipiell Fett mit etwas Geschmack und liessen uns während fünf Tagen von Disney-Harry-Potter-Traumwelten verzaubern. Die Galerie folgt selbstverständlich in Bälde.
Mario de Baseggio

2011-07-09, 19.06 GMT
Kalinichta Kriti!
Vor zwei Stunden sind wir aus unseren Griechenlandferien zurückgekehrt, alles hat wunderbar geklappt. Wie noch kein Urlaub stand dieser im Zeichen von "bädele", "bädele" und nochmals "bädele". Hauptsächlich treibende Kraft für diesen Umstand war natürlich Sophia, die man im Bild während der Endphase eines exzellent ausgeführten 720-flipflop-Summersault-Berserk (Note: 9,75) sieht.
Mario de Baseggio

2010-10-29, 04.30 GMT
Free Willy!
Heute hat mein Arbeitskollege Willy seinen letzten Arbeitstag, nicht nur bei UBS, sondern überhaupt! Während knapp drei Jahren waren wir im selben Team und ich konnte viel vom routinierten Programmierer lernen. Die Zusammenarbeit hat mir immer grossen Spass bereitet.
Auch nachdem Willy 2007 unser Team verliess und zur IT zurückkehrte, hatte ich noch ab und zu mit ihm und seinem "Echtzeitprogrammierstil" zu tun, wie es sein jetziger (und damit letzter) Chef Marcel am gestrigen Apéro treffend bezeichnete. Und natürlich waren die Produkte der Firma Apple stets unser bevorzugtes Gesprächsthema. Standesgemäss habe ich gestern denn auch dieses Porträt des Ingenieurs mit einem iPhone geschossen. Man sieht deutlich, dass man sich um diesen Mann keine Sorgen zu machen braucht! Willy, für deine UBS-freie Zeit wünsche ich dir und deiner Familie nur das Beste! Merci für alles!
Mario de Baseggio

2010-07-24, 01.24 GMT
Arrivederci Toscana!
Nach exakt 2342,4 teils abenteuerlichen Autokilometern sind wir vor einer knappen Stunde gesund und glücklich aus den Ferien zurückgekehrt. Neun Tage haben wir gemeinsam mit Yvonne und Lúcio die Toscana bereist und dabei auch Ursi und Heinz getroffen.
Mario de Baseggio

2010-06-28, 20.00 GMT
Home, Sweet Home!
Nach gut zwei Wochen und 3384 Autokilometern sind wir vor wenigen Minuten wohlbehalten aus unseren Frankreichferien zurückgekehrt.
Mario de Baseggio

2010-05-08, 06.26 GMT
Zurück aus der sterbenden Stadt
Gestern bin ich nach einer knappen Woche in Venedig wieder wohlbehalten zuhause angekommen. Ich habe die Stadt - trotz des sehr schlechten Wetters - mehrfach durchwandert und mich intensiv mit der Geschichte der Serenissima auseinandergesetzt. Natürlich sind dabei auch ein paar hübsche Bilder entstanden, ich werde versuchen, die Galerie binnen Wochenfrist hochzuladen. Höhepunkte waren gewiss der Besuch am Grab des Schauspielers Cesco Baseggio (Friedhof San Michele), das Mittagessen im Restaurant San Basilio an der Calle del Vento (Fegato alla Veneziana) und natürlich wie immer das italienische Fernsehen im Hotelzimmer. Besonders beeindruckt war ich vom Format "La Pupa e il Secchione" (www.lapupaeilsecchione.tv), einem stundenlangen Reality-TV-Geschlechterkampf.
Mario de Baseggio

2010-03-27, 16.11 GMT
Der kleine Lemming beim Arzt
Bei der Dreijahresuntersuchung am Freitag bescherte Sophia dem Kinderarzt (und uns) eine Schrecksekunde: Bei den motorischen Tests forderte Dr. B. unsere Kleine auf, ein kleines Podest mit drei Stufen zu erklimmen. Sophia tat dies, indem sie die vom Arzt anerbotene Hand vehement zurückwies und mit beiden Händen einen Fussball haltend in raschen Schritten die Treppe hinaufstieg. Oben angekommen fragte der Kinderarzt "Na Sophia, willst du jetzt abegumpe?" Das letzte Wort war kaum ausgesprochen, schon stürzte sich die Kleine in die Tiefe, indem sie gleichzeitig den Ball in die Höhe warf. Die Landung erfolgte grösstenteils auf dem Steissbein, es folgte ein Moment der beklemmenden Stille. Sophia hatte darüber nachzudenken, ob sie weinen oder lachen sollte, Eva und ich erwarteten ebendiesen Entscheid und Dr. B. dachte wohl darüber nach, wie gut es der Praxis und seiner Karriere anstünde, wenn bekannt würde, dass sich Kinder beim Motoriktest auf seine explizite Anordnung hin die Knochen brechen. Der mutige Hüpfer entschied sich am Ende für ein befreites und befreiendes Lachen, so dass kein weiterer Aufenthalt in der Arztpraxis nötig wurde. Fazit: Wir sind ziemlich sicher, dass die Motorik unserer Tochter OK ist, wir fragen uns aber, ob sie zusätzlich mit so etwas wie einem Kamikaze-Gen ausgestattet ist...
Mario de Baseggio

2010-03-06, 10.38 GMT
Väterchen Frost ist zurück
Nach nahezu frühlingshaften Temperaturen während der ganzen Woche ist der Winter heute Morgen noch einmal mit aller Härte zurückgekehrt. Starker Schneefall hat die Strassen Zürichs in Rodelbahnen verwandelt, die Polizei vermeldet über 100 Unfälle auf Stadtgebiet. Das Bild zeigt eine den Windböen verbissen trotzende Sophia bei den zugeschneiten Lamas der Epi-Klinik. Unterdessen hat sich das Ganze aber wieder beruhigt, es scheint die Sonne und wir hoffen, dass das kalte Gastspiel nur von kurzer Dauer war.
Mario de Baseggio

