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Happy Birthday, Urs!

2005-05-31, 14.28 GMT
Bugfixing: Comments-Skript
Ich hatte mich schon ein wenig darüber gewundert, dass gar keine Kommentare zu unseren Pages mehr abgeliefert wurden. Schliesslich haben wir mit dem «add your comment»-Link, der sich auf jeder unserer Seiten befindet, das ideale Instrument für Besucher, die uns ihre Meinung nicht vorenthalten wollen. Doch wie ich heute von Patrick erfahren habe, funktioniert das Feature gar nicht! Daher also die Funkstille! Wie dem auch sei, ich habe das Ding repariert, wir sind nun wieder in der Lage, das Mösch geputzt zu bekommen. Danke noch einmal dem Super-User Patrick für den wertvollen Hinweis!
Mario de Baseggio

2005-05-27, 16.07 GMT
Leo ist da!
Vor zwei Wochen hat sich Leo zu uns gesellt. Getreu dem Motto "Gut Ding will Weile haben" hatte sich Sylvies und Thomas' Nachwuchs etwas Zeit gelassen mit seiner Ankunft.
Doch nun sind die 48cm und 3'310g Mannsbild hier und halten Mama und Papa noch ganz schön auf Trab. Richtig so, kleiner Leo, sie werden den Spiess früh genug umdrehen wollen!
Eva Moehlecke de Baseggio
Bild von der Website der Klinik im Park (
www.hirslanden.ch)

2005-05-26, 07.57 GMT
Luciano Pavarotti im Haus
Seit gestern haben wir einen der besten Tenöre aller Zeiten bei uns zu Hause. Ich habe eine signierte Autogrammkarte aus dem Jahr 1982 erworben. [undisclosed], ein Arbeitskollege, ist begeisterter Sammler und hat mir die Karte zu einem ausgezeichneten Preis überlassen. Jetzt muss ich nur noch einen Ehrenplatz für «Big P.» finden.
Die beeindruckende Doppeltenliste von [undisclosed]' Sammlung findet sich auf dessen Website: www.cyranos.ch. Eine Site übrigens, die zum Verweilen einlädt, in der man stundenlang in Biografien mehr oder minder bekannter Stars schmökern kann.
Mario de Baseggio

2005-05-21, 16.16 GMT
Basel by Heinz
Gestern war ich mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen in Basel, wo wir uns von unserem Chef, dem gebuertigen Super-Beppi Heinz die schoene Stadt zeigen liessen.
Hoehepunkt des Stadtrundgangs war fuer mich wohl das Grab von Erasmus von Rotterdam im Basler Muenster, obwohl mich selbstverstaendlich auch die weniger morbiden Sehenswuerdigkeiten wie das Rathaus oder das Panorama vom Wehrgang des Spalentors (Bild) beeindruckten. Es folgte der Besuch im Tinguely-Museum (www.tinguely.ch), wo wir neben den gewohnt verspielten Werken auch die ernste Seite des Basler Kuenstlers Jean Tinguely kennen lernen konnten. Ein ausgezeichnetes Abendessen im Restaurant St. Alban-Stuebli kroente diesen besonderen Tag, fuer den ich mich bei Susanne, Bertha, Graciela, Ueli, Kurt und - last but not least - Heinz ganz herzlich bedanken moechte.
Mario de Baseggio
Submitted via WAP

2005-05-17, 07.16 GMT
Familienzusammenkunft
Wie es Feiertage so an sich haben, verbrachten wir auch an Pfingsten wieder einmal einen Abend im Kreis der trauten Familie. [undisclosed], [undisclosed] und Emmi hatten zur thailändischen Tafel geladen.
Wie wir es seit einigen Monaten kennen, beanspruchte [undisclosed] für die ersten Stunden den Grossteil der Aufmerksamkeit und der zur Verfügung stehenden Dezibel. Wir vergnügten uns in der Zwischenzeit mit den Curries und hausgemachten Frühlingsrollen.

