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2008-06-30, 18.02 GMT
Nochmals Gratulation an Spanien!
Nach 44 Jahren ist es der Spanischen Nationalmannschaft endlich wieder einmal gelungen, einen grossen Titel zu erringen. Ich gratuliere der Auswahl von Luis Aragonés zum verdienten Finalsieg über das deutsche Team. Insgesamt hat die Mannschaft mit dem besten und gleichzeitig auch attraktivsten Fussball auch das Turnier für sich entscheiden können.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-23, 05.12 GMT
Wir sind draussen, herzliche Gratulation an Spanien!
Nach einem farblosen Auftritt haben wir uns gestern sang-und klanglos aus dem Turnier verabschiedet. Casillas hat zwei Penalties gehalten, Buffon einen. Damit war die Sache erledigt. Es ist der Squadra Azzurra offensichtlich nicht gelungen, die Ausfälle von Cannavaro, Pirlo und Gattuso zu verdauen. Donadoni liess sein Team als Reaktion ausgesprochen defensiv spielen. Man hatte den Eindruck, dass wir von der ersten Minute weg auf das Elfmeterschiessen spekuliert haben. Schade, man hat so aus Angst, ein Tor zu kassieren auch verhindert, eines zu schiessen. Wenn die Zeitungen heute titeln, dass wir "Fussballverweigerer" seien, dann haben sie Recht.
Bleibt noch, den Spaniern zu gratulieren. Wenn wir schon ausscheiden müssen, dann am liebsten gegen sie. Denn ich würde es den Iberern gönnen, wenn sie nach 1964 endlich wieder einmal den Final einer grossen Meisterschaft erreichen und gewinnen könnten.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-22, 12.13 GMT
Russland gegen Niederlande mit Manuela und Patrick
Gestern erlebten wir den grossen Sieg der russischen Nationalmannschaft unter Guus Hiddinck gemeinsam mit Manuela und Patrick. Dem Spiel war eine wahre Grillorgie vorangegangen, gefolgt vom ausgezeichneten Tiramisù, das Eva am Morgen selbst zubereitet hatte. Nach zwei Halbzeiten samt Verlängerung waren die Niederländer ausgeschieden und wir hatten unsere tägliche Dosis an Fussballallgemeinplätzen ("das Runde muss ins Eckige" oder "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!") abgesetzt. Mal schauen, ob es heute Abend ähnlich entspannt und lustig wird, Italien spielt gegen Spanien...
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-18, 07.35 GMT
Abgerechnet wird zum Schluss
Es ist jedes Mal dasselbe: Die Squadra Azzurra schleppt sich mühsam durch die Vorrunden grosser Turniere und erreicht die Finalrunden mit Leistungen, die dem Potential der Mannschaft in keiner Weise gerecht werden. Daran habe ich mich als Fan schon vor langer Zeit gewöhnen müssen. Daher war ich nicht sonderlich überrascht, dass es auch diesmal wieder geklappt hat - das tut es meistens. Mein Optimismus wurde in den vergangenen Tagen von meinen Kolleginnen und Kollegen (wohl zu Recht) immer wieder belächelt. Die Spiele gegen die Niederlande und gegen Rumänien gaben genug Munition für zwei Meisterschaften...
Jetzt wird der Grundton in den Kommentaren wieder ändern, jetzt wird man vom "glücklichen" oder vom "unverdienten" Weiterkommen der Mannschaft sprechen. Auch daran habe ich mich als Fan längst gewöhnt. (Das ist ja gerade einer der schönsten Aspekte des Fussballspiels: Jeder kann die Geschehnisse auf seine eigene Weise analysieren und deuten.) Kann man von Glück sprechen, wenn es immer wieder geschieht? Widerspricht die regelhafte Wiederholung nicht dem eigentlichen Konzept von "Glück haben"? Glück oder Pech haben, das geschieht in einem einzelnen Spiel, bei einer (Fehl-)Entscheidung des Schiedsrichters, bei einem Pfostenschuss oder bei einer Verletzung, wie sie gestern leider Franck Ribery ereilt hat. Von diesen Momenten sind alle Mannschaften betroffen. Erinnert man sich an das aberkannte reguläre Tor von Luca Toni gegen Rumänien? Wie steht es mit dem Penalty, den Portugal gegen die Schweiz in der ersten Halbzeit nicht hat zugesprochen bekommen? Im selben Spiel führt eine Schwalbe Barnettas zum Elfmeter gegen die "unglücklichen" Portugiesen. Würde man den ausgezeichneten, aufopfernd kämpfenden Nani fragen, er würde sicherlich antworten, dass diese beiden Entscheidungen Glück für die Schweizer waren. Aus Schweizer Sicht wird man sich hingegen nur an die tolle, kämpferische Leistung der Mannschaft im letzten Spiel unter Köbi Kuhn erinnern. Aber - und das ist jetzt meine persönliche Folgerung aus dem eben Gesagten - Glück oder Pech können spielentscheidend sein, sie können aber nicht über Jahre hinweg den Ausgang von Turnieren bestimmen. Das "glückliche" Weiterkommen der Italiener ist ein Mythos. Es ist es kein glücklicher Zufall, dass Mannschaften wie Deutschland, Italien, Argentinien oder Brasilien regelmässig Vorrunden grosser Meisterschaften überstehen und sich oft im Finalspiel wiederfinden. Ob man es mag oder nicht, im Spiel dieser Teams gibt es eine Qualität, die beständig Resultate garantiert.