2009-10-24, 09.23 GMT
Ein Kind der Achtziger
Ein paar Songs, die zufälligerweise aus den Tiefen meiner iTunes-Library hochgespühlt wurden, haben mich in den vergangenen Tagen 25 Jahre zurückversetzt. Im Januar 1970 geboren, liegen meine gesamten Teenagerjahre bis auf 25 Tage allesamt in den Achtzigern - was offensichtlich Auswirkungen auf mein ästhetisches Empfinden haben musste...
Wer kennt Bonnie Bianco? Mit dieser Frage habe ich die Kolleginnen und Kollegen im Büro belästigt. Während der Name offenbar in Vergessenheit geraten ist, erkannten die meisten (wenigstens die, die alt genug dafür sind) den bombastischen Song "Miss you so", wenn ich ihn auf meinem MP3-Player anspielte. Und sofort war sie wieder präsent, die Zeit der Schulterpolster und der toupierten Föhnfrisuren, sowohl bei den damaligen Traumfrauen wie bei allen Mitgliedern einer Heavy-Metal-Band. (Freilich sangen letztere hauptsächlich Balladen, was dem Hairstyle zugute kam, bei schnelleren Stücken wäre man wohl zu arg ins Schwitzen gekommen.) Nachdem ich mich nun ein paar Stunden in der Eighties-Nostalgie gesuhlt habe, steht für mich fest, dass das Jahrzehnt nicht nur von schlechtem Geschmack geprägt war.
Es war die Zeit, als noch kein Zweifel darüber bestand, wer die Bösen sind. Mehr noch, das Böse schickte sich an, gut zu werden! Glasnost und Perestroika gaben Anlass zur Hoffnung. Sie brachten ausserdem Hosenträger mit kyrillischen Buchstaben als Must-have-Accessoire. Es war auch die Zeit, in der ein singendes Seite-3-Girl oder der verrutschte Bikini in einem Musikvideo monatelang die Boulevardblätter füllten. Heute, im Zeitalter der "gestohlenen" Promi-Privat-Pornofilme, muten diese "Skandale" kurios an, erstaunlich, wie bieder damals selbst die gewagtesten Auftritte waren, mindestens, was den Mainstream betrifft. Den Achtzigern ist eine bestimmt-unbestimmte Gefühlstiefe eigen, auch plakative, oberflächliche Darbietungen waren stets mit romantisierenden Elementen versetzt, was sich deutlich in den Texten und der melodiösen Musik manifestierte. Coolness war das Ziel, nicht aber Kälte.

Das Bild zeigt mich im Mai 1984, "dressed for success", wohl gerade auf dem samstagabendlichen Sprung (mit dem neu gekauften Töffli) zur nächstgelegenen Wanderdisco. Opera oder Rainbow? Im Lauf des Abends würde in einem der Stücke, vielleicht Laura Branigans "Self Control", während kurzer Zeit sogar das flackernde Licht einer Stroboskop-Leuchte eingesetzt. Der Effekt zählte damals zu den Höhepunkten der Tanzabende. Obwohl ich eher selten in den Discos anzutreffen war (tough guys don't dance), war meine Mode doch deutlich von den Pop- und Filmstars der Zeit beeinflusst: Fingerlose Handschuhe, oder noch besser, nur ein fingerloser Handschuh. Weisse Socken und Bonbon-farbene Anzugsjacken (Miami Vice!), ärmellose Netzshirts über dem T-Shirt, eine Mèche in der "Popper"-Frisur und natürlich militärische Rangabzeichen auf den Schulterpolstern der Jacken. Ja, die Epauletten waren sehr wichtig.

Laura Branigan ist 2004 verstorben, Bonnie Bianco singt seit 2001 nur noch christliche Lieder und die meisten Schweisser sehen heute nicht mehr halb so gut aus wie Jennifer Beals. Die Achtziger sind zwar vorbei, aber ich trage sie trotzdem in meinem Herzen. "A good heart, these days, is hard to find, so please be gentle with this heart of mine."

Mario de Baseggio

2009-09-09, 19.55 GMT
Vier Tage Traumwelt
Vor knapp zwei Stunden sind wir wohlbehalten aus unserem Kurzurlaub im Disneyland Paris zurückgekehrt. An allen Ecken und Enden des Magic Kingdoms gab es für Sophia Neues zu entdecken, besonders beeindruckt war die Kleine von den zahlreichen Figuren aus dem Disney-Universum. Am liebsten mochte sie natürlich Minnie und Mickey, aber auch Goofy und Pluto waren besonders spannend - solange sie ein wenig Respektabstand hielten...
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Mario de Baseggio

2009-01-26, 04.21 GMT
Tolles Timing...
Kaum hat das Gritli (für die Mediziner unter den Lesern "Hordeolum") an meinem linken Auge sich nach einigen Monaten wenigstens so weit zurückgebildet, dass es nicht mehr ganzen Kaffeepausen als Gesprächsstoff zu dienen hat, beginnt das Lid an meinem rechten Auge zu blühen. Das werden wieder lustige zwei Wochen, in denen ich wie Hugos Glöckner in die Welt stiere...
Mario de Baseggio

2008-11-11, 07.55 GMT
Drei Tage in Berlin
Es hat fast 39 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbars besucht habe. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel Luisa's Place beim Adenauer-Platz, haben wir am Kurfürstendamm eine Curry-Wurst verdrückt. Ein gelungener Auftakt für den kleinen Städtetrip, den wir anlässlich unseres fünften Hochzeitstages unternommen haben.
Am Freitagabend sahen wir in der Berliner Staatsoper "Così fan tutte" in einer ebenso witzigen wie gelungenen Aufführung. Die erste Operninszenierung von Doris Dörrie lässt die Geschichte in den frühen Siebzigern spielen, Ferrando (Jeremy Ovenden) und Guglielmo (Hanno Müller-Brachmann) sind Geschäftsleute und keine Soldaten. Sie verkleiden sich auch nicht als orientalische Herren, sondern folgerichtig als Hippies.

