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2005-12-31, 12.26 GMT
Das war 2005
Wenn der letzte Tag des Jahres kommt, ist man geneigt, zurück zu blicken und eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen. Was haben wir im vergangenen Jahr erlebt, was hat uns berührt, was war schön und was war weniger schön?
Das Jahr 2005 war leider von menschlichen Tragödien geprägt, wie man sie in dieser medialen Konzentration noch selten erlebt hat. Der Tsunami hatte am 26. Dezember 2004 Hunderttausende in den Tod gerissen, richtig bewusst wurde uns das Ausmass der Katastrophe im Januar, als die Bilder der verwüsteten Gebiete, der zerstörten Städte und der trauernden Menschen während Wochen zu sehen waren.

Im Laufe des Jahres kamen weitere schlimme Nachrichten dazu. New Orleans versank in den Fluten und im Chaos, in Pakistan nahm ein Erdbeben vielen Menschen das Leben und den Hinterbliebenen die Hoffnung. Bombenanschläge in London und auf Bali, der nicht enden wollende Konflikt im nahen Osten und das Desaster im Irak - schlimme Schlagzeilen prägten die letzten 12 Monate.

Unsere Gedanken sind bei den Menschen, denen das Glück nicht zur Seite stand. Und sie sind bei all den Menschen, deren Unglück von den Medien und der Weltöffentlichkeit unbeachtet blieb. Wie viel wissen wir eigentlich über die Kriege in Myanmar, Nepal und Sudan? Wie steht es mit dem angeblichen Frieden in Burundi? Ein Unglück in Afrika hat den geringeren "News-Wert" als ein Unglück in Europa und den USA. Daher finden in unseren Medien gewisse Ereignisse gar nicht statt. Das muss zu denken geben.

Im Gegensatz zu den turbulenten Ereignissen in der Welt können wir aus persönlicher Sicht auf ein schönes, spannendes und erfülltes Jahr zurück schauen. Wir haben viel gesehen und viel gelernt. Die Ferienreisen in den Weiten Australiens und auf der Götterinsel Bali hinterliessen bleibende Eindrücke. Wir sahen den Dalai Lama im Hallenstadion, den Pianisten Lang Lang in der Tonhalle und Ronaldinho im Camp Nou. Dazu kamen viele schöne Ereignisse und Begegnungen, sie waren so zahlreich, dass wir sie an dieser Stelle nicht aufzählen können.

Wir schauen zuversichtlich auf das kommende Jahr und hoffen, dass es der Welt besser gehen wird. Unseren Freunden und Verwandten danken wir für die schönen gemeinsamen Stunden und wünschen allen einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-12-16, 15.20 GMT
Auf der Gass'
Wieder einmal habe ich Stefan getroffen und wieder einmal wurde ein gelungener Abend daraus. Dies, obschon wir nicht wie gewohnt unser Jumbo-Jumbo-Cordon-Bleu in der Rheinfelder Bierhalle verdrücken konnten. Der Laden war nämlich voll, und das an einem Donnerstagabend.
Jedenfalls haben wir uns auch an alternativen Standorten blendend unterhalten. Stefan konnte mit interessanten und erfreulichen Neuheiten aufwarten, ausserdem sah ich spät am Abend auch, wie es sich am Obergericht Büro-mässig so ausnimmt. (Das Bild zeigt uns denn auch vor dem Zürcher Gerichtsgebäude.) Hat Spass gemacht, alles Gute euch dreien!
Mario de Baseggio

2005-12-10, 11.43 GMT
Der Traumfinal wird wahr!
An der gestrigen Auslosung der Gruppen für die WM-Endrunde in Deutschland wurden die Voraussetzungen für den Final Brasilien-Italien erfolgreich angelegt. Die beiden Mannschaften werden ihre Gruppenspiele gewinnen und sich am 9. Juli 2006 im Berliner Olympiastadion gegenüber stehen. Und damit ist ja auch klar, wer Weltmeister werden wird.
Die Fernsehübertragung der Auslosung erreichte für das Schweizer Publikum indes den Höhepunkt, als Fussballgott Pelé die entscheidende Kugel aus dem Topf mit der Nummer 3 Zeremonienmeister und Fifa-Medienchef Markus Siegler übergab (Bild, re-inacted) und das schwere Los für die Eidgenossen Gewissheit wurde: Togo, Südkorea und vor allem der ehemalige Welt- und Europameister Frankreich werden nicht leicht zu schlagen sein.
Zur offiziellen Website der Fussballweltmeisterschaft 2006
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2005-12-09, 17.08 GMT
Ein Tag in Basel
Gestern war ich mit Sibylle, Steve und Willy - alles Arbeitskolleg(inn)en - in der schönen Stadt am Rhein-Knie. Nach einer ergiebigen Sitzung am Morgen assen wir im trendigen Restaurant «Acqua» (www.acquabasilea.ch) zu Mittag, wo wir in prominenter Gesellschaft waren: Der Trainer des FC Basel, Christian Gross, war ebenfalls unter den Gästen des italienischen Lokals. Im Anschluss besuchten wir das Tinguely-Museum. Vielen Dank allen Beteiligten, hat Spass gemacht!
Mario de Baseggio
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