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Happy Birthday, Ludwig van Beethoven (born probably December 16, 1770)

2004-05-16, 17.00 GMT
The Battle Rages On
Die vergangenen zwei Tage haben Eva und ich uns kleine weissen Bälle um die Ohren geschlagen. Der Golf-Grundkurs in Otelfingen beim englischen Turnierspieler Andrew Turner gab uns einen genaueren Einblick in den Sport.
Natürlich ging es auch in diesem Kurs nicht ohne Zerstörung: Eva gelang der Bruch eines 7er-Eisens beim Ausholen zum Schlag. Ein perfekter Knick im Schaft! Und ich habe mir soeben zwei Harry-Potter-Pflaster auf die Blasen an meiner linken Hand geklebt. Offenbar habe ich die Keule derart verkrampft gehalten, dass es mir meine Alabaster-Fingerchen brutalst aufgescheuert hat.
Zum Schluss des Kurses ging es sogar auf einen echten Platz. Wir spielten «Scramble», eine Variante des Golf-Spiels, bei der eine Gruppe jeweils von der Position aus weiter spielt, wo der beste aller Schläge gelandet ist. Es gelang uns zu sechst, drei Löcher Par zu spielen. Und Eva und ich hatten von den insgesamt 6 Annäherungen je zweimal den besten Schlag der Gruppe zu verzeichnen. Klar? Wohl nicht. Egal, wir waren jedenfalls gut.
Jetzt werden wir sehen, wie es mit unseren Profi-Karrieren weiter geht. Um Tiger Woods bereits 2007 abzulösen, wird es wohl, so mussten wir feststellen, doch etwas eng.
Mario de Baseggio

2004-05-16, 16.37 GMT
«Swöööt Song, Love Song!»
Alle Jahre wieder: Gestern verfolgten wir gespannt den Eurovision Song Contest am Fernsehschirm. Das Besondere: Stefan und Raj hatten uns und 10 weitere Freunde bei sich zu Hause dazu eingeladen. Das Buffet war dem Anlass entsprechend türkisch-orientalisch ausgestaltet.
Eigentlich müsste man sich dafür schämen, sich für eine derartige Veranstaltung zu begeistern. Die unsagbar peinlichen Tanzeinlagen der Stars, die kuriosen Akzente bei den englischen Song-Texten (vgl. Titel) und die ausgefallene Bühnen-Kleidung sind an der äussersten Grenze des Erträglichen. Legendär die zweisprachige Schlussbewertung, bei der Stefan, wie er gestern gestand, gerne selbst einmal die französische Wiederholung («L'Albanie, douze points!») moderieren würde. Und ebenfalls seit 30 Jahren immer gleich, das fassungslose Entsetzen über den Musikgeschmack anderer Länder.
Höhepunkt des Abends war der von Stefan ausgestaltete Wettbewerb, wobei es darum ging, die Sieger des Liederabends voraus zu bestimmen.
Eva favorisierte Max, die stimmgewaltigste aller deutschen Unibrows, mein untrügliches Musikverständnis liess mich hingegen auf Xandee aus Belgien tippen. Während Eva mit Platz acht und 93 Stimmen noch einigermassen gut im Rennen lag, musste ich mit Platz 22 (von 24!) und mickrigen 7 Punkten die Segel streichen. Der verdiente Sieg ging übrigens an Asi, der wir die gewonnene Eurovision-Song-Contest-CD herzlich gönnen. Damit wird es ihr möglich sein, sich immer wieder mit dem geistreichen Text des Schweizer Beitrags (Piero, «Celebrate») auseinanderzusetzen.
Wir danken Stefan und Raj für die Gastfreundschaft. War ein wirklich lustiger Abend.
Mario de Baseggio

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