Wir sassen in der ersten Reihe und konnten das Ensemble aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Manchmal fast zu nahe, wir können von Glück reden, dass uns die Spucke von Roman Trekel (Don Alfonso) nicht getroffen hat. Unsere Sitznachbarn sassen bei den lauteren Partien buchstäblich im Regen. Beeindruckt waren wir von der Leistung des Dirigenten, Dan Ettinger, der während knapp drei Stunden seine Musiker anfeuerte oder zurückhielt und den Sängern abwechselnd das Tempo vorgab, oder - vor allem während der Soli - deren Tempo geschickt aufnahm. Katharina Kammerloher in der Rolle der Dorabella bot eine solide Leistung, auch Anna Samuil (Fiordiligi) bewies - bis auf kleine Schwächen in der Koloratur - ihr Können. Besonders erwähnen möchten wir noch den brasilianischen Sopran Adriane Queiroz, die mit ihrem komödiantischen Talent die quirlige Despina blendend interpretierte.

Den Samstagmorgen verbrachten wir mit dem typischen Touristenprogramm: Doppeldeckerbusrundfahrt vorbei an der Gedächtniskirche, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz etc. Beim Brandenburger Tor sind wir zu Fuss weiter und haben uns ebendieses, den Bundestag und das Holocaust-Mahnmal genauer angeschaut. Die 2711 grauen Stelen des Denkmals bedürfen der Interpretation des einzelnen Betrachters. Der "Place of no meaning", wie Peter Eisenman ,der Schöpfer des Kenotaphs, sein Werk auch bezeichnet, vermittelt an keiner Stelle Sicherheit oder Gewissheit. Wie wir denken, sehr passend.

Nachdem wir am Potsdamer Platz Stücke der Berliner Mauer sehen konnten, entschlossen wir uns, in einem Kino im Sony-Center-Gebäude den neuen Bond zu sehen. "Quantum of Solace" gefiel uns hervorragend. Ein unheimlich schnell geschnittener, von Marc Forster gekonnt inszenierter moderner Actionstreifen. James-Bond-Fans alter Schule wird der Film wohl zu weit vom "richtigen" 007-Feeling weg sein. Wir fanden es hingegen toll, dass man sich vom drögen "Geschüttelt-nicht-gerührt"-Mief gelöst und alte Zöpfe (Moneypenny, Q, Gadgets usw.) abgeschnitten hat. Daniel Craig versteht es ausgezeichnet, den Agenten im Spannungsfeld von Pflichterfüllung und persönlicher Rache zu zeigen. Ein wirklich guter Film. (Wenn man damit leben kann, dass nicht aus Kugelschreibern geschossen wird und die im Film vorkommenden Frauen mehr als nur Staffage sind.)

Der Sonntag stand im Zeichen der Rückreise. In weniger als 25 Minuten brachte uns die Buslinie 109 vom Adenauer-Platz zum Flughafen Berlin-Tegel, weitere drei Stunden später waren wir wohlbehalten in der Schweiz angekommen.
Mario de Baseggio

2008-09-01, 16.42 GMT
10 Jahre UBS
Heute vor 10 Jahren trat ich meine Arbeitsstelle bei UBS an. Die Zeiten waren turbulent, die Bank hatte den Merger von Bankverein und Bankgesellschaft zu verdauen. Ein Verlust von einer Milliarde Franken in einem geplatzten Hedge Fund folgten, genau so unangenehm wie die Schredder-Affäre, bei der es um die illegale Vernichtung von Dokumenten ging. Die Bank war alles andere als populär, in bleibender Erinnerung werden mir aus dieser Zeit die Demonstranten auf dem Paradeplatz bleiben, auf deren Schildern die einfache, eingängige Gleichung "UBS-Mitarbeiter = Mörder" zu lesen war. Nach dieser ersten schwierigen Phase folgten Jahre des Erfolgs und des Wachstums für UBS. Ein Rekordquartal löste das andere ab, der wirtschaftliche Erfolg spiegelte sich in den Siegen der Rennjacht Alinghi wieder. Anleger, Presse und Kunden, alle waren sie gleichermassen begeistert. Seit knapp einem Jahr ist das freilich nicht mehr so. Wir haben zu kämpfen. Und das tun wir. Der Weg zurück an die Spitze ist kein leichter, wir werden die nächsten zwei Jahre damit verbringen, uns das verlorene Vertrauen bei unseren Kunden wieder zu verdienen. Es wird nicht leicht, aber es wird gelingen. Warum ich das weiss? Weil ich in unserer Bank in den letzten zehn Jahren so viele intelligente, kreative und fleissige Menschen kennengelernt habe, dass für mich kein Zweifel darüber besteht, dass wir den Karren gemeinsam auch aus dem 40-Milliarden-Dreck ziehen können. Zum Schluss möchte ich mich bei all diesen Kolleginnen und Kollegen herzlich für alles bedanken, was sie für mich getan haben.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-05-03, 10.20 GMT
Zurück von der Italienreise
Heute morgen sind wir gegen 5 Uhr wohlbehalten von unseren zweiwöchigen Ferien zurückgekehrt. Nach Verwandtenbesuchen in Triest folgte eine schöne, entspannte Woche in der Toscana. Bilder folgen...
Mario de Baseggio
Das Bild zeigt die Anfahrt zu unserem Hotel "Villa Dievole" im Abendlicht.