Wie dem auch sei, die Karten sind jetzt frisch gemischt, jetzt geht es am Sonntag in Wien gegen das starke Spanien, leider ohne Pirlo und Gattuso. Da werden wir also wieder etwas Glück brauchen...
Mario de Baseggio

2008-06-17, 07.24 GMT
40 Jahre [undisclosed]
Letzte Woche feierte [undisclosed] ihren 40. Geburtstag. Zur Feier des stolzen Jubiläums lud sie am Samstag zu einem leckeren thailändischen Abendessen ein.
Mit drei kleinen Knirpsen, die eifrig herumwuselten, waren tiefgehende Diskussionen natürlich nicht möglich, dafür genossen wir in entspannter Atmosphäre das Beisammensein und das wie bereits erwähnt köstliche Essen.

[undisclosed], nochmals vielen Dank, hat Spass gemacht.
Eva Moehlecke de Baseggio

2008-06-17, 07.07 GMT
Forza Italia!
Das zweite Gruppenspiel der Azzurri, Italien - Rumänien, schauten wir uns für einmal nicht zu Hause, sondern in der Zuger UBS-Arena an. Zusammen mit einigen hundert andern Fans bangten und jubelten wir bis zur letzten Minute. Das Resultat ist bekannt, mit dem 1:1 gegen die Rumänen steht der Weltmeister heute gegen Frankreich unter Zugzwang und ist dazu erst noch abhängig vom Resultat des Spiels Rumänien - Holland. Eines ist jedoch bei all den Ungewissheiten klar: an den Fans kann's nicht gelegen haben!
Eva Moehlecke de Baseggio
Bild mit freundlicher Genehmigung der
UBS AG.

2008-06-10, 05.16 GMT
Null zu drei Niederlage gegen die Niederlande
Gestern hat die Squadra Azzurra die höchste Finalrundenniederlage seit 25 Jahren kassiert: Die niederländische Nationalmannschaft hat es in ausgezeichneter Weise verstanden, Donadonis Team immer genau dann empfindlich zu treffen, wenn gerade so etwas wie Spielfluss am aufkeimen war. Cannavaros verletzungsbedingte Abwesenheit war schmerzlich zu spüren, die Verteidigung, das Fundament des italienischen Spiels, schien geschwächt und unorganisiert. Daraus resultiert ein überforderter Pirlo, der im Mittelfeld nur ungenügend Akzente setzen konnte, was wiederum zur Folge hatte, dass lediglich seltene Einzelaktionen (namentlich von Toni, und später Del Piero und Grosso) so etwas wie Gefahr im orangen Strafraum darstellten. Die Niederländer haben nicht gegen einen schwach spielenden Weltmeister gewonnen, das würde ihrer Leistung nicht gerecht. Sie haben - im Gegenteil - so gut gespielt, dass die Schwächen unserer Mannschaft schonungslos aufgezeigt und auch ausgenutzt wurden. Dafür gebührt dem Team von Marco Van Basten Respekt und Anerkennung. Gratulation!

Dank des Unentschiedens von Frankreich gegen Rumänien kann Italien noch immer aus eigener Kraft die Viertelfinals erreichen. Am Freitag muss allerdings eine Mannschaft auf dem Platz erscheinen, die das Fehlen des Weltfussballers und die erduldete hohe Niederlage nicht nur wegsteckt, sondern daraus die Motivation zieht, zu zeigen, was das Team wirklich zu leisten vermag.
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-09, 17.41 GMT
Welcome Eric!
Gestern Vormittag ist um 09.52 Uhr Eric, der Sohn von Doris und Andrew, zur Welt gekommen. Der Kleine hat sich bei seiner Geburt Zeit gelassen, insgesamt 34 Stunden vergingen, bis die 3,2kg Mensch da waren. Wir wünschen Doris, Andrew und natürlich Eric alles Gute, Glück und Gesundheit!
Mario de Baseggio (quick log entry)

2008-06-08, 07.43 GMT
Euro 2008 mit den Nachbarn
Der eher kühlen Witterung zum Trotz haben wir es uns gestern nicht nehmen lassen, das Auftaktspiel zur Euro 2008 gemeinsam mit unseren Nachbarn auf unserer Veranda zu verfolgen. Leider war das Spielresultat nicht wie gewünscht, dennoch war der Anlass in der "BYO ForchArena" ein Erfolg.
Alles Daumendrücken (dabei war Sophia ganz besonders konzentriert, wie man im Bild sieht) nützte nichts, unsere Nati verlor das erste Spiel der Europameisterschaft gegen Tschechien mit null zu eins. Wir hatten trotzdem unseren Spass, die elf Erwachsenen und sieben Kinder liessen den Geräuschpegel zwischenzeitlich markant ansteigen.
Merci allen Mit-Fans, auch für die mitgebrachten leckeren Speisen, war lustig, machen wir wieder einmal!
Mario de Baseggio

2008-06-03, 05.34 GMT
Alte Musik ganz neu
Nachdem wir uns am Freitag neue Boxen samt Verstärker und CD-Player gekauft haben, sind wir nun dabei, unsere Musiksammlung ganz neu zu entdecken. Qualitativ liegen zwischen unserer alten Kompaktanlage und dem neuen System Welten, was zur Folge hat, dass auch Stücke, die wir gut kennen und seit Jahren immer wieder hören, so viel besser klingen, dass wir immer wieder auf's Neue überrascht werden. Wir danken an dieser Stelle Erni Hifi (www.erni-hifi.ch) für die wirklich ausgezeichnete Beratung. Wir können dieses Fachgeschäft mit reinem Gewissen weiterempfehlen!
Mario de Baseggio (quick log entry)

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