Nachdem das kleine Fräulein schliesslich doch zu Bett gegangen war, entbrannte eine heftige und spannende Diskussion zu den kommenden Abstimmungen im Juni. Die Zeit verflog wie im Flug und liessen sogar meinen Vater für einmal bis Mitternacht parlieren.
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-05-17, 07.09 GMT
Freitagabend bei Stefan und Raj
Am Freitagabend waren wir bei Stefan und Raj eingeladen. Wir durften eurasische Köstlichkeiten wie Poulet à l'orange und Spargeln an Balsamico-Butter geniessen und wie immer interessante und witzige Gespräche führen.
Zudem inspirierte uns Stefan mit seinen schlauen Tischdecktipps, unsere zukünftigen Gäste müssen nun auf der Hut sein, wir haben dem Meister so einiges abgeguckt!
Eva Moehlecke de Baseggio

2005-05-11, 19.24 GMT
Der Spargelschäler fliegt wieder!
Der XBox-Knüller «Forza Motorsports» ist erschienen und ich mische mich ab sofort wieder unter die stolzen Recken des Asphalts, unter die wagemutigen Ritter des Überrollkäfigs!
Das Bild zeigt mich in meiner gepimpten Karre irgendwo in den Strassen von Rio. (Gelb getönte Scheiben...) Es riecht nach Benzin, verschmürzeletem Reifengummi, Schweiss, pulverisiertem Karbon und - Ehre, ja, nach Ehre, ganz stark! Noch müssen sich Mensch und Maschine aneinander gewöhnen, noch werden die letzten Reserven nicht frei gelegt. Aber das wird sich durch stundenlange Trainings-Sessions und schier endlose Testserien noch ändern!
Beiseite, der Schäler ist zurück!
Mario de Baseggio

2005-05-08, 10.48 GMT
Drei Tage in Triest
Wir verbrachten das lange Auffahrtswochenende in Triest, meinem italienischen Heimatort. Das Wetter zeigte sich von allen erdenklichen Seiten, Sonnenschein und heftige Regenschauer wechselten sich ab. Wir besuchten den Bruder meines Grossvaters, Zio Sauro und seine Frau Zia Maria und verbrachten wie immer eine interessante und lustige Zeit bei ihnen.
Ausserdem sahen wir auch bei meinem Onkel Giorgio vorbei, der uns in seinem kleinen Häuschen an der Via delle Campanelle empfing, wo er mit Argos, einem eindrücklichen belgischen Schäferhund lebt.
Der Rückweg gestaltete sich etwas länger als erwartet, bei Verona standen wir 45 Minuten im Stau, am Gotthard fast zweieinhalb Stunden.
Mario de Baseggio

2005-05-02, 07.16 GMT
L'elisir d'amore
Freitag Abend sahen wir im Opernhaus (www.opernhaus.ch) Gaetano Donizettis «L'elisir d'amore». Eine wunderschöne und unterhaltsame Oper, ein stimmiges Bühnenbild und ein grossartiger Fabio Sartori machten den Abend zu einem Erlebnis.
Die interessante und lehrreiche Einführung Dietberg Reichs, ehemaliger Chefdramaturg des zürcherischen Opernhauses, in das Werk Donizettis und im Speziellen natürlich in den Liebestrank bildete den Auftakt zu einem denkwürdigen Opernabend.

Die Oper selbst ist bereits ein musikalischer Ohrenschmaus und zudem äusserst vergnüglich. Doch der Höhepunkt des Abends war der stimmgewaltige italienische Tenor Fabio Sartori, der sein Rollendebut als «Nemorino» gab. Seine Darbietung von «Una furtiva lacrima», sicherlich eine der schönsten Arien überhaupt, war das Beste, das wir je live in einer Oper hören durften. Zum Tränen vergiessen schön!
Eva Moehlecke de Baseggio

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