2008-03-20, 13.44 GMT
Bye, bye, Steve!
Nachdem wir knapp drei Jahre im selben Team gearbeitet haben, geht Steve jetzt in seinen wohlverdienten Vorruhestand. Das bedeutet zugleich, dass er - nach neun Jahren in der Schweiz - mit seiner Frau Audrey zusammen in seine Heimat England zurückkehrt. Mir bleibt nur, Steve für die gute, lustige und lehrreiche Zeit zu danken und ihm und seiner Familie das Beste zu wünschen.

Stephen, it's been a great honour working with you!
Mario de Baseggio

2007-08-19, 07.58 GMT
Badenfahrt 2007
Endlich ist es wieder soweit! Nach zehn langen Jahren des Wartens und Sehnens haben wir sie wieder, unsere Badenfahrt (www.badenfahrt.ch)! Sollte ich in den nächsten zehn Tagen ab und zu mit einem irren Grinsen im Gesicht anzutreffen sein, so ist dies auf eben dieses grösste, beste und schönste aller Feste zurück zu führen.
Eva Moehlecke de Baseggio
Bild links Marc Sway on stage auf dem Schlossbergplatz, Bild rechts Stimmungsbild der Unteren Halde in Baden.

2007-07-06, 09.27 GMT
Zurück aus den Ferien
Nach sechs Tagen sind wir am Donnerstag aus unseren Ferien im österreichischen Zell am See zwei Tage früher als geplant heimgekehrt. Grund dafür war das anhaltend schlechte Wetter, es regnete und war für den Juli untypisch kalt. (Das Bild zeigt, wie schön die Gegend ist, es wurde in den einzigen Sonnenstunden der ganzen Woche geschossen.) Trotzdem - die Menschen waren sehr freundlich und uns blieb genug Zeit zu lesen und zu ruhen.
Mario de Baseggio

2007-01-02, 10.31 GMT
Big Apple vs. Orange County
Zwar sind wir seit bereits zwei Wochen wieder zurück. Dennoch wollen wir den treuen Besuchern unserer Website unsere Abenteuer in New York und Florida nicht ersparen. Schliesslich waren die Ferien toll!
Dank hervorragender Lage unseres Bruchbuden-Hotels gleich neben dem Empire State Building waren wir stets mitten in Manhattan. Natürlich schauten wir uns die "Must sees" wie eben das Empire State Building, Chrysler Building, Rockefeller Center etc. an. So richtig heraus gestochen haben jedoch andere Dinge.

Das Broadway Musical Spamalot, eine Bühnenadaptation von Monty Python's "der heilige Gral", war sensationell. Im Gegensatz zur gängigen Musical-Szene nimmt sich dieses Stück so gar nicht ernst, es handelt sich vielmehr um eine Verballhornung der Musical-Welt im Allgemeinen. Insbesondere die weibliche Hauptrolle, Lauren Kennedy als "Lady of the lake" bestach durch ihre Stimme sowie durch ihr ausgesprochen komödiantisches Talent. Und die Cheerleader-Nummer "Get the grail" bringt uns noch heute zum Lachen.

Von ganz anderer Natur war der Besuch der UNO. Eine geführte Tour durch die Gebäude der United Nations erlaubte es uns, einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Organisation zu gewinnen. Den Konferenzraum des Sicherheitsrats konnten wir nicht besuchen, da dieser gerade tagte. Dafür durften wir uns für kurze zwei Minuten in die UNO-Vollversammlung setzen und zuhören, wie Frau Sheikha Haya Rashed Al Khalifa, die Präsidentin der Versammlung, den Rat moderierte. Diverse kleinere Ausstellungen zu Themen wie Landminen, die nukleare Bedrohung oder die UNO-Fahne, die vor dem ehemaligen Hauptquartier der Vereinigten Nationen in Bagdad hing, bevor dieses einem Bombenanschlag zum Opfer fiel und fast 30 Opfer forderte, stimmten uns nachdenklich.

Der Besuch des MoMA war ein weiterer Höhepunkt. Die weltgrösste Sammlung moderner Kunst ist ein wahres "Who is who" der zeitgenössischen Kunst. Hier werden nicht ein oder zwei Picassos gezeigt, hier gelangt man vom ersten Picasso-Saal in den zweiten und dritten, gleich darauf folgen Monet, Manet, Van Gogh, Dalí, Klimt, Kandinsky, Rothko, Warhol, Lichtenstein und viele mehr.

Der unbestrittene Höhepunkt unserer Reise war jedoch der Besuch in der Metropolitan Opera, kurz der Met. Wir hatten das Glück, am einzigen Abend, an dem die russische Sopranistin und Shooting Star Anna Netrebko zugegen war, dabei sein zu dürfen. Nicht genug mit einem grossen Namen, neben Anna Netrebko als Mimi in Puccinis "La Bohème" spielte Rolando Villazón die männliche Hauptrolle und am Dirigentenpult stand Plácido Domingo. Doch der grosse Star des Abends war unbestritten Anna Netrebko. Sie vermochte es mit Leichtigkeit, das Haus mit ihrer Stimme auszufüllen. Ihr Gesang war das Schönste, was wir je auf einer Opernbühne gehört haben! Eine Stimme von fast überirdischer Schönheit, glasklar, schmelzend, kräftig. Nie haben wir eine Sängerin überzeugender auf der Bühne sterben gesehen, ihre Stimme wurde nie leiser - als die Kräfte der Mimi schwanden, wurde sie nur sanfter und sanfter. Es war ein Traum!

