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2010-12-30, 18.49 GMT
Farewell, Bobby Farrell!
Männer können tanzen. Irgendwie. Und dabei cool sein. Irgendwie. 1977 hatte sich diese bahnbrechende Erkenntnis fest in meinem siebenjährigen Hirn verankert. Allein verantwortlich dafür ein gewisser Bobby Farrell, ungezähmter, wilder Tänzer meiner damaligen Lieblingsgruppe Boney M.

Leider konnte ich den Weg meines damaligen Mentors nicht gehen. Befreit zu tanzen war (und blieb) mir peinlich, ich schaffte es nie, wirklich über meinen Schatten zu springen und hielt mich in den Folgejahren mit pseudo-lockeren Sprüchen wie "tough guys don't dance" über Wasser.
Im Rückblick sehr schade, wie einfach wäre es gewesen, zur Blütezeit der Italodisco mit den wirklich Coolen mitzuhalten. Ein bisschen hüpfen, den Rest erledigen die mitwippenden Schulterpolster und die an Hosenträgern hängenden Rüebli-Jeans. Ich zog es stattdessen vor, mit beiden Händen in den Hosentaschen am Tanzflächenrand mein Gewicht von einem Fuss auf den anderen zu verlagern. Die Chance habe ich verpasst und das wurde mir schmerzlich bewusst, als ich leider lesen musste, dass Bobby Farrell heute im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Vielen Dank für alles, Bobby! An deinem Vorbild hat es nicht gelegen, hätte ich nur ein bisschen mehr Mut gehabt, mich so zu bewegen wie du, dann hätte auch ich cool sein können. Irgendwie.
Mario de Baseggio

2010-12-27, 17.40 GMT
Sixpack in Luzern
Gestern verbrachten wir einmal mehr einen Tag in Luzern. Da beim letzten Aufenthalt der Besuch des Gletschergartens Sophias Müdigkeit zu Opfer fiel, holten wir dies nun nach und hatten es dabei sehr vergnüglich. Zuweilen wurde es im Spiegellabyrinth, das im Stil der Alhambra von Granada gebaut wurde, zwar etwas eng, speziell unsere sechs Sophias nahmen viel Platz ein. Dafür unterhielten sie sich auch bestens und tanzten gar Ringelreihe zusammen. Was für einen Einfluss diese multiple Erfahrung auf die psychische Entwicklung unserer Tochter haben wird, das sei dahingestellt. Jedenfalls setzte nach Gletschergarten, Labyrinth und Museum die oben erwähnte Müdigkeit wieder ein und so machten wir uns wieder zu dritt gegen fünfzehn Uhr auf den Heimweg nach Zürich.
Eva Moehlecke de Baseggio und Mario de Baseggio

2010-12-25, 13.11 GMT
Weihnachten mit der Familie
Wir verbrachten Heiligabend in Rütihof bei Yvonne und Lúcio gemeinsam mit [undisclosed], [undisclosed], [undisclosed] und [undisclosed]. Gutes Esssen, guter Wein und gute Gespräche, was will man mehr? Die drei Kleinen befanden sich den ganzen Abend im kollektiven Geschenkrausch, das Bild zeigt eine Familien-Co-Produktion auf der neuen Maltafel von Sophia. Minnie links wurde von [undisclosed] gemalt, Minnie rechts von Sophia und Mickey in der Mitte von Sophia (Körper) und mir (Kopf). Danke allen für die tollen Stunden.
Mario de Baseggio

2010-12-19, 16.23 GMT
Luzern und Fräkmüntegg
Über das Wochenende waren Sophia und ich in Luzern, wo wir im Hotel Schiff (Zimmer mit Blick auf die Kappelbrücke) übernachteten. Gestern schafften wir es bis zum Löwendenkmal, heute kamen wir etwas höher, die Fräkmüntegg ist die letzte Station der Gondelbahn vor dem Pilatusgipfel. Das Gipfelrestaurant wird derzeit umgebaut, daher war es nicht möglich, ganz nach oben zu gelangen, aber bei Sophias erster Luftseilbahnfahrt überhaupt reichten auch die 1416m ü. M. für totale Begeisterung.
Mario de Baseggio

2010-12-05, 06.48 GMT
Pitstop II grüsst Gran Turismo 5
Am 24. November bin ich in einen Laden gestürmt und habe mir Gran Turismo 5 in alter Gamer-Manier gleich am Erscheinungstag gekauft. Seither entdecke ich hinter meinem Logitech-Lenkrad Strecke um Strecke, Wagen um Wagen. Seit ich 1984 tagelang vor meinem C64 gesessen und in "Pitstop II" Meilen gefressen habe, war die Möglichkeit, dereinst ein Rennspiel zu erleben, das die Autos und Strecken in fotorealistischer Qualität abbilden würde, eine Utopie, die ich mehr als 25 Jahre immer wieder endlos monologisierend aufleben liess. In einer tansanitblauen C-Klasse drifte ich nun durch die Strassen von Rom, Madrid oder London, jage Rundenrekorde in der Grünen Hölle oder geniesse den Toskanischen Sonnenuntergang, während die filigranen Zypressenalleen an mir vorbeihuschen. Die Utopie von einst ist die virtuelle Wirklichkeit von heute. Ich bin gleichzeitig am Ende und am Beginn des Weges angelangt.
Mario de Baseggio

2010-12-04, 19.47 GMT
Das erste Treffen mit dem Samichlaus. Wirklich?
Heute sind wir nach dem Eindunkeln gemeinsam mit zwei Dutzend Mit-Hirslandener in den verschneiten Wald gestapft, um dem Samichlaus und seinen beiden Eseln zu begegnen. Sophia hat sich zwar nicht getraut, dem bärtigen Mann ein Gedicht vorzutragen (obwohl sie das den halben Nachmittag lang geübt hatte), den Chlaussack mit den Erdnüssen und Zimtsternen hat sie natürlich trotzdem bekommen. Eigentlich ein perfekter Auftakt für die Adventsszeit. Wenn da nur nicht die aufwühlende Frage unserer Tochter gewesen wäre, die sie uns auf dem Rückweg gestellt hat. "Isch das en verchleidete Maa gsii?" Wir sind verunsichert, war das etwa alles nur Maskerade?
Mario de Baseggio

2010-12-03, 15.30 GMT
Weihnachtsmarkt am See
Wir haben die vorfesttägliche Zeit gestern mit einem Besuch am Konstanzer Weihnachtsmarkt eingeläutet. Obwohl uns die tiefen Temperaturen etwas zu schaffen machten (O-Ton Mario: "Wie bin ich bloss in diese weisse Eishölle geraten?") gab es Vieles, was wir staunend betrachten konnten. Ein paar Karussellfahrten und ein bisschen Magenbrot machten den Ausflug auch für unsere Jüngste zum unübertreffbaren Ereignis. Nachdem wir die Nacht im Hotel verbracht hatten, machten wir uns heute Morgen zufrieden auf den Heimweg.
Mario de Baseggio

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