neuigkeiten
| site map
| top-themen
die frau
das maedchen
der mann
bilder
don camisi

fan70.ch

baseggio.net

tempus-fugit.ch

   eng
News Archive 2004-06
search our 943 news articleshide the archive

2018: 10 09 08 06 05 04 02 01
2017: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2016: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2015: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2014: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2013: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2012: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2011: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2010: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2009: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2008: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2007: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2006: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2005: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2004: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2003: 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2002: 12 11


2004-06-27, 10.18 GMT
Ein Abend in Winterthur
Gestern trafen wir uns mit Karin und Andy zum Abendessen und anschliessenden Albani-Festbummel in Winterthur.
Unsere Winterthurer führten uns in das ausgezeichnete kleine Restaurant Barnabas. Dort fröhnten wir leckeren Speisen, süffigem Wein und genossen dabei die hervorragende Bedienung und die interessanten Gespräche.

Nach dem Essen bummelten wir gemütlich durch das Albanifest-Gelände. Der Freefall fiel zwar dem gar grossen Besucherandrang zu Opfer, dafür kreischten wir auf der (etwas zu) kurzen Space Roller-Fahrt umso mehr. Nicht unerwähnt bleiben soll hier auch die Zinedine-Zidane-Imitation von
Karin, ein Talent, von dem wir bisher nichts gewusst hatten!

Zum krönenden Abschluss genehmigten wir uns einen Schlummertrunk im Torre Rossa, wo die grandiose Aussicht auf Winterthur by night die fehlenden Nüssli um ein Vielfaches aufwog.
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-06-22, 20.53 GMT
Vergognatevi!
Die Azzurri sind aus dem Turnier. Und wir sind selbst schuld. Hätte unsere Mannschaft begriffen, worum es beim Fussball geht - ums Toreschiessen nämlich - dann wäre uns das heutige Trauerspiel gegen Bulgarien erspart geblieben.
Es war seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1982 nie mehr wirklich einfach, ein Tifoso der Squadra Azzurra zu sein. Wann gelang es uns jemals wieder, eine Vorrunde ohne Probleme zu überstehen? Jedesmal dasselbe: Taktieren, minimalistisches Geplänkel und am Ende jeweils ein glücklicher, eigentlich unverdienter Einzug in die nächste Runde.

Was bei dieser EM anders war, war lediglich das fehlende Glück. Wer immer mit dem Feuer spielt, der verbrennt sich früher oder später die Finger. Den Viertelfinal haben wir bereits im Spiel gegen Schweden vergeben, als wir ein dürftiges 1:0 nach Hause schaukeln wollten. Nach dem Ausgleich der Schweden hat die Squadra in den letzten 5 Minuten versucht, einen Siegtreffer zu erzielen. Vergeblich. Dennoch waren es wohl die einzigen Momente, in denen das wahre Potential dieser Mannschaft aufblitzte - die Schweden waren in dieser Endphase enorm unter Druck, ein Tor hätte in jeder Sekunde fallen können.

Der Leichtsinn unserer Mannschaft, die Selbstherrlichkeit, mit der sich unsere Stars gebärdeten, sie wurde uns letzlich zum Verhängnis. Wer behauptet, die Schiedsrichter seien parteiisch, oder wer sagt, dass die Entscheidungen von Giovanni Trapattoni die Niederlagen verursacht hätten, der liegt falsch. Und wenn jetzt gar noch Stimmen aufkommen sollten, die Skandinavier hätten ihr 2:2 abgesprochen, dann wäre das eine Frechheit sondergleichen!

Man gewinnt Spiele nicht, indem man seine Gegner wie Francesco Totti anspuckt oder wie Gennaro Gattuso prinzipiell in die Beine fährt. Man gewinnt Fussballspiele, indem man Tore schiesst. Dänemark und Schweden haben das begriffen, wir nicht. Daher fahren wir zu Recht nach Hause, auch wenn es mir gar nicht schmeckt, das sagen zu müssen.

Den Mannschaften von Schweden und Dänemark gratuliere ich zum Weiterkommen und zur guten Leistung. Sie können stolz auf ihr Spiel sein. Und für uns bleibt die ewige Hoffnung, dass wir im nächsten Turnier endlich wieder einmal zeigen, wozu wir in der Lage sind.
Mario de Baseggio

2004-06-21, 15.32 GMT
Die Seychellen-Bilder sind online.
Nach dem eisigen Matterhorn folgen nun die ersten tropischen Bilder unserer Flitterwochen auf den Seychellen.
Von den knapp tausend Fotos, die wir während der zwei Wochen gemacht haben, sind nun die ersten Bilder aufgeschaltet. Weitere werden im Lauf der Woche folgen, aber keine Angst, alle tausend zwingen wir niemandem auf.
Die Bilder der Flitterwochen
Eva Moehlecke de Baseggio

2004-06-20, 20.36 GMT
Wir sind wieder im Land
Nach zwei wahrhaft fantastischen Wochen in den Seychellen sind wir vor gut zwei Stunden wohl behalten in Zürich-Kloten gelandet. Yvonne hat uns abgeholt, so war der Temperatursturz von 20 Grad gut zu ertragen. Selbstverständlich werden die Bilder zum Trip so bald als möglich nachgeliefert, ein Vorgeschmack bildet das Matterhorn, das wir auf dem Rückflug in seiner ganzen, erhabenen Pracht sehen konnten.
Mario de Baseggio

2004-06-07, 10.22 GMT
Eva und Mario sind verheiratet!
Nun ist es geschehen, wir haben geheiratet. Wir danken allen Beteiligten, die dabei geholfen haben, unsere Hochzeit zu einem für uns unvergesslichen Tag zu machen.
Die monatelangen Vorbereitungen haben gestern ihr fulminantes Ende gefunden: Nachdem uns Nicolas in berührenden und gleichzeitig humorvollen Worten nochmals die Geschichte unserer Beziehung erzählt hatte, gaben wir uns vor den Augen unserer Verwandten, Freunde und Bekannten das Ja-Wort.

Auf die Zeremonie folgten der Apéro mit einer tollen Capoeira-Darbietung der União Capoeira. Das anschliessende Fest bot uns die Gelegenheit, diesen besonderen Tag mit den uns am nächsten stehenden Menschen ausiebig zu feiern.

Die Bilder dazu folgen in ein paar Wochen auf unserer Hochzeitsseite pirps.com.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2004-06-04, 05.19 GMT
Ein Knall, ein Schrei - vorbei!
Gestern Abend hat sich unser Fernsehgerät mit einem lauten «Chlapf» in die ewigen Transistoren-Gründe verabschiedet. Uns ist dabei natürlich nichts passiert.
Mario de Baseggio

© 2018 baseggio.com | moehlecke.com