Nach fünf ereignisreichen Tagen in New York gönnten wir uns eine gute Woche Zeit zum Ausspannen im wärmeren Florida (Orlando und St. Pete's Beach). Auch da wurde uns nochmals ein Highlight beschert. Fast per Zufall sahen wir vom Treppenhaus unseres Hotels aus zu, wie der Space Shuttle Samstag Nacht zu seiner 116. Mission ins All startete! Ein gewaltiger Feuerschweif liess uns sofort erkennen, dass wir es wirklich mit der Discovery zu tun hatten. Es war ein beeindruckendes Schauspiel und wir sind froh, dass die Astronauten in der Zwischenzeit wieder heil zur Erde zurück gekehrt sind.

Zu den Bildern unserer USA-Reise
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

Spamalot:
www.montypythonsspamalot.com
Lauren Kennedy (Lady of the lake): www.laurenkennedy.com
The Metropolitan Opera: www.metoperafamily.org
Anna Netrebko: www.annanetrebko.com
United Nations: www.un.org
The Museum of Modern Art: www.moma.org
NASA: www.nasa.gov

2006-11-03, 05.04 GMT
Auf Wiedersehen, kleines Fräulein
Am Donnerstag haben wir im Kreis der Familie zu Abend gegessen. Mit dabei war auch unsere brasilianische Kusine Letícia, die bereits in 8 Tagen in den Süden ihres Heimatlandes zurückkehren wird.
Wir führten viele lustige und interessante Gespräche, die einzige, die an diesem Abend wohl keinen Spass hatte, war Letícias Früchtetorte, die innerhalb weniger Minuten das Zeitliche segnete.
Mario de Baseggio

2006-07-03, 07.46 GMT
Juan-Diego Florez im Opernhaus Zürich
Vor einem Monat waren wir von der Aufführung von Verdis Aida im Zürcher Opernhaus etwas enttäuscht worden. Der Sopran zeigte in den hohen Lagen deutlich hörbare Schwächen, eine Fanfare schnitzerte während des Triumphmarsches lautstark und selbst die Darstellung der letzten Szene des Meisterwerks blieb eigenartig emotionslos und kühl. Daher gingen wir gestern mit gemischten Gefühlen zum Haus am Bellevueplatz, wo am Nachmittag Don Pasquale gegeben wurde.
Unsere Bedenken wurden rasch zerstreut, denn bereits vor der Vorstellung konnten wir erstaunt beobachten, wie Cecilia Bartoli höchstpersönlich in einer der Logen Platz nahm. Ausserdem wurde die Ouverture vom Orchester unter der Leitung von Nello Santi dermassen inspiriert dargeboten, dass sich das Publikum zu einem Szenenapplaus hinreissen liess.

Von der ersten Szene weg überzeugte das Ensemble, Oliver Widmer als Dottore und vor allem Ruggero Raimondi in der Titelrolle brachten das Publikum mit ihren komischen Einlagen und Gesten immer wieder zum Lachen. Das Bühnenbild und die Kostüme waren gut gewählt und unterstützten die Geschichte in hervorragender Weise.

Musikalische Höhepunkte waren die Auftritte des Peruanischen Startenors Juan-Diego Florez, der als Ernesto die Arie «Cercherò lontana terra» und die Serenade «Com'è gentil» in äusserst gefühlvoller Weise und technisch perfekt darbot. Zu erwähnen ist auch die beeindruckende Leistung von Isabel Rey, deren Stimme im Duett «Tornami a dir che m'ami» keineswegs hinter jener von Florez zurückstand.

Alles in allem hat uns die Vorstellung von Donizettis Pasquale - die vom Publikum übrigens mit Standing Ovations bedacht wurde - wieder mit dem Opernhaus versöhnt. Gestern wurde es seinem Ruf wieder mehr als gerecht.
Mario de Baseggio

2006-03-04, 12.21 GMT
Der Winter ist zurück
Nachdem man in einem Anflug zarten Optimismus' bereits erste Vorboten des Frühlings zu erkennen glaubte, hat der Winter diese Hoffnung noch einmal in aller Härte zerschlagen. Unsere Strasse ist zugeschneit, die Sicht ist so schlecht, dass man nicht einmal den Üetliberg sehen kann.
Das Bild zeigt eine der 270345673864 heute vom Himmel gefallenen Schneeflocken, den wohl überflüssigsten kleinen Kunstwerken der Natur. Wenn man genau hinschaut, dann erkennt man in der Flocke sogar das grimmige Gesicht des Sturmes Xandra, dem momentanen Hauptverantwortlichen für das Ausbleiben des Frühlings.
Mario de Baseggio

2005-12-31, 12.26 GMT
Das war 2005
Wenn der letzte Tag des Jahres kommt, ist man geneigt, zurück zu blicken und eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen. Was haben wir im vergangenen Jahr erlebt, was hat uns berührt, was war schön und was war weniger schön?
Das Jahr 2005 war leider von menschlichen Tragödien geprägt, wie man sie in dieser medialen Konzentration noch selten erlebt hat. Der Tsunami hatte am 26. Dezember 2004 Hunderttausende in den Tod gerissen, richtig bewusst wurde uns das Ausmass der Katastrophe im Januar, als die Bilder der verwüsteten Gebiete, der zerstörten Städte und der trauernden Menschen während Wochen zu sehen waren.

Im Laufe des Jahres kamen weitere schlimme Nachrichten dazu. New Orleans versank in den Fluten und im Chaos, in Pakistan nahm ein Erdbeben vielen Menschen das Leben und den Hinterbliebenen die Hoffnung. Bombenanschläge in London und auf Bali, der nicht enden wollende Konflikt im nahen Osten und das Desaster im Irak - schlimme Schlagzeilen prägten die letzten 12 Monate.

Unsere Gedanken sind bei den Menschen, denen das Glück nicht zur Seite stand. Und sie sind bei all den Menschen, deren Unglück von den Medien und der Weltöffentlichkeit unbeachtet blieb. Wie viel wissen wir eigentlich über die Kriege in Myanmar, Nepal und Sudan? Wie steht es mit dem angeblichen Frieden in Burundi? Ein Unglück in Afrika hat den geringeren "News-Wert" als ein Unglück in Europa und den USA. Daher finden in unseren Medien gewisse Ereignisse gar nicht statt. Das muss zu denken geben.

Im Gegensatz zu den turbulenten Ereignissen in der Welt können wir aus persönlicher Sicht auf ein schönes, spannendes und erfülltes Jahr zurück schauen. Wir haben viel gesehen und viel gelernt. Die Ferienreisen in den Weiten Australiens und auf der Götterinsel Bali hinterliessen bleibende Eindrücke. Wir sahen den Dalai Lama im Hallenstadion, den Pianisten Lang Lang in der Tonhalle und Ronaldinho im Camp Nou. Dazu kamen viele schöne Ereignisse und Begegnungen, sie waren so zahlreich, dass wir sie an dieser Stelle nicht aufzählen können.

Wir schauen zuversichtlich auf das kommende Jahr und hoffen, dass es der Welt besser gehen wird. Unseren Freunden und Verwandten danken wir für die schönen gemeinsamen Stunden und wünschen allen einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-10-25, 16.58 GMT
Brandy ist wieder da!
Nachdem wir die Hoffnung schon fast aufgegeben hatten, ist vor 5 Minuten unsere Katze Brandy nach einem sechstägigen Ausflug wohlbehalten wieder zurück gekehrt.
Ganz unerwartet stand sie plötzlich auf dem Fenstersims und liess ihr vertrautes «Möunz» vernehmen. Sie hat nun Hunger und scheint etwas durcheinander zu sein, sonst fehlt ihr aber nichts. Wo sie in den vergangenen - für uns schlimmen - Tagen abgeblieben ist und was sie dabei erlebt hat, darüber können wir nur mutmassen. Aufgrund ihres einigermassen genährten Zustandes können wir annehmen, dass sie gefüttert wurde. Was wiederum bedeutet, dass sie wohl von jemandem festgehalten wurde. Das würde denn auch ihre gegenwärtige Nervosität erklären.
Wie dem auch sei, wir sind froh, unser kleines Familienmitglied wieder bei uns zu haben. Wir haben sie arg vermisst.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-10-08, 17.09 GMT
Zurück aus Bali
Unsere zweiwöchigen Asienferien sind vorüber, gestern Morgen sind wir in aller Frühe in Zürich gelandet. Etwas frisch fanden wir es schon nach der indonesischen Gluthitze!
Um es gleich vorweg zu nehmen: es geht uns gut, wir waren nicht in unmittelbarer Nähe der Anschlagsorte, unsere Ferien waren wunderschön und wir konnten auch die zweite Hälfte geniessen. Ohne respektlos erscheinen zu wollen, viel mehr Worte möchten wir an dieser Stelle nicht über die niederträchtigen Attentate verlieren. Denn die Insel der Götter und ihre Bewohner verdienen anderes.
Der Dharma-Hinduismus ist auf Bali allgegenwärtig. Schreine, Dämonenwächter, Opfergaben - sie sind überall zu finden, sei es im Reisfeld oder im Souvenirshop. An den schönsten und wohl magischsten Punkten der Insel haben die Balinesen Tempel erbaut, so zum Beispiel der Tempel Ulu Watu auf über 100 Meter hohen Klippen oder der Meerestempel Tanah Lot. Dazu kommt die üppige Pflanzenwelt, saftiges Grün und Blumen in allen Farben erfreuen das Auge.

Ein absolutes Highlight waren unsere Tauchgänge in Tulamben, an der Ostküste Balis. Die Vielfalt an wunderschönen Korallen und tropischen Fischen, die manchmal nur 5 cm vor unseren Nasen vorbeischwammen, begeisterten uns restlos. Einer der Tauchgänge führte uns zum Wrack der US Liberty, einem amerikanischen Kriegsschiff, das 1942 von einem japanischen U-Boot torpediert worden war. Das Schiff liegt heute nur ca. zwanzig Meter vor der Küste und ist in den letzten sechzig Jahren zu einem künstlichen Riff geworden.

Die Fotogalerie zeigt, dass Bali wahrlich einen Besuch wert ist.
Zur Fotogalerie
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-06-06, 12.08 GMT
Pflicht erfüllt, de Baseggio ausser Dienst!
Was vor 17 Jahren mit der Aushebung in der Chliriethalle in Oberglatt begonnen hat, konnte heute auf dem Flugfeld Dübendorf würdig zu Ende gebracht werden: Ich habe meine beeindruckende militärische Karriere beendet, nachdem die Armeeführung offenbar der Meinung ist, in Zukunft auf meine Dienste verzichten zu können.
Gemeinsam mit 400 Kameraden konnte ich meine Uniformen und das Kriegswerkzeug der Eidgenossenschaft zurück geben. Unter den Veteranen entdeckte ich Alexander, der in einer Parallelklasse zur Schule gegangen ist. Ausserdem traf ich am anschliessenden Apéro noch [undisclosed], einen ehemaligen Kadi, der unterdessen im Grad eines Obersten seine Diensttage zählt. Und - last but not least - war auch mein Dienstkollege Patrick vom Bundeslöschzug der Stadt Zürich mit von der Partie. Er ist auf dem linken Bild schelmisch grinsend zu sehen. Er war es auch, der das letzte Bild von mir in Uniform geschossen hat, das ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte. In meiner letzten Amtshandlung habe ich vor dem offiziellen Akt der Entlassung noch einen Soldaten zum Korporal befördert. Er hatte keine Achselschlaufen am Hemd, da habe ich ihm meine eigenen, die ich noch von der Uniformjacke her bei mir trug, angezogen. Selbstverständlich habe ich ihn mit militärischem Gruss in den neuen Stand erhoben und ihn sogleich ermahnt, dass er als Unteroffizier der Schweizer Armee aufrechter, gerader zu stehen habe. Am Ende ging dann alles schnell, eine in der Länge erträgliche Rede von Stadträtin Maurer, gefolgt vom Fahnenmarsch und dem Schweizer Psalm. Dann war der letzte Befehl, den ich als Soldat zu befolgen hatte, das nicht unwillkommene, finale «Ruh'n!».
Mario de Baseggio

2005-05-11, 19.24 GMT
Der Spargelschäler fliegt wieder!
Der XBox-Knüller «Forza Motorsports» ist erschienen und ich mische mich ab sofort wieder unter die stolzen Recken des Asphalts, unter die wagemutigen Ritter des Überrollkäfigs!
Das Bild zeigt mich in meiner gepimpten Karre irgendwo in den Strassen von Rio. (Gelb getönte Scheiben...) Es riecht nach Benzin, verschmürzeletem Reifengummi, Schweiss, pulverisiertem Karbon und - Ehre, ja, nach Ehre, ganz stark! Noch müssen sich Mensch und Maschine aneinander gewöhnen, noch werden die letzten Reserven nicht frei gelegt. Aber das wird sich durch stundenlange Trainings-Sessions und schier endlose Testserien noch ändern!
Beiseite, der Schäler ist zurück!
Mario de Baseggio

2005-04-06, 20.32 GMT
Ein Abend unter sich
Ich bin soeben von der «Helvti» zurück gekehrt, wo ich mit Alex und Ray zu Abend gegessen und ein Bierchen gekippt habe. Danke, Jungs, hat Spass gemacht.
Mario de Baseggio

2004-12-10, 10.09 GMT
Big Qwaagichöpff are watching you!
Ich werde an meinem Arbeitsplatz derzeit terrorisiert: In regelmässigen Abständen formieren sich «Kreteneier» hinter dem Schrank, der hinter mir steht. Sie beobachten mich! Sie sind überall! Aber ich habe einen fotografischen Beweis für das Unrecht, das mir widerfährt, Denise und Patrick habe ich blitzschnell erwischt. Ja ja, das Imperium schlägt zurück!
Mario de Baseggio

2004-10-25, 06.14 GMT
Capture the Flag!
In der jüngsten Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass unser kleinstes Familienmitglied nächteweise weg blieb und jeweils mit kugelrundem Wanst zurück kehrte.
Daher muss sie ab sofort mit einem gelben Papierstreifen am Halsband herum laufen, auf dem «Bitte nicht füttern» steht. Für Rückfragen seitens der anonymen Tierfreunde haben wir auch unsere Telefonnummer mit vermerkt.
Die Beflaggung scheint unsere pelzige Bannerträgerin indes nicht zu stören, einzig die Fotografiererei geht ihr gehörig auf den Geist, schliesslich gehört es zu den Lebensaufgaben jeder Katze, die etwas auf sich hält, so lange und so oft zu schlafen, wie es irgend geht - da ist der Dokumentierungswahn des Katzenpapis wirklich nicht förderlich.
Mario de Baseggio

2004-10-07, 17.11 GMT
Ausflug mit den Arbeitskolleg(inn)en
Heute Morgen war ich mit Bertha, Susanne, Heinz, Ueli und Kurt in der Glasi Hergiswil. Das Bild zeigt einen Mitarbeiter der Glashütte, der die 1500 Grad Celsius heisse Glasmasse aus dem Ofen nimmt.
Nach dem Mittagessen in Kehrsiten spazierten wir dem Vierwaldstättersee entlang und kehrten mit dem Kursschiff nach Luzern zurück. Danke euch allen für die lustige Zeit!
Mario de Baseggio

2004-09-28, 17.45 GMT
Zurück aus der Ewigen Stadt
Nach 5 Tagen in Rom sind wir vor wenigen Minuten wohlbehalten nach Hause gekommen.
Die Bilder werden in den nächsten Tagen folgen.
Mario de Baseggio

2004-08-01, 10.46 GMT
Sylvie und Thomas haben geheiratet!
Am 17. Juli haben Sylvie und Thomas in Genf geheiratet. Gestern wurde das freudige Ereignis auch in der Region Zürich gefeiert, im Yachtclub Horgen liessen die beiden eine fröhliche Sommerparty steigen.
Eben gerade aus den Flitterwochen auf den Seychellen (!) zurückgekehrt, sprühten die beiden nur so vor guter Laune. Das schöne Wetter, die tolle Lage des Lokals direkt am See und das leckere Buffet liessen keine Wünsche offen.
Zu seiner grossen Überraschung traf Mario Andrea, eine ehemalige Arbeitskollegin, die er seit fast 6 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Je später der Abend, desto ausgelassener wurden die Gespräche. So trainierte Sylvie unter anderem ihr Deutsch und Eva kramte ihre angestaubten Französischkenntnisse hervor. Vielen Dank den Gastgebern, der Abend war ein Erfolg!
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-07-08, 09.17 GMT
Erzrivale gewinnt - Renn-Legende denkt an Rücktritt
Der Gesamtsieg des gestrigen Go-Kart-Events ging an Ray, mir selbst blieb der dritte Platz hinter Claudio. Ich frage mich, ob es nicht besser wäre, meine Karriere zu beenden, da ich nicht weiss, wie ich mit der Schmach dieser Niederlage weiter leben kann.
In den Vorläufen war es Ray nicht gelungen, ansprechende Zeiten zu fahren. Ich war denn auch erstaunt, als er dennoch den sechsten und letzten Startplatz im Final-Lauf ergattern konnte. (Alex spielte bei dieser Entscheidung wie erwartet keine Rolle.)

Im Final gelang es dem «El Greco des Automobil-Rennsports» den Wettbewerb für sich zu entscheiden. Die vier Erstplatzieren lagen am Ende alle innerhalb von nur 4/100-Sekunden. Die schnellste Runde des Tages gelang Ivo im ersten Vorlauf. In der Materialwahl für den Final hat er sich aber vertan, weshalb er nicht unter den ersten drei zu finden ist.

Die Bilder und Zeittabellen werden auf Rays Website publiziert werden, ich werde indes in mich hinein hören und heraus finden, ob ich ich wieder zu Biss und Motivation zurück finden kann.
Zu Ray's Site
Mario de Baseggio

2004-02-24, 18.34 GMT
Der Adler fliegt nach Hause
Nach drei Monaten in der Schweiz fliegt der Shaolin-Mönch Liu Wen Qiang morgen zurück in seine Heimat. Er wird dort wieder seinen Platz im Kloster in Henan einnehmen.
Leider konnte ich aufgrund meiner Vergiftung von letzter Woche nur bei drei Unterrichtsstunden anwesend sein. Daher habe ich die Formen, die Liu uns beigebracht hat, nur sehr bruchstückhaft intus. Dennoch war es sehr lehrreich dem buddhistischen Mönch zuzusehen, wie er die Bewegungen eines majestätischen Adlers oder einer wehrwilligen Gottesanbeterin gekonnt nachahmte.

Er hat mir bei meinen ungelenken Versuchen mit Schwert und Schild (meine erste Waffenform!) zugesehen, im Übungskampf mit Tritten beeindruckte mich die unglaubliche Explosivität und Geschwindigkeit seiner Angriffe.

Das Bild zeigt mich mit Liu, dem ich auf diese Weise herzlich danken möchte. Ich wünsche ihm eine gute Heimreise und hoffe, dass ich vielleicht wieder einmal bei ihm in den Unterricht gehen darf.

An dieser Stelle danke ich auch meinem Lehrer Chow, dessen Einsatz diesen Besuch überhaupt erst ermöglicht hat. Nicht unerwähnt möchte ich auch John und René lassen, deren sattelfeste Formenkenntnis es mir erlaubt hat, abzugucken und so - trotz des oben erwähnten Trainingsdefizits - ein bisschen mitzuhalten.
Mario de Baseggio

2004-02-10, 18.50 GMT
Ben ritornati!
Nach 4 Tagen in Triest sind wir vor wenigen Minuten wieder zurück gekehrt. Wir konnten am Sonntag gemeinsam mit unseren Verwandten den 82. Geburtstag meiner Grosstante Maria feiern.
Vlnr.: Mario, Eva, Zia Maria, Cinzia, Elena, Paolo, Zio Sauro, Piero und Giovanna.
Übersicht über die Familienverhältnisse der gezeigten Personen
Mario de Baseggio

2003-07-26, 20.46 GMT
Zoo Zürich: Masoala
Das Bild zeigt einen Amur-Tiger, der im «alten» Teil des Zoos herumstreift. Es hat sich seit unserem letzten Besuch jedoch viel getan.
Die neue Masoala-Halle des Zoos ist beeindruckend: Klima und Vegetation entsprechen genau den Gegebenheiten der Halbinsel auf Madagaskar.
Die Tiere können sich zurück ziehen, man sieht sie nur, wenn man die Augen wirklich offen hält. So macht dieser Zoo einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung «tiergerechte» Haltung, für uns ein entscheidender Punkt.
Bilder dazu finden sich in unserer Galerie.
Zoo Zürich
Mario de Baseggio

2003-06-29, 04.57 GMT
Big Family Summit
Am Samstag kamen Evas Eltern Yvonne und Lúcio nach Unterseen.
Gemeinsam mit meinen Eltern Helen und Guido besuchten wir den «Mystery Park» in Interlaken. Eine wirklich faszinierende Art, wie Erich von Däniken seine Theorien präsentiert. Es folgte ein lustiges Abendessen bei Grossmutter.
Am Sonntag kamen Evas Bruder [undisclosed] und seine Frau [undisclosed] dazu und machten das Familientreffen komplett. Nach dem Mittagessen im Chinesischen Lokal und einigen Spaziergängen war es dann aber Zeit, nach Zürich zurückzukehren.
Das Bild zeigt alle Beteiligten auf dem Vorplatz des grossmütterlichen Hauses.
Mario de Baseggio

2003-06-09, 15.13 GMT
Sizilien 2003
Gestern morgen sind wir von unseren Ferien aus Sizilien zurück gekehrt.
Wahnsinnig freundliche Menschen, eindrückliche historische Stätten und unglaubliche Erlebnisse in der Natur werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Heute haben wir eine erste Fassung der Foto-Galerie aufgeschaltet. Da wir zahlreiche ansprechende Bilder dieser schönen Insel knipsen konnten, werden wir diese Bildersammlung nach und nach erweitern, es lohnt sich also, dann und wann wieder in die Rubrik «pictures» hineinzuschauen.
Mario de Baseggio

2003-06-08, 10.17 GMT
Onkel Georges ist verschieden
Eben erst aus den Ferien zurück gekehrt, muss die erste Nachricht, die wir bei den News anfügen, leider eine traurige sein: Vor etwas mehr als einer Woche ist Georges, der Bruder meines Grossvaters, mit 88 Jahren im Spital verstorben.
Ich werde seine lustige, nette Art nie vergessen.
Mario de Baseggio

2003-03-03, 08.10 GMT
Guess Who's Back!
Er ist wieder da, Alex «Jackass» D.! Nachdem er sich Ende Januar alle Bänder und Kapseln des rechten Fusses beim Street-Basketball zerfetzt hat, hinkt er nun tapfer im Büro herum. Willkommen zurück, hast gefehlt!
Mario de Baseggio

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